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Hersfelöer Tageblatt

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Nr 70

Donnerstag, den 23 März

1922

[ Das Moratorium beschlossen.

»»Die Reparationskommission, die am Dienstag in zwei Sitzungen die Beratung über die Antwort auf das deutsche Moratoriumsgesuch vom 29. Januar fortgesetzt Hat, ist im Laufe des Abends zu einer endgültigen Ent- Meidung gekommen, die in einer Schlußsitzung gegen 10 Uhr abends von den Delegationen der beteiligten Mächte endgültig angenommen und unterzeichnet wor­den ist. Die Kommission hat einstimmig die deutschen Zahlungen für das Jahr 1922 auf 720 Millionen Gold­mark i« bar «nd 1750 Millionen in Sachlieserungen festgesetzt. Aus den letzteren sind auch die Kosten für die Besatzungsarmee« zu bestreiten. Außerdem hat sich die Kommission über die Garantie- und Koutrollmatz- «ahme« geeinigt, die Deutschland zugleich mit dem ihm bewilligten Zahlungsaufschub auferlegt werden sollen. Dieser Zahlungsaufschub ist nur provisorisch und an die Erstillung der vorstehend genannten Maßnahmen geknüpft. Der Text der-von der Reparationskommission getroffenen Entscheiduna ist noch in der Nacht sowohl nach Berlin als auch an die Kabinette der verbündeten Regierungen übermittelt worden und soll veröffentlicht werden. sobald diese davon Kenntnis genommen haben.

Die Entscheidung über das Moratorium.

»»Ge«f. lS. C.j Die Note der Revarationskommis- ston an die deutsche Regierung über die Entscheidung über das deutsche Moratoriumsgesuch ist Mittwoch früh von der Havasagentur ohne ieden redaktionellen Zusatz veröffentlicht worden. Einer Meldung desTemps" zufolge wird der französische Ministerpräsident am Sonnabend im Senatsausschutz für auswärtige Angele­genheiten über die deutschen Zahlungseingänge im Jahre 1922 sprechen.

Gedrückte Stimmung in Berlin.

»»Berlin. (L. A.) Unter den Abgeordnetenist man sich einig darüber, daß sich keine Regierung f-nden werde, die derartige Steuern, wie sie die neue Note der Reparationskommission verlangt, durchbringen könnte, Man hält es nicht für ausgeschlossen, daß die neuen Fordernngen der Reparationskommission eine Krise her- beifüfrs« könne«, deren Folgen nicht abznseheft sind. In diesem Zusammenhang verdient die Meldung desPa-

beiführs« könne«, deren Folgen nicht abznfehewsind. In diesem Zusammenhang verdient die Meldung desPa­riser Journals", Dr. Wirth werde zurücktreten, blon­dere Beachtung. Im Answärtigen Ansschttsi besteht nadi der Mitteilung des Reichskanzlers Einigkeit darüber, abzubrecsen. Der Ausschuß wird znsammentreteu, so­bald die Reparationsnote im Wortlant vorliegt.

Dus SwneJvmproAiü eLsAN...»». . »»Berlin. (B. 34 Nach derB. /st im Reichs­tage die Frage erörtert worden, ob nickst tugstuhts der Note der Reparationskommission das Steuertompromitz erschüttert und hinfällig geworden ist.

Frankreich ratifiziert das Wiesbadener Abkomme«.

»» Aus Paris wird gemeldet: Im Ministerrat wur­den die Minister Reibet und de Lastemre ermächtigst der Kammer eine Gesetzesvorlage über die Ratifikation der Abkommen von Wiesbaden (6. Oktober 1921) und Ber­lin (15. März 1922) vorzulegen.

Vom Völkerbund.

»»Der PaAser Korrespondent des BrüsselerSoir" meldet, daß Viviani die Absicht habe, sein Amt als Vor­sitzender des Völkerbundes niederzulegen. Auch Leon Vourgois so« aus Gesundheitsrücksichten an seinen Rücktritt denken. Eine Bestätigung dieser Meldung war bisher nicht zu erlangen.

Die Entreiß«»« Oberschlesiens. .

»»Aus Bresla« wird gemeldet: DieRzeczocpoliia" in Warschau berichtet, daß die Uebernahme des polni­schen Teils von Oberschlesien nicht, wie beabsichtigt, am 1. Mai, sondern erst Mitte Juni erfolgen dürfte.

Genua.

Die deutsche Abordnung für Genua.

»»Berlin. lS. C.) Das Reicbskabinett hat am Diens­tag abend eine Sitzung abgehalten, in der d-c deutschen BerUeter für Genua bestimmt worden sind. Das deut­sche Reich wird in Genua von 64 Delegierten vertreten sein. Die deutsche Delegation steht unter der Führung des Reichsmin Tiers Dr. Rathenau.

»»Berlin. lB. Z.) Nach einer Information der «B. 4 " wird angenommen, daß außer dem Führer der deutschen Abordnung für Genua, dem ReichSaußenmmi- ster Dr. Rathenau, auch der Reichsfluanzmimster Dr. Hermes und als Vertreter der Sozialdemokraten der ReichKwirtfchaftsministe'' Schmidt nach Genua geben werden. Die deutsche Delegation wird voraussichtlich noch um 2 oder 3 Staatssekretäre vermehrt werden. Es ist sehr wahrscheinlich, daß auch der Reichskanzler Dr. Wirth der Eröffnung der Genueser Konferenz beiwohnen wird. Die deutsche Hauptdelegation wird von mehreren Sachverständigenausschüssen begleitet seim

Die französische Delegation.

»-« Paris. lT. U.) Obwohl endgültige Beschlüsse noch. . nicht vorliegen, glaubt derPetit Parisien" zu wissen, D daß der französischen Delegation für Genua folgende

8 Persönlichkeiten augehören werden: Jnsttznnnister Bar- Uthon Finanzminister de Lastenrte und der Referent für Äwirtschaftliche Angelegenheiten im Ministerium des H Aeußern, Scidoux.

> Das ArbeitSprogramm für Genua.

i ^ mom. lB. T.l Die Presse veröffentlicht das Ar-

1 beitsprvgramm für die Konferenz von Genua das av- | gesehen von drei Punkten, durchweg finanzielle und 1 wW'Mtlidie großen enthält. Punkt 1 betrifft den all­

gemeinen Charakter der Konferenzarbeiten sowie die Wiederaufnahme der Beziehungen zu Rußland und des­sen evtl. Anerkennung. Die Punkte 2 und 3 sind rein politischer Natur und berühren die Herstellung des eu­ropäischen Friedens sowie die hauptsächlichen Bedingun­gen für die Wiederherstellung des Vertrauens unter den Völkern, jedoch ohne Verletzung der bestehenden Ver­träge. Diese Punkte werden nur von den Premiers und Außenministern erörtert werden, die anderen Fra­gen dagegen von Kommissionen und Unterkommissionen.

England «nd Genna.

»-*> London. Chamberlain bestätigte im Unterhause, Satz Lloyd George vor seiner Abreise innerhalb der Regie­rung eine Abstimmung stattfinden ließ über die Stellung der Regierung zu der Konferenz von Genua. Chamber­lain erklärte auf eine Anfrage, daß die Genueser Kon­ferenz bestimmt, wie vereinbart, am 10. April eröffnet werde.

Die SachverstSndigenkonferenz i« London.

»»Rotterdam. <S. C.) DerRotterdamsche Courant" meldet aus London, datz die Konferenz der alliierten Sachverständigen zur Vorbereitung der Konferenz von Genua bereits am Sonnabend geschlossen wird. Die Besprechungen der Sachverständigen hätten nur die Auf­gabe. die Tagesordnung für Genua hinsichtlich der wirt­schaftlichen Beratungen zu ergänzen. Die übrigen Fra­gen sollen von den Sachverständigen nicht erörtert wer­den. Das ging auch schon aus einem Artikel derTi­mes" am Sonntag hervor.

Der Zusammentritt des Völkervnudes.

»» Genf. Die schweizerische Depeschenagentur meldet, daß der Völkerbundsrat sich am 24. März zu einer kur­zen Session in Paris versammeln wird. Die englische und die französische Regierung, die die Initiative zu der Einberufung des Völkerbundsrats ergriffen haben, haben die Frage der Beziehungen des Völkerbundes zu der Konferenz von Genua auf die Tagesordnung gesetzt. Weiter steht ire russische Frage und die Ernennung wei­terer Mitglieder zur Erweiterung der Kommission für die allgemeine Abrüstung auf der Tagesordnung.

Die Suche nach einem Ernährungsminister.

»» Als Kandidat für das Reichsernährungsministerium werden zurzeit der oldenburgiiche Ministerpräsident Tantzen, der frühere Staatssekretär Warmbold und. der Ministerialdirektor Hagedorn genannt. Unter gewissen Voraussetzungen, so schreibt derVorwärts", ist die So- zialdemokratie bereit, einer Neubesetzung des Ernäh- rungsministeriums entgegen ihrer anfänglichen Absicht ist für die sozialdemokralffche Reichstagsfraktion ganz unbrauchbar. Am ehesten könnte sich die Pa noch mit Tantzen einverstanden trflären, trotzdem au gegen ihn äußerst starke Bedenken bestehen. In Krei­sen, die den Erzeugerorganisationen landwirtschaftlicher Produkte nabestehen, wird zurzeit der Kandidat der so- zialdcmokratisckstn Gewerkschaften Professor Aereboe als künftiger Ernährungsminister sehr viel genannt.

Gröner über die Eisenbahn.

Im Hauptausschuß des Reichstages hat bei der Be­ratung des Haushaltsplanes der Reichseisenbahnen Reichsverkehrsminister Gröner über die gegenwärtige Lage der Reichseisenbahn berichtest Der ordentliche Haushalt für 1922 einschließlich der noch zu erwarten­den Nachtragsetats schließt mit 97 Milliarden Mark ab, der außerordentliche Haushalt mit 17 Milliarden. Die Einnahmen aus dem Personenverkehr betrugen 11,3 Milliarden, die aus dem Güterverkehr 83,3 Milliarde«. Die sonstigen Einnahmen beliefen sich auf 2,1 Milliar­den. Die Ausgaben für Gehälter und Löhne stellten sich auf 42 Milliarden und für sachliche Ausgaben sind 50,7 Milliarden notwendig. Der Schuldendienst beansprucht 4.4 Milliarden. Der Betriebsüberschutz betrug 4,o Mil­liarden. Damit ist der Fehlbetrag, der noch 1921 vor­handen war, beseitigt. Aufgabe der Eisenbahnverwal­tung müsse sein, im kommenden Wirtschaftsjahr mit al­ler Energie und Rücksichtslosigkeit dafür zu sorgen, daß der Haushalt im Gleickiaewicht bleibt. Ab 1. April wür­den angesichts der riesigen Steigerung der Material­preise und Gehälter die Gütertarife eine 4»proze«tlge Erhöhn«« erfahren. Auf die Personalpolitik der Reichv- eisenbahn eingehend, sagte der Minister, an Diszwlmar- verfahren seien rund 350 anhängig und bisher 120 ein­gestellt. Von den Kündigungen der kündbaren Beam­ten wurden insgesamt 233 aufrechterhalten. Ich bin felsenfest überzcngt^ sagte der Minister weiter, daß das Unternehmen der deutschen Reichseisenbahnen in, sei­nem inneren Kern absolut und auch finanziell gesund ist. Natürlich bedarf es einer gewissen Zeit, um die Schäden wieder ant zu machen, die der Kriea im Eisen­bahnwesen verursacht habe. Auch was der Achtstunden­tag ausbrachte, müsse wieder hereingeholt werden.

Er«e««««g Wiedfeldts.

*» Wie dieT. II." erfährt, hat der Reichspräsident den Geheimrat Wiedfeldt, dessen Agrement für den amcrl- kanischen Botschafterposten am Dienstag etnaetroffen ist noch im Laufe des Nachmittags zum deutschen Botschaf­ter in den Vereinigten Staaten ernannt. Der neue Bot­schafter wird die Reise nach Washington baldrnoglichst antreten. ,

Ei«kleiner Irrtum«.

»^ Bresla«. lT. U.) Ueber die französischen Waffen- snchungen im Bezirk Gleiwitz wird jetzt von zuständrger Stelle mitgeteilt, daß bei Deutschen nur 550 Gen>ehre, 20 schwere und 13 leichte Maschinengewehre beschlag­nahmt worden sind. Ueber 14000 Gewehre und über

100 Maschinengewehre sind in polnischen WaffenlagerA beschlagnahmt worden. Die Franzosen hatteu diese gant einfach den deutschen Waffen hinzugezählst

Dr. Mayer bei Poiucaree.

»»Paris. (B. T.) Der deutsche Botschafter Dr. Mayer ist von Poincaree empfangen worden. Es wird ange­nommen, daß die Unterhaltung sich auf die Finanzlage Deutschlands, den Fall von Petersdorf und die militä­rische Uebermachung bezogen hast

Verhandwnge« über eine« Handelsvertrag mit Amerika.

»»Genf. lS. C.) Havas meldet aus Neuyork: Im Senatsausschuß teilte Staatssekretär Hughes auf An­frage des Senators Borah mit, daß die tnoffi gießen Verhandlungen über den Abschluß eines Handelsver­trages der Vereinigten Staaten mit Deutschlarrd in der ersten Aprilwoche in Washington beginnen würden.

Die Ablösung der amerikanischen Besatzungstrvppe«.

»» Genf. lS. C.j Nach einer Meldung desTemE sind die Kommandeure der französischen Besatzungsar­mee am Rhein für den 25. März nach Paris berufen worden, um die Verteilung der Besatzungsarmee auf die von den amerikanischen Truppen geräumte Besatzungs­zone zu beschließen.

Französische Handelskammer« im besetzte« Gebiest

»» Genf. lS. C.)Echo de Paris" meldet, daß am st Juni in Ludwigshafen, Mainz und Pirmasens franzö­sische Handelskammern errichtet werden sollen, für die in dem Nachtragsetat 250 000 Franken ausgesetzt wor­den sind.

Kommunistische Hochverratsverdrechen.

»»Berlin. lS. C.) Die polizeilichen Ermittelungen in der Angelegenheit der ant Montag spät abends erfolg* ten Aufhebung einer kommunistischen Geheimzentrale in Berlin haben Dienstag weitere Fortschritte mcht ge­macht. Die am Montag vorgenommenen Verhaftungen konnten nicht aufrecht erhalten werden. D e Durchsu­chung der kommunistischen Parteibüros förderte kein be­lastendes Material zutage. Gegen den Inhaber der ge­heimen kommunistischen Funkenstation, Ahrends, ist am Dinstag abend ein steckbrieflicher Haftbefehl erlassen worden. Die bei der Durchsuchung der Funkenstation vorgesundenen Aufzeichnungen lassen keinen Zwersel darüber bestehen, daß Ahrends täglich geheime Anwer- sungn von Moskau empfangen und weitergegeben hast Es handelt sich hier um ein hochpolitisches Hochverrats­verbrechen.

Zölle für deutsche Farbstoffe.

w -»«-o« (tr 113 Das englische

die AnfhebaW der ^hu«zölE für deutsche Farbstoffe ab.

Generalaussperruug in der bayerischen Metallindustrie.

»» Müuchen. lS. C.> Die Generalaussperrung in der bayerischen Metallindustrie hat am Dienstag morgen begonnen. Bis Dienstag nachmittag waren nach einer Mitteilung des Verbandes bayerischer Industrieller 185 000 Arbeiter auSgesperrst M^*

Frühliugseinzug."

*» Berlin. lS. C.l Im Zentrum Berlins ist in der Nacht zum Mittwoch die Temperatur auf drei Grab unter Null gesunken. In den Vororten Berlins wur­den Mittwoch früh fünf Grad Kälte gemessen. Aus Ost­preußen, Schlesien und aus dem Schwarzwald werden große Schneefälle gemeißet Nach einer Meldung au» Freiburg liegt der Neuschnee im Schwarzwald bis z» 25 Zentimeter hoch.

Die Vorgänge in Bulgarien.

»» Wien. lS. C.) DieReichspost" dementiert in ei­nem Telegramm aus Softa das im Auslande im Um­lauf befindliche Gerücht, wonach in Bulgarien revolu­tionäre Umstürze bevorstehen sollen. Die Gerüchte seien entstanden durch die Bildung eines Offizierbundes, der an die Regierung mehrere Forderungen gerichtet habe. Es wird mit einer Neubildung des bulgarischen Kabi­netts gerechnet.

Der eualische Krouprivz in Japan.

»»Paris. lT. II.) Aus Tokio wird gemeldet, daß ein Geschwader von vier Kriegsschiffen am 29. März nach «Hongkong auslaufen wird, um dem englischen Kron­prinzen das Geleit nach Japan zu geben.

Allerlei vom Taae.

Die Abfchaffuug der SozialifiernugskommiMov ist bei der Beratung des Etats des Reichswtrtschastsminl- steriums im Hauptausschuß des Reichstages beschlösse» worden.

Der Bezirkstag der Uuabhäugigcu BrauuschuwtsS hat Sepp Oerter aus der Partei ausgeschlossen.

Der schlesische Proviuziallaudtaa hat in einer ein­drucksvollen Kundgebung seinem Schmerz über den Ver­lust Oberschlesiens Ausdruck verliehen.

Sepp Oerter erhebt erneute Anschuldigungen gegen führende Mitglieder der II. S- P. D.

Der bayerische Ministerrat hat sich einstimmig für die Berufung des bisherigen Ministerialrats Dr. Ttscher zum bayerischen Gesandten in Stuttgart ausgesprochen.

Der ReichsWirtschaftsrat hat das von Havenstein ausgearbeitete Reichsbankgesetz abgelsünt.

Der Führer der bayerischen Bolkspartei Dr. Hei« erlitt im Reichstag einen Oünmachtsanfall.

In Württemberg befinden sich in 180 Betrieben 41 080 Metallarbeiter im Streik. In weiteren 30 Be­trieben mit 10 400 Arbeitern hat die Arbeiterschaft zum nächsten ^j^^1/^ Klöster werden gegen-

"^^J«^ BezÄ »i'^ Truppen

zwei neue Positionen nach heftigem Widerstand genom-