Hersfelöer Tageblatt
Hersfelder KreLsblatt^
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Nr. SIS
Mittwoch, den 13. September
13LS
Völkerbuudsdämmeruug?:^
Was dem Völkerbund von vornherein zum Schader gereicht hat, war, daß er seine Geburt dem Bersarlle, Trieben verdankt. Durch Hineinarbeitungen sein« grundlegenden Beftimmunge» in den Iriedensvertrog ist er von vornherein zu erneut Werkzeug der Entente aestempelt worden. Er sollte dazu dienen, die Entschei- Dung der Entente überall da zu ergänzen und zu unterstützen, wo es den Siegernrächten selbst nützlich schien, die alleinige Verantwortung von sich abschieben zn können. !Es war vorteilhaft, gewisse Maßregeln gehässigen Charakters gegenüber den Besiegt er: mit der» Scheine umge- lben zu können, als ob vier die Stimme eines neutrale« und gerechten Weltgerichtshofes spräche. In der AuLsüH- rung dieser Absichten haben wir schon die merkwürdigsten Entscheidungen erleben müssen. Eine Angelegenheit, öie nicht erledigt werden kvmite, ohne die genaueste Storni« nis der Lebensbedingungen, des Volkscharakters und der wirtschaftlichen Verhältnisse in unserem deutschen Vater- lande zu besitzen, wurde in die Hand von Mächten gelegt, Sie von diese« Dingen rübt die entfernteste Ahnung haben konnten. Das Schicksal Deutschlands lag so in bot Händen einer asiatischen Macht lChinai und, südameri- kanischer Republiken. Das ist nur ein Beispiel für das lügnerische Spiel der Entente, dem der Völkerbund als Werkzeug und Hilfsmittel dienen muß.
. Man darf zweifeln, ob dieser Zusannnenhang der Dinge allen Mitgliedern des Völkerbundes von Anfang an zum Bewußtsein gekommen ist. Die allgemeine Stimmung der Welt war gegen Deutschland, und vielleicht glaubten die exotischen Mächte, die über deutsche Iragen urteilen sollten, wirklich der Gerechtigkeit zu die- nen, wenn sie den Absichten der Entente ihren Belstand liehen. Allmählich mußie aber doch beim Erwachen der Bernunst und der um sich greifenden Emsicht, daß auch bei der Entente nicht alles reinlich sei, die Unnatur enw- snnden werden, daß der Völkerbund von all den Iragen, Sie im obersten Rat bet alliierten Mächte und in der Re- parationskommission behandelt wurden, und bte doch gerade für die ganze Welt von wesentlicher Bedeutung waren, eigentlich ausgeschlossen war. Zum ersten Male ist jetzt eine Besserung zu verspüren. Dem Völkerbund ist
schweren wirtschaftliche« und pokttischen Krise etivas aufatmen können. Vielleicht wäre auch die Mark gestiegen, aber leider ist alles wieder in Tratte gestellt worden, weil die belgische Regierung an dem Wortlaut der Entschließung der Reparationskommiffion festgehalten habe, die Schatzwechsel auf 6 Monate vorschreibt. Der Kanzler betonte, daß er den Beschluß der belgischen Regierung, die Verhandlungen abzubrechen, nicht kritisieren wolle, daß er ihn aber im Interesse Europas und demjenigen Deutschlands außerordentlich bedauere. Im übrigen habe nach der Ansicht des Kanzlers Wirth die Wieder- qntmachmtgskommissiou noch alle Freiheit, dem belgischen Zögern entgegeuzutreten mrd von sich aus eine Verlängerung der deutschen Zahlungsfrist für die Schatz- scheine zu beschließen. Es wäre dies ohne Zweifel die einfachste Lösung. Aber man dürfe keine Zeit verlieren, denn jeder Tag, der verloren gebe, würde eine Erschwerung der finauziellen mrd Wirtschaftskrise, also eine Verminderung der deutschen Rrpirrationsfähiqkeit. Her- beisübren. Die Regierung des Reiches, so schloß der Kanzler, wird jeglichen Vergleich in der Reparationsfrage, den sie vor der deutschen Nation verteidigen kann.
hat, daß sie sie «icht einhalte« kömre und in
vo« : se-
dem hauptsächlichsten Zweck des ganzen,__________________
siuitiven Lösung der Reparationsfrage entfernen würd^
Der Stinnes-Vertrag.
>»Wie von gutunterrichteter frcmzöstMr Seite'nach
oder im Laufe der nächsten Woche der ReparationskM- misston zur Begutachtung vorgelegt werden. " 7,
Sm neues Diktat?
$*► Paris. (F. Zx> Nach Meldungen auS Brüste! habet die Minister Theunis und Jaspar den ganzen Montag über mit den beide« aus Berlin zurückgekehrten Delegierten Delacroix und Beemelmans beraten. Ueber das Ergebnis ist bisher keinerlei Mitteilung gemacht worden. Trotzdem wollen einige Pariser Blätter misten, daß die belgische Regierung an der am Sonnabend ge-
Dr sich vr »afcheste«
erfolgl.
vor dem ZNsammerlvruwe, wenn «um nur otm j Wege eme wirklich durchgreifende Staatshilfe
Wirkfa«« Maßnahme« für das Fortbestehen der fordert die in Magdeburg tagende Arbeits- i der städtischen Nachrichtenämter. Sie hat folgende Entschlichung angenvinmen: Die Arbeitsge- Metnschast der städtischen Nachrichtenämter nimmt mit lebhaftem Bedauern Kenntnis von der zunehmenden Rot der deutschen Presse, die sich in dem Sterben zahlreicher, vielfach alter und angesehener Zeitungen äußert. Die Arbestsgemeinschaft, deren Mitglieder auf Grund eigener Erfahrungen den hohen Wert der Prefie für unser gesamtes öffentliches Leben erkannt haben, bedauert es insbesondere auch, daß Staat und Reich keine wirksamen Maßnahmen ergriffen haben, um eine wei-
gen und Parlamente diejenige« Schritte unternehmen werden, die geeignet find, den deutschen Zeitungen die Fortextstenr zu ermöglichen.
Tenerungsunrnhe« 1« Bismarckhütte.
an die Krawalle in Kattmvitz fanden ismarckhütte Plündernugeu statt, die
•^ Im Anschluß an die Krawalle in Kattow am Montag in Bismarckhütte Plünderungen . .
auf einzelne Geschäfte beschränkt blieben. Die erregte Bevölkerung lieferte nachvnttags der Polizei eine regelrechte Schlacht. Als einige Geschäfte geplündert worden waren, stellte sich die Polizei der Menge entgegen. Diese entwaffnete jedoch die Polizei, verprügelte "-- der fürchterlichsten Weise und verschleppte Me W Auch ei« Teil der Mannschaften wird vermißt I AbendsMnden sind aus den Nachbarorten Hilfskräfte zur Berstärkmrg eingetroffen.
fn öen
De«tschla»r «»d Rußland.
»^AuS Berlin wird gemeldet: Zu Prestevertretern äußerte Leslie Nrquhart u. a.: Ich hoffe, daß «rems Arbett in Rußland Deutschland in dem Augenblick, wo die deutsch-belgischen BHrhanDtunaen MK, KiiÄ^MN
Lwer iv nna)n«e ^uigt: wie ww»»w.‘i ^^ ^^^^ ^- nationalen Minderheiten seine Meinung sagen. ^ soll seine Fähigkeit beweisen, große internationale Aktionen Au leiten, wovon der Anfang schon mit dem großen Hilfs- werk anläßlich der russischenc Hungerkatastrophe «Macht worden ist. Es find doch schließlich m der Versammlung Des Völkerbundes zu viele geistig bedeutende Persönlich^ Leiten vertreten. als daß der Bund,und ferne Organe es auf die Dauer hätten über sich gewinnen können, in dem alten Gleise sortzutrotten.
P Abbruch oder Vertagung.
mit Berlin als abgeschlossen betrachtet. Belgien werde nunmehr zunächst auf Siplomattschem Wege die deutsche Regierung zur Ausgabe der beiden Schatzwechselgrup- pen in Höhe von je 50 Millionen Goldmark für die Monate August und September auffordern und zu gleicher Seit die Depoaiernug des evffprechende« Betrages in Gold ht einer neutrale« Saal ©erlangen. Wenn Deutschland dieser Aufforderung nicht nachkommt, werde ine belgische Regierung die Reparattouskomnttsfion davon in Kenntnis setzen, und diese werde dann gemäß den Besttmmungen des Friedensvertrages die vorsätzliche
lade die beu rin, mit am arbeiten.
ienFnSuMeunternehmer und Arbeiter äederaufbau ihres östlichen Nachbarn zu
n* Die belgische« Delegierte« sind «ach Brüste! zurück- gekehrt ««d haben mit Theunis und Jaspar eine längere Besprechung gehabt. Der Korrespondent des Pariser „Temps" glaubt in der Lage zu seln. mitzuteite^ daß Theunis «nd Jaspar nach Anhörung des mündliche« Berichts erklärt hätte«, ihre« Entschluß, der den Ber- handlrmgen von Berlin em Ende gesetzt hat, aufrecht zu erhalten.' Man versichert überdies i« Brustel, daß La i« Berlin Sonnabend avens ausgegebene Kommu-
Handlungen von Berlin em Ende gesetzt hat, aufrean erhalten.» Man versichert überdies in Brnfiel. daß das in Berlin Sonnabend abend ausgegebene Komm«- nignee ohne Misten der belgischen Regierung verbreitet worden sei, also keineswegs ihre Anffastnng wiedergebe. Räch Anffastnng der Brüsseler Regierung seien die Ber- Handlungen endgültig abgebrochen worden. Theunrs ,'Nd Jaspar würden im Lasse des Dienstag nachmittags über die Maßnahmen beraten, die zn ergreifen seien.
Im Widerspruch hierzu steht die nachstehende Mel- dunat nach der in Paris angenommen wird, daß die deutsch-belgischen Verhandlungen dort fortgesetzt werden dürften. Wenigstens scheint sie den Tatsachen voraus zu eilen, was auch aus der weiter.untenstehenden Meldung hervorgeht, wonach die belgische Regierung ihren Entschluß der Reichsregierung mitteilen und dann zunächst deren Antwort abwarten will.
Berhaudlunge« ist Paris?
^ Wie von gut unterrichteter Pariser Serie mitgeieiU wird, besteht Grund zu der Annahme, daß die deutsch- he-gischen Verhandlungen in Paris fortgesetzt werden, und »war ist mit dem Begrün der Verhandlurrgen bereits am "Dienstag zu rechnen.
Bor der belgischen E«tscheib«ng.
w In Pariser unterrichteten Kreisen wird behauptet, S^ der Beschluß des belgischen Kabinetts schon am
Matten.
Dr. Wirth über die Berliner Verhandlungen.
. Reichskanzler Dr. Wirth hak über das Scheitern Verhandlungen mit Belgien emem Berichterünttoc »sp» Petit Parisien" gegenüber betont, daß die oentsche Sitenkrutta alles getan habe, was in ihrer Kraft liege, »ilm ein Gelingen der Verhandlungen herbeizuführen. Wie habe den Belgiern weitestgehende und soviel wie Smöniidi mit 6o wirtschaftlichen Kraft Deutschlands z« Dvcreinbattnde Vorschläge gemacht. Wenn alles nach den »Regeln des Handelns vor sich gegangen wäre würde Aeine Vereinbarung am Sonnabend abend möglich gewe- Iscn sZ^!WW hätte dann in der gegenwärtig so
^ Noch geringe Hoffnung. - - -
^ Berlin, LS. C.) Der e Ausgäng der
Berliner Besprechungen mit der belgffchen Regierung hat die Hoffnung der Reichsregierung, daß es mit Belgien doch noch zu einer Einigung kommen werde, nicht ganz erschüttert. Beim Reichskanzler Wirth sprachen die Führer der große« Parteien vor. Dr. Wirth erklärte ausdrücklich, daß die Verhandlungen mit Belgien nicht abgebrochen wären, sondern auf schriMchem Wege fortgesetzt werden würden.
DeuQdjlonds mirllHajlliche not .
Segen die Teuerung. Der sozialdemokratische Pa^ teivorstand, vertreten durch die Abgeordneten Otto Wels und Hermann Müller, und der Allgemeine Deutsche G^ werkscha ,. u. a. vertreten durch Graßmann und Georg SDUnot vom Landarbeiterverband, hatte« am Montag einen Empfang beim Reichspräsidenten, dem. auch der Reichswirtschaftsminister Robert Schmidt bei? wohnte. Die Arbeiterverireter trugen dem Reichspräsidenten ihre sehr ernsten Besorgnisse wegen der Zuspitzung der roirtschastlichen Verhältnisse vor und wiesen insbesondere darauf hin, daß von den besitzenden Kreisen 6^ oenüber Land- und Bergarbeiterli vielfach ein direkt provozierendes Verhalten an den Taagelegi würde. Sie«- hoben dann besonders Einspruch gegen eine weitere Nachgiebigkeit der Regierung gegenüber den agrarischen und biindlerischen Forderungen. Reichspräsident und Reichs- wirffchaftsminister legten dann die Momente dar, die die Haltung der Regierung bisher bestimmt haben und W sprachen ihr möglichstes, um die Interessen der arbeitenden Bevölkerung wahrzunehmen. Der Deuffche Gewerkschaftsbund hat an den Reichswirischaftsnnnffter Schmidt eine Eingabe gemacht, in der es heißt: Sert ei- vierer Zeit hat im deutschen Irclandverkehr die Verwendung von ausländischen Valuten als Berechnungsgrundlage der Verkansspreise und als Zahlungsmittel einen ziemlichen Umfang angenommen. Die Verwendung von ausländischer Währung wrrd mehr nnd mehr üblich bis in den Kleinhandel hinein. Der Deutsche Gewerkschafts- bund erwartet von der Reichsregierung den schleimigen Erlaß einer Beiordnung, die die Verwendung von ausländischen Währungen im Inlandverkehr unterbindei. -
Die Not der Preste. Der Verein württembergischer Zeitungsverleger richtete an den Reichspräsidenten sol- öendes Telegramm: Die gesamten wttrttembergischen Zeitnugsverleger wenden sich in höchster Not an Sie uns bitten um Ihre Hilfe. Die Erhöhung des Preises für ZeitungSpapier auf das 420fache des Vorkriegspreises führte zu einer bisher für unmöglich gehaltenen Katastrophe. Die meisten mittleren und kleinen ZeitungSver- lcger, ja selbst die großen Zeitungsverlago sehen, ihre Existenz auf das gefährlichste bedroht, teilweise befinden
Ein Aufraf Kemal Paschas.
Mustafa Kemal Pascha bat an das türkische Voll einen Aufruf gerichtet, in dem es heißt: Unsere Offensive, die am 25. August in Form einer großen Schlachi begonnen hatte, dauerte fünf Tage. Der Mut, die Schnelligkeit und die Heldenhaftigkeil der Armeen bei Regierung der großen Nationaiversammlung haben es ermöglicht, das Gros der Truppen unserer grausamen und hochmütigen Feinde zu vernichten. Der Aufrin schließt mit den Worten: Unsere Nation kann Vertrauen in die Zukunft haben, und wir können sicher rein. das unsere Armee zu dem Triumph den Wea finden wird, den sie sich vorgezeichnet hat.
Das englisch-russische Abkomme«.
Das zwischen der Russo-Afiatic Corporation und der Sowjetregierung abgeschlossene Abkommen erregt großes Aufsehen. Der Chefredakteur der .Evening News" schreibt, Rußland habe einen wichtigen Schritt zur Wiedereröffnung des Handels mit der Welt unter- rwmmen. Das mit der englischen Gesellschaft abgeschlossene Uebereinkommen werde zur Beseitigung der Schranken führen, die Rußland von dem übrigen ^etf der Welt getrennt haben. In der City werde angenommen, daß Urquardt sich jetzt davon überzeugt habe, daß die politischen Verhältnisse die Wiederausnahme der Arbeit durch die Kapitalisten in Rußland gestatten. Die Angelegenheit der Russo-Asiatic Corporation sei von jeher als ein Probefall angesehen worden.
------ Geke- ras UebcrschrchtevabkomMeU. ' 'V Sf* Efieü-Rnhr. (S. C.) 36 Bergarbeiterversammlün- gen im NUhrrevier haben das Ueberschichteuabkomm«! vermögen. ES kam zu schEw Angrissen auf die ReuhS- regierung und auf die Erfülluugspvlrtik.
TeueruNgsUNruhe«.
»S-Berlin. (S. C.) Arn Montag find wieder Meldungen über Teuerungsunruhen aus zahlreichen Städten Deutschlands eingegangen. In Kiel kam es zu grotzmr Zusammenrottungen vor den Lebensmittelgeschaiten. Mehrere Geschäftsauslagen wurden geplündert. „ In Hamburg-Altona verhinderte Schutzpolizei Ausschreitungen anläßlich eines kommunistischen TeuernngsumzugeÄ Im besetzten Gebiet fanden Angriffe auf LebensoUttel- geschälte in Trier und Aachen statt. In Berlin selbst drangen Erwerbslose in die Markthallen in Moabu ein, die mehrere Stunden lang schließen mußte».
Die Teuerung ht Oesterreich.
»^Wicn. (S. C.) Die letzte Woche bat eine weitere Tenerungssteigerung von 60 Prozent gebmcht. Brot kostet ab Montag 7000 Kronen das Kilo.
Borenthaltung des Siegeslohns den Türke«. ‘ »^-Zürich. (S. C.) Die Agentur Stefani meldet: Ter ^ römische Riinisterrat hat die Lage in Kleinasien in enier j außerordentlichen Sitzung besprochen. Der MinisterralL hat sich dahin entschieden, daß ein Frredensfchlich zwi-1 scheu Griechenland und der Türkei nur auf der Gnlnd-S tage des Friedensvertrages vom Jahre 1919 3Uou«| KÄ& (S. &) Dem .Matin- zufolge hat der Bot- schüft errat einen Beschluß für die Jnterventkon in Klein-