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Reisfelder Tageblatt

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Nr. 208

Dienstag, den 5. September

1922

Zweite oBerMilßfijdje flfißimniung

°/« Mehrheit für Preußen.

»^Aus Breslau wird gemeldet: Das Abstimmungs­ergebnis aus den meisten Bezirken liegt noch nicht vor Soweit sich übersehen läßt, ergibt sich eine große Mehr­heit für Preußen. Die Wahlbeteiligng war in den ein­zelnen Bezirken sehr verschieden. Sie schwankt zwischen 36 und 82 Prozent.

Eine später eiugegangcue Meldung, ans Gleiwitz besagt: In den beiden letzten Tagen vor der Wahl hatten alle deutschen Parteien Deutsch-Oberschlefiens die größ­ten Anstrengungen gemacht, um am Abstimmungstag« über das zukünftige staatliche Schicksal Oberschlesiens einen Sieg für Preußen herbeizuführen. Dieser Sieg ist auch nicht ausgeblieben. Von insgesamt 785 322 Wahlberechtigten stimmten 513 760 für ein Verbleiben Oberschlesiens bei Prentzen. Nnr 50 528 sprachen sich für eine Autonomie aus. Dies ergibt im Durchschnitt A Prozent aller abgegebenen Stimmen für Preußen n«S

besagt: In den

unr etwa 10 Prozent für eine Autonomie Oberschlesiens. Die wenigen noch ausstehenden Wahlbezirke vermögt an dem Endergebnis nichts zu ändern. Die Wahl

töge«

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tätigung war in Stadt und Land verschieden, betrug aber

im Durchschnitt 73,8 Prozent. *

Der Ausfall der zweiten Volksabstimmung in Ober- schlesien, ob das Land eine preußische Provinz bleiben oder ein autonomer Staat innerhalb des Reiches werden solle, ist von vornherein ebenso wenig zweifelhaft ge­wesen, wie der der ersten oberschlesischen Abstimmung. Deutsch-Oberschlesien hat sich mit gewaltiger Stimmen­mehrheit für ein Verbleiben im preußischen Staatsver- band erklärt, wie im März 1921 ganz Oberschlesien sich für ein Verbleiben bei Deutschland ausgespochen hatte. Für das Verbleiben Oberschlesiens bei Preußen als Provinz haben sich/m der Wähler ausgesprochen, wäh­rend % der abgegebenen Stimmen nötig gewesen wären, um die Forderung nach Autonomie für Oberschlesien zu erheben. Bemerkenswert ist noch, daß sich nur 50 528 ----- - ' ......... -'nWefienS erklärt

Wähler für eine Autonomie Ober haben, während die Zahl derjenigen März v. Js. bei der Volksabstimmung ten. in diesem Gebiet 200 000 betrug.

Auf die Wichtigkeit der oberschlesischen. Abstimnmn

fönen, die im Polen stimm-

tue wir Teuen getragen werden. Polen hatte die Ent­scheidung des Oberkommissars f. Zt. äbgelehnt, weil ihm der Ausladeplatz auf der Insel Holm zu klein sei und es eine Vergrößerung des Terrains sowie der Anlege- benutzung verlange. Der Vertreter der Freien Stadt " ~ -------'en und

die Ausladung und Lagerung von Explosivstoff« die Ausladung und Lagerung von Explosivstoff« Kriegsmaterial mitten in der Stadt für die Bevölkerung bedeute, und ferner, daß die Errichtung eines neuen Hafens an der Weichsel, deren Kosten in die Hunderte von Millionen gehen, ja direkt unmöglich sei. General Haking gab zu, daß auch die Vertreter Italiens und Frankreichs in Danzig auf die Gefahren der Lagerung von Explosivstoffen mitten in der Stadt aufmerksam ge­macht hätten, daß aber kue getroffene Entscheidung ein Kompromiß zwischen dem polnischen und dem deutschen Standpunkt darstelle, indem ja die Zurverfügungstellung der Insel nur vorläufig sei. Es bleibt also bei der für Danzig so verhängnisvollen Entscheidung, daß auf un­absehbare Zeit Polen auf der Insel Holm Explosivstoffe und Kriegsmaterial ausladen und lagern kann.

en und

Dr. Meyer, der mit den Staatssekretären Schröder unk Fischer als Sachwalter der deutschen Interessen vor bei Entscheidung der Reparationskommission fungierte, hat inem Vertreter der Pariser Radio-Ägentnr ferne An­sicht über die Pariser Entscheidung ausgedrückt. Danach ist Dr. Meyer der Ansicht, daß diese Enttcheidung vom Standpunkt der Alliierten sehr vernünfttg sei, insofern sie ernsthafte Anstrengungen beweise, deren .Erncgkert herbeizuführen. Vom deutschen Standpunkt ser die Tat­sache hervorzuheben, daß die Reparationskomnnsston Deutschlands augenblickliche Zahlungsunfähigkeit aner­kannt hat und ihm daraufhin das Recht zustehe, em Mo­ratorium zu verlangen. Daß diefes Moratorrum trotz­dem verweigert worden ist, werde in Deutschland einen peinlichen Eindruck machen. Jedoch werde Mes weitere von den Garantien abhäugen, die Belgien verlange»

von den Garantien abhängen, die Belgi« wird. Auf die Frage, ob die Reichsregrei..^ parationskommission antworten werde, meinte Dr. Meyer, es sei immerhin möglich, daß Sie Reich^regrerung gegen die Ablehnung des Moratoriums protestieren LÄs sir« ^ ^8 Farmer fflhmiiMnaig

erung der

sich mit der fortschreitenden Teuerung aller Lebensve-- dürfnisie und nahmen einsttmmige Entschließungen an, in denen eine abermalige Verdoppelung der Löhne bis spätestens 18. September gefordert wurde. Gleichzeitig sprachen sich alle Versammlungen gegen die Durchfüh­rung des Ueberschichtenabkommens aus.

Die Not Oesterreichs.

»»Wteu. sS. C.) Buüdeskanzler Seipl empfing am Sonnabend Abend die Führer der großen Parlaments- parteien. Der Bundeskanzler erklärte, daß er weder in Berlin noch in Prag oder Verona die Anschlutzfrage er­örtert habe, sondern daß seine Bemühungen hanp-nich- lich der finanziellen Rettung Oesterreichs gegolten hät­ten. Seipl betonte, daß für den Anschluß Oesterreichs jetzt keine Zeit und keine Gelegenheit wäre. '"~

^Börvereituug der Verhandlungen mit Belgien. 3 »---Berlin. (B. T.) Wie das ,33. T." hört, finden ge« genwürtta zur Vorbereitung der am Mittwoch begin­nenden Berhandlungerr mit den Belgiern Resiortbespre- chungen insbesondere im Reichsfinanzministerium statt Von dem Gange dieser Besprechungen wird es auch ab­hängen, wann die Forttetzung der Aussprache des Reichskanzlers mit den Parteiführern stattfinden wird: Jedenfalls dürften die Besprechungen mit den Partei­führern voraussichtlich spätestens im Laufe des Diens­tags stattfinden. Für Montag nachmittag sind drei Chefbesprechungen anberaumt, die sich jedoch nicht mit dem Reparationsproblem und den deutsch-belgischen Verhandlungen befebäftiaett sollen. Reichskanzler Dr. Wirth empfängt Montag nachmittag Frtthjof Nansen, der gegenwärttg in Berlin weilt.

Wiederausbauliefemmgeu.

** Paris. DasEcho de Paris" teit mit, daß der Vor­sitzende des Allgemeinen Verbandes der Wiederaufbau- genossenschaften Senator de Ludersach auf Grund der Berliner Abmachungen vom 3. Juni 1922 ein Abkom­men mit Hugo Sttnnes unterzeichnet hat, das die Liefc- rimg von Baumaterialien vorsieht. Sie sind.ausschließ­lich für die dem Gesamtverband angeschlosienen Genos­senschaften bestimmt.

Italienische Unzufriedenheit.

e*9lom. Nur die Presse Nittis bespricht den Be- utz des WiederherstsNmrgsausschusies.Paese" greift

mag sich in einer' Betrachtung erübrigen, die wesentlich den oberschlesischen Standpunkt darzulegen bemüht ist.

Von einer Vorbereitung der für den 3. September anberaumten Abstimmung im Sinne eines Wahlkampfes cht die Rede sein. Worum es sich vielmehr einzig und allein handelte, war die Klärung der Frage, ob die Bestrebungen der Freunde eines besonderenLand.es" Oberschlesien nach der Entwickelung, die die preußische Politik inbezug auf Oberschlesien nach der Revolution genommen hat, überhaupt noch Snrn und Inhalt haben, ob ferner einLand" Oberschlesien finanzrA und wirt­schaftlich bestehen könne, ob es zu seiner Entwickelung nicht der moralischen und wirtschaftlichen Kräfte Preu­ßens bedürfe und ob die Lostrennung von Preußen rm nationalpolitischen Sinne nutzt äußern bedenklich er­scheinen müsse. Alle diese Fragen finden ihre restlose Entscheidung im Sinne der Autonomiegegner. Die den Wünschen der katholischen Oberschlesier. entgegenkom­mende preußische Personalpolitik wurde in bestimmten, durch das Gesetz betr. die Selbstverwaltung der Provinz Oberschlesien festgelegten Sicherungen Gewissermaßen verankert, d. h. insbesondere die Ernennung des Ober- vräsidenten, des Regierungspräsidenten und der Vor­sitzenden des Provinzialschulkollegmmv und öe^ Landes­kulturamtes von der Zustimmung des Provmzmlaus-

kann nie

sitzusses abhängig gemacht. Preußen kam weiterhin be­stimmten kulturellen Forderungen der oberschlesischen katholischen Volkspartei des früheren eigentlichen Trägers des Gedankens der staatlichen Autonomie entgegen und selbst von kulturellen Forderungen der Polen der unentwegteil Autonomisten konnte nicht mehr gesprochen werden, nachdem diese Forderungen, die zugleich die Forderungen der Deutschen inPolnisch"- Oberschlesien sind, in den Genfer deutsch-polnischen Ab­machungen, die unter die Bürgschaft des sogenannten Völkerbundes gestellt werden, erschöpfend geregelt wor­den waren. Die finanzielle Unmöglichkeit einesLan­des" Oberschlesien, das einen jährlichen Fehlbetrag von mindestens drei Milliarden, bei 1,3 Millionen Ein­wohnern, aus vesorrderen Landessteuern auf bringen müßte konnte in objektiver Form dargetan werden. Ebenso war genau so klar und genau so unwiderleglich feststellbar, daß Oberfchlesien zur Entwicklung seiner Industrieuind seines Handels Preußen nicht entbehren kann. Schließlich war der nationalpolitische Grund der Ablehnung ohne weiteres klar. Ein parlamentarisch regiertesLand" Oberschlesien müßte geradezu zum Tummelplatz der polnischen Politik der Gewalt und Verhetzung werden.

des" Oder

von minde!

Polnischer Kriegshafen in Danzig.

Der Völkerbundsrat Das eine für die Freie Stadt I Danzig sehr wichtige Entscheidung getroffen. Er ent­schied nämlich nach längeren AnsMrungen des Präsi­denten der freien Stadt, Sahur, und des polnischen De­legierten Askenasy, daß die vom Völkerbundskommissar General Haking getroffene und von beiden Parteien an- gefochtene Entscheidung, wonach Polen zur Ausladung »und Lagerung von Kriegsmaterialien sowie Spreng- s hoffen die Insel Holin zur Verfügn na gestellt wird, bis Sein außerhalb der Stadt an der toten Weichsel gelegener 8 neuer Hafen errichtet ist, rechtsgültig sei. Die Kosten "für diesen neuen Hafen sollen von beiden Parteien zu

«stet glaubt, daß er seine Handlungsfreiheit be- wahren muß, bis die vorgesehenen Bedingungen in Kraft treten.

Die StiAttneuthaltüüg des italienische« Delegierte«.

Die Entscheidung der Reparationskommission hat bisher in Italien kaum Kommentare gefunden. Die Presse verurteilt aber aufs schärfste die Stimmenthaltung des italienischen Delegierten bezüglich des englischen Antrags. Es sei damit nichts anderes erreicht als Ita­lien international unmöglich zu machen.

Die mterfLWaren KdhleuNeferungeru

r» Zürrch. (S. CI DieNeue Züricher Zeitung' meldet aus Paris: In der Presieinformation im Aus­wärtigen Amt wurde mitgeteilt, daß die in den letzter Wochen angeordueteu militärischen Präventivmatznah« meu Frankreichs vorläufig aufrecht erfüllten bleiben Es wurde weiter betont, daß die deutsche« Kohlenlie- fernngen für August so bedeutend hinter der Pflichtto«- nage zurückgeblieben seien, daß die Reparattouskommis- ston schon i» den nächsten Tagen eine Verfehlung Deutschlands festzustellen habe« werde.

Die Goldausliefernng an England.

w> Rotterdam. (S. C.) DenTimes" zufolge haben die Deutschen bis zum 1. September 280 Millionen Goldmark in die Trefsors der Bank von England über- geführt.

England und die Pariser Entscherdnng.

w Rotterdam. (S. CIWestminster Gazette" erfährt, daß durch die Pariser Reparationsentscheiöung die deut- sche Moratoriumsfrage für England offiziell erledigt sei. Es werde keinerlei neue Aktion Englands erfolgen um die Revarationsfrage der Entscheidung der Repara- tionskomnnssion zu entziehen oder sie vor die alliierten Staatsmänner zu bringen

Amerika lehnt eine Schnldeustreichnng ab.

Zürich. (S. C.) DerSecolo" meldet aus Paris: Das amerikanische Staatsdepartement hat auf die letzte Anfrage Frankreichs in Washington eine vorläufige Entscheidung durch den Botschafter in Paris zustellen lassen, wonach Präsident Harding nicht in der Lage sei, dem Kongreß einen Nachlaß der Kriegsschulden vorzu- schlagen.

Euglaud und die Kriegsbeschuldigtenfrage.

e-*- Rotterdam. (S. C.) DieTimes" undMorgen­post" melben, daß für England die Frage der Aburtei­lung der deutschen Kriegsbeschuldigten durch die engli­schen Gerichte bereits erledigt sei. Das Kabinett habe schon N-itte August diese Frage in ablehnendem Sinne entschiedcm

Alliierter Einspruch in Konstantinopel.

-»Rotterdam. (S. C.)Daily Mail" erfährt, daß die Alliierten eine Note nach Konstantinopel gerichtet haben gegen die Besetzung Smvrnas durch die vorrückenden türkischen Armeen. Weiter meldet das Blatt aus ölthen daß die ariechische Regierung infolge antimilitaristischer Kundgebungen den Belagerungszustand über Athen und den Pyroics verhängt habe.

Neue Lohnforderungen. Gegen Ueberschichtcn.

-» Essen-Ruhr. (S. C.) Am Sonntag fanden im Nnbr- revierPL Beraarbeiterverfammlungen statt Sie befaßten

: --.-..-,, ^w^v, ^, ^nen Bruch in dem Ausschuß zu verhindern, httihattend und unklar sei und die Verlogenheit der Polttik der einzelnen Brächte unverändert lasse. Der Zahlungsaufschub sei eme Nebenfrage neben den Entschädigungen und Kriegs­schulden. dre zu einer Hauptfrage verbunden sind. Auch ohne die Stimme Italiens habe Frankreich die Mehr­heit im Ausschuß. Um den Vermitttungsweg offen zu halten, bleibe Italien neutral, da es in der 'Fraae der Kriegsschulden mit England gehe.

Um die Einberufnng der französischen Kammer.

»--.Paris. Ministerpräsident Potnearee hat den Kam­merpräsidenten Pcrett empfangen und mit ihm den Wie- derzusammentritt des Parlaments besprochen. Da der Finanzausschuß der Kamnier die Einberufung aus Dienstag, den 10. Oktober, für erforderlich erklärt hat, andererseits der Kammerpräsident selbst angesichts des Rückstandes der Vorarbeiten für den Haushalt die Ein­berufung nicht vor dem 17. Oktober für nötig hält, ist vorläufig noch keine Entscheidung getroffen worden. Der Aufnahme der Hanshaltsberatung wird eine Interpella­tionsdebatte über die allgemeine und die Entschädi- gungspolittk vorausgehen.

Die nenc Orientkouferc«z.

5-i Paris. Die Verhandlungen der vorgesehenen Kon­ferenz in Venedig zur Regelung der Ortenttrage, deren Zeitpunkt durch den Vormarsch der Türken etwas näher gerückt erscheint, sollen bekanntlich zunächst von den vberkornmissaren der verbündeten Mächte in Konstan- iinopel ausgenommen werden. DerPetit Parisien" glaubt zu wissen, daß schon jetzt sowohl von französischer als auch von englischer und italienischer Seite nag, kur­zen Vorverhandlungen die Beteiligung der Minister des Aeußeren der drei Länder vorgesehen ist

Mas ow oemiwc wcarr wert lfl.

-»London. (L. A.)Standard Times" erklären, daß der Wiederherstellungsausschuß qegenwäMq in seinen Kassenschränken noch 5 Milliarden deutscher Papier-mark arrfbewahre. Diese Summe sei ihm bei der Zollkontrolle an der Ruhr zugeflossen. Der Schatz brinae der Repa- rattonskommission nicht nur nichts ein, sondern verur­sache ihr erhebliche Zlnfwerröungen an Miete, die sie für dre Aufbewahrung dieser arosr'-c Papiermasse machen müsse.

Die Abstimmung in Oberfchlesien.

» Oppel». Nach dem vorläufigen amtlichen Ergebnis der Bolksabsttrnnruug stimmten von 765 000 Wahlbe­rechtigten 513 760 für das Verbleiben Oberschlesiens bei Preußen und 50528 für die Autonomie. Die Wahlbe­teiligung betrrrn 72,81 Prozent.

D. vo« Drvander t.

»Berlin, (g. AI Ober-Hof- und Domprediger D. von Dryarider ist am Mmttag im 80. Lebensjahre ge­storben. M

Zusammenbruch der griechischen Front.

»»Paris. (F. G. St) Die kcmalistischc diploma-Ä tische Mission in Paris vcröffe«tlicht eine Note, worin g sie erklärt, daß die griechische Armee endgültig in .weil Teile getrennt worden sei. Die Nordarmee sei vollstän-J big zersprengt worden und habe sich in die Berge und 8 Wälder geflüchtet. Die Südarmee habe bedentende Ber-? Inste erlitten. Sie ziehe sich in der Richtnnq nach Uschak ; zurück. Die Kemalisten haben große Menge« Waffe« «nd Munition erbettlet, darunter 150 Kanonen.