yerskl-er Tageblatt
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hersfelöer KreLsblatt"
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Nr. 313
Montag, den 11. September
1922
Sie «ieMW-öelgWen Bergandlungen.
! Ueberreichung der deutschen Vorschläge.
»»Freitag nachmittag 4 Uhr fand eine Kabinetts- sttzung statt, die sich außer mit laufenden Angelegenheiten auch mit der Reparationsfrage befaßte. Um 5 Uhr wurde im Reichsfinanzministerium die Besprecknna Mit den belgischen Delegierten fortgesetzt. An ihnen nahmen auf deutscher Seite Reichsfinanzminister Hermes und die Staatssekretäre Dr. Schröder und Bergmann teil. Den belgischen Delegierten wurden de- stimmte Borschläge vorgelegt, die erörtert und mit den notwendigen Aufklärungen versehen wurden. Die belgischen Vertreter erklärten darauf, neue Jnstruktioneu von ihrer Regiernng einholen zu müssen. Sie stellten in Aussicht, die Antwort bereits am Sonnabend zu geben. Die deutsch-belgischen Verhandlungen werden also voraussichtlich am Sonnabend zu Ende gehen.
Die Art der deutschen Borschläge.
»»Das „Berliner Tageblatt" glaubt folgendes mitteilen zu können: Es verlautet, daß es sich bet den deutschen Borschlägen um den Plan handelt, daß Deutschland in England, Holland «ud Amerika Garautickredite, falls dies möglich sein sollte, aufnehmen will, um damit für die deutschen Schatzscheine Bürgschaft zu leisten. Ob die für Sonnabend erwartete Antwort aus Brüssel so sein wird, daß die Garantiefrage damit bereits ihre Erledigung gefunden hat, ist zum mindesten höchst zweifel- haft. Wahrscheinlich ist vielmehr, daß die belgischen Vertreter erst nach Trüffel zurückkehren, dort dem del- ' gischen Kabinett mündlich Bericht erstatten werden und daß dann eine Zusammenkunft, vielleicht in Brüssel, mit den deutschen Vertretern anberaumt wird, um sich inzwischen über die Stellungnahme der englischen, holländischen und amerikanischen Finanzwelt zu dem Projekt in irgendeiner Weise zu vergewissern.
Stimmnngsumschm««g der Pariser Presse.
,» Nachdem noch Freitag abend die Pariser Blätter über den Ausgang der Verhandlungen zwischen Belgien und Deutschland sich aus Berlin äußerst pessimistisch berichten ließen, haben sie Sonnabend früh ihre Haltung geändert, nachdem aus Berlin Nachrichten vorliegen, daß die belgische Delegation im Besitz äußerst ansfitbr- licher und entgegenkommender Borschlage von deutscher fei. _______________ ___—
A«sdefftM«S d StiUnes-AvköÄwens anf Belgien? i'e-^SaS „Berliner Tageblatt" meldet: Bei der Z«- sammenknnft zwischen Stinnes und Beemelmans sind m der Hauptsache zwei Fragen zur Sprache gekommen. Erstens ist dabei die Möglichkektt einer Ausdehnung des soeben zwischen Stinnes und den französischen Auf- ivanorganisationen zustande gekommenen Vertrages auf Belgien ins Auge gefaßt worden. .Die zwerte ^rage, hfe in her Unterhaltung zwischen Stinnes und Beemelmans angeregt wurde, dürfte insbesondere Schiffahrts- Mage« (Antwerpen) betroffen haben.
Das Handwerk nnd der Stinnes-Vertrag.
• • Hugo Stinnes hatte eine Unterredung mit dem Berliner Vertreter des deutschen Handwerks- und Gewerbe- r^vnnertaaes Generalsekretär Hermanns. Der Vertre- te^des^ Handwerks bot Stinnes die aktive Beteiligung des dentsihen Handwerks an, den Wiederausbauarberten an Stinnes erklärte, daß ihm diese Beterlcgung des c^nndwerks sehr erwünscht sei. Er werde den ihm zu- stebenden Einfluß auf die Unternehmerkreise geltend machen daß das wirtschaftlich, organisierte deutsche Handwerk entsprechend seiner Leistungsfähigkeit au den W^-«aufbauarbeiten beteiligt werde. Die wirtschaft- lüüen Organisationen des Handwerks werden nunmehr wkgen öe? Ausführung des Planes mit dem Stinnes- Konzern in Verbindung treten.
Die Garantie für die Schatzwechsel. I "
«-» Vrrliu. (F. Z.) Im Laufe des Sonnabends sollen die Verhandlungen mit den belgischen Vertretern über die Garaiitiefrage zum Abschluß gebracht werden, vorausgesetzt, daß die belgischen Delegierten auf ihre Rückfrage nach Brüssel entsprechenden Bescheid erhalten. Zu den deutschen Borschläge«, die den Belgiern überreicht wurden, ist, wie die „F. vV berichtet, von einer Garantie der Industrie in der Form, wie sie ursprünglich erwogen wurde, nicht mehr die Rede. Die Reichsregierung sah sich zu einem Vorschläge ohne die Beteiligung der Industrie gezwungen, nachdem sich in öen Borbespre- chmmen gezeigt hatte, daß eine Garantieleistung durch die Industrie auf unannehmbare Bedingungen der Industriellen stieß. Der Vorschlag der Reichsregierung, der am Freitag dem belgischen Vertreter überreicht wurde, läuft auf eine Dreiteilung der Garantie hinaus, jedoch nicht in der Art, daß für die Schatzwechsel drei Ga- ranten in Frage kommen sollen, wie ursprünglich beabsichtigt, sondern der sicherzustellende Gesamtbetrag von 270 Millionen Goldmark soll so geteilt werden, daß das letzte Drittel, also 90 MÜllionen Goldmark, nach 1)6 Jahren, also Ende 1923, bezahlt werde. Die Regierung hat inzwischen Mittel und Wege in Aussicht genommen, die die Aufbringung von ie 90 Millionen im Verlaufe humt 6 Monaten gewährleisten sollen. Die Reichsbank -spielt dabei die Hauptrolle als Garant. Der Reichsbank- ßpräsident Havenstein hat diesem Vorschläge seine Zu- Ksitmmung erteilt.
I m Berlin. (B. T.) Die neuen Vorschläge, die die Meichsregierung Freitag nachmittag den belgischen Dele- § gierten unterbreitet hat. sehen eine Garantieleistung der rReichsbank für die Schatzwechsel, die Deutschland an »Belgien zu geben hat, vor, nachdem die Verhandlungen Imit der Industrie vorläufig wenigstens zu keinem Er- °gebuis geführt haben. Die Reichsbank gibt indessen als
Garantieleistung nichts aus seinem Goldbestände her. Dagegen sollen die Belgier» ausgestellten Schatzwechsel bis mindestens zum Sommer 1924 prolongiert werden. An der Garantieleistung. soll sich ferner die Bank von England beteiligen. Die Reichsregierung ihrerseits wird der Reichsbank mehrere Millionen Mark in Devisen, die ihr aus dem deutschen Ervortverkehr zur Verfügung gestellt werden, füt eine Eicherstellung überweisen lassen. Bis Sonnabend mittag war eine zustimmende Erklärung der belgischen Regierung aus Brüssel zu den deutschen Vorschlägen noch nicht eingegangen. Man nimmt aber an, daß bereits am Nachmittag die Schlußsitzung stattfinden kann. Jedenfalls haben De- lacroir, Beemelman und Philippson ihre Abreise nach Brüssel für Sonntag festgesetzt.
Ablösung der Erfüllungspolitik.
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Der Berliner Korrespondent des „Manchester Guardian" telegraphiert seinem Blatt: Der zwischen Stinnes und Graf de Lubersac abeschlossene Vertrag ist von größter politischer Bedeutung. Die Erfüllungspolctck des Dr. Wirth ist nun tot, und die JnÄative für eme deutsch-französische Verständigung ist in andere Hände übergegangen. Dr. Wirths Regierung rst nur noch eine Fiktion, die weder die deutsche Politik leitet, noch beem- ftutzt. Es sei mit der Möglichkeit zu rechnen, daß dleser Vertrag die Bedingungen für eine allgemeine wirtschaftliche Verständigung zwischen Deutschland und Frankreich darstelle. Das offizielle Frankrerch gewöhne sich immer mehr an den Gedanken, Satz auf üresem Wege eine Entspannung zwischen den beiden Ländern herbec- geführt werden könnte, die tn gleicher Weise für Deutschland wie für Frankreich Vorteile habe. _
Ein Appell des Reichskanzlers.
Wie „Der Deutsche" mitteilt, wurden der Generalsekretär des internationalen Bundes der christlichen Gewerkschaften der Welt, Serrarens aus Utrecht, und ein deutscher Vertreter des Bundes vom Reichskanzler empfangen. Der Reichskanzler setzte bett Vertretern der christlichen Gewerkschaften die gefahrdrohende wirtschaftliche Lage Deutschlands auseinander und bat, dazuW zutragen, daß die Völker Europas in wahrhaft christlichem Sinne wieder einander näher kämen, um gemern- sam das allen drohende Unheil aus den völlig versah- erklärten dem Reichskanzler, daß sie festen. Wrllens seien, an diesem erhabenen Ziele mit allen Kräften mit- zuarberteu.
Deulfrijlands nrirtfdjolJlidje floh
Erzwungene Preisherabsetzung. Aus Düsseldorf wird gemeldet: Unter dem Druck der Straße haben die Gewerkschaften in Verhandlungen mit der Stadt, den Geschäften und der Industrie eine starke Herabsetzung der Preise in Hamborn erzwungen. Die Folge war, dau ein gewaltiger Käuferandrang einsetzte, um zu billigen Preisen recht viel einzutzamstern. Die Geschäfte sind vielfach vollkommen ausverkauft. Da diese Art der Preisregelung inzwischen auch bereits auf andere Städte übergreift, so' sieht man der Entwicklung der Dinge mit ernster Besorgnis entgegen.
Der Ausverkauf an der Grenze. Unter Ausnutzung des Marksturzes wurden an der belgischen und holländischen Grenze die deutschen Geschäfte von valutastarken Ausländern fast vollständig ausgekauft. Viele Läden waren, dem „B. T." zufolge, genötigt, zu schließen, wen keine Waren mehr vorhanden waren. Die vor einigen Tagen vom Oberpräsidenten der Rheinprovinz erlassene Verfügung über die Beschränkung des Einzelhandels für Ausländer erwies sich als wirkungslos, da sich die fremden Käufer von Deutschen gegen Provision ihre Einkäufe besorgen lassen.
Beschlüsse des Rekchsrates.
Der Reichsrat stimmte in seiner letzten Sitzung einet Verordnung über die Beschränkung der öffentliche» Brotversorgung auf die Minderbemittelten zu, und zwat in der von dem Ausschutz beschlossenen Fassullg. Danach sollen an der öffentlichen Brotversorgung vom 26 Oktober d. I. an nur noch diejenigen tdöaben, derer Einkommen im Jahre 1921 30 000 Mark nicht überstie. gen hat, wozu noch für jeden Angehörigen des Haushalts ein Betrag von 15 000 Mark hinzugerechnet wird (nach der Regierungsvorlage nur 10-900 Mark). Für das Jahr 1922-23 soll die öffentliche Brotversorgung nur denjenigen zugute komuren, die ein Einkommen haben, das die vorher genannte Summe nicht um das Vierfache übertrifft (nach der Vorlage nur das Dreifache). — Angenommen wurde ferner mit 40 gegen 26 Stimmen eine Bekanntmachung über die Verwertung von Kleie aus dem öffentlich bewirtschafteten Getreide. Den Erzeugern, die zum Umlagepreis abgelierert haben, soll Kleie im Verhältnis 1 zu 1 des abgeliekerten Getreides geliefert werden. Der Preis soll 60 Prozent des Roggen- vreises betragem — Der Reichsrar erklärte sich außer- bem mit der Verordnung über die Erhöhung von Geldbeträgen in der Uusalloersicherung und mit der Verordnung über die Ausdehnung der Versicherungspflicht in der 'Angestelltenversicherung (bis auf 300 000 Mark) einverstanden. — In der nächsten Vollsitzung sollen die neuen Postgebühren beraten werden.
Neuregelung der GehLtter der Angestellten.
Im Reichsfinanzministerium haben die Verhandlungen mit den Vertretern der Spitzengewerkschaften über die Neuregelung der Gehälter Mr die Angcstcttteu der Reichs- und Staatsbetriebe begonnen. Im Hinblick auf die bereits erfolateLestsetzuug der Beamteugehälter
uno- Aroerrerwyne m mit einem glatten Verlauf der Verhandlungen zu rechnen. Z» gleicher Zeit fanden Verhandlungen über die Anpassung der Aufwandsent- schädiguuge« für das Fahrpersonal, der AuswärtSzulo- gen, der Zulagen für Nachtarbeit usw. an den gesunkenen Geldwert statt. Es wurde eine neue Bereinbarunä über die Erhöhung dieser Bezüge getrosten. Im ReichSfi- nanzmtnisterium wird weiter über die Erhöhung der Besatzuugszulage« und deren anteilige Gewährimg an die Wartegeldempfänger, Pensionäre und Hinterbliebene mit den Sprtzenorganisationen verhandelt.
Der neue Siegerzug der Türken.
d^-Ueber Paris wird aus Konstantinopel gemeldet, daß dort Gerüchte umgehen, der Komnrandant der türkischen Vorhut, die sich jetzt ungefähr 40 Kilometer von der Stadt Smyrna entfernt befindet, habe an den Kommandanten der griechischen Vorhut eine Note gesandt, in der dieser aufgefordert wird, die Stadt de« Türken ohne Widerstand z« überlasse«, um unnützes Blutvergießen zu verhindern. In der türkischen Note ist Hinzugestigt worden, daß keinerlei Bedrohung der Bevölkerung durch die Kemalisten zu befürchten sei.
Reue Kämpfe a« der Rordgrenze Mesopotamiens.
Die „Daily Mail" meldet, daß der Ausbruch eines neuen Krieges im Anschluß an die türkischen Siege in Kleinasien in Mesopotmnien bevorstehe. Die britischen Landstreitkräfte zusammen mit den indischen und ara- rischen im britischen Sold stehenden Truppen sind zur Zeit in starker Gesechtstätiqkeit an der nördlichen Grenze Mesopotamiens mit türkischen Kräften begriffen, die, durch die Erfolge Mustapha Kemals ermutigt, das britische Gebiet in Mesopotamien angreifen. /
’ Smyrua unter alliierte« Schutz.
»-»-Aus Smyrna wird gemeldet, daß die Ausschiffung der Mariueabtellunge« in Smyrna, die die Orduuna in der Stadt aufrecht erhalten sollen, andauere. Alle griechischen Behörden hätten bereits die Stadt verlassen. Der griechische Oberkommissar sei von der Bevölkerung bedroht und gezwungen worden, sich an Bord des Schiffes „Lemnos" zu flüchten. Die belgische, schweizerische und tschecho-slowakische Regierung haben die französische Regierung gebeten, den Schutz ihrer Angehörigen in
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Auch die griechische Nordarmee veruichtet.
Wie Havas aus Adana meldet, wird aus Angora berichtet, Saß Sie griechische RoLdarmee» Sie Sie in der Gegenö von Uschak eingeschlossclrL Süöarmee unter- j stützen wollte, bei Kuröus auf H ’ Truppen stieß. ' Die Srei Divisionen, aus denen d' v bestand, wurden bei Sem Versuche, WiSerstaut iten, völlig auf- gerieve«. General Trienpis, der, gemeldet, gefangen worden ist, führte das Kommando der NorSarnre» Die Trümmer der Armee wurden in den verschiedenen Teilen der gebirgsreichen Gegend gefangen genommen
»»Wie«. (S. C.) . Die ^SNener Reichspost" meldet aus Athe«: Der griechische Generalstab hat auch am Freitag «och feinen B^ehl zur Räumnug Kleiuasieus
erste Amtshandlvng die J«terve«tioll der Mächte am
Weiterer Vormarsch der Türke«.
SS Zürich. (S. C.) Der „Secolo" meldet aus Konstantinopel: Der türttsche Heeresbericht meldet die Einnahme von Akhissar uns die Fortsetzung des Vorncar- fches auf Magnesia, 25 Kilometer vor Smyrna.
Der griechische Gesandte bei Pomcaree.
»»Zürich. (S. C.) Nach einer Pariser Meldung der „Neuen Züricher Zeitung" ist Freitag früh der griechische Gesandte im Mimsterium des Aentzerrn erschienen Poincaree war wenige Stunden vorher nach Paris zu- rückgekehrt. Um 11 Uhr fand ein Ministerrat unter dem Vorsitz Poincarees statt. Die Pariser Abendblätter ergehen sich in Mutmatzungen über den Zweck des Besuchs des griechischen Gesandten bei Poincaree. Man nimmt allgemein an, daß wichtige Entscheidungen der Alliierten im griechisch-türkischen Kriege bevorstänöen.
Einberufung des Botschafterrates.
»» Geuf. (S. C.) Nach einer Meldung des „Teurps" ist der Botfchafterrat für Sonntag einberufen worden, um zu der Lage in Kleinasien Stellung zu nehmem „Temps" und „Matin" melden, daß infolge Auslaufens des englischen Mittelmeergeschwaders nach Smyrna, auch die französische Mittelmeerflotte Ausfahrtbereht erhalten hat.
Griecheuland zum Wasfeustittstand bereit
■w Adriauopel. (B. T.) Die Oberkommissare der Alliierten in Konstantinopel haben im türkischen und mt griechischen Hauptquartier eine Demarche zur sofortigen Einleitung eines Waffenstillstandes unternommen. Grce- ckenland hat seine Zustinimung gegeben. Der ariedmche Rückzug dauert au. Die Griechen beginnen zur Vorbeugung aller Eveirtualstäten mit der Räumnug Smnr- nas. Die Engländer landeten in Smyrna Marinerre-o- pen. Smyrna soll unter öem Schutz der englischen Flotte bleiben.
Kabiuettsueubildung in Grieche«land.
r» Berlin. (L. A.) Kalogeropulos hat vom griechischen König den Auftrag zur Kabinettsbildung über- nommen.
Drohende Nurnhen in GriecheulanS.
»»Paris, lieber die Lage in Athen berichtet die französische Presse, daß dort iL.de Stunde der Ausdruck von