Hersfel
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Nr. 159
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Dienstag, den 18. November
1924
Liplomalistze Erörterongen in Irmkretch
Zwischen der Reichsregierung und dem französischen Ministerpräsidenten Herriot sind seit einigen Tagen Diplomatische Unterhandlungen im Gange, die zwar rein äußerlich durch das Stocken der deutsch-französischen Wirtschaftsverhandlungen hervorgerufen worden sind, Die sich aber auch um andere wichtige politische Probleme Drehen. Mit Rücksicht auf die Wichtigkeit einer deutfch- .französischen Verständigung in den wirtschaftspolitischen .Fragen werden auch die Fragen einer politischen Ver- ,ständigung mit Frankreich akut, die mehr oder weniger in das rein wirtschaftliche Gebiet hinüberspielen. Für die deutschen Regierungskreise ist ohne weiteres klar, daß in weitesten Kreisen des deutschen Volkes ein ^deutsch-französisches Wirtschaftsabkommen auf lebhaften Widerspruch stoßen würde, wenn beispielsweise die Fragen der militärischen Räumung des Ruhrgebiets und der endgültigen Einstellung der interalliierten Militärkontrolle auch weiterhin ungelöst bleiben würden. Wir glauben zu wissen, daß die Reichsregierung Frankreich von vornherein darauf aufmerksam gemacht hat, daß der Abschluß eines deutsch-französischen Handelsvertrages unbedingt an eine vernünftige Regelung der Besetzungsfragen gebunden ist, da sonst eine sehr lebhafte Opposition im deutschen Parlament gegen die wirtschaftlichen Abmachungen mit Frankreich einietzen würde.
Je näher der Termin der Reichstagsneuwahlen heranrückt, um so größer wird auch die Nervosität der Berliner Regierungskreise, die der festen Ueberzeugung sind, daß der Verlauf der Reichstagswahlen einen starken Einfluß auf die wettere Gestaltung der Beziehungen -zu Frankreich ausüben wird. Man hat den Eindruck, daß die augenblicklich entstandenen Spannungen nicht Dhne Absicht hervorgerufen worden sind, um mehr oder weniger eine Zwangslage für Deutschland zu schaffen. Die deutsche Außenpolitik wirh dadurch gerade im jetzigen Augenblick vor die denkbar größten Schwierigkeiten gestellt. Wenn beispielsweise von sranzösischer Seite versucht wird, die gegenwärtigen Schwierigkeiten bei den deutsch-französischen Wirtschaftsverhandlungen ausschließlich auf politische Momente zurückzuführen, und jeder Darlegung von deutscher Seite Bestimmte Absichten unterzuschieben, so muß selbstverständlich auch auf deutscher Seite der Eindruck verstärkt werden, daß es sich um bewußt hervorgerufene Komplikationen handelt. Die französische Regierung hat sich neMrdings von -lÄ6»^»^
sche Forderung auf Aufhebung der 26prozentigen Aus- fuhrabgabe abzulehnen. Diese Tatsache beweist, wie außerordentlich schwierig die Situation der deutschen Regierung sein wird, wenn sie jetzt beabsichtigt, in den nächsten Tagen die Räumungsfrage und das Problem der Milttärkontrolle offiziell anzuschneiden. Es hat Den Anschein, als ob zwischen England und Frankreich schon jetzt gewisse Vereinbarungen getroffen sind, um auf Deutschland einen gewissen Druck auszuüben und der Reichsregierung die Tatsache vor Augen zu halten, Daß die Regelung dieser Fragen von dem Zlusfall der Deutschen Wahlen abhängig sei. Trotzdem wird sich die Reichsregierung kaum von ihrer Absicht abbrmgen lassen, die einmal eingeleiteten Schritte bis zur letzten Lnns<>o"t'nz durchzuführen.
Kückgaoe der Regiebahnen.
Aufruf a» die Eisenbahner.
Die Rückgabe der Eisenbahnen i« den von den Franzosen und Belgiern besetzten Gebieten an die deutsche Reichsbahn ist überall reibungslos und ohne Störung des Betriebes erfolgt. Der Verkehr erfährt keinerlei Unterbrechung. Der Znstand der zurückgegebenen Betriebsmittel läßt an verschiedenen Stellen zu wünsche« übrig. Die deutschen Beanrten und das deutsche Publi. tont haben die Uebernahme der Bahne« durch die deutsche Verwaltung überall auf das freudigste begrüß^
Ein Aufruf des Generaldirektors der Reichseisen- vahngesellschaft an die Eisenbahner des besetzten Gebiets betont, daß das Verhältnis der Reichsbahn z« ihre» Personal unverändert geblieben ist und appelliert an die Arbeitsfreudigkeit der Eisenbahner für die Lösung der bevorstehenden schwierigen Aufgaben zum Wieder, aufbau der Bahnen.
Die NeparattonsaSgade.
m> Wie aus Paris gemeldet wird, hat der Brief des Ge, neralzahlagenten Gilbert an den Reichsfinanzministe, Dr. Luther sowohl in Frankreich als, auch in England
UUWer wwom in fyuuiuxiu; aw««m m «cngianc Aufsehen erregt. Er findet keine einheitliche Auslegung. Ein Teil der Presse ist der Ansicht, daß sich Gilbert in dem Brief gegen das System der Reparationsabgabe habe aussprechen wollen. Dem „Quoditien" zufolge handele es sich zunächst darum, die Ansicht des Ueberweisungs- komitees einzuholen. Falls dies den Beschluß Gilberts billigen sollte, würde sodann ein Appell an das Schiedsgericht erfolge», wie dies bereits das Londoner Abkom- meu vorsähe, , J
- Gemeindwahlen.
In Anhalt.
•* Am Sonntag haben in Anhalt die Geuteindewahlen siattgefurrden. Sie sind überall ruhig verlaufen. Das Ergebnis der Wahlen in den 5 Hauptstädten des Landes ist folgendes: In Dessau verteilen sich die Sitze auf 16' Sozialdemokraten (bisher 15), 4 Demokraten (5), 1 Kommunist (2) und 15 Volksgemeinschaftler (15); in Bern- Hura auf 16 BürgeMche gellen 14 Stadtverordnete der
Linksparteien: in Zerbst auf 10 Sozialdemokraten, 8 Demokraten,, 11 Volksgemeinschaftler: in Käthe« auf 3 Demokraten, 1 Völkischen, 13 Sozialdemokraten, 13 Volksgemeinschaftler und in Ballenstedt auf 2 Mieter, 2 Völkische, 3 Sozialdemokraten, 11 Volksgemeinschaftler.
In Schwerin.
»-»-Bei den Stadtverordnetenwahlen in Schwerin stieg gegenüber den Reichstagswahlen v. 4. Mai die Zahl der Demokratischen Stimmen von 1687 auf 2698, die der Sozialdemokraten von 6352 auf 6628. Die von der Deutschnationalen Volkspartei und der Deutschen Volkspartei gebildete Wirtschaftseinheitsliste erzielte 9739 gegen 11547 Stimmen. Die völkischen Stimmen gingen glerch- falls zurück, und zwar von 4313 auf I398, öie der Kommunisten von 1230 auf 689. Auf die Wirtschaftliche Em- Heitsliste entfallen damit 23 (28), auf die Demokraten 6 (4), auf die Sozialdemokraten 15 (15), die Kommunisten 2 (3), die Nationalsozialisten 3 und auf eine Anae- stelltenliste 1 Sitz.
Bw? 6nt§ü$lmi® Wer Die SrieMschuld. :Fr-u: Mische Kronzeuge« für die Schuld Poincarees. ^
•»■ Wie aus Paris gemeldet wird, verägentlichtz „Oeuvre" einige Dokumente aus dem Tag.. ucb des früheren französischen Botschafters George Lours in Petersburg, die eine Unterredung mit dem früheren Botschafter in Berlin Jules Cambon und dem Außenminister Pichon enthalten. George Louis ist im Jahre 1913 auf Wunsch Jswolskis von seinem Petersburger Botschafterposten entfernt worden. Nach dem ersten Dokllment hatte am 21. Mai 1912 Louis mit dem maligen Außenminister Pichon eine Unterredung^ Louis sprach seine Verwunderung aus, daß Pichou trotz) der Anerkennung, die er feiner Tätigkeit zollte, feilte Demission verlangt habe. Pichon erwiderte, die Erklärung dafür liege in der Haltung Jswolskis. Ein zweites Dokument bezieht sich auf eine Unterredung^ die Louis damals mit dem französischen Botschafter in Berlin Jules Cambon, hatte. Das Dokument trägt das Dacktm vom L November 1914. Cambon sagte,. Kaiser Wilhelm hat am 1. Januar 1912 (also nach dem Marokko-Abkonrmen) zu mir gesagt: In sechs Monate», wird man uns Denkmäler errichte«, daß wir den Krieg vermieden haben. Poincaree war noch nicht Präsident der Republik. 1913 hat der Kaiser zu mir gesagt: „Ich habe alles getan, um zu gute» Beziehunge» zu gelangen,
schafter Louis habe Hinzugefügt, jawohl, mit Jswolski. Cambon habe hierauf gefragt: „Konnte der Krieg verhindert werden?" Botschafter Louis antwortete: „Nicht Ende Juli, aber 1912. Poincaree hat sich zum Instrument Jswolskis gemacht." Die dritte Veröffentlichung betrifft eine Unterredung, die Pichon am 14. Januar mi Botschafter Louis hatte. Pichon hatte ausgerufen: „Wenn Sie in Petersburg geblieben wären und ich Außenminister, hätten wir keinen Krieg bekommen." George Louis erwiderte: „Gewiß, wenn Sie im Quai d'Orsay und Fallieres im Elysee gewesen wären, wäre der Krieg nicht ausgebrochen." Im weiteren Verlauf der Unterredung sagte Pichon: „Die beiden Botschaften, die Ihnen folgten, sind sehr gefährlich gewesen, beson-. ders Paleoloue, aber auch Delcassee. Paleologue hat die Russen zum Kriege getrieben." Hierauf erklärte: Louis: „Die Präsidentschaft Poincarees ist Verhängnis-« voll gewesen, weil er frei hat den Krieg entfesseln können."
Der „Matin" hat sofort einen Sonderberichterstatter zu Poincaree gesandt, der von diesem in Stratzbura die Erklärung erhalten hat, daß er die Behauptung Georg Louis unverzüglich nach seiner Rückkehr nach Paris dementieren werde.
Die MUiSKrhontrMe in Deut chla«d.
«“< «ris. (B. T.) Der Oberste Rat für die Landes- ve iguna hat unter dem Vorsitz des Präsidenten Dou-^ mr ;me im Elysee eine Sitzung abgehalten. Die Blätter, erklären, daß die Abrüstungskonserenz keinen Zweck! habe, solange die Abrüstung Dentschlanös nicht noK.om*. men erwiesen sei. Der „Temps" meint, die jetzige Ue- berwachunflsaktion dürfe nicht die letzte sein.
Der bayerische „Thronanwärter".
t * München. (L. A.) An der 75-Jahrseier des Mnx- G mitafiumS in München nahm außer dem Kultus- i! uister auch Kronprinz Rupprecht teil, der in der Er- öü.mngsrede als offizieller Erbe der Krone Bayerns begrüßt nmrde.
Reise Stresemanns nach München.
^Berlin. (L. A.) Wie wir erfahren, begibt sich Rc r Sautzenmnlister Dr. Stresemann Ende der Woche nach München zu Verhandlungen mit der bayerische»- Regierung.
Günstiges Echo der Stresema«nrcdev ht Rom.
D-^ Rom. Die Beiden Reden, die Stresemann in Dortmund gehalten hat, haben in -er römischen Treffe gute Aufnahme gefunden.
Die Aufstellung der -eutsch«atio»ale« Reichsliste.
w Berlin. Der Vorstand der Deutschnationalen Volks- partei tritt, wie wir hören, am Mittwoch zu einer letzten und abschließenden Borstandssitzung zusammen, um die ZPichswahlliste endgültig festzusetzen. ldüterzeichnung des -euffch-schweizerischen Mkommens.
8-4- Berlin. (B. Z ) Das deutschp-schrveizerische Av- komme» betreffend Abbau der, Beiderseitigen Einfuhr
beschränkungen ist am Montag Vormittag im Auswärtigen Amt unterzeichnet worden.
Verhaftung des Leiters der Berliner Fremden Polizei.
'«-s- Berlin. (L. A.) Der frühere Leiter der Berliner Fremdenpolizei, Regierungsrat Bartels, ist unter dem Verdacht der Bestechung in Untersuchungshaft genommen worden.
«^Berlin. (WB.) Wie das Polizeipräsidium mitteilt, sind unaufgeklärte Beziehungen zwischen dem in Untersuchungshaft befindlichen russischen Staatsangehörigen Michael Holzmann und dem Letter des FremdenamtS, Regierungsrat Bartels, festgestellt worden. Bartels wurde deshalb unter Einleitung des Disziplinarverfahrens sofort seines Postens enthoben. Da sich im Verlaufe der Untersuchung weiterhin der dringende Verdacht einer strafbaren Handlung gemäß Par. 332 des Strafgesetzbuches ergab, wurde Bartels auf Grund emes richterlichen Haftbefehls vorläufig festgenommen und in das Gerichtsgefängnis eingeliefert.
Belgien gewährt das Meistbegünstignngsrecht.
♦* Brüssel. (V. Z.) Die „Libertee belgique" teilt ur»: Wir glauben zu wissen, daß die belgische Regierung sich entschlossen hat, Deutschland das Vorrecht der meistbe- günstigten Nation zuzubilligen. Diese Nachricht hat in französischen politischen Kreisen große Aufregung verursacht.
Die Kriegsurheber.
♦*i- London. Die Meldungen aus Paris über die Beröf-
gung verur
fentlichungen des „Oeuvre" aus dem Tagebuch des vormaligen französischen Botschafters in Rußland, George Louis, über Poincarees und Jswolskis Verantwortlichkeit für den Weltkrieg werden in der Presse viel beachtet. Reuter berichtet aus Paris, daß die Veröffentlichungen des „Oeuvre" und die darin enthaltene ernste Beschub- diaung Poincarees, indirekt für den Weltkrieg verantwortlich zu sein, in der französischen Hauptstadt Aufre- gnng verursacht habe. „Westminster Gazette" trägt am Kopf die fettgedruckte Ueberschrift „Kriegsschuldanklage gegen Poincaree" und erklärt, diplomatische Kreise m ganz Europa würden unvermeidlich durch die Enthüllungen des „Oeuvre" erregt werden. „MorningPost" veröffentlicht das Telegramm ihres Pariser Berrchter. statters über die Enthüllungen des „Oeuvre" unter der Ueberschrift „Neue Theorien über die Kriegsursache".
Zustrom der Micumarbeiter ins Saargebiet.
>* Saarbrücken. Seit einiger Zeit werden aus dem Ruhrgebiet die dort entlassenen Micumarbeiter und Beamten in größerer Zahl in das Saargebiet gebracht, um ne ^ beitslosigkett nock verstärken, ganz besonders dadurch, daß sie Lei der Wohnungsbefchaffung bevorzugt werdet:. Die Stadtverordnetenversammlung von Neun- sirchen hat zu diesem Vorgehen der Bergverwalturlg -ine Entschließung an genommen, in der die Regiern ngskommission aufgefordert wird, den Zuzug der Micumarbeiter zu unterbinden.
Rückreise Morga«s «ach Amerika.
t^, London. (B. T.) Der amerikanische Finanzmann Morgan, der sich seit einigen Monaten hier aufgehalten hat, ist nach den Vereinigten Staaten abgereist.
Ae«der«na in der ungarischen Regierung:
»^ Budapest. (V. Z.) Der Reichsverweser Horthy hat den Abgeordneten Johann Mayer zum Ackerbau- wiuister und den früheren Direktor der Commerzml- Bons, von Scttovzky, zum Minister des Aeußeren er. nannt.
Auch die Tschechoslowakei will Rußland auerkeuue».
^ Prag. Pressemeldungen zufolge soll dieAnerken- nutlg Sowjetrußlands durch die L-)chechosIowakLi wa- testens im Januar n. I. erfolgen.
Krasfin russischer Botschafter in ParW.
^Moskau. Offiziell wird bekanntgegeben, daß Krassi» zum Botschaftei^ in Paris ernannt wird und gleichzeitig Volkskommissar für den Außenhandel bleibt.
11 Grad Kälte im Schwarzwald.
** Freiburg. Infolge Vordringens des nordwestlich^n Hochdruckgebiets ist auch im südlichen Kchwarznnckd dre Teurperatur stark gesunken. Während die letzten Nacht- temperaturen 3 bis höchstens 4 Grad unter Null gebracht hatten, wurden Montag morgen auf dem Feld- berg 11 Grad Kälte gemessen. In der rheinischen Ebene ist die Temperatur gleichfalls stark geiunken.
Luftverbiuduug zwischen Frankreich und Südamerika.
** Paris. „Journal des Debats" Nifolge steht der Plan einer Luftpostverbindung zwischen Frankrerch und Südamerika, von Paris über Toulon, Spanien, Pfarokko, Rio de Janeiro und Buenos Aires vor der X rwirklichnng. Der Plan, das Kapital, die Inge- «.eure und die Flugzengfnhrer seien französischen Ursprungs. Alle Vorstudien seien beendet und der Ber- stand SpMliens und der verichiedenen Staaten von Südmnerika sei sichergestellt.
Geschichtliche Kuude auf Tripolis.
----Tripolis. Bei Ausqrabmrgen in Grotzleptis wurden bedeutende Uebem-este des kaiserlichen Plastes des Triumphbogens und der Thermen des Septrmms Se- verns, Kolossalmannorstatuen und lehr intereisante Inschriften ausgestlnden.
Operation Dawes'.
Neuyork. (L. A.) General Dawes hat sich einer Operation unterziehen müssen. Er war ausgeglitten und hatte sich einen Bruch zugezogen. ।
neue Wahlrede Hergts. __________ »-»-In einer Wahlversammlung d^
Volkspartei in Magdeburg bezeichnete^der^H"Mt als Ziel der deuticknmtiouolen Polltck. Kauw: aeaeu.