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Hersfelder Kreisblatt

Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfeld

Erscheint Dienstag, Donnerstag und Sonnabend. Der Bezugspreis beträgt durch die Dost bezogen monatlich 120. Mk., für tzersfelb 100. Mk., Abholer go. Mt. / / Skazetaea- preis für die einspaltige Betitzeile oder deren Raum 15. Mk., für auswärts 20. Mt., die Reklamezelle 40. Mk. / / Druck und Verlag von Ludwig Funks Buchbruckerel in Hersfeld, Mitglied des Vereins Deutscher ZeitungS-Derleger. / / Für die Gchriftleitung verantwortlich Frau; Funk in Hersfeld. / / Fernsprecher Nr. 8.

Nr. 263

Sonnabend, den 16. Derember

1022

k Poinearee in der Memme.

Wenn die aus Paris vorliegeuden Meldungen übel Die politische Spannung auch Mit einer gewissen Vorsicht ausgenommen werden müssen, so darf man doch den Schluß daraus ziehen, daß Poinearee sich nicht in einer beneidenswerten Lage öeiiuoet Er ist aus London mit völlig leeren Handen zurückgekehrt und steht vor der Mweren Entscheidung, ob er in seinen Plänen gegen Deutschland nachgeben und wenigstens dem Scheine nach Das Bündnis mit den Alliierten als zweckmäßig aufrecht- erhalten soll, oder ob er seine Bataillone den Marsch in das Ruhrgebiet Mitte Januar antreten lassen soll. Die Stimmung in Paris scheint für ihn von Tag zu Tag schlechter zu werden. Seine Stellung als Ministerprä­sident wird immer unsicherer, und man spricht wieder ernstlich von seinem baldigen Rücktritt. Auch für den Fall, daß es ihm noch einmal gelingen sollte, sich aus der Lackgasse, in die er in London hineingeraten ist, her- jauszuwinden und daß ihm die Kammer noch ein provi­sorisches Vertrauen aussprechen sollte, rechnet man da­mit, daß seine Politik nicht den Erfolg haben wird, den er dem Rationalen Block versprochen hat, und daß er kus diesem Grunde wird abtreten müssen. In Paris sst man der Ansicht, daß die französische Außenpolitik vor einer entscheidenden Wendung steht. Den Vorkämpfern des Besetzungsgedankens bereitet der Mißerfolg Poin- earees in London schwere Sorgen. Die Mehrheit des Wenats ist gegen eine Ruhrbesetzung, und die Kourmis- sion für auswärtige Augelegenheilen hat Poinearee wis­sen lassen, daß sie es für notwendig hält, eine Lösung zu sinden, der alle Anstimmen könnterl. Die Kommission will Poinearee nicht eine selbständige Entscheidung über­lassen, sondern genau über die neuen geplanten Beset­zungen unterrichtet werden, falls die Verhandlungen per Ministerpräsidenten, die am 2. Januar in Paris wieder ausgenommen werden sollen, scheitern würden. Auch in der französischen Kammer, in der die Abgeord­neten Daudet, Forgeot, Moutet und Cachin Interpella­tionen über die Londoner Konferenz eingebracht habem ist die Meinung über die Haltung Pvincarees geteilt. Es gibt zwar verschiedene Gruppen, die schwere Beden­ken gegen eine offizielle Verzichtleistung auf eine Be- btzung des Ruhrgebietes haben, die überwiegende Mehr-^ seit iedoch betrachtet es a^ das vsiLtipitL-Lu-^h«^ ranEschM^Pöllkik, das Einvernehmen mit den Alliier­en aufrechtzuerhalten. Man kann auf die Erklärungen pvincarees auf die Interpellationen gespannt sein.

lieber die Auffassung in Paris gibt folgende Meldung Auskunft:

»»Die Stellung Pvincarees gilt!« Paris als ernstlich rrschuttert, sodatz sei« Rücktritt nach der in Paris Herr­ichenden Auffassung mit Sicherheit zu e^ -arten ist.'Selbst wenn die bevorstehende Kammerdebatte mit einer Art provisorischem Vertrauensvotum abschließen sollte.

Auch in England wird der Kampf gegen die Be- setzungspläne Pvincarees fortgeführt. Im Oberhause sprach sich Grey für eine Erlassung der Schulden der Verbündeten an England aus. Bonar Law erklärte im ilnterhause, daß alle seine Informationen dahin gingen,

^Nteryauie, yay ane reine ynTurusanunen uuyui w"u^", rag* Deutschland einem Zufammenbruche sehr nahe fet daß die Alliierten diesem nicht Gleichgültig gegen- iber stehen dürften. In Amerika wird i^t die Frage ebenfalls ernstlich erwogen, wie Deutschland geholfen verden könne. Präsident Harding hat die Hrlfe Ame- " ----- - Alles wird aber davon ab-

xikas in Aussicht gestellt. ------ ... hängen, wie Frankreich sich weiter Deutschland gegen- überstellt, ob es auf seine Annexionspläne verzichten bder die Politik der Drohungen und Zwangsmaßnahmen kortsetzen wird. Der Bericht des Staatssekretärs Berg­mann, der während der Londoner Ministerpräsidenten- Konferenz in der englischen Hauptstadt weilte, soll nicht ungünstig lauten. In Berlin beschäftigt man^ sich mit Einer Ergänzung und Erweiterung des Angebots Cu- nos nur der Grundlage der Note vorn 13. November. In Amerika sind die Vorschläge des Reichskanzler,- Cuno günstig ausgenommen worden.

i VergMKNAS Bericht nicht ungLnstig.

Staatssekretär a. D. Bergmann, der bekanntlich während der Ministerpräsiderttenkonferenz als deutscher Sachverständiger in London weilte, hat mzwrschen schon einen schriftlichen Bericht an die Reichsregierung er­stattet. 1 Dieser Bericht ist nicht uugunstig. Vor der An- tunst des Staatssekretärs in Berlin werden irgendwelche Beschlüsse oöe» Entscheiduugen seitens der Reuhsreme- Lu g noch nicht getroffen, sondern man null znnachst noch den mündlichen Bericht abwarten. Inzwischen wird aber schon erwogeii, nach welcher Richtung hin die -ent-

Vorschläge, die sich auf die Note vom 13. Nvveinber aufbauten, noch ergänzt und erweitert werven solle«.

Ankündigung amerikanische« Hilfe.

I w, Präsident Harding ist geneigt, Deutschland zu helfen. Morgan erklärte Staatssekretär Hughes gegenüber, das Deutsche Entschädigungsangebot sei außergewöhnlich, mtitalied des Kongresses Burton, der auch der Krieasschüldenkommission angehört, bedauerte öffentlich den französischen Entschluß Deutschland«zu ruiniere«. W® ÄSSMÄ w fett, d^ Amerika die englische Regierung in ihrer Aktion g?gcn eine Besetzuiig desHuhrgebietes unterWtzen werde. Der Korespondent der »Times in Neunork ist fest davon überzeugt, daß ^lmeE .immer noch nicht daran denke, die europaiichen Schulden zu streichen. Was Amerika besonders davon abhalt, die SMioen zu annullieren, sei die Furcht, daß der europaiichc -u.ita- -rismuS dadurch gekräftigt würde.

Bedingte Kreditbereitschaft Amerikas. ^ »^Neuyork. (V. Z.) In politischen «n- Finanz» kreise» ist man immer mehr davon überzeugt, daß die Bereinigten Staaten durch ihre Großbanken an einer großen internationalen Anleihe teilnehmen werden, die dazu bestimmt ist Deutschland zu sanieren, aber nur unter -er Voraussetzung, daß eine endgültige Summe für die Entschädigungsleistnugen von -e« Alliierten fest­gesetzt wird und Frankreich seine Politik der Gewalt und Zwangsmaßnahmen aufgibt. Dieses Gerücht scheint eine wesentliche Bestätignng zn erhalte« durch Sie Nachricht von der Unterhaltung zwischen Morgan und Staatssekretär Hughes.

Entschädigungl »evatte im englisch?n Unterhause.

Problem in folgender Weise betrachte: beste Methode, den Betrag aus Deutsch!

b* Lou-o«. Eine wichtige Debatte über die Reparatw- nen wurde im Unterhaus durch eine von Asquith, Ram- sey Macdonald und Lloyd George eingebrachte Inter­pellation eröffnet. Bouar Law antwortete sofort. Er be­tonte, daß, während Frankreich glaube, die furchtbare Inflation in Deutschland sei vorsätzlich herbeigeführt, er selbst diese Ansicht nicht teile. Der britische Standpunkt in der Reparationsfrage sei, daß England einfach das Problem in folgender Weise betrachte:- Welches ist die beste Methode, den Betrag aus Deutschland herauszuho- len, den es bezahlen soll? Bouar Law fuhr fort: Es be­stehen Meinungsverschiedenheiten über die Hohe der Reparationssumme. Wenn sich Zjcutschland je wieder er­heben werde, dann werde es ihm weit besser möglich sein, seine Entschädigung zu bezahlen, als es Großbritannien möglich fein wird, seine Schulden an Amerika zu be­gleichen. Bonar Law sagte, er werde einen allgemeinen Grundsatz aufstellen, daß England nicht gleichgültig einer Annektion zusehen werde, die nach seiner Ansicht wahr­scheinlich zur Folge haben würde, daß keine Reparatro- nen geleistet würden. Alle Informationen, die er erhal­ten habe, besagen, daß Dentschland dem vollen Zu- sammenbruch sehr nahe sei. Er bedauere, das sagen zu müssen. Aber er glaube, daß es wahr sei. Das Tra­gische dabei sei, daß es zweifellos keine Besserung für Deutschland geben könne. Bor allem müsse die Mark stabilisiert werde«. Aber nach den Erfahrungen der ganzen Welt wird gerade der Versuch der Stabilisierung der Mark den Zusammmchrnch in der Iudnstrke her- beiführe«. den wir selbst erlebt haben. Er könne nichts Abschließendes über das Ruhrgebiet oder irgend einen anderen Gegenstand sagen, der auf der Panier Konfe­renz behandelt werden solle, weil Poinearee in seiner Kammerrede am Freitag keine bestimmten Aeußerun- Uen über seine Meinung hinsichtlich der zu fordernden staßnahmen- abgeben werde.

Ansroll««» des ganze« EntschädigungSproblemö?

^ Rom. DerMondo" erklärt: England verzichtet auf feinen Kredit zu Gunsten Frankreichs und Italiens. Diese verzichten ihrerseits anr ihren Kredit gegenüber der Tschecho-Slowakei und Polen. Die englischen Schul­den gegenüber Amerika bleiben bestehen, bis Amerika entsprechende Erklärungen abgibt. Der etwaige Schul- dencrlatz Amerikas gegenüber England wird von der deutschen Reparationssumme abgezogen, sobald die Al­liierten einig werden. Sowohl mit Amerika als. Mit Deutschland sMen gemeinsame Verhandlungen emge-

leitet werden.

Dre GoldmMon gezahlt»

»-»Aus Paris wird gemeldet: Die GoldmMon, me Deutschland als Sühne gezahlt hat, ist Leu verbündeten Regierungen «bergeherr worden.

Der amerikanische Botschafter über die N»t

in Deutschland. .

»^>Der Botschafter der Vereinigten Staaten von Ame­rika in Berlin richtete arr den deutschen Zentralaus- schutz für die Auslandshilfe in Berlin anläßlich der Er­öffnung einer neuen Sammlung in Neuyork einen Brief, in dem es heißt:Ich freue mich, Ihre Bewegung jvr- deru zu können. Auf Grund genauer persönlicher Kennt­nis bin ich überzeugt, daß Ihre Tätigkeit in jeder Be­ziehung wirksam und unterstützungswert ist. Ich brauche kaum hinzuzufüqeu, daß die Slot in Deutschland sehr groß ist, und daß sie mit dem Fortschreiten des Winters immer mehr auwachsen wird. Diese Tatsache ist augen­scheinlich.

Der neue schweizerische VunöespräsiSent.

f-t- ^ttm schweizerischen Buudesmäsidenten für das Jahr 1923 wurde Bundesrat Scheurer, der Leiter des Militärdepartements, und zum Vizepräsidenten Bun­desrat SchuarS gewählt. Die Amtsdauer des gesamten Bundesrates wurde neu der Bundesversammlung aus weitere drei Jahre verlängert.

Bezahlung weiterer 60 Goldmillionen.

m- Paris. Wie von zuständiger Seite verlautet, wird die 60-Goldmillionenschuld durch Deutschland bezahlt wer­den Damt wird Deutschland alle Berpflichtungen ge­mäß dem Moratorium vom 21. März, 31. Mai und 31. August d. Is. nachholen.

Havenstein doch in London?

Berlin In unterrichteten Kreisen wird versichert, daß Reichsbankdirektor Dr. Havenstein trotz aller De- mentis sich in London befinde, von wo er in Kurze zu- rückkehren werde.

Besprechungen mit den Parteiführern.

»-* Berlin. Die Regierung hat die Parteiführer zn sich gebeten, um mit ihnen und Staatssekretär Bergmann die Lage zu besprechen. Boransuchiltch wird eine wei­

tere Sitzung des Auswärtigen Ausschusses sich er»! übrigem

Abänderung des Zwangsanleihegesetzes.

»^ Berlin. (L. A.i Der Steuerausschutz des Reichs­tages hat dem Gesetzentwurf zur Abänderung des Ge--> setzes über die Zwangsanleihe zugestimmt.

Amerikanische HungerhNfe für Deutschland.

^Neuyork. (L. A.) Amerika bereitet eine «m- fangreiche Hungerhilfe für Deutschland vor.

Für Erhöhung der Quartiergelder im besetzte« Gebiet. »-^München. (L. A.) Im, Staatshaushaltsausschuß des bayerischen Landtages ist ein Antrag der pfälzischen Abgeordneten, die Regierung möge eine der Entwertung des Geldes entsprechende Erhöhung der Quartiergelöer im besetzten Gebiet veranlassen, einstimmig angenom-- men wordem

Die Unruhen in Warschau.

m> Warschan. DerKurier Purani" schreibt, daß Po­len nicht weit von dem boulangistischen Staatsstreich entfernt gewesen fet Tatsächlich war die Befürchtung allgemein, daß die Putschabsichten der Rechten noch nicht aufgegeben seien. Das BlattRobotnik" kündigt an, daß Arbeiterschutztrupps gebildet werden sollen. Die Rechte erläßt einen Aufruf, in dem sie zum Abbruch der Manifestationen auffordert, aber einen planmäßigen Kampf gegen deutsche Juden und Sozialisten ankündigt. Es ist eine strenge Untersuchung wegen der Vorgänge einaeleltet worden. ____ ____________

' ------- Smeets wieder an der Arbeit.

DasVerl. Tagebl." weiß von einem neuen Vorstoß des Landesverräters Smeets im Rheinland zu berichten In einem in Tausenden von Exemplaren verbreitete« Flugblatt werden Kongresse von rheinischen Ureinwoh­nern angekündigt, die sich mit folgenden Forderungen beschäftigen werden: Schaffung einer rheinischen Vertre­tung in der interalliierten Rheinlandskommission, Ab- schub der preußischen Beamten, Einrichtung einer freie«, neutralen Republik Rheinland.

) »Mei vom Tases

Die Neichsregienmg hat gegen die Verurteilung Äs Negcerungsassessors Dr. Prange bei der interalliierten Rheinlandkommission Einspruch erhoben.

Dem Reichsrat ist ein Gesetzentwurf über Maßnah­men gegen die wirtschaftliche Nvr der Presse zugegaNg^.^

Der Aeltestenrat -es Michstages beschloß, möglichst schon ant Sonnabend dieser Woche die Weibnachtspause eintreten zu lassen.

Die Einfuhr««» vo« Mkohol ist in der gesamten eu­ropäischen Türkei verboten worden, wie dies in der asta- tischen. Türkei bereits seit längerer Zeit der Fall ist

Auf Sem internationalen Gewerkschaftskongreß er­klärte der Vertreter der deutschen Sozialdemokratie, Wels, daß das deutsche Volk durchaus friedlich gesinnt fet

Die KreLitkommission des amerikanischen Parla­ments bewilligte 55 Millionen Dollar zur sofortigem Vollendung der 56 Kriegsschiffe, die die Vereinigte» Staaten nach dem Pazisteabkommen bauen dürfen.

In einer Besprechung über die Wucherbekämpf«»« im Landespolizeiamt in Berlin erklärten sich die Ge-? werkfchaftsvertreter bereit, dahin zn wirken, daß die Verbraucher die Behörden bei der Wucherbekämpfuns tatkräftig unterstützen.

Lenin ist nach einer Meldmtg aus Riga wieder ev- krankt.

70 Millionen Mark für deutsche Hilfsbedürstige hat der Konsul Semler in Neuyork überwiesen.

Die Stadt Augsburg beabsichtigt eine 106-Millionev- Anleihe aufzunehmen.

bis ElnRenunenHeußi uerm SeiflslagJ

280. Sitznug.

Bei der dritten Beratung des Gesetzes zur Neu-« regelung der in der Gewerbeorönn 1 vorgeschlageneni Gchaltsqrenze wird ein Antrag des Sibg. Giebel (Soz.)i auf Heranffetzung der Gehae grenze angenommen, ebenso das ganze Gesetz. Es folgr die zweite Beratnrrg der Novelle zum Einkommensteuergesetz.

Abg. Dr. Hertz (Soz.) berichtet über die Beschlüsse und Verhandlungen des Ausschusses.

Abg. Dr. Helsferich tön.): Der Anteil des Kapitals am gesamten Volksvermögen ist erfä) redend zurückge- gangen. Die Kapitalertragssteuer wird 2 Milliarde« bringen, die Einkommensteuer 600 Papiermilliarden- Zeigen Sie uns den Weg, die Schieber zu fassen, wir wollen ihn michchen. Was hier vorliegt, ist nur eine mangelhafte Anpassung der Steuer an die Geldetttwer- tuug, aber kein Sibbau der Einkommensteuer.

'Ada. Kahuranu (Soz.): Lohne und Gehälter sind tue günstigsten Falle um das 300= bis SOOfa^e gestiegene die Preise im Durchschnitt um das soofaefie. Der Steuer-« fabotalze muß wegen der Geldentwertung mit den schärfsten Mitteln entgegengearbeitet werden. Die letzt- aen Steuergefetze sind nicht geeignet, die Verschlechterung der Mark aufzuhalten. Die Lohnsteuer bleibt rmgerecht in jedem Sinne gegenüber den Selbsteuncho^-rn. Aus keinen Fall darf die Einkommensteuer jetzt für die Wohl-t Badenden abaebaut werden. Wir beantragen die Er­höhung der Werbungskosten auf 162 000 Mark ^nd Ver­doppelung der Abzüge für Mann und cran gegenüber den Asschuhbeschlüssen. t t '

Aba. Höner tZtr.) Befürwortet Abanoerungsan- - träge, die vom Zeutrum, den Demokraten und der Volkspartei eingebracht find und die Besteucrunas-.