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kersfelöer Tageblatt

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Nr. 69

Mittwoch, den 22. März

1922

GeNWK.

Die deutsche« Vorbercitungen.

»=#- Die deutschen Vorbereitungen für Genua sind, wie DieT. U." von zuständiger Stelle erfährt, zu einem ge­wissen Abschluß gelangt. Die Vorbereitungen in den ein­zelnen Ressorts sind im wesentlichen beendet. Voraus­sichtlich wird sich das Kabinett bereits in seiner nächsten Sitzung mit dem Ergebnis dieser Ressortsberatungen be­fassen. Man erklärt es für verkehrt, wenn man von einem eigentlichen Programm für die Konferenz reden wollte. Für eintest umschriebenes Programm wäre, so argumentiert man, diesmal die ganze Masse des Stoffes zu groß, und dann würden die deutschen Delegierten Darauf angewiesen sein, sich nach der Tagesordnung der Konferenz zu richten. Im Gegensatz zu früheren Gele­genheiten, bei denen das Reich nur durch einzelne Dele­gierte vertreten wurde, werden diesmal die zuständigen Ministerien, also das Auswärtige Amt, das Finanzmi­nisterium, das Wirtschaftsministerium und das Wieder- aufbauministerium durch ihre verantwortlichen Männer, also durch ihre Minister oder Staatssekretäre, in der deUtschen Delegation vertreten sein. Aller Wahrschein­lichkeit nach wird Dr. Rathenau die Führung über­nehmen. Das schließt, -erklärt man, jedoch nicht aus, daß auch Reichskauzler Dr. Wirth nach Genua geht. Be­stimmt werde er sich einige-Tage in der Konierenzstadt aushalten, wenn die Premierminister der übrigen in Genua vertretenen Staaten, besonders Llovö George, die Konferenz besuchen. Die Anwesenheit des Reichs­kanzlers würde aber dann mehr repräsentativer Natur sein und die eigentliche Führung auch in diesem Falle bei Dr. Rathenau liegen.

Die Londoner SachverstänZigen-Beratnuge«.

»-«-Die Sachverständigenkonferenz begann am Montag in London mit der Prüfung der verschiedenen Stand- Skte in dem beabsichtigten wirtschaftlichen Wiederauf- Europas. Man bemühte sich, eine Einigung über eine» Entwurf zu erzielen, der der Konferenz in Genua vorgelegt werden soll, wenn sie ant 10. April zusammen- tritt. Die Delegierten von Frankreich, Italien, Belgien »nd Japan waren anwesend. Nach den jetzigen Ab- nrachunaen werden die britischen Delegierten nach Genua in drei Gruppen abreisen, die erste Gruppe am 4. April.

Die Haltung Frankreichs noch ungewiß.

w In Pariser politischen Kreisen wird angenommen,

" Konferenz von Genua testnehmen wird. Ein endgültiger Beschluß darüber wird erst nach der Sachverständigen- konferenz gefaßt werden, wie überhaupt die Stellung des amtlichen Frankreichs zur Konferenz und seine Haltung in Genua wesentlich von dem Verlauf der Londoner Borberatungen beeinflußt werden wird.

Die Delegationen der einzelnen Länder.

^»Aus Rom wird gemeldet: Die Verteilung der offi- zielten Delegationen für die Konferenz von Genua ist folgendermaßen: Die Engländer kommen mit 110 Mit­gliedern und werden im Schloß Miramare untergebracht. Lloyd George und Lord Eurzon wohnen privat. Die Belgier kommen mit 14 Delegierten und werden gleich­falls im Schloß Miramare untergebracht, wo auch dre 8 schweizerischen Delegierten wohnen werden. Frank­reich hat die Zahl seiner Delegierten noch nicht ange­geben. Sie werden im Hotel Savoyen wohnen. Deutsch­land schickt 80 Mitglieder, die zum Teil im Hotel Eden und zum Teil im Hotel Bavaria wohnen werden. Der Kanzler oder Außenminister und sein Gefolge werden privat untergebrackt. Die italienische Delegation wird 110 Mitglieder zählen und im Hotel Bristol wohnen. Die Japaner kommen mit 100 Delegierten, die zum Teil in Genua-Pegli, zum Teil längs der Riviera unterge­bracht werden. Es treffen ferner ein: 8 Norweger, 10 Schweden, 10 Dünen, 10 Holländer, 4 Luxemburger, lo Spanier, 9 Portugiesen, 7 Ungarn, 6 Oesterreicher, 5 Serben, 3 Albanier, 30 Russen, 12 Jugoslawen, 40 Po- len, 6 Letten, 24 Esten, 7 Litauer, 30 Tschechen, 7 Finn- länder, 22 Griechen und 22 Rumänen.

Der stille Beobachter Amerikas in Genua.

».«.Rotterdam. (S. C.) Nach einer Meldung aus Washington beauftragte Präsident Härtung den ameri­kanischen Botschafter in Rom, der Wirtschaftskonferenz von Genua zum Zwecke der Berichterstattung an die amerikanische Regierung beizuwohnen.

Poincaree geht nicht nach Genua.

»-«.Paris. (L. A.) Nach einer Havas-Meldung hat Poinearee jetzt endgültig darauf verzichtet, nach Genua, zu gehen.

Vor der Meldung der RöMMgMommWn.

^ Parts. (S. C.) DerTempS" meldet, daß der eng­lische Schatzkanzler Sir Robert Hörne nochmals in Pa­ris eingetroffen sei. Die Entsche düng der Reparations- kommission über das deutsche Moratoriumsgesuch.werde am Dienstag mittag erfolgen. Die näheren Bedingun­gen für die Koutrollmantzahmen werden in Berlin zur Erörterung gelangen.

Die Gegensätze in der Kommission.

«^London. Der parlamentarische Berichterstatter der Times" schreibt: Aus der Tatsache, daß die Repara- twnskommission die am Sonnabend erwarteten Be- «Müffe über die Gesamtzahlungen Deutschlands im Jabre 1922 und über die Garantien, die zur Gewährung eines Teilnwratoriums gefordert werden sollen, nicht gefaßt hat, sei zu erkennen, daß die Schwierigkeiten, die araae innerhalb der Alliierten zu lösem doch größer

seien, als anfangs angenommen worden sei. Frankreich wolle Deutschland rigorose Zahlungsbedingungen auf- erlegen, dagegen sei England bestrebt, Deutschland zu ermöglichen, ein Gleichgewicht seines Reichstzaushaltes herbeizuführen und seine Finanzreform durchzuführen.

Sistierung der Pariser Beschlüsse.

»» Rotterdam. (S. C.) DieTimes" melden aus Pa­ris, daß die amerikanische Nachtragsforderung für die Besatzungskosten die letzthin gefaßten Beschlüsse der alliierten Finanzminister sistiert hat. In der franzö- sischen Kammer erklärte der Finanzminister de Lasteyrie, er habe es auf Grund des amerikanischen Einspruchs für seine Pflicht gehalten, den verbündeten Finanzministern mitzute-len, daß die Beschlüsse der letzten Finanzmini­sterkonferenz in Paris über die deutschen Zahlungen für die Besatzungskosten zunächst nicht zur Ausführung ge­bracht werden können. Der übrige Teil des Pariser Ab­kommens ist dem Parlament zur Rattfizierung unter­breitet worden.

AnleHeverhanölurrge« in Paris und London.

« Berlin. (S. C.) Die Anwesenheit des Staatssekre­tärs Bergmann in London steht in Verbtnding mit den seit zwei Wochen neu schwebenden Verhandlungen über eine deutsche Anleihe in London und Paris. Staats­sekretär Bergmann wird Ende dieser Woche in Paris erwartet.

ZurÄ^zretzANg der amerikanischen Truppen.

ks- Reuter meldet aus Washington: Der Staatssekretär für Kriegswesen, Werks, hat angeordnet, daß alle noch am Rhein befmdnchen amerikanischen Truppen bis zum 1. Juli zurückgezogen werden sollen.

Ein uruer Vertragsbruch.

Während man bisher im Lame der Verhandlungen der Grenzfestsetzungskommission, die längs der Weichsel die neue Grenze zwischen Deutschland und Polen fest­stellt, eine für Deutschland günstige Wendung erwarten durfte, stellt es sich nunmehr heraus, daß diese Kom­mission sich auf den Standpunkt des Beschlusses der Botschasterkonferenz vorn 12. August 1920 gestellt hat, durch den die 8 Dörfer Johannesburg, Autzendeich, Neu- Liebeuau, Kramesdorf und Kleinfelde sowie der Hafen von Kurzebrack Deutschland genommen und Polen zu- geteilt werden. Die Grenzfestsetzungskommission hat diesen Entscheid der Botschafterkonferenz für vollitreck- bar erklärt, so daß das Gebiet e r 31. März an Polen rung hat sich eine große Erregung hierüber bemächtigt, weil Ostpreußen dadurch von der Weichsel abgetrennt wird. Es ist eine große Protestbewegung im Gange. Au die Reichsregierunq wurde das Ersuchen gerichtet, Schritte gegen diesen glatten Vertragsbruch zu tun. Es wurden jetzt Schritte unternommen, um bei der Bot- schafterkonferenz die Hinausschiebung der Besetzung we­nigstens bis zu dem Augenblick zu erreichen, wo das Er­gebnis der deutsch-polnischen Sachverständigenberatung vorliegt. Von deutscher wie von interalliierter Seire wurden wiederholt Versuche gemacht, durch ununttelbare deutsch-polnische Verhandlungen zu einem Ausgleich zu gelangen. Die Verhandlungen wurden von polnncher Scite^stets kategorisch abgelehnt.

Polnische Vorbereitungen in Oberschlesien.

v^Breslau. lS. G.) Nach einer Meldung derOber- schlesischen BolkLitimme" aus Gleiwitz befinden sich in Kai towitz über 1000 polnische Beamre, die unt der Vor­bereitung der Uebernahme Oberschlesiens durch die pol­nische Verwaltung beschäftigt sind.

Die AufstandSschäden in Oberschlesien.

»-«-Paris. (8. A.) Die Botschaflerkonferenz bat der deutschen Botschaft in PariS eine Note überreicht' w- der sie die Verantwortung für die durch die polnischen Auf- stände in Oberschlesien entstandenen Schaden ablehnt.

Wiedfeldt zum Botschafter in Washington ernannt, w Paris. Nach einer Meldung desPlatin" aus Wa­shington hat das Staatsdepartement die. Ernennung Dr. Wiedfeldts zum Botschafter der Beremlgten Staaten in Washington alterkannt.

H-urpturanu Hailer ans der Zugspitze eingcschneit.

München. (L. Ab Der bapensche rAiegerhaupturturn Hailer ist nach Eintreten eines Wettersturzes auf der Knorrhütte 900 Pteter unter dem 2904 Meter hohe» Gw.el mit seinen zwei Begleitern Ingenieur Rockefeller und dem Filnroperateur Rüge volltg eingesÄnert. Trä­ger mit Lebeusmiitelu finb trotz des schlimmen Wetters vorn Rheintal aus zu ihm unterweis. Es i,t aber frag- lich, ob sie bei den augeubltckltchen Schneeboeu, dem Ziebel und der Lawinengefahr durchkoumrem Der Pro- pellerbruch bei d« Landung im Sieuschnee har die jetzt äußerst kritische Lage für die Bergflieger herbelgesiihrt. w München. (L. Ä.) Haupwmnn Hailer ist um 10 Uhr vormittags von der Snorrijütte aus mrs semen Schneeschuhen auf die Suche nach den Lebensmitteltra- gern ins heintal abgefahren. Er wird dazu etwa 3.. Stunderr gebrauchen.

Kommuuisteuverhaftuugev in Berlin.

^Berlin. lS. G.) Im Anschluß an die Aufhebung der kommunistischen Sowjetzentrale tu Berlin sino M den späten Abendstunden am Montag in Berlin meh­rere Berhaftungerl von Kommunisten vorgenommen worden. Die Verhafteten sind am Dienstag morgen der Staatsanumlischast zugeführt worden. Es ist einwand­frei festgestellt worden, daß die konnnnrristifchc Zentrale in täglichem Verkehr mit Moskau gestanden hat. Es handelt sich hier um eine hochpolitische Angelegeuhetü Die Verüanölmlgen werden von der Staatsanlvaltschast Berltn-Moabit weaen Lrockverrats aekübrt werde».

Die Ernennung eines Overpostsekretärs znm Postrai. i »-«-Berlin. Aus eine Anfrage des Abgeordneten Mwg rath von der Deutschen Volkspartei über die ErnemruiM des Oberpostsekretärs Delbrück zum Postrat und Presse^ referenten antwortete der Reichspostminister, daß ot« Ernennung mrs sachlichen Gründen erfolgt sei. Sein« bisherige Tätigkest bürge dafür, daß Delbrück für dieses Posten geeignet fet Eine Benachteiligung der andere» Beamten sei durch diese Ernennung nicht erfolgt.

Lenin krank.

»-«-Stockholm. lS. C.)Dagbladet" meldet aus Pe­tersburg, daß nach Meldung der PetersburgerPrawda^ Lenin schon seit 14 Tagen bettlägerig ist. Er konnte se« dem 10. März an den Sitzungen des großen Sowjets? nicht mehr teilnehmen. Zwei deutsche Professoren seien! von Königsberg und Berlin nach Moskau berufen wor* den, nachdem Prof. Mestkewsky aus Moskau eine» operativen Eingriff angeraten hatte.

Unliebsame Gäste.

>* Rotterdam. (S. G.)Daily Chronicle" meldet auS Stockholm, daß von der schwedischen Regierung Maß­nahmen gegen das vermehrte Auftauchen von bolschs- wiMschen Agitatoren in Swweden getroffen worden sind.

Preissturz in Oesterreich.

-»»Wie«. (S. G.) In den letzten Tagen sind die Preise für viele Bedürfniffe des Lebens gesunken. Fett fiel im Preise von 4300 auf 4000 Kronen Diefer Preissturz^ ist auf die von den Alliierten in Aussicht gestellte An­leihe zurückzufMren.

Die Unruhen in Johannesburg.

te Rotterdam. (S. G.) DieTimes" melden ans Ja- Hamresburg, daß dort 14 Personen durch Bomben würfe getötet worden sind.

Einerlei vom Taste.

Die Steuervorkagen im Reichstag solle», wenn möglich noch in dieser Woche erledigt werden.

«3 m Reichsernährungsministerium begann am Dienstag die Konferenz der Ernährungsminister der Länder, in der über die künftige Ernährung des Volkes beraten wird.

In den Helgolauder Frage« wurde zwischen der! preußischen Regierung und der Helgoländer Deputation weitgehr -"

gehende Verständigung erzielt.

Die frühere preutziche Provinz Pose« hat nun auch letzten Rest von Selbständigkeit eingebüßt und ist polnischen Gesamtrepublik einverleibt worden. N- : Bbn ^n^/^f-^ü&jäL^*»**^*^..^^'^

den letzten

der

stand genommen werden.

In Okdenhnrg hat Reichsminister a. D. Koch eine Rede über die politische Lag- gehalten und bei dieser Ge­legenheit auch der Hofnung auf das Zustandekommen! der großen Koalition Ausdruck gegeben.

der großen Koalition Ausdruck gegeben.

Der Nürnberger Metallarbeiterstreik dauert vor­läufig fort.

Auf die russische Note über das Bestehen weißgardi- stischer Organisationen in Polen ist eine beschwichtigende' Note Skirmunts eingetroffen.

Bei der Nachricht desNeupork Herald" von einem Umsturz in Bulgarien scheint es sich lediglich um eine Sensationsmeldung gehandelt zu haben.

In Warschau sind wiederum zahlreiche Kommunstiew

verhaftet worden.

Das polnische Staatsdefizit beläuft sich jetzt auf 128 Milliarden Mark.

In London sind Melöunaen über einen Aufmarsch kemalistischer Truppen gegen Mesopotamien eingetroffen. »^ Am Mittwoch wird Lord Eurzon mit seinen Sach- verändigen nach Paris zur Konferenz der Außenminister Britanniens, Frankreichs und Italiens abreisen.

Die neuen Gemeindeordnungen.

Die Entwürfe für die neue Städte- und Landge-: meindeordnung sind jetzt sertiggestellt. DiePol. Park. Nachrichten" teilen daraus folgende wichtige Einzel- heilen mit:

In der neuen Sandoentcindeordnnng ist ein Haupt­punkt die sogenannte Landbürgermeisterei. Die Land­bürgermeistereien sind Gemeindeverbünde, die von de» einzelnen Landgemeinden gebildet werden-. Jede Land­gemeinde muß einer Landbürgermeisterei angehören. Eine größere Landgemeinde kann für sich allein eine Landbürgermeisterei bilden. Bei der Bildung dieser Landbürgerrneistereien soll in erster Linie auf die Schaf­fung leistungsfähiger Verbände und auf eine zweck­mäßige örtliche Abgreuzung qefehen werden, die eine ordentliche Verwaltung gewährleistet. Die Landbürger- meiftereien sind im wesentlichen in ihrer Verwaltung nach Art der Städte aufgebaut und haben sowohl tu Selbstverwaltung wie in Auftragsangelegenheiten weit­reichende Befugnisse. m

In Sem größeren Rahmen der Landbürgermerste- reien sollen sich dann Sie weiteren verwattunasorgant- satorischen Veränderungen, insbesondere die Beseittgung der Gutsbezirke, vollziehen. Hierfür gelten folgende Bestimmungen: .. , , . _ t

Die bestehenden selbständigen Gutsbezirke sind auf- filösem Sie find entweder mit Landgemeinden oder tadtgemeinden zu vereinigen oder mit anderen GutS- bezirken zu einer neuen Land- oder Stadtgemeinde zu- sammcnzulegen oder allein für sich in eine Land- oder Stadtgemeinde imizuwandeln. Von der Auflösung eines Gnts^zirks kann Abstand genounnen werden, wenn sich eine eigene Gemeinde wegen geringer Einwohnerzahl oder räumlicher Trennung der Wohnstädten nicht ent­wickeln kann und die Uebernahme der Verwaltung durch die Landbürgermeisterei undurchführbar ist.

Weiterhin wird bestimmt, daß bei Auseinander­setzungen zwischen den beteiligte« Geureinden und Guts-