HerSfelber Kreisblatt
Amtlicher AnZeiger für den Kreis Hersfeld
^"alieb des Vereins Deutscher ZeltungS-Derleger. / / Für die Schriftleitung verantwortlich Frau; Funk in Sersfelb. / / Fernsprecher Nr S ®
Nr. 20
Donnerstag, den 15. Februar
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! , Deutscher Protest a« Frankreich ««- Belgie«. M!
Aus Berlin wird geineldet: Der dentsche GeschüstS- kräger in Paris ist beauftragt worden, der französischen Regierung folgenbe Note zu überreichen: i Der deutsche Botschafter beehrt sich, feiltet Regierung dem Ministerin ' *
1923
Regierung folgende Note zu überreichen: ^i
i Der deutsche Botschafter beehrt sich, im Aufträge feiner Regierung dem Ministerium -es Auswärtigen auf die Verbalnote vom 11. Februar zu antworten: Die kranzösische und die belgische Regiernng wollen vom 12j Februar an die Aüssnhr aller im besetzten Gebiet bcrgestellte« metallurgischen Erzeugnisse Und sonstigen Fabrikate nach dem übrige» Deutschland sperren. Sie begründen diese Maßnahme mit dem Hinweis auf die von der Reichsregierung den deutschen Beamten im Ruhrgebiet erteilten Befehle mit dem Bemerken, daß die deutsche Regierung in diesen Gebieten Unruhe« hervor zu rufen suche. Die Begründung dieser Maßnahme kennzeichnet sich als Vorwandundbe-arfkeivcrWiderlegung. Sie ist ein offenes Eingeständnis der Tatsache, daß die Besatzungsmächte mit den bisherigen Gewaltakten und mit dem durch die Rnhrbesetzuug be-
d) die Rnhrbesetzuug be-
-folg gehabt habe« und
gangeueu Unrecht keinen Er _ „ , ...........
sich deshalb zu immer schwererem Unrecht getrieben sehen. Nachdem die versuchte Reguisition von Kohlen, alsdann die Angeführte Sperrung der Kotz- leuausfuhr in das unbesetzte Deutschland nicht znm Stele geführt haben, schreckt man nicht vor Maßnahmen zurück, die nur dazu angetan sein körmen, das deutsche Wirtschaftsleben weiter zu zerstören. Die deutsche Regierung weiß, daß es den Besatznngsmächteu auch mit diesem neuen Gewaltakt nicht gelingen wird, sich die Bevölkerung der besetzten Gebiete gefügig zu machen. Sie protestiert gegen das neue Unrecht und macht die französische und die belgische Regierung verantwortlich dafür, daß die Fähigkeit Deutschlands zu Reparationsleistungen zum Nachteil aller alliierten Mächte zerstört wird.
Das unerhörte Vsrgehsn der Franzosen.
Aachen vom Telephon verkehr völlig abgeschnitten.
w Aus Köln wird gemeldet, daß der wichtige Bahnhof Hoheubu-berg von Belgiern besetzt wurde. Das Verwaltungsgebäude wurde gesperrt. Versuche der Fran- DDDsDDD""! fM»WW W Wigshafen militärische Eiseudahninspektionen emzu ten, sind infolge des Widerstandes der deutsc^n Ersen- bahner resultatlos geblieben. Im alten und neubesetz- iterr Gebiet wurde eine Anzahl von Eiseinmhnbeamten verhaftet. Schwere Störungen hat das Eindrmaen der Franzosen im Telephon- und Telegraphenbetrieb zur Folge gehabt. Der Telephonverkehr zwischen Köln und Düffeldors wurde unterbrochen. In Aachen sind dre Bel- yier dazu übergegangen, alle oberirdischen Telephsule-- tungeu zu zerschneidsu. sodatz die Stadt und die Post von allen Fenlsprechverbindungen abgeschnitten sind.
Französischer Einbruch in das Postamt von Herbede. , ^ Das Postamt in Herbede bei Dortmund ist am Dienstag Mittag von vier Offizieren und etwa 24 Mann umstellt ’ warben. Die Offiziere drohten Strafmannah- men an, wenn nicht geöffnet würde. Scklicßnch gingen die Soldaten vor. Ein Offizier schlug c-nc Fenstericherbe ein, ließ die schtverbewaffnete Mannichaft erndnngen und nües das Personal an8 den Räumen.
Was die Franzosen alles verlangen.
»*§lu§ Essen wird gemeldet: Am Dienstag Nachmittag 4« uhr erschienen im hiesigen Geschäftshaus der Kontinental Hannover drei französische Offiziere und mey- rere Soldaten und verlangten neue Pneumatiks. Auf die Frage nach der Bezahlung zeigte einer der Offiziere auf seine Pistole. Die bethen Geschäftsführer wurden verhaftet. Einer der Verhafteten wurde vor seiner Abfüh- ntng schwer mißhandelt.
^ Essen. Der Divisionsgeneral Fourmer gat nein Oberbürgermeister von Essen den Divisionsbefehl mitgeteilt, nachdem er bis zum 12. Februar 2 Uhr nachmittags 72 erstklassige Personenautos anforderte. Auf öre- sen Reguistttonsbefehl antwortete der Oberblirgermei- stcr von Essen u. a.: Bevor noch dre gestellte Frist bis 2 Uhr nachmittags abgelaufen war, sind bereits zahlreiche Autos auf der Straße beschlagikahmt worden. Ich erhebe gegen diese Verletzung des Privateigentums, die selbst im Kriegsfalle nach den Bestimmungen der Haa- ger Konvention nicht zulässig sei, feierlich Protest und sordere die Rückgabe des Privateigentums. Die Re- gnisitton selbst zu erfüllen, lehne ich ab.
Zu den Ererguttseu in GeLsenlürchen.
^ Aus Gelseukirchen wird gemeldet: Die Franzosen haben wegen der Schießerei zmischcu französischen Gen- fciaetticn und Schutzpolizeibeamten eine Strasexpedition nach Gelsenkirchen unterUommeu. Kavallerie und IN« lanterie marschierten ein und besetzten das Srathans uns die Hauptgebäude der Schupo. Die Schupo verbarrikadierte sich, uMde aber schließlich entmassnet, dciüet kam es zu einer Schieszerei, bei der ein SÄntzpolizeibeamter erschösse,- wordeu sein soll. Eine Anzahl C^hnpobeamte, wie es heißt etwa 28 Mann, ivurdeu aus hem Wachge- 'lmuöe herausgetrieben. Inzwischen sind im Rathaus der Overbürgernieister, der zweite Bürgermeister, der Polizeipräsident, ferner der Kdinmandeur der Schutz- polizei und der Rejchsbaukdirelivr, verhaftet worden. Der Stadt Gelsenkirchen wurde eine Mih w« 1«0 Millionen Mark auferlegt, die biu zun» MU.n och mutna erledigt sein soll. Die Stadt hat tiefe -'Uberuag abge- lehjkt. Eine Abordnung der Siadivcrocdnetenveisi.mm- liing soll in Düsieldors bei General Degenttc nngcu der Freilassung der Verhafteten vorstellig werdeiu
Gelsenkirchen wieder geräumt.
Am Dienstag nachmittag wurde Gelsenkirchen von den Franzosen wieder geräumt und ist jetzt völlig frei. Die Station Reutze» bei Dortmund ist von Truvven besetzt worden.
Deutsche Geiseln auf den Zügen.
s« Paris. Wie der „Jutransigcaut" meldet, werde« alle Bahnhöfe im Ruhrgebiet nur noch von französische« «nd belgischen Bahnhofskommissionen geleitet werden. Auf den im Ruhrgebiet verkehrenden Zügen soll neben dem Lokomotivführer regelmäßig ein Deutscher als Geisel Platz finde«, um damit der Gefahr de«tscher Sabotage zn begegnen.
Sperre und Kontrolle.
s^. Elberfeld. Ueber die Betriebslage im besetzten Gebiet wird gemeldet: Seit Dienstag nachmittag 8 Uhr haben alle Kontrollstellen kategorisch geschlossen und in das unbesetzte Gebiet nichts mehr durchgelassen. Seit Dierlstag vormittag werben auch an einigen Stellen keine Lebensmittel aus dem besetzten Gebiet Herausge- lassc». In Elberfeld ist daher auch keine Milch aus der Gegend von Remscheid eingetroffen. An einigen Kontrollstellen wird ferner verlangt, daß die aus dem besetzten Gebiet fahreriden Gütrrzüge mindestens 80 Achsen stark sind. Seit Dienstag nachmittag werden die Personen- und Schnellzüge Hagev-U««a auf offener Strecke auf dem Bahnhof Hengste- augehalten und revidiert. Infolge Verkehrsstörungen ist eine mangelhafte Milchversorgung Essens eingetreten.
Berhaftuuq des Essener OverbüLgermeisters.
Essen. Am Mittwoch morgen 7 Uhr wurde Oberbürgermeister Dr. Schäfer, der ben früheren Oberbürgermeister, jetzigen Reichsernährungstninister Dr. Luther, vertritt, verhaftet und nach Breöenei gebracht, wo sich das Quartter des Joihmanbierenben Generals befindet. Die Verhaftung wird auf die Tatsache zurückgeführt, daß sich das Personal des Hotels Kaiserhof weigerte, die Mitglieder der dort wohnenden interalliierten Kommission zu bedienen. Darauf wurde das Hotel beschlagnahmt. Als die Lichtzufuhr aufhörte und das Elcktrizitätswerk dell Strom für das Hotel abstellte, verlangte der französische Koummndattt vom Oberbürgermeister Dr. Schäfer die Rückgängigmachung dieser Maßregel. Dieser erklärte, daß das Elektrizitätswerk ein Privatnnterrtehmen fei und daß er keinen Einfluß auf dessen Maßnahmen habe. Er müsse sich an den Direktor des Elektrizitäts- äMa.^g mmibc»— SinraiU—gr^aiste Mc Berbastuna Dr.
^MU M^verhüngntsvoll werden wür^L." Dies ist! auch Tatsache geworden.- Die Ereignisie haben meine Betttrchtungen bestätigt. Aber es ist noch nicht alles am Ende angelangt. Frankreich habe sich selbst mehr Schaden zugefttgt als anderen Ländern, indem die Ruhr besetzte, die die Schlagader des eü Virischafts-
lebens darstellt. Die frattzösische Rcgierü hat sich für ihren Plan verpflichtet und set gebunden, ihn durchzuführen. England hat immer noch seine TmppeU cn Köln, aber er, Bonar Law, wisse nicht, W eS möglich sein wird, sie dort noch lange zü belassevK Die Frage sei noch nicht akut geworden, über' sie wird vielleicht akut werben. Die französische oder die deutsche Regierung würden es vielleicht den englischen Truppen unmöglich machen, in Köln zu bleiben. Aber das würde! ei» großes Unglück sein. Solange englische Truppen im Rheinlands belassen würden, habe England Fühlung Mit der Lage. Obgleich man nicht jede Wendung vor-
Rhetnkande belassen würden, habe England Fühlung» Mit der Lage. Obgleich man nicht jede Wendung vorN aus berechnen könne, würde es sehr beklagenswert sein- wenn die Entente z« Ende ginge, denn das würde es] im weitesten Maße bedeuten, wenn England seine XrnpJ pen zurückzöge.
Nückzug der englischen Truppe« aus Köln?
X Obwohl die englische Regierung sich erst nach des Unterhaussitzung Wer ihre fünftige Ruhrpolittk schlüssig werden will, wird in Regierungskreisen schon jetzt mitgeteilt, daß die englische Regierung innerhalb -er nächsten 24 Stnuden -eu englische« Besatztt«gstr«ppen in Köln den Befehl zum Abmarsch und zum bal-möglicheu Abtransport vom Kontinent erteilen wird. Es haberv mehrere ParteiversamMlungen stattgefuyöen, die sich- mit der Frage des Abmarsches der englischen Rhein- armee beschäftigten. Es verlautet, daß Lloyd George in der zweiten Unterhaussitzung offiziell die Rückberufung -er englischen Truvven beantragen wirö.
Pariser Enttäuschung über Bouar Law.
^ Paris. (Erg. Drahtn.) Da die Rede Vonar LawZ in Paris erst in den späten Nachtstunden bekannt gÄ worden ist, haben die Blätter wenig GUegerrhert gehabt; sich mit ihr zn beschäftigen. Aber bereits in den iventa gen vorliegenden Meldungen kommt die F starke E«t- täuschung zum Ausdruck, die die offene Sprachwe-ch Bol nar Laws yervorgerwen yar. - Ver, „Peru PartftWA meint, Bonar Law habe Wert darauf gelegt, zu erklär - - - -------------‘ ^—" fei, —
toll der Streik sämtlicher städtischer Beamten und Arbeiter erfolgen. ... .
Wieder ein Mord.
Der in Ausübung seines Dierrstes von französischen Sergeanten schwer verletzje Oberwachtmeister der Schupo, Hutmacher aus Gelsenkirchen, ist seinen Verletzungen erlege«. In Reckliughausen wurde einem Gemüsehändler durch einen Kolbeuschlag der Schädel aufgeschlage», so daß der Tod sofort eintrat. Die Leiche wurde tu die Engelsburg geschafft und ist bisher noch nicht freigegeben worden. In Busr würbe ein Polizeibetriebsassisient durch einen Gewehrschuß am rechten Oberschetlkel schwer verwundet. _
Ein französischer Nünmungsvefeh?.
Die französische Militärbehörde hat angeorSuet, daß bis Ende dieses Monats alle Angehörigen der Besatz« ngstruppe« das besetzte Gebiet verlasse« muffen.
Dieser überraschende Befehl kann auf dreierlei ver- fthiebene Beweggründe fußen. Entweder wird in Paris an einen allgemeinen Rückzug vielleicht auf einen englischen Druck hin gedacht, angesichts der britischen Thronrede hat diese Annahme aber sehr wenig Wahrscheinlichkeit für sich. Oder man fürchtet im franzöu- schen Lauptgnartier eine offene Enipörung der durch die fmnzösische Tyrannenherrfchafi mit Recht maßlos gereizten und erbitterten Bevölkerung. Oder schlren- lich die dritte Möglichkeit: die Pariser Machthaber, rechnen mit dem Eintritt des Kriegsznitandes zwl,chen Dentschland und Frankreich.
Die englische Thronrede.
Eröfsuuug des britische» Parlaments.
Aus London wird gemeldet: Die Eröffnung des Parlaments fand durch den König mit den üblichen Zc remonie» statt. Die Thronrede spricht das Bedaueru darüber aus, daß auf der Pariser Konferenz fein allgemeines Abkommen erreicht worden sei, obwohl die englische Negieruug in dem Wunsche, eine endgültige Lösung der Reparationen zu erlangen, den Alliierten weit- reicheude Zugcstävduisse gemacht habe. Leider seien die französische und die belgische Regierung mit einem eigenen Pfim yorgegangen und Italien begünstige diese Aktion. Die Regierung Großbritanniens sei nicht im: stände, an der Operativ« im Ruhrgebiet teilzuuehmc« oder dort irgendwie mirznivirkcn. Sie hsndcle aber in einer Weise, daß sie die Schwierigkeiten der Alliierten nicht vermehre. Die Rede weist ferner auf die Weigerung der Türken bin, he« Lausanner Friedensvertrag zu unterzeichnen und spricht ihr Bedaueru darüber aus. Die Sicaelnmt bet englischen Schulde« bei Amerika wird mit Befriedigung genannt Ferner gibt die Thronrede der Ansicht über das ArSetislosenproblem Ausdruck und weist W f die Wiederbelebung des auswärtige« Handels, besonders mit den britischen Dominions, hin.
rerr, daß er ein aufrichtiger Freund Frankre
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tung Deutschlands durch die Unterschrift des Fmeöen^ Vertrages gekommen sei. „ o ^ Paris. Die Rede Bonar Laws Kreisen tiefen Eindruck gemacht. schreM: Die gegenwärtige Lage sei
.......... „..... . . letit Parisie«? schreM: Die gegenwärtige Lage sei so, daß die englische Regierung für den Fall des Scheitern des. Rnhruntew nehniens eine Juiervenfion vorberefie, für den ^alk des Gelingens aber am Gewinn teilzunehmen beabsichtige. Sie halte sich selbst in dem Kampfe, der von deH Deutschen als ein Kampf auf Leben und Tod bezeidmej werde, vorläufig die Hand frei. »Parole glaubt, hag die englische Regierung eine Intervention vorbereit^ In demselben Sinne schreibt auch der „Gaulors". 1 England lehnt ab. ;
r^.Paris. Nach einer Radio-Meldnng errett des englische Botschafter in Paris von semerNcgiermm Antwort auf das Ersitchen der französischen Regler»«^ Kohlenzüge dnrch das von englischen Tsiuppen besctztZ Rheingebiet fahren zn lassen. Die Antwort kebnt ^3 Ersuchen 6er französischen Regiernng höflich, aber bc-.
stimmt ab. , „ r ._„
Kommt ein Eingreifen Englands? j
Foreign Office widerspricht allen Gerüchten über ettf unmittelbar bevorstehendes EiNgreifewEnslm^ Ruhr-Angelegenheit: In Abgeorruetenkregeit herrM trotzdem die Ansicht vor, daß ein Eincnemn sticht^ÄcyH :schiebbar sei, und der mmi,serielle „Daily Teie^ram -lärt, die Regierrmg müsse imt dcnr.Parianwnt ^'u^’
vor1
und wiederholt die Anfrage der „Trmev nach ^«auk reichs wirklichen Zielen. , - .
w In seiner M'oßeu Rede im Parlament sagte Bonai Law bezüglich der Ruhraktion der Franzosen u. a. fol- — ‘"------ ------ " --------- --------Frankreich
geudes: Ich fühlte mit völliger ©cwißhi , Habe beim Einschlägen dieses Schrittes etwoS für Europa und Frankreich gleich Verhängnisvolles getan, und war der M.elnmrg, -aL .es auch für -^.Wirtschaftsleben ne*
Reichspräfident Ebert in Darmstadt.
Der Reichspräsident traf tu Begleitung des Aerrhs- Minfiftrs des Juneru und des Reichsschatzmitfisters am Dienstag Nachmittag in Darmstadt erm Im Stna.mni- uisterimu, wo der hessische Staatoprastdeul UlnK dw Reichsregierung begrüßte, fand eme Besprechnug statt Nach der Begrüßung meü R^chsprasidmit EScrt c^ Ansprache. Er sagte, wir hatten gegenuber mi,ere n Land und gegenüber unseren Kindern die Wicht, ei«D und geschlosieu zusammenäLstche« und alle Unter ichrede der Weltanschauung zurückzustellen. Unsere M^ls sein: Ein Wille, ein Weg und er« Ziel. Nach dn er Rede folgte eine Aussprache, ist der alle Wünsche, klagen und Beschwerden vor besetzte» M'bieie durchg. Grw eben und über Mittel und Wege beraten wurde die vage erträglicher zrr gestalten. Nach der Dlskttssion hcIt Reichsminister Oeser eine Ansprache. Zum Schlr-n. wate Staatspräsident Ulrich noch für Hesien das Gelvbr o , ;t Treue ah. ■
Darmstüdt gefährdet. . , „ :
Die Franzosen schreiien
Wege, der zur vollkomn-eneri wlA?chafil.che«n des unbesetzten Deutschlands fifirren soll, ^e « , . :
von Wesel und Emmerich wrH E der ^amer t;hL damit begründet daß man die an^.
Schiffe überwachen wolle, und st.
Blättern angekündigt, has ma» ^lE ^..»....dt l . i Müsse, da sonst eine vollkommene Zvllüberwachung nicht Möglich sei. —-^—------ —*