kersfelöer Tageblatt
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Amtlicher Mnzeiger für den Kreis yersfel- ; <^™«°--->« »>»-«°- --- °°-^
Nr. 50
Dienstag, den 88. Februar
1988
WnjiWger Burgfrieden in Europa,
Die englische Zeitung „Daily Chronicle" glaubt zu wissen, Satz ein Hauptpunkt des Planes Lloyd Georges für die Konferenz von Genua ein zehnjähriger Waffenstillstand in ganz Europa sei, während dessen der allgemeine Wiederaufbau vorgenommen werden solle. Nach diesem Plane soll jede der verbündeten und ehernals feindlichen Nationerc Sie seierliche Verpflichtung über- Nehmen, während dieses Zeitraumes gegenseitig die Grenzen zu respektieren und sich jeden Angrisses oder g Angriffsabsicht zu enthalten und sich, frei von allen chältigen Gedanken, ganz unS gar dem Werk des >ens und der Stabilisierung der Finanzen, des els und der Industrie zu widmen und außerdem in gegenseitige und allgemeine Herabsetzung Ser Rü- -tungen zu Lande zu willigen. _
Treffen die Mitteilungen des Londoner Blattes zu, dann Hat der Abrüstungsplan Lloyd Georges tatsächlich «ine gewisse Aehnlichkeit mit dem bekannten, Anträge des amerikanischen Staatssekretärs Hughes am Flotten- abriistung. Man kann ohne weiteres Sen schärfsten Protest Frankreichs gegen öerartige Pläne vorausse- hem Schon als in Washington im Anschluß an die Frage der Einschränkung der Seerüstungen ähnliche Bestrebungen zur Landabrüstung angedeutet wurden, gab Brtand in nicht mißzuverstehender Weise die Abneigung Frankreichs gegen derartige Absichten zu erkennen. Man weiß, daß gerade die von ihm benutzte Beweisfüh- kmng, die letzten Endes darauf hinauslief, das in Waffen starrende Frankreich von dem wehrlosen Deutschland «ufs ärgste bedroht hinzustellen, erheblich zur Verminderung der französischen Sympathien bet dem amerikanischen Volke beigetragen hat und daß selbst die martialische Figur des Marschalls Foch nicht ausrerchte, um diesen peinlichen Eindruck zu verwischen. Auch dre tu der letzten Zeit beständig wiederholten Klagen der französischen und der ihr geistesverwandten englischen Presse über heimliche Rüstungen Deutschlands dienen nur dem gleichen Zweck, der Welt Sand in die Augen zu streuen und sie glaubest zu machen, daß eine Abrüstung für Krankreich den nationalen Selbstmord bedeuten würde. Deutschland ist durch den Versailler Friedensver- »rag zur Abrüstuna gezwungen worden unter der Vorspiegelung, daß es damit nur den Anfang der allgemeinen Entwaffnung in Europa machen solle. Heute mehr als drei Jahre nach Beendigung der ,-yerndseligkesteu, wartet Deutschland noch auf Me,@ntf^^
r Frankreich unter-
b«lt eine kriegsfertige Armee von nahezu 1 Million Mann und Polen verfügt, trotz seiner Ableugnungen, Lch immer über fünf- bis sechshunderttausend Mann tinsieriisteter Truppen. In Paris tagt zwar eine Kom- Mission des Völker^ die über die H-rabseMNig der Rüstungen beraten und einen allgemeinen Abrüstungs- »isln aufstellen soll. Irgendwelche bindende Beschlüsse zu fassen wird sie iedoch uW Befreit sein '-'Nd so wird das Ergebnis aller Wahrscheinlichkeit nach nicht die geringste praktische Bedeutung haben.
Es wäre aber für das Deutsche Reich sicherlich schon viel gewonnen, wenn durch heu Plan Lloyd Georges andere Mächte gezwungen werden könnten, auf ihre Absicht, nicht nur die nächsten zehn ^rc, sondern vor- rmSf'cl'tlid) Jahrzehnte wahrende polnische und wirt- schaftUche Hilflosigkeit Deuischlands zu ihren Gunsten arrszunutzen, zu verzichtem
. DlIZ ErgehM^ wn BsMogns.
Der amtliche Bericht.
._ wei.fer meldet aus Paris: Poincaree ist SonnabenS morgen nach Boulogne abgereift, wo ^ ?WÄ® um 2 45 Uhr zu der Besprechiing eingetroffen ist Am Ende'der Konferenz wurde ein Kommuniguee feMe- stellt und den englischen Journalisten vorgelesen. Da-i nach wurde in einer mein als drei Stustden langen Unterredung in dem Geiste größter Her kis klit eine Anzahl von Probleme« geprüft, die augenblicklich vor den Verbündeten stehen Die beiden Premierminister haben sich besonders mit der Konferenz van Genna beichaftrgt und sind vollständig ÜBer -Bie vol-ti,ckc« Gara«tie« siber- ^iügckommen, die zu ergreifen sind, damit weder den Prärogativen des Völkerbundes, noch den in Frankreich aeschlossencn Verträgen, noch den Rechten der Verbstu- »t ® geschieht. Die Sachverständigen werden in London innerhalb eines kurzen Zeitraumes zusammentreten, um die wirtschaft' lichenundtechnischen Fragcii zu prüfen. Die italienische Rea e'-una wird gebeten werden, die Konferenz von Genna zum 10. April einzuberuken.
Nach der Abreise Poincaree« bot Lloyd George die enalischen Journalisten empfangen und ihnen mitgeieilt, er sei mit Hoincarec dab-n übereingekommen, sofort nach Neubildung des italienische-- Kabinetts eine Konferenz zwischen England, Frankreich und Italien einzubernfen, um die Frage des nahen Ostens zu regeln.
Der französische Bericht.
$ w Der „Petit Parisien" berichtet über die Zusammen-
1 von Boulogne folgendes: Die Premierminister s haben sich über folgende drei Punkte nollstandig ge- fhitnf i -D!<- Friedeusvetträge, die in Frankreich unter- ' zciü-nel worden sind, werden nicht mehr zur Diskussion / axstellt 2 Die Frage der Wiedergutinachung wird von 3 der Konferenz nicht ausgerollt.. 3. Der Völkerbund wird 3 h^x Konferenz von Genua beigeordnet in dem Sinne, 1 daß ihm alle Fragen, die ihn besonders angehen oder * mit Bettett er sich bereits früher beschäftigt hat, znr weis
tere« Behandlung sivergeben werden. Dies bezieht sich besonders aus die Frage der Abrüstung. Ferner ist man dahin übereingekommen, daß die Teilnahme der Sowjets an der Konferenz von Genua nicht die Anerkennung der russischen Regierung einschließen werde. Jeder Staat werde hierin seine Handlungsfreiheit behalten. Betreffend die Lösung der russischen Schulden werde die Lrage der russischen Kriegsschulden außer Betracht bleiben. Die Verpflichtung, die die europäischen Nationen übernehmen, sich jeden gegenseitigen Angriffs zu enthalte«, bedeutet nicht, daß die Verbündeten künftig auf event. Sanktionen gegen Deutschland (lies Zwangsmaßnahmen) oder auf die Beibehaltung der augenblicklich in Kraft befindlichen verzichten wollen. Llonö George hat darauf gedrängt, daß Poincaree sich persönlich nach Genua begeben solle. Poincaree scheine geneigt, zu gleicher Zeit mit Lloyd George nach Genua zu reisen, wenn auch nicht für die ganze Dauer der Anwesenheit des englischen Ministerpräsidenten. ES scheint, Satz auch die Verständigung über das frartzöstsch-ettglische Abkomme« jetzt als gesichert angesehen werden könne. Mit Bezug auf die Orientfrage kam man dahin überein, daß man mit dem BWinn der Unterhandlimgen nicht auf Italien warten wolle, falls die italienische Krise noch längere Zeit zur Lösung brauche. Es scheine nicht, als ob Lloyd George und Pomcaree Zeit gehabt hätten, das allgemeine Problem der Wiedergutmachung zu streifen.
Der strahlende Lloyd George.
k*92ad) dem Korrespondenten des „Weekly DiSpatch" hat Lloyd George das Ergebnis der Boulogner Unterhaltung in dem Satz zusammengefatzt: „Die Hauptsache ist, daß wir uns verständigt haben." „Sundan Times" hebt hervor, daß Lloyd George nach cer Unterhaltung mit Poincaree geradezu strahle«d ausgesehen habe.
London und Paris hoffnungsfroh.
»»Aus Paris wird gemeldet: In London und Paris ist man über das Ergebnis der Boulogner Konferenz sehr boffuuugsfroh gestimmt.
Französisch-englische Allianz.
»»Aus Paris wird gemeldet: Es verlautet, daß Poincaree in den nächsten 14 Tagen nach London reisen wird, um eine Allianz mit England abzuschlietzem
Em neuer Umfall Lloyd Georges?
»»Basel. <S. C.) Havas meldet: Die Aussprache zwischen den beiden Ministerpräsidenten von England und Frankreich HMdieAnnäh^m^rLl^^^^WMM Repärakion "w mst-enstcher Weise fortgesetzt. Die Zusammenkunft der beiden Premierminister hat Beschlüsse gezeitigt, die es Frankreich als unnötig erscheinen las. sen, seine Stellung zu den übrigen zwischen England und Frankreich schwebenden Fragen zu remitieren. — Die „Basler Nachrichten" sehen in dem letzten Satz der Havasmelduna die Bestätigung eines abermaligen Nm- falls Lloyd Georges.
Die Verteilung der deutschen Beute.
»»Nach einer Meldung aus Paris werden die engli- fdteu und französischen Finanzminister demnächst in Paris eine Konferenz abhalten. Gegenstand der Konferenz ist die Frage der interalliierten Berteilung der deutschen Reparationszahlungen, die Anrechnnug der Besatzvngskoste« und die Frage des Wiesbadener Abkommens.
Das italienische Kabinett gebildet.
»»Aus Rom wird gemeldet: Das Kabinett de fyocta ist gebildet worden. Der König Hai die Zummmen- setzung gebilligt. Es umfaßt Vertreter der Demokraten, der Volkspartei und der Liberalem
Die sSuf^e NuteuzahlRN§.
M. AuS Paris wird vritgeteilt: Am Montag erfolgt die fünfte deutsche Ratenzahlung von 31 Millionen Gold- mark.
Die Regelung der deutsche« Zahlungen.
TemnS" veröffentlicht 7 .zufolge sämtliche 52 abgegangene ^ M ZMunÄun- Abteilung des Technikums in ^
^ Paris. (F. G. A.) Der „T....^- ----,,......— , folgende halbamtliche Mitteilung: Die Zahlungsstuu- Sung, die Deutschland in Cannes für die am 15. Januar und 15. Februar fälligen Reparationszahlungen von dem Reparationsausschuß bewilligt worden ist, wird solange bestehen bleiben, Bis eine Entscheidung über die Denkschrift der deutschen Regierung, dre Vorschläge tut eine Finanzreform, die Sicherheit und das Zahlungspro- gramm enthält, gefallen ist. Der Reparationsausschutz ist bekanntlich beauftragt worden, die ZablungSbedm- anngen für das Jahr 1922 zu prüfen. Vorher aber werden die Finanzminister der verbündeten lluamte sich über das finanzielle Arrangement verständigen, Besten i Grundzüge bereits in Cannes festgelegt worden sind. ; Der englische Schatzkanzler wird in der kommenden Woche in Paris erwartet, um mit dem französtuhen, sta- - lienischen und belgischen Finanzminister diese . vrage zu besprechen.
Die Frankfurter GoetheWochs.
»»Aus Aulaß der in Frankfurt begonnenen Goethe- : woche bat die Gesellschaft für Handel, Industrie und - Wissenschaft in ihren Veretnshaüsräumcn am Sonntag einen Bierabend verunstaltet, an dem auch Reicaevra i ttbeut Eber! mit den Ministern Dr. Boclitz und Dr. > Küster und der hessische Staatspräsident Ulrich tcilnaü- ; . men. Der Vorsitzende des Vereins, Kommerzienrat : I Kotzsuberg begrüßte die Versammlurig. Der Rcuchspra- : fiöe'm erwiderte darauf uuö würdigte in längerer mit großem Beifall aufgenommener Rede die Veröieuite ? Goethes um die dciitsche mit) die Weltkultur. uer Reichspräsident führte u. a. aus: Wo der Versuch unter- j nommen werden soll, Goethe als großen Menschen zu
feiern, darf auch die amtliche Leitung des Lieiches unS des Landes nicht fehlem Nach dem, was wir im letztes Jahrzehnt erlebt haben, ist es notwenSig, nach Weg»j weisern für die Gegenwart und Zukunft zu suchem Goethe ist ein solcher Wegweiser, nicht allein, weil er ei« großer Dichter war, fonSern weil er in feinen Werke«: und feinem Leben alles offenbart hat, was das deutsche Volk nach feiner ganzen Veranlagung und Stelllwg im Kreise der Kulturvöller zu leisten vermag.
Stegerwalds Gedauke des neuen Staates.
^-Berlin. (B. T.) Aus Mannheim wird geureldet?- Vor einer Versammlung von 3000—400fi Personen sprach der frühere Ministerpräsident Stegerwald über den Deutsche« Gewerkschaftsbtt«d in Staat und Wirtschaft. Er teilte mit, daß geplant sei, große Bankunternehuiunge« durch den Gewerkschaftsbund ins Leben zu rufen. Der Redner lehnte den alten Staat und seine Politik ent-, schieden ab und stellte die Forderung auf, daß der nette- Staat auf das Fundament der breiten Masse« aufgebaut werden müsse. Ueber seine Tätigkeit als Ministerpräsident in Preußen sagte er, er habe versucht, durch die Gewinnung der Deutschen Volkspartei die Führer des. deutsche« Wirtschastslebevs vor de« Regicrungswage« ■ zu spanne«, um dadurch das Vertrauen des Auslandes zu erwerben. Die Sozmldemokratie habe ihn in seinem Bestreben hartnäckig bekämpft, sodatz die Erweiterung der Regiexungskoalition gescheitert sei. Aber nachdem er abgetreten sei, habe sie selbst unter dem Zwange der Verhältnisse das durchgeführt, woran sie ihn gehin-ert habe.
Die Fage eines internationalen Fiaa«sko«sortiamS.
^» Berlin. (V. Z.) Nach der „V. Z." hat der inter- nationale Ausschirß zum Studium der GrunSlage des großen Finanzkonsortiums eine Schlußkonferenz abge- haltem
Gegen das Streikrecht der Berufsbeamten.
^Berlin. (L. A.) Eine Vertreterversammlurrg von 15 Verbänden von Berufsbeamten lehute einmütig de», Streik für das Berufsbeamtentum ob und forderte anstelle des Beamten-Rätegefetzes vom Reichstag und von der Reichsregierung die «mgeheude Schaffung einer VeaArtenkammer mit öffentlich-rechtlichem Charakter.: Die Vertreter der Verbünde vereinbarten die Herbei-! führung einer Arbeitsgemeinschaft der vertretenen Ber-. bände. Mit der Geschäftsführung wurde der Reichsbund: Deutfchcr Berufsbeamten beauftragt. Um -
1,-1-ikch-n ^^babiMMklE"' -'""«"»-^"'»^ zu samten, WWöe sie sofortige Gründung einer wirtschaftsfricS- ktchen Eisenbahnbeamteu-Organisatto« auf vaterländischer, jedoch parteipolitisch und konfessionell neutrale« Grundlage in Angriff genommen.
Der Fall von Kähne.
M- Berlin. (L. A.) Zum Fall von Kähne teilt die Si- nwns-Korrespondenz mit, daß die Borunterinchirim bis- Bei eine strafbare Handlung des Herrn von Kähne nicht ergeben habe. Der junge Herr von Kähne, dessen Verhalten in erster Linie zu der Erregung der Bevölkerung Anlaß gegeben habe, werde auf Grund von Vereinba- rungen innerhalb der Familie nicht mehr nach Petzow zurückkehren.
AAerrei vom Tags.
Graf von L«ck«er, der frühere Kommanöarrt des „Seeadler", hatte vom Reichsverkebröminister Sie nach- gesuchie Erlaubnis zu einer Bortragsreise nach Schweden erhalten. Das Auswärtige Anst serwetaerre jeöoch jetzt die Ausreise aus bisher rwch unbekanntem Grunde.
Wie das braunschweigische Staatsminii e. um mit-
teilt, finden im Mat d. J. im ganzen Laiche Braun- schweig Neuwahlen zu den Stadtverordnetenversammlungen und Gemeinderäten statt.
Die Fraktio« der Deutschen Volkspartei im preubi, scheu Landtag wählte an Stelle des ln-s!> rigen Vov- sitzenden Dr. v. Tarife Dr. v. Campe zum Vorsitzende«.
Die K^uppwel'ke i« Essen haben ÄlüttcrmelSnnge« ........ ' : Schüler der Flugzeug-
Krankenhause» als Flug-
zeugingenieure nach Amerika verpflillner.
13 Personen wcg-u anti-französischer Propaganda verhaftet hat nach einer Meldung des „B. T." Sie elsüs- sische Polizeibehörde in Colmar und Fuhrvach. Gegen die Verhafteten wird ein Strafverfahren wegen Landesverrats anhängig gemacht rverden.
Ein Stenerstreik ist auf Rügen wegen der Erhebung eines fünften Steuervierteljahrs in einzelnen Gemeirr- den beschlossen worden.
^ Das amerikauischc Senatskomitee für auswärtige Aitgeleqcvheitcn hat mit 10 Stimmen gegen 3 Stimme» alle aus der Washingtoner Abrüstungskonferenz abgeschlossenen Verträge gebilligt mit Ausnahme des chine
sischen.
Die netten Danzig-poluischcn Wirtsmaftsverhand- lungeu find ergebnislos verlaufe« und abgebrochen worden. Sie sollen in acht Tagen in Danzig wieder ausgenommen werden.
I« Bonn müssen alle freiwerdeuöeu Wo ntunge« der BcsatznngSbehörde zwecks „Rationierung" genrcl- det werden.
Die britische Fudustriemesic beginnt Montag in London und Birminghanr. 1400 Aus neuer betest!- "^Meister a. D. Dr. Grimm und -ofrat Dr. PatMuer find als Fstmnzvertreter Oesterre .ro nach London ab-
Die Besaüuussbeihilfen werden, nur mZ.''Snmmz- minister Dr. Hermes dem kölner Oi.wn germerfter mitgeteilt bat, nicht auf die Wirtschaftsreihilfeu auge- rechnet werden.
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