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HersfelöerTageblatt

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Amtlicher Mzeiger für den Kreis Hersfel-

Nr 55 Montag, den 6. März 19äÄ

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Dsr neue Marksturz.

Der Dollar steigt, die Mark fällt. Die längst er­sehnte und für die Konsolidierung unseres Wirtschafts- lebens unentbehrliche Befestigung der deutschen Zah­lungsmittel bleibt nach wie vor eine Chimäre. Es ge­hört in der Tat auch eine kräftige Dosis Optimismus dazu, zu glauben, daß in diesen betrübenden Verhält­nissen in absehbarer Zeit eine Aenderung eintreten könnte. Gerade der unverkennbare Zusammenhang Wischen der seit etwa 14 Tagen zu beobachtenden neuen Verringerung des Markwertes mit der Verschiebung der Genueser Konferenz bezw. mit den Boulogner Be- Klüssen, die die ganze Hoffnungslosigkeit der Lage Deutschlands von neuem erkennen ließen, ist ein Be­weis dafür, daß die Gründe für den wirtschaftlichen Niedergang Deutschlands eben in nichts anderem zu Kchen sind als in dem außenpolitischen Drucke, der auf m Reiche lastet.

Lloyd George war es gewesen, der nicht müde wurde, in betonen, Saß eins der wichtigsten Probleme des euro- öäischen Wiederaufbaus die Stabilisierung der deutschen Mark sei und daß die große internationale Wirtschafts­konferenz in Genua als vornehmste Aufgabe die wirt­schaftliche und finanzielle Wiederaufrichtung Deutsch­lands zu betrachten haben werde. Bei aller Vorsicht seiner Ausdrucksweise ließ er doch allgemein den Ein­druck entstehen, Saß die Genueser Konferenz in der Er­örterung ihrer Themen völlig souverän sein werde, das heißt also, berechtigt sein sollte, von sich aus das Repa­rationsproblem neu aufzurollen und die mit ihm zu­sammenhängenden Wirtschaftsprobleme einer baldigen Löfung entgegenzuführen. Sicher war es kein Zufall, daß dieser Gedankengang von dem englischen Minister­präsidenten ausging, waren es doch gerade die führen­den WirtschaftSkreife seines Landes gewesen, die Deutsch­land durch Verweigerung jeden Kredites die Unmöglich­keit einer wirtschaftlichen Erholung attestiert hatten, so­lange die ungeheuren Verpflichtungen des Versailteir Friedensvertrages auf ihm lasteten.

In Deutschland hatte man keineswegs geglaubt, daß die Genueser Konferenz das Ende seiner Leiden bedeu­ten würde. Schwere Reparattonslasten würden auf Sinen Schultern unter allen Umständen verblieben sein, ber bei vernünftiger Anwendung des im praktischen Leben allgemein üblichen Prinzipes, daß der Schuldner nur dann seine Verpflichtungen erfüllen kann, wenn ihm vom Gläubiger nicht die Lebensfähigkeit genommen wird, hätte sich ein Weg finden lassen, bei dem das deut­sche Volk ein immerhin erträgliches Dasein fiihxen üie berechtigten An treffen seiner Ber- tragsgem rächttgung erfahren yane«.

Diese Hoffnungen sind durch die kurzen und bei aller scheinbaren Unklarheit doch recht eindeutigen Beschlüsse von Boulogne mit einem Schlage zerstört worden. Neue Mutlosigkeit, neuer Pessimismus hat sich des deutschen Volkes bemächtigt. Und nicht nur des deutschen Volkes allein,' auch die ganze Welt sieht die Dinge so klar wie war und reagiert auf die Verschlechterung der politischen Lage des Deutschen Reiches mit einer neuen Entwer- tung der Mark. Gewiß soll nicht verkannt werden, daß bei der jetzigen Markbaisse auch innerpolitische Momente und wirtschaftliche Vorgänge wie die Eindeckung der Industrie mit ausländischen Devisen eine Rolle spielen, die Hauptsache aber bleibt das Weltbarometer, das hin­sichtlich Deutschlands wieder einmal auf schlecht Wetter $ ^Die Folge wird aber unfehlbar eine starke Beein- flussung der allgemeinen Marktverhältnisse sein. Die Preise werden weiter zu ungeahnten Höhen steigen, die Löhne werden folgen, um ihrerseits die Preise der Le­bensmittel weiter in die Höhe zu treiben, allgemeines wirtschaftliches Elend, Arbeitslosigkeit und ihre trauri­gen sozialen Folgen müssen die Konsequenzen sein.

Kein Mensch weiß zu sagen, wohin die Dinge trei­ben. England, Amerika und Italien stöhnen über Ar­beitslosigkeit und Stillstand des Ausfuhrhandels. Ganz Europa seufzt unter einer Krise, als deren letzter Grund längst die verzweifelte Lage Mitteleuropas, nicht zuletzt Deutschlands, erkannt ist. Bei Frankreich allein liegt der Schlüssel der Lage. Aber es verhält sich jeder besseren Einsicht gegenüber ablehnend.

Das Skeuerkompromitz.

»»DerLok.-Anz." berichtet: Das Reichskabinett be­schäftigte sich in seiner Sitzung am Freitag mit dem Sachliefernnasabkomme». Die Besprechungen trugen informatorischen Charakter. Beschlüsse wurden nicht ge­faßt. Es fand auch eine Besprechung zwischen dem Reichskanzler, dem Reichüsinanzminister und den Füh­rern der Koalitionsparteien über die Frage des Steucr- kompromisses statt. Von der Regierung wurde auf die unbedingte Dringlichkeit einer Erledigung der Steuer- frage hingewiesen. Ueber die Zwangsanleihe wurde eingehend gesprochen, jedoch kein Beschluß gefaßt. Doch will man daran gehen, die Frage der Zwangsanleihe einer endgültigen Regelung zuzuführen. Zwischen den Parteien konnte Einigkeit erzielt werden. Auch dar- über wurde man sich emig. daß die Erträgnisse noch im , Fahre 1922 dem Reiche zugeführt werden müßten. Be- ' kanntlich bat der Kanzler den Wunsch, auch eine Aus- ' Drache mit der Deutschen Volkspartei herbeizuführen. r, innerhalb der Regierungsparteien rechnet man damit, " daß diese Unterredung am Montag stattsinden wird.

/ Die Besetzung des Reichsfinanzministeriums. .

Wie nach dem «B. T." in parlamerttarischen Krei- b feil verlautet, glaubt der Reichskanzler erst an eine Ent- 3 ckeidnng über die definitive Besetzung des Reichski­ll nanzministeriums treten zu können, ivenn die schweben­

den Steuerberatungen zu einem gewissen Abschluß ge- kommen und die zwischen Dr. Hermes und den Mehr- Heitssozialdemokraten vorhandenen Differenzen über« drückt sind.

ZurüÄzrehrmg der KoutrollboMmLssronen.

»»Aus London wird gemeldet: Gemäß dem Versail- ler Vertrage wird die Martnekoutrollkommission in die­sem Monat aus Deutschland zurückgezogen werden. Dem Völkerbundsrat sind jederzeit Nachforschungen er­laubt. Die militärischen Luftfahrtskommisfionen wer­den ebenfalls in Ktirze zurückgezogen werden.

»»Paris. (B. T.) Ministerpräsident Poincaree hatte eine Unterredung mit Cambon, dem Vorsitzende,: des Botschafterrates, dem Marschall Foch und General Wey- gand. Es handelte sich um die englischen Vorschläge zur Frage der militärischen Kontrolle in Deutschland. Be­sonders der französische Wunsch, eine dauernde Ueber- wachung der Luftschiffabrikation zu erreichen, macht Schwierigkeiten. Die französische Presse bemüht sich, die Regierung in ihren Plänen zu unterstützen, indem sie die Meldungen über deutsche Luftschiffahrtunterneh­mungen übertrieben wiedergibt. So meldet dasEcho de Paris": Feder weiß, daß Deutschland in neutralen Ländern ganze Arsenale für Luftschiffe eingerichtet hat und unterhält. (?) Wir fehen uns einer wahren Ein­schließung ausgesetzt, deren wichtigstes Element die deutsche Industrie ist, wenigstens noch für einige Zeit. (!!) Dagegen müssen Vorkehrungen getroffen werden.

Die Besetzungsdauer.

»»Basel. (S. E.) DieBasler Nachrichten" melden aus Brüssel: In der belgischen Kammer teilte der Kriegsminister mit, seine Auffassung über die Gelttmgs- dauer der fünfzehnjährigen Besetzung des deutschen Rheingebietes durch die alliierten Truppen sei die gleiche, wie sie der französische Ministerpräsident Poin­caree in der französischen Kanunersitzung vom 21. Feb­ruar vorgetragen habe.

Nutzland will nicht AnsSeuiungsoSzrkt fein»

e-* Aus Rom wird gemeldet: Der Leiter der russischen Handelsvertretung in Italien, Burowski, äußerte üBer Sie deutsch-russischen Beziehungen: Die Sowjetregierung hätte die besten Absichten, mit Deutschland freundschast- liche und dauernde Beziehungen aufzunehmen. Dies hindere sie aber natürlich nicht daran, Deutschland bar zu machen, daß es auf den Gedanken verzichten müsse, Rußland aus Rechnung Frankreichs auszubeuten, wenn es am russischen Aufbau Mitarbeiten will.

Die ReparationSkommi schlösse gefaßt in Fragen, wie die Unterhalt«-?-:»! der italienischen Besntzuugsarmee i« Oesterreich. , Austausch von Kuustwerken durch die österreichische Re­gierung und den Verkauf früherer deutscher Stoffe, die definitiv Großbritannien zugesprochen worden sind. .

Das widerspenstige Ungar«.

* Aus Paris wird gemeldet: Am 28. Februar hat die ungarische Regierung von der Reparationskommission ein Schreiben erhalten, in dem sie darauf aufmerksam gemacht wird, daß das ungarische Budget für 1921-22 . keine besonderen Positionen für Reparationszahlungen aufweist. Die Reparationskommission verlangt, in das Budget eine Notiz einzufügen, wonach sich Ungarn ver­pflichtet, die Reparationsleistungen anszuführen.

Die französischen Vorschläge für Genua.

DerPettt Partsien" macht folgende Angaben über die Schlußfolgerungen, zu denen die französische« Sach­verständigen in ihren Vorarbeiten für die Genueier Konferenz gelangt sind: Auf finanziellem Gebiet seien Vorschläge zur Verbesserung der Lage in gewissen Län­dern gemacht worden, wie beispielsweise in Polen und Rumänien. Die ehemaligen feindlichen Länder, für die in dieser Beziehung die Reparationskommission zustän­dig sei, habe mau ausgeschlosse«. Die Sachverständigen schienen den Plan des Wiederaufbaues Rußlands in großen Umrissen festgelegt zu haben. Der steckende Ge­danke scheine hier gewesen zu sein, sich zunächst mit dem industriellen und wirtschaftlichen Wrederambau Ruß­lands zu beschäftigen, bevor man an die Wiederauf­nahme des Warenaustamches »wischen Rußland und der Außenwelt denke. Die französischen SaWverstanöi- gen würden anfangs nächster Woche bereit fern, in die Schlutzberatung mit ihren alliierten Kollegen einzu- trcteiL

Frankreich rüstet weiter.

»»Basel. lS. CA DieBasler Nachrichten" melden aus Paris: Die Sommer hat die Abstriche des Finanz­ausschusses in dem Heeresbudget wieder Beseitigt und die Ztegierungsvorlage mit allen gegen die Alumnen der So statdeuwtraten angenommen. Damit werden am 1. Oktober in Frankreich 13 neue Garnisonorte geichasscn.

AusweifRNgeu aus dem besetzten Gebiet.

»»Karlsruhe. (S. C.) DieNeue Stratzburger Zei­tung" meldet aus Mainz, daß in dem französischen Be- . reich des Okkilpattonsgebietes im Monat Februar 27 Personen wegenGefährdung der Besatzuugsarmee" ausgewiesen worden sind.

Der sakrosankte Bersailler Vertrag.

»»Basel. (S. C.) DieBasier Nachrichten" geben eine Havasmeldung wieder, wonach der belgische Fi- nanzniinister in der Kammer bei der Eristternna der Frage der Konferenz von Genua erklärt haben soll, daß auf der Konferenz von Genua eine Aussprache über den Bersailler Vertrag nicht zulässig sei.

ist die durch die Zwangsanleihe und das Sachlieferu abkommen mit der Entente neugeschaffene Frage

Verhandlungen über eine deutsche Anleihe.

»» Rotterdam. (S. C.) DerManchester Guardian"- schreibt, daß in London neuerdings Verhandlungen miti deutschen Bankgruppen geführt werden, die die Auf,- nähme eines Kredits von 500 Millionen Shilling an; Deutschland zum Ziele haben.

Neuer UebetfaH auf FmMe.

»»Fi««e. Um 6 Uhr früh begann ein Straheukamps zwische« Nationalisten und Regierungstruppe«. Fm Laufe der Nacht trafen aus Triest, Pola und den übri­gen istrischen Orte« etwa 1000 Faszisten mit mehreren Pa«zerautvs. «vd große« Menge« Munition tu Fiume ein. Die hier anwesenden Karabinieri traten offen auf die Seite der Fasziste«. In den ersten Morgenstuuden stürmten die Faszisten das Polizeigebäude und be­gannen die Regierungsgebände zu belagern. Es wirds behauptet, daß im Laufe des Bormttiaqs ein italieuisches Torpedoboot nach Fiume gekommeu sei, das sich den Faszisten angeschlosse« habe. Die Zahl der Opfer steht noch nicht fest, dürfte aber ziemlich hoch sei«. Es wirst versichert, daß die Faszisten im Eiuveruehme« mit den Anhängern d'A«nu«zios feien.

Flucht der Regierung.

»» Rvm. iF. Z.) In Fiume hat sich eine neue natio- ualisttsch-faszistifche Regierung gebildet, deren Legio­näre die ganze Stadt besetzt halten. Die alle Regierung ist geflüchtet.

Die Ruhe wieder hergestellt.

»» Fiume. (L. A.) Nach einer Proklamation der Fas­zisten in Fiume ist die Ruhe wieder fast vollständig her­gestellt.

990 Millionen Fehlbetrag in Preußen. »»Berlin. lS. C.) Der preußische Staatsetat weist im Monat Februar einen Fehlbetrag von 990 Millionen Mark auf.

Smeets zu fünf Monaten Gefängnis verurteilt.

»»Kölu. In dem Beleidigungsprozetz gegen SmeetA^ ist der Angeklagte wegen Beleidigung des Postsekretärs Geröes und des Geschäftsführers der sozialdemokrati-^ schenVolksstimme" in Düsseldorf zu fünf Monaten Ge­fängnis verurteilt worden. In diese fünf Monate sind drei Wochen Gefängnis einbezogen, die Smeets wegen: Beleidigung eines Düsseldorfer Polizisten zu oerbüi*n hat. Der Fall des Reichspräsidenten ist von den übri­gen Anklagesachen abgetrennt worden, weil der Reichs­präsident in Berlin protokollarisch als Zeuge vernom­men werden soll.

Besprechnugeu mit den Gewerkschaften.

w Berlin. (S. C.) Der Reichskanzler hat für Sonn­tag die Vertriter der Gewerkschaften in das Reichskauz«

' ''' CD:» K-bna^ri«* in m<i Wunsch der

Achtstnubentages.

Die Regelung des Geldverkehrs in Oberschlesien.

»»Berlin. (F. Z.) Zu den oberschlesischen VerhanS- litngen, die in Kattowitz über das Geldwesen geführt worden sind, erfährt dieF. Z.",von unterichteter Seite, daß zwischen den deutschen und polnischen Bevollmäch­tigten ein Sonüerabkonrmen getroffen worden ist, das die Vorarlssetzungen für die Sicherheit des Geschäftsbe­triebes der Filialen der deutschen Banken in Polnisch- Oberschlesien geschaffen bat. Das Itbkommen soll, sobald die (genfer Verhandlungen es ermöglichen, endgtiltig ab­

won

geschlossen und gleichzeitig mit dem Genfer Abkourmen ratificiert werden.

Italienische Politiker in Berlin.

»»Berti«. (B. T.) Wie dasB. T." hört, wird der Führer der italienischen Faszisten und Chefredakteur desPopolo Jtalia", Mussolini, Diensiag in Berlin eintreffen. Zurzeit weilen auch der bekannte sozialisttsche Abgeordnete und Chefredakteur desAvaicki", Serratt, intd der Chefredakteur desPaese", Cicotti, in Berlin, er Aufenthalt der italienischen Politiker dient der In­formation über die gegenwärtige Lage in Deutschland.

Die Aufhebung des Paßzwanges.

»»Berlin. (S. C.) Die Verhandlungen mit den Nach­barstaaten über die Aufhebung des Patzzwanges sind am 1. März wieder ausgenommen worden. Sie werdest von dem Außenministerium geführt mit Oesterreich, des Schweiz, den Niederlanden, Dänemark, der Tschecho« Slowakei und Polerr.

Die biuterlasseuen Briefe Grupens.

»»Hirschberg. <S. Cd Wie derGeneralanzeiger" meldet, hat der Präsident des Schwurgerichts die von Peter Grupen hinterlaffenerr Briefe an seine Angehö­rigen nicht weiterbefördern lassen, sondern sie zu den1 Akten genommen. Uebrigens bat Grupen in den letzten Tagen vor seinem Tode wieScrbott erklärt, er wisse nichts von den Vorgängen in Cleppelsdorf. Ueber das Verschwinden seiner Frau wolle er allerdings in einem späteren Termin Mtteilung machen.

Ehamberlaru unterstützt Lloyd George.

»»Lonbo«. tL. A.) Chamberlain hat sich in ON'ort in einer längeren Rede über die englische Parlaments­krise für die Lloyd George-Koalition eingesetzt.

Rücktritt der polnischen Regierung.

»»Warsckau. (& SLK Der polnische Mouisterpräudent hat dem Staatschef Pilsudski das Rücktrittsgesuch des gesamten SabinettS überreicht.

Die Kontrolle Deutschlands.

»»Paris. Ptinistcrprüsiöent Poincaree hat nach dem Journal" eine Unterredung mit Marschall Foch. Gene­ral Wevgand und Fules Cambmc gehabt. Die Unter­redung bat sich offenbar auf die Frage der Organisation der KoickrollkomuMionen in Deutschland bezogen.