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6er afddcr Tageblatt hersfel-er Kreisblatt" Amtlicher Mnzeiger für den kreis Hersfelö

Nr. 5818 Sonnabend, den 16. September 19583

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r Venedig und Genf.

Die Venediger Konferenz, deren Tagung auf den September festgesetzt war, ist verschoben worden vrel. Wicht ad calendas craecas. Schuld öarauist der grotz- Siegeszug der Angoratürken, dw setzt plötzlich als DMa- koren auftreten, aber als ehrliche Diktatoren, dw nichts weiter ver- und erfechten wollen als ihr gmes Recht und w Daseinsberechttgung.

Der Angoratürke weiß genau, weshalb er sich, nicht mit den Ent-ntegewaltigen und den benegten Dirken an einen grünen Tisch setzen will, wo sa doch nur Reden gehalten und Beschlüsie gefaßt werden, dre Schall und Rauch gleichen. Beweis: Genf, «n » W man jetzt das große Weltvroblem der Landabrüstung zu lösen. Aber es ist weiter nichts als ein Hin- und Hergerede, und schließlich wird die Konferenz als ein WortschwM ohne Tatenausführuna enden. _ I

Wenn es sich um die Bedrückung Deutschlands han­delte, da zeigte sich diese heilige Bölkerbundskonferenz stets enffchlutz- und ausführungskräftig. Sie entriß uns den größten mtö wertvollsten Teil von Oberschlesien und hat vor kurzem erst noch das staatsrechtlich zu Deuffch­land gehörige Saargebiet wie eine französische Kolonre behandelt. Herr Hector, das Haupt der saarlandischest Regierung, erhielt von der Bevölkeruua ein Miß­trauensvotum, und die Genfer Antwort war, daß er nun gerade erst recht, obwohl seine Zeit abgelaufen war, auf jähre hinaus mit seiner Regierungsweishert dre deut­schen Saarländer beglücken sollte. Danzig, die urdeutsche Hanseatenstadt, wird systematisch von Frankrerch polo- nisiert und findet beim Völkerbund kein Echo seiner §^jn Genf wird, auf gut deuffch gesagt, theoretisch wet- lergewurschtelt, während die Machtvölker ihre eigene Polittk treiben. Der Amerikaner yar e» ohne Völker­bund durchgesetzt, daß eine Abrüstung zur,§ee durchge- fübrt werde zum Aerger Englands. Das Problem der Landabrüstung sucht man in Genf ^ lösen. Ganz be­sonders liegt England daran. Aber die Folgen werden Beschlüsse ohne Durchführung sein. Frankreich wird sich nie und nimmer feine militärische Macht entreißen lassen.

will schon Englands wegen. ^ ._,-^

Kann man es daher den Angorai i-' ken nerdenken, daß sie von einer Venediger Konferenz Nichts wissen wollen? Sie weisen überhaupt jede Emmi, chung der Entente energisch zurück und fürchten sie nW, selbst menn sie mit Säbel und Maschinengewehren käme, son- ^sie wollen sich durch Eigene Kraft und mit eigenen Waffen durchtttzen und geraubtes Land wieder erobern. Wanovel den Türken! Die Dardanellen den Türken'. Konstäntttropel wieder selbständig türkisch! Das sind die Forderungen, die sie wohl bester mit den Waffen in i er Hand zu Taten umsetzen, als auf eruer Konferenz am ^Kel? Mlker, die sich einst durch das Weltfriedens- Sirenenlied der Entente haben verlockeii lasten, hatten von den bereits totgesagten Türken lernen könnem Jetzt aber ist es nun leider zu spät. . E. M.

Verständigung?

K-» lieber die Beschlüste der Wiedergutmachungskom-

Mission und die Entwicklung der dettffch-franzöfischcn Verstänötgrrng berichtet derJntranstgeantt: Es ist

sge- setzt hen

Commission energische Maßregeln ergreifen werde. Es ist ebenso wenig wahrscheinlich, daß' der eine oder an­dere' Alliierte eine Aktion mit Waffen gegen Deutschland unternehmen werde. In Paris habe sich ein ungeheurer Umschwung vollzogen. Dieser bestehe vor allem in einer «enen Politik, die Senator de Lubersac im Begriff sei in die Tat umzusetzen. Das Blatt kommt dann auf den devorstehenden Besuch der deutschen Industriellen in den zerstörten Gebieten zu sprechest und erklärt, es würden treue deutsch-französische Bestrebungen «omme« und England, würde davon in Kenntittt werden. Es sei uröglich, daß die Reise aus tech Gründen um einige Tage verschoben werde. A idenfalls werde-sie stattftnden und von großer _ inug für die deutsch-französischen Beziehungen sein. Dev November 1922. so heißt es zum Schluß, werde wahr­scheinlich den Abschluß des Waffenstillstandes in diesen vier letzten Friedensjahren bedeuten.

Englische Note in der AnsgleichSfrage?

»^Wie aus Paris gemeldet wird, wurden die Repa- rgtionsverhaudlunge« am Donnerstag durch eine eng- ÄÄÄ»

Außerdem wünschte man englischerseits nähere Mitten kmigeu über einen Borsall, der sich angeblich am 9. Sep­tember in Breslau zugetragen haben soll, wo ein zur ReparattonSkommiffion gehörender Engländer bei ei- NE Streit durch Messerstiche schwer verletzt worden sein soll. '

Ueber diesen Borsäll ist bisher nichts bekannt ge-

»mrdeü Auch die in der vorstehenden Meldung er- wähnte englische Note wmt) wie dieD.' A. 3^ niitteilt,' Ähei ihr bis Donnerstag abend nicht emgelaufen. Eme ^Erkundigung an zuständiger Stelle war nicht mehr nwg- U(h- da diese nicht mehr erreichbar war. E» kgim da^ ' her erst im Laufe des Freitags eine Erkundigung bei 5 bett zuständigen Stellen eingezogen tverd-n.

.' Gleiter Kompromißvorschlag BradburyS. j ^ c..- Der Berl Lok -Anz." berichtet: Nach eitlem Pa- ^stftr Telemmum hat der englische Vertreter im Wieder- heWellunZailsschutz, ^hn ^-adbury der- belgische» »Abyrdnuua e^eti LoutprovttßvvrMag für. Sie «ttttabme

oer von ver oentfajen Regierung angevoreneu Garan­tien gemacht. Der Vorschlag soll derReichsreglerung bereits vorliegen. Es ist darauf wohl Surückzuführen, daß man innerhalb des Reichskabtnetts beschloss hat, den Reichsbankpräfidente«, dessen Abreise inzwischen er­folgt ist, nach London zu entsenden.

Englischer Ministerrat.

^DaS englische Kabinett wird Freitag nachmittag über die Lage im nahen Osten beraten. Alle Minister, die man erreichen konnte, wurden nach London berufem Das Präsidium führt Lloyd George. DieDaily News er­fährt hierzu, daß die Entschlüsse, die dort gefaßt werken, von einschneidender Wichtigkeit für die Entwicklung der englisch-französischen Beziehungen sein werden. .......

Französischer Ministerrat. .

»»Der französische Ministerrat hat sich,mit dem OAentt »roblem beschäftigt, ebenso mit -ennemgen der Repara- tionem Der Minister für einen der nächsten Tage eine neue Sitzung verabredet, in der wahrscheinlich die Richtlinien der französischen Politik in derReparations- frage und in der Orientfrage endgültig festgelegt wer­

den dürften. . _ ______

Dstphende Sprache Havas'- ^ ^ ^^'^

»* PariS. Havas veröffentlicht folgende Mitteilung: Am 15. September läuft die Frist ab, die Deutschland zur Bezahlung von 100 Millionen Goldmark (Raten für August und September) gewährt worden ist Man nimmt in gewissen Kreisen mit Sicherheit an, Deutsch­land werde noch im letzten Augenblick diese Zahlungen leisten. Sollte das nicht geschehen, so wird Belgien, für das die 100 Millionen bestimmt sind, nicht verfehlen, am Sonnabend der Reparationskommission von der Weige- rung Deutschlands Mitteilung zu machen. Die Repara- tionskomMsion werde nichts weiter zu tun haben, als die Nichterfüllung des Versailler Vertrages durch Deutschland festzuswlle«. Sobald das geschehen ist, wird es Sache der alliierten Regierungen sein, die Maßnah­men z« erwäge«, die sie für notwendig erachten. Was die Zahlung der Privatschulden an die Ausgleichsämter betrifft, so ist betauttt daß Deutschland lediglich 500 000 Pfund von den 154 Millionen, die es zu zahlen hat, an=

caree wiro ffm wrchl'wegdn dieses Punktes mi

liierten ins Benehmen setzen.

v Die Beurteilung der Lage in Parts.

l-

* Paris. (F. G. A.) DerTemps" bespricht die Lage in einem Leitartikel in sehr entschiedenem Tone und droht

daß das Prestige der französischen $ Sprele stehe. DerJntransigeant" sch s infolge des Stimlesabkommens ein

enormer

sung vorschlägt. Nach den Feststellungen des Vertreters desF. G. 91.* rechnen die meisten politischen Kreise in Paris aber nicht mit der Möglichkeit einer neuen kriti­schen Lage, weim es auch nicht an Stimmen fehlt, die be­

haupten, auf dem L. .

Im Paris infolge _ ............ -

Ümschwung eingetreten sei. de Luversac n«d Loucheur seien die Männer des Tages. Man erwartet in fran­zösischen industriellen Kreisen große Ergebnisse von der bevorstehenden Reise der führenden deutschen Großin­dustriellen in das Wiederaufgebiet. Es sei damit zu rechnen, daß es zu rvichtigen deutsch-französischen Ver­handlungen und zu treuen Abkommen kommen werde.

L8e«« Denffchla«- nur zahle« wollte .. .

* Paris. (F. G. A.) Die Freitagssitzung der Repa- tationskomurission wird ohne jede Spannung erwartet, peil die deutsch-belgische Frage nicht auf der Tages­ordnung steht. Die meisten Blätter behaupten, daß Deutsckiand bis Freitag nacht 12 Uhr die belgische Note beantwortet haben müsse. DerFigaro" macht dem- rege»über darauf aufmerksam, daß (er Text der belgr- men Note keinen Hinweis auf die am Freitag ablau- enbe Frist entbaite. Das Blatt stellt fest, daß die Lage .m HotelAstoria", dem Sitz der Reparationskommission, 'elbst opttmisisich beurteilt wurde, weil mit enentueBen Stompenfattoneu für Belgien auf industriellem und jandelspolitischem Gebiet zu rechnen fei, die eine Ver­ständigung ermöglichtem Bmn Quai d'Orsay inspirierte Blätter versichern dagegen, für Frankreich gebe es nur zwei Möglichkeiten, entweder zahle Deittschland oder die Reparationskommiigon stelle ein verschuldetes Ver­sagen Dustschlauds fest, eventuell mit zwei gegen zwer Stimmen, wobei die Stimme des Vorsitzenden Dubais Nach der frmlzösischen These den Ausschlag zu geben bat. Die Blätter belmupren, DeutMarid habe 100 Millioneu Goldmark in französifchen Devisen bereit liegen und 1 er daher in der Lage, die Belgier sofort bar zu beza^en, wenn es nur wolle. ...

Das Gold der Re!ch»ba«K.

Aus den Kapp-Tagen wird eine Episode berichtet, all die zu erttrncnr vielleicht nützlich ist. Die damalig« Reichsregieruna" war in Geldnot, da die Reichsbank es ab lehnte, ihre Anweisungen anzuerkennem Mas trat an den Kapstän Ebrhardt heran, er mochte mit Hilfe von Panzerantos der Reichsbarrk die Dringlichkeit der Geld- sor^runa klarmachem^ Ehrhardt lehnte ab, mit der Be­merkung er sei kein Stvaßentauber.

Na ürlich kann man die verfastungsmäßige Regie- rima von heute nicht ntit den Usurpatoren des 13. März veraleiclmr. Aber trotzdem käme sie m erne aüntuhe 8«.e wie Herr Kapv, wenn sie versuchte, die Fordermig der beraisM» Regierung nach Ueberwetfuug von Reichs- b<Ut®ieWeidm>är^ gegen E'Ugriffe ^.?eichsregtt- rmla auf den Wunsch der Entente ausdrücklich- und uach- ÄSölt St eigenes..GLs^.Sar ihre KeMtäy-

digkeit festgelegt. Der verantwortliche Letter des unter« Nehmens erklärt pflichtgemäß, daß nach seiner Ueberzeu­gung die Hergabe des Goldes in der Form, wie sie jetzt!

" ' ' soll, nicht mit den Ausgaben des Fn-

gefordert werden soll, nicht mit den Ausgaben des In­stituts sich vereinigen lasse. Ob diese Auffassung des ReichsbankdirektoriumS richtig oder unrichtig ist. kann dahingestellt bleiben, jedenfalls ist die Entscheidung des Direktoriums eine Tatsache, mit der die Regierung un­ter allen Umständen rechnen muß.

Oder erwartet man in Brüssel, daß die Regierung seinen Leutnant mit zehn Mann nach der Reichsbank schicken werde, um Gewalt anzuwenden? U»L anch dann gäbe es noch die Möglichkeit, daß der Leutnant und ine zehn Mann den Gehorsam verweigert, weil nach dem Gesetz ein Befehl, der eine ungesetzliche Handlung fordert,.' nicht vor Strafe schützt.

Die Flucht aus der Reichswehr.

In letzter ZeU haben sich die Gesuche vm Entla^ sungen aus der Reichswehr stark vermchrt. Dabei rst die merkwürdige Er cheunmg Mtage getreten, das dw Gesuchsteller die Absicht ihres AuSMtts damit begrün­den, daß sich ihre Gesinnung geändert habe nnd daß sie* jetzt Kommunisten geworden seien.

. Es ist Qnzunehmen, daß die Reichsuxhrmiiglieder, die angeblich soweit nach links gerutscht sind, wahwE» man ihnen früher vorwarf, daß sie insgesamt reausge- richtet seien, in Wirklichkeit gar keine Gesinnung HEn. Ihre Spekulation war vielmehr offenbar die, 6a§ bet Reichswehrminister sich beeilen wvche, ^?^eick^ Dienst zu entlassen, da es den Angehörigen der Relws- wehr untersagt ist, sich politisch irgendwie zu bttatig u und die Betätigung als Kommunisten für ihn «och ^ne besonders schreckliche Drohung darstellen müßte. Der Reichswehrminister ist auf diese merkwürdigen Em kchüchterungsversuche nicht eingegangen und hat ittn^ Haupt alle Entlassungsgesuche wegenAenderung der Gefinnung" abgelehnt. -

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Dr. DlirW über die pollfllifie Gage.

cyn der Vollversammlung des Deutschen Fndustti«- und Handelstages in Berlin sprach Reichskanzler Dr. Wirth. Er erklärte, es läge die Versuchung nahe, die Ereignisse als ein Zeichen der t^efahr zu deuten, m der unsere ganze europäische Wirtschaft sich, befinde. Es ffr aber zur Seit angesichts der jüngsten belgischen Forde­rungen nicht der Augenblick, Stellung zu nehmen, ehe nicht im Schotze der Regierung Enffcheidungen gefalle» silid. Der Reichskanzler warnte davoy, die polth w& wse w iÄÄ»«« SfiÄSÄÄSÄ , weise sich ihr Progrannn nicht als gangbar, so sei e Sache des Parlaments, eine mcdere Regierung an ^ Spitze zu stellen, die dann mit eurem neuen, aber e bestimmien Programm h^rvortreien utttste. De Reichskanzler sprach feine Bereitwilligkeit zur Verßäv bisnng mit den Ländern, den Gemeinde« und all ©toten des öffentlichen Lebens ««s. Aber vstttmattve Drohungen müßten unterolewen. Die Einigkeit des deutsche« Volkes gelte es z« rette«. (Lebhafter Beifall.) Dtt Redner dankte den Gr-it-Muen für, die Anhänglich­keit, die sie dem Deutschen Reich benueien bab^i Ziel und Leifftern unserer AußenpoliNk sei: Erst Brot das deutsche Volk, bann Reparationen! (Beifall.) D^ Reichskanzler dankte den Vertretern von Haildel und Industrie für den Rat, ustt dem sie dem Staat stets 6d= gestanden hätten. Er wünschte aber, daß sie auch ebcn- so bereitwEg seien, die Verantwortn»;, ä« ii6emebmc>d Der Kampf gegen den Hunger muste von allen itreisenl ausgenommen werden. Alle, die am Kriege terlgenom-, ÄSKgw

von Verträgen für den Mederaufba« Nordfrünkr

s^r 11t h^irr^fceiT Solche Bertraqe lrestert vnrma»o der Richt««« der -c«tsche« Polittk. Auf dcm bisbcn 9Seae glaubt die Regierung z« einer ruhigere» baudlunaSMentalität einen kleinen Schritt weiter gekom, men zu sein. Der Weg führe aber nicht durch 2»Tem meret und Vergeudung des Nativnalvermogens, foudeN der Weg eiueS besiegten Volkes sei der einer harte« Ar b^it.^s ganze Deuffchland soll es sein, schloß d^ Reichskanzler unter lebhaftem Beifall.

Hierauf besprach der zweite Präsident.&& MM rmigsrat Dr. H«ber, den Entwurf eines Reichsgeietze über die Industrie- und Handelskammern, den er M Auftrag der Handelskarmnern ausgearbeitet hat.

Stegermoid für die grobe Koalition.

StaatSminister a. D. Etkgerwald hielt in einer ZcM . trumsversammlnng in Berlin-Friedenau eine grom Rede, in der er bochbedeutsame Ausführungen üdcr icw.» fere außen- und innenpolitische Lage, inSbefonbere uM 4 die inuerpolitischen Notweudigkeite« der nächstcn Se| j innft machte. Stegerwald ging davon aus, daß be^ | deutsche Staat und das deutsche Vott gegenw^tig « 8 zwei Uebel« kranke, einmal an dem Veffarvcr Vertrag » uneitettR daran, daß wir sehr viel mehr konsuunr tc® B als wir produzieren. Zur Lösung der neuen ftmttspZ I litischen Fundamentalsragen, vor die D^ntMand av?.t^|