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HersfelöerTageblatt

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Franz Funk in Bersfeld. + Ferntprecher Dr. 8.

Reisfelder Kreisblatt"

Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfeld

krickeln! vom 1. Oktober Bö±entlid) dreimal. Der Bezugspreis betrügt durch die Poli bezogen monatlich 50.00 MK., für Bersfeld 40.00 MK., Abholer 35.00 MK. * Druck und Verlag non hudoig Funks Buchdruckerei in Bersfeld, (nitglted des VDZV.

Nr. 221

Mittwoch, den 20. September

1933

s Garantie der Reichsbank.

Unterzeichnuna der «mouatige» Schatzwechsel.

Rach Rückkunft des Reichsbankpräsidenten Haven- Keitt aus London fand eine Kabinettssitznng statt, in bei .... _ ilgien auszustellenden Schatzwechsel _ eichsvankprästdent Havenstel« teilt« jmit, daß die Reichsbank nunmehr bereit sei, die sechs­monatlichen Schatzwechsel, fällig vom 15. Februar bis $5. Juni 1923, mit ihrer Unterschrift zu versehen. Das Reichskabinett nahm diese Erklärung des Reichsbank- Präsidenten entgegen und beschloß, der belgischen Regie- ruug sofort entsprechende Mitteilung zu machen.

sracy 3tuaruHT » Aieln aus London fand vie Frage der an Best behandelt wurde. Rei

rücksichtiguuq tn entsprechender Höhe so zugelassen, als sie in den Löhnen und Gehältern der Festbesoldeten zum Ausdruck kommt und zwar nach der Bezahlung durch Las Reich und den Ländern. Gleichzeitig veröffentlicht die bayerische Landespreisstelle eine Bekanntmachung, in der d>: durchschnittlichen Steigerungssätze der von Reich und Ländern gezahlten Gehälter und Löhne für die Zeit vom Januar bis September 1922 verrechnet werden.

'»-^Die Berliner Morgenblätter beurteilen den Erfolg Havensteins in London im allgemeinen günstig. Das IBerl. Tagebl." äußert im einzelnen: Die Reichsbank grernimmt dadurch, daß die nunmehr auf Grund bei esprechungen ihres Präsidenten mit der Bank von

England und der mit dieser erzielten Einigung thre Un-

Um den Achtstundentag. Wie aus Berlin gemeldet wird, verlautet an unterrichteter Stelle, daß sich die Ein­zelausschüsse des Reichswirtschaftsrates eingehend mit dem Problem des Achtstundentages beschäftigen. Man ist sich darüber klar, daß auf irgendeine Weise Mehr­arbeit geleistet werden müßte, glaubt aber auf Grund vorliegender Gutachten nicht, daß die Mehrzahl der Ar­beiterschaft zu wesentlicher Mehrarbeit bereit sein wird,

und zwar schlechten

äubt aber auf Grund Mtachten nicht, daß die Mehrzahl der Ar- wesentlicher Mehrarbeit bereit sein wird, wtsächlich wegen der Teuerung und der sverhältnisse. Von verschiedenen

erste Rate der an Belgien zu zahlenden Summe., son­dern für den Gesamtbetrag in Höhe von 270 Mrllioney Mark. Darüber, wie sich diese Summe auf die einzel­nen Monate verteilt, verlautet noch nichts. Wahrschem- lich wird man aber in den ersten vier Monaten Raten bon ie 50 Millionen und die letzte Rate mit 70 Millio- nen bezahlen. Die Lösung des gesamten Problem», über die der Reichskanzler auch dem Reichspräsidenten im Laufe des Montagnachmritags Bericht erstattete, wird in politischen Kreisen als nicht ungünstig betrach­tet, we»a man auck e ue zu optimistische Beurteilung der Sachlage so lange zurückstellen muß, als nicht die belgische Regierung ihre formelle Zustimmung erteilt hat. Ueber die Einzelheiten der Abmachungen zwischen der Reichsbank und der Bank von England wird Still­schweigen bewahrt, da es sich um interne geschäftliche An- güegenheiten der beiden Banken handelt.

'DerVorwärts" schreibt: Wir sind überzeugt, daß weite Kreise des In- und Auslandes die Nachricht, da« tzavensteins Londoner Mission erfolgreich gewesen sei, wit einem Gefühl der Erleichterung aufnehmen werden. Wir wissen aber, daß diese Befriedigung keineswegs all­gemein sein wird, weder imrerhalb noch außerhalb der deutschen Grenze.

DieBerliner Börsenzeitung" erklärt: Nach dem von der Regierung und von der Reichsbank eingenom­menen Standpunkt darf man wohl als sicher voraus­setzen, daß die Verpfändung neuen Goldes der Reichs­hank nickt in Frage steht. Ob und welche Rolle die brs- hPTPita am bor Bank von England. linterlegten 50

Kreisen ist angeregt worden, durch besondere Nahrungs- mittelzuweisuna und sonstige wirtschaftliche Beihilfe« tine größere Geneigtheit zur Mehrarbeit zu schaffen. !

Die Preiswelle. '

Es hat in der letzten Woche ein paar Tage gegeben,

an denen man die, wenn auch recht schwache Hoffnung hegen konnte, daß zum mindesten das rasche Tempo, in dem das Preisgebäude um neue Stockwerke wächst, sich verlangsamen würde. Leider haben wir, wie so oft in den letzten Jahren auch diesmal wieder eine Enttäu­schung erleben müssen, denn die Preisschraube hat seit­dem wieder lustig weiter angesogen. Dabei ist das Be­merkenswerteste, daß sich die Teuerung diesmal völlig unabhängig vom Stande des Dollars vollzieht, denn, wenn man auch keineswegs von einer nennenswerten Stabilisierung der Devisenkurse sprechen kann, so muß es immerhin als ein kleiner Fortschritt bezeichnet wer­den, daß sich der Dollar während der ganzen letzten Woche unabhängig von allen günstigen oder ungünstigen poli- tischen Nachrichten zwischen 1400 und 1500 bewegt hat. Gewiß ist diese Spannung ebenfalls noch recht unerfreu­lich, aber man denke einmal zurück, welche Sprünge der Dollar in den vergangenen Wochen gemacht hat, in denen Schwankungen von Hunderten von Pnnkten nicht nur keine Seltenheit, sondern an der Tagesordnung waren.

Wir sind gewiß, daß Handel und Industrie minde­stens eben so wie das kaufende Publikum der allge­meinen Teuerung mit sehr gemischten Gefühlen gegen- überstehen, denn abgesehen von der Unmöglichkeit, eine auch nur halbwegs zuverlässige Kalkulatronsbasts zu finden, wissen auch diese Kreise nur zu gut, daß die Kaufkraft der breiten MassenTbre Grenzen hat. . Des-

höhung »es Brotpreises um das Bierfache. Wie die Magdeb. Ztg." hört, sind bestimmte Ziffern über die neuen Preise überhaupt nicht genannt worden, so bau diese Angabe nur auf Kombination beruht.

Das Reichskabinett wird sich, wie dieBosstsche Ztg." hört, mit dem Ausschutzbeschluß über die Erhöhung des Getreideumlagepreises befassen. Auf dem Parteitag in Augsburg wurde versichert, daß die Erhöhung des Nm- lagepreises auf das Vierfache für das erste Drittel der Umlagemenge unweigerlich zum Austrrtt der Sozialde- mokraten aus der Regierung führen werde. Die akute Krisengefahr laste sich aber vermeiden, wenn das Kabi­nett seine Zustimmung zu dem Beschluß des Ansschusies verweigere und so den Weg zu einer Kompromißlösung eröffne.

Neue Lohnbewegung im Bergban.

Jrn deutschen Kohlenbergbau bereitet sich gegenwär­tig eine neue Lohnbewegung vor, die von den mitte^ deutschen Braunkohlenreeieren ausgeht und jetzt auch auf die Arbeiter im rheinisch-westfälischen Revier über- areiftz Der Fachgruppe Bergbau des Reichsverbandes KdeutKn Industrie sollen in den nächsten Tagen be. Ms entsprechende Anträge unterbreitet imrden Die Zentralverho.ndlungen sMe» voraussichtlich wieder rm Reichsarbeitsministerium geführt werden. Ueber die Höhe der Forderungen verlautet zur Zeit noch nicht-, da erst während der Besprechungen zwischen den Svit^

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dürfte eine schnelle Einigung vonder DmMührmig des unlängst abgeschlossenen Ueberschichtenabkommens ab­hängig gemacht werden.

Auch Ueberschichteu in Oberschlesien.

Die in Hindenburg tagende Revierkonferenz bex Bergarbeiter Deutsch-Oberschlesiens sprach sich mit alleg gegen zwei Stimmen für ein Ueberschtchtenabkommeu in Oberschlesien aus, wie es in Westfalen besteht. Au die Durchstihruna des Abkommens ist das, Zustandekommen des Manteltarifs mit der tm Ruhrrevrer durchgeführten Regelung gekntipft. Die Gewerkschaften tmtrben beauf­tragt. Über die Formulieruna des Ueberschrchtenabkoin- mens zu verhandeln. Ein Abkommen im Umfange des westfälischen würde in Deutsch-Oberschlesien monatlich eine Mehrförderung von 170 000 Tonnen ergeben.

Der Brand im Orient.

Aus London wird gemeldet: Die englische Regien runa hatte bekanntlich durch eine offizielle Reuterinel- Lung ihre Haltung in dem Orte Mkonjlitt dargelegt. In dieser Erklärung hatte sie u. a. an Rumänien, Südsla-

^nMHtottett ®dIöiticit^ öcr A-lA^ötnE ttt diesen 9^crbttnd9 Bungen gespielt haben, läßt sich aber, solange der Wort­laut der Vereinbarungen nicht vorliegt, nicht -ernwanö- frei beantworten.

DieDeutsche Allgmt. Ztg." beharrt auf ihretu, ab- lehneuden Standpunkt. Die Rückversichernng der Reichs- bank bei der Bank von England hat mehr einen for- melten Charakter. Es bleibt auf reden Fall, bei den Goldunterlagen, die durch Unterschrift prersgegeben werden. Dabei ist zu bedenken, daß gerade dieses Ob­jekt die letzte Reserve der deutschen Volkswirtschast dar- stellt. Der Borschlag der Reichsregierung bleibt auch in neuer Form unannehmbar und unöiskutavei.

Einer Meldung in der Nachtausgabe desTag" zu­folge ist das Ergebnis der Reise Havensteins nach Lon- ftmi ein fast völliger Erfolg. Havenstcm hat an der Themse fast in vollem Umfange feine Eichten erreicht. Die Bank of England übernimmt die Garantie für die deutschen Schatzwechsel binnen 6 Monaten und erhält wieder ihrerseits eine Garantie von der Reichsvank bin­nen 18 Monaten.

Eine neue Ausgleichszahlung.

Den Bättern zufolge überwies die deutsche Regie- runa zehn Millionen Goldmark, die auf gründ der letz­ten gemeinsamen Note der Alliierten als Abschlagszah- luna auf die in Wirklichkeit fälligen Ausgleichszahlungen in Höhe von 28,4 Millionen Mark zu zahlerr waren, den Ausgleichsämtern der Alliierten.

Das württembergische Sachlieferungsabkommeu.

w Zu der Meldung von dem Abschluß eines franzö- sisch-würt'MNbergischen Sachlieferungsabkommens er­fährt die M U.": Das Abkommen zwischen der wurttcm- bergischen Rohstoff-Gesellschaft m. b. H. und der fran­zösischen Gallieni-Gruppe, hinter der die Banc de Parw et des Pays-Bas steht, ist bereits vor dem Stimres- Lubersac-Abkommen abgeschlossen worden. Bet den Lie­ferungen handelt es sich um sämtliche für den Hausbau notwendigen Materialien in Höhe von mindesten» 200 MiftHiottcn Franken. Die Bezahlung erfolgt in Sach- lieferungssckeinen auf Reparationskonto. Die Verhand­lungen mit der Commerz- und Privatbank in Stuttgart sind noch nicht abgeschlossen

, SMischsWüs wirWeslüche Not.

| DerWiedsrbeschaffnngspreis". Die bayerische

Staaisregierung hat jetzr zur Frage des, Wiederbcschaf- Zfunasvretses in einer Bekanntmachnna über die Hand- § Labung der Pretsstetgereiverordnnng Ltellnng genom- 'men. Darin wird gemäß den Besttmmungeii der Preis- i fteiacreiuerorbnuna die Forderung des Wiederbeschaf- jfnnasvreiies als strafbar erklärt. Nur eine angemeyeue i Berücksichtigung der Geldentwertung wird zugestanden. jUls angemessen wird in der Bekanntmachnna eine Be­

Halö ist so mancher ksetirk^ GeschaftMmMr mit sBnert Dispositionen für den Einkauf neuerichier unbezahl- larer Ware" sehr vorsichtig und zurückhaltend gewor­den, und man kann beispielsweise in kleinen Schuhge­schäften genau wie in den Kriegsjahren eine Anhäufung leerer Kartons konstatieren. Diese Entwicklung mußte ' " ' r, daß der Geschäftswelt auf dem Papier in An-

barer

konmien, denn abgesehen davon, daß der Geschäftswelt trotz noch so hoher Einnahmen auf dem Papier tn An­betracht der herrschenden Kreditnot, oft die Mittel fehlen, sich neue Lagerbestände anzuschaffen, kommt hinzu, daß der Inhaber eines kleinen Schuhgeschäfts sehr wohl weiß, daß seine Kundschaft, die ihm für neue Stiefel schon von der Fabrik abverlangten Preise kaum noch anzu- legen in der Lage ist Kosten doch heute schon ein Paar Stiefel aus der Fabrik bis zu 5000 Mark. Und wie es mit den Stiefeln geht, so geht es mit fast allen andere» Gegenständen des täglichen Bedarfes. Wer kann nch noch ein Oberhemd für 2000 Mark und mehr kaufen, und wer ist in der glücklichen Lage, für einen Anzug 15 000 Mark zu bezahlen? Dabei muß ausdrücklich her- vorgehvüen werden, daß diese Preise nur mittlere Preise darstellen und sich nickt etiva auf Geschäfte mit soge- Valutaknndschaft beziehen.

naunter

Krisenluft

Getreiderunlage, die uns schon manche kritische bereitet hat, droht abermals zum Ausgangs­punkt einer hochpolitischen Aktion zu werden. Wie wir bereits meldeten, hat sich der im Umlagegesetz vorge­sehene Preisfestsetzungsausschuß für eine Erhöhung der Preise auch für das erste Drittel der Umlage ausgespro­chen, die im Gesetz auf 0900 Mark für die Tonne Roggcu und auf 7400 Mark für die Tonne Weizen festgesetzt sind. Die Sozialisier! haben sich an dieser Entschließung nicht beteiligt, weil sie der Ansicht sind, daß dem Ausschuß Überhaupt nicht das Recht zustehe, sich mit der Preis­festsetzung für das erste Drittel zu beschäftigen. Der Vorwärts" führte wegen dieses Vorganges schon am Sonntag eine äußerst drohende Sprache, und auf den, Panenage der SPD. deutete Hermann Müller an, dav feine Partei bei dieser Gelegenheit die Kabinettsfrage klt Wi^die^Magdeb. Zig." meldet, liegt kein Anlaß lwr, von einer Gesetzesverletzung zu sprechen. Die e>a»c

Die Stunde

eine regelrechte Vorlage tn dieser Slngelegcnheit vor, die dem Reichskabinett unterbreitet werden wird. Ob nun die Entscheidung dem Reichstag überlasten wird oder ob bei der besonderen Dringlichkeit der Angelegenheit der Uebenvachungsausschutz damit befaßt werden wird, dürfte ganz davon abhängen, ob und wie weit die ver- fassungsmätzige Zuständigkeit des UebenvachnngsauS- ^"De/^Borwärts" spricht bereits im Zusammenhang mit der.Entschließung^>es.Ausschusses von einer Ev

B iqünq der sogen, neutralen Zone zu beteiligen. Dieser Schritt Englands erregt großes Aussehen.Dailg Mail" schreibt, man sei hier der Ansicht, daß die offiziell« Erklärung parteiisch und vorsätzlich dazu bestimmt sei, einen äußerst verhängnisvollen und kostspieligen Srieg zu fördern. Der provozierende Versuch, Bulgarien ge-> aen die Alliierten zu stellen, werde besonders mißbilligt. Daß die Regierung an die Dominien appelliert habe, militärische Kontingente für den neuen Krieg nach des - - - ' " eine Bestürzung er-

Türkei zu entsenden, habe -------------- ----- _

regt. Das Ersuchen an die Griechen, an der rotrli anten Berteidiguna der neutralen Zone teilzunehmen, sei ein Schritt, der die ernstesten Folgen auf die mohernmeda-, Nische Bevölkernng Indiens und Aegyptens habe« werde.Daily Mail" gibt der Hoffnung Ausdruck,, daß die Dominien sich glatt weigern werden, sich in ein neues katastrophales militärisches Unternehmen verwik- keln zu lassen. DieTiures" schreiben die Regierung würde zu unterstützen sein bei einer vernünftigen feiten, nicht herausfordernden Politik, die womöglich gemein­sam mit Frankreich zu betreiben wäre. Die Regierung müßte jedoch abgelehnt werden, wenn sie eine Politik, die während der letzten Jahre in so schmählicher Weis« befolat wurde, weiter führe.New Statesmau" schreibt, es sei bedauerlich, daß sich Englaub in den Hän­den eines Premierministers befinde, der so gnt rote nichts vom Orient miste, und eines Außenministers, da; die Lage vollkonunen kenne, aber nicht miste, wie sie anzupacken sei. Die Politik der Regierung habe das britische Prestige nnb den britischen Handel geichäbigt und Griechenland ruiniert. England werde Zugeftänd^

niste an die titrkischen Forderungen machen müssen und zwar bis zu dein Punkte, wo die rechtmäßigen Inter­essen und der Friese Errropas in Frage kämen.< Evening Standard" berichtet, daß angesichts der Ent­wicklung der Orientfrage es möglich sei, daß Lloud Morge schließlich nicht nach Genf zur Teilnahme an den Tagung des Völkerbundes gehen werde.

Sowjethilfe für Angora?

DieTimes" melden aus Riga, ein außerordem- licher Kongreß des revolutionären Militärrates hätte unter Vorsitz Trotzkis beschlossen, unverzüglich alle Streitträfte der kaukasischen Republiken, die russischen im Kaukasus befindlichen Streitkräfte und die Sowjetflotte im Schivarzen Meer zur Aktion vorzubereiten. Ein Korps der Sowjetstreitkräfte werde Mustafa «mal; Pascha beim Vormarsch auf Konstantinopel zu Hilfe konnnen.

Unterstützung Englands durch die Kolonien. ^Melbourne. Der australische ^nierminisier tele­graphierte an Lloyd Morge, daß Auftralnn an u n Aktion teilnebmen werde, die nötig umdieltnan- tastbarkeit Gallipolis zu s-Herw Erfet bereitz ein Kon^ tinent zu stellen. Das ciustrali^e.Parlament uurd nch am Dienstaa mit einer entsprechenden Vorlage bückaks