Hersfelder Kreisblatt
Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfeld
Erscheint Dienstag, Donnerstag und Sonnabend. Der Bezugspreis beträgt durch die Post bezogen monatlich 120.— Mk.» für Hers selb 100.— Mk.« Abholer 90.— Mt. , / Ameise»- AretS für die elafpalllge Detitrelle ober bereu Raum 15.— Mk., für auswärts 20.— Mt., bie Reklamezelle 40.— Mt. / / Druck und Verlag von Ludwig Funks Buchdruckerei in Hersfeld, Mitglied des Vereins Deutscher Zeiluags-Derleger. / / Für die Schriftleituag verantwortlich Franz Funk in HerSfeld. / / Serasprecher Nr. S.
Nr. 266
Weihnachten.
" Das Fest des Schenkens ist wieder da, das Fest d • frohen Kinderüberraschungen und Annenbeglückuir^ Trübe naht es uns diesmal, aber selbst durch seine grauen Schleier leuchtet der Helle Weihnachtsstern. der Sie drei Könige und die Hirten den Weg nach der är»^- Lichen Hütte finden ließ.
In manchem Zimmer leuchtet diesmal kein Christ- baumglanz, der Kinderaugen erstrahlen läßt; und Manches Kämmerchen ist öde und kalt, wo das Alter wohnt, das in harter Arbeit für die Tage seiner Kraftlosigkeit geschafft hatte, um sie still mrd friedlich bis zum letztem Atemzug auszuleben. War denn ein solches Ende vorauszusehen? Der Krieg, der Krieg! — Doch still von ihm! Wir leben ja jetzt im tiefsten Frieden. Aber der ist noch verzehrender und verheerender, als der böse Krieg es war. Einst schützte die tapfere Front unsere Heimat, jetzt aber ist das Land selbst ein Fronland geworden, ein Land des stillen Hinsiechens und Hin-
sterbens.
, Und gerade die Tage der Not haben schroffe Gegensätze geschaffen und die Herzen verhärtet und die Gemüter gleichgültig gemacht. Das ist gegen das Gesetz Ses Menschentums, und gerade wir, die durch den Krieg und das Frteöenselend angeblich Gereinigten, haben uns doch gelobt, für echtes Menschentum zu kämpfen. Wir Deutschen haben uns vorgenommen, goethisch zu werden. Das Wort unseres neuen Herzogs klingt durch alle Welt: „Edel sei der Mensch, hilfreich und gut!" Nun wohlan, so erfüllt doch dieses hohe Evangelium! Seid doch edel, hilfreich und gut oder werdet es wenigstens von uns an- „Brich dem Hungrigen dein Brot, und die, so im Elend sind, führe in dein Haus," zagte fchon Jahrtauseiide vor dem hehren MenfchentMs- priester Goethe der ehrwürdige Jesaias. Bringt Mitleid und Versöhnung ins Land, und Ihr werdet den Frieden bekommen, den Ihr so heiß erzehnt und den Euch die Welt vorläufig noch nicht gibt.
Wohltätigkeit wird auch jetzt noch so oft geübt, aber Utß öfter als früher falsch. Gebt nicht öffentlich, das verletzt und demütigt, sondern heimlich, das ist heilige^ -Geben. Neurerchtum, der plötzlich von unten nach oben gekommen ist, stellt seinen ungewohnten Prunk gern äffen zur Schau und auch sein Wohltun, das zu seinem Prunk gehört, mehr Eitelkeitssache als Herzenssache tit. Und gerade er müßte doch mehr als alle anderen das -chlend des Unten verstehen. Auch Reichtum kann schlicht *^in. Glücklich, wer mehr hat als tausend andere: aber llücklich nur der, der Geld nicht als Vorzug und ^tt^ mw ML das Glücklichersein im ErfMen seiner
S^ch ranne esmnäl einen schlichten Mann, der sehr -eich sein mußte, d. 6. ich kannte ihn nicht, denn ich putzte nicht, wer er war und wie er hieß. Ich weiß es buch heute noch nicht. Er kam üLNsihnachtltch und auch ',ft noch, wenn die Armut einmal kam aufschrie, und gab mir dann ansehnliche Summen zur StiliMsi der Not den Armen und Beglückung der Glücklosen. S^Äs verweigerte er bet Ausstellung einer Quittung die IcSÜNung keines Namens. „Quüneren Sie in Ihrem Blatt erstach mit X. B." sagte er kurz. „Ich weiß, was arm ist, ui^ selbst war es einmal. Glück und Arbeit habest mich hoch gebracht.* Er kam stets wie ein heimlich Verdächtigt nnä ging wie ein ertappter Verbrecher. Er fürchtete 6 Eitelkeit des Gebens. Einmal aber trieb mich mein. Neugier ihm nach. Er meiste es, nahm sich eine Droschke, ' verschwand und kam nie wieder. Ich hatte damals eine
Todsünde begangen, denn ich hatte einen ehrlichen Wohltäter zum Nachteil der Armen für immer vertrieben.
Gonnabenb, den 23. Dezember
Die Eulschädigüngsfrage.
Beratungen mit Sachverständige« und Parteiführer«.
»»Die Besprechungen der Reichsregierung mit den Sachverständige« über die Ergänzung des Entschädr- gungsprogramms nehmen ihren Forkgang, und zwar wie bisher in der Form, daß sowohl der Reichskanzler Dr. Enno als auch der Reichsfinanzminister Dr. Hermes und der Reichswirtschaftsminister Dr. Becker gesondert Mit den Sachverständige« verhandeln. Ueber das Ergebnis der bisherigen Besprechungen wird nach wie vor strengstes^Stillschweigen bewahrt. Bei den nett angesetzten Verhandlungen mit den Parteiführern wird ein Teil vom Außenminister von Rosenberg, ein Teil vom Wirt- chaftsmtnister Dr. Becker mrd ein anderer Teil vom llcichsfinanzminister Dr. Hermes zur Aussprache erup-- angen werden.
Eine französische Erkl8r««g.
»»Aus Paris wird gemeldet: An amtlidjeft französischen Stellen wurde vor Gerüchten, die von einer Kompromißlösung in der Entschädignngsfrage wissen wollten, gewarnt mit dem Bemerken, daß % aller Pressemeldungen über die Entschädigungsverhandlungen falsch seien. .Zwischen Frankreich und England fei in den letzten Tagen kein neues Ergebnis von Wichtigkeit eingetreten. Es sei nicht anzunehmen, daß der französische Botschafter mit neuen Vorschlägen Poincarees nach London zurück- gekehrt sei. Man spricht an französischen zuständigen Stellen von gewissen Eröffnungen, die Frankreich, in letzter Zeit gemacht worden seien. — Man bemerkt werter, gewisse dentsche Persönlichkeiten würden vielleicht in nächster Zeit nach Paris komnren. In Kreisen des Quai d Orsay wird erklärt, daß man annehmbare Vorschläge Deutschlands nicht ernsüich werde erwarten dürfen.
Me Bedingungen für ein Bueifüßriges nioratorium
Der Pariser Berichterstatter des „Manchester Guardian" meldet, daß besondere Bereinbarnngen im Elysee gelegentlich der Besprechungen zwischen Lord Derby, Miüeravd und Poincaree getroffen worden find über die Vorbereitungen zur Pariser Konferenz am 2. Januar. Ffür ein Moratorium von 2 Jahren an Deutschland soll man sich auf folgender Grundlage geeinigt haben: 1. v'nanzroutroUe, 2. Ausführung der Fruanzreformen, die vom Garantiekomitee verlangt worden sind und noch verlangt werden, 3. Erhebung einer inneren Anleihe von Deutschland in Goldmark mr Stabilisiern««, des Markkurses, 4. Auslieferung von Staatsdergwerken und Staatsforsten an die Alliierten, ebenso die Rutznietznug der Zölle. Seinerseits wir-' Frankreich dann bereit fern,
nehmen, vorausgesetzt, daß England water miue «m- willigung dazu gibt, wenn die Bedingungen des Moratoriums von Deutschland nicht erfüllt werden.
Poincarees Rede im Senat »»Wie aus Paris Z-Meldet wird,, hat der ttanzös Senat am Donnerstag nachmittag eine Sitzung avge
ier
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ten, in der die äußere Po^ ^ senior J°pv das -H^ Alsecher Redner nahm u^-— Hon enrzubrin- ^ort, um seine angefinibtgte 3nterpeUat. ^ so gut gen>^Deutschlanö," so führte er aus, „hat m '---ben wie nichts bezahlt, und die alliierten Regierungen v- " Deutschland gegenüber weder Energie noch ehte akttv^ Methode an den Tag gelegt. Es ist überflüssig, das
1922
für das Jahr 1923 beläuft sich auf 721,6 Milliarde« MarL wovon 99,6 Milliarden durch die Zwaugsanleihe gedeA werden, während der Restbetrag von 622 Milliarden nn, ?5^Et bleibt. Die Postverwaltung verlangt im ganzen 185,1 Milliarde« Mark Zuschuß aus Reichsmitteln gegenüber 71,6 Milliarden tm Vorfahre. Der ordentliche Haushalt der Eiseubahuverwgltung hält mit dem Gesamtbetrag von nahezu 1% Billionen das Gleichgewicht gegen 581,5 Milliarden im Vorjahre. Der gesamte Aus. gabeoedarf des Haushaltes der reinen Reichsoerwalin«« überschreitet zum ersten Male eine Billion Mark. -
IßerfonaWmMttimg »U »«r 6ifenl«|lk •
i Annahme des Einkommen ftenergesetzes im Reichsrat. ^Berlin. Der Reichsrat erklärte sich mit der N«M tom Einkommensteuergesetz einverstanden. .
Der Wechsel im Auswärtigen Amt. --*w<m !»» Berlin. (L. A.». Freiherr von Maltzahn hat die ,W schäfte des Staatssekretärs im Auswärtige» Amt übep kommen. Der bisherige Staatssekretär Freiherr von Hantel wird während der Ueberleitung der Geschäfte noch einige Zeit voraussichtlich bis anfangs Januar in 93er* Hn bleiben und dann seinen Posten in München am- treten.
Die Besprechungen mit den Sachverständige«.
►* Berlin. (8. A.) Die Besprechungen der Sachvev- ständigen der Industrie und Bankwelt im Reichsfinanz- Ministerium haben den ganzen Donnerstag über angw dauert. Die Pläne, die die Retchsregierung vorgebrachi bat, sind im Laufe dieser Besprechung spezialisiert worden. Die Besprechungen sind aber noch nicht abge- schlosten, sondern werden noch Weihnachten fortgesetzt werden. Im Anschluß an die Verhandlungen der Regierung mit den Sachverständigen aus Handel und Industrie und Vertretern der Mwerkschaften finden im Außenministerium, im Reichsfinanzmimsterimn mr0 im Reichswirtschastsministerium Besprechungen rvti den Parsteiführer« statt.
Das Urteil int Rahardtprozetz.
»»Berlin. (L. A.) Der Ehrenobermeister der Handwerkskammer Karl Rahardt wurde zu 2 Jahren S Monaten (Gefängnis, sein Sohn Erich Rahardt zu 1 J-cht 9 Monaten (Gefängnis verurteilt. Die übrigen Angeklagten erhielten ebenfalls Gefängnis- bezw. Geld-
strafen.
Schriftsteller Leipziger t.
Sei Mensch soll bei edlen Wohltätern nie neugierig sein, das ist Frevel aegerr sie selbst und den Herrgott, der sie heimlich in sein Seligkettsbuch einschreibt.
Das Fest des Schinkens ist wieder da. Werdet Wohltäter, aber im aoethischen Sinne und in dem des mrbe- kannten Mannes. __ C Pst .
! Me Hole der Sollchaslerkonserenr.
Die Note der Botschafterkonferenz ist nach dem in Berlin eingetroffenen amtlichen Text, der inzwischen ver- Ssfentlicht worden ist, in der Form nicht im entferntesten So schroff, wie es die ersten Meldungen der Pariser Blät- eer erwarten ließen. Auch sachlich weicht der Text von Sem durch die Pariser Presse verbreiteten ab. Die Bot- Wafterkonferenz nimmt vielmehr die von der deutschen Regierung vorgebrachte Entschuldigung an, unter der Voraussetzung, daß die Entschuldigng auch im Namen per bayerischen Regierung und der Städte Jngolstadt und Passau erfolgt ist, verlangt aber, daß diese Ent- Würdigung in einem genau formulierten Text in den Leitungen veröffentlicht werden soll. Nachforderungen werden lediglich in Bezug auf die lokalen »Sarrktionen" erhoben.
Von der Reichsregierung wird amtlich zu der Note erklärt: Der Wortlaut der deutschen Note vom 10. De- Sier ist seinerzeit im Auftrage der Retchsregierung in Presse verbreitet worden: die Forderung der Botterkonferenz auf amtliche Veröffentlichung des tlauts ist also erfüllt. Die von der Botschafterkon- kerenz geäußerten Zweifel, ob die Entschuldigung der Retchsregierung auch für die bayerische Regierung und die Lokalbehörden der beiden bayerischen Städte w " erledigen sich durch Art. 78 Abs. 1 der Reichsversassr auf die sich die Ausführungen der Note vom 20. Dezem- her stützen. Die Retchsregierung hat ihre Entschuldigung in Ausübung der Vertretungsbefugnifse ausgesprochen, die ihr bei Wahrnehmung answärtiger Angelegenheiten ’ für alle Teile des Reiches zusteht, sodaß für eine beson- 'dere Entschuldtgung von bayerischer Seite kein üiaum i bleibt; die von der Retchsregierung ausgesprochene« ' Entkchulötauttaeu gelten auch für Bauern. .. I
Deutschland gegenüber weder Energie noch Methode an den Tag gelegt. Es ist übet , Rnhrgebiet zu besetzen. Es genügt, Deutschland barmt zu hindern, ohne Erlaubnis der Alliier'ten Waren aus- zuführen. Besser ist, daß Unruhen in Deutschland ein- treten als in Frankreich. Unsere Mitbürger haben mit überwiegender Mehrheit Vertrauen zu Herrn Pom- caree. Dieser wird das Vertrauen hoffentlich zu rechtfertigen wissen.
I Poiucaree, der danach das Wort nahm, ft^Ste: Seit Hangen Monaten erfüllt Deutschland feine Pfli Ät mmt. Der Zahlungsplan, der von der Entschäüigungs. wunmi- sion im Laufe der Londoner Konferenz errichtet wuroe, ist zu einem toten Buchstaben geworden. Die Ra turm- liefernngen, namentlich die Holzlieferungen, gehen urw' von der Stelle. Avs schlechtem Wille« entzieht Den EM land sich seinen Verpflichtnngen. Wir können Deut, land nicht ohne Ueverwachnng und Kontrolle lassen. W V würden gern Geduld haben, aber wir können es «ich. > weil das kommende Jahr entscheidend auf den Wiederaufbau unserer zerstörten Gebiete wirken wird und weil mir 100 Milliarden für Rechnung Deutschlands vorge- streckt haben und weil es für unsere Finanzen unbedingt notwendig ist. Deckung zu finden. Deutschland hätte einen Domanialbesttz an Wälder« und Gruben» die nach dem Versailler Vertrag ein Pfand für die Alliierten bil, den. Warum nicht diese Gruben und Wälder ausbeuten, Außerdem hätte Deuffchland auch Zolleinahmen, bis allerdings nicht sehr viel versprächen, aber doch nicht zr verachterr wären. Poincaree fand für seine Ausführungen lebhaften Beifall. Er oerlangte am Schluß der Aussprache die Annahme einer einfachen Tagesordnung Der Senat stimmte dieser Tagesordnung durch Hand- erheben zu.
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Der Billionen Ekak für 1923.
*»■ Der Reichsrat hielt am Donnerstag abend eine mehr- stürrdrae Sitzung ab. Als Hauptpunkt stand aus der Ta- gesordnmig der Haushaltsplan für das Jahr 1823. Beim Etatsvoranschlag für 1923 führte der Referent aus, daß dreier nur ein unvollkommenes Bild der voraussichrlichen Finanzwirtschaft im Jahre 1923 dar stelle, was bei dem ständigen Schwanken des Kurswertes der Mark nur Natürlich sei. Der gesamte Anleibebedarf des Reiches
Leipziger ist gestorben.
Amerikas Stillschweigen.
»-»London. Nach einet Meldung des „Daily , ist das Schweigen des Weißen Hauses m Bezug auf «e Jnterventionsabsichten Amerikas nutzt als letztes Zeichen, sondern nur dahin zu deuten, daß die Sieglemna in der Zwischenzeit sondieren will.
Immer verwirrendere Meldungen.
»-^London. „Asiociated Preß" bringt eine Nachricht ' aus London, wonach die Bereinigten Staaten auf Wunsch einer Handelskommission, an deren Spitze die Reich^ regierung Dr. Crmo steht, Verhandlungen imt England -nd Frankreich wegen Ernennung einer Komnmsiorr u- -tfantf^er Geschäftsleute, mit Hoover an der Spi amex^^t hätten, die eine neue Grundlage für die kingelette. ^-varationen festsetzen solle.
«gie Reuter erfährt, ist in London ►* London. Wie . .j^. ,. bekannt An die b
die Reparationsfrage u ^hieier Sache nicht her Regiermng sei man wege» p'^!^ y
treten.
Der «Ian einer Weltkonferettj.
»»Washington. Der Führer der unvEAK ratz brächte im Senat einen Abauderungvautr worin Präsident Harding aufgeforder. w> rd. cine wirtsthafts- und Abrüstuttgskoufereuz euuuberul
Markschwindel in Belgien.
»-^Basel. Die Zeitungen teilen mit: Als "dD^oem stillsiand die Ptark zu pari ausbezab.. sdur>.e, brachten Spekulanten Millionen, vielleicht auch Milliarden von Mark nach Belgien, die ue zu 63^uttmex 6^ kauft hatten und wofür sie 1 Franken 25 Centimes f r» derten. Alle Staatsanwaltschaften B^gicns stnd ietzb damit beschäftigt, diesen Magern auf die Svur^ukmn men. In Brüssel werden 2700 trätte zur Unters myunq
^nmmen. Mussolinis Diktatur.
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Mufft, ch sei daß E Januar nach Paris gegeben scheinlü %J'^oVendigfeit der Anwesenheit Mussolinis werde. . VeraM sich aus dem scheinbaren Besinn^ in Jtalier des Faszisieninlandsprogrammv. Wie Jnkraftsetzr ILen des Staatssekretärs Fimzt hervorsehft aus Erklärn ^\t einige wichtige leitende Posten durch werden dem». werden. Ferner verkündet der Ko^ Faszisten besetz Eisenbahn 'ein radikales ..Resormrrr^ müfar für die L ; gom« Eisenbahner entlmien wu^ gramm, wodurch h verbreitet, daß der König seine B^ In Hofkreisen mit - von WHÄtnt an gewandte R.^ ^-^ friedigung über Ä q^t habe. Er fei ihm besostders kalmechode artsgedr. ruhigt zu haben.
dankbar, das Land be „ntercinander.
Fasziste> ^etts Branche untern,ahm in »»Rom. Ein Faszist n trat gegen eine Famstenvers
Mailand ein Bornbenattei