Hersfelder Kreisblatt
Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfeld
©rtodatSicn«« ®mi^ Der Newa-Preis beträgt -«r» -te Post -ero««, meeatit* 15000-Mk.. fit Strafet» 15000-MU Ä*elet 14000.- »L / / »«etg,v
wew firMe «mpalüse Pefttzelle oder deren Raum 6000.- St., die Retlamyetle SO 000-St / / Druck «b Vertag neu Bs»t»i« «mU »«chSruekret in Strafet».
MUslietz Ota Vereins Drutschrr Aeit-ugs Derleser. / / S»r Me Schriftlritm« orrmitwvrIUch gram Sans in Strafet». / / Ferafprecher Nr. 8.
Nr. 95 Sonnabend, den 11. August 19S3
Die Aussprache im Reichstag.
Neues Bekenntnis zur entschlossenen unbeugsamen Abwehr. Größte Opfer im schwerste« Daseinskampf. Die Bereitschaft der Wirtschaft. Eine Rede -es Außeu- ministers.
„ ®®mi längere Zeit vor Sitzungsbeginn herrschte im Reichstage große Unruhe, ftn den Gängen und vor »en Fraktionszimmern erschienen immer neue Devum- üonen, die erregt auf die socialdemokratischen Abgeord- iieten emre-eten. Es sind Betriebsratsmitalteöer von Berliner Großbetrieben, die im Namen ihrer Belegschaften den Rücktritt des Kabinetts Cuno verlangten und mr Durchsetzung dieser Forderungen Streiks oder vas- roe Resistenz androhten. Um %3 Uhr wird die Sitzung eröffnet und die Aussprache über die Regierungserklä- m«g beginnt.
Abg. Müller-Franke« (Soz.): '^
Die breite Masse des deutschen Volkes ist in einer ftot, wie sie etwa in der Kriegs zeit vorhanden war. In Keser Zeit ist es ganz unverständlich, wenn der Reichskanzler predigt, weniger verbrauchen, mehr sparen und «ehr arbeiten. Durch die verfehlte Politik der Reichs- )ank ist der Spartrieb getötet worden. Die schlechte Le- bensmittelversoraung ist die Folge der völligen Sret» mbe des Lebensmittelmarktes. All die Appelle der Re- »ieruna an die Landwirtschaft sind erfolglos geblieben, tm Württemberg haben die Landwirte planmäßig Stuttgart boykottiert. Die jetzige Not unseres Volkes ist nicht rllein von Poincaree verschuldet worden. Er hat Bundesgenossen auf der rechten Seite des Hauses. Selbst wenn Poincaree seinen Gewaltplan auf Losreitzung des Rheinlandes verwirklichen sollte, so würde er nicht keine Rechnung finden. Die rheinische Bevölkerung läßt «ch nicht entdentschen. Wem es um die Einheit des Reiches ernst ist, der muß es beklagen, daß sich in Bayern ein Partikularismus breit macht, an dem die Franzosen ihre Helle Freude haben. Solange gegen jedes Recht noch Fechenbach im Zuchthause sitzt, muß jeder deutsche Appell an das Weltgewissen wirkungslos »erhallen. Die Ruhrbevölkerung wird in ihrem Ab-
ngeklagte erklärt, sie hätten sich an der Tat nicht betet igt, wenn sie gewußt hätten, daß die Regierung solche Sabotageakte mißbilligt. (Hört, hört bei den Soz.) Das ollte der Regierung eine Mahnung sein. Was bat das steichswehrmiuisterium unternommen gegen jene« steichswebrosfizier in Münster, der nach den Aussagen in einem Prozeß den Saboteuren Dynamit geliefert hat? Meichswehrminister Dr. Getzler: Ein solcher Offizier «istiert nicht.) Die von uns von vornherein nicht ae- feilten Hoffnungen auf England sind enttäuscht worden. Kir müssen ein zahlenmäßiges Revarationsanaebot nachen und vor allem anderen unsere Währnna stabili- ieren. Dazu müssen Reichshovotheken auf die Land- virtschaft gelegt und Anteile der Industrie müssen einer ^eichstreuhandgesellschaft überwiesen werden. so daß Dir mit realen Werten aufwarten können. Mindestens keile des Revarationsproblems müssen dem Bolker- mnd überwiesen werden. Darum müsse Deutschland ms taktischen Gründen jetzt die Zulassung zum Völker- Sund beantragen, nicht etwa im Schlepptem, der enali- chen Regierung. Notwendig ist die schleumae Erledt- rung der Steuervorlagen. Sie müssen ergänzt werden mich eine Roggensteuer der Landwirtschaft und durch .'ine Lohnsummensteuer, die Industrie. Handel und Bankwesen aufbringen. Daneben brauchen wir eine reue Stützung der Mark, die nicht wieder wie die letzte, sabotiert wird. Dazu müssen wir unter Umständen auch durch Zwangsmaßnahmen die Devisw berausholen, die in der Industrie vorhanden stnd. Wir müssen in d?r nächsten Zeit die Einfuhr teilweise drosseln. Wir können nicht in einer Zeit der Not die unbeschrankte ^lei bett der Wirtschaft aufrechterhalten. Nachdem die Reichsbank bisher alle Währungsreformversuche sa^tiert müssen wir zu einer Aenderung des Autonomiegesetzes für die Reichsbank kommen. Wir müßen endlich mach zu einer wirklich wertbeständigen Anleihe kommen. Der Reichskanzler hat gestern im Zusammenhang mit dem Mnanzprogramm der Regierung Vertrauensfrage gestellt. Wir sind nicht gegen dieses^nanzvrogram^ Wir wollen es durch unsere ^inanzvorschlage nc^ ergänzen Wir werden zu jeder Regierung Vertrau,n haben"'die «liA ist. unser Steuerprogramm auszuführen. Das Volk draußen aber will diese Maßnahmen schnell durchgeführt sehen. Der Reichstag darf nicht auseinanderaehen, ehe diese Gesetze verabwu det
aM im Namen des Ker^rums^ine EE
der es heißt, daß die Lage nie ernster und mfahrvoller gewesen sei als jetzt. Alle verfügbaren Kräfte d r _ a- tion müßten einheitlich -fusammengefaßt werden. Dies werde gelingen, wenn der Wille überall gewE werde. Die besten Möglichkeiten für die Besserung unserer Verhältnisse müßten energisch und umsichtig^aiisgmiult werden. Dazu sei erforderlich 1 - unve^iwliche Avfl n.- gung eines ausreichenden Goldschatzes, dessen Zweckbestimmung sein soll die Ve^Mung von Lebensmitteln »md BerrMaung unserer Wahrung. Nicht unSekuna. lebenswichtige Einfuhr müsse .ausaeschaliet werden. Schaffung wertbeständiger Anleivemöalichkeiten und u. Ordmmg im Reichsbaushalt und Svcwmaßnahmen. Vor dem Eingriff in die ^ermöaemjsM^ zurückgeschreckt werden. Der Zuarsts sei unvermeidlMv Das Leben der Nation müsse über allem WRn. (Lebhafte Zustimmung im Zentrum.) Die, Neichsregierung mitsse. unverzüglich Maßnahmen ergreif, m Beklagen.
wert sei, daß weite Kreise unseres Golfes noch num begriffen hätten, daß alle unsere Not aerinaffigia im Ver- aleich zu den Seiden sei, die unsere Brüder nn^ Schwe- ftern im besetzten Gebiet erdulden müssen. Sie mußte« ein leachtendes Vorbild für nns sein.
Abg. Dr. Stresemann (D. Vpt.):
Es kovmit auf uns an, ob wir die Dinae zu meistern verstehen. Die Entscheidung, um die es lmtte geht, kaun nicht von einem Teil der Presse, kann nicht durch einen Kabinettswechsel geschehen. Es gebt um mehr. Es gehl um die Aufrechterhaltuua der versassuugsmaßiaeu Zustände im Reich. Wenn das aufböre, steht auch das Reich in Frage. Auch in England denkt man über unsren passiven Widerstand anders, als man in den offiziellen Aussprachen bört Unser Volk "Mt den passiven Widerstand nicht als Sport. Er wird geführt zm Wiederherstellnna vertragsmäßiger internattonaler Zm stände, für eine Lösung der Revarationsfrage tn einen Sinne, der uns die wirtschaftliche, nationale stelle Eristenz ermöglicht. Dieser passive Wrderstanj ist der stumme Aufschrei eines unerhört geknechtete, Volkes. (Lebhafte Zustimmung.) Wir rechnen nicht all eine Trennung der Entente, aber mrr müssen auch der englischen Staatsmännern sagen, deutscher ZuftmmM bruch und englische Arbeitslosigkeit wird identisch Deutscher Bolschewismus ist englischer BolschewrsmrrS
Wenn Deutschland stirbt, stirbt Europa mit uns. TgeS^ Hafte Zustimmung.) Das offizielle Frankreich arbeitet mit Absicht auf unsere Zerstörung hin. Es fürchtet geradezu, daß wir uns, wenn auch spät, selbst helfen könn« ten. Darum protestiert jetzt der Franzose gegen die deutsche Goldanleihe unter Heranziehung der deutsche« Mrtschaft. Wenn jetzt wirtlich durch die neuen Steuermatznahmen die für die Reparation erforderliche Substanz angegrfffen wird, so hat dies Frankreich durch seit neu Ruhreinbruch selbst verschuldet. Frankreich sollte, sich durch die Ruhe des Volkes an der Ruhr nicht übe® das Deutschtum dieses Volkes täusche«. Alles opfert; dieses Volk jetzt für sein Vaterland. Werm diese® Reich, das diesen Bürgern nicht helfe« sann, trotzdem viele Hunderttausende veranlaßt. Haus und Hof an op-
Krieges. Er ist das Produkt der französischen nach dem Kriege. (Lebhafte Zustimmuna.) F läßt sich in seinem Bernichtungswtlleu gegen Deutsch- land aar nicht dadurch beeinflussen, ob wir demokratisch, republikanisch oder von rechts regiert werde«. Wir brauchen endlich den Frieden, «nd kein Opfer ist für zu hoch. Leben und Sterbe« des deutschen Volkes h( nicht davon ab, ob wir eine Goldmilliarde mehr len, aber davon, datz Ruhr und Rhein bei bleiben. (Starker Beifall.) Frankreich soll sich ui täuschen. Es kann uns vielleicht aewaltmätzia dieses Land entreißen, aber, wenn wir auch heruntergekommen sind in deutscher Mark, sind wir doch nicht so heruntergekommen an deutscher Seele, daß wir uns jemals den Raub des Rheinlandes gefallen lassen würde«. (Starker, langanhaltender Beifall. Händeklatschen.) De« Schrei nach Diktatur ist ganz unsinnig. Eine starkes Persönlichkeit wird sich auch im parlamentarischen Regime durchsetzen können. Wir müssen jetzt so schnell wie möglich die neuen Steuervorlaaeu durchführen, auch die Kopfsteuer für die Arbeitgeber, so roh sie steuertech- nisch ist Es ist dankbar anzuerkennen, daß die deutsche« Wirtschaftskreise sich aur Uebernahme der Goldanleihe bereiterklärt haben. Wir brauchen endlich wertbeständige Löhne und Gehälter. Bei der Eisenbah« könnte viel im Personenverkehr erspart werden. Es sollte auch mit dem Brauch gebrochen werden, die Welt auf jedes neue Handelsschiff, das wir bauen, durch Stavellauf- feiern aufmerksam an machen. Es ist au begrüßen, daß. diesmal die Verfassungsfeier mit der Kundgebung füv die Ruhr und den Rhein verbunden wird. Die Weima- rer Verfassung war die Ueberwindung der Wirren, die vor 4 Jahren mit dem Ziel der Diktatur tobte». Daran sollten diejenigen denken, die jetzt den Staat bekämpfen^ Gegenüber den Elementen, die jetzt ihre Zeit für gekommen erachten, müssen wir das deutsche Volk ausrufen und in dieser kurzen Reichstagstagung dafür foi> gen, daß dieser Staat all den Satz von außen und die Wühlarbeit von innen überwinde» kann. Das wird die beste Verfaitunasfeier des deutschen Volkes sei«. (Starker Beifall. Händeklatschen auf den Tribünen.)
Abg. Hergt (Dutt.)
bedauert zunächst, daß ein großer Teil der Presse aus die Quertreibereien gegen das Kabinett Cuno Hereiu- gesallen set Jetzt komme es auf Taten an. Die Regierung hat sich scharf auf das englische Pferd gesetzt. Der Bersailler Vertrag ist von Frankreich zerrisse« worden. Darum hätten wir vor allem unsere militärischen Rüstungen wieder verstärken müssen. (Belsall rechts). Wir beklagen die verbrecherischen Anschläge. Auch wir wMen keine verbrecherischen Anschläge, aber wir sagen, der Widerstand müsse sich ganz nach dem Angriff richten. Wir wollen jedes Opfer bringen, das erforderlich ist Wir stimmen darum über das Ruhrovier hinaus noch der Arbeitgebersteuer zu, die freilich eruer vernünftigen Ausgestaltung bedarf. Mit dem 8u»w muß aufgehört werden. Die vielen Anklagen der Linken gegen Bayern wegen Verfassungsverletzung und bisher nicht bewiesen (Lachen links), es liegt aber klar vor aller Augen, mie von Sachsen die ReHseinhert durchbrochen wird. (Unruhe links). Die Mahnung des Reichskanzlers an die Landwirffchast ist bei uns mff fruchtbaren Boden gefallen. Wir haben mit den laridwirt,chaftlichen ßröaiiiiaijöuen Verciicharrwgen getroffn die die recht-
n
zeittge Stahnmgstnttteiversorgung des dentschen Volk« sicherm Die Selbstverwaltung bringt nns weiter als die Zwangswirtschaft. Wenn im deutschen Volke jetzt überall nach dem Diktator gerufen wird, so ist das ein Beweis dafür, daß die verfassungsmäßigen Jnstttntioneq bisher nicht den Wünschen entsprochen lmben. Die gegenwärtige Regierung sollte jetzt festeren Wille« zeigen und selbst stark sein. Selbst ist der Manm Das muß die Richtlinie sein für uns. (Lebhafter BeiM Ä Unruhe links.)
Außenminister Dr. v. Atoseuverg:
Die Eigenart der Stunde liege darin, daß bedeutsame Veröffentlichungen für die brennendsten Problem, des Tages vor der Tür stehen und neue wichtige Schritt« anscheinend folgen werden. Wir nähern uns Melletcht einem Wendepunkt der europäischen Geschichte und tu diesen Zeiten ist Zurückhaltung eine wesentliche Mich- Wir wissen noch nicht, ob der nächste Akt des Draum» die in einer neuen geistigen Idee vereinigte« ober M« in Zwietracht vernichteten Staaten Europas treffe« wird. In solcher Situation kann ein z« früh oder an laut gesprochenes Wort nur schaden. Die Schweigsam, feit nach der Absendung unseres letzten Memorandmwl war für uns ein Opfer und für das Volk eine schwere Belastung. Politik darf aber nicht mit Schweigen nicht mit Untätigkeit verwechselt werde«. Wegen geringfügiger Lteserungsverfehlungen wurde üt« französische Ruhrbesetzung verftigt, obwohl Deutschianr schon 45 Goldmilliarden an Reparationen geleistet hatie Die Neparationskommission berechnet eine wesentlich ge. ritigere Leistung, aber gerade in diesen Tage« verüfsent- licht ein volkswirtschaftliches Institut tu Washington etr Gntachten, in dem die deutsche Berechnung als die richtigere gegenüber der Revarationskommission anerkmr»! wird. Das Bestreben, ein Band-freundlicher Berstäw digung um die Völker zu schlingen, begegnet bei uns ungeteilter Sympathie. Die Verkörperung, die diese, Gedanke im Völkerbund gefunden hat, können wir abe, nicht anerkennen. (Zustimmung). Das wird niemand überraschen nach den Erfolgen, die wir im Gedächtnit haben. Universalität und unbedingtes Vertraue» an
wahrer Bund der Völker zustande kommen, noch eil wahrer Frieden in die Welt einkehren. Trotzdem er kläre ich, wenn Deutschland den ihn, gebührenden Plaf im Rate der Völker heute uvch nicht eingenommen hat so ist nicht ein Mangel deutscher Bereitschaft barm schuld. Deutschland ist bereit, die Hindernisse aus de» Weg zu räumen. Deutschland will den Weg der Schieds vertrage weiter gehen, der mit dem deutsch-schweizeri
schen Vrtrag inauguriert worden ist. Der Widerstand an der Ruhr fei von Stresemann richtig geschildert. Er müßte durchgeMhrt werden zur Wiederherstellung vei> iragsmätztger^,Zustände. Rückkehr der Vertriebenen, tionsproblems in einer Weise, die iche und finanzielle Existenz nicht zer. ite Basis der Verständigung, die wir
»vünschen und zu der wir bereit sind. (Beifall).
Nachmittags um 6 Uhr wird Ar Wetterbergtzma auf Freitag vertagt.
Englische Antwort an Frankreich
Die BeröffeuMchung -es englische« Blaubuches.
** Aus London wird gemeldet: Das wichtigste Ergebnis des Kabinettsrates ist die prinzipielle Fertigstellung der englischen Antwort an Frankreich und Belgien gewesen. Baldwin hat diese Note mit außerordentlicher Sorgfalt vorbereitet. Er hat »ch persönlich zu Bonar Law nach Bighton beaeven. um mit ihm die internationale Lage zu besprechen. Er ließ sich ferner von Lord Robert Cecil eingehend über dessen Pariser Eindrücke berichten, und besprach sich längere Zeit mit Mac Kenn«, um über die Auffassung der Citykreise ein möglichst genaues Bild zu erhalten. Die ausgearbeitete Antwort wird gleichzeitig auch Belgien zugehem Man erwartet, daß die englische Regierung Italien besonders antworten werde. Die englische Note wird vorläufig streng geheim gehalten. Trotzdem weiß man aber, daß es sich um ein sehr umfangreiches Dokument handelt, das nicht nur eine ins Einzelne gehende Antwort auf die von Poincaree gestellten Fragen enthält, sondern eine allgemeine Darstellung des englischen Standpunktes in der Ruhr- und Entschädigungsfrage gibt. An dem die Ent- schäöigungsfrage behandelnde« Teil der Note bat im übrigen auch Sir John Bradburv mitaearbettet, der seine Ferien unterbrochen hat und plötzlich nach Londo« berufen worden ist. Natürlich sind auch eine Anzahl Gerüchte über den Inhalt der Note im Umlauf. Trotz der oMziellen Geheimhaltung will man wissen, daß die englische Regierung die Note zum Teil in bewußter Voraussicht dessen redigiert hat, daß die Note noch dem englischen Blaubuch eiuverleibt werben kann, dessen Veröffentlichung nunmehr für Anfang kommender Woche endgültig bevorsteven soll. Aus diesem Grunde sei ein großer Teil der Note berechnet, auf die öffent» liche Meinung zu wirken. l
Die Revision im Kru p-Brozest verworfen.-
»-#> Die von Krupp von Bohlen und Halbach und seinen Mitangeklagten eingelegte Berufung ist vom Pariser KasfatiausHof verworfen wordeir. - /
Die neue Berkehrssperre.
Nach einer Havasmel-nng ans Düffel-orf wird die