tzersMöer Tageblatt
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Franz Funk in Bersfeld. + Fernipredier Dr. 8. •
Hersfelöer Kreisblatt^
Amtlicher Anzeiger für den Kreis yersfelü
Erscheint ton 1. Ofttob« ®ö±enilich dreimal. Der Bezugspreis betrögt durch die Post bezogen monatlich 50.00 M^, rör Bersfeld 40.00 MK., Abholer 35.00 MK. * Drude und Verlag non huctoig Funks Buch druck er ei in Bersfeld, fflitglled des VDZV.
Nr. 223
Freitag, den 22. September
1922
Die Schatzwechselfrage-
Letzte Entscheidung bei der ReparationskommisstockS^ r^-Der -Tag" berichtet: Wie wir erfahren, hat sich die Reparationskommission auf Grund einer Mitteilung der belgischen Regierung mit der Regelung der deutsch-bel- zischen Angelegenheit beschäftigt. Im Laufe des Mitt-- ivochs liefen in Berlin verschiedene Rückfragen der Reparationskommission über die formelle Behandlung der Schatzwechfel ein. Die Antwort der zuständigen Ressorts ist bereits nach Paris abgegangen. Man erwartet auf Grund der Rückfragen der Reparationskommission und auf Grund der gegebenen Arftwort, daß nunmehr fämt- liche Schwierigkeiten aus der Welt geschaffen sind und die Ausstellung der Schatzwechsel am Donnerstag oder Freitag erfolgen kann. Vorher muß die Reparations- kommission noch eine offizielle Mitteilung über die Regelung der ganzen Angelegenheit nach Berlin geben. ^
Neue Wiederaufbauverlräge.
^ Eine Reihe bedeutender französischer Gesellschasten hat für das nächste Jahr zur Ausführung der Bauten im Wiederaufbaugebiet in Höhe von 336 Millionen Franken Einzelverträge mit der Lesi, d. 8. Lehrer- und Siemens-Kommanditgesellschaft, abgeschlossen, damit die Vorbereitungen für die Materiallieferungen. Einfuhr und Bauftelleneiurichtnngsn in die Wege geleitet werden können. Für den 22. September ist eine Zusammenkunft zwischen französischen und deutschen Gerverkschafts- vertretern in Köln am Rhein angekündigt, bei der die Beteiligung der deutschen Arbeitskräfte am Wiederaufbau zur Beratung steht.
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Der »Vorwärts" erklärt zu den Ausbauv rträgen, das Charakteristische und Bedenkliche an diesen beiden Abkommen Stinnes und Lehrer-Siemens ist, daß sie auf der Grundlage jenes Gillet-Ruppel-Vertrages aufgebaut sind, der im Gegensatz zum Wiesbadener Abkommen die freien Lieferungsverträge anstelle der kontrollierbaren überstaatlichen Abschlüsse fetzt. Die Möglichkeit einer Kontrolle der Kreise durch die Arbeiterschaft, die im Wiesbadener Abkommen ausdrücklich festgelegt war, ist bei diesen Privatverträgen nicht mehr vorhanden. Hierin liegt die Hanpigefahr für die deutsche BvlMÄLti fb .SlüßlT streben müssen. , , .
Die „Deutsche Zeitung" schreibt: Wenn wrr so fortfahren, d. h. wenn unsere Industrie dem Feinde immer Neue Erfüllungsanqevote macht, wird bald kein Mensch mehr in der Welt glauben, daß wir nicht erfüllen können.
Weitere dentsch-frauzösische Berhandluugen.
e^-Halbamtlich wird aus Berlin mitgeteilt: Mittwoch vormittag hat im Reichsministerium für den Wiederaufbau eine Besprechung mit dem Vorstände des Verbandes sozialer Baubetriebe stattgefunden. Der Verband ist von dem Comitee d'action des regions devastees zur Beteiligung am Wiederaufbau der zerstörten Gebiete Nordfrankreichs aufgefordert worden. Dre erste Zusammenkunft zwischen den beiden Verbänden wird in den nächsten Tagen stattfinden. Es handelt sich hierbei
^ um selbständige Verhandlungen, die lieben dem Stmnes- Lube rsac-Abkommen hergehen und in kemerler Bezre- Hung zu diesem stehen.
Die VsikerbuaüskagLng.
Kriegsschulden und Entschädignng.
Aus Genf wird gemeldet: Die von dem französischen Delegierten de Jouvenel angekündigten Vorschläge zu hem Anträge Lord Robert Cecils über die Löschung der interalliierten Schulden sind gegenwärtig Gegenstand der Beratung der alliierten Delegationen. Die Vorschläge sollen sich mit den Grundlinien der Cecilschen 9lnre= gungen decken und die Form eures eigenen Resolufions- eniwurfes als Grundlage für eine Entschließung der Versammlung haben. Dieser Entwurf hat, wie versichert wird, im wesentlichen folgenden Inhalt: In Uebereinstimmung mit Lord Robert Cecil wird als Voraussetzung für die materielle Abrüstung die moralische Abriistnng gefordert. Die moralische Abrüstung aber fei nur zu er- zreleu durch Wiederherstellung des internationalen Vertrauens und die internationale Sicherheit. Hierzu sei eine sofortige Lösung der großen internationalen Probleme, unter denen alle Staaten leiden, notwendig, namentlich der Valutakrise, der finanziellen Unsicherheit, der Arbeitslosigkeit usw. Es sei daher erforderlich, daß alle Länder zu einem allgemeinen Abkommen gelangten, das sich sowohl auf den Wiederaufbau der zerstörten Gebete als anck auf die interalliierten Schulden und die RevarationSschulden beziehe. Von diesen Grundsätzen onmachend, würde in dem von Jouvenel vorge,chlagenen Reststutwnstcrt die Völkerbnudsversammlung 1. die ertstliierten Regierungen auf die Notwendigkeit einer solchen Regelung Hinweisen, 2. den Völkerbundsrat auf- Sern mit größter Aufmerksamkeit alle Bemühungen der interessierten Regierungen in dieser Rtchtrmg zu ver- ^ maen aber selbst erst an die Beratung der Frage hcr- taffi die interessierten Regierungen sie darum ^Kredit"von 520 Millionen Goldkronen für Oesterreich. Der fünfte Ausschuß bog Völkerbundsrates genelj- Miaft die Anslea M einer Anleihe von 520 Millionen G^kronen W Oesterreich, für die jede der teiinehwen- Mächte eine prozentuale Garantie übernimmt, Aus- arbeii nia eines Programms einer inneren Frnanzre- fwm m?t weitgehenden Rechten, für die Regierung,
Recht sommert, und der der ^StoS Sec
Uebernahme dieses Programmes durch das Pariamenr, Einsetzung einer Kontrollkommission des Völkerbundes. Die Vertreter der vier Mächte des fünften Ausschusses erklären, daß sie am Montag oder Dienstag die Ent- scheiungen ihrer Regierungen in der Garantiefrage erwarten. Wenn die Regierungen zur Uebernahme der Garantie bereit seien, würden den Parlamenten entsprechende Vorschläge unterbreitet werden. Die Auflegung der Anleihe ist für den Beginn des nächsten Jahres in Aussicht genommen.
.Mandatsfrage und Orientkrise.
Die Vollversammlung des Völkerbundes genehmigt« den Bericht des vierten Ausschusses der Bersammlunc über die Mandatsausübung der Mächte. Sie schloß sich der Anerkennung an, die der Ausschutz der ständigen Mandatskommission für ihre großzügige Arbeit zollt und beschloß, die Frage der langfristigen Arbeitskontrakte aus
Inseln des Stillen Ozeans, die Alkoholfrage und Regelung der Ruando-Frage gründlich zu u..—
den Inseln des^Stillen Ozeans, die Alkoholfrage und Die Regelung der Ruando-Frage gründlich zu untersuchen. Sie beschloß ferner, daß das Petittonsrecht der Bewohner von den Mandatsgebieten geregelt werde..
Auf Antrag des Initiativkomitees wurde beschirmen Mch den zweiten Teil der Vorschläge Nansens über die
Vorgänge im Orient auf die TagesordnungsEseIcn und ihn zunächst dem politischen. Ausschuß zu überweifen. Es handelt sich um eventuelle Schritte des-Völkerbundes zur Beilegung des griechisch-türkischen Krieges.
Die Hilfe für das hungernde Rußland. \
Das internationale Hilfskomitee für das hungernde Rußland hat die Berichte Nansens und seiner Mitarbeiter über die Lage Rußlands entgegengenommen, woraus hervorgeht, daß bis jetzt 1% Millior.cn Hungernde gerettet werden konnten. Leider ist die Lage aber noch überaus ernst. Die Ernte wird weniger gut ausfallen, As man vor einigen Wochen hoffen konnte. _
Vorschläge für die Rettung der Presse ^
macht in einem beachtenswerten Aufsatz rm „B. T. Seifen Verleger Dr. Marttn Carbe. Er empfiehlt als einen Weg, „bei dem die einzelnen Länder nanziell M ihrem ' ^^ Senkung
ier deutschen Zeitungen an
zu brächte. den Jahresbedarf----------, „ _
Pavierholz, d. h. etwa 000 000—1000 000 Raimnneter, Ufo monatlich etwa annäherrrd 75 000 Raummeter, zum Preise von 2000 bis 3000 Mark ie Raummeter herzu- geben. Die vorgeschlagene Maßnahme würde eine Senkung des Papier-preises um mindestens 15—20 Mar». vro'Kilogramm mit sich bringen, eine Drfferenz. dw selbst bei der rapiden Steigerung der Paprerprege in den letzten Monaten immerhin noch rechr erheblich sem
würde.
Dr. Carbe empfiehlt, das gesamte Holz rann einer G. m. b. H. zu übergeben, in der das Reich die Majorität hätte. imd die sekbstverstmrdlich Gewmne nicht erzielen dürfte. Diese Gesellschaft müsse in engstem Zusammenwirken mit den ZeitungSöruckpapierverbänden arbeiten. Das Holz müßte dann den einzelnen Fahrr- ken allmonatlich entsprechend dem im Vormonat abgelieferten Papierauantum zlcr Verfügung gestellt werden, und auf ähnlicher Basis müßte die Unterverteilung entsprechender Holzquantitäten auf dem Wege über den Zellstossverein und den Holzstoffverein an die betrc,senken Fabriken erfolgen. "Wenn in der umstellend ge- sänlde'üen 28 eile schnell eingegriffen würde. und wenn die unsinnige Anzeigensirafstencr. wie es auch der Abg. Dr. Fischer jüngst gefordert hat, auf den Satz der allgemeinen Umsatzsteuer herabgesetzt würde, und wenn man endlich sich entschließen könnte, auf die Privatwaldbe- sitzer energisch einzuwirken, damit sie mit dem Einschlägen von AoIä nicht weiter zurückhalten, so wäre einiges zur Erhaltung der Presse geschehen. Die nächsten Schritte wären dann meines Erachten«. daß man unter Hintansetzung rein fiskalischer Gesichtspunkte die Zollsätze für Holzstoff und Zellstoff herabsetzt bezw. aufhebt. ^er Berwst, der an Einnahmen hierdurch entstehen könntet ist winzig im Verhältnis zu dem Nutzen, der für hie Gesamtheit daraus erwüchse. Wenn man diese Man- nabmen schnell durckMhrte, wäre es immerhin möglich, einem Teil der großen deutschen politischen Preffe das Leben zu verlängern."
Sozialdemokrakischer Parteitag.
In der Besprechung des Berichts der Reichstags- kraktion wies Wendel-Frankfurt auf die Notwendigkeit litt daß die angestrebte Vereinigung mit den Unabbäu- üaen auch eine Verstärkung der gemeinsamen Leistungen zur Folge habe. Er erklärte ferner, daß die Reuhs- webr ihm Bedenken einslötze, denn sie sei vielfach eine crnstitulion gegen die Republik. Sie erscheine ihm geradezu als eine politische Gefahr. Wenn sie nicht umge- stellt werden könne, solle man lieber ganz auf sie ver- Äimten Wenn der Staat einmal an feine Machtmittel appellieren müsse, so glaube wohl hier niemand, daß dann auf die Reichswehr voller Verlaß tet. Der Redner richtete des weiteren heftige Angrige gegen den Reicks- wcbrmüUfter Getzler. An seine Stelle müsse ein ver- läfUWr Offizier treten. Auch außenpolitisch erscheine S Ltinmmug in manchen Teilen der Reichswehr nicht unbedenklich. Es gäbe ja Leute in Deutschland die Lu- deudorff schon in der Rolle Genial Paschas sahen.
Professor Dr. Strecker-Darmstadt kritisierte die Aus- landpolitik des Reichs und bedauerte, daß nicht der Ver- such der Aufnahme Deutschlands in den Völkerbund ge
macht sei. Dir Partei müsse auf eine bessere, klarere und bei allen Gegensätzen zu den Nationalisten deutsche Politik dringen.
Reichstagspräsident Loebe verteidigte die Haltung der Reichstagsfraktion. Er begründete einen Antrag, der an die Reichsregierung das dringende Ersuchen richtet, den Eintritt des. deutschen Reiches in den Völker-
mehret Redner das Wort ergriffen hatten, sprach der Reichstagsabgeordnete Dr. Adolf Braun noch zur Frage der Reichswehr. Er wandte sich vor allem gegen eine einseitige Reichswehrhetze.
Reichstagsabgeordneter Hermann Müller-Franken sprach ebenfalls zur Frage des Völkerbundes. Das Stin- nes-Lubersac-Abkommen sei gegen den Willen der. So- zialdemokratie abgeschlossen worden, denn diese sei gegen jede Aenderung des Wiesbadener Abkommens.
Nach der Mittagspause sprach Hermann Müller im Namen des Parteivorstandes zu dem Antrag Markwald- Frankfurt a. M., der die sofortige Absetzung des Reichswehrministers Getzler fordert. Er gab dre Erklärung ab, datz mit Rücksicht auf das parlamentarische System und die noch schwebenden Fragen die Partei dazu noch nicht Stellung nehmen könne.
Nach einem Schlußwort des Referenten, Reichstags- abgeordneten Vogel, wurde zu den Abstimmungen ge- fchritten. Von den Borstandsentschließungen und em- gegangenen Anträgen wurden die folgenden, zum Teil nach Abänderungen, angenommen: Eine Entschlreyung des Parteivorstandes zur Teneriengsfrage, die neben verschiedenen Maßnahmen zur Ueberwachnng des Handels elf Faktoren zur Sicherung der Lebensmfttelver- sorgung vorsieht, wie Verbot von Kuchen,und Kondito- reiwaren, stärkere Erfassung von Kartoffeln und von Zucker für den Hausbedarf. Herabsetzung des Stammwürzegehaltes des Bieres und Unterdrückung der Ge- rmtzspritherstellung usw" eine Entschließung des Parteivorstandes zum Schutze der 9ie»n6l« und gegen die monarchistische Reaktion und eine weitere zur zeitgemäßen Erweiterung der sozialen Gesetzgebung. Anträge auf Bestrafung des Hisiens der schwarz-weiß-roten Fahne, Forderung der schwarz-rot-goldenen Flagge als Handels- und ^siegäflajige^iertte^xa^ dH- auf Förderung des WobnnnqSöanes, Arbeiterschutz und Bodenreform, ein Parteivorstandsantrag auf Repubü- xanisierung der Reichswehr, ein Antrag, den'1. Mai. 11. August und 9. November zu Feiertagen zu machen, die Nutz- und Bettage abzuscheffes und ein Antrag Loebe auf Eintritt Deutschlands in den Völkerbund. ^ \ j z
Parteitag der UnahhängigeÄ. . "
Mittwoch abend wurde in Gera der Parteitag M IL S. P. D. eröffnet. Redakteur Knanf-Gera begrüßte die Delegierten mit dem Wunsche, daß die bevorstetzends Einiguna nicht gefährdet werden möge. Darauf eröffnete Erispien den Parteitag. - '
Annahme des sozialistischen Einigungsprogramms. Ä e^ A « g s b u r g. (B. Z.) Der sozialdemokratische Parteitag hat nach einem Vortrag des Parteivorsitzendc« Wels über die Internationale nnd die Einigung des Proletariats das Aktionsprogramm der beiden vereinigten sozialistffchen Parteien ohne SMssprache einstimmig angenommen.
Die Orientkrife-
_____ 60 000 griechische Gefangene. -
91 Angora. Die Gesamtzahl der von den TArken gemachten griechischen Gefangenen beträgt weit über 60 000,
Kemal besteht auf Uederfchreitnng der Dardanellen. s ^ Konstanttnopel. (L. A.) Kemal Pascha erklärt^ daß er auf der Ueberfchreiftmg der Dardanellen bestehe^ muffe.
Danersttznng des griechischen Kabinetts.
^ Athen. (L. A.) Das griechische Kabinett bat sich angesichts der Pariser Orientbesprechlmgen in Permanenz erklärt. i
Zerstörung der Stadt Panderma.
t-* Paris. Das französische Marineministerium wurde benachrichttgt. Satz die Stadt Panderma am Marmara-- meer völlig zerstört sei. Es stehen nur noch etwa 100 Häuser. Der Bahnhof ist dem Boden gleichgemacht; ebenso ist die ottomanische Bank vernichtet. Unter den Zivilbevölkerung gibt es zahlreiche Verletzte. ' "
Poincaree über den Orientkouslikt. , 91 Paris. (B. Z.) Poincaree hat sich jetzt auSfüh« lictrer vor Pressevertretern geäußert. Der Ministerpräsident erwähnte, daß Admiral Beaitt zu Beginn der Un=> ieihandlnugen der französischen Regierung das Recht abgcsprvchen hätte, über die verbiindeten Streitkräfte m den Nkeerengen zu verfügen und über den Kopf des englischen OberkommMdierenöen himveg die ihn: uvterstell- ten stanzöstschen Trrrppen von dem asiaftfcken Darda- nellenufer zurückzuziehen. Die drei Miinster, sagte Poincaree weiter, sind sich darüber einig, daß man bald eine Orientkonferenz emberusen mäste. Bor allem müsse man aber Sie Türkei davon in Kenntnis feiten, was man ihr zugesteben könne. Nach den Angaben Poincarees wird die Orienckonferenz verumtlich nr Ve-^ nedia siaitfinöen und etwa zwei bis drei Monate dauern.^ ^ie Pariser Blätter melden weiter, daß die von den. Linsen geforderte Teilnahme Sowjetrutzlanös von 5 Frankreich abgelehnt worden sei.
Isolierung Englands in der Orientkrise.
01 Rom. Die italienische Presse billigt die italie- ? Nische IkentraMätserklürung und die Zurückziehung dez