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Reisfelder Tageblatt

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Nr 100

Sonnabend, den 89. April

1988

Ummnenwnst des Öftersten Roses.

»»Paris. L. M Nach französischen Blättern wer­ben sich die alliierten Ministerpräsidenten vielleicht in einem Küstenort der Revier« in der Nähe von Geun« treffe«.

Zustimmung zur Konferenz der Signatarmächte.

»»Ge«f. (S. C.) DerTemvs" meldet aus Genua: Der Vorschlag des englischen Premierministers Lloyd George, eine Konferenz der Signatarmächte des Ver- tzliller Vertrages unter Hinzuziehung Deutschlands nach Genua einzuberufen, hat unmittelbar nach dem Bekanntwerden in Genua die Zustimmung aller Mächte gefunden. Frankreichs Eventualzustimmung erfolgte mit der Einschränkung, daß die bisherigen Be- Kblüsse der Reparationskommtssion nicht abgeändert «erden dürfen.

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Französische Ministerraissitzunge«.

»»Der französische Ministerrat hat über den Vorschlag goyd Georges beraten, der dahin geht, den Obersten

it zu einer Konferenz nach Genua einzuberufen. Wie -ine andere Darstellung besagt, sollen zu dieser Konfe­renz alle Signatarmächte des Vtzrsailler Vertrages, also auch Deutschland, nach Genua kommen. Der französische Ministerrat konnte sich in der Bormittagssitzuna am Donnerstag nicht darüber einig werden, ob Poincaree sich damit einverstanden erklären sollte, in Genua ge­meinsam mit den Alliierten über die etwa am 31. Mai zu ergreifendenSanktionen" und über die Wider- Brüche zu diskutieren, die sich zwischen dem Vertrag von Rapollo und dem Versailler Vertrag ergeben soll- teu. Die französischen Zeitungen sprechen einmütig nur von einer Konferenz des Obersten Rates, nicht von einer Konferenz der Versailler Signatarmächte. Auch unter dieser Formel Wird dem Gedanken Lloyd Geor­ges Obstruktion gemacht.

Abends trat der französische Ministerrat zu einer zweiten Sitzung zusammen. Ueber den Ausgang dieser Sitzung verlautet nur, daß die Regierung ein neues Te- »Mamm an Barthou geschickt hat, worin der französische Delegierte Weisung erhält, seine von Anfang der Kou» Bz an eingenommene Stellung anfrechtznerhalten. r die Verhandlungen, die über die Einladung S Georges geführt worden sind, wird offizielles ^Etneniestere?Meldung desagt jedoch, daß Poincaree Mch Schluß der zweiten Sitzung des Ministerrats er­klärte, er denke mcht daran, nach Genna zu gehep Was

chou hat sich auf Verlangen Poincarecs nach Paris^be- aeben, um über den bisherigen Verlauf der Verhand- wrgen in Genua Bericht zu erstatten.

^ Barthou über Genua. . A_

? ^ Gent. (s. g,i DerTemps" meldet:. Der franyv- fifax Hanptdelegierte Barthou präzisierte in einer Un- mwedung mit französischen Pressevertrelerii am Don- «erstaa die Lage in Genua wie folgt: Der bisherige «erlauf der Genueser Konferenz ist resnlmtlos. Frank- «i-H hat Nachgiebigkeit (!) bis zum Aeußersten bewie- M. Der Abschluß des deutsch-russischen Mrtrages^wäh­lend der Konferenz in Genua hat die Rügen zu nmen korengungsversuchen (!) ermutigt. Ich glaube uiast, Hrß wir noch lange hier in Genua zu tun haben werden,

Die Rede Lloyd Georges.

r»Au§ London wird gemeldet: Fn dem amtlichen eng- töcken Tert der Rede, die Llond George auf. dem Ban­kett der"englischen und amerikanischen Presse gehalten hat, beißt es u. a.: Die Konferenz, von Genua ist ein Markstein in der Weltgeschichte. Ber Kriegsende glaub- wir das Zeitalter der brutalen Gewalt, der Men- s,zenscklächterei für beendet. Ob dieser Glaube berech- 8 ist oder nicht h von der Richtung Europas ab, es nach der Genueser Konserenz emsch agen ward. Die Welt muß berücksichtigen, sagte Lloyd George fer­ner, daß Deutschland und Rußland zusammen über zwei Drittel der europäischen Bevölkerung enthalten^. 3w Stimme muß gehört werden, und der deuttch-rusitsche B.'rtraa ist die erste Warnung. Fck wünsche, Amer'ka wire anwesend, weil es eine besonders große Autorität M. Wir triumphieren im Kriege, aber unser Trmmph wird nickt ensta danern. Wenn um er Sieg in Unter- drickuna ausartet, wird Rache solgeu. ebenso wie die Täcn Deutschlands, als es den Krrea entfesieltc (!?), not Rache gefolgt waren. Wir «'ussen lüer gerecht sem iud uns Zurückhaltnng anferlegen. Das Durcheinander der Rassen Zentraleuropas ist vergleichbar mit dem bro- denden Erdkern, der nur durch eine oberflächliche Kruste ijJcSt ist. Diese glühende Lava geht mttten dnrch En- r«pa und bevor nicht ein Strich gezogen ist, den alle ßü^ acheißen haben, bleiben ungezählte KoEktsmüglichkZ^

LL"Ä»^SNBL

Befprechnngen Lloyd Georges mit Barthou.

£ o, Llond George und Barthou haben^am Mittwoch und J Dmnerstag eingehend und u>rederhcht miteinander ge- Nsvvcken. Die Verhandlungen zwischen Barthou uno ALßyd George würd eil häufig unterbrochen, iindywar ^dlrch Sckmnzer und Faspar, die mit den beiden L>taats- ' luäinern über die russische Frage berieten.

j Erkundigungen der deutschen Delegation.

> »- Aus Genna wird gemeldet: Wie es ickeint, hat die 8 destsche Delegation bei der englischen Delegation um | välere Mitteilung über die deabstchttgte E,«ber«f»ng

der Slguatarmächte des Versailler Vertrages nachge» sucht. Es heißt, die deuttche Delegation erörtere die Möglichkeit, öffentlich zu dem Vorschläge Lloyd Georges Stellung zu nehmen.

Rathe««» über die Ergebnisse -er Kovferenz.

** Bor deutschen und ausländischen Journalisten hat Rathenau eine Ansprache gehalten, in der er den Stan­der Verhandlungen der Konferenz skizzierte. Er sagte u. a., es sei mitgeteilt worden, daß die Absicht besteht, öte Konsererrz in den nächsten Tagen zu einer Vollsitzung zusarumenzuberufen. Eins -er wichtigsten Ergebnisse der Konferenz sei, daß man sich über eine Reihe von Klauseln über die wirtschaftlichen Grundsätze zu einigen vermocht habe. Er hoffe, daß die Berhau-lungeu zwi­schen den Alliierte« »nd den Rnssen zu einem günstigen Er'gebnis getangen werdem Wenn der Vorschlag Lloyd Georges zur Befestigvug -es europäische» Friedens zu­stande kormne, werde er den Beifall der ganzen Welt finden. RaMnau dementierte schließlich den in einer französischen Zeitung erfchienenen und angeblich von ihm verfaßten Bericht Wer seine Tätigkeit in London und Cannes.

Neue Beschwerde -er Russe».

Die russische Delegation beschwert sich bei den Alli­ierten darüber, daß sie seit Abbruch der Sachverstän- digcnverbandlungen keinerlei Mitteilung Wer die wei­tere Haltung der Alliierten erhalten habe.

Das internationale Kreditkonsortinm.

Jn der Unterkommission für Kreditfragen wurde bei der Besprechung der Frage des internationalen Konsor- ttums bekannt, daß dieses Konsortium als private Gründung betrachtet werden soll. Die Konferenz würde nur eine Einladung an die Staaten ergehen lassen, die die Organisation dieses Konsortiums unterstützem Noch weniger als andere Abänderungsanträge soll der deut­sche Antrag auf Einführung allgemeiner Meistbegüusti-' gungen Aussicht auf Annahme haben.

Vollsitzungen der Konferenz.

»* Gen««. An die Präsidenten der einzelnen Kounnis- fionpn ist die Anfrage ergangen, wie weit die Arbeiten der Kommissionen gediehen sind und wann ein Bericht der Plenarsitzung der Konferenz vorgelegt werden tarnt. In den nächsten Tagen sollen Plenarsitzungen der, Hauptkonserenz stattfinden.

Abänderungsvorschläge zum Friede,.isvakt.

Benesch hat vorgeschlagen, dem großen Garan stever­trag von Lloyd George einige Punkte hinzuzufügen, da der kleinen Entente der bisher inoffiziell verbreitete Wortlaut dieses Paktes nicht genügend entsteint. Der Borschlag umfaßt folgende 4 Pmrkte: 1. Der Pakt muß jede Garantie geben, daß die bestehenden Verträge auch fernerhin beachtet werdem 2. Die Mächtegruppierun­gen, d. h. die Allianzen, bleiben erlaubt. Danach darf die große und die kleine Entente bestehen Bleiben 8. Die militärischen Maßnahmen zur Sicherung feierlich ,gege­bener Zusagen müssen gestattet bleiben.. 4. Militärische Sanktionen", die zur Sicherung der Durchführung der Friedeusverträge notwendig sind, dürfen nicht als An­griff betrachtet werden.

Druck auf die Russe«. .

** Genua. Der Vertreter der schweizerischen Depesthen- agentur erfährt, daß sich die Vertreter, der vormals neu­tralen. Staaten in Genua zu dem Prastdenten der volst ttschen Unterkonunifston, Schanzer, begeben haben, um Auskunft zu erbitten, was die Vertreter der fünf em- ladenden Mächte in der rmmcben Frage zu tun gedach­ten. Dieser Schritt der neutralen Vertreter sei ledralich zur Information erfolgt. Schanzrr foll erklärt haben, daß die Verbündeten nt»t die Absicht hatte«, der russi­schen Delegation ein Ultimatum zu stellen, es solle viel­mehr der Versuch gemacht werden, zu elner Verstanoi- gung mit den Russen zu gelangen. Allerdina» musie ein gewisser Druck auf die Russen ausgeübt werden, um sie zur Mäßigung in ihren Forderungen zu veran­

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lassen.

Das Musterbeispiel eines Friedensvertrages.

m Genva. (B. T.) Donnerstag fand ein Abendessen statt, zu dem die russiscl^n Delegiertw dre Vertreter Deutschlands eingeladen hatten. Der Reichskmrzl^r Dr. Wirth und der Reichswrrtschaftsmämster Schmidt anwesend, von den Russen alle namhaften Delegierten. Gegen Ende des Banketts wurden Trinksprücl>e gewech- selj. Der Reichskanzler rühmte, den deutschEsMchen Vertrag als das Musterbeispiel Es wahren Friedens Vertrages, der insbesondere auch.für das Proletariat der ganzen Welt von Bedeutung ser. Tschitscherin antuwr tete darauf und sagte, der Vertrag von Rapallo iei ein Musterbeispiel eines internationalen Vertrages, der tm Geiste des Evangeliums abgefatzt sei.

Verschärfung der Unstimmigkeiten in Genua?

o* Zürich. (S. C.» DieNeue Züricher Zeitung mel- det aus Genua, daß der Reichskanzler Dr. Wirth am Donnerstag eine über eine halbe Stunde dauernde Un­terredung mit dem ermlischen Premreruuusiter Lloyd George gehabt hat. - Die Havasagent-lr konstatiert am Donnerstag abend eine Verschärfung der Unstunnug ketten auf der Konferenz von Genua.

Die Polen wollen abreisen. ,. ^ ^. Genf sS. C.) Der Korrespondent desMann in Genua meldet seinem Blatte: ^ch erfahre aus mve^ lässiger Quelle, daß die volnifchen Delegierten sich zur Abreise aus Genua bereithalten. Dre polnische Dele­gation hat die ganze Schwere der Situation nickt m ihre Antwortnote an Tickttsckerin gelegt, hat aber beschlos­sen, an keiner Konferenz mehr tellzunehmen, falls es zu einer neuen Beleidigung durch Me Russen konnnt.

Avvd Georges Bericht hn Unterhaus«.

«i» R»"erdam. (S. C.)Daily Expreß" nielbet, daß für den 7. Mai im Unterhause die JnterocUation der Arbeiterpartei über die englisch-russischen Beziehungen zur Debatte stehe. Der englische Preniierulinister werde die Fnterpellation persönlich beantworten und hierbei auch über das Ergebnis der Konferenz von Genna Be­richt erstatten.

Die Wetten in London für Genua.

9* Rotterdam. (S. C.) DerRotterdamsche CouraM" meldet aus London: Die Wetten bet LloydS über den Ausgang der Konferenz von Genua haben sein Montag eine Verschiebung erfahren. Die Wetten stehen für den resultatlosen Ausgang der Genueser Konferenz mit 4:L

Vollmachten für Morgan.

»»Parts. <F. 3.) DerMatin" meldet aus NeuyorL baß der amertkamsche Bankier Piervont Morgan zrveckS Uebernahme seines Amtes als Mitglied der tnternatto» ualen Kommission zur Vorbereitung einer tnternatto-, nalen Anleihe an Deutschland sich mit dem amerikani­schen Staatsdepartement in Verbindung gesetzt habe, um amtliche Vollmachten für seine Tätigkeit in der Kommission zu erhaltem Diese Vollmachten hat Mor-' gan erhalten. Er wird also nicht alsstiller Bcobach-, ter" Amerikas, sondern als tatkräfttger Mttarbeiter in die Kommission eintreten.

Störung der Drahtverbindung BerlinGenua.

»»Die direkte FernverbtWung zwischen Genua wi» Berlin war Donnerstag abeW gestört. Wie dieT. U." erfährt, war auch der amtliche Drahtverkehr Genua- Berlin unterbrochen.

Die Zustände in Braunschweig.

»» Braunschweig. (F. Z.) Der Bericht des parlameli- tarischen UntersucAlngsausschusses über die von dem braunschwetgtschen Ministerprästbenten a. D. Sepp Oer- ter gegen das braunschweigische Staatsministerilun er- Hobeneir Beschuldigungen liegt jetzt vor. Die Arbeite» des Untersuchmtgsausschusses waren dadurch erscluveZ worden, daß der frül>ere Finanzmirsister Jung bereits während der ersten Vernehmung einen schweren Ner­ven ckok erlitt und seitdem mehr an den Berhanb-

lungeu teilnehmen konnte. £>Mei<6 der Untersuchung?^, ausschuß viel Lickf ' " ------ ' 1

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8 der Un­

tersuchungen des parlamentarischen NlttersuchirngsatlS» schusses ist, daß das Staatsurinisterium schon seit län-, gerer Zeit über -te unhaltbaren Zustände in der Schutz­polizei orientiert war, daß es aber trotzdem nicht durch- gegriffen hat, sondern die Dinge ihren Lauf Hai gehen lassen. Die Aussprache über den Bericht des Ausschus­ses Mrd anfangs der summenden Woche tm branu ich wei­ch scheu Lmldtage stattstnden. Von dieser Aussprache wird die Existenz des gegenwärtigeil bralmschweigisthen Staatsministeriums abhängen.

Scharfe ueberwachung der Presse int besetzten Gebiet.

e* Köln. (F. Z.) Die erhöhte AMvität, die die fran­zösische Politik seit einigen Tagen im besetzten Gebiet zu entwickeln scheint, zeigt sich u. a. in der Ankündigung einer schärferen Ueberwachung der Presse. Fm Laufe der letzten Woche sind zwei Blätter im besetzter: Gebiet, dieKölnische Zeitung" und derMainzer Anzeiger", durch die Organe der Rheinlandkonunission wegen eini­ger Artikel über die Kriegsschuldfrage verwarnt wor­den. Es ist ihnen im Fülle ähnlicher Erörterungen über das Thema ein zeitweiliges Verbot angedroht worden. Ferner hat sich die Rheinlandkommission bet dem deut- schen Volkskotmnissar für die besetzten Gebiete darüber, beschwert, daß die deutsche Presse in dem besetzten Gebiet die französischen Behörden für die Beseitigung der bis­her von der deutschen Reichsregieruna gewährten Le­bensmittelzuschüsse und damit für die Verteuerung deS, Brotpretses verantwortlich mache. In einer zweiten, Note wendet sich die Rheinlandkommission dagegen, daß ein kleines deutsches Blatt im besetzten Gebiet die Ver­teuerung der Lebensmittel auf die Anwesenheit der französischen Besatzupgstruppeu zurückgeführt hat. "Auch in diesen beiden Noten sind Maßregelungen der deut­schen Presse im besetzten Gebiet in Ausucht gestellt

dem besetzten Gebiet Beseitigung der bis-

wvrden.

Das Zwaugsanlechegesetz.

Jm Reichsstnanzministerium ist nunmehr der Gesetz­entwurf über die Erhebung der Zwaugsanleche in Höhe von einer Milliarde Goldnrark fertiggestellt worden. Der Entwurf wird dem Kabinett bereits in MiMter Zeit zu­gehen. Ueber den Frihalt des Entwurfes wird gemeldet, daß die ersten 100 000 Mark steuerfrei bleiben, während bei Erhebung der höheren Beträge im allgemeuien die Grundsätze der Reichsvermögenssteuer Anwendung fin­den sollen, zu denen allerdings ein gestaffelter Zu: cklag Hinzutritt. Dieser Zuschlag .beträgt für dre ersten 250 000 Mark 4 Prozent, für die weiteren 250 OM Mcirk 6 Prozent für die nächsten 8 Prozent und für die wei­teren Beträge 10 Prozent. Der Entwurf erhält ferner genaue Angaben über die Art der EtnzaSlung der Ver­zinsung und der späteren Beleihungsmöglichkeit. Den Schluß des Entwurfes bilden die Strafbestimmungen bei falscher Veranlagung.

Die Steuereinnahme« im letzten Jahre.

^Berlin. iL Ast Auf i^r Ftnanzministerkonsercnz der Länder in Würzburg teilte Dr. Hermes init, dan j!l Steuereinnahmen km letzten Fahre 90 Mill,ardeu Mack bei 56 Milliarden Voranscklaa betraaen babe».