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hersfelöer Tageblatt

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yersfelöer Kreisblatt"

Amtlicher Anzeiger für den kreis Hersfel-

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Nr.««

Sonnabend, den 18. März

1938

f Eine neue Belastung.

f PS AuS Paris wird gemeldet: Der Wortlaut des toter» Witterten Finanzabkommens vom 11. März ist Donners- Hag mittag der Presse zugestellt worden. Die früher ge­nannten Ziffern 460 Millionen französische Franken, L0 Millionen belgische Franken, 2 Millionen Pw- Ster­ling sind für die Zeit vom 1. Mai 1922 bis zum 81. De­zember 1922 angesetzt. Von den 240 Millionen Gold- Mark, die Deutschland vom L März 1921 an jährlich für »ie Besatzung zu zahlen hat, würden 20 Millionen für die Amerikanische Besatzungsarmee reserviert. Deutschland Zahlt die Besatzungskosten nicht in bar, sondern sie wer» Sen auf die deutschen Sachlieferungen verrechnet, aber getrennt von dem eigentlichen Wiedergutmachnngskonto.

*

Die Bedeutung der Meldung für uns liegt darin, Saß die Besatzungskosten nicht in die von der Repara- Sionskommission lestzusetzende jährliche Entschädigungs- ßhlung, die nach französischen Pressemeldungen für esesJahr 720 Millionen Goldmark in bar und rund 1450 Millionen Goldmark in Sachlieferungen betragen Soll, eingerechnet werden, sondern daß sie noch über diese für uns voraussichtlich unerfüllbare Forderung hinaus- Mheu sollen. Deutschland würde also mit weiteren 240 Millionen Goldmark belastet werden. Wenn alle For­derungen zusammengerechnet werden, so erreicht die Summe, die in diesem Jahre zu zahlen ist, doch tue fabel­hafte Höhe von 2% Milliarden Goldmark. Wie dann noch won einer Zahlungserleichterung gesprochen werden kann, ist unverständlich, selbst wenn für ein paar Mo- pate Zahlungsaufschub gewährt würde : denn für uns ist ausschlaggebend, daß wir in diesem Jahre eine Summe bezahlen sollen, die selbst beim besten Willen der Re­gierung Wirth nicht aufzubringen sein dürfte.

Neue Zwanasandrobuna.

»-»Aus Paris wird gemeldet: Der für Freitag zu er» Wartende Beschluß der Reparationskommission wird Deutschland sofort bekannt gegeben werden. Wenn es diesen nicht durchführt, wird sich die Reparationskom­mission an die alliierten Regierungen wenden, die dann die zu ergreifenden Strafmaßnahmen festsetzeu werden. Es sieht jedoch noch nicht fest, ob Strafmaßnahmen fi­nanzieller oder militärischer Art ergriffen werden sollen.

Die Entscheidung über die Zahlungen.

w Genf. (S. C.) Die Havasagentur meldet, daß die Wiederherstellungskommission Dienstag die Entschei­dung über die Zahlungen Deutschlands fällen wird. Es bestehe Grund zu der Annabme. daß die Wiederh^st^- rungstow Mission die Aufrecyterhatrung der Beschlüsse Kes Obersten Rates in Cannes aussprechen werde. Nach einer weiteren Havasmeldung ist die Sitzung der Löiederherstellungskommission zur Entscheidung über die deutschen Zahlungen bereits auf Freitag dieser Woche xnberaumt worden.

Die internationale Anleihe für Deutschland.

»-»Paris. (F. Z.) DerTemps" glaubt bestätigen zu Wunen, daß die Reparationskommission, sobald ite am Sonnabend den Etat für 1922 ausgearbeitet und das neue Reformprogramm aufgestellt hat. sich sofort mit der Prüfung der deutschen Reparationszahlungen beschäfti­gn wird. Der englische Delegierte in der Revaratwns- kommission. Sir Breadbury, hat der Kommission einen Entwurf für die Schaffung einer technischen Kommission .vorgelegt, in der auch Deutschland und die neutralen Staaten vertreten sein sollen. Den Vorsitz soll ein füllt» «lied der Reparationskommi ssion übernehmen. Die Kommission soll sich mit der Prüfung der Bedingungen für die Ausgabe einer internationalen Revaratwns- «nleihe an Deutschland beschäftigen Der Entwurf ist auch den alliierten Regierungen zur Einsichtnahme vor- «elegt worden.

Verminderung der amerikanischen Besatzungstruppe«.

Rotterdam. (S. C.) DieTimes" melden aus Wa­shington, daß die amerikanische Besatzungsarmee am Rhein am 4. April um drei Bataillone und vier Batte­rien vermindert werden soll.

Streichung der amerikanischen Besatzungskosten.

»* Washington. (L. A.) Der amerikanische Heeresaus- fchuß hat die Kosten der Rheinlandbesetzung im nächsten Staatshaushaltsplan gestrichen.

Deutschland schon voraus.

*4-Aus London wird gemeldet: Es wird hier daraus .Hingewiesen, daß verschiedene Forderungen der Repa- rationskommission Deutschland schon von sich aus er­füllt habe, so z. B. die Erhöhung der Zölle auf den Goldsatz. Weiter seien die Eisenbahntarife in letzter Zeit so bedeutend erhöht worden, daß eine weitere Be» iastuu« dem deutsche« Verkehr nicht zugemntct werden könne. Die Erhöhnug der Kohlenpreise würde mit Ge­fahren für die deutsche Industrie verbunden sein. Bei -em augenblicklich gesteigerten Bedarf an Rohstoffen und Lebensmitteln sei die Einstellung der Notenpresse unmöglich.

Ein Frauzofe über Deutschlands Verleumdung.

Der französische Abg. Reynand berichtet imPetit Bleu" über seine Reisen in Deutschland u. a. folgendes: , q* habe im Verlauf meiner Reisen in Deutschland nicht Len Eindruck gewonnen, daß überall Reichtnm herrscht, ' mit Ausnahme einer dünnen Schicht von Kriegsgewinn- - lern. Der Mittelstand ist vollständig verschnürn-««. An den Universitäten nimmt die Zahl der Studierenden ab. Die deutsche Kultur ist schwer getroffen morde«.

Fortdauer der Militärkoutrolle.

i m. Genf. lS. GJ Nach einer Meldung desEcho de 1 «aris" imb desMaNn" ist von der Botschafterkonferenz | ^e Fortdauer der alliierten Kontrollkommissionen für die

deutsche Flottenabrüstung und die Rüstungen zu Lande bis vorläufig zum 1. Oktober 1922 ausgesprochen worden.

Noch acht Jahre militärische Kontrolle.

Aus Paris wird gemeldet: Nachdem der Botschafter­rat sich auf Frankreichs Anregung mit der Frage der Ver­längerung der Kontrolle über Deutschland zu Wasser, zu Lande und in der Luft beschäftigt hatte, wurde die An­gelegenheit dem Interalliierten Kriegsrat ist Versailles überwiesen. Dieser Kriegsrat hat sich nunmehr, und zwar ebenfalls auf Frankreichs Borschlag hin, dahin ausgesprochen, die militärische Kontrolle Wer Deutsch­land noch acht Jahre fortzusetzen.

Hierzu schreiben dieMünchener Neuesten Nachrich­ten": Wir erwarten von der Reichsregieruna bestimmt, daß sie diese Durchbrechung des Versailler Vertrages ablehnen wird und daß ste in ihrer Ablehnung fest» bleibt, auch wenn ihr Lockmittel angeboten werden, deren Annahme nichts weiter als eine nachträgliche Rechts­bestätigung einer rechtswidrigen Handlung unserer Gegner bedeuten würde.

Die deutsch-fra«zöfische« Wiederaufbanverhaudlunge«.

Nach Informationen von amtlichen französischen Stellen hat es sich bei den Wiederaufbauverhandlungen in Berlin darum gehandelt, von der deutschen Regierung dieselben Vergünstigungen zu erhalten, wie sie dem Bel­gier Beemelman zuerkannt worden stob.

Nur ein Schreckschuß?

Wie die Reuteragentur aus Washington meldet, ha­ben die Vereinigten Staaten in ihrer Note an die alliier­ten Finanzminister nur verlangt, daß das Recht Ameri­kas, an den deutschen Reparationen mit beteiligt zu sein, anerkannt werde. Nachdem -er amerikanischen Regie­rung dieses Recht zuerkannt worden war, hat sie keines­wegs die Absicht, darauf zu dringen, daß sie bezahlt werde.

Die deutsche Antwort an Nottet.

»-»Auf die Forderung der interalliierten Mtlitärkom- mission nach einer Beschränkung der staatlichen Polizei hat die Reichsregieruna nach vorhergehender. Fühlung­nahme mit den Ländern am 15. März eine rmfasfende Antwortnote an die Kontrollkommission gerichtet, in der ausgeführt wird, daß die Kommission die Rechts- und Sachlage verkenne, wenn sie in einer weiteren Ausdeh­nung der Verstaatlichung von Polizeiverwaltungen eine unzuläisiae Zentralstation erblickt. Die Zusammenfas­sung eines Teiles der Exekutivbeamten zu Verbänden sei durch die gegenwärtige schwierige r«n-r- toi# Deutsch­lands unbedingt geboten. Die Note betont erneut den festen Willen der Reichsregieruna, an der bisher ge- handhabten loyalen Erfüllungspolittk festzohalte«, und schlägt vor, von einer weiteren Verstaatlichung nur in einem beschränkten Umfange und nach vorheriger Ver­ständigung mit der Kommission Gebrauch zu machen, die Zahl der festen Verbände erheblich zu vermirrderir, die Kasernierung entsprechend einzuschränkn, sämtliche Nachrichten- und Kraftfahrformationen sowie die Luft- fahrüberwachungsabteilung aufzulösen, die zerrtralgeler- teten Depots der einzelnen Länder abzuschaffen und die jetzige Uniform der Schutzpolizei nach Verbrauch der vorhandenen Bestände in einer Weise abzuändern, daß sie zu feldmäßiger Verwertung ungeeignet ist.

Neue AbrüstungSnote Hardings.

DieChicago Tribune" meldet: Präsident Harding arbeitet gegenwärtig eine an die Adresse der europäi- schen Staaten gerichtete Note aus, worin er die Dring­lichkeit einer raschen und ausgedehuteu Abrüstung der Landamneen betont, ohne die eine Besserung der Welt­lage ausgeschlossen erscheine.

Vertreter für Genua.

** Lloyd George und Curzon werden, .wie Chamber- lain im englischen Unterhause mitteilte, die brtttzche De­legation füllten. Nach einer Meldung aus Bukarest werden Ministerpräsident Pasitsch und der serbische Au­ßenminister Südslawien auf der Konferenz von Gemra vertreten. Der schweizerische Bundesrat, Hat die Bun­desräte Motta und Schultheß als ,chweizerrsche Dele­gierte für Genua bezeichnet.

Der BölkerbuudSrat und Genua.

»-»Paris. lL. A.) Der Völkerbundsrat wird dem­nächst in Paris zusammentreten, um sich mit der Teil­nahme des Völkerbundes an der Konferenz von Genua zu beschäftigen.

Trotz» über Genua.

* Moskau. (F. G. A.) In einer Sitzung der Mos­kauer Sowjetregterung nahm Trotzki das Wort zu einer längeren Rede über die Stellung Rußlands , zu, der Wirtschaftskonferenz von Genua. Er sprach dw Hoff­nung aus, daß die Konferenz trotzer aller Einflüsse die sie verhindern wollten, nun doch am 10. April zusam­mentreten werde. Trotzki warnte vor jeden Versuch, die Konferenz von Genua zu einem neuen Schlag gegen Sowjetrutzland zu benutzen.

Die Verhandlungen zwischen den Parteien.

»-»Berlin. (L. A.) Wie derLokal-Auzeiger« er­fährt, werden die offiziellen Verha«dl««ae« zwische« den ant Stenerkompromitz beteiligten Parteien mit eNrer Besprechnug beginnen, die voransfiÄtllch Freitag abend um 6 Uhr stattfinden wird. An die einzelnen Parteieu ist eine mündliche Einladung der Regierung ergangen.

Die bayerisch« Köuigspartei.

* München. (S. G.) DiePassauer Donau-Zeitung" meldet, daß die bayerische Königspartei am 15. März über 300 000 Mitglieder zählte.

Ekln Block der Vernunft.

Vom Hansa-Bund wird uns geschrieben: Die Mr^» schaftlic^ Not des deutschen Volkes wächst von Tag z» Tag. Düster liegt die Zukunft- vor ihm. Reich, Lände« und Gemeinden wissen in ihren finanziellen Sorgen we­der ein rwch aus. Die steigende Teuerung droht zahl- .. reichen Familien zum Verhängnis zu werden. Deh^ Feindbund drängt auf Zahlung. Die Ausgabe von toK: mer neuem Papiergeld erhöht im verderblichen Kreis­lauf das wirtschaftliche Elend. .

Der parteipolitische Hader blüht wie nur je. DaS Parteiprogramm gilt vielen auch heute alles. Das ver­armende deutsche Volk ist des politischen StreUes übe» drüssig. Es verlangt, daß die Parteien die wirtschaft­lichen Notwendigkeiten des Tages erkennen.

Besserung kann nur der Zusammenschluß der Par­teien zu einem Block der wirtschaftliche« Berauvft not tatkräftige« Hilfe bringen. Es gilt parteipolitische Ge­fühle durch wirtschaftspolitisches Handeln zu ersetzen.

Das Präsidium des Hansa-Bundes hätt die Stund« für gekommen, um die Parteien und ihre Führer ei»« dringlich aufzufordern, endlich das Trennende bei Seit« zu lassen und einen einheitliche«, geschloffeue« Block der nationalen Arbeit zu schaffen.

Deutschland ist unrettbar verloren, wenn es itftfil gelingt, alle Kräfte des deutschen Wirtschaftslebens W positiver Leistung zusammen zufassen.

Geschieht dies nicht, so wird die ungeheure Not b« Zeit dazu süßten, daß die deutsche Wirtschaft über 5K Parteien hinweg sich eigene Wege sucht.

Aenderung der franzöfischen Ostpolitik?

»-»Aus Wie« wird gemldet, daß bei einer Zusammen­kunft zwischen Radek und Radowskt einerseits und den Vertrauensmännern der französischen Regierung and^ rerseits eine Vereinbarung erzielt worden ist, wonach Rußland seine Schulden an Frankreich anerkemrt uno sich zu der Rückzahlung bereiterklärt. Frankreich sott dagegen Bürgschaften angeboten haben dafür, daß «ach Bezahlung der russische« Schulde« die russische Grenze Den 1914 wieder hergestellt wird. In politischen Krei­sen hegt man gegenüber dieser Nachricht große Zweifel weil im zutreffenden Falle Frankreich einen andere« Kurs in feiner bisherigen Ostpolitik enschlagen müßte.

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»-»Der französische Gesandte in Finnland, der vor ei­nigen Wochen über Berlin nach Helsingfors reifte, ist nach Berlin zurückgekehrt. Wte verlautet, soll diese

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scheinlicher, als der Sowjetvertreter to Berlin nach Moskau gereist ist, um seiner Regterurra Bericht 6» erstatten.

AnabKLugigkertserklärung Aegyptens.

&* Aus London wird gemeldet: Die Proklamation hek Unabhänqigkeit ist in Kairo verkündet vnd dem Sultan mitgeteilt worden. Der Snktan hat den Titel eine- Königs von Aegypten angenommen.

Die Klage Hermes- gegen dieFreiheit".

»-«-Berlin. lF. A.) In der Klage des Reichsstnan»- mintsters Dr. Hermes gegen den verantwortlichen Ne- dakteirr derFreiheit" wegen des Vorwurfs der Be­stechlichkeit ist Me erste Vernehmung für den kouunen- den Dtontag angesetzt worden.

Der O Mai.

^»Berlin. (S. C.) Dte mehrheitssozialdemokratische und die unabhängige Reichstagsfraktion haben in einet gemeinsamen Sitzung am Donnerstag beschlossen, in die­sem Jahre von der Einbringung eines Antrages im Parlament auf Erklärung des L Mai als gesetzlichen Feiertag Abstand zu nehmen. Dagegen werden die Mehrheitssozialdemokraten und Unabhängigen gemein­sam die Arbeiter, Angestellten und Beamten im Reiche zu einer allgemeinen Arbeitsruhe am 1. Mai aufforöerrl.

Der Metallarbeiterkonflikt in Bayern.

»-» München. (S. C.) Der Konflikt der Metallarbeiter in Banern hat sich weiter verschärft. Außer in München und Augsburg haben auch die übrigen bayerischen Orts­gruppen der Metallarbeiterorganisationen beschlossen, sämtliche Lohnabkommen für sofort aufzuheben.

Landarbeiterstreik.

»^Oschcrslebe«. (8. A.s Die Landarbeiter in Oscher». leben haben den Streik beschlossen und die Arbeit be­reits etnqestellü Auch tat Kreise Wanzleben sind bitt Landarbetter in den Streik getreten.

Deutsche Jn»«striepapiere an bet Londoner Börse.

w Sloitetbanu lS. C.)Manchester Guardian" mel­det. daß an der Londoner Börse jetzt wieder die Notio- rungen deutscher Judustriepapiere zugelasten sind. I« erster Linie werben deutsche Dtontanpapiere, insbeson­dere von den oberschlesischen Werken, gehandelt.

Wieverbeginneuder Ueberseeverkehr.

»s» Berlin. (8. A.) Der auf der Vulkanwerst in Ham­burg erbaute etwa 18 000 Bruttotonnen große Doppel- schraubcn-SchnelldampferAntonio Delsino" der Ham« burg-süöamerikanischen Dampf-Schiffahrtsgesellschaft hat mit 400 Reisenden feine erste Reise nach Brasilien und dem La Plata angetreten.

DieGesellschaft der Rationen".

»-»Genf. (S. G.)Manchester Guardian" meldet aus Neuyork. daß der Senatsausschutz einen Antrag des Scnators CWer abgelehnt hat, wonach zur Bildung der .Gesellschaft der Nationen" die V-rein-gten Staate« die Initiative ergreifen sollten. Die Ablehnung des Antrages erfolgte mit 7 gegen 4 Stimulen. J