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Hersfelder Kreisblatt

Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfeld

Erscheint Dienstag, Donnerstag und Sonnabend. Der Bezugspreis beträgt durch die Dost bezogen monatlich 120. Mk., für Hersfeld 100 Mk., Abholer 90. Mk / / Anzeigen­preis für die einspaltige Detiizeile oder deren Raum 15- Mk., für auswärts 20 Mk., die Reklamezelle 40- Mk. / / Druck und Verlag von Ludwig Funks Buchdruckerei inHersfeld Mitglied des Vereins Deutscher Zeitungs-Verleger. / / Für die Schriftleitung verantwortlich Franz Funk in HersselS. / / Fernsprecher Nr. ö.

Nr. 2ö7 Donnerstag, den 28. Dezember 1922

B

Neue Vsrfehlungs« DeuLschlands.

Frankreich will allein vorgehen.

^Aus Paris wird gemeldet. Die EntschäSigungs- kommission beriet die deutschen Holzlieferungsn und stellte gegen die Stimme Braöbnrys eine Verfehlung Deutschlands fest.

In den englischen Blättern wird nach einer Londo­ner Meldung die Entscheidnng der Entschädigüngskom- Mission als sehr ernst angesehen. DieTimes" heben die Bedeutung der Erklärung der Entschädigungskom-' Mission am Vorabend der Pariser Konferenz hervor, Frankreich verlange jetzt, allein gegen Deutschland vor-! zugehen. Dieser Schachzug sei ein praktischer Vorteil Frankreichs. Das Blatt fragt, ob wirklich ein Bruch vvr- liege, der Deutschland unter die Strafbestimmungen des Vertrages von Versailles bringe.Daily Telegraph" sieht die Bedeutung der Entscheidung vor allen Dingen darin, Saß auf der Pariser Konferenz jede französische Forderung nach einer Aktion gegen Deutschland nach französischer Ansicht durch diese Verzugserklärung der NeparationSkommission gerechtfertigt sei.

»Petit Journal" küNNKl au, ^ Ministerpräsident Poincaree auf Grund der Beratungen der Sachverstäu- digen des Ministeriums für auswärtige Angelegenhei­ten in der Frage der Stickstoffliefernugen, bei denen die deutsche Regierung gegen den FriedenZvertrag verstoßen habe, dem deutschen Botschafter in Paris eine Note ttber- mitteln werde.

Nicht Pfänder, sonder« Raub der Rheinlande. w Wie dasJournal de Paris" mitteilt, -st es mög- lich, daß die englische Regierung der französischen V«- zierung mit Gegenvorschlägen in der Reparationsfrage antworten werde. Das Blatt erklärt: Bonar Law scheine den lebhaften Wunsch zu.haben, zu einer Ver­ständigung mit der französischen Regierung zu gelan-

e. Aber könne man jetzt auf den Grundsatz kein ratorinm ohne Pfänder verzichten? Die Sachver­ständigen hätten einmütig erklärt, daß die Pfänder, de­ren man sich auf dem linken RMnufer bedienen wolle, sehr «nveguem zu verwerten seien. Man müsse auf dem linken Rheinufer eine gelinde Strafe ausübeu. Da­mit dieser Druck eine Wirkung auf das deutsche Volk habe, müsse man eine Trennung der Rheinlande vom übrigen Lande vornehmen.

Poincaree schielt doch nach dem Ruhrgebiet.

«-«> Paris. In einer Note an den französischen Bot- schaster in Washington hat Poin aree Auftrag gegeben, die Regierung der Vereinigten Staaten davon zu be- irachrichtigen, daß Frankreich nicht die Absicht habe, eine übereilte und gewaltsame MMrische Besetzung des Ruhrgebietes vorzunehmen. EsPwa die ?t&mO- beste- ~ . vreivnl O. c. a.! enyVT^grENS^MM^ "Belgiens zu einer Einigung über ein geurelNzames _ Vorgehen zu kommen. Demnach wäre ncher, daß dre r franEsche Regierung bereit ist, Dcutnhland ein Mo- L- .:_ rarörntm zu bewilligen und daß sie Sicherheiten für die rrotwerrdigen Reformen der deutschen Finanzen und fiir u H die Stabilisierung der deutschen Mark erhalte.

^.^ Warum Amerika eingreifen sollt

M'^ Paris. Nach demNeuyork Herald" soll Senator Vorab bei seinem Antrag auf Einberufung einer Welt- konferenz auf die Abrüstungskonferenz als Prazedenz- , fall hingewiesen haben. Die Männer, die die verantwort Lbe "Nungsvollften Posten hätten, erkannten einmütig, daß der IW augenblickliche Zustand Europas die Gefahr eines neuen 1 - Krieges hervorgerufen habe. Dre engtrichen Sachverstän­digen rieten, wegen der äußeren Lage die Rüstungen zu vermehren. Jetzt handele es sich darum, den Machten zu helfen, zumal denen die irr Gefahr seien, und zu prüfen, wie man ihnen Hilfe bringen könnte. Borah erklärte wörtlich: Wir müssen in der Neparationssrage interve­nieren, weil wir ein Interesse daran haben, bezahlt zu werden' und weil wir uns die Märkte Europas erhalten müssen, um im Auslande Produkte abzusetzen. w Nemmrk. Die Nachrichten über die amerikanische Zlktion in der Entschädigungssrage sind sehr wider- kiwuchsvoll. Es darf wohl nicht daran gezweifelt wer­den, daß zwischen Washington einerseits und London Paris uns Berlin andererseits sondiert wird. Hardink findet für vorbereitende Schritte die Unterstützung der Farmerklubs. Auch Politiker, die keine Verwicklung

r

)'cr Vereinigten Staaten in europäische Änqelegenheiten wünschen, bekennen sich zum Mindesten nicht dagegen Die Hauptschwierigkeit bildet natürlich wieder Frank- reich, und sie wird dadurch erhöht, daß die Vereinigten Staaten jede Verguiüung der Enttchädigungszahlungen mit -em Echuldenpröblem strikt ablehnen

^Amerikanisches Urteil gegen Frankreich.

Ms-,^^NeuvorL Die Kommentare der Presse sind eindeutig t. (mh stimmen in der allgemeinen Verurieilung Frank- ^.reichs für den Fall übe rein, daß es versucht, ferne an Lo^löfung der Rheinlande gerichteten Plane durchzu- W^ icuen deren Gefährlichkeit nicht nur den weiteren Bc * ÄW^es dcutfclzen Reiches. sondern auch für dre Rnb ^Europas jetzt offensichtlich von der amorrkanischen Wir ^richtig eingeschätzt wird. lote neuen knllcholilgvngsoorlÄiaoe.

U - Fortsetzung der Beratungen.

:ä - , A» qjevi Lok.-Auz." berichtet: We Besprechungen ZMt den SachveEndigeß über, die Formulierung ser ädentschen Entschadigungsnorschläge werden nach den Weibnachtstagen in vollem Umfange wieder auiaenom-

men werden. Die Industrie ist bereit, an allen Proble­men zur Gesundung der deutschen Wirtschaft mitzuar- beiten. Man hält aber alle Maßnahmen für zwecklos, wenn nicht gleichzeitig damit eine Steigerung der Ar­beitsleistung zur Vermehrung der Produktion verbun­den wird. Ebenso hält die Industrie daran fest, daß eine endgültige Lösung der Entschädigungsfrage herbeigeführt werden muß. Die deutschen Vorschläge werden mit den Vertretern der Gewerkschaften besprochen werden., Der rechte Flügel der Mehrheitssozialdemokraten ist bereit, für gewisse Industrien Ausnahmen vom Acht-StunSen- tag zuzulassen, während der linke Flügel unbedingt an ihm festhalten will und außerdem für die sog. Erfassung der Sachwerte eintritt. Ein bestimmtes Ergebnis dieser Vorberatungen wird erst in den letzten Tagen des De­zembers zu erwarten sein.

Während sich die Meldung desLok,-Anz." auf in­nere Notwendigkeiten für eine Lösung der Entschädi- gungsfrage beschränkt, weiß Havas in einer Ateldung aus Berlin schon die Grundlinien der neuen deutschen Vorschläge anzudeuten. Die Denkschrift, die die Reichs- cegierung in Berlin zu übergeben beabsichiige, würde danach auch die Frage eingehend berühren, die bisher! tamenilich von Frankreich in den deutschen Entschäöi-! gmgsvorschlägen als unzureichend angesehen wurden.!

ie Havasmeldung lautet:

Reichskanzler Cuno wird am 31. Dezember in Paris litte Denkschrift vorlegen, nach der die Industrie-, Fi- mnz-, Landwirtschafts- und Handelskreise Deutschlands bereit sind, die Garantie für eine Anleihe zu überneh- nen, falls die Entschädigungsschuld Deutschlands aus litte bedeutend niedrigere Summe als die int letzten Zahlungsplan festgelegte reduziert und außerdem ein Noratorium für mehrere Jahre Deutschland bewilligt veröe, und zwar sowohl für die Zahlnngerr in Gold als ruch für die Sachlieferungen mit Ausnahme derjenigen mr die Wiederherstellung der zerstörten Gebiete. Die »nsländische Anleihe soll Frankreich und Belgien voll- Mudig zur Verfügung gestellt werden.

Formulierung der deutschen Vorschläge.

m Berlin. tT. U.) Nachdem die Besprechungen mi den Sachverständigen dcr Industrie, des Handels und de , Landwirtschaft in der Hauptsache zum Abschluß gekom men sind, geht die Regierung fetzt an die endgültig Formulierung der deutschen Entschädignngsvorschläg« Wann sie zum Abschluß gebracht sein werden, steht mi Bestimmtheit noch nicht fest. Die Meldung eines Ber littet Mittagsblattes, daß die deutsche Regierung nat Washington die Bitte gerichtet habe, eine Kommissio; nach Deutschland zu entsenden mit dem Aufträge, di wirtsclmftltche Lage zu untersucheu, wird von zuständige Stelle als unwahr bezeichnet. In diesent Zusammen ßcnme sei übrigens noch festgestellt, daß stch"M BLlvre 4-^;»^. cumrwGewrickMllE'

-Tüc EntsMdigungsfrage beziehen.

Schlechte Aussichten a«f Paris.

k--;- London. Nach einer langen Unterredung des statt zwischen Botschafters mit Lord Greve gelten die Aus sichten einer vorläufigen Verständignng vor dem 5 Januar als schlecht, obwohl Mussolini sein Erscheine! in Paris von einer Verständignng abhängig macht, mt

dem Boden feiner Denkschrift. Poincaree- ....... wird auch hier als eine strikte, aber bs stimmte Ablehnung der Anregung des Staatssekretär Hughes aufgesaßt, die Feststellung des Betrages de Enischädigüngen einer internationalen Bankierkonft renz zu überlasten.

zwar auf i Senatsrede

DeMche Antwort an Poincaree

Zu der Rede des Ministerpräsidenten Poincaree in französischen Senat wird aus Berlin halbamtlich er! klärt:

poincaree sagt, daß jedes Zurückbleiben Deutsch­lands hinter dem Zahlungsplan des Londoner Ultima­tums ein Moratorium bedeute uud baß der Verfailler Vertrag im Falle eines solchen Zurückbleibens Frank­reich das Recht gäbe, sich Sicherheiten und Pfänder zu verschaffen. Es ist leicht, zu zeigen, daß die von tßm aus dem Versailler Vertrag gezogenen Folgerungen nicht haltbar sind. In erster Linie muß immer wieder darauf hingewiesen werden, daß der Versailler Vertrag nicht nur die Verpflichtung Deutschlands zur Zahlung von Reparationen begründet, sondern zugleich in un­zweideutiger Weise das Priuzip festlegt, daß die Zah, lungeu ihre Grenze jeweils an der Leistnngsfähigkejf und a« den LebenSnotwendigkeite« Deutschlands finde« sollen. Darüber, daß Sie Erfüllung des Londoner Zah­lungsplanes die gegebenen Möglichkeiten übersteigt, ist sich alle Welt einig. Wenn die deutsche Regierung eint Aenderung dieses Planes beantragt und Vorschläge für eine anöerrvcitige, den deutschen Fähigkeiten tatsächlich nitsprechende Regelung macht, so erbittet sie damit nich! urie besondere Vergünstigung, Seron Gewährung von den Alliierten an gewisse Bcdingmkgcn geknüpft werden konnte, sondern sie macht von einem im Vertrage aus- Dicklich vorgesehenen Rechte Gebrauch. Der Artikel 243 hat keinen arideren Inhalt, als daß er eine Rangord­nung der verschiedenen Gläubiger Deutschlands festsetzt Er enthält aber nichts von einem Recht aus Zivang^- vollstreckung. Eine Verwirklichung der PfänöerpoltM wäre vielmehr VertragsbWch nnö Gewalt. Es ist in wem Zusammenhang aber now auf einen anderen Dunkt binzuweisen. Poincaree stellt offen in Aussicht, mL-.^^ bte Pfänder gegebenenfalls auch oh-ie Mitwirkung und Einwilligung der anderen Alliierten m Besitz nehmen weröc. Wenn er das auch durch den Ansatz zu andern sucht,,daß Frankreich in einem solchen

kraue tm gemcmwmen «ntcrene aller unterteil banoeln werde, so ändert das doch nichts an der Tatsache, daß frrankrecch gegebenenfalls aus eigener Initiative und Mem gegen Deutschland vorgeben will. Demgegenüber ^r^-^^ellen, daß ein einseitiges Vorgehen Frank- reichs in der Revarationsfraqe schon als solches einen Vertragsbruch bedeuten würde.

Der amerikanische Konferenzvorschlag.

»-»-Der Antrag des amerikanischen Senators Borah k.- mf Einberufung einer Weltkonserenz lautet nach den ,Times" wie folgt: Der Präsident ist dazu ermächtigt i Itnö wird beauftragt, diejenigen Regrerungen einznla-; den, deren Mitarbeit er für notwendig oder nützlich hält L1 itnö Delegierte zu entsenden zu einer Konferenz, die! den Auftrag haben würde, die heute in der Welt beste- den den Wirtschaftsprobleme zu prüfen und zu einer, lkebereinkunft zu gelangen, die die Wiederherstellung des Handels, eine gesunde Finanzverwaltung und die Rückkehr zum normalen Geschäftsverkehr möglich macht. Diese Konferenz könnte auch die Frage eurer weiteren ssbrüstnng prüfen. Seit zwei Jahren sei die Entschä- üoungsfrage an einem toten Punkt angelangt. Europa, chulde Amerika 11 Milliarden Dollar. Diese Summe önne nicht zurückgezahlt werden, wenn das Entschäöi-^ hungsproblem ungelöst bleibe. ____

Verhaftung eines Souderbnndlers.

Der Führer der sonderbündlerischen Republikani-^ Ä schen Volksgemeinschaft Karl Kassinö I wurde in Bad Ems von den Slmerikanern verhaftet, weil er vor einigen Wochen in Cadenbach eine öffentliche Versammlung

ab= der ob-

gehalten hat, Sie er bei der französischen statt bei rmerikanischen Besatzungsbehörde angemeldet hatte, Mohl Cadenbach zur amerikanischen Zone gehört.

Rumänien nnd die Entschädigunsgfrage.

^ Der rumänische Außenminister, der gegenwärtig in' Paris weilt, erklärte, daß Rumänien an der Entschädi- zungsfraae in hohem Maße interessiert sei. Rumänien hoffe, daß seine guten Beziehungen zu den Enteutemäch- :cn zu einer praktischen Beteiligung an den Entschädi­gungen sühren werden. .H

Rumänisch-rttssische Verständigung.

»-#> Der Außenminister Rumäniens, der sein Land auch M »uf der Lausanner Konferenz vertrat, hat in Paris in i'ittcm Prefsegespräch Erklärnngen über die Haltung sei­ner Regierung in der Meereugenfrage abgegeben, wo- M liach Rirmänien durMd^ vereinbarte Lösung vollkom­men zusrieden gestellt rei und überdies auch bereit n mit Rußland den von Tschitscherin vorgeschlagenen per Verständigung zu betreten.

' "Mruellc NNenisHe Votfchäfte^in Berlin.

^Berlin. (L. A.f Der neue italienische Botschafter in Berlin eingetrofsen.

Verschärfung der Neberwachuttg in München.

^Mönche«. Die hiesige Zweigstelle München der al­liierten Unterkommission für Rüstungen in Stuttgart wurde verstärkt. Sie setzt sich' aus 4 Frauzozen, 3 Bel­giern, 2 Italienern und 1 Engländer zusammen.

Verschwörung in Warschan.

»^Breslau. Meldungen aus Warschau zufolge haben, dort in den letzten Tagen zahlreiche Haussuchungen, J stattgefunden, die ergeben haben, daß eine Verschwörung gegen die Regiernnq geplant war. U. a. wurden die^^W Räume des Verbandes für oberschlesische Aufständischei^W und des Verbandes der Angehörigen der ebemauge»<^W Hallerarmee durchsucht. Ferner stell

Wohnung des Generals Halter fortgesetzt in telcpbon^^W scher Verbindung mit einem bestimmten sar in Warschau stand. Großes Aufsehen erregte die Fest^^ stellung, daß in dem Gcbände, in dem die stattfaud, bet deren eröffn mir mordet wurde, am Tage des ; tungen durch geschnitten waren.

Amerikareise des englischen Schatzkanzlers. t-»-Lv»don. Schatzkanzler Baldwin reiste nach A^^WWW rika ab. '

Die Türkei fordert die RUickgabe Mossuls.

o* Lausanne. (L. A.) Dte kemalisttsche Abordnung auf der Kvrrferenz von Lausanne hat die Rückerstattung des Petroleumgebtetes von Mossul an die Türkei gefordert.

Die Erhöbnng der Versichernußopflilpl ,ür die ?lu- gcsteliter. versichern na bis auf ein Einkommen von 1,2 Millionen Mark jährlich hat der Reichsrat ange^ ttoittinen.

Die Znständigkeitsgrcuzc der Gewerbe- nnd Kanf- M mannsgerichte ist auf 840 000 Mark Jahrcsarbeü-ver­dienst, die Berufnngssnmme auf 50 000 Mark erhöht :

'®ie Grotzherzog!r Charlotte von Lnxemburg genaI eines Mädchens (Elisabeth). , W

Cosima Wagner vollendete in Bayreuth chr So. Le­bensjahr.

Der Fahrpreis der Berliner Straßenbahn wird vom 2. Januar an auf 70 Mark erhöht.

Der Schweizeris-'e Bundesrat hat die finar elle Beteiligung am Wiederanskan Oesterreichs enge« üomnien.

Jur nngarifchen Parlament erklärte ein M- 'iieö der RegicrungSparieien ht der Finanzdebatte, daß sämt­liche Parteien der Summer darüber einig wären, daß es Ungarn absolut n,lwügl«h sei, das zu bezahlen, was in den neuen ReparationSverträgen von ihm veriamt würde.