$cr5 seid er Tageblatt
Anzeigenpreis für die einspaltige Petitzelle oder : deren Raum 4 — Mark, für auswärts 5.— Mark, • die Reklamezeile 15.—MK. Bei Wiederholungen ! Dadilafe. + Für die 5chrffileitung neraniBorttidi :
Franz Funk in Bersfetd. + Fernsprecher Dr. 8. »
yersfelöer Kreisblatt"
Amtlicher Anzeiger für den kreis Hersfelö
Erscheint Dom 1. Oktober väcdealliL dreimal. Der Bezugspreis betrügt durch die Poli bezogen monatlldi 50.00 MK., für Bersfeld 40.C0 MK., Abholer 35.00 MK. * Druck und Verlag von budwig Funks Bucbdrutkerei in Bersfeld, (Ditglied des VDZV.
Nr. 334
Sonnabend, den 23 September
1922
Der Dertrag mit der Sank von England.
Aus London wird gemeldet: Soweit die Verwickelung der orientalischen Verhältnisse dies zuläßt, ist m der City der Vertrag zwischen Havenstein und der Bank von England nach wie vor Tagesgespräch. Auf Grund von neuen Aufrechnungen glaubt man mit großer Wahrscheinlichkeit die Grundzüge der englischen Kreditaktton bei der Verlängerung der belgischen Schatzscheme nunmehr in fast allen Einzelheiten zu übersehen, soweit dies möglich ist, ehe man den genauen Termin kennt, an dem die Reichsregierung damit beginnt, monatlich 15 Millionen Goldmark an die Reichsbank zur Wiedereinlo- sung der Schatzscheine zu bezavleir. Je nach diesem Ter- min schwankt die Inanspruchnahme der Bank von England durch die Reichsbank. Hat die Reichsregierung schon am 15. August begonnen, Golddevisen an die Reichsbank abzusühren, oder holt sie die damals zu^ rückgestellten Zahlungen nunmehr nach, so beschr<mkt sich die englische Kreditaktion, wenn man von der Zinsberechnung absieht, auf drei Schatzwechsel, von denen der erste mit 15 Millionen am 15. April am drei Monate, der zweite und dritte mit ie 45 Millionen auf fünf und sieben Monate am 15. Mai und 15. Juni begeben werden sollte. Der letzte Termin für die Reichsregierung, mit den Zahlungen an die Reichsbank zu beginnen, wäre äußerstenfalls der 15. Dezember 1922. Nn diesem Frone müßte die Bank von England der Reichsbank un ganzen fünf Kredite und zwar einen zu fünf Millionen auf fünf Monate am 15. Februar, zwei je 3p Millionen am 15. Mär^ und 15. Avril für sechs und neben Monate, und zwei je 45 Millionen am 15. Mar und 1o. Jum für neun und elf Monate, Zur Verfügung stellen. Man hält es jedoch für wenig wahrnheurlich, daß diese letztgenannte Modalität von den beiden T^tragschlietzent en Ina Auge gefaßt worden ist, da m riesem Soll vom 1a. ^unt 1923 an bis zum Beginn der ersten Ruckzahrung vom 15. Juni 1923 die Reichsbank der Bank von England die iur Vergleich zu dem 50 Millionen Golddepot hohe Summe von 165 Millionen Goldmark schulden würde, während bisher meist nur von ememVetrag von 100 Millionen die Rede war, wie er ungefähr such be, einem Beginn der Ratenzahlungen am 15, August 1822 sich errechnen würde. Auch die von der Reichsbank ve^m her Reichsregierung zu zahlenden Zinsen wurden dann sehr viel höher ausfallen und eme neue Belastung dar- Henetr. Man hält es deshalb für wahrscheinlich, daß dtc Devisenablieserungen von der Reichsreg eruug, wenn sie nicht schon begonnen haben, demnächst beginnen wetzen und daß die Reichsbank außerdem für die Rückzahlung der Schatzscheine an Belgien bezw. iur die Ern- löswug der Schatzwechsel an die Bank von England, in
Umfange auch auf ihre eigenen Demienceiee- ^D^^Wstgreifen wird, um die Diskontbetrage ut me-
-O
STne BestMgung der Richtigkeit der Einzelheiten ist ... Berliner zuständigen Stellen nicht zu erlangeu, «v-
^ , sianeustetn auch gegenüber den Partei- mbreru Wtt EinzellN des Abkommens nur in bc- rAvSttFiem umfaNcst Auskunft gegeben hat. Eine Rach- bat jedoch die rechneri
sche Richtigkeit der Mitteilungen ergeben.
Eimaung mit Belgien.
^ Dic deutsch-belgischen Verhandlungen über dic Ga- rwtiefraöe find wie die „T. U." erfährt abgeschlogen. ReNtzwechfel werden am Montag übergebetc rver- ben und zwar zunächst die Wechsel über die Raten, t v mit 15. August und 15. September fällig waren und am 15. Februar und 15. März 1923 eingelöst werden nnr- fen. abzüglich der Summe, die an sonstigen deutschen Mästungen auf Barannuitäten gut zu schreiben und. ^tc Wechsel werden die Garantie der Reichsbank tragen.
Wie der Pariser Vertreter der „T. U." erfährt, er- wartet man dort die offizielle Mitteilung vom Abschluß der Verhandlungen mit Deutschland, xnß Velsien alcichzeitia offiziell mitteilen wird, auf welcher Grund- [5,J die Bcrständiguna mit Deutschland zustande gc- kommen ist, hält ntan für wahrscheinlich.
Die Völkerbundstagung.
»..Aus Genf wird gemeldet:. Die Reparatiottsdebatte in der dritten Kormnissiun der Völkerbnndsver,amm- I na hat stattgefunden, und man hat nicht nur von den Reparationen und den interalliierten Schulden aefpuy dien, sondern der Schweizer Bundesrat Motta hat wtc= herum die Ausitabme Deutschland in den Völkerbund l« klaren und entschiedenen Worten verlangt. mdcm er Vag Recht und freilich auch die Pflicht Deutschlands zur Mitarbeit an dem gemeinsamen Werk Europas betonte. Der Engländer Fischer hoffte ebenso wie der Franzose de Joriveuel, daß Amerika Europa he^en werde, da eine vollständige Regelung der Fragen unmogstch
Aber es gäbe noch ein anderes Land, das au der Regelung dieser Fragen interessiert sei. Das fei Demsch- . ^M. Freilich kämen wenig beruhigende Nachrichten lütier Deutschlands Stimmn»a herüber, wofür it. a. auch
Kritiken der leisten Völkerlucndsversammlung ein st Beweis seien. Aber man müsse doch hoffen, daß die J Mister der deutschen Industrie und des dentschen Haust dein begreifen werden, daß es nicht in ihrem ^niin-cifc aieac, wenn dieses Programm m seiner jetzigen Ver- ^win-ima bleibe, Gewiß müsse "mu die Verträge achten, A,A'ärie der Engländer, aber da die Vertrage Repara- Uhwett vorsäben, so sei es notwendig sie abzuändern, ernenn man sich an den Völkerbund wende. (?) Die Kom
mission nahm schließlich den Antrag de Jouvenels an, mit der Maßnahme, daß Lord Robert Esctl eine Einleitung ausarbeiten werde, die an dem Inhalt der Resolution nicht ändern dürfe.
*
Frankreich ist also fluch vor dem Völkerbund mit seinem Standpunkt in der Entschädigungsfrage durchoe- drungen.
Sozialdemokratischer Parteitag.
Ueber die Annahme des Einigungsprogramms mirs noch gemeldet: Am fünften Sitzungstag des sozialdemokratischen Parteitages nahm der Parteivorsitzende Wels das Wort zu seinem Bericht über die Internationale und die Einigung des Proletariats. Er schilderte zunächst die Vorgeschichte der Spaltung der internationalen Sozial- demokratie, und kam auf den Prozeß gegen die Sozialrevolutionäre zu sprechen, den er ein Schandmal für die russischen Gewalttaten nannte, und bemerkte dann, die Einigungsverhandlungen mit den. Kommunisten hätten den Erfolg gehabt, daß die beiden Sozialdemokratischen Parteien durch taktische Notwendigkeit zur Einigung gerieben wurdem Auf der Grundlage des Organisatigns« siatuts der bisherigen Mehrheitssozialöemokratie hätten die Organisationen beider Parteien sich jetzt kameradschaftlich zu verständigen. In beiden Lagern gebe es natürlich noch Gegner der Einigung. Die geeinigte Partei möge getragen sein von dem Geiste der Treue und Brüderlichkeit, Den Kapstalismus niederzuringen, sei die große Aufgabe der Arbeiterklasse. Sie werde sie erfüllen, allen Widerständen zum Trotz. Vorsitzender Simon-Augsburg stellte darauf den Wunsch des Parteitages fest, keine Aussprache vorzunehmen. Einstimmig würde dann das Aktionsprogramm und die organisatorische Vereinbarung angenommen. Das Abstimmungsergebnis wurde mit stürmischem Beifall begrüßt. An- genommLlckwuröe außerdem ein Antrag Hamburg, der sich gegeuMdes Zusammengehen mit der K. P. D. aus- spricht. Zum Nürnberger Parteitag entsendet die Partei 144 Delegierte.
Parteitag der Unabhängigen.
Aus dem Parteitag der Unabhängigen in Gera erstattete Abg. Ludwig den Geschäftsbericht. Die Mitgliederzahl sei seit dem letzten Parteitag von 300 000 auf 290 000 zurückgegangem Der Kassenbestand war am 31. August 510 000 Mark. Es folgte der Bericht der Rerchs- tagsfraktion durch den Abgeordneten Dr. Moses. Im Anschluß daran wurde eine Resolution angenommen, die die sofortige Freilassung der Moskauer Verurteilten verlangt. Darauf referierte der Reichstagsabgeordnete Dr. Hertz über die Ernährungslage und die Getreideumlage. Während das Volk verelendet, habe die Landwirtschmt glänzend verdient. Ueber die Finanzfrage und das Rc- tzorc -rsEiroKKm - ; 0!,N- D- «%ifey-2.fV»M^^'h
Aktienkapitals setzen kann. - In der Rachmsttagsdebarte über den Borstaudsbericht kam zimüchst die Oppwruon zum Wort. Obusch-Düsseldorf polemisierte gegen die Melühestssoziististem Abg. Dr/ Kurt R^semeld bedauert den Tou, der in letzter Zeit tn einem theile der Parter- preffe argen die Kommunisten angeschlagen worden sei. In seinem Schlußwort betoute Dr. Hertz, daß de'. ursprünglich festgelegte Preis für das UmlagegeIeeiW durchaus angemessen gewesen sei, darüber sei mau sich einig gewesen.
Zu den Tariferhöhungen der Eisenbahn.
Die Gütertarife werden zum 1. Oktober um 100 % erhöht werden, und zwar nicht über die bereits vorgesehenen 331-4 % hinaus, sondern einschließlich dreier »3 t Prozent. Ferner werden die Perfonenrarise, die zum 1. Oktober um 50 Prozent erhöht werden, zum 1. November um 100 Prozent der Oktobertarise erhöht werden. Diese neuen Tariserhöhungerr sind önrcri die ge- waltrsen Ausgaberrsteigernngen bei der Reichsbahn er- forderttch geworden. Bei den Berarungeu, die dreier einschneidenden Tarifmaßnahme voraugegangen imd, hat wie uns geschrieben wird, der ReichsMenbahlrrat, der das gesamte deutsche Wirtschaftsleben vertritt, an- erkaunt, daß die Reichsbahn hierzu durch die sprung- haften Preiserhöhungen aus Selbsterhaltuttgsgrikuden genötigt fei. Unter keinen Umständen dürfe die Reichsbahn wieder ht ein Defizit geraten. Stimmen ans Industrie- und Handelskreiserr sprachen sich für eine noch schrrellere Anpassung der Michsbahntarife an die Geldentwertung aus. In den Monaten April bis August haben die Einnahmen mit den Ausgaben Schritt gehalten Die Septemberpreise (für Material und Personalkosten) haben jedoch, wie bei allen wirtschaftlichen Unternehmungen so auch naturgemäß bei der Reichsbahn zu einem erneuten Mißverhältnis zwischen Ausgaben und Einnahmen geführt. Am stärksten fallen von diesen Steigerungen die Ausgaben für Kohlen ins Gewicht, die trotz planmäßiger Hembminderung des Koblenver- brauchs u der gesamten Ausgaben der Reim-wahn aus- machen. Der Reich- verkehrsMinister ist nicht int Zweifel darüber, daß die netten Sätze zur Deckung der Ausgaben im Oktober keinesfalls ausreichen werden, we wird deshalb in kürzester Zeit eine aberrualige Erhöhlurg erfbröer ich werden. Andererierts ut die Reichsbahn bemüht, für Güter, deren Beförderung durch die Anvw- sung der Tarife an die Geldentwertung »ch garnicht mehr lohnen würde, sofort, d. h. innerhalb weniger nage, ermäßigte Tarife einzuführen. Do^ßnd bereits Ausnahmetarife für Kartwsein, ferner Mr Ob,t mir enter Ermäßieurng von 40 Prozent iwrgesth^ 'lt^beav- fi»tißt, einen betonderen UitäiAug der Mudigen -r.arls-
kommifston mit einer Nachprüfung der Güterklasstsika- tion zu betrauen. Schließlich beschäftigt sich die Verwaltung mit der Frage, wie die Fahrpreise der ersten bec^ den Wagenklassen zu einer stärkeren Entlastung der Ausgaben herangezogen werden können. Im Schlar- wagenverkehr und bet den Schnellzugszuschlägen ist dies bereits geschehen.
Neue Kohlenpreiserhöhung am 1. Oktober.
In einer Sitzung der Zentralarbeitsgemeinschast des
Zentralverbandes der Kohlenhändler Deutschlands erklärte der Vorsitzende, Senator Wiesinger-Hamburg, Mitglied des Reichskohlenrates, daß wir noch nicht am Ende der Preiserhöhungen seien. Durch den Marksturz sei die Einfuhr aus dem Ausland unmöglich geworden. Jetzt sei wieder eine Meldung von neuen Lohnforderungen der Bergarbeiter eingetroffen, und für den 1. Oktober stünde eine neue Frachtenerhöhung bei der Eisenbahn bevor. Es werde daher zu diesem Termin auch wieder mit einer neuen Kohlenpreiserhöhung zu rechnen sein. Der Syndikus des bayerischen Kohlengroyhandels, Dr. Kühles sprach über Berkehrsfragen. Die kommende Frachtenerhöhung werde die Kreditnot in ungeheuerlicher Weise steigern. Man habe gerade Bet uns tot putzen allen Anlaß, Front zu machen gegen dre Tarupolrtik der Eisenbahn. Dr. Kühles sprach schließlich noch gegen die Zwangswirtschaft. Dr. Manno wies darauf hm, die Auslandskohle werde mit 50 Prozent auf die Julands- kontingente angerechnet.
Die neue preußische Pachtschutzverordnung.
> Der Entwurf einer neue« preußische« Pachtschutz Ordnung liegt zurzeit dem Staatsrat vor. Der Entwurf bringt dem amtlichen Preußischen Pressedienst zufolge mannigfache Aenderungen im Verfahren vor.den Pachteinigungsämtern und eine bedeutsame Erweiterung des bisherigen Pachtschutzrechts. Insbesondere wird
auch eine Verlängerung alltaufender oder durch Kun- biaunq endender Pachtverträge in Fällen zugelayem H denen das gepachtete Grundstück eine Größe von 2^ Bis 10 Hektar hat. Gerade zum 1. Oktober erreichen eins große Anzahl derartiger Verträge ihr Ende, und viele Pächter sind so in der unmittelbaren Gefahr, ihr Laub ut verlieren, das für manche die Existenz bedeutet. Mu der Verkündung in der preußischen Gesetzsammlung kann erst in den letzten Tagen des September gerechnet
berdett Unt die sich hieraus
------- ..... -------- für Sie Beteiligten erW
Berthen Nachteile möglichst abzuschwächen, ist in dem Eut- , ,...,- ■ Vorschrift ausgenommen roor=
wurf noch eine besondere B den, durch die auch die vor Inkrafttreten der neue» Pachtschutzordnung beim Pachteinigungsamt gestellten Anträge auf Pachtverlängerung bei Grundstücken von 2,5 bis zu 10 Hektar für wirksam erklärt werden. Zugleich ist in den in Frage kommenden Verbänden der
Wirth über die Notlage Deutschlands.
Unter der Ueberschrist „Revolution in Deutschland veröffentlicht die „Westminster Gazette" eine Unter redung, die Reichskanzler Dr. Wirth dem Berliner Bei richterstatter des Blattes gewährt hat. Der Kanzl« spricht mit ernsten Worten über die Heutige Lage Deutsch,
lands und erklärte, das Land sei in einer sehr schwierige, Lage. Er versuche einen Kampf gegen den Hunger zu führen. Die Gefahr innerer Unruhen liege vor. Du Regierung habe alles getan, was in ihrer Macht liege Deutschland könne heute als völlig entwaffnet angesehen werden, Senn man könne nicht Krieg führen mit ein paa, Dutzend Gewehren, die hier und da während des Krie, ges imd der Revolution versteckt worden seien. Eine Ration könne jedoch nicht für andere Stationen der Welt zahlen. Man könne Deutschland nicht wie eine Zitrone auspressem Das Londoner Ultimatum habe ganz Europa öegm amüsiert. Infolge der damals beschlossenen Po, litik leide nicht nur England unter ernster Arbeilslosig- müsse gegen wirtschaftliche Schwierigkeiten Jede Entschädigungszahlung bedeute eine
refft und
kämpfen. Jede Entschädigungszahlung bedeute eine neue Katastrophe. Deutschland werde beschuldigt, die Schuld an der Entwertung der Mark in hohem Maße selbst zu tragen. Diese Behauptung ist unwahr. Jedermann könne die furchtbaren Leiden des deutschen Mittelstandes sehen. Der deutsche Utittelstand sei in der größten Gefahr, vernichtet zu werden. Man könne tatsächlich schon sagen, daß er zu bestehen aufhört. Das bedeutet eine ernste soziale Gefahr. Wenn man nicht ein« Lösung finde, so werde ganz Europa zu Grunde gehen. Eine Politik, die nur die Ueberlegercheit des Siegers zum Ausdruck bringe, sei keine gesunde Wirtschafts- nrundlage für die Entwicklung der Nationen. Die deut-
»rundlaae für die Entwicklung der Nationen. Die deutsche Regierung habe bereits seit zwei Jahren versucht, eine praktische Lösung für die Verwirklichung auf der Grundlage ehrlicher wirtschaftlicher Beziehungen an finden. Sie habe alles getan, was möglich -et, und Jet jetzt am Ende ihrer Weisheit. Unter den Arbeitern herrpchs mn-fp itm utfriedenheih Die Armut sei entsetzlich und
ernste Unzufriedenheit. Die Armut fei entsetzlich und •ine soziale Revolution werde befürchtet. Die jchwrH nac Lage in Deutschland werde selbst heute tn reinig liehen Kreisen verstanden. Einer Methode des Druckes werde jedoch immer »och der erste Platz ein gerannst. Die Politiker der angewandten Gewalt seien der Ansicht, dar Deutschland zahlen könne und werde, wenn diese Gewalt angewandt würde. Die Konferenz der -bans1 er* i in Paris hätte die Notwendigkeit eurer mternatwnalen Anleihe anerkannt. Die Verwirklichlwg des Plane 7 : jedoch erschüttert infolge der Haltung -^ankreinw.^ W. i sei jedoch noch eine $tfMmSJlBm^
lange beiseite gestanden habe, geht jetzt,,dau der W-edcr- - guKau der Welt unmöglich ser ohne dtcltntei rütz.me