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Reisfelder Tageblatt

Hersfel-er Kreisblatt"

Amtlicher Anzeiger für den Kreis Reisfeld

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Nr, 228

Donnerstag, den 28. September

1922

f Einigung der Türken. B

. Rücktritt der Koustantinopeler Regierung. ;

! Aus Konstantinopel wird gemeldet: Das Kabiueti Der Koustautinopeler Regierung hat Sem Sultan seine Demission überreicht. Diesem Schritt ging eine Be- kprechnng der Kabinettsmitglieder mit einem Vertreter

Der Kemalisten voraus. Kemal Pascha hat der Konsta«, nuopeler Regierung nahelegeu lasse«, zurückzutreten, um den europäischenRegierungen die einheitliche Haltung

Der Türkei ~ ~ "

-tr Türkei zu zeigen. An erngeweihte« Kreisen ver­lautet, datz die Kabinettskrise wahrscheinlich dadurch eine Lösung erfahre« werde, »atz der Sultan zugunsten des juationalen Krouprinzen abdanken wird, damit ein na­tionales türkisches Kabinett gebildet werden kann. Der Thronfolger hat ansgezeichnete Beziehungen zu Angora.

Räumung der neutrale» Zone. ,

s» Aus London wird gemeldet: Die türkische» Trup­pen, die in die neutrale Zone eingedrungen sind, habe» auf Befehl des Obettkommaudos die Zone geräumt.

Euglaud «ud die türkische Grenzüberschreitung.

e»Jn London wird bekannt, daß trotz des Optimis­mus, den die Londoner Regierung gegenüber dem ge­meldeten Einbruch türkischer Kavallerie in die neutrale Zone an den Tag legte, diese Nachricht einen gewissen Schatten auf die erwartete Antwort Kemal Paschas in mohammedanischen Kreisen geworfen hat. Die Vertre­ter der britischen Regierung in Konstantinopel, ebenso wie die Oberbefehlshaber der See- und Luftstreitkräste, versuchten alle mit Kemal Pascha in Verbindung zu treten, um zu erfahren, ob er beabsichtigt, die Truppen hus der neutralen Zone zurückzuziehen, bevor die ge­stellte Frist abgelaufen fei. Wenn er diese Absicht nicht hat, wird aus dem Einbruch feiner Truppen in die Zone ein diplomatischer Zwischenfall erwachsen, der zum Kriege führen kann. Wenn Kemal eine längere Frist verlangt, wird sie ihm nach hiesiger Auffassung gewahrt werden.

Die Gemaltsten zu Verhandlungen bereit.

r» Aus London wird gemeldet: Der kemalistiscke Ver­treter in Konstantinopel erklärte, daß die Note der Al­liierten als Grimdlage der Verhandlungen von den Türken angenommen würde. Bei der Bchandlnug der ;^?;gffia^

Georgien und Bulgarien. Die von den Oberkomunvaren geleiteten Versuche, WaffenstillstMösveroandlungen her- vetzuführen, sollen unter Beterttgung Kemal Paichas i» den nächsten Tagen in Marmara begonnen werden.

Die Forderungen Keurals.

? In London bereiten Konstantmopeler^ Telegramme ziemlich übereinstimmend darauf vor, daß die Fordcrun-- gen Kemals folgende feien: 1. Die Einstellung der eng­lischen Truppensendungen, 2. der sofortige Einmarsch Der kemalistischen Heere in Thrazien und ... die ^eil- nabme Rußlands an der Konferenz. Nach eurem Tele­gramm desDaily Telegrmch" aus Konsiuittinopek soll Mustapha Kemal auch das Eingreifen des V-Mervunse!- ablehnen, doch liegen hierfür noch letnercct Bestätigun­

gen vor.

Venizelos soll helfe».

Chicago Tribune" meldet, daß der frühere

»Ä®Ä ist sich aus Patttottsrmis dem Vaterland, das sich in Gefahr befinde, zur Äer.u- gung zu stellen. - - - - -

König KönstaMn dankt ab.

r» Patts. (B. T.) Nach eben «ach Patts gelangte« Nachrichten hat der König von Griechenland Konftautt« zu Gmisten des Thronfolgers abgedaukt. Das ganz« Ministerinm ist znrückgetreten. Nach früheren Meldun­gen ans Athen hat Venizelos auf eine an ihn gerichtet« offizielle Anfrage die Antwort gegeben, datz er nur dann anrücffehren werde, wenn der König auf den Thron ver­zichte.

Kemalisten wieder in der neutralen Zone.

w Konstantinopel. (L. A.) In der neutralen Zone bei Tschanak sind wieder! kemalistische Truppen eingetroffen.

Kemal Paschas FriedeuSbedingungen.

»London. Der Konstanttnopeler Sonderberichterstat­ter desDaily Chrollicle" drahtet über die voraussicht­lichen Friedensbedingungeu Kemal Paschas: Der ttir- kische nationalistische Führer wird es ablehnen, unter den gestellten Bedingungen der Mrierteu auf die Kon­ferenz von Venedig zu gehen. Kemal Pascha wünsche die Teilnahme Rußlands an der Konferenz und verlange das Recht, die Misten des Warmaniineeres zu befestigen. Er habe erklärt, wenn die Türkei ihre militärischen Ope­rationen ein stellen wolle. so müsse England zuerst mit der Absendung von Berstärkimgen nach der Türkei auf- böreu. Einem Berichterstatter zufolge herrsche im Bu- biz-Palast Panik. Der Sultan fei durch den Rücktritt seiner Vttuister vollkommen niedergeschlagen. Kemal Mascha habe die Absicht ausgedrückt, einen nationalen ^Großwesier in Konstantinopel zum Vertreter der An- gvrc-regierung zu ernennen. Die Wahl werde sicher auf Humid Bei fallen. Es ist anzunehmen, da« der Sultan wegen seiner alliierteirsrenndlichen Haltung entthront werden wird, wenn die Anaora-Cligue in Konstantino- ipcl triumphiert. Der aussichtsreichste Kandidat sei l«clim. ^^ Attische Autwort bereits in Paris.

»PMs. lB. T.)Petit Parisien" erklärt: Die Mel­

dung, daß in der Nacht die türkische Antwort in wesent-! lichen Punkten sowohl in London wie in Paris bekannt reg eben worden sei, sei offiziell zusttmmend. Ueber den Inhalt wird noch nichts gesagt.

Voraussichüiche Abdankung Des Sultans.

»Berlin. (F. G. A.) DieChicago Tribune" meldet rus Konstantinopel, daß die Abdankung des Sultans »ls feststehende Tatsache betrachtet wird. Unmittelbar! nach dem Abschluß des Friedens wird der Sultan seine Abdankung nehmen und zwar zu Gunsten des Throns folgers, der dann Mustafa Kemal zum Großwesir er­nennen wird. Kemal selbst betont zwar, daß er die Ab­dankung des Sultans nicht verlange, aber die Nationa­listen beständen darauf, daß er den Thron zu verlassen

Die französische Treffe über die Orientlage. , s^. Paris. (F. G. A.) Die hiesigen Morgenblätter un­terstreichen den Ernst der Lage im Orient und erklären folgenschwere Verwicklung für unvermeidlich, falls nicht schnell eine Verständigung zustande kommt. Ein Teil der Presse macht England für die neue Spannung ver­antwortlich und bezeichnet die Zusammenziehung ein­zelner Truppenteile und Kriegsschiffe als eine Heraus­forderung, die Mustafa Kemal Pascha durch einen schnel­len Gegenschlag beenden müßte, wenn er die Oberhand behalten wolle.

Mntzlaud und die Meerengen.

-»London. (F. G. A.) Der Führer der bolschewisti­schen Handelsdelegation in England Verein begab rieb zu Lord Curzon und erklärte ihm, daß die Sowretre- Rierung keinen Beschluß über die Nieerengen und Kon­stantinopel annehmen werde, wenn er nicht zuvor von den Mächten befragt würde. ,

Erklärungen des südslawischen Antzenministers.

-»Belgrad. König Alexander ist von Patts abgereist, begleitet von dem Minister des Aeutzern Nintschttsch. Die Königin Marie bleibt wegen einer Erkrankung noch einige Tage in Patts und kehrt mit dem Mmr,terpra- sidenten Pantsch Ende dieser Woche nach Belgrad zu­rück. Der Minister des Aeußern erklärte ernigen Zei­tungsleuten: In der Frage der Grenzen zwischen der Türkei und Bulgarien bestehe, Echtes Einvernehmen.

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wc-nwvtuwtv und _ , Südslawien teilnehmen. Bulgarien fei gegen eme ge­meinsame Grenze mit der Türkei und verlange die A» tonomie Adttanovels und eives Teiles vmr Thrazien. Schließlich erklärte der Mmister, er habe den Eindruck. daß es Griechenlcnid kaum gelingen werde, einen klemen Teil von Thrazien für sich M retten. Namentlich Adtta- nopcl werde voraussichtlich der Türke: zufallen.

' Meuterei griechischer Truppe«.

»London. lT. R.)Times" meldei aus Rodosto: Die vier griechischen Armeen, die duzn bestimmt waren, die Daäcmellen gemeinsam mit den Engländern zu ver­teidigen, rebellierten und forderten ihre Entlastung. Mehrere Türken wurden verhaftet, um als Gttseln zu dienen.

Das EnifchödrguKgs- und ASrüfLURgsprobrsm.

»Aus G«tf wird gemeldet: Der französifche Dele­gierte de Jonvenel führte in der Plenarsitzung, die lieh mit der Abrüftungs- und der Reparattonsfrage befaßte, u. a. aus: Der internationale Gerichtshof ist der An­fang des internationalen Rechtes. Aber dieser Gcrickn^- Hof ist noch nicht obligatorisch und verfügt noch nicht über Sttafmatznahmen. In der slvrüstungskonimission ständen sich drei Ailffassmlgen gegenüber, und swar Lord Robett Cecils (Ver-kehrkonmiandos), der von vonrher- ein einen allgemeinen Garanttevertrag forderte, die eng­lische AuffÄMNS» Sie eine allgemeine Abrüstung ohne Garmittenertrag wünscht, und die Ausfassung der latel- nisäieu Völker, die auch Frankreich vertritt. Dieie VoE ker haben ebenso wie Polen und die Balkanländer durch die Jnoasivn des Krieges die Gefahren kennen gelernt und halten den Abschluß von Teilgarantieverträgen vor dem allaernetuen Garanttevertrag für iwtwendig. . In der sriMunttiMSsitzung ergriff der belgische Delegierte Hr-mans das Wort. Er wies auf die ungeheure Bedeu- tuna des Cettlschen AbrüsinngsberichtS hin und erklärte, wir wünschen nur einen dauerhaften und starken Frre- den Belgien wünsche nichts weiter ,als feinen Bestand aaranHe~t zu sehen. Nach ihm sprach der englische De- l-aiette Fisher, der znnächst die Gründe darlegte, warum Großbritannien in den Weltkrieg singegriffen habe, -ttir W-rtschaftsOage übergehend, erklärte Fifher, Frauk- -e''fb"liabe ein Recht auf Reparationen und Deutschland fei sicherlich zur Zahlung verpflichtet. Er appellierte dann' an Sie Mitarbeit Deutschlands und betonte, daß otne die Lösung dieses Problems die wirffchaftliche Wie- deranniMuna und die Durchführung der Abrüstmig nicht möglich sei. Er erwarte viel von der Einsicht der deutschen Geschäftsleute. Ein jeder müsse daran mit= arbeiten eine neue Fttedensatmosphäre zu schaffen, denn die 'iaelf fei nicht in der Lage, nochmals einen derartigen Griea wie den vergangenen zu ertragen. Der Vertreter Hollands legte die Stellung seines Landes dar, die die gleiche ist, wie die der übrigen Staaten.

tH, sisitg Genf wird gemeldet: Die Vollsitzung des Völ­kerbundes hörte den Bericht der dritten Kommission über die e mis chen der technischen Abrüstunasvor- sckstäae an Der Bettchterstatter Lord Robert Cecil be­tonte am Schluß u. a.: Die betreffende Abrüstungsrom- iniffion wird die Regierungen anfforSew. ie^^^ kam Hand in Hand mit dem Völkerbund an die Frag«.

66r Abrüstung heranzutrete«. Cecil stellte fest, eine Ab­rüstung sei nur möglich, wenn gleichzeitig Garantiever­träge zwischen den einzelnen Staaten geschlossen wur­den. Diese Garantieverträge müßten allgemein sein.

Die Regelung der deutsch-belgischen Angelegenheit.

».Aus Paris wird gemeldet: Die Reparationskom­mission hat unter dem Vorsitz Dubais über die Regelung der deutsch-belgischen Angelegenheit beraten. Da die am 31 August ds. Js. gestellten Bedingungen erfüllt, mti and Belgien mit der Garantte der RerchAbank zufrieden ist, wird die Kommission nach der Miiterlung des Temps" voraussichtlich konstatieren, daß ihrer Entschei­dung entsprochen worden ist. _ __

n^^Z Die neueste französische Iumuiuug. " ^ i Paris. Dex frühere Finanzminister Marsal erklärter Man sagt, Deutschland fei ruiniert, aber man kann leicht festststellen, daß dies stark unrichtig ist Sicherlich wurde die Mark entwertet durch Spekulationen und weil die deutsche Regierung den Notenumlauf von 16 Milliarden im Jahre 1918 auf 202 Milliarden am L August 1922 gesteigert hat. Man darf aber nicht vergessen, daß im Jahre 1913 mehr als 13 Milliarden deutscher Werte sich außerhalb der deutschen Grenze befunden haben. Dieser Betrag ist seit dem Waffenstillstand durch die Guthaben.' Die sich die Deutschen im Auslande gesichert haben, stark gewachsen. Man darf auch nicht vergessen, daß es im Kriege in Deutschland 4680 Gesellschaften gegeben hat die an Reserven und Kapital einen Wert von mehr als 20 Milliarden Goldmark darstellten, und dabei darf man auch nicht die Bestände der. Sparkassen, der Ber»che-

liarden Tonnen gest könnte die deutsche L«

uns von 5 Millionen Tonnen iie Nachbarn könnten diese 5 den Preis dafür an die Gläu-

monatlich ausführen. Die Nachbarn konnten diese 5 Millionen beziehen und den Preis dafür an die Glawl biger absühren. Die Tonne zu 80 Papierfranken gerecht net, würden diese Zahlungen sich auf 4,8 Milliarden jährlich belaufen. Das bedeutet die Sicherung des fran­zösischen Pensionsdienstes. Dann gibt es ru Deittsch- land noch den Zoll, die Farbstoffe, Wälder und Kalr- gruben. icksi gt man all das, so wird man sehen.

_ aterialschäden wieder Mit machen könnte. L hat die Mittel dazu, dies durchzufiihren und muß Deutschland zur Bezahlung Zwingern"

Die Ansgleichsverha«dltt«gen am 15. Oktober.

Wie aus Berlin berichtet wird, bestätigt es sich, daß der Direktor des englischen Ausgleichamtes Grey urrd der Direktor des franz. Amtes Alphand am 15. Oktober in Berlin zu Verhandlungen mit der Reichsregierung eintreffen werden, Zweck der Verhandlungen werden die künftigen Ausgleichszahlungen sein. Bekanntlich ist die deutsche Regierung noch mit 18,4 Millionen Goldmark an Ausgleichszahlungen im Rückstand. Wie von zu­ständiger Stelle verlautet, sind bereits Verhandlungen im Gange, um diese Angelegenheit zu regeln.

Rücktritt Noblemaires vorn Völkcrbnndsrat.

Aus Genf nnrd gemeldet, datz der französische Ver­treter beim Bölkerbundsrat, Noblemaire, gestern nach- mittag aus Gesundhetsrücksichten seinen Rücktritt von diesem Posten angekündigt habe.

(r^^H^ Hilfsbedürftige.

Auf Antrag des preußischen Landtages hat das preu­ßische Staatsministerium zur Linderung der Not von Sozial- und Kleinrentner:', sowie von Unteritntzungs- empfängern und wirtschaftlich gleichgestellten Kreisen als einmalige autzerorderuliche Bei Hitze einen Betrag bis zu 600 Millionen Mark zur Verfügung gestellt. Die Unterstützung, deren Durchführung in Angriff genom­men ist, soll den in größter Notlage befindlichen Pcrw- uen als einmalige Beihilfe zur Beschaffung von Voka­len für den Winter dienen und nach Maßgabe der Be- dürfttqkeit gleichmäßig Kleinrentnern, Enu säugcrn vvn Rentnern der Sozialversicherung, Personen, die aus öf­fentlichen Mitteln unterstützt werden, den sogenannten verschämten Armen und allen wirtschaftlich^ ge­stellten Kreisen zugute kommen. Bedürftigkeit liegt nicht vor, falls Einkünfte in Höhe der Satze der Envcrbslo- sertunterftützung vorhanden sind. In den Orten der Klasse A und B kann für eine Familie von vier Perioz nen eine Unterstützung von höchstens 1500 Skats, rn den Ortsklassen C bis E von höchstens 1200 Mark zur Anss zalüung kommen. Besondere Berücksichsigung sMen die notleidenden alten Leute finden. Die Höhe der Unter- stütznna bestimmt grundsätzlich die Gemeinde des Wohn­orts des Hilfsbedürftigen. Die Ueberweisung der Be­träge an die einzelnen Regierungsbezirke ist bereits in Angriff genommen.

Die Bergarbeiter und der Achtstundentag.

In der Staöthalle in Gelsenkirchen fand eine Ta­gung der Union der Hand- und Kopfarbeiter, Abte-lune Bergbau, statt, an der Mitglieder der GeVerksä-au-.'- internationale teilnahmen. BerhaudluugSgegeüsiam. rvar die Stellungnahme zu dem letzten Bergarveiterkon- greß in Frankfurt a. M. und zu dem zweiten Feucht über die internationale Lage der Bergarbeiter, ^.er Bei tretet der Union erklärte in seinem Referat u. a.. daß t das Ueberschichtenabkommen im deutichen .vonleuberg- r hau ein großer Verrat an der Amsterdamer Interna­tionalen sei, sowie au der gesamten Rermirdeiternhaft. Der Achtstundentag sei i n Gefahr. Am 1a. Oktober breche