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Hersfelöer Tageblatt

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Reisfelder Kreisblatt"

Mmtlichsr Anzeiger für des Kreis tzersfelö

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Nr 53

Freitag, den 8 März

1933

EnSschädigungshsrakurrgen»

n* eine eingehende Besprechung des neuen Repara- ttonsabkommeus, mit dem sich der Ausschutz des Reichs­wirtschaftsrates bereits befaßt hat, wird am 10. März stattfinden.

Zu den Besprechungen waren die Vertreter der zu­ständigen Ressorts vollzählig erschienen. Insbesondere waren das Reichswirtschaftsmiuisteriuur, das Finanz- Binisterium, das Wiederaufbauministerium und das uswärtige Amt vertreten. Reichsminister Dr. Rathe- nau nahm an den Beratungen nicht teil. Die Sitzung wurde mit längeren Ausführungen des Staatssekretärs Hirsch vom Wirtschaftsministerulm eröffnet, der u. a. erklärte, die-Arbeiten der Reichsregierung für die Ge- Huefer Konferenz seien in vollem Gange, sie könnten je­doch zu keinem Abschluß gelangen, ehe nicht die Vertre­ter der verschiedenen Stände und Berufe ihre Ansichten in erkennen gegeben hätten. Aus diesem Grunde seien die Regierungsvertreter in diesen Sitzungen eher-

rend als handelnd. Staatssekretär Hirsch schloß seine Rede, indem er um ein Gutachten des Reparationsaus- lchusses über die Vorbereitungen für Genua bat. Nach diesem Negterungsvertreter ergriff der Vorsitzende des Reichsverbandes der Deutschen Industrie, Geheimrat Bücher, das Wort. Er führte aus, das ganze Problem sei auf die Wiederbelebung des Weltmarktes und die mte-rnationaie Wirtschaftsbeziehung gestellt. Was den Wiederaufbau Rußlands betreffe, so sei er nicht nur eine Frage der deutschen Industrie, sondern der gesamten deutschen Wirtschaft, insbesondere der Forst- und Land­wirtschaft. Im weiteren Verlauf der Erörterungen gab auch Hugo Stiunes ähnliche Ausführungen wie Geheim­rat Bücher. Von den Regierungsvertretern gab ins­besondere der Vertreter des Ne'chsfinanzministerimns bedeutsame Erklärungen ab. Schließlich wurde be­schlossen, die wirtschaftspolitischen und die Verkehrsfra­gen den entsprechenden Ausschüssen des * Reichswirt- schaftsrates zu überweisen. Danach trat Man in die Be­ratung des neuen SachlieferuAgsaSkommeus mit Reparationskommission ein.

der

Jahreszahluug von 720 Millionen GoldmarL.

»^.Berlin. (S. C.) Nach einer Verlautbarung des fötatin" vor einigen Tagen erklärt nunmehr auch das * halbamtlicheJournal des Debats", daß die Repara- tiouskommifsion bereits über das deutsche Moratorinms- 'chicden habe. Danach feie Jahre 1922 720 Millionen Gmdm . " ;

SesnK entsl nsaesawt

._,._. ^MWHMng der bisherigen Ra­tenzahlungen und mit dem Aussetzen der Zahlungen (Moratorium) für drei Monate.

»-». Genf. (S. C.)Echo de Paris" meldet, daß die deutsche Regierung den Beschluß der Reparationskom- Mission, die deutschen Borzohlungerr im Jahre 1922 auf 720 Millionen Goldmark festzusetzen, bereits akzeptiert habe. Das sei der Erfolg )er Vertreter der Repora- tionskommissiou, die unter der Führung des belgischen Delegierten Beemelmans 14 Tage lang in Berlin ver­handelt haben. Der Bericht der Reparationskommission im die alliierten Finanzminisler soll am Freitag formu­liert werden.

Die Kontrolle der Luftfchikfahrt.

»-».Paris. (L. A.) Die Botichasrerkonferenz beschäf­tigte sich am Mittwoch mit der Frage der deutschen Luftschisfahrt. Marschall Foch wohnte der Sitzung den England ist der Ansicht, daß eine Dauerkontrollenur dann eingeführt werden könne, wenn die Städte Düssel­dorf, Duisburg und Ruhrert geräumt werden. Frank- reidü steht auf dem Standpunkt, daß eine Dauerkon­trolle ohne Zugeständnisse au Deutschland durchgeführt werden sönne. Der englische Botschafter in Parts über­reichte der Botschafter. unserer,z, ein neues Mernoran- -um feiner Regierung, worin der Standpunkt der eng­lischen Regierung ausrechterhaUen wird. Die Debatte wird fortgesetzt.

Die Entente prüft Leu BerwalrungSapparat.

»-»Berlin. (S. C.) Die Garantiekommission hat von der deutschen Regierung eine -AnsstcUnrig aller seit dem 1. Juli 1914 neugeschaffenen Beamtenstellen in Deutsch­land eingefordert mit der K rabe der entsprechenden finanziellen Belastung des Reiciis und der Einzelstaaten. Die SHMKWAn des SüchMrEngsaölMNmens.

»^ Berlin. (S. C.) ' Der Verband der deutschen In­dustrie tritt anfangs der summenden Woche in Berlin zu einer Sitzung zusammen, um zu dem Sachlieferungs- abkommen mit der Reparationskommission Stellung zu nehmen. In den Kreisen der Industrie glaubt man, daß die Durchführung des neuen Abkommens der freien Einkäufe der Entente in seistsünand den deutschen Ex­port innerhalb Iah-e^srist mm Stillstand bringen wird. Anch die Gewerkt st > ? gen am Freitag zu dem neuen Liesenuigsastl^ SEmmw nehmen, in dem sie eine ernste Gesab- eutschland erblicken.

Verhandluk >Ar Wer sie Lc-rhlenkeferrrngen.

^Aus Paris wird geureldei: Wenn auch die Pariser Ä Verhandlungen über die Mst Krstefermmen deutscher Z Kohlen abgebrochen worden sind, so rechnet man dent- Z scherseits doch damit, daß nach dem Abschluß eines Ab- Ekommens über die erweiterten Sachlieferungen die Jdeutsch-italienischen Besprechungen einen, befried.gnaden -Abschluß finden werden. ES besteht am denucher wie auf italienischer Seite der Wnnsch, die Beratungen in j Italien oder in Berlin fortznsetzen. Die Befprechnngen , itber die deutschen Kohlenlieferungen an Eransireich ] werden inzwischen in Paris zu Ende geführt werden.

FranzöstsHe Rechenkünste.

DerTemps" macht folgende Angaben über die deut­schen Zahlungen seit dem Waffenstillstand. Obwohl die Schätzungen noch nicht alle endgültig seien, bewertet man die Zahlungsleistungen und L'eferunqen aller Art bis zum 1. Mai 1921 in runden Ziffern auf 7% Milliarden Goldmark. Seitdem hätten die Barzahlungen und Sachlieferungen etwas weniger als 2 Milliarden Gold­mark betragen. Deutschland hat also seit dem Waffen­stillstand in runden Ziffern 9914 Milliarden Goldmark bezahlt. Von diesen Zahlungen abzuziehen ünd die im Abkommen von Spaa Deutschland zugestandenen Bor­schüsse auf den Wert der Rohstoffe und Lebensrnittel, dessen Anrechnung auf die Zahlungen vor dem 21. Mai 1921 gestattet worden sei. So kommt man schließlich auf etwa 6H Milliarden Goldmark, worin alle tatsäch­lichen Bezahlungen und Sachleistungen Deutschlands bis heute einbegriffen feien.

Nutzland verlangt Gleichberechtigung.

Die russische Handelsabordnung in London veröf­fentlichte eine Note, in der es heißt: In einer Zusam­menkunft, die Tschitscherin am 24. Februar mit dem Vertreter einer russischen Nachrichtenagentur hatte, er­klärte er, daß verschiedene Vorschläge, die mit der Reso­lution in Cannes in vollkommenem Widerspruch stün- den, in den einzelnen Ententelülröern formuliert worden seien. Wenn tatsächlich diese Vorschläge angenommen würden, würde die russische Regierung gezwungen sein, ihre Haltung gegenüber der Konferenz in Genua we­sentlich zu ändern. Wenn & B. der Vorschlag durch- dringe, für Rußland eine sechsmonatige Probezeit fest­zusetzen und dieses der Hauptpunkt für den Zusammen­tritt der Konferenz von Genua wäre, dann würde da­durch die Teilnahme Rußlands an dieser Konferenz problematisch. Ein derartiger Vorschlag wäre selbst­verständlich für die russische Regierung unannehmbar, weil er als Feststellung der Minderwertigkeit Rußlands im direkten Widerspruch mit den Wünschen der russi­schen Regierung stünde, auf gleichem Fuße mit den an­derer- Mächten zu verhandeln und jede Art von Vor­mundschaft abzulehne«.

Italien fordert den Zusammentritt des Obersten Rates.

w> Zürich. (S. G.) DerTagesanzeiger" meldet aus Rom: Die neue italienische Regierung roerde den Zu-

......^..».^^ -; «m;»-«». \y>^^_ ._»..«AtHMte ^n oer

sammentritt des Obersten Rates notwendig erscheine zur Ucberprtt'una der schwebenden wirtschaftlichen Fra­gen. Auch die Reparationsfrage und die Frage der Wiedergutmachung müßten von dem Obersten Rat ei­ner eingehenden Erörterung unterzogen werden.

Die Viehliessrungen an Jngo-Slamicn e-t Aus Wien wird gemeldet- In den letzten Tagen ist zwischen der Revara^-onskommifston und der jugo sla­wischen Regierung eine Vereinbarung zustande gekom­men, der zufolge Deutschland auch den Rest des Viehes nach Jugo-Slor on liefern soll. Die jugo-slawische Re­gierung müsse sich aber verpflichten, das Vieh im Lande selbst zu versteigern.

Die deutschen Borkriegsakieu.

»-»Wie dieTägl. Rundschau" hört, sollen die im Druck befindlichen deutschen Borkriegsakten nicht vor Ende April herausgebracht werden. Band 7 und 8 sind bereits unter der Presse. Das Auswärtige Amt meint, daß es nicht ant sei, die Vorkriegsakten vor oder wäh­rend der Konferenz von Genua zu veröffentlichen.

Die deutsch-polnischen Verhandlungen.

w- Die 7. Kommission der deutsch-polnischen Konferenz, die sich mit den Arbeitgeber- und Arbeiterverbänden be­schäftigt, hat ihre Arbeiten beendet. Beide Delegationen haben sich aus eine Regelung der Frage dieser Berufs- verbänoe geeinigt, die im Laufe der nächsten 15 Jahre für Oberschlesien Geltung haben sollen.

Die Militärdebstte in der französischen Kammer.

»^ Aus Baris wird gemeldet: Der Berichterstatter für das MilitoAäeustoe etz, Abgeordneter Fabro, erklärte in der Kammer, die - ammer müsse sich einmütig für die erforderliche H : reu stärke aussprechen. Der Berichter­statter äußerte sich dann im einzelnen über die Organi­sation und betonte besonders die Bedeutung der indu- striellen- Organisationen und die Notwendigkeit einer Verwaltung des Kriegsmaterials.

Amerikanische Bankiers in Berlin.

^Berlin. iS. C.) Vertreter des amerikanischen Bankhauses Morgan sind am Mittwoch in Berlin eii-= getroffen. $

DeM HlMgerlode entroll en.

Die nach De- schland zurtickgekehr-cn deutschen Ko loüisteu aus dem russischen Hirngergebiet find jetzt in Berlin Ängel-unmen. Die Blätter verstdstni darüber: In einer Bahn Kr - alle sind sie notdürftig untergebracht und werden später in ein Heimkehrerlager übergeftihrt. i Ein Bild entsetzliche - linglücks entrollt sich aus den Er­zählungen dieser nie Nmhergeirrtcn. 3wei mittelgroße ' >-vüer enthalten die letzte Habe dieser 25, die hohlwangig und blutleer, eine neuumonauge, unter den größten Gefahren und schwersten Mühen vollendete Wande­rung hinter sich haben. Sie stammen aus dem Gouver­nement Euratom, das vor dem Kriege 103 deutsche Dör­fer mit nahezu 300 000 Einwohnerrr vereinigte. Unter der Herrschaft der Bolschewisten hatten namentlich die deutschen Kolonisten zu leiden. Das Vieh, der größte

Teil des Saatgetreides, die Pferde sind ihnen genommr» worden. Bewaffnete Aufstände gegen diesen unerhörte» Raub wurden jedesmal blutig niedergeschlagen, und am Ende des Jahres 1920 begannen die ersten Fälle vott- Hungertod aufzutreten. Man nährte sich vom Fleisches der letzten verelendeten Arbeitspferde, und Taufende starken in wenigen Tagen unter den größten Quäle» dahin. Zu Beginn des Jahres 1921 begann sich dio deutsche Kolonie anfzulösen. Der größte Teil der Ein­wohner war dem Hunger und den Geroehrkugeln erle­gen. Der weitere Teil wanderte ziellos fort. Die drei hier angekommenen Familien waren am 28. Mai 1921 Wer die Ukraine und Rumänien mir dem Ziel nach Deutschland ausgewandert. Der Dnjestr bildete das letzte große Hindernis, da die Rumänen Hinübergekom- mene wieder nach Rußland schickten. Unter großen Ge- fahren vermochten sie endlich den zuMrorenen Fluß zu überschreiten. In Rumänien gelang es ihnen, Ver­bindung mit dem deutschen Gesandten zu erlangen, der ihnen schließlich die Weiterreise nach Deutschland er­möglichte.

Aufschub der Finanzminisierkonferenz.

w Der neue italienische Außenminister Scharrzer hat in einer Unterredung mit Poincaree auch eine kurze Verschiebung der Zusammenkunft der alliierten Finanz- minister, die für den 8. März geplant war, vereinbart, da an diesem Tage die italienische Kammer eröffnet werden soll.

Neue Befprechnngen über die Veamtenbesoldung.

r^-Wie dieMünchener Zeitung" meldet, hat «er Reichsfinanzminister die Finanzminisler der Gliedstaa­ten zu einer Besoldnngskonferenz nach Berlin gebeten. Der bayerische Finanzminister ist bereits nach Berlin abgereist. Es handelt sich um eine Besprechung über die Teuerung und Beamtenbesoldnng.

Scheidemann über die Avslandspropaganda.

Schciöemmm veröffentlicht Abendblatt" einen Artikel übe

Schciöemmm veröffentlicht im BerlinerAchtuhr- Abendblatt" einen Artikel über die Aufklärungsarbeit im Auslande, der sein Vortraq in Kopenhagen gewidmet war. Auf Grund feiner Beobachtungen im Auslande bedauert Scheidemaun den Mangel an ^swpaaanda dnrch die dentfcho Presse. Mit der bisherigen deutschen Me­thode würden wir gegen die Propaganda der Englcnrder und Franzosen in Dänemark für die Ententepolltik wnb I gegen die attaeM^e^ "' ausrtchten. Wir wussten durch anre Presse lancierte Artikel, nicht jedu, wirken.

te, in die Leitartikel

Umwandlung der Königspartei.

r-^Aus München wird berichtet: Auf dem Parteitag i der Königspartei wurde beschlossen, bei den kornmen- ! den Wahlen eigene Mandidaten für den Reichstag und ' den Landtag aufzustellen und zu diesem Zweck den Na- ! nien Königspartei inChriAlÄ-födera I i stische Partei" uMirtaufem Die Partei vertritt die cl: nliL-füdcrali- stische und monarchische Staatsidee und will mit den der st schgesiunten Parteien im Reichs- und Landtage zu- iammeuwirfen im Kampf gegen die Aul. ngLr der Wei- marer Verfassung. Außerdem tritt die Partei ein für die Idee des vereinigten Europas gegen den englisch- amerikanischen. Inrpcrialismus.

Unter der Fremdherrschaft.

Der Komamndeur der Düsseldorfer BesasinngStrup- ren hat, wie derLok.-Anz." meldet, wegen angeblicher i Beteiligung an verbotenen Organisationen etwa 39 Per- fönen, darunter mehrere Schüler höherer Le' eanstalten i unter gleichzeitiger Verurteilung zu einem Monat Ge- i sänmlis ausgewiesen. Nach eh er Havasmeldung aus ! Koblenz hat die interalliierte Lbertststunission in den I Rheinlanden die Ausweisung des Cc^ators JnlmS Bndenbender in Laudsstubl (Psa-I aus dem besetzten l Gebiet angeordnet. Budenbender :r rd als ehemaliger ! deutscher Offizier bezeichnet und s c in ständigen Be- ! ziehungen mit alldeutschen Kreisen des unbesetzten Ge- ; VietS gestanden haben, deren er alle erreichbaren Aus- i fünfte über die Besetzung-weröältnnsr mitgeteiit habe.

Das Kriegsgericht in London hatte ihn zu 2 Monaten Gefängnis verurteilt. Die >Re!önnq besagt ferner, daß I die Oberkommission die AusustKicug von vier unbe­kannten Personen deuttcher Rationalität verfügt habe, die die Sicherheit der Besawu'g-Krw rett gefährdet haben ! sollen.

I Gin Bund der Neutralen?

Das einflußreichste konservative B-ott Schwedens Nva Dagliobi Aleanda" magst den Vorschlag, ange­sichts der Borbereitunae» sar de; ueser mouserenz i einen Bund der während d ^: ^ tiral -wuhebe: neu Staaten zu gründen, da diese bei dem allgemei­nen Wiederaufbau nickt -'' .'>--"- uns fett w den. Das j Blatt betont, daß dieser £ ,ag der öf-entlichen Mei- ! nung in Schivesten enth .

Gnadengesuch Grnxcns.

: w Hirfchberq. (S. 6.) Peter G-n en hat am Diens­tag ein Gnadengesuch an d^ Reichsinsi -un; tuet ad- geben lassen. Irr dem GesrW beteuere Gra vn von ; neuem feine Unschuld an dc i'.".. zur Last gelegten Verbrechen in Petersdors.

Die Erzbergechssi-."?.

h> Karlsruhe. (S. C.) Der ü- der ErzbergeraffärZe in . München verhaftete ' s ' . , er ba: einen

i HaftentlakkungSautrag beim tu '/' : ^ in O' -wura - gestellt. In dem Anträge c klärt der VerSastete, mu i den beiden angeblicl en E: reu - K-ero Schulz :uG I 5tnefen weder korrespondicv. m<; von -.-ir ein *t riertes Telegramm aus BudooKr erbuhen zu dabev.