Hers seid er Tageblatt
Hersfelder Kreisblatt
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• Hersfeld. Für die Schriftleitung verantwortlich Franz Funk, Hersfeld. für ven Mrew Hersfew Erscheint jeden Wochentag nachmittags. — Fernsprecher Nr. 8.
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Nr. 12.
Dienstag, den 15 Januar
1918
Bus der Helmute
*(ErhöhungderG ütertarife.) Abgesehen von dem Expreßgut hat im Gütertarif im allgemeinen eine Erhöhung noch nicht Platz gegriffen. Unter den heutigen Verhältnissen wird sie sich nicht umgehen lassen. Wie es heißt, ist eine gleichmäßige Erhöhung nach einem bestimmten Verhältniße in Aussicht genommen. Die Eisenbahnverwaltungen sind sich im allgemeinen auch schon mehr oder weniger einig, daß diese Steigerung 18 Prozent betragen wird. Wann diese Erhöhung eingeführt werden soll, steht noch nicht fest.
* (D a s 21/2 - P f e n n i g - S t ü ck.) Durch die Einführung von Postwertzeichen im Werte von 7Vz Pfennig ist es notwendig geworden, auch eine Münze zu schaffen, die den Erwerb eines einzelnen solchen Postwertzeichens ermöglicht. Es wurde daher die Einführung einer neuen Münze im Werte von 2Vi Pf. beschlossen. Von der Durchführung dieses Beschlusses wird aber einstweilen Abstand genommen werden müssen, weil die für eine solche Münze in Betracht kommenden Metalle zur Zeit nicht zur Verfügung stehen. Das 2v--Pfennigstück wird mithin erst nach dem Kriege geprägt. Mit seinem Erscheinen im Zahlungsverkehr wird das 2-Pfennig-Stück entbehrlich, da es zwecklos ist, zwei Münzen, deren Zahlwert so dicht beieinanderliegt, gleichzeitig im Verkehr zu haben. Auch kann das 1-Pfennig-Stück bei ausreichender Prägung das 2-Pfennig-Stück vollkommen ersetzen.
* (Von der Hasenjagd.) Die Jagd auf Hasen geht nun bald zu Ende. Die diesjährige Jagdbeute blieb im allgemeinen aus verschiedenen Gründen bedeutend hinter dem Ertrag früherer Jahre zurück. Der lange ins Frühjahr sich hinausgezogene strenge ^dtrltier INE Metz AM 'T~Mrr. Ole MW Märzhasen, die in der Regel selbst noch im gleichen Jahre Junge bekommen, so viel wie gar nicht aufkommen, so daß hierdurch schon ein starker Ausfall in dem Hasenbestand bedingt war. Dazu kam aber noch die Tatsache, daß der schon im Jahre 1916 recht fühlbare Fleischmangel die meisten Jagdpächter zu einem weit stärkeren Abschuß verleitete, als dies sonst der Fall gewesen wäre. In dieser Jagdperiode sind weit weniger Hasen den Stadtbewohnern übermittelt worden als im Vorjahr; findet doch die weitaus größere Zahl der Hasen und Rehe ihre Abnehmer im nächsten Bekannten- und Verwandtenkeis der Jäger.
»Die Sorgen der Zeitungen behandelt, wie in der neuesten Nummer des „Z. B." Mitgeteilt wird, die „Dresdener Bolkszeitung" in einem beachtenswerten Artikel. Sie erinnert daran, daß im Frieden 100 Kilogramm Zeitungspapier 21,25 Mk. kosteten, heute aber 49,10 Mk. Da sie für eine Nummer über 1000 Kilogramm brauche, bedeute das eine tägliche Mehrausgabe von 280 Mk. oder von monatlich 8400 Mk., jährlich aber über 100 000 Mark! Farbe kostete früher 40 Mk., heute 160 Mk., dabei ist es nur Farbenersatz! Kleister kostete früher 75 Mk. für 100 Kilogramm, heute 880 Mk. und taugt obendrein nichts. Bester Hanfbinöfade« kostete im April 1914 100 Mk. für 100 Kilogramm, heute muß für minderwertigen Ersatz aus Papier 525 Mk. gezahlt werden. Del und Benzin kosten fünf- bis sechsmal so viel wie vor dem Kriege. Die übrigen Mehrkosten machen auch noch viele Tausende jährlich aus. Aehn- lich geht es heute allen Zeitungen.
* fDieSchulferien.) Der Herr Oberpräsident hat für das Schuljahr 191819 einheitlich im ganzen Regierungsbezirk Gaffel die FeriSn der höheren Schulen überhaupt, der mittlern und Volksschulen in denjenigen Orten, wo sich höhere Schulen befinden, nämlich Cassel, Eschwege, Frankenberg, Fritzlar,FUlda, Gelnhausen, Hanau, H e r s f e l d, Hofgeismar, Hom« berg, Marburg, Melsungen, Rinteln, Rotenburg, Schmalkald^n und Schlüchtern, wie folgt festgesetzt: Ostern, Schluß des Unterrichts: Mittwoch, den 27. März 1918, Beginn: Dienstag, den 9. April; Pfingsten, Schluß des Unterrichts: Freitag, den 17. Mai, B.ginn: Dienstag, den 28. Mai; Sommer, Schluß deS Unterrichts: Freitag, den 19. Juli, Beginn : Mittwoch, den 21. August; Michaelis, Schluß des Unterrichts: Sonnabend, den 8. Oktober, Beginn: Dienstag, den 15. Oktober; Weihnachten, Schluß des Unterrichts: Sonnabend, den 21. Dezember, Beginn: Mittwoch, den 8. Januar 1919. Die Öfter-, Pfingst- und Weihnachtsferien in den übrigen Orten des Regierungsbezirks Cassel sind in gleicher Weise festgesetzt. Die Lage und Dauer der Sommer« und Herbstferien, wofür insgesamt 41 Tage übrig bleiben, ist von den Landräten im Einvernehmen mit den Kreisschulinspektoren und nach Anhörung der Orts- schulbehörden zu bestimmen. Für die israelitischen Volksschulen wird eine besondere Ferienordnung erlassen und bekannt gemacht werden.
* fEinschränkung des Ei s e u b a h n » e r - kehrs.) Mit der neuen Woche tritt eine ganz be
deutende Einschränkung des Eisenbahnverkehrs in Kraft. Mit großem Nachdruck wird der Bevölkerung zugerufen: „Wer unnötig reist, schädigt die Kriegsführung !" und „Niemand, der reisen will, denke, daß es auf ihn nicht ankommt, und daß eine Person die Eisenbahn nicht belastet. Auf jeden kommt es an!" Und weil diese Mahnung gar nichts geholfen hat, wird dafür folgende Begründung verbreitet: Die durch den Krieg bedingten Schwierigkeiten im Eisenbahnbetriebe bestehen fort und verschärfen sich außerordentlich unter dem Einfluß ungünstiger Witterungsverhältnisse. Die Binnenschiffahrt ruht, so daß der auf den Binnenwasserstraßen sich bewegende Verkehr an dringensten Gütern plötzlich auf den Eisenbahnweg übergegangen ist. Große Kohlenverbrauchsgebiete, die sonst überwiegend auf dem Wasserwege bedient werden, wie Berlin und Süddeutschland, fallen jetzt ausschließlich den Eisenbahnen zu. Eine Abhilfe kann durch Einschränkung des Güterverkehrs nicht erreicht werden, weil zurzeit ohnehin nur dringende Güter befördert werden, die für die Kriegswirtschaft und für die Volksernährung (einschließlich der Haus- brandversorgung) erfordern h sind. Ls muß erneut und unverzüglich eine Eins hränkung des Personenverkehrs erfolgen. Diese wir) am 13. Januar beginnen mit dem ausschließlichen Zweck, über das bisher Erreichte hinaus Maschinen, Personal und Strecken durch Ausfall von Personenzügen reizumachen und die Abwicklung des Güterverkehrs, dem unbedingt- der Vorrang einzuräumen ist, zu fördern.
i Hersfeld, 14. Januar Der immer mehr zunehmende Mangel an geschulten Beamten erheischt, den Postschalterdienft nicht selten' von fachlich nicht vorgebildeten Personen wahrnehmen zu lassen. Vaterländische Pflicht ist es, die glatte und rasche Abwickelung des Schalterverkedrs zu erleichtern. Dazu trägt viel bei, wenn Nachstehende Regeln beachtet recht deutlich aus. L Wähle für Deine Postgeschafte möglichst nicht die Hauptverkehrsstunden. 3. Tritt an den richtigen, durch Inschriften bezeichneten Schalter von rechts heran. 4. Kaufe Marken, Postkarten usw. nicht in einzelnen Stücken, sondern in Deinem Verbrauch angemessenen Mengen, namentlich auch in Markenheftchen oder Kartenblöcken. Für kleinen Bedarf bediene Dich der Postwertzeichengeber. 5. Klebe auf alle freizumachenden Sendungen die Marken vorher auf, auch auf Postanweisungen, t Halte das Geld abgezählt bereit. Uebergib größere Mengen Papiergeld stets geordnet. Lege bei gleichzeitiger Ein- oder Auszahlung von 3 und mehr Post-, anweisungs- und Zahlkarterkbeträgen sowie beim Einkauf von 3 oder mehr verschiedenen Dorten von Wertzeichen im Betrage von mehr als 5 M. eine auf- i gerechnete Zusammenstellung der zu zahlenden Beträge j vor. 7. Vermeide unnötige Fragen an die Beamten, i belehre weniger gewandte Personen und hilf ihnen, j 8. Lege gewöhnliche Briefsendungen in Briefkasten, j Briefsendungen in größerer Zahl gib geordnet am Schalter ab. 9. Fördere den bargeldlosen Zahlungsausgleich durch Anschluß an den Postscheck- und -en | Bankverkehr. 10. Benutze bei eigenem stärkerem! Verkehr die besonderen Einrichtungen lPostein- i lieferungsbücher und Verzeichnisse, Selbstvorbereitung i von Pakete» und Einschreibbriefen.)
§ HerSfold, 14. Januar. (Neue Vorschriften für die Lagerbücher und monatlichen ' Meldungen der Schuhwarenhändler.) Nach! einer Bekanntmachung der Reichsbekleidungsstelle tritt deren Bekanntmachung vom 28. Februar 1917, betr. die Führung eines Lagerbuches durch die Schuhwarenhändler am 1. Januckr 1918 außer Kraft. Die Schuhwarenhändler sind in Zukunft zur Führung eines Lagerbuches nicht mehr verpflichtet und haben I die bisher geführten Lagerbücher mit dem 31. Dezember I 1917 abzuschließen. Die monatlichen Meldungen haben sie künftig nicht mehr an die Reichsbekleidungs- stelle sondern nach der Bekanntmachung Nr. 10 des Hauptverteilungsausschusses deS Schuhhandels vom 22. Dezember 1917 gemäß den dort aufgestellten Bestimmungen an diesen einzureichen.
):( Hersfeld, 14. Januar. An das Hiesige Fern- sprechnetz wurde neu angeschlossen unter Nr. 19: Städt Installation-meister Wilhelm Rössing, Weber- gasse 18.
Cassel, 12. Januar. Weil er versucht hatte, eine geistesschwache Dienstmagd zu erhängen, mußte sich der erst 17jährige Schmiedegeselle August Schröder aus Königswald bei Sontra vor der hiesigen Strafkammer unter der Anklage des Mordversuchs verantworten. Der Angeklagte gab an, sich bei seinem Vorgehen nichts gedacht zu haben. Das Gericht verurteilte ihn zu neun Monaten Gefängnis.
Jena, 12. Januar. In Abwesenheit der Pflege- 1 mutier hatte ein siebenjähriges Mädchen das Feuer geschürt, wobei ein Funken auf das Kleid fiel, daS sich entzündete. Das Kind starb in der Klinik.
Srfnrt, 12. Januar. Vor dem Erfurter Schwurgericht hatte sich die Näherin Alm« Müller aus Erfurt I
wegen Totschlags zu verantworten. Sie hatte i« Jahre 1913 in Leipzig mit einem jungen Kaufmanne ein Liebesverhältnis angeknüpft. Infolge der Vorwürfe seiner Angehörigen geriet das zur Mutter gewordene Mädchen derart in Verzweifelung, daß es sich in das Wasser der Gera stürzte. Während die Mutter von einem Gärtner gerettet werden konnte, ertrank das Kind. Das Urteil lautete wegen Totschlags auf 1 Jahr Gefängnis.
Duderstadt, 10. Januar. In das hiesige Krankenhaus wurde -er Arbeiter August Redemann tödlich verletzt eingeliefert, der am Sonntag in der Schmiötschen Oelmühle zu Brehme von der Transmission erfaßt und in das Getriebe geraten war.
Hünfeld, 12. Januar. In Grotzentast erkrankten zwei Stück Rindvieh unter tollwutverdächtigen Erscheinungen, nachdem drei Wochen zuvor der gleichfalls unter verdächtigen Erscheinungen erkrankte Hundes Besitzers in den Stall geraten war und das eine Rind nachweislich verletzt hatte. Die Rinder wurden getötet; bei dem einen Rind ist Tollwut bereits nachgewiesen, bei dem anderen steht das Untersuchungsresultat noch aus.
Die Garantie» der Sparlalleu.
Manchem wird die Frage nach der genügenden Sicherheit der Sparkassen überflüßig, -ie Antwort selbstverständlich erscheinen. Gehören doch die Sparkassen zum Rückgrat unserer Finanzwirtschaft, beweisen sie doch durch ihre nie versagende Leistungsfähigkeit jeden Tag von neuem ihre unerschöpfliche Kraft.
Und trotzdem kann der Hellhörige hie uud da, unter vier Augen, im vertrauten Kreise, ein unruhiges Tasten des kleinen Spares spüren. Ist das Geld, das wir un« mühsam und mit -em Verzicht auf mancherlei Genüsse zusammengedarbt haben, bei -er Sparkasse wirklich gut ausgehobe« ? Können wir sicher MM> EU» rO^uu» »»W^E»^^" b»»1 •
Das ist etwa der Gedankengang, den man von Hypochondern und Ueberängstigen manchmal zu hören bekommt. Derartige Erwägungen sind in einer Zeit, in der unsere Nerven die Grenze des Ertragbaren aushalten müssen, seelisch verständlich, aber sie sin- unbegründet.
Wie liegen demgegenüber die Dinge bei nüchterner Betrachtung? Jene Miesmacher gehen aus von eine« u n günstigen Kriegsende. Nun ist zwar schon der bloße Gedanke hieran eine Torheit. Aber stellen wir uns wirklich einmal einen schlechten Friedensschluß vor. Glaubt wirklich jemand, daß dann das Deutsche Reich seine Zahlungsverbin-lichkeiten nicht einlösen würde. Wer daran denkt, hat keinen Begriff, was das Deutsche Reich finanziell bedeutet. Hinter dem Deutschen Reiche steht ein so gewaltiges Vermögen, eine so ungeheure Volkskraft, daß nicht die geringste Gefahr für den Dienst der Kriegsanleihen besteht.
Die Sparkaffen ihrerseits können das Geld, das ihnen der Sparer anvertraut, selbstverständlich nicht ruhig im Kasten liegen lassen, sondern sie müssen es nutz- und zinsbringend verwerten. Wenn jemand 1000 Mk. bei derSparkaffe anlegt,so zahlt ihm diese dafür im Jahre etwa 3Vz Prozent: nach Abfluß eines Jahre» hat der Arbeiter bei -er Sparkasse anstatt 1000 Mark den Betrag von 1035 Mark liegen. Um aber dem Arbeiter diese Zinsen zahlen zu können, muß die Sparkasse wieder ihrerseits die 1000 Mark auf irgendeine Weise anlegen. Sie leiht sie z. B. dem Erbauer eines Hauses und läßt sich eine Hypothek dafür bestellen, sie verleiht sie auch gegen bloßen Schuldschein und gute Bürgschaft oder sie leiht sie schließlich dem Deutschen Reich durch Erwerb von Kriegs- Anleihen. Glaubt wirklich jemand im Ernste, -aß diese Art der Kapitalsanlage, die Darleihnng an das Reich, dem Sparer weniger Sicherheit bietet als eine andere Form? Das Gegenteil ist der Fall! Das Deutsche Reich, hinter dem das gesamte deutsche Volk steht, ist der kreditwürdigste Schuldner, den man sich denken kann. Wenn die Sparkaffen einen großen Teil der Einlageu ihrer Sparer in Krieg-anleihen anlegen, so schaffen sie sich damit einen finanziellen Rückhalt, der sie jeder Lage gewachsen sein läßt.
Dazu kommt aber noch eine weitere Sicherheit! Die Sparkassen sind meistens gemeindliche oder städtische Einrichtungen und für ihre Verpflichtungen gegenüber den Sparern haften meistens auch -ie Gemeinden und Städte mit ihrem gesamten Vermögen. Der Sparer also, der seine erübrigten Gelder bei einer Sparkaffe an legt,1, hat »eben dem Reiche, dem die Sparkasse das Geld weiterverleiht, auch die Gemeinde und die Stadt zum Schuldner. Das sind wahrhaftig Schuldner von so hervorragender Vertrauenswürdigkeit, -aß nur Ueberängstlichkeit oder Böswilligkeit in der Anlegung von Geldern bei Sparkassen Bedenken wittern kann. Die geradezu kolossalen Summen, welche auch im Laufe 1917 wieder bei unseren Sparkaffen eingezahlt worden find (mehr als 3 Milliarden Mark- geben ja im übrigen neben -er unverminderten Sparkraft auch Zeugnis von dem großen Vertrauen der Bevölkerung in in unsere Sparkaffen.