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Nr 79

Montag, den 3 April

194 5

M Genua.

Numantsche Ansprüche au DeutschlauS. " fc* Der neue rumänische Gesandte in Paris, Antonescu, erklärte, daß Rumänien in Genua darauf dringen werde, Satz Sowjetrutzland den rumänischen Goldschatz von 220 Millionen Goldfranken zurückgibt. Ferner wird Rumä­nien eine Forderung von 400 Millionen Goldfranken an die Deutsche Bank geltend machen für Lieferungen an Deutschland vor dem EintriU Rumäniens in den Krieg.

Gemeinsames Programm der kleinen Entente.

Der polnische Außenminister Skirmunt bezeichnete als den Kern seiner Rede, daß er gewisse Bedenken der Alliierten über die polnischen Absichten vor der Konfe­renz von Genua zerstreuen müsse. Für Genua habe sich Polen mit der kleinen Entente, der es angehöre, auf ein -gemeinsames Programm geeinigt.

Poiucarees Haltung gegenüber Rußland.

»»In der französischen Kammer erklärte Poincarce, Saß er von Krassin unterzeichnete Briefe erhalten habe, Sie ihm aber nicht von Cachin überreicht worden feien. Außerdem sei er wiederholt zu Verhandlungen mit den Sowjets über das Programm von Genua aufgekordert worden. Er habe die Alliierten von dem Vorgehen so­fort benachrichtigt und erklärt, daß er nur mit den Al­liierten über das Programm für Genua verhandeln werde.

Auch Haveustein reist «ach Genua.

»»Der Präsident der Reichsbank, Haveustein, gehört auch zu den Mitgliedern der deutschen Delegation für Genua.

Wichtige Wirtschaftsfragen.

»»-Aus Wien wird gemeldet: Der Sekttonschef Dr. Füller, der in Rom an der Konferenz der Nachfolge­staaten teilgenommen hat, machte gegenüber Pressever­tretern u. a. folgende Mitteilungen: Eins der wirt­schaftlich bedeutsamsten Probleme, die in Genua zur Diskussion stehen, ist der Wiederaufbau Rußlands. Es besteht der Plan, ein internationales Konsortium mit 20 Millionen Pfund Sterling Kapital zu gründen mit Sem Sitz in London und mit Zweigstellen vor allem in Deutschland, Frankreich, Italien und Belgien. Diese Gesellschaft soll sich besonders mit der Wiederherstellung der Eisenbahnen in Rußland befassen. Weiter wird aus _Wdifliwe hin beabsichtigt, die europäischen Staaten zu einer FestleguuMWM»^ ^VMWW»«»»W^M, Goldwert zu veranlassen. Die einzelnen Staaten sollen ihre Notenbanken zu einem Zusammenwirken veran­lassen. Weiter soll in Genua nach dem Termeulen- system die Frage der Kredite für die hilfsbedürftigen Staaten durchberaten werden und eine Beschränkung -es Meistbegünstigungsrechts im gegenseitigen Verkehr insbesondere zwecks Aufhebung sämtlicher Einfuhrver- Mte angelttebt werden. Hinsichtlich der Verkehrsfrage wird die Ermätziauna der Tarife und die Versorgung -er Bahnen mit Kohlen auf dem kürzesten Wege zur Beratung gestellt werden.

Bedingte Annahme der Sachlieferuugsabkommeu.

Die Reparationskommission hat nach demTemps" ihre Zustimmung zu den beiden französisch-deutschen Abkommen gegeben, die am 6. und 7. Oktober 1921 in Wiesbaden von Loucheur und Rathenau unterzeichnet worden sind. Sie habe, sagt das Blatt, diese Abkommen mit Vorbehalten gebilligt, die sich namentlich auf die Rechte der in der Kommission nicht vertretenen Machte, auf die Buchungsmethode für die Lieferungen und auf die Substitutionen bezögen. Das am 15. März in Ber­lin unterzeichnete französisch-deutsche Abkommen fei ebenfalls gebilligt worden unter dem Vorbehalt jedoch, daß Abänderungen Noch an ihm vorgenommen werden müßten, um den vorgesehenen Abänderungen des Bce- melmansschen Planes Rechnung zu trage. Die Kom­mission habe beschlossen, daß Beemelman nochmals nach Berlin reisen solle, um über eine Anzahl Abänderungen mit der deutschen Regierung zu verhandeln. Man ,ei jedoch der Ansicht, daß es keine Schwierigkeiten bieten werde, die verlangten Abänderungen zu erreichen.

Kie deutsche Antwortnote.

»»Berlin. (S. C.) Die dentsche Antwortnote anf die Note der Reparationskommission wird am Sonntag Berlin verlassen. Die deutsche Note enthält die Ein­ladung an die Reparationskommission, in Verhandlun­gen mit der -entfcheu Regierung einzntreten. Die Kabi- «ettssitzuna, die am Sonnabend stattfiudet, wird ledig­lich noch die Formulierung der Antwortnote, deren In­halt in den Beratungen des Kabinetts in den letzten Ta­gen festgelegt worden ist, zur Kenntnis nehmen. In parlamenarischen greifen rechnet man damit, daß eine Entscheidung der Reparationskommission auf die deutsche Antwortnote erst in einigen Tagen falle« wird.

Nachklänge zum Vertrauensvotum.

»»Berlin. lF. G. A.) Bei der Abstimmung über das Vertrauensvotum des Reichstages für den Reichskanz- ler Dr. Wirth hat, wie aus parlamentarischeil Zen- trumskreise« verlautet, der Abgeordnete Quardt von der Deutschen Volkspartei entgegen dem FraktivuLbe- N schluß mit den Deutichnationalen gegen das BertrauenS- voium gestimmt. Die Fraktion der Deutschen Volks- partei hat infolgedessen gegen Dr. Quardt ein parteiin- stanzliches Verfahren eingeleitet, das möglicherweise zu P seinem Ausschlüsse führen kann. Andererseits hat auch ^ bei der Kommunistischen Arbeitsgemeinschaft, die ihren Ä Anschluß an die Unabhängigen noch nicht vollzogen hat, ä ein Sttmmenwtrrwarr geherrscht. Während der alte

Geyer gegen das Vertrauensvotum stimmte, enthielt sich der junge Geyer der Stimme. Der Abgeordnete Wiesel gab seine Stimme sogar für das Vertrauensvotum ab.

Zusammentritt der Reparationskommission.

«-»Rotterdam. (S. C.) Nach einer Meldung des Daily Expreß" aus Paris tritt die Reparationskommis­sion am kommenden Mittwoch wieder zusammen. Man hofft in den Kreisen der Kommtssionsmitglieder, daß bis dahin die deutsche Antwortnote vorliegt. Die Ent­täuschungen der französischen Mitglieder über die Rede des Reichskanzlers Dr. Wirth im Reichstage werden auch von den englischen Mitgliedern geteilt.

Die deutschen Kohleulieferungeu.

x Berlin. DerVorwärts" bringt eine anschauliche Darstellung der deutschen Kohlenlieferungen. Danach ist vom 1. September 1919 bis 31. Dezember 1921 alle 29 Minuten ein Eiseubahuzug von 80 Zehntonueuwagen mit Reparationskohle über die deutsche Grenze an die Entente gerollt. Nachdem in Svaa eine gesteigerte Re- parattonskohlenmenge bestimmt worden ist, beträgt die in der Zeit vom 1. August 1920 bis 31. Dezember 1921 gelieferte Reparationskohlenmenge 24,2 Millionen Ton­nen, sodaß nach dem Inkrafttreten des Spaa-Abkom- mens alle 24 Minute« eiu Eiseubahuzug vo« 80 Zehu- tomremvakeu die deutsche Grenze verlassen hat, mit an­deren Worten: iu jeder Minute sind drei Erseubahnwa- geu mit Reparationskohle nach dem Westen gerollt. Nach Italien sind in der gleichen Zeit 1527 000 Tonnen oberschlesische Kohlen geliefert worden.

Frankreich bedauert!

x Paris. Nach demEcho de Paris" wird in der fran­zösischen Antwortnote an die amerikanische Regierung betreffend Rückerstattung der Besatzungskosten erklärt, man bedauere die Zurückziehung der amerikanischen Besatzungstruvpen, die die Solidarität der alliierten und assoziierten Mächte bestätigt hätten. Die Besetzung der Rheinlande sei kein imperialistisches Werk, sondern Mette lediglich zur Ausführung des Friedensvertrages. Diese Aufgabe würde von den alliierten Truppen nach der Zu- rückzietznug der amerikanischen Truppen fortgefetzt werden.

Neue Zusammenkunft Lloyd Georges mit Poincarec.

M- Paris. (B. T.) DasEcho national" teilt mit, daß eine zweite Unterredung zwischen Poincaree und Äoud George vor der Konferenz von Genua unter allen Um- Muden stattfinden werde, auch.wenn Poincaree nicht

nachGenua am 7. oder 8. April zu sprechen. In dieser Unterhaltung würde die Einheit der Alliierten gesichert werden.

Die Alliierte« weisen Amerika an Deutschland. <

»» Paris.Neuyork Herald" meldet in Ergänzung der bisherigen Meldungen über die Note der alliierten Rc- gieruugeu an die Regierung der Vereinigten Staaten: Die alliierten Regierungen und die Reparationskommis- sion wollten ihre Bereitwilligkeit ausdrücken, den Ber­einigten Staaten zu helfen, zu ihrem Gelde zu toninten. Die Besatzungskoften sollen von Deutschland in narura bezahlt werden, aber die Alliierten seien der Ansicht, Deutschland hätte vor dem 1. Mai 20 Milliarden Gold­mark zahlen müssen, die durch das Londoner Abkommen auf acht Milliarden herabgesetzt worden sind. Von die­sen acht Milliarden sei aber nur eine Milliarde Gold­mark eingegaugeu. Infolgedessen konnte diese eine Mil­liarde nicht zur Begleichung der Besatzungskosten her­angezogen werden. Alle weiteren deutschen Goldzahlun- gen müßten der Reparationskommission zu giepara- tionszrvecken zur Verfiigung stellen. Die alliierten Staaten wollen den Vereinigten Staaten empfehlen, sich direkt mit Deutschland zur Erlangung der Besatzungs­kosten in Verbindung zu setzen. Die Alliierten versichern dabei, der amerikanischen Politik in dieser Hinsicht nicht unfreundlich gegenüberzustehen.

Freundfchast zwischen Deutschland und Amerika.

»»Renyork. (B. Z.) Vor seiner Einschiffung auf der Olvmpik" erklärte der neue amerikanische Botschafter in Deutschland, Hougthon, er hoffe, die alten Bande ge­genseitiger Freund chaft und Unterstützung zwischen Amerika und Deutschland zu erneuern und zu verstär­ken. Wenn er jetzt nach Berlin gehe, so wolle er weit mehr an die hundertjährigen friedlichen und freund­schaftlichen Beziehungen denken, die das amerikanische und das dentsche Volk miteinander verbinden, als an die wenigen Jahre des kriegeri chen Konflikts, die die bei­den Völker von heute vvueinander tteunem

»» Paris Nach einer Meldung derChicago Tribune" nimmt die anrerikanische Besatzungskostenforderung in besonderem Maße die Aufmerksamkeit der 400 000 Per­sonen in Anspruch, die aus dem Kriege An prüche an Deutschland hal^m Der amerikanische Treuhänder Mil­ler hatte eine längere Besprechung mit dem Präsidenten Hardtna.

Glesberls Osterbotschaft.

Im Hanptausschutz des Reichstages führte der Reichspostminister aus, daß die Postverwaltuna vo« dem jährlichen Mehrbedarf infolge der Besoldungs- und Lohnerhöhungen im Rechnungsjahr 1922 je 500 Millio­nen Mark durch einen Mehrertrag aus den laufenden Gebüh"en und aus Ersparnissen mtfbriu nit könne. Es bleibe aber immer noch ein mehrfaches Milliardendefizit. Um dies auszugleichen, ivüre die Fernbriefgebühr von 2 auf 3 Mark zu steigern. Dementsprechend waren auch /* übrigen Briefportogehühre« z« erhöhe«. Der Orts­

briesverkehr und der Paketverkeyr m der Nayzone be­dürften der Schonung. Beim Telegramm sei an eins Steigerung der Wortgebühr von 1 Mark auf 1,50 Mari gedacht und bet den Fernsprechgebühren sei zu dem jetzi­gen Gebührenaufschlag von 80 Prozent ein nochmalige« Aufschlag von 60 Prozent geplant. Im ganzen ergeb« sich hiernach eine iährliche Mehreinnahme von rund 4 Milliarden. Aus den Beschlüssen des HauptausschusieS zu der neuen Besoldungsvorlage ergebe sich ein weiterer jährlicher Mehrbedarf von 1% Milliarden Mark, b« nur durch eine weitere Steigerung der geplanten Ge- bührencrhöhungen zu gewinnen sei. Als Ausgangs­punkt für diese Steigerung habe wieder die Ferubriej» gebühr zu dienen, und zwar müsse dann die Gebühr statt auf 3 auf 4 Mark bemessen werden. Beim Telegramm sei eine Steigerung über den Satz von 1,50 Mark für das Wort zur Zeit nicht möglich.

Verstärkung der belgische« Besatzuugsiruppe«.

»»Aus Brüstet wird gemeldet: Der Minister für na­tionale Verteidigung hat die Entfendung von zwei Kom­pagnien Radfahrer und einer Maschinengewehr-Kon»- pagnie nach Duisburg angeordnet. Wegen der Lage t» dem Gebiet soll auch die Verstärkung der Gendarmerie erfolgen.

Die Zwangsaulethe.

*f Berlin. (S. C.j Die Gesetzesvorlage auf Erhebung einer Zwangsauleihe hat am Freitag das Reichssinanz-- ministerium verlassen. Das Reichskabinett wird sich am kommenden Donnerstag mit der Vorlage beschüstige». Sie soll noch vor Ostern dem Reichsrat vorgelegt werde«.

Endlich Frieden für Irland.

Die irische Friedenskonferenz, die auf Einladung der britischen Regierung in London zusammengetrete« ist, hat zu einem Uebereinkommen geführt, durch das der Frieden zwischen dem irischen Freistaat und Ulster erklärt wird. Beide irischen Regierungen verpflichte» sich, in jeder Weise und nach besten Kräften zu wirken, um in den Gebieten Irlands, wo Unordnung herrsch^ triedliche Veihälttlisse zu schaffen. Die Spezialpolizet in Belfast wird in den Stadtteilen, wo die Bevölkerung' gemi cht ist, zur einen Hälfte aus Katholiken, zur an­deren Hälste aus Protestanten bestehen. Stile Durch­suchungen nach Waffen finden durch gemischte Streit- kräfte statt. In Belsast wird ein Ausschuß geschaffen, der zu gleiche« Teilen aus Protestanten und Katholiken besteht, um dte Klagen über frühere Verbrechen zu um 7"M^' llllllililiiiiui i. js.-:..... - jr.

Riga. (F. G Ä.) Die erste Plenarsitzung der Tor- konferenz der Staaten Estkand. Lettland, Polen un- Sowietrußland wurre durch eine Ansprache des lcttlän- dischen Ministerpräsidenten eröffnet. In uer Erwide­rung erklärte Tschittcherin, daß eine vorherige Einigung der auf der Konferenz vertretenen Staaten über die auf der Konferenz von Genua zur Erörterung stehende« Fragen eine unbedingte Notwendigkeit sei für das volt- tisrbe und wirtschaftliche Leben Osteuropas. Die Bera­tungen der Konferenz waren im übrigen geheim.

Das Viermä^teabkommen von Japan avgenomme«.

»»Rotterdam. (S. C.) DieTimes" melden aus To­kio, daß das japanische Parlament das Viermächteab­kommen mit einer Mehrheit von nur 34 Stimmen an­genommen hat.

Zurückziehung der Disziplinarverfahren.

x Berlin. lS. C.) In einer Sitzung der Großberliner Eisenbahnbetriebsräte in Spandau wurde mitgeteilt, daß der Reichsverkehrsminister die Difziplinaranträge gegen 46 Mitglieder der Reichsgewerkschaft zurückgezo­gen habe. Die übrigen bereits eingeleiteten Verfahren, soweit es sich nicht um Haupträdelsführer handelt, sol­len durch die in absehbarer Zeit zu erwartende Amnestie ihre Erledigung finden.

Die Berlitrer AttentatsaMre.

«-»Berlin. lS. C.) Zur Aufklärung des Attentats auf die russischen Kadettcnfülncr in der Berliner Phil- harnwnie ollen Nachfor dtungen durch Berlin er Polt­zeibeamte n München, dem ständigen Wohnsitz der bei­den in Berlin verhafteten Täter, angestellt werden. Die bayerische Staatsregierung hat dem nicht widersprochen. Beamte der Abteilung 1« des Berliner Polizeipräsi­diums sind bereits nach Dttinchen abgereift, um unter Hinzuziehung bayerischer Beamten nach ANttätern zu suchen.

Rutzlaud kaun nur auf Kredit kaufen.

»»Paris. (F. G. A.) Professor Lvmonovff, der Be­vollmächtigte der russischen Räteregierung für den An­kauf von Lokomotiven und Rollmaterial für dte russischen StaatSbalmen. hat eine Woche in Frankreich verbracht, um die derzeitige Marktlage zu prüfen. Er verhandelte mit den verschiedensten französische» Firmen. Eine Be­stellung scheint aber nicht erfolgt zu sein. Lomonosoff er­klärte dem Vertreter desPetit parifieu* daß die rus­sischen Staatsfinanzen derart erschöpft seien, daß Ruß­land nur noch Eisenbahnmaterial auf Kredit bestelle» könne.

Der Zustand Exkönig Karls sehr ernst.

»» Wien (F. G. A.) Eine ht Wien spät abends ein= gelaufene Havasmeldung besagt, daß der Zustand des Exkaisers Karl sehr ernst ist. Am Nachmittag ist eine Verschlimmerung eingetreten.

Eine Stadt durch Feuer zerstört.

x Neuyvr-k. iL. A.l Die Hafenstadt Nassau in Flo­rida lVereinigte Staaten) ist durch ein Riefeufeuer vrü- ständig zerstört rvorde«.