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Hersftlöer Tageblatt

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Hersfelöer Kreisblatt"

Amtlicher Anzeiger für den kreis HersfelS

ErftEel nfTe^en Woäen t ag DerT&zugspfefiTEefrJgt

moBotlidi für Bersfeld u. durch die Polt bezogen 20.00 Mk., bei freier Zustellung Ins 5aus, Abholer 18.00 Mk. * Druck und Verlag non Ludwig Funks Budidrudterei in Bersfeld, mitglied des vDZV.

Nr. 204

Donnerstag, den 31. August

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[. Bessere Aussichten?

* Keine neuen Pfänder; schärfere Kontrolle.

»-»Aus Paris wird gemeldet: Obwohl sich die Mitglie­der der Reparatinoskommission zur strengsten Vertrau­lichkeit verpflichtet haben, kann man aus den Ausfüh­rungen desTemps" eine Bestätignng der optimistischer Stimmung hinsichtlich einer Einigung der Alliierter entnehmen. Der Inhalt einer offiziösen Note läßt dar­auf schließen, daß Frankreich geneigt ist, den englische« Plan einer verschärften Koutrolle anstelle anderer Ga­rantien anzunehmen. DerTemps" bezeichnet jetzt als französisches Interesse ausschließlich die französischen Ansprüche auf Sachleistungen, in erster Linie Kohle und Holz. Er gibt jetzt auf, wie er es noch vor einigen Tagen bestärkte, auf der französischen Forderung der Kontrolle der Minen und Forsten als Garantie für zu­künftige Barleistungen zu beharren. DerTemps" überläßt den zweiten Teil des von Deutschland am 12. guli verlangten Moratoriums, nämlich die Stundung ir Zahlungen für 1923 und 1924 anscheinend der Be­handlung durch die Engländer, und läßt durchblicken, daß Frankreich die von England neu geplanten Maß­nahmen billigen könnte.

Die Berhaudlurige« mit der Industrie.

Kein Anlaß an Optimismus.

»-»Berlin. lB. T.) Am Mtttwoch vormittag fand in der Reichkanzlei eine Chefbesvrechung statt, in der über das Revarattonsproblem beraten unrrde. Der vielfach zum Ausdruck gekommene Optimismus in der Beur­teilung des ReparationSvroblems wird nach dem «B. L." an maßgebender Stelle durchaus nicht geteilt. Es wird im Gegenteil darauf hingewiesen, daß das Repa- rativusproblem als solches noch sehr weit von einer Lösung entfernt ist und noch sehr schwierige und lang- wierige Verhandlungen bevorstehen. Das Verhalten Frankreichs ist derart, daß ein Optimismus unberechtigt erscheint. Bei der Beurteilung des Revarattonsproblems wird man vor allem nicht übersetzen dürfen, daß ein wei­teres Nachgeben der Reichsregrerung gegenüber den frauzösischen Forderungen unmöglich ist, weil die ma­teriellen Grenzen der deutschen Leistungsfähigkeit er- ......ien Forderung tetchsregierung

reicht sind. Die Erfüllung der frar nach Stellung von Pfändern ist für

* Aus Berlin wird gemeldet: In weiterer Verfolgung des der Reparationskommission unterbreiteten Planes über die Holz- und Kohlenlieferungen an die Alliierten durch Lieferungsverträge mit der deutschen Industrie hat am Dienstag die Reichsregierung mit Vertretern des Kohlenbergbaues und der Holzindustrie verhandelt. Die Vertreter des Kohlenbergbaues erklärten sich einver­standen, mit der Reichsregierung über den Abschluß privatwirtschaftlicher Lieferungsverträge, ^^^^

erren Hugo Stinnes, Klöckner, " - ------ -------. Aehn-

privatwirtschaftlicher Lieferungsverträge in Verhand­lungen einzutreten. Zu Unterhändlern für den Kohlen­bergbau wurden die Herren Hugo Stinnes, Klöckner, Dr. Silverwerk und Direktor Lübseb ernannt. Aehn- liche Verhandlungen über die Holzlieferungen sollen sich unmittelbar anschließen. Eine Besprechungmit den maßgebenden Vertretern der Bergarbeiterverbande und mit den Spitzenorgantsationen der Arbeiter ergab gleich­falls die gundsätzliche Bereitwilligkeit der Arbesterorga- nisattonen, an der Durchführung der Lieferungsvertrage mitzuwirken. Die Reichsregierung hat den nach Paris zu den Verhandlungen mit der Reparationskommission entsandten Vertreter von diesem Ergebn-- ^^ BeiPre-

mungen lerogtutwiiiy u#«»»^ . oe .._

Entscheidende Sitzung der Reparationskommission.

k^-Die Sitzung der Reparationskommission, an der als Vertreter Deutschlands Staatssekretär Dr. Schröder vorn Reichsfinanzministerium teilmmmt, findet am Mittwoch vormittag 10% Uhr statt.

Französischer Stimmnngsumschwung.

^ Aus Paris wird gemeldet: Obwohl betreffs Ent­scheidung über das Moratorium noch alle Moglichkeiteii offen bleiben, sprechen die Blätter von der Eventualität einer französischen Sonderaktion und militärischen Zwangsmaßnahme überhaupt nicht mehr. ___

Wird Amerika eingreifen?

k* London. (F. G. A.) Die Intervention Amerikas Beilegung der europäischen Schwierigkeiten wir!

; eifrig besprochen. Lloyd George unt nten über diese Angelegenheit am Mitt- ......___ßtUck in der Downing Street eine lange Unterredung. Die neueste Anregung in dieser Bezie­hung kommt, rote ein Telegramm aus Neuyork meldet, John Bryan zu, der in einem Interview erklärte, die Lage Europas sei so ernst, daß Präsident Harding und der Kongreß eine Mission nach Europa senden müßten, um zu erklären: Wenn sich die europäischen Staaten auf einer annehmbaren Grundlage einigen wollten, soöaß die ganze Welt gleichzeitig abrüsten kann, so werden un­sere Schuldforderungen annulliert werden. Bryan gab der Ueberzeugung Ausdruck, daß die amerikanischen Borderungen doch nicht eingezogen werden können, und gte hinzu, dadurch, daß Amerika einstweilen darauf bestehe, bezahlt zu werden, halte es einstweilen den Un­frieden in Europa aufrecht und es sei selbst für einen neuen Krieg verantwortlich.

(Die eigentliche Anregung ist von dem Gouverneur Cox, der bei den letzten Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten gegen Harding durchfiel, ausge- nangen. Er hat den Borschlag gemacht, die deutschen Finanzen unter amerikanische Kontrolle zu stellen und den amerikanischen Haudelsminister Hoover zum Schiedsrichter bei den zwischen Deutschland und seinen Gläubigern entstandenen schweren Differenzen zu be­rufen. Die Ernennung Hoovers scheint aber bei den Alliierten wenig Sympathie zu finden.)

zur Beilegung 6 hier nach wie vor Oberst House ^^

woch beim

en

Amerika wartet ab.

Paris. Havas meldet aus Washington: Im Weißen Raufe wurde erklärt, daß die Regierung der Vereinigten Staaten in inoffiziöser Form, aber ständig .mit den turopäischen Angelegenheiten in Fühlung bleibe. Sie warte auf den Augenblick, wo sie eine beträchtliche Rolle bei der Wiederherstellung der finanziellen Stabilität im Auslande spielen könne. Es wurde erklärt, daß Präsi- »dent Harding der Ansicht sei, der Augenblick sei noch »richt gekommen, wo die Vereinigten Staaten ziveckmätzig tin einer internationalen Konferenz zur Lösung der aÜnauAteHen Probleme teilnehmen können. Der Prä- Mdent hat keineswegs die Absicht, Herrn Hoover nach Europa zu schicken, wie das angeregt sei.

L Vor -er Entscheidnng.

s Paris Die Morgenblätter sind fast einstimmig der «Lnsicht daß die Beratungen der Reparationskommission Mi Mittwoch solange dauern werden, daß die Entschei­dung nickt vor Donnerstag vormittag erfolgen kann.

vollkommen unmöglich.______ _______ _ _______

Frankreich ignoriert die Reparationskommissio«.

m> Paris. (L. A.) Wie die »Chicago Tribune" mit- teilt, wird der amerikanische Delegierte der Sitzung der Neparationskommission am Mittwoch beiwohnen. Oeuvre" erklärt, daß dem Außenminister mitgeteilt wurde, die französische Regierung hoffe, daß das Mora-

rium n»<A abgelehnt werde, so würde die pranzosische Regieruirg sich über den Beschluß der Reparattouskom- mission hmwegsetze«. Eine zweite Beratung der Repc rattonskommission mit dem Staatssekretär Schrob, wird MN 4 Uhr nachmittag ihren Anfang nehmen. Es wird angenommen, daß eine Entscheidung der Repara- lwuskommissiou erst am Donnerstag erfolgt, weshalb auch die Sitzung des französischen Ministerrates auf Freitag verschoben worden ist.

ia-

Schröder

Teilnahme Lloyd Georges an der Bölkervnndssißuug.

Paris. (F. G. A.) DemPettt Papisten" zufolge wird aus Genf gemeldet, datz es sich bestätigt, daß Lloyd George beabsichtige, nach Genf zu kommen, um selbst in der Sitzung des Völkerbundes das Wort zu erarenen. Er soll beabsichttgen, die Frage der Abrüstung anzu- schneiden und feine Fdeen bekanntzugeben, wie er es in der Konferenz von Genua getan boL

besonders Wradbüro' ein"'günMaes Urteil über seine Pläne abgeben, das heißt mit anderen Worten, sein Be­such soll unter keinen Umständen vor der zweiten Hälfte der Sitzung erfolgen.

Protest des Wiederherstellungsausschuffes.

e-f. Paris. DasJournal industrielle" berichtet, daß der Wiederherstellungsausschutz telegraphisch in Berlin ge­gen mangelhafte Kohlenlieferungen, insbesondere gegen die Lieferungen von metallurgischem Koks, Einspruch er­hoben habe. Die Lieferungen seien am Dienstag in be­deutend verstärktem Matze wieder ausgenommen und seien auf dem Wege, wieder einen normalen Umfang an- zunehmen, ohne daß allerdings Hoffnung bestehe, den entstandenen Fehlbetrag auszugleichen.

Das österreichische Problem.

Neuyorker Börse vervoräerufen. Der Besuch dauerte fast drei Stunden. Die Ausführungen Cor haben beim Präsidenten Harding das Interesse an der europäischen und deutschen Lage gesteigert. Er hat sein Desinteresie an den deutschen Angelegenheiten aufaeaeben. Als erste Wirkung der Corschen Aussprache mit Hardtna ist die plötzliche Austvürtsbeweauna an der Neunorker Börse anzusehen.

Die Abarteilang der rtriessbeschvl-tgten.

^Ge«f. (S. C.)Echo de Paris", meldet zu der Ententenote gegen die Leipziger Urteile: Der franzö­sische Ministerrat hat Bereits am 26. August die erste Liste derjenigen Deutschen aufgestellt und aenehmich, deren Aburteilung in contumaciam dem Kriegsgericht in Nancy übertragen worden t[t Es sind 66 Namen. Die Verhandlungen vor dem Kriegsgericht Nancy be­ginnen in der ersten Oktoberwoche.

Pollock über die Reichsgerichtsurteile.

»-»Rotterdam. (S. C.) DieMorrttngpost'hat über den Beschluß der Alliierten, die deutschen Kriegsschul­digen nicht mehr in Leipzig aburteilen zu lasten, Scr Pollock befragen lassen. Pollock sagte, daß seine Urteile über die Leipziger Verhandlungen nur soweit ergehe, als er selbst an den Verhandlungen teilgenommen habe. Seinen früheren Bemerkungen habe er aber nichts hiw- Mtsufüaen.7 Er habe lediglich die nationale Befangen-

Die Kredithilfe für Oesterreich.

»-. Rotterdam. lS. C.) Reuter meldet aus Rom: Die iellen Kreise nehmen an, daß unabhängig vim der ummumna der Alliierten Oesterreich vom Völkerbünde ugeständniffe gemacht werden dürsten. Man erwartet, atz ein Gesuch Italiens an den Völkerbund ergehen werde, in dem um dringliche Besckleunigmrg der öster­reichischen Kredite in bar und der Anweisung entspre­chender Vorschüsse ersucht wird.

Das vedrohte Burgenlaud.

»^Wieu. Das »Wiener Sechs-Uhr-Abendblatt bring! eine Sensationsmeldung, wonach Tschechien und Sud- slawien beschloßen hätten, in das Burgenlaud etuzufal- len, es militärisch zu besetzen, um den langentbehrten Korridor zu erringen, der die beiden slawischen Länder verbindet. An hiesiger zuständiger Stelle wird dreie Nachricht als ewc Ente. bezeichnet, aus dem nugarfrÄen

Mussolin bezeichnet die vorsichtige, alle- isfende Gattung Schanzers als verbrecherisch. DieTribune" erklärt der tschechischen Presse gegen­über, daß von einem italienischen Protektorat über Oesterreich keine Rede sein könne. Die begonnenen Ver­handlungen mit Schüler hätten rein beratenden Charak­ter. Ohne den Ausgang der Verhandlungen mit dem Völkerbund und den Beteiligten Mächten abgewartet zu haben, könne Italien keinen Beschluß fassen.

r^Rom. ren offen

Der deutsche Vertreter vor -er Reparationskommission. »^ Paris. (T. 11) Der deutsche Delegierte Schröder sprach am Mittwoch vormittag vor der Reparationskom- mission. Er legte die wirtschaftliche und finanzielle Lage Deutschlands dar und überbrachte die Angebote der deut­schen Regierung bezüglich der Holz- und Kohlenliefe-

rungen.

Ueberfall.

^ Leipzig. (L. A.) Herr von Francois ist nach einen militärischen Vortrag in Schwenkau bei Leipzig über- üllen und schwer mißhandelt worden.

Die St««-Mtgsfrage. »-»Genf. 'lS. G.) Die Reparationskommission BaHüi Mittwoch neben den deutschen Vertretern auch die Mit­glieder des Garantieausschusses vorgeladen. Der Ga­rantieausschutz ist für die Bewilligung des Moratoriums ohne über Dauer und Art des Moratoriums Vorschläge zu machen. _

Die neue Bankierkonferenz. "

^ Rotterdam. (S. C.) DieTimes" melden aus Neuyork: Die Einladung zur Teilnahme an der Pariser Bankierkonferenz ist von Morgau angenommen worden. " ' der deutschen Moratoriumsverhandlungen

er Neparationskonnnission ist mit einer of-

Räch Schluß der deutschen Moratormmsverhandlungen mit der Pariser Reparationskommission ist mit einer of­fiziellen Verlauibarmm e^r 6^

Tagung der Bankiersachverständigen in Paris zu rechnen.

Die rückständigen Kohlenlieferungen.

' meldet aus

w Rotterdam.

Kohlen im

der Krieaslastenkomvüssion, nachdem Deutschland am 10. um, 15 Waust vergebtich ernstlich auf die Hnnehaltung der neuen Tonwgefestsetzung hingewiesen worden ist Cox bei Hardivg.

^G5enf lS G.) DerHerald" meldet aus Neuyork: Cor'Besuch pei Laröina bat arötzte .Beachtung an der

Tschechien nichts ferner liegen als eine solche Politik.

Von einem Schupoveamte« erschosieu.

** Berlin. (8. A.) Fn Schöneberg erschoß in der Nacht zum Mittwoch der Schuvo-Oberwachtmeister Maag in angetrunkenem Zustande einen Mann und verletzte durch weitere Schüsse zwei Personen erheblich.

Riesige Erhöhung der Posttarife.

Von zuständiger Stelle wird erklärt, daß die von der Presfe wiedergegebenen Sätze der neuen Posttarife inso­fern den Tatsachen entsprechen. als sie die Ziffern rich­tig Wiedergaben, die der Vorlage des Reichsoostministe- riums über die Erhöhung der Portotarife für Fuli zu­grunde lagen. Durch die gewaltige Markentwertung find diese Tarife aber bereits wieder überholt. Das Reichs- ~ ' ästerium wird infolgedessen in den nächsten Ta» t neuen Vorschläge« hervortreten.

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Wirtschaftlicher Auschloß Oesterreichs a« Italien.

»-»Nach Blättermeldungen aus Rom sollen die fran­zösische und die englische Regierung dem Plan Italiens, eine wirtschafttiche Bereinigung mit Oesterreich herbei- zuführen, bereits zugesttmmt haben. Zunächst soll em italienisch-österreichischer Handelsvertrag abgeschlossen werden. Dann würde eine Zoll- und Währungsunion folgen, wobei es noch unbestimmt ist, ob die Lire in Oesterreich eingeführt oder eine neue österreichische Wäh­rung geschaffen werden foll.

Poincaree unter polizeilichem Schuß.

Das PariserFournal" schreibt: Es braucht nickt be­tont zu werden, daß die Person des Ministerpräsidenten Poincaree Gegenstand einer unablässigen Ueberwackung ist Ueberall, wohin sich der Ministerpräsident beacht, stehen schützende Schatten auf Wache. Zum Beweis em Fall unter Hunderten: vier junge Leute, die in lustiger Laune waren, hatten den abscheulichen Einfall, vor der Wohnung unseres MinisterpräsideMen ihm eintge unan­genehm klingende Eigenschaftswörter zuzubrüllen. Fn kürzerer Zeit, als wir es niederschreiben, waren sie um- stellt, aefesielt, abgeführt und einaesteckt.

Landesverräter im Rheinlande.

Mit fremdländischen Fahnen, reckts die französische, links die belgische, rücken sie an, wenn sie ihre Reden halten, die um Smeets. Die Versammlung, von der m derKöln. Ztg.," erzählt wird, in dem klemen Enel- dorfe Einruhr war nicht gut bemckt, umso scheußlicher aber wurde geredet. Herr Smeets will gebildet sprechen und stellt sich wiederauf dem Standpunkte", daß der große Befre W von 1813 für die Rheinländer ein VersklavunaS war, daß sie leitdem vreuniiche Sklaven seien. »Fch e euch: die Franzosen sind Men­schen. die Preußen Barbaren." ^m Krieg, haben die Preußen die ~ leben katholischen Regimenter zu- erst an die Front ickt, mil sie zu omern und bamü - den Katholizismus an vernichten"Man redet euch immer vom deutschen Vaterland. Das ist 1870 durch , eine Depeschenfälstbuna zustandegekonnnen. Fst das eru s Vaterland? Fck kenne nur ein rheinisches Vaterland. Wie schon dieser letzte Satz zeigt, gelang es Herrn § Smeets keineswegs den erwünschten Anschein durckzu-) halten, daß seine Hintern,änner nur dre Preußen, Nicki - aber das Deutsche Reich haßten und zerstören mochten

Auch zwei andere Reknier wurden mit dem kranwsi basten Bemühen um diesen Anschein nickt fertig, obgleich