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Hersfelder Kreisblatt

Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfeld

Erscheint Dienstag. Donnerstag und Sonnabend. Der Bezugspreis beträgt durch die Dost bezogen monatlich 120 Mk., für HerSfeld 100 Mt.. Abholer 90 Mk. / / Anzeige».

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Mitglied des Vereins Deutscher Zeitungs-Verleger. / / Für die Gchriftleitung verantwortlich Franz Funk in HerSfeld. / / Fernsprecher Nr. 8.

Nr. 264

Dienstag, den 19. Dezember

1922

[ Amerikas Anleiheplan.

ftz»Der amerikanische Standpunkt an dem Kreditplan Labt sich nach demNeuyorker Herald" wie solgt zusam- »nenfassen: L Amerika zieht unter gewissen Voraus­setzungen eine tätige Teilnahme a« der europäischen Po- Litik in Betracht. 2. Amerika ist bereit, eine Regelung jvorzuschlagen. Die Bereitschaft Amerikas hängt jedoch' von der Haltung Frankreichs ab. 3. Amerika ist der Ansicht, Satz Deutschland nach Matzgabe seiner Leistungs­fähigkeit zahlen soll, verlangt aber, wenn Deutschland nicht zahlen kann, daß diese Tatsache anerkannt wird. 4. Amerika steht auf dem Standpunkt, daß eine Bedrohung Deutschlands mit Okkupationen und wirtschaftlicher Er­drosselung die Welt schädige. 5. Amerika ist bereit, einen umfangreichen Privatkredit im Interesse Deutschlands antzuheitzen. 6. Der Kredit ist zu garantieren mittels, teilweiser Aufhebung der erste« Hypothek, die die Al-' liierten auf Grund des Versailler Vertrages besitzen. I

Die Beweggründe, die die Bereinigten Staaten ver-! anlatzt haben, nunmehr der Lösung der Entschädigungs-! frage näherzutreten und ein Eingreifen in die europäische Politik in Betracht zu ziehen, werden in derDaily Mail" geschildert. Danach seien es erstens humanitäre Gründe, dann aber auch innerpoliftsche Rücksichten. Be­sonders die Farmer beklagten sich lebhaft darüber, daß sie nicht in der Lage seien, den Ueberschutz ihrer Getreide- pimduktion in Amerika abzusetzen, obwohl Deutschlands Mein 75 Millionen Bushels Weizen gebrauchen würde,! die es unter den jetzigen Verhältnissen nicht bezahlen, kann. Würde aber Deutschland sich die Weizenmenge Mcht verschaffen können, so würde eine furchtbare Hun­gersnot entstehen. Außerdem aber soll Deutschland für E:re Beträge, besonders Baumwolle, in den Verei- n Staaten ankaufen können. Die Ausführungen

Daily Mail" dürften durchaus zutreffend sein. Prä­sident Harding wird sich nicht länger den Wünschen der! Farmer, die unter den Folgen des Absatzmangels schwer z« leiden haben, verschließen können. Die Farmer be­sitzen in der Republikanischen Partei einen starken Ein- .

Sinten des Dollars.

Während der Dollarkurs am Sonnabend an der Ber- Buex-.aiiixfe.wuJL4J}auuU^4-^uxik^^

an der Neityorker Börse noch einen weit tieferen Sprung gemacht. Dort ist er auf 5100 Mark gefallen. Das be­deutet, daß er in 24 Stunden um 1700 Mark zurückge- gangen ist, nachdem er am Mittwoch voriger Woche noch auf 8300 stand. Die Gründe für diese auffallende Besfe- Irung der deutschen Mark sind vor allen Dingen darin zu suchen, daß nach der Kammerrede Poincarees und den Erklärungen Bonar Laws im englischen Unterhause eine gewisse Beruhigung in der europäischen Politik ein- getreten ist und weiter Amerika ernstlich beabsichtigt, eine Kreditaktion für Deutschland zu unternehmen. Amerika ist endlich gewillt, die Dinge in Europa nicht mehr wie bisher treiben zu fassen. Ein amerikanischer Kabinetts- Mt hat sich auch bereits mit der Angelegenheit beschäftigt.

Schon die Zurückhaltung Frankreichs, die versöhn­liche, zielbewußte Politik, die Bonar Law im Unterhause fingekündigt hat, und die Wahrscheinlichkeit eines Ein­greifens Amerikas haben es vermocht, biu Dollar von feinem hohen Stande zwischen 8000 und 9000 auf einen Stand von 5000 herabzudrücken. Daraus geht klar her­vor, welches die Ursachen für den Marksturz gewesen sind. Neben der ungeheuren Belastung durch den Ver­sailler Vertrag trug die Drohpolitik Poincarees die Hauptschuld daran. Die Mark hat an der Börse wieder einen Stand erreicht, mit dem sie nach dem Rücktritt des Kabinetts Wirth das Ministerium Cuno begrüßte. Al­lerdings Haben die Ereignisse, die seitdem Europa beun­ruhigten, den Dollarkurs meist zwischen 8000 und 9000 Mark gehalten. Wenn er jetzt auf 5000 zurückgegangen ist, so verdient diese Rückbewertung politisch beachtet zu werden. Der Rückgang ist durch starke Markkäufe in Neuyork und London hervorgerufen worden. Das be­weist, daß Deutschland doch noch Vertrauen in der Welt besitzt, sobald sich Anzeichen für eine Aenderung der bis- Aerigen Unterdrückungspolitik bemerkbar machen.

Von der weiteren Entwickelung der politischen Lage, wie sie sich jetzt uns anzeigt, wird es abhängen, ob sich der Markkurs weiter bessern oder von neuem verschlech­tern wird. Es ist allerdings im günstigsten Sinne damit zu rechnen, daß noch eine weite Spanne zwischen den Plänen und Hoffnungen und ihrer Verwirklichung liegt. Gerade in Amerika, von dem allein eine ausschlagge­bende Hilfe kommen kann, wird sehr langsam gearbeitet wie wir das bei der Vorbereitung des Sonderfriedens mit Deutschland gesehen haben. Aber dies ist nicht die Hauptsache. Die weitere Entwickelung der Dinge wird vielmehr maßgebend von Frankreich und dessen Hal­tung beeinflußt. t ,

Die Schattenseiten der Kursschwankung der Mark «Nach oben werden für unser Wirtschaftsleben von autzer- faröentM) großer Bedeutung sein. Einer wirtschaftlichen Krise, die für das deutsche Volk noch schwere Zeiten der Sorgen und Not, viel schwerer, als wir sie bisher durch­gemacht haben, bringen wird, kann bei der Besserung un­seres Geldes durch keine Maßnahme begegnet werden. Aber diese Zeiten, die andere Länder zum Teil schon überwunden haben, müssen wir auch noch dnrchmaäMi und überstehen. Erspart bleiben sie uns nicht.

Verhandlungen Wredfeldts mit Morgan.

^6*98ari& (L. A.) Aus Washington wird gemeldet. ' deutsche Botschafter Wicdfcldt in Neuyork in­en mit dem Morgan-Korrzcr« getreten ist

Die Anleihesrage.

^London. Im Staatsdepartement in Washington

wurde, wie Reuter mitieilt, von zuständiger Seite er­klärt, daß die Frage der Anleihe sür Deutschland dem Departement nicht in irgend einer offiziellen oder for­mellen Weise vorgelegt worden sei. Botschafter Wied- feldt reiste nach seinem Besuch im Departement nach Neuyork ab.

Warnung vor großer Hofs«««g auf Amerika. -

6* London. Zu der Frage des Eingreifens Amerikas in die europäischen Angelegenheiten erklärte lautTi­mes" ein amerikanischer Regierungsvertreter in einer Pressebesprechung in Washington: Die Gerüchte Wer eine bevorstehende Tat Amerikas seien unsinnig. Er warnte vor der Verbreitung durch die Zeitungen wegen der Folgen in Europa.

Verschiedene Möglichkeiten. ,

»»Petit Paristen" veröffentlicht eine längere Mel­dung aus Washington, in der gesagt wird: Die Möglich­keiten, über die man jetzt spreche, seien folgende: 1. Ein­berufung einer Wirtschaftskonferenz, 2. Eine Anleihe zur Stabilisierung der Mark, 3. Ein Schiedsspruch für die endgültige Festsetzung der Reparationsverpflich­tungen durch einen Ausschuß. Man scheine zu erkennen, daß das Haupthindernis für eine Wirtschaftskonferenz die Frage der interalliierten Schulden an Amerika sei. Als Versuchsballon habe man den Gedanken lanziert, die Regierung könne vom Kongreß die Tilgung der Schulden verlangen und die Festsetzung eines späteren Zeitpunktes für die Bezahlung.

Aenderung der französischen Politik?

s» London^ Mehr aus dem Ton als aus dem Inhalt von Poincarees Kammerrede schließt man hier auf eine kommende Aenderung der französischen Polifik unter englisch-amerikanischem Einfluß. Gerüchte von einem großen amerikanischen Darlehen an Deutschland werden hier sehr skeptisch ausgenommen, da es unmöglich er­scheint ohne vernünftige Herabsetzung der Entschädigun­gen. Von der amerikanischen Absicht, eine Wirtschafts­Weltkonferenz einzuberufen, ist im hiesigen Auswärti­gen Amt noch nichts besannt da man eine wichtige Kund­gebung der amerikanischen Regierung über die Entschä­digungspläne nicht vor dem L Januar erwartet.

Polens AaatMiWenl erwartet

' Während derfererlichcn Ervsfnrmg der alljährlichen Kunstausstellung in Warschau ist ein Attentat auf den Staatspräsidenten der Republik Polen, Gabriel Naru- towicz verübt worden, indem drei Schusse auf ihn ab- gefeuert wurden. Staatspräsident Narutowicz ist tot. Der Attentäter, Kunstmaler Eliasz Niwiadomsk, ist ver­haftet.

Narutowicz war ein Schulkamerad des früheren polnischen Außenministers f kirmunt, mit dem er das Libauer Stüdtgymnasium besuchte. Danach studierte ei Jngenieurwissenschaften in Petersburg. Er ist genau acht Tage polnischer Staatspräsident gewesen.

Ueber den Mörder des polnischen Staatspräsidenten werden folgende Einzelheiten bekannt: Niwiadomsk ist im Jahre 1869 zu Warschau geboren. Er ist von Beruf Maler und studierte längere Zeit in Petersburg und Warschau. Im Jahre 1918 erlitt er infolge eines Auto- mobilunfalls einen Schädelbruch und mußte sich zwei schweren Operationen unterziehen. Seit der Zeit ist ei geisteskrank. Die Krankheit machte sich von Zeit zu Zeh bemerkbar. Er gehörte mehreren Parteien an und ist nacheinander aus sämtlichen Parteien ausgeschlossen worden. Niwiadomsk hat allein gehandelt und nicht im Aufträge irgend einer Parteigruppe. Die Erregung in ganz Polen über das Attentat ist sehr groß. In War­schau und im ganzen Lande herrscht völlige Ruhe.

Umbildung des polnischen Kabinetts.

»-*> Das neue polnische Kabinett ist, wie aus Warfchan gemeldet wird, bereits gebildet worden. Es besteht hauptsächlich aus Mitgliedern des alten Kabinetts.. Von den neuberufenen Ministern hat General Sikorski das Präsidium und das Innere, der polnische Gesandte in Bukarest, Alexander Skrzynski, das Aeußere und Mar­schall Pilsudski den Posten des Generalstabschefs über- nommen.

General Haller wurde aus seinem Amte entfernt, weil er nach seiner Tätigkeit als Haupt der rechtsradi­kalen Strömung zu betrachten ist und während der Un­ruhen gegen die Regierung auftrat.

Eine Kundgebung deS polnische« Juneuministers.

»»Warscha«. Der Minister des Innern erläßt eine Kundgebung, in der es heißt: Eine unverantwortliche Hand vollführte am 16. Dezember eine ruchlose Mordtat an dem Präsidenten der polnischen Republik. Der At­tentäter wird die verdiente Strafe erhalten. Die Be­hörden setzen ihre Funktionen fort. Er fordere alle auf, in diesem Auaenblick der für den Staat so schweren Prü­fung Ruhe und Würde zu bewahren.

Ausnahmezustand in Warschau.

»-^-Warschau. Der polnische Ministerrat beschloß die Verhängung des Ausnahmezustandes über Warschau.

Staudgerichtliche Aburteilung des Mörders.

«-«-Warschau. Der Mörder des Präsidenten Naruto- wiecz hat beim Verhör erklärt, daß er aus eigenem In­teresse gehandelt habe. Er bestreitet irgend welche Hel­fershelfer zu haben. Die Untersuchung dürfte abge­schlossen sein. Der Mörder wird unverzüglich vor ein Standgericht gestellt.

»»Berlin. (L. A.) Die detttsche Regierung hat bei1 polnischen Regierung anläßlich der Ernwrdung des Staatspräsidenten.Naxmowiecz ihr Belew aussprechen lassen.

Die Erhöhung des Getreideumlagepreises.

»»Berlin. In der deutschen Treffe ist die Nachricht verbreitet worden, daß der Preis für das Umlagege­treide auf 170 000 bis 180 000 Mark erhöht werden würde und daß demgemäß das Markenbrot vom 1. Januar 192^ ab ungefähr 600 Mark kosten würde. Wie von unter-' richteter Seite erklärt wird, treffen diese Angaben nicht; zu. Es ist zwar eine beträchtliche Eröhung der Preise' für das dritte Drittel der Getreideulage erforderlich.« Ueber das Ausmaß der Erhöhung wurde jedoch eine! endgülttge Entscheidung noch nicht getroffen. Höchstens erst dann, wenn man von dem angegebenen Getreide­preis ausgehen will, wird dieser Preis keineswegs auf den Brotpreis in dem Maße einwirken, daß sich daraus eine Erhöhung auf 600 Mark errechnet. Schließlich kommt der 1. Januar als Termin nicht in Betracht. Eine Brotpreiserhöhung würde frühestens mit Juni eintreten.

Im Zeichen des Dollarrückganges.

»»Berlin. Infolge des Rückganges des Dollars Hatl das Publikum viel Verkäufe in Auftrag gegeben, die als Angstverkäufe bezeichnet werden können. Kapital-- kräftige Kreise behalten jedoch ihre Effekten im Besitz,' weil ihrer Ansicht nach für die plötzliche Markbesserungl noch die greifbare Grundlage fehle.

Der Strafantrag im Rahardt-Prozeß.

»»Berlin. (L. A.) Im Rahardt-Prozeß beantragte; der Oberstaatsanwalt gegen Karl Rahardt 3 Jahre 6| Monate Gefängnis, 410 000 Mark Geldstrafe sowie 3 Jahre Ehrverlust. Gegen Erich Rahardt 3 Jahre Ge­fängnis, 1 Million Mark Geldstrafe und 3 Jahre Ehr-i vertust. Die Anträge gegen die übrigen Angeklagten sehen Gefängnisstrafen von 5 Monaten bis zu 3 Jahren sowie Hohe Geldstrafen vor. Den Angeklagten soll die Untersuchungshaft angerechnet werden.

Der deutsche Botschafter bei Millerand.

»»Parts. Der deutsche Botschafter wurde vom Prä­sidenten empfangen. >

Der englische Kriegsminister bei Millerand. ^

»» Paris. (L. A.) Der englische Kriegsminister Lord Derby ist vom Präsidenten Millerand empfangen wor­den.

Der Plan einer neuen Washi«gto«er Konferenz Ä

»»WaWugton. (L. A.) Der amerikanfiche Senator King beabsichttgt, eine Entschließung einzubringen, die die Einberufung einer internationalen Finanz- uno Abrüstungskonferenz nach Washington fordert.

Bessere Ausstchtc« in Lausanne.

»» Lausanne. Auf der Konferenz von Lausanne herrscht wieder große Hoffimng auf Besserung. Die.Türken ha­ben betont, daß sie mit den Engländern darin ewig ge­hen, daß der Frieden Malst als möglich aeschlossm^rrdU^-.--- Man rechnet mit der Unierzeichnuttg des Friedens guw 15. Januar.

Attentat auf den bulgarischen Ju«eums«lster.

»»Als der bulgarische Minister des Innern Daskalon die Sobranje verließ und ein Automobil bestieg, würd« von einer unbekannten Person zwei Bomben geschleu­dert. ^Der Minister blieb unverletzt. Auch sonst ist nie­mand zu Schaden gekommen. Der Täter ist entkommen. Wie die bulgarische Telcaravhenageulur meldet, ist nach Ansicht Daslakows das Attentat als Werk der mazedi» Nischen Autonomisteu anzusehe« hhö dem oppositionelle« Block zuzuschreiben. Im ganzen Lande herrscht infolg« des Attentats,Erregumr. _

AVsÄlsi vom Tages

Die im Verdrängungsschädengesetz, tot Kolonial schädengesetz und im "AuZlandsschädengesetz bezeichnetem Anmeldefristen werden bis zum 3L März 1923 vev- länont, ^C|6#tt^I6ciraß j-., Berliner SiadthaushaW beträgt Ende November 7252 Millionen,- auch bei An­nahme der vom Magistrat vorgeschlagenen SonLermtf-» lagen der städtischen Werke bleiben fast drei Milllardem ungedeckt. Durch Abbau in den Aenitern wurden in den letzten drei Monaten Ersparungen erzielt, die 2,6- Milliarden jährlich betragen.

Der Preußische Staatsanzeiger veröffentlicht ehre. Verfügung, wonach zur Räminmg beschlagnahmter Wohnungen und sonstiger beschlagnahmter Räume so-, wie zur Durchführung eines Zioangsmietervertrages erforderlichenfalls unmittelbarer Polizeizwang ange-- wendet werden kann.

Die Herabsetzung der Beamiengehälter M 6«; Tschecho-Slomaket ist vom Präger Parlament genehmigt worden. __ -

Die letzten deutschen Gefangene« i« Tonion sind begnadigt worden und werden vor Weihnachten noch zu­rückkehren. . _ _

Der Avstimmnngsantrag der Dentsch-Haunoveranc« ist abgclehnt^worde«.^^ .$ ^ ^ m T," bestfimM damit zu rechnen, daß Revision eingelegt wird. __

Mussolini schlägt eine Beschränkung der deuffchenz Reparationsschrilden an die Serien A und B vor.

Gegen das Urteil gegen den RegiernugsassenM Dr. Prange und Kriminalkommissär s-tem wurde Be^ rufung eingelegt. , . .

Der ungarische Anßenmiuister Graf Nicolaus Bansfy ist zurückgetreten. ._'

»»Oberbürgermetsterwahl in Dlensdurg. Nach »A twem Waülkamvf wurde der bisherige £)lu murner Meister von Flensburg, Todsen, der.Karrdidat der beut*