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Hersklöer Tageblatt

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Nr. 61

Montag, den 13. März

19358

Dkeenaüonale flnleiBe WMWMMt n* Wie aus Paris gemeldet wird, hat Havas folgendes imiliches Kommunique der Finanzministerronferenz eröffentlicht: Die alliierten Finanzminister sind Frei- >9 vormittag zu ihrer 6. Sitzung zusammengetreten, luerst wurde die Möglichkeit einer Mobiltsatiou der rordetttttßen an Deutschland durch eine internationale lnleihe Deutschlands erörtert. Die Ausführung dieses starres ist von der Zustimmung der Reparationskom- Mission abhängig. Gleichzeitig haben sich die Sachver- Mnötgen über den Wortlaut der betreffenden Abma­chungen über Sie auf der Tagesordnung der Finanz- Ministerkonferenz stehenden Fragen verständigt, bis auf »en Rest, der etwa ein Fünftel der einzelnen Bestim-- Anungen des voraussichtlichen Gesamttextes umfaßt.

. Aus der deutschen Denkschrift für Cannes.

»»Aus Paris wird gemeldet: Die »Chicago Tribune" Brächte die Nachricht, daß der Konferenz von Cannes seine geheime Denkschrift des Reichskanzlers Dr. Wirth Borgelegt worden sei, die sich mit der deutschen Finanz- Hage und den Reparationen beschäftigte. Bezüglich der Nteparationen betonte darin der Kanzler, daß Deutsch­land wegen der ständigen Entwertung der Mark nicht Srehr weiter in Goldmark zahlen könne. Es sei nicht ie Schuld Deutschlands, daß der Marksturz eingetreten Jet Es sei notwendig, Deutschland von den Repara- Ronszahlungen für eine gewisse Zeit, namerrtlich für idas Jahr 1922, zu befreien.

Äfifirudj der ßejoldungsBerfjatidlung.

»-«-Die Verhandlungen der Reichsregieruna mit den Spitzenorganisationen der Beamtenschaft wegen Neure- tzelung der Gehälter, die Freitag vormittag begannen mnd nach kurzer Beratung bis zum Spätnachmittag ver­tagt wurden, sind durch das Eindringen des radikalen Visenbahnersührers Menne unmöglich gemacht worden. 'DieT. U." erfährt dazu folgende Einzelheiten:

: Dem Vernehmen nach war das Ergebnis der Regie- ^lrungsberalungen eine weitgehende Annäherung au die Berechtigten Beamtenwünsche. Die Wiederaufnahme der Verhandlungen am Nachnritttag wurde jedoch dadurch verhindert, daß sich nunmehr als Verhaudlungsteilneh- «rer Herr Menne, der seinerzeit den Beamtenstreik in- W?»Ä»s^^

»er, gegen den ein Verfahren auf Entlassung schwebt, Der Regierung als Unterhändler entgegentritt. Trotz Dreimaliger Versuche war Herr Menne, da ihn die Freie Gewerkschaft und Lenz lReichspostgewerkfchaft) nach­drücklich stützten, nicht zu bewegen, den Verhandlungs- Mum zu verlassen. Die Vertreter des Deutschen Ge- twerkschaftsbundes und des Gewerkschaftsringes eitt- Hielten sich ihrer Stellungnahme. Infolgedessen mußte Die Sitzung ohne Ergebnis und ohne Festsetzung eines Neuen Termins geschlossen werden.

In der kurzen Vormittags-Sitzung, an der außer »er Reichsregierung auch das preußische Finanzmintste- «ium, die Finanzministerien der verschiedenen Länder Und der Beamtenausschutz des Reichstages teilnahmen, ^gten die Vertreter der Spitzenorganisationen die Teue- mrngsverhältnisfe dar und gaben töten gemeinschaftli­chen Vorschlag bekannt. Dieser Vorschlag sucht die Ver­besserung hauptsächlich in einer Erhöhung der Grund­gehälter, läßt den Ortszuschlag und die Teuerungs- und Kinderzuschläge im wesentlichen bestehen und sieht in den Verbesserungsbelrägen eine absteigende Linie vor. In Gruppe I sind im Anfang 10 200 Mark, im Endge- Halt 11760 Mark Aufbesserung vorgesehen. Die Be­träge verlaufen dann nach oben in der Weise, daß in Gruppe XII im Anfangsgehalt sich noch 2400 Mark Auf­besserung ergeben, im Endgehalt aber urchts mehr: die Gruppe XIII und die Einzelgehülter sollen ganz leer «usgeben. Da die Regierungsvertreter sich über diesen Vorschlag erst selbst besprechen wollten, trat die oben Angegebene Verhandlungspause ein.

Das Sleuerkompromitz.

»»Berlin. (S. Cst In den am Freitag abgeschlonenen Verhandlungen über das Steuerkompronutz wurde die Einbringung des Mantelgcsetzeö im Reichstag für, den 18. März festgesetzt. Das Mantelgesetz wFd in einem gemeinsamen Antrag der Koalilionsparteten und der Deutschen Volkspartei eingebracht werden.

Die Anschuldigungen gegen Hermes.

»»Berlin. (S. Cst Nachde^n das Steuerkompromitz Lurch die Umrahme der Richtlinien der Deutschen Völks- partei gesichert tu, hat der Reichskanzler Dr. Wirth für kommenden Montag nette Besprechungen der Parieifu - xer anaesetzt. In diesen Besprechungen will der Reichs­kanzler über die inzwischen erfolgte Besetzung des Reichssinanzminisierilims durch den früheren Reichser- Nährungsminisler Dr. Hermes, gegen den die »Frecheit schwere Anschuldigungen erhoben ha, sprechen. Die Mehrheitssozialdemokraten haben bereits erklärt, daß sie der Ernennung Dr. Hermes nur dann zustimmen x Innen wenn Dr. Hermes die von der »Freiheit" gegen Lisü ephobenen Anschuldigungen verneinen kann. Auf L eine "Beleidigungsklage Hermes gegen die »«rreihetr

X legen die Sozialdemokraten keinen Wert. Das tzteichs- I kabinett wird sich in den nächsten Tagen mit der Wem- I gffäre Hermes beschäftigen.

| Interpellation der Unabhängigen.

S »»Berlin. (S. Cst Die unabhängige sozialdemokra- | Hübe Reichstagsfraktion hat die schweren Borwürfe, die 1 gegen den jetzt zum Reichsfinanzminister ernannten Dr. I Hermes von der »Freiheit" erhoben worden sind, zum

Gegenstand einer Interpellation tm Reichstage gemacht. Die Interpellation wird in der kommenden Woche zur Debatte kommen.

Die Kommission der Spitzenverbäude bei Hermes.

»» Berlin. (L. Ast Wie der A." hört, ist die Kom­mission der Spitzenverbände Sonnabend mittag von Dr. Hermes empfangen worden. Dr. Hermes hat befriedi­gende Erklärungen erhalten, fodatz von einer Audienz beim Reichskanzler abgesehen wurde. Dr. Hermes er­klärte, daß man nichts gegen einen Vertreter der Reichs- gewerkschaft eirnvenden werde, doch könne nicht ein Mit­glied an den Verhandlungen teilnehmen, das eine so her­vorragende Rolle im Eisenbahnerstreik gespielt habe, wie der Vorsitzende Menne. Die Kommission erklärte hierauf, den Bescheid den Spitzenorganisationen zu über­mitteln und dann dem Reichsfinanzminister Antwort zu geben.

Die Pariser Finanzministerkonferenz.

»»Paris. (F. G. Ast .Die alliierten Finanzminister in Paris hielten am Freitag nachmittag um 3 Uhr eine neue Sitzung ab, die bis um 7 Uhr dauerte. Die Be­ratungen über das Abkommen von Cannes und über das Moratorium sind zu Ende geführt worden. Das Ab­kommen ist tatsächlich fertig und wird wahrscheinlich am Sonnrchend unterzeichnet werden. Die Agentur Radio glaubt zu wissen, daß das Londoner Abkommen vom 13. August 1921 und das Abkommen von Cannes in vier oder fünf Punkten zugunsten Frankreichs abgeändert worden sind. So wurde z. B. das System der Pauschal­summen für die Besatzungskosten aufgegeben. Was die internationale Kreditäuleihe für die Mobilmachung der deutschen Reparationsschnlden anbelängt, so wurde be­schlossen, daß diese Anleihe von den Regierungen aus­gegeben wird und nicht von der Reparationskonnnission. Die Reparationskommission wird sich mit der zur Deckung der Anleihe notwendigen Verpfändung des deutschen Reichsbesitzes zu befassen haben.

»^ Paris. (F. G. Ast DerMatin" vertritt die An­sicht, daß die alliierten Finanzminister in Paris sich ge­zwungen sehen werden, dem am Sonnabend zu unter­zeichnenden Abkommen eine Klausel anzufügen, wonach die Rechte der Vereinigten Staaten von Nordamerika auf die Rückzahlung der Besetzungskosten aufrecht er­halten werden. Wenn sich Amerika damit begnüge, < verve oer.* * * v ** * -I ^.^ -. <,r :. haben. Wenn es aber verlange, daß es an den deutschen Zah­lungen Anteil habe, so werde es auf Monate hinaus mit der belgischen Priorität und den Einnahmen, die das französische Budget benötige, zu Ende sein.

Amerikas Eutschädiguugsforderuug.

»» Paris. (L. A.) Der amerikanische Vertreter in der Reparattonskommission hat den allrierten Finanzmini­stern eine Forderung von 966 Millioueu Goldmark zu den Kosten der Besatzungsarmee überreicht.

Amerika und Genua.

t°» Wie aus Washington gemeldet wird, heißt es in ei­ner Entschließung des Staatsdepartements, in der die Ablehnung der Teilnahme an der Konferenz von Genua ausführlich begründet wird, u. a.: Amerika wird einen seiner in Europa akkreditierten Botschafter damit beauf­tragen, entweder als Berichterstatter nach Genua zu gehen oder das gesamte Material aus den Verhandlun­gen in Genua dem Kabinett in Washington zu unter­breiten. Es gilt aber nicht als ausgeschlossen, daß Ame­rika zu einem späteren Zeitpunkt in irgend einer Form in die Verhandlungen eingreift, das jedoch nur dann, wenn die Voraussetzungen für die Genueser Konferenz eine grundlegende Aenderung erfahren haben. In die-, sein Falle wird aus amerikanischen Diplomaten m Eu­ropa eine provisorische Delegation gebildet werden, die durch das Personal der europäischen Botschafter ergänzt roerden wird. Eine Reise Hughes nach Europa gilt je­doch migenblicklich für ziemlich ausgeschlossen.

Der französische Sieg in der Genueser Frage.

»»Genf. sS. C.) Die Veröffentlichung der Absage Amerikas, an der internationalen Wirtschaftskonferenz in Genua teilzunehmen, ist von der offiziösen französi­schen Nachrichtenagentur Havas mit dem charakteristi­schen Zusatz versehen worden, daß die französische Re­gierung in dem Fernbleiben Amerikas von Genua die Bestätigung für die Zwecklosigkc.it der Wirtschaftskon- fercuz von Genua sehe. In französischen politischen Kreisen glaubt man, daß die Konferenz von Genua, an deren Zustandekonnnen die jetzige franzosstme Regierung nicht mitgewirkt habe, kaum über eine allgemeine Aus­sprache hinausgeben werde, nachdem die Konserenz durch das Fernbleiben Amerikas zur Ergebnislosigkeit ver­urteilt worden wäre. ,

»» Genf. ,D- C.) Das »Echo de Paris" meldet, daß die Absage Amerikas zur Teilnahme an.der Konferenz von Genua zu neuen Verhandlungen Milchen den alli- ierten Staaten über eine nochmalige Verschiebung der Konferenz Mhren werde. *

Eine zweite internationale WirtsÄastLkouserenz?

»» Paris. (B. T.) Der »Maiin" gibt in einem Arti­kel die wahren Gründe für die Ablehnung Amerikas, an der Konferenz von Genua teilzunehmen, an. Nach die­ser Darstellung ist der Hauptgrund der Abneigung, mit den Sowjets in Verbindung zu treten. Der zweite Grund scheint der folgende zu sein: Die Regierung der Bereinigten Staaten habe Schwierigkeiten im Senat, die Ratifizierung der Beschlüsse von Washington durch- zusetzen. Sie könne an keiner neuen internationalen Konferenz teilnehmen. bevor nicht die Konferenz von

Washington einen formellen Abschluß durch die Zumm» mung des Senats gefunden habe. ES sei aber nicht ausgeschlossen, daß Amerika daran derrke, später, etner im Herbst, eine neue Konferenz einzvbernfcn, die wirk­lich international sein würde und auf der lediglich die großen Probleme der Wirtschaft besprochen werden fot# len. Auch England rechne bereits mit einer zweiten Konferenz nach Genua, an der Amerika teilnehmen soll. Im Auswärtigen Amt in London wurde bereits gant offen von dieser zweiten Konferenz gesprochen. Die ein­zige Schwierigkeit bestehe nur noch in der Einladung Rußlands.

Die Kohleuliefernngen ae die Entente.

»» Berlin. (S. C.) Wie derTemps" meldet, hat d« deutsche Regierung eine Neuregelung des Koblenliefe- rungsvertrages in Parts beantragt. Die deutsche Re­gierung erklärt sich außerstande, die vorgeschriebene Tonnenzahl für die Monate April, Mai und Juni -N liefern.

Der französische Entschädignngsvorschlag.

»» Basel. (S. Cst Der »Basier Anzeiger" meldet aus Paris, daß der Reparationsvorschlag des französischen Finanzmtnisters wohl kaum ohne eingreifende Aende­rungen von der Reparationskommission angenommen werden dürfte. Bis Sonnabend soll die Reparations- kommission an die Ftnanzministerkonferenz, die gegen­wärtig in Parts tagt, Bericht erstatten. Der englische Schatzkanzler Sr Robert Herne erklärte, daß der Repa- ratwusvorschlag des französischen Finanzministers über die wirkliche Leistungsfähigkeit Deutschlands hinaus- gehe. Die Besatzungskosten könnten Deutschland nicht auferlegt werden.

Japanische Waffenbestellung in Deutschland?

»»Rotterdam. lS. C.) Die »Times" melden aus Paris: Bei der Botschafterkonferenz ist ein Antrag der japanischen Regierung eingegangen, Deutschland vor­übergehend die Herstellung von militärischen Waffen unh Munitton für Japan unter Aufsicht einer alliierten Kommission zu erlauben.

Die Antwort an Rollet.

te» Berlin. (B. T.i Wie aus parlamentarischen Krei­sen verlautet, wird die Reichsregierung auf den Protest der alliierten Militärkoutrollkounnission gegen die deut­schen Schietzausbildungsvorschriften voraussichtlich in den näcbsien Taaen e, e Note überreichen. In dieser Däne wiro der xwummuudiiaR LU^ »i.^*t- standeten Vorschriften Esernandergefetzt und daran* hingewiesen werden, daß zu irgendwelchen Einwendu»- gen keinerlei Grund vorliege.

Milliardcudefizit der Stadt Berlin.

»»Berliu. (S. C.) Der Haushaltsplan der ReichS- Hauptstadt Berlin für das Jahr 1922 schließt nach einer Mitteilung des Stadtkämmerers in der Sitzung deS Berliner Magistrats am Freitag mit einem voraussicht- licheu Fehlbetrag von einer Milliarde ab. Dazu kom­men noch die Summen, die deckungslos für die städtischen Beamten und Arbeiter bewilligt worden sind.

Verhaftung wegen Landesverrats.

»»Darmstadt. (B. T.) Hier ist der 21jährige Student Frey wegen Landesverrats verhaftet worden. Er wird beschuldigt, wiederholt Geheimakten verschiedener Art aus dem Amtsgebäude des Bürgermeisters, in dem sei» Vater als Ratsbeamter eine Wohnung innehatte, ent­wendet und gegen Bezahlung an die französischen Offi­ziere ausgeliefert zu haben.

Vor dem Rücktritt des indischen BizekönigS.

»» London. (F. G. A.) Nach einer Zeitungsmeldungi ist der Rücktritt des Vizeloutgs von Indien ziemlich sicher. Es ist indessen möglich, daß der Rücktritt amtlich erst in zwei bis drei Wochen bekanntgegeben wird mit Rücksicht darauf, Satz der Prinz von Wales sich noch tu Indien aufhält. Aus politischen Kreisen verlautet, Satz Lloyd George beabsichttge, Bonar Law zu bewegen, die Leitung des indischen Amtes zu übernehmen.

Belagernngsznstand in Südafrika.

»»London. (L. Ast In dem Unruhegebiet in Süd­afrika ist der Belagerungszustand verhängt worden.

Der Kampf um das Burgenland.

Aus Wien wird gemeldet: Der Nationalrat behan­delte dringliche Anfragen betreffend die ungarischen Ge- bietsavsprüche im Burgenland. Buirdeskanzler Scho­ber erklärte, die österreichische Regierung habe unver­züglich die Westmächte, die in Mitteleuropa interessier­ten Staaten und den Völkerbund von dem neuen Ver­such Ungarns, die burgenländische Frage wieder aufzu- rollen, in Kenntnis gesetzt und darauf aufmerksam Qe» macht, welch schwere Verletzung der Rechte Oesterreichs damit versucht werde. Die österreichische Regierung machte auch ihren Vertreter beim Völkerbund auf die­sen ungarischen Verstoß ausurerksam. Der Versuch der ungarischen Regierung, auf diese Weise zu erlangen, was sie bisher vergeblich zu errerchen versucht hatte, verdiene die schärfste Zurückweisung.. Der Bundeskanz­ler schloß: Einen Handel über Gemeindendes Bursen- lairdes gibt es nicht, dabei bleiben wir! sLebh. Beifall.!

Allerlei vom Tage.

Der frauzösische Kriegsminister hat entschteden, daß Sie in Oberschlesien stehenden französischen Truppen nicht abgelöst werden, da ihr demnächstiger endgültiger ^Der^Äeltcste^ Reichstages hat beschlossen, am konnnenden DomrerStag mit der zweiten Beratung der Gtenervorlaaen au beginnen.