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Hersfelöer Tageblatt

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Nr. 183

Montag, den V. August

193»

Neue deutsche Antwort.

? SS Aus Berlin wird gemeldet: Nach einstüttdige^ Dauer kam um 6% Uhr der Kabinettsrat zu dem Ent­schluß, daß eine Antwortnote nach Paris geschickt werden soll. Die Note, die Sonnabend vormittag in Paris überreicht werden wird, wird noch im Laufe des Tages veröffentlicht werden.

Der Inhalt der Note.

sslieber den Inhalt der Note berichtet dasB. T."7 Die Mitteilung beginnt mit dem Hinweis ans ine Ant­worten, die von England und Belgien auf das deutsche Gesuch zur Herabsetzung der Ausgleichszahlungen er­teilt worden sind, und werft darauf hin, daß diese beiden Staaten die schleunigste Erledigung der. Angelegenheit in Aussicht gestellt haben. Die Note erklärt weiter, daß die deutsche Ausgleichszahlung erst am 15. August fällig Uimööatz die Folgen, die sich aus der Nichtzahlung für Deutschland ergeben könnten, in den Abmachungen über das Ausgleichsverfahren festgelegt sind. Nach diesem wird, so sagt die Note weiter, dann von retten der Mächte eine sofortige Kündigung der Abmachungen und seitens der deutschen Regierung eine Kundrgung mit einmonatiger Frist ausgesprochen werben. Zwangs- matzuahmep für den Fall, daß dre deutsche Regierung bis zum 5. August die Zahlung der geforoe^en Betrage nicht zugesichert habe, sind also «i»t. möglich, ganz ab­gesehen davon, daß derartige« Matzttgelungeu über­haupt jede rechtliche Gr«ndlage fehlt. Die deutsche Note setzt dann noch einmal den Srnn der letztenMrttZlung der Reichsregrerung an den franzöirichcn^Mrnistttpra- ftbenten über die Ausgleichszahlungen auseinander und hebt hervor, daß darin niemals von der Absicht einer gänzlichen Einstellung der deutschen Zahlungen die Rede gewesen sei, sondern nur von der Unmöglichkeit, sie in der geforberten Höhe zu leisten. Auch. oer Versarller Vertrag gibt, so wird weiter ausgeführt, kerue Harrd' habe für das von Frankreich angekundigte Verfahre«. Am Schluß der Note wird dann noch emmal auf me wirtschaftliche und finanzielle Lage Dcut>chland^ hinge­wiesen und der Hoffnung Ausdruck gegeben daß E der französischen Regreruug feine Zwangsmaßnahmen ergriffen werden, bevor nicht dre ganze Frage endgunig und gemeinsam mit allen Mächten geregelt sei.

^.^gch ^em ^Petit Perisien« beabsichtigt die franzö­sische Regierung, mit Rücksicht darauf, daß unverzüglich umfassende Maßnahmen zur Beseftrgnng der unhattM- ren Finanzpolitik Deutschlands ergriffen werden müs­sen, die beiden Kammern nunmehr emzuberufen. Drs Information" teilt mit, daß Frankreich E ^ dlugust erste Sanktion" anwenden weine. Sie werbe in bei Ausweisung von 150 Reichsdeutsche« aus Elsaß-Loth­ringen und der Beschlagnahme ihres Privateigentums bestehen. Eine zweiteSanktion" soll in den nächsten Tagen erfolgen.

Der Wortlaut der deutschen AntWortnote.

Etatssalden wieder Anwendung finden würden. Als Sicherung für den Fall der Nichtzahlung gibt der Ver­trag von Versailles den Mächten ein Pfandrecht in dem Erlös aus der Liquidatton deutschen Eigentums. Dieser für den Fall der Nichterfüllung vorgesehenen Bestivr- m««g würde die Anwend««g der auf de« 5. August 1922 ««gekündigten Maßnahme« widersprechen, zumal für eine Zahlung, die überhaupt erst am 15. August fällig ist. Seit Eurer Exzellenz Note vom 16. Juli 1922 hat die wirtschaftliche «nd finanzielle Lage Deutschlands sich weiter autzerordeutlich verschlechtert. Die Mark ist in­zwischen bis auf ein Zweihundertstel ihres Friedeus- standes gesunken. Die Leistungsfähigkeit Deutschlauds ist inzwischen weiter zurückgegangen. Unter diesen Um­ständen glaubt die deutsche Regierung es eingehender Erwägung der frauzöfischeu Regierung anheimzustellen, die Angelegenheit einer nochmaligen Prüfung zu unsers ' 're Entscheidung bis zu den in der anlie- che« und belgischen Note erwähnten Bar­

Milliarden Papiermark ausgegeben Die Zuschüsse für Getreide usw. seien aufgehoben worden Er wolle ganz offen sagen, daß seiner Ansicht nach die einzig wirkliche und wirksame Maßnahme zur Verhinderung der Kapi­talflucht darin bestehe, daß die Leute in Derttschland, die Kapital besitzen, zu der Lage Deutschlands genügend Vertrauen erhalten Wenn auch der ganze Bericht des Garantiekomitees noch nicht vorliege, so höre er doch, daß die deutsche Regierung den größten Teil der von der Reparationskommission aufgestellten Forderungen erfüllt habe. Der Schatzkanzler gab dann folgenden Ue- berblick über die bisher von Deutschland seit dem Waf­fenstillstände gemachten Leistungen:

:eil der von

Ziehen und il genden engli

Handlungen

Berlin, 5. August.

beteiligten Mächte zurückZustellen.

gez. Dr. Wirch.

Poincaree lehnt die Antwort schon vorher ab.

r^-Parts. (B. T.) Die dentsche Antwort auf die Note Poincarees wird Sonnabend mittag 12 Uhr über­lebe« werden. Diese Antwort wird nach den Erklä­rungen. die Freitag abend im Auswärtige« Amt der französische« Presie gemacht morde« find, von Poin- caree als unzureicheud bezeichnet werden. Der Mini­sterpräsident hat in Vorartsahnnng (!!) der kommenden Antwort bereits Freitag abend die ««gekündigten Maß­regeln mit dem Minister Reibel, der den Justizminister Barthou vertritt, «och einmal eingehend besprochen.

Beginn der Vermögenskonfiskation.

»»Paris. lT. R.) DasEcho de Paris« schreibt: Pomearee, der die unnachgiebige Haltung Deutschlands voraus gesehen hat. hat die Durchführung derSank­tionen" auf Sonnabend mittag in Betracht gezogen. Zu diesem Zweck hat er Freitag eine wichtige Unterredung mit dem Minister der befreiten Gebiete gehabt. Mau glaubt in Finanzkreisen zu wissen, daß die Deutschen in den letzten 10 Tagen ihre Guthaben ans Elsaß-Loth­ringen nach dem AuSlaude geb

Barzahlungen an die Reparationskommission 75t Millionen Pfund Sterling- örtliche Zahlungen 30 Mil-t. lionen Pfund Sterling- Wert der ausgelieferten Schiffe und Naturalleistungen 160 Millionen Pfund Sterlings Regierungseigentum im abgetretenen Gebiete Polens, Danzigs und der Tschecho-Slowakei 125 Millionen PfÄ Sterling- Saarbergwerke etwa 25 Millionen Psd. Ster^ ling- zusammen 415 Millionen Pfund Sterling.

Nicht eingerechnet seien die Gebiete, die an andere Staaten abgetreten wurden. Die privaten Schulden ge­hörten nicht zum KontoReparationen". Ihre Zah-S lung beeinflusse aber die Mhigkeit der deutschen Re­gierung, auswärttge Zahlungsmittel für die Repara- tionsleistnngen zu finden. Bisher seien 38 Millionen Pfund eingegangen, wovon Großbritannien erhalten habe 22 Millionen, Belgien 2% Millionen, Frankreich 12 Millionen. Noch zu bezahlen feien 35 Millionen Pfund, davon 12% Millionen an Großbritannien. !

Es wird vielfach die Frage aufgeworfen, wie es, komme, daß Deutschland nicht im Stande gewesen sew mehr als den genannten Betrag zu bezahlen. Zeit-j weilig wird dabei als Vergleich die Entschädigungszah- lung angeführt, die Frankreich nach dem Kriege zwischen 1871 und 1873 aufgebracht habe. Beide Fälle feietti verschieden Frankreichs auswärttge Bilanzen seien intakt geblieben Frankreich war im Stande, seine Am? leihen vom Ausland zu erhalten und habe tatsächliche während des genannten Zeitraumes etwa 71 Millionen Pfund Sterling aufgebracht. Vor allen Dingen dabei Frankreich 1871 bis 1873 eine to.br mh^ai-Ja>>ai^^

Sterling- Saarbergwerke etwa ! ling- zusammen 415 Millionen

Enffchädigungszah--

»» Berlin. (T. U.) Die Antwortnote der deutschen Regierung auf die Note der französischen Regierung vom 1. August 1922 in der Angelegenheit der Ausgleichs­zahlungen hat folgenden Wortlaut: Herr Ministerprä- sidentl Eurer Exzellenz beehre ich mich, den Empfang Ihrer Note vom 1. ö. Mts. zu bestätigen. Die Repara­tionskommission hat auf den Antrag der deutschen Re­gierung vom 12. Juli 1922 auf Gewährung eines Mora­toriums für die Reparattonsbarzahlungen mit Schrei­ben vom 13. Juli 1922 in Aussicht gestellt, daß sie ihre Entscheidung auf diesen Antrag vor dem 15. August 1922 treffen und mitteilen würde. Die königlich grohbritarr- nische Regierung hat auf den Antrag der deutschen Re­gierung vom 15. Juli 1922 auf Herabsetzung der nwnat- lichen Ausgleichsraten mit Schreiben vom 26. Juli 1922 geantwortet, daß sie beabsichtige, diese Frage bald mit den andern beteiligten Mächten zu erörtern und der deutschen Regierung eine Antwort im Namen der Ge­samtheit der beteiligten Mächte zugehen zu lassen. Dre belgische Regierung hat auf den gleichen Antrag geant­wortet, daß sie sich auf diesen Antrag zu derselben Zett wie über den Antrag auf Gewährung eines Morato- riums für die Reparattonsbarzahlungen äußern werde. Eine Abschrift der beiden Noten ist betr"1^ sche Regierung ist danach der Annahme,

Die Uneinkskeit im Garantieausschutz.

m= $ a r i @. Einige Abendblätter berichten, daß ««« endlich der Garanttea«sschutz Sonnabend oder Sonntag dem Wiederherstellnugsansschntz seinen Bericht über­mitteln werde. Der Abgeordnete Herriot, der Führer der Radikalen Partei, ist der einzige, der jetzt zngibt, daß der Bericht erst so spät übermittelt werde« kann, weil der Garantieausschutz sich nicht einigen konnte. Seine drei Unterausschüsse seien in Streit geraten über die Frage der Kontrolle der Neichsbank, über die Re­form des Hanshaltsplans «nd über die Eingänge der Auslandsdevisen.

Belgischer Vorschlag für eine deutsche Anleihe.

»»Paris. Der Brüsseler Berichterstatter desTeurps" glaubt melden zu müssen, öatz auch der belgische Miott- fterpräfibent Theunts eine Formel für eine deutsche AAleihe gefunden habe, die sehr wahrscheinlich zur Ei­nigung der Verbündeten führen könne. Das belgische Ministerium steht auf dem Standpunkt, man müsse die Anleihe durch Streich«»« der Verbaudskriegsschulde« ««d Herabsetz««g der deutschen Verpflichtuugeu mög­lich mache«.

Hetze desFigaro".

DerFigaro« benutzt die Rede Lloyd Georges, um Deutschland aufs Heftigste anzugreifen.Es ist ein Skandal", schreibt das Blatt,daß ein Land allein durch seinen schlechten Willen zur Zahlung die ganze europäische Atmosphäre vergiftet." E ' ~ '

Krieg hervorgerufen, dann vergifte es

europäische

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»rttcy yCl.UV4.UC4.44ll.lly V444444 VC4y4|4C C» UC14 Frieden. Der Skandal beginne allmählich die französische Regierung und das WeltMwissen zu bedrücken. Deutschland möge zahlen oder nicht. Man habe eine Wahl zwischen der einen oder der anderen Lösung. Die Wunde liege frei; es fehle nur der Chirurg, um die Operation vorzu-

Die deut:

sche Regierung ist danach der Annahme, daß bereits vor dem 15. August 1922 eine grundsätzliche Regelung der grage der Ausgleichszahlungen möglich sein wird.

ollte diese Annahme, wie es in dem Schreiben der.Re­parationskommission im Zusammenhang mit den Verben erwähnten Noten ausgedrückt ist, nicht zutreffen, so würde bie deutsche Regierung ihre vertraglichen Ver­pflichtungen im Rahmen ihrer Leistungsfähigkeit zu er­füllen bestrebt sein. Auf die Frage der Herauziehnng der private« Ausgleichsschuldner zur finanzrellen Ab­tragung der Ausgleichsverpflichtungen wird die deutsche Regierung in ihrer Aeußerung zu der Sache selbst, wie 'sie sich in ihrer Note vom 1. August 1922 vorbehalten bat, besonders eingehen. Schon heute sei gesagt, daß ein dem Reichsrat vorliegender Gesetzentwurf eine »Aenderung des Verrcchnungssystems vorsteht, nack dem insbesondere die Ausgleichsschuldner stärker als vwher herangezogen werden sollen. Eure Exzellenz bezeichven ! die in Ihrer Note vom 26. Juli angekündigten May- ! nahmen nunmehr als Netorsionsmaßnahmeu. Nach dem Abkommen vom 10. Juni 1921 ist die einzige Nechts- I folge der Nichterfüllung der von Deutschland übernom- nrencn Verpflichtungen bie, daß die beteiligten alliierten Plackte diese fristlos kttudige« können. Die Kündigung hätte bie Wirkung, daß bie Bestimmungen des Vertrages von Versailles über die Zahlnngen in den jeweiligen

nehmen _ .

Rcporolionsdefialle im Unterhaus.

In Erwiderung einer Anfrage sagte Lloyd George im Unterhause: Auf Grund einer vom Reichsverteidi- gungsausschuß vorgenommenen Untersuchung hat die Regierung beschlossen, einen vom Luftfahrministerium vorgelegten Plan zu billigen, wonach eine Beneidi- guugsflotte von 500 Flugzeuge« aufgestellt werden soll. Die Kosten würden zwei Millionen Pfund Sterling be­tragen. Diese Beschlüsse würden einer ferneren Ver­mehrung der Luststreitkräfte nicht vorgreifen, falls die nationale Sicherheit eine solche erfordern sollte.

Wedgewood fragte:Ist diese riesige Vermehrung von Ausgaben für die Luftflotte auf die enorme Ent- wicklung des Flugdienstes in Frankreich zurückzu- führen?"

Lloyd George erwiderte:Wir haben alle Umstände in Rechnung zu ziehen!"

Die Reparationsdebatte wurde vom Schatzkanzler Sir Robert Hörne eröffnet. Er erklärte, daß unter der Reparationseinziehungsakte Großbritannien bisher 6

jungsakte Großbritannien bisher Millionen Pfund Sterling eingenommen habe. UeL ben Bericht des Garantiekomitees sönne ernoch nichts Endgitttges sagen, aber er könne mit Siemlicher Be- stimmihelt erklären, daß die neuen deutschen Steuern eingesührt worden sind. Eine Erhöhung der früheren Steuern fei nickt für quaällgig gehalten.worden. Da?

Im Verlaufe des Krieqes! auswärtigen Bilanzen und die Kavitalsanla- gen beschlagnahmt und durch den Friedensoertrag kon- sisziert worden. Seine Kapitalsanlagen in neutrales Ländern seien durch Beschaffung von Lebeusmittelw und Rohmaterialien während des Krieges so gut wie

Anleihe aufzunehmen. Die Deutschland verbliebenen: Geldquellen seien nach bem Kriege so in Anspruch ge­glommen werben durch Reparationszwecke. Deutsch- - land habe 250 Millionen Pfund größtenteils für Lebens- j mittet und Futterstoffe ausgegeben. 50 Millionen da- von seien den deutschen Goldvorräte« entnommen wor- ; den. 10 Millionen aus Wertpapieren und, was beson- : ders wichtig sei, 190 Millionen seien erlangt worden: ] durch zeitweilige Kredite und durch den Ankauf von Wechseln. Dies schloß den Verkauf von enormen Stim­men deutscher Mark in sich. Hinzukomme, daß große Kapitalien in deutscher Mark bestanden, was dazu führte, daß große Mengen davon sich in auslänövcher Hand befanden, die in der Seit der kritischen Periode auf den Markt geworfen wurden. Deutzchland hab während der genannten Periode mehr importiert als exporttert. Das Ergebnis sei gewesen, daß immer mehr Papiergeld ausgegeben und der Wert dieses Geldes im­mer mehr gesunken sei. Die deutschen Kapttalsanlagen im Auslande überschritten vermutlich nicht den Betrag von 10 Millionen Pfund Sterling. Deutschland ist bis zu einem gewissen Grade an seinem UngMck selbst schuld infolge seiner Finanzpolitik während des Kriegest Außerdem habe es versucht, das Defizit feines Budgets durch den Druck von Barrknoten auszugleichen.

Am Schluß feiner Rede wandte sich Hörne der Frage der interalliierten Schulden zu unb sagte, er wolle im Zusammenhang mit der Balfour-Note noch­mals betonen, daß England seine Verpflichtungen ge- genüber Amerika anerfenite und, nicht beabsichtige, sich ihr in irgendeiner Form zu entzrehen. Gleichzeittg sei man in England nickt blind gegenüber der schwierigen "aae in der sich durch die augenblicklichen Verhältnisse die einzelnen Nationen befinden. Es gebe kein größe­res Hindernis für die WiederherstAung der Welt als die Ausdehnung dieser Schulüeri. Die gegenseitige An­nullierung der Schulden werde der erste Schritt sein srnn Wiederaufbau der Welt. England kvnne aber m dieser Beziehung nicht allein Vorgehen unb nicht die Lage sei- ncr §eraitf ergrifft das Wort. Er erklärte u. a., die Reparattonen müßten auf ein notwendiges Maß herabgesetzt werden. Das Problem erfordere eine schnelle Regelung, andernfalls werde Deutschland schnell dem Bankerott entgegengehen.

legeben.

erraten entnommen wor-

KrallsteUen In tloyd Georges Rede.

Besprechung der Rede Lloyd Georges unter­streicht. .Daily Chronicle" die Stelle, wo der.Mmnter.

S8Ä 8SÄÄ » wg Schulden aufbürden. Fraittreick sei steuerlich J^'J 'Q? Betastet als Großbritannien, es lcrde kaum an> ArveN»- losiakeit. Während Großbritannien die nulitän d)en Rüstuuaen so weit als möglich vermindere, unterhalt».