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yersfelöer Tageblatt

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Don budwig Funks

Nr 74

Dienstag, den 28. März

923

KAegsMHMgMg und MWshMsßall

Die Entente hält die Herabsetzung der Reparations­lasten für 1922 gegenüber dem Londoner Ultimatum für ein so hervorragendes Entgegenkommen, daß sie glaubt, daraus Zinspruch auf eine neue unerhörte Knebelung Deutschlands herleiten zu können. Nun fündet gewiß eine Herabsetzung der Goldleistung statt, aber diese Er­mäßigung der Lasten ist doch so unzureichend, daß uns eine fühlbare Erleichterung nicht gewährt wird. Deutsch­land hat nun bekanntlich keine Goldwährung mehr, son­dern alle Einnahmen und Ausgaben werden in Papier­mark aufgestellt,' deren Stand nach den verschiedensten Ursachen in einem dauernden Schwanken begriffen ist. gebe Reparationsleistung hat zunächst einmal die Auf- ellung eines Etats in Papiermark zur Folge. Durch Hen jüngsten auf die Reparationsnote zurückzuführen- den Sturz der Mark ist nun aber dieser Reparations­etat des Deutschen Reiches in völlige Verwirrung gera- lem In Mark ausgedrückt, bedeutet die Forderung von 2170 Millionen Goldmark sogar eine Üeberschrertung der ursprünglich auf Grund des Londoner Zahlungs­planes eingestellten Zahlen. Ueber diese Verhältnisse ist in der Sitzung des Reichsrates durch einen Vertreter der Reichsregierung bereits, genügend Klarheit geschaf­fen worden. Nach den dort gemackten Ausführungen bringt das sogenannte Moratorium, wenn man es etat­mäßig betrachtet, nicht nur keine Verringerung der bis­her in den Etat eingestellten Ausgaben von 135 Milliar­den Mark für Reparationsleistungen, sondern deren Er­höhung um 16,9 Milliarden. Berücksichtigt man auch für andere Umrechnungen in demselben Etat den Umrech- nungssuß von 1:70, wobei besonders die Forderung von achtzehn Milliarden für das Ausgleichsverfahren in Be­tracht zu ziehen ist, so erhöht sich die Ausgabe im Etat mindestens um weitere zehn Milliarden. Es würden

um. wenn man es etats-

also zu dem Gesamtausgabebetrag des Etats von 192,5 Milliarden weitere 26,9 Milliarden hinzntreten, foSatz die Ausgabe auf 219,4 Milliarde« steigt. Der Etat rech­net nun bekanntlich mit den Eingängen aus den durch das Steuerkompromiß geschaffenen neuen Steuern ein­schließlich einer Zwangsanleihe im Gegenwert von einer Milliarde Mark. Die ReparationskommiMon steht nun auf dem unfaßbaren Standpunkt, daß die deutsche Re­gierung unverzüglich einen Plan zur Vermehrung der Steuern vorlegen soll, derart, daß sich eine Summe von mindestens 60 Milliarden Papiermark Mehrertrag er­gibt. Wir wollen einmal annehmen, was angesichts der wirtschaftlichen Lage Deutschlands freilich eine vollkom­mene Unmöglichkeit ist, daß wirklich noch weitere Steu­ern im Betrag von 60 Milliarden aW, dem denIcken ,«aäSay-ew^^flww itr mepa-

rationszwecke folgende Summen zur Verfügung: Uever- schutz der allgemeinen ReichSverwaltung von 16,5 Mil­liarden, dazu treten unter Zugrundelegung eines Um- rechmmgssußes von 1:70 70 Milliarden aus der Zwangsanleibe und außerdem die erwähnten sechzig Milliärderr. Das ergibt zusammen einen Betrag in Pa- piermark von 146,5 Milliarden. Es würden also im Re­parationsetat immer noch 72,8 Milliarden ungedeckt bleiben.

Die Beratungen über die EntschSdtgungsnote.

im Berlin. (S. C.) In der Haltung der Reichsregie­rung und der Parteien zu der Reparationsfrage ist noch keine Aenderung eingetreten. Die Besprechungen des

rung bestehen. DerSoir" schreibt, daß Belgien in einem nochmaligen Zugeständnis von Verhandlungen eine Gefährdung seiner Bertragsrechte und feines auf bc Eingang der deutschen Reparationszahlungen aufgebau­ten Staatshaushalts erblicken müsse.

Sie militärische Kontrolle Deutschlands.

»^ Paris. (^. G. A.» Wie die Morgenblütter mittei- len, ging bei der Botschafterkonferenz die Antwort der

en

Eine DenWift Wer den Frieden,

englischen Regierung auf den Vorschlag der Botschafter- konferenz ein, eine militärische Kontrolle durch die Al­liierten auf die Dauer von acht Jahren einzurichtem In der Downing Street hält man die Dauer dieser militäri­schen Kontrolle mit der Besetzung des linken RHeinusers für identisch.

Eine Rede Dernburgs.

m Köl«. (S. G. As Anläßlich der demokratischen Werbewoche hielt der frühere Reichsminister Deruburg in Köln in einer von Angehörigen aller Parteien stark besuchten Versammlung eine R.ede, in der er sich dafür auswrach, Deutschland müsse erklären, es sei bereit, in feiner bisherigen Erfüllungspolitik fortzufahren, soweit Lies möglich sei. Was man aber jetzt von Deutschland verlange, könne nicht erfüllt werden. Dabei sei das Schwergewicht nicht auf die 60 Milliarden neuer Steuern zu legen, sondern vielmehr auf die Grundforderungen

der Reparationskommtsstom Besonders machte Dern- burg auf die barbarischen Folgen aufmerksam, die,oiese Zahlungsverpflichtungen nach sich ziehen würden, bürg forderte ein wirkliches Moratorium für s

ern-

____ _________ ______________ . mehrere

Jahre, während deren keine Zahlungen geleistet zu wer­den brauchten.

In London ist als offizielles Dokument eine Denk» fchrift Lloyd Georges, die dieser am 25. März 1919 bet Friedenskonferenz vor gelegt hatte, veröffentlicht wor^ dem Die Denkschrift ist überschrieben:Einige Erwä­gungen für die Friedenskonferenz vor der endgültigem Liedaktton der Friedensbedingungen". Im Text heißt es m m: Der Friedensvertrag darf nicht wie der von Frankfurt einen neuen Krieg ins Auge fassen, sondern er muß einen öa«ex«den Frieden sichern. Die verschie­denen Rassen müssen- soweit wie möglich ihrem Mutter­lande zugeführt werden. Aber Deutsche und Ungar« sollten den neu entstandenen Staaten nur einverleibt werden, wenn sich keine andere Lösung finden läßt. Dir. Zahlung der Reparation muß womöglich mit dem Ver­schwinden -er Kriegsgeneration beendet sein. Die deut-, sche Regierung muß beim Unterzeichnen des Friedens» Vertrages das-Bewußtsein haben, daß die übernomme­nen Verpflichtungen von ihr erftillt werden könvem Sobald DeutschlanS die Friedensbedingungen angenom­men hat, müssen ihm die Weltmärkte auf der Grun-lag« der Melchberechtigung geöffnet werden. Sein wirtschaft­liches WieSeraufleben muß mit allen möglichen Mittela- erleichtert werden. Weiter enthält das Dokument nochi Bemerkungen über die bolschewistische Gefahr und einen! Hinweis, auf die Notwendigkeit einer amerikanisch-eng-! lischen Garantie für Frankreich, bis der Völkerbund im- stände sei, den Frieden und die Freiheit der Welt sicher-j zustellen und aufrechtzuerhalten.

inige Erwä»j

ien, sondern

Neue Note Amerikas an die Entente.

»-^Die Amerikaner haben nach einer Meldung aus Paris eine weitere Note an die Ententeregierüngen über -te Frage der Besatzungskosten gerichiet. Diese zweite Note richtet sich besonders gegen Frankreich. Es heißt darin, daß die amerikanische Forderung der Gleich­berechtigung nicht dadurch in Mitleidenschaft gezogen werden könne, Satz im französischen Konto Ser Besat- zungskoften für das Rheinland ein Defizit bestände.

Amerika soll am Rhein bleiben.

»»Der bekannte diplomatische Mitarbeiter derChi­cago Tribune" Henry Vales berichtet, datz die Entente demnächst von der amerikanischen Regierung verlangen werde, den Beschluß eines gänzlichen Rückzuges der amerikanischen Garnisonen vom Rhein wieder in Er­wägung zu ziehen und mindestens ein kleines Kontin­gent unter dem Sternenbanner am Rhein zu belassen. Vales schreibt, dieses Mt->L .der.

Die Konsolidierung der alliierten KriegSschttlSe«.

-m Eine Depesche aus Washington berichtet, daß die vor­bereitenden Arbeiten für die Unterhandlurrgen über die Konsolidierung der alliierten Schulden an Amerika durch Sachverständige erfolgen werdem Das leitende Komitee sei aus fünf Mitgliedern zusammengesetzt, darunter Fi- nanzminister Mellon, Staatssekretär Hughes und Han­delsminister Hoover.

Die Unschsüssigkn.

im Sie französische Regierung hat ihre Vertreter für Geuua immer «och nicht bestätigt. Sicher ist nur, daß ein Mitglied des Kabinetts die Delegation führen wird. Wahrscheinlich wird aber die Delegation keine Vollmacht

Reichskanzlers mit den Parteiführern wurden fortgesetzt. . Wahrscheinlich wird aber die Delegation kein U. a. wurde die Gracie der Ausdehnung bezw. des Aus- Habens eine bindende Unterschrift zu leisten.

banes einer Anzahl Steuern erörtert, so vor allem der Kohlen- und Umsatzsteuer, sowie einer Verschärfung des Devisengesetzes. Man rechnet in parlamentarischen Kreisen damit, daß bis Dienstag noch weitere Beratun­gen zwischen dem Reichskanzler und den Parteiführern stattfinden werden. Am Dienstag wird im Reichstage nack dem Reichskanzler Dr. Wirth der Außenminister Dr. Rathenau über die Note der Reparationskommissron

sprechen.

Dr. Mayer bet Poincaree.

m Genf. sS. 6.)Echo de Paris" meldet, daß der deut­sche Boftckafter in Paris, Dr. Mayer, eine Besprechung mit dem französischen Mi«isterprüsidemer^ Poincaree hatte Die Unterredung dauerte über eine «tunde. Es verlautet, daß die Audienz einer Besprechung der Note der Neparationskommission an Deutschland und der Rückfragen der deutschen Regierung galt.

Keine Erörterung der Reparationsnote in Amerika.

M Rotterdam. lS. G3 DieTimes" melden aus Wa- shington, daß die Interpellation der Senatoren John­son und Borav über die neue Ententenoie an Deutsch­land. die am Dienstag im Senatsausschuß zur Bespre­chung gelangen sollte, nach einer eingehenden Aussprache der Interpellanten mit dem Staatssekretär Hughes von der Tagesordnung wieder abgesetzt worden ist. Ob sie überhaupt zur Erörterung gelangt, erscheint nach einet Auslassung derWorld" zweifelhaft.

Wenn Deutschland nicht zahlt.

Rotterdam. lS. G.) Nach einer Havasmeldung ist in einer Sitzung des französischen Kabinetts die Note der ^Neparationskommission an Deutschland als das Mrndest- Hmaß der für den französischen Staatsetat notwendigen -Reparationszahlungen erklärt worden, ohne dessen Ein- aang es der französischen Regierung nicht möglich sei, j bic erforderlichen Wiederaufbaunusgaben für das Jahr >1022 zu leisten.

/ Rottervam. lS. G.) DerRottcidamscke Conrant" j meldet ans Brüssel: Die belgische Presse glaube im all- i gemeinen nicht, daß Verhandlungsmöglickkeften über die j Nvte der Neparationskommission an die deutsche Regie-

Daß der unter französischer Führung und maßgebend

dem französischen Einfluß stehende Völkerbundsrat eine andere Stellung zur Genueser Konferenz einnehmen würde als Frankreich, war von vornherein sehr zweifel­haft. Die Pariser Tagung oc-, Völkerbundsrates hat denn auch beschlossen, durch Rückfragen bei den Außen­ministern der Alliierten eine abwartende Haltung einzu- nehmen. Es wird uns darüber gemeldet'

m Der Völkerbundsrat hat sich in seiner außerordent­lichen Pariser Tagung «och «ickt entscheide«««»«, welche Vertreter er nach Genua delegieren soll. Auf Grund gewisser Bedenken wird der 'Hat vorerst die Mei- nung der Außenminister der Cnientcstaaten einholen.

Ei« Dementi.

»--Washington. (F. G. A.) Das Staatsdepartement dementiert ein Gerückt. wonach Frankreich den Vereinig­ten Staaten auf der Washingtoner Abrüstungskonferenz eine Allianz gegen England vorgeschlagen habe.

de Lastevrie lehnt ab.

m Paris. kL. A.i Der französische Finanzminister de Lastevrie hat Poincaree erklärt, daß er außerstande wäre, die Führung der Delegation für Genua zu über- nehmem

Lenin über Genua.

jm Paris. (F. G. A.) Lenin gewährte dem Korrespon­denten desNeunork .^ralö" eine Unterredung, in der er erklärte, daß Rußland nicht die Absicht habe, anf der Wirtschaftökonferenz von Genua eine politische Diskus­sion zu entfachen. Die Genueser Konferenz bedeute für Rußland eine (Westliche Zusainmenkunst, bei der die russischen Delegierten alS Geschäftslente und Kaufleute erscheinen würden. Sie möchten wissen, was sie von den bürgerlichen Staaten erwarten können und was diese von Rußland erwarten. Der gegenwärtige Zustand könne nicht mehr fortdauern. Er sei für RustlauS ebenso ««- gcsnnd wie für die gesanrie übrige Welt. Für Rußland sei es notwendig, die Handelsbeziehungen zu den bürger­lichen Staaten wieder aufzunebmeu. Aber auch die bür­gerlichen Staaten seien ans Rußland angewiesen. Ohne Rußland sei der Wiederaufbau Europas unmöglich.

Wetter heißt es in dem Memorandum: Wenn ma«- auch Deutschland seine Kolonien nehme, seine Wehr-! macht auf dte Stärke einer Polizeitruppe bringe un­feine Flotte zu der einer fünftlnfügen Macht mache, trotz alledem werde Deutschland, wenn es fühle, daß es durchs den Frieden von 1919 ungerecht behandelt werde, Mittete finden, eine Vergeltung an feinen Besiegern z« üben. Ungerechtigkeiten nud Anmaßungen, bewiesen in de« Stunde des TrimpPhs, würden niemals vergessen unß vergebe«. Aus diesem Grunde sei er (Lloyd Georges dagegen, daß nicht mehr unter deutscher Herrschaft be­findliche Deutfche der Herrschaft einer anderen Natio» unterstellt werden, als unbedingt erforderlich sei. SSeUi ter heißt es: Wenn wir klug sind, so bieten wir Deutsch-' lanb einen Frieden, der zwar gerecht ist. den aber alle vernünftigen Leute der Alteruaftve des Bolschewismus vorziehen. Wir müssen gleichwohl verlangen, daß ei zahlt. Schließlich müssen wir Bedingnnge« entbieten, von denen man erwarten kann, daß eine verantwortliche

Der Professor der Geschichte an der Pariser Unkver-

sstät und Mitglied der Akademischen Wissenschaften, A. Prenant, richtete an den Direktor des Pariser Gymna­siums, Louis le Grand, einen Brief, der eine schwere Herausforder««g Poirrcarees darstellt. Der Professor war als Vater eines im Kriege gefallenen Sohnes ein-

geladen worden, einer Feier für die Kriegsgefallenen des Gymnasiums beizuwohnen, wobei P ' Gedenkrede halten sollte. In einem Brie. . _

rektor erklärte er, daß die Anwesenweit Poinearees die

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seine ausschließe. Einen Mann zu sehen und zu höre», der mit seinen französischen und auswärtigen Konflikten den Krieg durch feine« verbrecherischen Ehrgeiz entfes­selte und den Tod von Millionen von Opfern verschul­dete, diesen Mann zu sehen und zu hören, um das Ge­denken der Gefallenen zu ehren, das würde bet de» Professor zu Explosionen führen. Die Anwesenheit Poincarees bedeute eine Herausforderung.

ReDifion des Derirages Don Seores.

m- Auf dre Pariser Orientkonferenz ist zum ersten Mal zugegeben worden, daß ihre Arbeit die Revision bei Vertrages von Sevres zuguuste« der Türkei bedeute. Auf dem Programm für die letzte Sitzung stand die Frage der Beratung der türkischen Grenze in Thrazien und diejenige der friedensvertraglichen Bestimmungen über die Kolonien usw.

Kricche«Iand nimmt die Friedcnsvcrmittluug an.

** Baltazzi, der griechische Außenminister, hat der eng­lischen und französischen Vertretung in Athen mitgeteilt, daß die griechische Regierung das WaffenstillstaudSau- gebot der Entente grundsätzlich annehme. Die türkische Sintwort steht noch aus.

«

Die Pariser tilrfenf reit ^bliebe Presse empfiehlt den Kemalisten. das Wakfeustiöstandsaugebot abzuiehucn, da es mir eine Falle Englands fei, um die Kemalisten zu entwaffnen und dre Mohammedaner -es britischen Im­periums zu beschwichtige». DerTemps" sagt:Wenn man alle Folgen und Begleitumstände dieses Waffen- sNUstandsangebotS in Betracht zieht, so muß man sagen, daß es sich nicht um einen griechisch-türkischen, Modern >tm einen törkisck-englisLeu Krieg harrdelt. England will jetzt, da alle Moharnmedaner, namentlich diejenigen in Indien, die Sache der Türkei zu der ihrigen gemacht haben. Frieden. Lord Enrzon verlangt von den Türken die Annahme des Waffenstillstandsabkommens, gab i6= neu aber keinerlei Garantien, daß ihnen Kleinasien auf friedlichem Wege zurückgegeben werde. Man will die Türken dazu bringen, auf ihre Offensivste:: zu verzich­ten und will gleichzeitig die mnselManiswe B- ^anng zum Sckweigerr bringen.

Der Schluß der Pariser Orientkouferenz.

m Sonntag abend ist die Pariser Lrientkonsueuz vr alliierten Außenminister abgeschlossen worden. In den territorialen Fragen ist ein Ergebnis enteis morden.