yersftlöer Tageblatt
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Hersfel-er Kreisblatt"
Amtlicher Anzeiger für den Kreis hersfelS
Mittwoch, den 19. April
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1933
OeuiM-ruUHer wirilchallsoerlnig.
»--Die seit mehreren Monaten schwebenden Verhmiö- lungen zwischen Deutschland und Rußland haben zum Abschluß eines Vertrages geführt, der allgemein über
rascht hat. Der Vertrag beruht auf voller Gegenseitigkeit. Die diplomatischen Beziehungen werden wieder ausgenommen. Alle Erfakarrsprtiche aus der Bett des Kriegszustandes zwischen Deutschland und dem früheren Rußland gelten als erledigt. Das gleiche gilt für Sie Ersatzansprüche, die sich aus den bisherigen Soziali- ßerungsmatznahmen der Sowjetregierung ergeben ha- Len, unter der Voraussetzung, daß Rußland dritten Staaten gegenüber Ersatzforderungen für die durch die Sozialisierung entstandenen Schäden oder eine Ungül- tigkeirserklärung der Sozialisierungsmatznahmen nicht Äugesteht. In Zukunft soll der Grundsatz der Mciftbe- Nünstigung angewendet werden. In das Verhältnis Leider Staaten zu dritten Staaten greift dieser Vertrag, der nur als ein Wirtschaftsvertrag, nicht als ein Bünd- lnisvertraq zwischen Deutschland und Rußland betrach- ]tef werden darf, in keiner Weise ein. Die seit langem schwebenden Verhandlungen wurden in Genua in aller Stille fortgesetzt und führten anläßlich eines Besuchs Lschitscherins beim Außenminister Rathenau am Somr- abend vormittag zum eridgültigen Vertrag.
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»»An zuständiger Berliner Stelle beurteilt man den Abschluß des deutsch-russischen Vertrages wie folgt: Der Charakter des unterzeichneten Vertrages läßt sich kurz dahin kennzeichnen, daß die beiden Regierungen damit unter die Vergangenheit einen Strich machen und daß sie sogleich ein Fundament für den künftigen gemeinsamen Wiederaufbau geschaffen haben. Die Tatsache, daß zwischen Deutschland und Rußland noch die Folgen des langen Kriegszustandes zu liquidieren waren,, da« Leide Lander wirtschaftlich eng aufeinander angewresen sind, und daß sie in vielfacher Hinsicht unter ähnlichen Achwierigkeiten zu leiden haben, wird die Verstandi- 'Gung zwischen ihnen im gegenwärtigen Augenblick ohne ^weiteres als natürlich erscheinen lassen. In das Ber- Miltnis der beiden Staaten zu dritten Staaten greift dieser Vertrag in keiner Weise ein. Die Vorteile, die von der friedlichen dentsch-russischen Auseinandersetzung er- Hofft werden dürften, werden ganz Europa zugute kom- hnen. Wenn die Herbeiführung des deutsch-russischen Ausgleichs gerade während der Konferenz von Genua zur Tatsache geworden ist, so bedeutet das nicht etwa er- Wen Verzicht aus, die von der Konferenz verfolgten all-
LM durch %e abgeschl^neV^tä^imrng zur Erreichung des Hauptzieles der Konferenz, nämlich der end- Hültigen Herstellung des europäischen Friedens, nicht wnwesentlch beigetragen zu haben.
Vor dem Abbruch der Genueser Konferenz?
»»Genua. lL. Ast Montag abend hat sich die Lage verschärt. Auch die Auffassung der Engländer und Ita- lieww in äußerst ernst. Bartho« erwartet endgültige
Instruk tonen aus Paris. Die Entscheidung Des Messers Schneide.
»»Genua. (F. Z.) _ , _ det sich entschieden gegen emerr vorzeiti
-Genueser Konferenz wegen des Abschlr irufstscheu Vertrages. Auch der euglische
Llovd George mahnt zur restlichen Ueberlegung und Vorsicht. Nach dem rechtlichen Standpunkte sönne man <8 den Deutschen nicht verbieten, sich mit den Russen direkt zu verständigen. Eine Frage sei «ur, ob die dentsch-rnssischen Abmachungen de« Wiedergui- machnngsbestimmungen nicht widersprechen oder dre Interessen anderer Länder berühren. Die Frage werde am Dienstag von den jnristischeu Sachverständigen geprüft werden. Sie werden dann bei der nächsten Zusammenkunft der Enteutedelegierten einschließlich der Vertreter der kleinen Entente ihr Gutachten überreiche«. Da»« wird auch die endgültige Entscheidung fallen.
Die italienische Delegatwu um».
r-s des deutsch- rremiermiuister
»» Genua. (L. A.f Aus sehr gut informierter französischer Quelle erfährt der ^Lokal-Anzeiger', daß die Franzosen die Verhandlungen nicht abbrechen werden. Die Franzosen werden vielurehr in vollem Einvernehmen mit den Verbündeten handeln. Wie von kompe- »enter englischer Seite mitgeteilt wird, wird Drenstag abend über den weiteren Verlauf der Konferenz ent- «schieden werden.
Maßnahmen der Alliierten.
w Genua. lL. A.) Der Vertreter der -Chicago Tribune" drahtet feinem Blatte, daß von den Alliierten folgende Gegenmaßnahmen erwogen würden: 1. Ein formeller diplomatischer Protest gegen Deutschland, 2. Ausschluß Deutschlands aus der Konferenz, 8. Zwangsmaßnahmen seitens der Alliierten, um die formelle Ra- tifizi erring des deutsch-russischen Vertrages zu verhindern. „
Beratungen über die Haltung der Entente.
*» Berlin. Wie die Blätter aus Genua melden, find .die alliierten Delegierten am Ostermontag nachmittags zu einer Sitzung zusammengetreten, um zu der Tatsache ides deutsch-russischen Handelsabkommens Stellung zu iBarthou verlangt Ausschluß der Deutschen und Russen.
PariS. (F. G. A.) Der Vertreter des »Matin" tu Genua, Sauerwein, meldet seinem Blatte: Barthon habe !bei dem Bekanntwerden des Abschlusses des deutsch-russischen Handelsvertrages erklärt, er werde an keiner Sitzung mehr teilnebmen, an der Russen oder Deutsche i Lu-ÄÄ W. ehe Me krauLüsticke Reateruna nicht «ine
Entscheidung über die Lage getroffen haben werde. — Der Berichterstatter der Havasagentur in Genua bemerkt zu dem Abschluß des deutsch-russischen Vertrages, in den alliierten Kreisen beurteile man den Abschluß des deutsch-russischen Abkommens als sehr ungünstig. Diese isolierte Aktion der Deutschen werde als ein Versuch gedeutet, auf die anderen Staaten einen Druck auszu- üben hinsichtlich ihrer Haltung in der russischen Frage.
Das Gespenst der Bedrohung.
»»Paris. (L. A.) Das »Echo de Paris" spricht von dem größten politischen Ereignis seit dem Waffenstillstand. Die alliierte Politik habe in Zukunft mit einer deustch-rnssischen Einheitsfront zu rechnen. In erster Linie würden durch die neue mittel-osteuropäische Mächtegruppierung die kleinen Staaten auf russischem und österreichischem Boden bedroht sein. Die Konferenz von Genua sei gegenstandslos geworden. Das "Journal" schreibt: Als Lloyd George vorschlug, die Männer von Berlin und Moskau auf dem Fuß völliger Gleichberechtigung in Genua zuzulassen, sei ihm sicherlich nicht der Gedanke gekommen, daß diese neuen Elemente (!!) die Freiheit der Verhandlungen beeinträchtigen könnten.
Der deutsch-russische Vertrag «nterzeichnetz »»Genua. ?T. Ust Dienstag vormittag 11 Uhr ist der deutsch-russische Vertrag unterzeichnet worden.
Rakowski über das Abkommen.
»»Berlin. (F. 3.) Einige Pressevertreter in Genua haben den russischen Delegierten Rakowski über das deutsch-russische Abkommen befragt. Rakowski erklärte, daß der Vertrag nur zufällig in Genua unterzeichnet worden sei. Die Verhandlungen seien bereits im Januar ausgenommen worden und zuletzt bei der Durchreise der russischen Delegation durch Berlin fortgeführt worden. Mit der Genueser Konferenz siehe der Vertrag nur insofern im Zusammenhang, als er den guten Willen der Russen beweise, nach allen Seiten hin zu einer Verständigung zu gelangen.
Bedingunge« der Sowjetvertreter.
»»Germa. Die hier im Umlauf befindlichen Gerüchte besagen, daß die russischen Vertreter sich geweigert hätten, die Kriegsschulden Rußlands anzuerkennen, es sei denn, man gewähre Rußland Entschädigung für die Angriffe der von den verbündeten Mächten unterstützten gegenrevolutionären Heere und für die Angriffe Polens.
Schauzer bet Wirth und Rathenau.
»»Berlin. lS. C.) Ueber die Genueser Konferenz sind außer der Nachricht vom Abschluß des deutsch-rus- ftfcbeu Wirtschaftsvertrages in den beiden Ostertagen wesentlich neue Meldungen nicht eingegangen. Von '^M£&^
besagt, das; am "ersten Ostertage unmittelbar nach dem Bekanntwerden -es deutsch-russischen Vertragsabschlusses der italienische Außenminister Schauzer eine etwa einhalbstündige Unterredung mit dem deutschen Reichskanzler Dr. Wirth und dem Außenminister Dr. Nache- nan aeliabi hat. __
Französische Abweisung der Russe«.
»» Zürich. (S. Z.) Der „Tagesanz." meldet aus Genua: Mitglieder der russischen Delegation in Genua machten am Ostersonnavend einen Ausflug «ach der französische« Grenze. In Bientinniglia wurden sie als Kommunisten von der französischen Grenzbehörde an dem Betreten des französische« Bodens verhindert. Ein sofortiger telegraphischer Protest der Russen in Nizza blieb ohne Erfolg. Die 15 Mitglieder der russischen Delegation kehrten daraufhin nach Genua zurück, wo es der französische Haupidelegierte Barthou ablehnte, in der Angelegenheit zu intervenieren.
Die voreiligen Russen.
«»-»Basel. (S. C.) Die „Magier Nachrichten" melden aus Genua: Ueber den Abschluß, des deutsch-ru, fischen Wirtschaftsvertrages haben die Russen eine voreilige Pressenotiz herausgegeben, wonach zwischen den Russen und Deutschen nicht nur ein Wirtschaftsabkommen abgeschlossen worden ist, sondern auch gleichzeitig eine Uebereinstimmung in allen Punkten der Tagesordnung der Genueser Konferenz erzielt worden ist» Die Meldung ist, so schreibt das Blatt, nicht geeignet, den deutschen Interessen förderlich zu sein. Dem Vernehmen zufolge galt die Unterredung des italienischen Außenministers Schauzer mit dem deutschen Außenminister Dr. Rathenau außer dem russischen Abkommen auch dem Finanz- und Währungsprogramm.
Der Abschlutz der erste» Konferenzwoche.
»»Am Schluß der ersten Konferenzwoche kann festgestellt werden, daß Italien mit dem Verlauf der Konferenz durchaus zufrieden ist. Der Verlauf der ersten Woche hat die Besorgnisse Italiens sehr vermindert, ja fast verschwinden lassen. Gewiß war das Auftreten Tschitscherinö in der Eröffnungssitzung gefahrvoll und das AnschneideN der in Frankreich verpönten Mrü- stungsfrage für den Bestand der Konferenz bedrohlich, aber es ist durch das Verdienst Lloyd Georges und de Öas seines aggressiven Charakters entkleidet worden.
die außerhalb des Konferenzsaales gepflogenen vertraulichen Besprechungen über die Anerkennung Rußlands auf Grilnd der in ihrer scharfen Form unannehmbaren Londoner Forderungen sind über Erwarten günstig verlaufen und haben gezeigt, daß es Rußland darum zn tun ist, in Genua zu einem positiven Er- nis zu kommen. Was Frankreich anbetrifft, so ist
Auftreten seiner Vertreter in Genua in der Eröffnungssitzung und ihre spätere Haltung in den vertraulichen Verhandlungen recht schroff gewesen. Aber diese Schroffheit ist nicht liber die Grenze hinausgegangen, wo die akute Gefahr für den Fortbestand der Konferenz besinnt
Der Sie# TschitscheriuS. i
** Die „Frkf. Ztg." meldet aus Moskau: Die Verhandlungen in Genua werden hier mit lebhaftem In- teresse verfolgt. Bor den Zeitungsverkaufsstellen stehen die Menschen in langen Reihen. Das erste Hervor» treten Tschitscherins hat in allen Gesellschaftsschichte« einen großen Eindruck hervorgerufen. Man betrachtet sein Duell mit Barthou als einen hervorragenden Sieg, wenn auch seine Rede im wahren Wortlaut noch nicht eingetroffen ist. Die Sowjetpresse behauptet, daß die europäischen Telegraphenagenturen die Rede des russischen Delegierten in Genua absichtlich verkürzt oder verstümmelt wiedergeben. In Regierungskreisen steht man hierin das bewußte Bestreben der Konferenzlei- tung, die Leistungen und das Hervortreten der russischen Delegation in den Augen Europas herabzusetzen. Die russischen Blätter schreiben: Bisher hätten die Ententemächte versucht, Sowietr«Ua«d für die Fortführung der gegenwärtige« Rttst««g3politik veralltwortlich zu machen. Selbst Briand bat in Washington die Unmöglichkeit der Abrüstung mit dem Fortbestand der Rote» Armee zu begritnde« versucht. Nachdem sich Barthon aber nun mit schäumendem Mund gegen das Angebot Tschitlcherins gewandt hätte, habe er dadurch unwillkürlich die Maske vom Gesicht Frankreichs gerissem Heute sei es jedem klar, daß für die fieberhaften Rüstungen, die gegenwärtig ein organisiertes Europa untergrüben, einzig und allein Frankreich verantworttich sei.
Uuverbindliche Verhandlungen.
Aus Ge«na wird gemeldet: Frankreich zeigt Geneigtheit, über das Reparationsproblem mit sich ver. handeln zu lassen. Die erste« deMschen Fühler sind bereits bald nach Ankunft der Antwort der ReparationS- fommtffion in Genua ausgestreckt worden. Diese Fühlungnahme hat zu einer Besprechung zwischen MitgNo- dern der französischen und Angehörigen der deutsche» Delegation geführt. Auch sonstige deutsche Versuche zur Fühlungnahme haben gute Fortschritte gemacht. Die zunächst statffindenden Verhandlungen werden in unverbindlicher Form fortgeführt.
Die russischen Zugeständnisse.
Zu den bis jetzt feststellbaren praktischen Zugeständnissen Rußlands gehört die Annahme der Ausgabe vo« Schuldscheine« in großem Umfange zur Deckung der Zahluugsverpftichtunge« Rußlands gegenüber feinen Gläubigern. Jedoch ist Rußland nicht bereit, jetzt im Rückstand besindliche Zinsen zu zahlen, d. h. diejenigen, . die fällig geworden sind, seitdem Rußland mit der Zins-
Die Russen haben sich nach einer Meldung an» Genua bereit erklärt, die VorkriegSschulben der zaristischen Regierung in Höhe von 21 Milliarden Goldrubel anzuerkennen, ohne Gegenforderungen geltend zu machen.
Die Gründe des wirtschaftliche« Niederganges.
»-»Reichskanzler Wirth und Außenminister Rathenau weilten, einer Einladung des Chefredakteurs des ^Berliner Tageblatts" folgend, in der Villa „Crorce" in Nervt. Einladungen waren auch ergangen an eine Anzahl hervorragender ausländischer Publizisten. ES wurde betont, daß die Beurteilung der Lage unter Irr» tümern auf verschiedensten Gebiete« leide. Rathenau ging auf die Tatsache ein, daß sich der wirtschaftlich« Niedergang Europas weder durch die verwüsteten Gebiete Frankreichs ausreichend erklären ließe noch durch den Forttall Rußlands aus der Welttvirtschaft. Da diese Gründe für die Zersetzung der wirffchaftlichen Verhältnisse Europas und der Welt keine Erkläruna Luden könnten, sei der gegenwärtige Zustand durchaus paradox. Rathenau ist der Ansicht Keynes, daß mora» lische Ursachen den tiefste« Grund des gegenwärtigen Zustandes bildeten. Mit Ausnahme Deutschlands und Amerikas seien alle Länder gegenwärtig sowohl Gläubi- ger- als Schuldner-Nationen. Allein Deuischland. daS nur Schuldner, und Amerika, das nur Gläubiger sei, machten davon eine Ausnahme. Als Gläubiger glauben die Staaten, unerfüllbare Forderungen stellen zu können, als Schuldner machen sie gleichzeitig Schwierigkeiten. Allerdings macht De«tschla«d die äussersten Anstrengungen, um innerhalb des Möglichen seine Pflicht zu erfüllen. Dieser Gegensatz sei einer der tiefsten Gründe für den Niedergang der europäischen Wirtschaft. Er müsse durch allseitige Hilfe überwunden werden, und diese Hilfe liege in dem Anlethege-auke«. Er richtete mit Besorgnis seine Gedanken auch auf die Konferenz. die voller Gefahren sei. Vielleicht werde die Hilfe nicht aus dieser Konferenz oder aus politischen Gründen kommen, sondern aus einem gedankenkrüftige« Buch und einem Gelehrten-Schreibpult. Wochen und Monate, die jetzt ungenützt verstrichen, bedeuteten einen Verlust, der nicht wieder gut zu machen sei. D-shalh müsse man vo« der Konferenz praktische Beschlüsse er» hoffen.
Die englische De«kschriftz
Die „Tägl. Rundschau" schreibt: Die Denkschrift der englischen Sachverständigen über die Wiederherstellung Europas liegt jetzt vor. Sie ist eine lange Sammlung guter Wünsche für die Festlegung der WährungS« Verhältnisse, Kredite und Wechselkurse, für die Aufstellung der Zolltarife und die Einstellung der Handels- veschränkKUgen, für die Freiheit der Harcdclsntederlas» funge« von Ausläudern und die Besserung des «er» kchrswesens. selbstverständlich ganz durch die Brille der englischen Industrie und ihrer Interessen gesehen und an Deutlichkeit nur dadurch ermangelnd, daß die Worte .kauf bei Engländern" hinter den einzelnen AL»