Einzelbild herunterladen
 

Reisfelder Tageblatt

Anzeigenpreis für die einspaltige Petitzeile oder : deren Raum 1.50 (Hark, für auswärts 2.50 (Harfe, j die Reklamezeile 5. MK. Bei Wiederholungen : Dachlafe. + Für die Sdiriftteitung nerantoortlich :

Franz Funk in Bersfeld. + Fernsprecher Dr. 8.

Hersfel-er Kreisblatt"

Mutlicher Mnzeiger für -rn Kreis Hersfelö

Erscheint jeden Wochentag Der Bezugspreis betrögt monatlich für Bersfeld u. durch die Pol! bezogen 12.00 Mk., bei freier Zustellung ins Baus, Abholer 10.00 Glk. « Drude und Verlag non budmig Funks Buchdruckers! in Bersfeld, (Ditglied des VDZV.

S

Nr. 132

Donnerstag, den 8. Juni

1338

Der fifetinongslireit im die Knieihe.

x Der Wiederautmachungsausschnß hat Dienstag vor- mitlag von 11 bis 1 Uhr eine offiziöse Sitzung abgehal- ten, um darüber zu beraten, wie das Ersuchen des An­leihekomitees um Präzisreruna seines Mandats beant­wortet werden soll. Vor der Sitzung hat der französische Vorsitzende des Ausschusses, Dubais, eine Unterredung mit Poincaree gehabt. Von unterrichteter Seite erfährt dieV. 3." über den Verlauf der Ausschutzsitznng u. a. folgendes: Der französische Delegierte hat mit großer Entscheidenheit die Ansicht vertreten, daß der Auftrag für das Anleihekomitee nur eine Aeußerung darüber vor- sehe, ob eine internationale Anleihe gegenwärtig mög­lich sei oder nicht. Nach französischer Auffassung hat das Komitee sich nicht darüber zn äußern, was nach der Mei- nung seiner Mitglieder zu geschehen hätte, nm eine An­leihe möglich zu machen. Mit anderen Worterr: Frank­reich möchte verhüten, daß das Anleihekomitee eine Her­absetzung der deutschen Schuld als notwendig bezeichnet. Der englische Delegierte hat dagegen den Standpunkt vertreten, daß der Wiedergutmachungsauskchuß dem An- leihekomitee keinen Maulkorb anlegen dürfe, da es von großtevt Interesse sei, die Auffasinug dieser hervorra­genden Finanzmänner kennen zn lernen. Ein Beschluß .ist in der Sitzung nicht gefaßt worden.

t Der Mfenbahnvermchtuugsplan.

M-Sie deutsche Regierung wird auf die Ententenote. Wer die Zerstörung und Aenderung von Eisenbahnan­lagen und -Linien im besetzten Gebiet wahrscheinlich eine Mitteilung an die Botschafterkonferenz und an die al­liierten Regierungen gelangen lassen. Darin wird, wie aus Berlin gemeldet wird, die Reichsregierung voraus­sichtlich den Standpunkt vertreten, daß ihrer Auffassung nati) die Alliierten in ihrer Note die seit Kriegsende ver­änderten Grenzen und Wirtschaftsverhältnisse Deutsch­lands und des besetzten Gebiets nicht berücksichtigt hüt­en. Die deutsche Regierung wird wahrscheinlich auch den Nachweis führen, daß die beanstandeten Eifenbahu- banten ausschließlich aus Wirtschaftsgründen errichtet und in Betrieb genommen wurden. Man wird deutscher­seits wohl auch auf die MilliarSenkosten aufmerksam machen, die eine Zerstörung von Eisenbahnmaterial in dem verlangten Umfange erfordern wurde. Das Kabi­nett hat sich bisher noch nicht näher, mit d^-Not^emster können. Die

Die Lage in Oberschlesien.

^Die Ruhe ist in Oberschlesien immer noch nicht wie­der vollständig zurückgekehrt. Wenn auch .ernzelne 'Büchtlinae an ihre Arbeitsstätten wieder zuruckkehren; konnten so sind in den Städten neue Flüchtlinge e-nge- trökken, weil sie von neuem bedroht wurden. An der Kirche in Grotz-Dombrowska, Kreis Beiithen, prangt ein i Plakat, durch das die Deutschen anmcsordert werden, den Ort binnen 24 Stunden zu verlassen. ^ Uebcr, die £ vtc Grodallahütte, Schwientochlowitz und ^rEarck-; NNte wurde der Belagerungszustand verhängt. »rur die k-talst Beuthen ist ein Alkoholverbot erlassen worden. Meldungen aus zahlreichen anderen Orten besagen, daß noch wecke? Drohbriefe an die deutsche Bevölkerung ver-

^?d^'polnisch werdenden Teil.Oberichlesier^ ist

'Nr^imodeurat ernannt worden. Von tb Erwählten

Polen * die Deutschen sind politisch unbekannte SLter ^ ohne Rücksprache mit

U ^eutZen Etwa deutsche Arbeiter mußten L Är«i8> werdende Oberschlesien oeZastcn.

Verschärfter Terror in Oberschlesien.

B r e s l a n. (L. A.) In Oberschlesien ist der Ter­ror nach den Feiertagen verstärkt ausgebroche«. Slus Großpolen eingetroffenes Gesindel richtet sein Haupt- augenmerk offensichtlich auf Sie Erbeutung von beweg­lichem Eigentum.

Die Flucht aus Oberschlesien.

c^Hiudenbnrg. Hier durchziehen ständig große Flücht- lingszüge die Stadt. Die teilweise zerstörten Flucht- liugsgcräte werden auf Wagen und 9(ittiw Mitgeführt. Alle verfügbaren Betriebe sind für die Hermatloien be­schlagnahmt und zn Massenquartieren eingerichtet worden.

---»Berlin lF. G. AS Nach einer Etermeldunü aus Gleiwitz haben die Unruhen in Oversckfteneu ein großes Flüchtlingselend herausbeschworem Dre Hotels und Gastwirtschaften sind mit Flüchtlingen ubermllt. Alle verfügbaren Gebäude sind für die Ariterbrmgung der Flüchtlinge beschlagnahmt worden. In Konigshütte hat eine Anzahl Dentschgestnnter die Aufforderuna zum so­fortigen Verlassen der Stadt erhalten. Im Kreise Mys- lo,oT fam es wieder zu Unruhen. Dent,chges,uute wur­den verprügelt und verhaftet.

Eingreifen Poincarees in Oberschlesien.

e^ Paris. lF. G. A.) Poincaree hatte am Dienstag eine Unterredung mit dein polnischen Botschafter, der Mni die gegenwärtige Lage in Oberschlesien schilderte und die polnischen Wünsche vortrug. DieNnrubensind nach Ansicht der Polen natürlich durch d,e Herausfor­derungen der Deutschen Mi verursacht worden Poin- earee versprach dem Botschafter, die Lage zu prüfen und dann die polnische Botschaft in Kenntnis zu setzen von den Maßnahmen, die die französische Regierung zur Wiederherstellung der Ordnung in Oberschlesien ergrei­

fen wird. Ä

Der Rücktritt des polnischen Kabinetts.

..... Warschau. N A.) Der polnische Staatschef hat die Demission des Kabinetts angenommen.

Neuer französischer Vorstoß im Orient

Einer Blättermeldung aus Kairo zufolge besagt eine dort eingetroffene Meldung, daß die Franzosen einen Vertrag mit dem Herrscher von Nedjd, Jbn Sand, ge­schlossen haben. Der Vertrag sehe vor, daß die Fran­zosen Jbn Sand Waffen, Munition und Geld liefern und ihm militärische Unterstützung gewähren, wenn er «vom Hedschas oder von Mesopotamien aus angegriffen werde. Der Vertrag dehne das Gebiet Jbn Sands aus und sehe die Erweiterung der Grenzen des französischen Mandats über den Hauran vor. Außerdem bestimme der Vertrag, M de^ Bildung einer arabisi _ .... .. .

Aegide Großbritanniens widersetzen solle. Jbn Sand verpflichte sich, Frankreich in Syrien militärisch zu unter­stützen. wenn es von Mesopotamien aus angegriffen werden sollte.Daily Expreß" weist darauf hin, daß England Jbn SaW jährlich 60 000 Pfund Sterling be-

lndats über den Hanran vor. Außerdem bestimme Vertrag, daß sich Jbn Sand in jeder möglichen Weise

"chen Föderation unter der

Die Landschaft Nedjd ist infolge ihrer zentralen Lage zwischen Mesopotamien im Nordosten und Hedschas im Südwesten ein wichtiger Gebietsstreifen. Der Einfluß, den Frankreich durch den Vertrag zu erlangen versucht, kann England nicht gleich bleiben. Jedenfalls wird durch das jetzige Bündnis ein richtiger Keil zwischen Sie eng­lischen Satrapien in Arabien getrieben und deren Zu- samnwnfassung zu einem großen arabischen Reiche un­möglich gemacht.

^ Die Amerikaner bleiben in Koblenz.

' Reuter berichtet aus Washington: Der Kriegssekre- tär teilte mit, daß zwei BataMone amttrkanischerTnw- pen nach dem 1. Juli, dem ursprunglrch für dre Bemd^ gung der Zurückziehung der amerrkanischen Truppen^ festgesetzten Zeitpunkt, noch in Koblenz bleiben werden.

Ein Protest der bayerischer« National-Sozialisten.

-x Aus München wird gemer det: Die Nativnal-softa- listische deutsche Arbeiterpartei in Bayern erlaßt euren flammenden Protest gegen den bevoritehenden Besuch des Reichspräsidenten Ebert in München. Die Natronal- Sozialisten forderrr, daß der Besuch des Herrn Ebertt urz München unterbleibe, nennen den Besuch eine unge- henre Provokation und kündigen dre nächsten Entru-^ stunasknndaebungen an. ,______c...^.

AUS

Nersebüna von Beamten aus dem unbesetzten fns besetzte, cMfiM irntTforiidi zu erheben. Es wird Saßet ganz ge-1 Stt tS Ä? und de? Einspruch wird selbst dann ?rh?ben wL S^Beamten dem nicht besetzten Test der

Rbeinlande angeboren.

Der Bündnisvertrag der Kleinen Entente.

volitischen Kreisen Prags wird allgemein ange- IwmLL 'b-! d« R'-ift^

IMMMÜU Satz bei der Reise des MlNisterpranoen^ ^= uescS nach Belgrad der allgemeine 2vwhrrge Atttü^eM «ertrag der Kleinen Entente in den nagen der ni Meliert

Königshochzeit abgeschlossen werden wird.

I

Stinnes über die internationale Anleihe.

^gfien. In einer stark besuchten Versammlung mm WirstchaftsMhrern in Essen, die der Zweckverband Stord- westdeutscher Wirtschaftsvertretungen und dre Bereini- anng der Handelskancmern des niederrheinisch-weistalt- scherr Jiwustriebezirks einberufen hatte, erklärte Hugo Stinnes am Schluß einer Rede, in der er die ^-rage der internationalen Anleihe an Deutschland eingehend be­handelte, wir kömcten aus den Anlerheverhandlungeu unendlich viel Gutxs bekommen, wenn die Geldgeber da- ür sorgten, daß die Dinge in Europa so gestaltet wu^ den daß wirklich gute Unterlagen durch die Anleihe für Europa geschaffen würden. Wir könnten aber durch eme kleine provisorische Anleihe in noch viel grötzerev Elerrd gebracht werden als wir es jetzt schon haben. Ich muß bekennen, so sagte Stinnes, daß ich die Gefahr, wre rch schon an anderer Stelle sagte, daß noch mehr deustches "and besetzt wird, für gering halte: denn den Franzosert würde dann gezeigt werden, daß sie damit mchls ei­chen und daß sie bei erhöhten Unkosten noch weniger be­komme,' Wir müssen auf endgültige Lösmig drangen und zeigen, daß die Quacksalbereien mit nnzulänglick>en Mitteln einmal aushören müssen.

«-- Haag. DieChicago Tribune" berichtet: Poincaree bat der Zteparationskommission durch Bermittelung Du­bais erklären lassen, daß Frankreich in keine Herabset- zung der Ncvarastonszisferii einwilllgeu werde.

«x London. Eine Meldung derNeupork Times" be- stätigt, daß eine erfolgreiche Ausgabe der deutschen An­leihe in Amerika vor einer endgültigen Regelung der ENtschädigungsfräge ganz unmöglich sei.

Die Amerikaner am Rhein.

Paris. Der amerikanische Generalmajor Harber erklärte einem Journalisten gegenüber, daß das Ver­bleiben der amerikanischen Besatzungstruppen am Rhein die beste Garantie für die Aufrechterhaltnng des Frie­dens in Europa biete. Dann bleibe die Front der Al- liierten unversehrt. Die Franzosen fühlten sich durch die Anwesenheit der amerikanischen Truppen geschützt und die Deutschen bewiesen unter solchen Umstanden Mäßigung. Das von den Amerikanern besetzte Cov- lenz bilde das Berwattungshauptguartier der Rhein- onde Die amerikanische Atlnosphäre, die dort herrsche, sichere der deutschen Zivilbevölkerung eine direkte Ver- tvalinna Der Kommandant der amerikanischen Trup- ?m am Rhein, General Allen, werde in seiner Ergen- fdißft als Kommandant wie auch als inoffizielles Mit- Ölied der Rvciulmldkommission immer maßiaenü wir=

ken sönnen. Die Entscheidung der amerikanischen Re­gierung, ihre Truppen auch weiterhin an den Ufern des Rheins zu belassen, sei auf eine Bitte sowohl der Alli­ierten wie auch der deutschen Regierung zurückzu- führen.

Die Gewerkvereine zur Arbeitslosenverfichcrnng.

»-^Berlin. lV. 3.) In der zweiten Versaannlu;rg nahm der Verbandstag der deutschen ©ewerEvereine zur Arbeitslosenversicherungssrage eine vom Gewerkver- einsvorsitzenden Schuhmacher-Berlin befürwortete Ent­schließung an, in der die möglichst baldige gesetzliche Re­gelung der Arbeitslosenversicherung gefordert, der ver­öffentlichte Referentenentwnrf trotz mancher Mangel als Grundlage für eine solche Regelung bezeichnet und ver­langt wird, daß die ArbeitSlosenversichecurm am mög­lichst weite Kreise, insbesondere auch auf die Hattsange- stellten, Seeleute, die landwirschaftlichen und auch unbe­ständig beschäftigten Arbeiter ausgedehnt wird.

Verhaftung deutscher Monteure in Frankreich.

t-t Paris, (ß. A.i In Evinal sind sechs deutsche Mon­teure verhaftet worden, die beschuldigt we-den, meichzu- tig mit dem Material für den Bau von Holzbäuiern eine Menoe Waren aus Deutschland eingeschmuggelt zn ga­ben, vor Wem Jagdgewehre, Zündhölzer und Zigaretten.

Entwichene Schwerverbrecher,

^ München. (L. A.) Aus der Strafanstalt Vornan sind sieben Schwerverbrecher in Gefangenenklewung entwichen.

Wiederzusammentritt der französischen Kavimer.

m- Paris. (D. A. Z.) Die Kammer wird nach Been­digung der Pfingstferien am Donnerstag ihre Sitzun­gen wieder aufnehmen.

Deutschland-Reise Lord Northcliffes.

»-, Paris. Lord Northcliffe befand sich kürzlich inkog­nito in Deutschland. Am nächsten Donnerstag wird er in denTimes" und derDaily Matt" nnt der B«öf-j fentlichung einer Artikelserie begckmen worm er leme- Reiseeindrücke beschreibt. Lord Northeftfte wird ertla=: ren, daß er wegen der in Deutschland gegen ibm ßer^ ?Renken Feindseligkeit unter einem Dccknmneii gereist! ist Er sei nur zweimal während ieiner Reste ertaunr worden.

. . a/^^^£^^^^^-^^^Hy^??^*^^^^^^^^i^^^^^^^C^^rci-11 ^|<|^|jff f S^I^fiA** St*fe »baßin Moskau über.elllen Erho-i lungsurlaub Lenins beraten werde. Lenin sZbst habe Den Urlaub abgelehnt mit der Begründung, Rnylauds Laae lasse es mcht zu, daß ein anderer die Leitung den Regierung übernehme. ,

Geheimrat Klemperer wieder nach Moskau berufn.

»^Berliv. lF. Äst Der Berliner Arzt Geheilwc« Klemperer ist erneut dringend nach Moskau an das yvankenbett Lenins gerufen worden. Er tritt «eine Nse, wenn möglich, bereits am Mittwoch an. Von ~owi elf elfe wind in Abrede gestellt, daß die nerie Ber- sckilechtcriing SenütS durch einen Schlagausall hervorge- tufen sei.

Amerikanische Anleihe für Serbien.

». Belgrad. Im Namen der Regierung unterzeichnete- der Finanzmirttster Dr. Kumanichi den Anleihevertrag^ mit der amerikanischen Fmanzgrnppe Blair. Die:»u leibe beträgt 100 Millionen Dollar, davon 30 Million^, nt varem Gelde. Der Rest wird in Jnvestrttonen in neu zu bauenden Eisenbahnlinien angelegt werdem Der Ensgabekurs ist 86%, die Zinsen Setrasen 8!

Prozent. _ , , _

Berbesierung des serbischen Eisenbahnverkehrs.

^ Belgrad. Der Ministerrat hat dem Verkehrsminis^v einen ^edft von 52 Millionen zur Anschaffung von El- senMhnmaterial, Lokomotiven und Wagen bewilligt.

Gefangennahme König Boris?

m Wien. Nach einer Bukarester Blättermeldnng soll qönia Boris von Bulgarien während einer Anfahrt von einer bulgarischen Bande MfaMengenommen wor­den sein. Eine BestütigUW dieser Meldung iehlt.

Die Haager Vorkonferenz.

) DerPetit Parisien" hält ev na wahrscheinlich, daß die französische Regierung sich auf der Konferenz im Haag vertreten lasten wird, du: am 1» Juni zunächst ohne die Russen öusanrmentreten wirb um den von ihnen niedergelegten Standpunkt zu venre- teil. Von den ©ntfdieidunseu, die von die,er Konteren« aeiroften werden, wird die französische Regierung w am hängig machen, ob sie an den weiteren Verhandurng ü mit den Rusien teilnehmen wird.

Tschitscherin reist nicht nach dem w Berlin. (B. T.) Wie das ,,B. T." erftchrt, bm Tschitscherin nicht die Absicht, an der Konferenz rm . aa tcilznnehmen. Wer Rirtzlaiid nii toaag m tr ^ steht gegenwärtig noch nicht fest Amcrifamick^ vertrctern gegenüber erklärte wichitscherm, er be.w, +iae mehrere Wochen in Berlin zu bleiben, um eniel onaegriffenen Gesundheitszustand wieder zu mugcn.

Fürst Bülow über Tent,chla«d.

Paris DieLaterne" bringt eine Unter

redlina des Fürsten Bülow in Rom mit einem Avur rniiiteu Er erzählte dem Besucher von den Leiden dej deutschen MitteUaudes. Die Mitteilungen franzu'-Me Reifungen, daß ganz Deutschland 1*011 Mihontb:-Mm und Revanchelust beherrscht sei, erklärte -r fttr ^A Deutschland wolle den FAeden. Das Kabmctt , u^ hält Fürst Bülow für gesickert. Es buMi am < _ nuten und zuverlässigen Grundlage» m.* <eür,i nickt 11 teilt zum politischen Leben zurückkc! 1 ren, U'ine^ Lckter in ZmückgeÄ zwischen Büchern und Veit leben.