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HmsfelM Kreisblatt"

MWchse Mye^er für den Kreis hersfelS

Nr 113

Das Echs der UNffSRÄNtzMsrl.

Skß-fan?c Erklärungen Schanzers.

r^Ueber, Sas Schicksal des russischen Vorschlages be- tresfenö Sie Bildung emes gemischten SachverMudigen- aus!chu !es, der dre russische Frage weiter behandeln soll, erklärte Schauzer gegenüber Pressevertretern, wenn er keine endgültige Befriedigung gebe, werde diese Frage in der politischen Kommission geprüft werden. Dr Erfolg der Konferenz besteht darin, daß die Annä­herung der Machte an Rntzland Tatsache geworden sei und Laß Sie Russen mit den europäischen Machten für den Fr-edcu zusammenarbeiten wolsen. Die Konferenz vo« Genua sei noch nicht beendet, sie müsse fortöanern, ant an dem Frieden weiterzuarbeiten. Auf eine An­frage erklärte Schanzer noch, daß in Bezuq aus den Ga-. rantispakt bis jetzt noch kein konkreter Vorschlag auf den Tisch der Konferenz gelegt worden sei und daß, solange ein solcher,Vorschlag nicht vorliege, er nicht sagen könne, ob die Konferenz auch ohne Abschluß eines Garantie- paktes beendet werden könne.

Im allgemeinen ist auch Schanzer von der russischen Antwort nicht gerade sehr freudig gestimmt. Das gehr aus seinen weiteren Erklärungen deutlich hervor, in de­nen er ausführte:

Ich muß aufrichtig sagen, daß wir von den Russen eine andere Antwort erwartet haben. Die Mächte woll­ten die Russen überzeugen, daß die von ihnen angebo­tene finanzielle Hilfe besser war als die Russen glaub­ten, aber Rußland wolle um jeden Preis SLaaMredite erhalten. Daraufhin wurde ihnen aufrichtig geantwor­tet, daß man ihnen solche Kredite nicht geben könne, weil einmal die Mächte gegenwärtig dazu noch nicht in der Lage sind usd dann auch, weil das Vertrauen noch nicht hergestellt ist. Vielleicht hätte man später von solchen Krediten sprechen können.

Was den Inhalt der russischen Antwort angeht, so muß man einen politischen und einen polemischen Teil unterscheiden. Durch sein polemisches Temperament hat sich Tschitscherin hinreißen lassen. Diesen Teil der russischen Antwort müssen die Mächte energisch ableh- nen und ganz entschieden dagegen protestieren, weil, was in diesem Falle gesagt wird, selbst schon Propaganda ist. Es ist nicht wahr, daß die Mächte alle Lasten uns Opfer von Rußland gefordert, selbst aber nichts ange­boten hätten. Italien allein, das materiell ziemlich schlecht steht, hat trotzdem 400 Millionen Lire angeboren, und auch die andere;; Lände^m^^L^^, .^».M..«,«^^ »^Mfti^riSWre man aber trotz allem

-ven Kar bs gegen Rußland znrtfckftellsn solle.Die rns- sisile Antwortnote behauptet, daß Rußland nicht ver­pflichtet sei, die alten Erdulden zu bemhlem Diese An­sicht ist für uns überhaupt unannehmbar. Andere Teile der Antwort, besonders der Schlutzteil, sind allerdings viel bester als der politische Teil. Es sind darin ein­zelne Säße. die wir mit Freuden anfnehmen können. Vor allem den Punkt, daß Rußland die Verhandlungen weiterführen will."

Der Eindruck der Erklärungen Schanzers.

«--«'Die Erklärung Schanzers ist allgemein günstig aus­genommen worden. Die Engländer waren mit ihr sehr zufrieden. Die Franzosen. dagegen sagen, daß Schanzer die Beschuldigung der russischen Note gegenüber den Märbten hätte energischer gbmchren mimen. Die Russen werden übrigens zu den Erklärungen Schanzers durch ihren andrer Rakowski Stellung nehmen.

Englands gute Miene zum bösen Spiel.

»-»Die Mitglieder der englischen Delegation und zu dem Entschluß gekommen, daß die rüsßsche Antwortnicht den Sntcreüen des russischen Volkes entipreche. Tue Ant­wort sei zu allgemein gehalten, statt Miste und be­stimmte Vorschläge zu machen., Die englische Delegation ist entschlossen, um jeden Preis Europa und Rntzland den Frieden zu erhalten. England ut damit eu;ver,tan- den, baß die FiüanKcage des russischen Wiederaufbaues einer gemischten SiakteEsmmissivn zur Prüfung uber- geben wird. Wenn man wegen des russiscuen Doku­ments die Verhandlungen mit Rußland abvrechen wurde, würde man die Nachbarstaaten Rußlands einer rn,s,- fchen Invasion anssstzen.

Keine glatte Absage Frankreichs. ,

Frankreich wird erklären, daß es der Bildung der neuen Kommission zustimmen wird unter der Bedingung, daß die weiteren Verhandlungen der Konserenz m die­sem Akte gipfeln. Es soll auch darüber völlige Klarheit geschaffen werden, daß der Kreis der Probleme, die me Kommission beschäftigen werde, Nicht erweitert werden dürfe. Mit Sicherheit läßt sich auch annelnn.cn, daß Meiunngsverf-' iedcnheUeu zwischen »vraukrerch und England über die Forderung Lloyd Georges bestehen, daß während der KomnEtonsverhalidliliigen keure Se- paratabwachunKen erfolgen. Das wefemiküe ht der ieet erfolgten Stellungnahme Frankreichs ist, daß sämtliche Pläne, die die Friedenssichernng in Europa betreffen, tn der Versenkung verschwinden sollen.

Tschechische Prophezeiung des Abbruchs.

m Das tschecho-slowakische Pressebüro meldet aus Genua: Es könne keinem Zweifel mehr unterliegen, daß die letzte Antwort der russischen Delegation das Ende der Genueser Konferenz bedeute.

Ein Alarmruf derTimes".

DieTimes" verössentlicheu einen ausführlichen Artikel ihres Pariser Korrespondenten Hnddleiton, die Genueser Konserenz treibe einem offenen Bruche der Entente zwischen Frankreich und Cnplnnd zu. i >esve- ieutc, daß Deutschland und Rußland einander geger.- k rüst in die Arme getrieben würden. Eine Allianz Swi-

Montag, den 15. Mai

^^sr^"ssjbijmw*"' s^RH^sweg^ese »ussasscRra^!!^^

scheu diesen beiden Ländern könne Frankreich die Stirne bieten, das neue Polen vernichten, die Nationen der kleinen Entente bedrohen und die ganze im Versailler Vertrag festgesetzte Karte Europas verändern. Wenn dies nicht zu einem neuen Kriege führe, so würde es ein dauerndes Durcheinander auf dem Kontinent zur Folge haben. In Frankreich befürchtet man infolge der neue­sten politischen Ereignisse, daß die britischen Sympa­thien sich zum größten Teile auf Seiten der dentsch- russiMen Allianz befinden würden, so daß Frankreich in manchen Dingen isoliert würde. Die Franzosen seien entschlossen, Poincaree nicht durch Lloyd George oder britische Zeitungen stürzen zu lassen. Auch England könne nicht auf die Entente mit Frankreich verzichten. Frankreich fei eine der Schlüstelnationen Europas Es würde augenblicklich in eine extreme Stellung getrieben, die in gewissem Sinne eine falsche Stellung sei, die Frankreich gar nicht einzunehmen wünsche. In Frank­reich herrscht, Huddleton zufolge, im allgemeinen Stim­mung für eine gemäßigte und vernünftige Regelung mit Deutschland. (?) Frankreich baut srerlich auf den Versailler Vertrag. Seine ganze Wohlfahrt sei damit verknüpft. Frankreichs Abneigung, abzurüsten, würde durch Episoden wie den Vertrag von Rapallo verstärkt. Wenn Deutschland und Rußland zusammengehen, werde die Lage Frankreichs verzweifelt. Da fei es kein Wun­der, wenn von verschiedenen Seiten in Frankreich die sofortige Besetzung des Ruhrgebietes gefordert werde. Obgleich Poincaree versuche, diesen Schritt zu vermei­den, treiben ihn die Umstände jetzt in dieser Richtung. Wenn er nicht in das Ruhrrevier eindringe, werde er die Ironie der Welt wachrufen, wenn er aber einmar- schiere, würde dies eine Herausforderung der Welt und wahfcheinlich eine Isolierung Frankreichs bedeuten. Die Rnbrpolitik bedeute also feine Vorteile und viele Ge- fahrem

Llvyö GeorgesGottesfrieDe".

»?^Jn der englischen Pressekonserenz in Genua wurde erklärt, daß die britische Delegation die Absicht habe, zuerst eine Treuga Der auf der Basis der tatsächlich be­stehenden Grenzen Ostenropas vorzuschlagen, bis die Kommission für den russischen Wiederausban ihre Ar­beiten beendet hat und ein endgültiges Abkommen mit Rußland geschlossen ist.

Neuer frauzSMche'c^^^M^MMiMMMWU ^Gt-tfer Brätt-rMMme»' Mölge MWW uM DM ö'Orfay die Weisung erhalten, Sie ArtsLösung der Konferenz nsu Genua zu beantragen.

»-«-Genua <B. T.) Wie dasB. T." erfährt, hat Bar­thon Sonnabend vormittag neue scharfe. Weisungen Poincarees erhalten. Infolgedessen trat die französische Delegation tr der Komnrissionssttzung gegen die längere Fortsetzung der Konferenz und gegen die Einsetzung der ru fischen Kommission auf. Es kam zu einem anßerorSentlich heftigen MeiunngsansLausch. Die Sitzun; dauert bei Abgang dieser Meldung 1 Uhr mittags noch an.

Er e Konferenz derausgeschlostcneu" Staaten.

^ Genua. In der fournenden Woche wird in Genua eine Konferenz der von der Genueser Konferenz aus­geschlossenen Staaten stattfinden. Als Tetlnebmer sind bereits angemeldet Indien, Persien, Afghanistan, Türkei, Armenien, Mesopotamien, Syrien, Palästina und Ar­gentinien.

Bersöhnnngsverfuche des Papstes.

w Genua. In seinen wiederholten Unterredungen mit den verschiedenen Delegationsleitern der Regierungen erklärte Monsignore Pizzardo, der Stellvertreter des Kardinalflaatsiekretärs, ausdrücklich, Pius XL sei un­bedingt für eine rasche m-d friedliche VerstänStgung mit Rntzlar-S» damit der westlichen Zivilisation der Weg nach Sem Osten wieder geöffnet werde, wobei sich die Vezie- hnngen mit Räterutzland allmählich friedlich und mit der Zeit auch für den Westen fruchtbringend gestalten würden. Die Tore des Ostens müßten endlich dem friedlichen Verkehr zugänglich gemacht werden. Lschi- tscherin habe sich in seinen Unterredungen mit ihm. tn sehr entgegenkommender Weise und in versöhnlicher Ab­sicht arrsgesprochM. Das vatikanische Abkommen mit Rußland sei zwar noch nicht unterzeichnet, aber bereits in den Grundlagen vereinbart und bedürfe nur noch der Zustimmung des Papstes und der Regierung von Moskau.

SachverstäuLigeuberufuug nach Genua.

M. Berlin. (S. @.) Am Freitag sind aus Berlin auf telegraphische Berufung durch den Reichskanzler eine Anzahl Sachverständiger nach Genua zurückgefahrem Auch aus der russischen Gesmlötschaft sind wieder Sow- jetvertreter nach Genua unterwegs. E» scheim i.edoch verfrüm, hieraus Schlüßfolgernngen für einen günsti­geren Verhandlungsverlauf in Genua zu ziehen.

Deutsch-russische Verhandlunge».

-h* Berlim Wie aus Atoskan berichtet wird, haben am 12. MK Avische« deutschen und russischen Vertretern in Berlir» Verhandlungen zur wirffdWHdKit pieaunerung des ütapallovertrages stattgefunden. Es haben sich nach Berlin aus Moskau verschiedene Sachverständige aus dem ImLwirtschaftlichen Kmnmissariat und dem Volks­wirtscbnstsrat begeben. Die Verhaiidtungen nehmen ei­nen normalen Verlauf.

Der Sommeraufenthalt in Genua".

w Zürich. (S. CD DieNeue Züricher Zeitung" mel- det.aus Geuna: Man kann nicht sagen, wann das uiede= spiel in Genua zu Ende kommt. Tsäutscherm soll am Freitag geäußert haben, er und feine Delegierten fanden einen Sommeraufenthalt in Genua sehr Wo».

193»

Ein neuer Neparationsplan Dentfchl«mds?

»^-Karlspthe. (S. C.) Wie dieStraßSmger Neu« Zertung meldet, ist infolge Fernbleibens der englischen Vertreter die Sitzung des Reparationsausschrr?s)s auf Dienstag vertagt worden, in der eine vorläufige Ent­scheidung über die letzte deutsche Wiederherstellungsnote fallen soll. Am kommenden Montag wird der deutsche Reichsfinanzminister Hermes von dem Vorsitzenden der Reparationskommission Dubois empfangen werden. Dr. Hermes überbringt einen vollständig neuen Rroara- tiousplan und den Vorschlag einer internatiovrien An­leihe zum Zweck der Reparationszahlungen.

er» Rotterdam. (S. C.) DieTimes" melden aus Ber­lin: Der neue deutsche Gegenvorschlag an die Nevara- tionskommission enthält als Hauptteil das Verlangen nach weiterer Stundung aller Reparationszahlungen bis zum Abschluß internationaler Anleihen im Anschluß an die Finanzkonferenz in Paris.

Deutschlands Scheruwohlstand.

r^- Paris. (F. G. A.) DerExcelsior" veröffentlicht einen langen Artikel seines Sonderberichterstancers, da- freien Berufen angehören, befänden sich aber in einem wird, daß der angebliche Wohlstand Deutschlands ledig­lich eine Maske sei. Deutschland, so wird in der lieber- schrift bereits in Sperrdruck ausgeführt, habe feit dem Waffenstillstand, dank der Tätigkeit seiner Fabriken, sich fortwährend Bereichert, aber lediglich den Papiermarkt, während die Kanfkraft der Mark in wechselndem Maße gesunken sei, und zwar in einem viel größeren Verhält­nis als das Wachsen des Reichtums. Der Berichterstat­ter betont, daß die Arbeiter in Bezug auf die Einnah­men, Wohnungsmöglichkeiten usw. bevorzugt werden. Die Angestellten, Beamteir, Lehrer, kurz alle, die den hat Barthon vom Quai d'Orsey dre Weisnng erhalten, ausgesprochenen Elend und bildeten heute die ungeheure Armee des Proletariats. Der Berichterstatter weist be­sonders auf die üngehenre Wohnungsnot hin, die die meisten jung Verheirateten zwinge. Bei ihren Eltern zu wohnen. Er sagt weiter, man müsse geradezu an ein Wunder glauben, daß Angestellte, die 2000 bis 3000 Mark monatlich verdienen, auskommen können, wenn ein Hemd 800 Mark und ein fertiger Anzua 3000 bis 4000 Mark koste. Familien, die NN

da Merew-dlNspriMe üNgMüer gestiegen seien. Es ist lehr bemerkenswert, daß ein Blatt von der Verbreitung des Excelsior" endlich einmal auf die wahren Zustände in der deutschen Bürgerschaft hinweist.

AM-riLa Will ben Einmarsch verhindern.

^ In offiziellen amerikanischen Kreisen in Paris sind Meldungen aus Nenyork eingelausen, nach denen die größten Banken Neuyorks und Chicagos sich an Mor­gan gewandt haben, nm, wie dieChicago Tribune" meldet, zu verlangen, daß Fraukreich und Belgien sich verpflichten, nicht nach Deutschland einzurücken. wen» eine Anleihe in den Vereinigten «waten gemacht wird. Morgan wurde aufgefordert, zu verlangen, daß ein gro­ßer Teil der Besatzungstruppeit am Rhein mrückgezogen werde, um Deutschland zu gestatten, die Wiedcraurma- chungskosten leiwter auf$uBriügeiL Morgan wird etwa am 20. Mai in London eintreffen, wo er zwei oder drei Tage für persönliche Geschäfte bleiben will, ehe er nach Paris reifen wird.

Der Kampf gegen die Schuldlüge

Im Bayerischen Landtage hat die Mittelpartei die Staatsregiernuq interpelliert, ob sie Bereit feix Bei der Reichsregiernna dahin zu wirken, datz die Retch -regie- ruugeu allen Staaten das durch den Prozeß Feckenbach gelieferte Material mitteile, daß sie ferner die Oeffent- lichteit der gayzen Welt über den festgeftellte« TatLe- ftand anfkläre und daß sie schließlich die Revision des Versailler Vertrages fordere.

Die AbendSlütter heben die außerordentliche Bedeu­tung hervor, die der vor dem Münchener Schöffengericht zu Ende gegangene Fechenbach-Prozetz für das ganze deutsche Volk hat.

DieZeit" betont, daß durch den Ausgang des Pro­zesses der Kampf gegen die Lüge von der Alleiniä -nd Deutschlands in schnelleren und gewaltigeren Fluß kom­men werde. Der Karnpf müsse nun aus der ganzen Li­nie entbrennen und dürfe nicht eher ruhen, bis das Ziel der Reinigung des deutschen Volkes von der schweren Verleumdung und damit die Erschütterung der Grund­lagen des Bersait-cr Bertragcs erreicht ist.

DasBerliner Tageblatt" schreibt, der Prozeß habe das Urteil bestärkt, zu dem Kautski, ent Mann, dem niemand hüben und drüben Voreinaenommenhes zu- gnusten Deutschlands nachsagerr wird, durch genaues Akteunttdium bekehrt wurde. Deutschland hat auf den Weltkrieg nicht planwäbig hirrgearbeitet. Es hat ihn schließlich ,« vermeiden gesucht.

Um ..Vorwärts" wein Pros. Hans Delbrück aus den dramatischen Höhepunkt hm, den der Prozeß erreiche, als Graf Möntgelaß erklärte, er habe einmal die Auf­fassung Eisners von der deutschen Kriegsschuld gehabt, aber seitdem er die Akten studierte und den wahren Zu- fammenhaug kennen lernte, bemühe er nw, diesen wah­ren Irrtum wieder gut zu machen, indem er all eine Kräfte daran setze, die Versailler,Lüge z« bekav c«. Ohne reden Rückhalt gaben Baratts die Berte,diger Fe- Wenbachs und Fecheuvack selber die gleiche Erkl. ng ab. Das ganze deutsche Voll sollte sich teilt um diese Parole scharen. - 8

Der vielseitige Fälscher Auspach.

Wie die Blätter mttteilcn. wurde der Fälscher An- spach von der Abteilung I a des Berliner BoU-ewrasi-