HersWer Tageblatt
Hersfelder Kreisblatt
l■nMHnlmaHllH■■ll■nal»saHnlaHlllnH■■mHa»>lBl■l■aHaM■■aHBll»■M ..............................................................................
Bezugspreis vierteljährlich für Hersfeld 2.10 Mark, durch die Post be- - NmElÜbL E^M^MLk : Der Anzeigenpreis beträgt für die einspaltige Zeile 15 Pfennig, im
zogen 2.52 Mark. Druck und Verlag von Ludwig Funks Buchdruckerei | „., . ^ . ~ " „ ,, : amtlichen Teile 25 Pfennig, Reklamen kosten die Zeile 40 Pfennig.
Hersfeld. Für die Schriftleitung verantwortlich Franz Funk, Hersfeld. - für Den Nrers Hersfelo Erscheint jeden Wochentag nachmittags. — Fernsprecher Nr. 8.
(UEGBaaaaaaBiaaaaBaBaaBaaaBMaHOBei ....................... •aaaaaiGaiaaaawGaeaaaaaaMaMiaMoaiBaaHilMieaBJieaBauiaaMBiaiMiiMiiuaanili
fte. 73 Mittwoch, den 36, März 1»19
> WWW in Ooim.
Panik in Budapest.
8°^ Budapest, 25. März. (T. U.) Die Funksprüche der ungarischen Sowjetregüermrg über die Vorgänge in. Budapest sind größtenteils falsch. In Budapest herrscht Panik. Die Nachrichten von einer freiwilligen Uebergabe der Waffen durch die angeblich bolschewistisch infizierten französischen Soldaten sind unrichtig. Ueber das Schicksal der Ententekommission in Budapest ist zurzeit nichts bekannt. Es verlautet, daß sie in Budapest zurückgehalten wird. Die Hauptstadt wird von der Regierung hermetisch abgesperrt. Der Bericht des Volkskommissars des Innern in Moskau, TschitsÄerin, über die Lage der Sowjetregierung bedeutet für die ungarische Regierung eine arge militärische Enttäuschung.
Blutige Zusammenstöße in Budapest.
B*^ Wien, 25. März. (T. II.) Die Umwandlung der Regierungsgewalt in die kommunistische Herrschaft in Budapest spielte sich nicht so ruhig ab, wie sie zuerst dargestellt wurde. Von Freitag auf Sonnabend wurde geschossen, wobei es viele VerwuNdete und Tote gab. Die beiden Staatsbahnhöfe wurden besetzt und Maschinengewehre und Kanonen aufgefahren. Die Offiziere wurden auf den Straßen angehalten und ihnen ihre Abzeichen abgerissen. Es kam auch zu Plünderungen, wobei die Menge die Lebensrnittel- und Inweliergeschäfte heimsuchte. Viele Personen versuchten, Budapest zu verlassen. Es wurde von der kommunistischen Regierung ein Befehl erlassen, wonach die Fremden zu internieren seien. Nur wenigen Personen ist es gelungen, aus Budapest abzureisen. Die Sozialisierung der Großbetriebe macht starke Fortschritte.
Angaru im Kriegszustand mit der Entente.
>^i Haag, 21 März. (91 B- Z) Wie aus Paris berichtet wird, ist am Sonnabend abend 8 Uhr der Krieoszustand mit Ungarn eingetreten.
Änfrnf zum Eintritt in die ungarische Armee.
1®MM
ungarischen Proletarierkrieger des russischen Roten Heeres einen Ausruf, in dem es u. a. heißt: „Ihr habt für die Vefreinng des internationalen Proletariats auf den Schueefeldern Sibiriens, in den Urwäldern des Urals und auf den Ebenen von Turkestan geblutet. Im Proletariat des Sowjetungarns ist in erster Linie Euer Platz. Kommt und meldet Euch im ersten internationalen Regiment! Wir haben Euch alle nötig." Einen Aufruf ähnlichen Inhalts in russischer Sprache hat das .Kommissariat für Heerwesen AN die in Ungarn befindlichen russischen kriegsgefangenen Proletarier-Brüder gerichtet.
Die Größe der ungarischen Räterepublik.
19-s« Wien, 25. März. (S. C.) Wie die Blätter zu den ungarischen Ereignissen melden, erstreckt sich die ungarische Räterepublik bisher fast ausschlrctzluh aus das Gebiet von Budapest. Stach Meldungen aus Lemberg war sowohl Tarnopol als auch Brody am Sonnabend abend von den russischen Rätetruppen noch nicht besetzt.
Die Vorbereitungen zur Besetzung Ungarns.
U-# Zürich, 25. März. (S. C.) Wie der „Secolo" meldet, rollen von Fiume Tag und Nacht Trnppenzüge zur Besetzung Ungarns ab.
Rückeroberung der Ukraine.
o-p Rotterdam, 25. März. (S. C.) Die „Morning- post" meldet aus Paris: Gegenmaßnahmen der Alliierten zur Zurückeroberung der Ukraine sind im Gange. Aus Brindist und Marseille sind starke Truppentransporte nach Saloniki und Odessa abgegangen.
Der Heimtransport der amerikanischen Truppen Unterbrochen.
M- Genf, 25. März. lS. C.) „Journal des Debats" und „Temps" melden, daß der Abtransport der «meri kanischeu Truppen aus Bordeaux am Sonnabend unterbrochen worden ist. Die fünf Transportdampfer, die zur Abfahrt bereit lagen, sind nicht ausgelaufen. Die Störung der Rücktransporte sei zweifellos auf die bevorstehenden Truppensendungen der Alliierten nach Ungarn und Rumänien znrttckznführeu.
Ae IdtaeWr.
Von unserem Berliner M.-Mitarbeiter.
Der Bolschewismus ist auf dem Marsche, das läßt sich nicht mehr leugnen, so sehr auch der Optiucksmus lächelnd versucht, Gegenbeweise zu erbringen. Er hat nicht nur die Zentralstaaten unterminiert, sondern seine Minengänge gehen bereits tief unter den Boden der feindlichen Länder. In Italien wächst die anarchistische Gefahr von Tag zu Tag. Der Krieg Hat dort ebenfalls das wirtschaftliche Leben zerrüttet, und die Demo- bilisation eine große Arbeitslosigkeit erzeugt. Die italienische S'ozialoemokratie hat sich von der internationalen losgetrcnnt und den Anschluß an den Moskauer Kommunismus beschlossen. Auch in Frankreich ist dem Karneval des Siegesrausches längst der Aschermittwoch der Unzufriedenheit gefolgt. Der kriegsmüde Arbeiter fragt sich, weshalb und für wen er denn eigentlich gekämpft habe, und gibt sich dann selbst die Antwort: „Nur für den Kapitalismus", denn seine wirtschaftliche Lage Hat durchaus der Krieg nicht verbessert, sondern höchstens noch verschlechtert, und seine politische ist nicht um einen Grad besser geworden, während er auf den deutschen Arbeiter. der zu Macht und Recht gekommen
chant. Und auch fit England, fast feindselige Haltung gegen die Streiks neigenden Arbeiter ein-
M, mit Neid hinU wo der Staat jetzt
zu immer währenden ।....... .........------------- .... genommen hat, machen sich auch die Wellen der furchtbaren Erdbebenbewegung, die von Moskau ausgeht, be
merkbar.
Deutschland sümpft mit ehrlicher Kraft gegen den sich furchtbar erhebenden Bolschewismus an, aber wenn es seiner schließlich doch nicht mehr Herr werden sollte, so Iteat nicht an ihm die Schuld, sondern an den Alliierten, die mit unbegreiflicher Verblendung nicht sehen, daß sie sich selbst durch ihre Härte gegen Deutschland den einzigen Wall gegen diese Weltseuche zertrünr- mern. Lassen sie in Deutschland den Hunger noch weiter Stegeszüge halten, dann werden Lenin und Trotzki jubeln, denn gerade der Hunger ist ja ihr Verbündeter. Gerade durch den Hunger treiben sie ihre rote Armee hinaus über die Grenzen, da Rußland ja ebenfalls an Nahrungsmitteln verarmt ist. Und schwächen die Alliierten die militärische Kraft Deutschlands immer noch weiter systematisch, indem sie dem 70-Millionenvolk kaum Hunderttausend Mann gestatten, nun, dann werden die bolschewistischen Heere, die jetzt der Entente im Süden und Norden Rußlands zeigen, daß sie ihr nicht bloß gewachsen, sondern sogar über sind, bald Ost- und West- preußen überfluten und dort den Spartakisten die Hand reichen können, um ihren Marsch gegen den Rhein an- zutreten. Sind denn die Alliierten so furchtbar verblendet, daß sie die auch ihnen drohende Gefahr nicht fehsn? Wenn Deutschland dem Bolschewismus erliegt, Mmt ist ganz Europa bolschewistisch. Einst prophezeite Napoleon, Laß Europa kosakisch werden würde, wenn die russische Gefahr nicht noch rechtzeitig beschworen würde. und zur Beschwörung dieser Gefahr war ihm Deutschland das beste Bollwerk. Jetzt scheint seine Prophezeiung einzutreffen. Die hundert Jahre sind vergangen, die er als Frist angab. Statt kosakisch hat man nur bolschewistisch zu sagen. Es gibt nur noch eine Rettung für die Entente, indem sie so rasch wie möglich und noch rechtzeitig Deutschland rettet. Das kann aber nur geschehen, wenn sie das deutsche Volk wieder wirtschaftlich erstarken läßt, und das wiederum kann nur geschehen, wenn rasch die Meere geössnc und den Deutschen Le- bensmitiel und Rohstoffe zuaSMt werden.
aufgebaut ist. Lenin arbeitet mit unermüdlicher Energie auf die soziale W e l t r e v o l u t i o n hin. Als Haupt-
waffe benutzt er dazu diesen gefährlichen Idealismus, da . . er ja aus der Geschichte kennt, welche Wundertaten ge
rade der Idealismus zu verrichten weiß. Im Altertum hieß dieser Idealismus opferfreudiger Kampf für das Vaterlaild und inr Mittelcckter freudiges Sterben für den Glauben. Jetzt heißt er, ins Bolschewistische übertragen, Kampf bis zur Vernichtung für das Wohl der unterdrückten Klassem Dieies Heil soll die soziale Weltrevolution bringen, und um sie zu verwirklichen, übt der Bvlscheivismns eine Taktik, von der die hohe Diplomatie, soweit Scharfsinn und Folgerichtigkeit in Betracht Loinmeu, nur lernen kann. Erst arbeitete er mit öem Friedensradikalismus und sandte die Losung : in alle Welt: „Frieden und VMt!" Diesem Friedens- radikülismus unterlagen die Mittelmächte mit ihren Verbündeten. Als aber Lenin nun die Gefahr fay, daß die Entente, die er erst selbst gegen die Mittelmächte mit aufgehetzt hatte, womöglich mir dem neuen Deutschland sich ausiohnen könnte, weil es jetzt sich vom Militaris- nm§ befreit hatte, da änderte er seine Taktik und gab als Losung aus: „Kampf gegen den Imperialismus der Alliierten:" und sucht nun Deutschland mit dem bolschewistischen Rußland in einen neuen Weltkrieg gegen die : Alliierten zu stürzen. Auf diese Weise will er Die Welt- vevolution zunächst über ganz Europa tragen, und gerade die Alliierten leisten ihm mit ihrer Härte gegen Deutschland Hilfe dazu, ohne es zu wissen und zu wollen. Noch ist es Zeit, die Welt vor einer Niesen- umwälzung, die mindestens für Generationen ein Chaos sein würde, zu retten, aber das liegt allein in der Hand der Alliierten, indem sie Deutschland retten.
BölkerverSrüdernngs-DeMonstraiionen in Paris.
!W>i Genf, 25. März. (S. C.) Nach einer Meldung des „Lyoner Progres" haben am Sonntag in Paris wiederum Umzüge und Deuroustrationen des Sondika- listischc« Verbandes für die Völkerverbrüderung statt- gefunden. Die Kundgebungen verliefen ruhig.
Sie neue MgiewW in Prechen.
r^ Werkin, 25. März. (T.U.) Die neue preußische Remerung setzt sich wie folgt zusammen: Ministerpräsident schaft: Hirsch, Inneres: Heine, Finanzen: Südekum, LanSwirtschaft: SB renn, Kultus: Hänisch, Eisenbahn: ! Oeser (Demokr.), Handel: Fischbeck (Demokr.) Das Zentrum erhielt das Justiz- nnd das Bolkswoülfahrts- amt. Die Namen dxr AbgeoröneLeu für die beiden Ressorts werden jedoch erst im Laufe des heutigen Nachmit-
ßrekitzWc LkuSLssLrsammIm«.
Sitzung von» Montag, M. März.
Am Ministertisch Hirsch, Freund u. a.
Die Besprechung der förmlichen Aufragetl über Die MtrennnngSbeftrebungou wrrö fortgesetzt.
/ Abg. Dr. Hetz (Ztr.): Die ErLlÄtiina einer toest- deutschen Republik ckt für das Zentrum keine Frak- timMailnelegenheit. Dieser Gedanke ist von allen politischen Parteien des RLeiniandes ernstlich erwogen worden. Aus nationalen Sorgen treten wir für die
ErriHtuna der rHeinfschen MvuMk eln, «m W O‘ Rheiuuser wenigstens noch für das Reich zu retten. Wir glauben an Deutschlands Glück und Hocken, m,t Deutschland wieder groß zu werden. Eine Loslbsung vom Deutschen Reiche wäre allen BewoHnern des linken Rheinufers unerträglich.
Unterstaatssekretär Frermd: Die auvenpolrtische« Gründe des Zentrums für die Errichtung der West- deutschen Republik werden abgeschwacht durch Die in* nerpolitischen Gesichtspunkte die es geltend macht.
Hoffmann (u. S.): Die Woche fängt out an. Heute soll die neue Regierung unter dem Ministerpräsidenten Hirsch gebildet werden, bestebend aus Anhängern der Mehrheitssozialisten, Demokraten und des Zentrums, und man soll über Die vnchtigsten Dinge, wie z. B. über Schule und Kirche, schon vollkommen einig sein. Die Rede des Herrn Dr. Hetz hatte einen angenehmen Vorgeschmack von dieser Einigkert. i^ehr richtig! b. d. u. S.) Die Abtrennung des Rkemlaudes von Preußen wollen Sie ja doch nur deshalb, weil Sie hoffen, dann weniger zu den Kriegssteuern und Kriegskosten herangezogen zu werden. lUnrurhe im Zentrumh Die Trennung von Kirche und Staat ist eine alte sr^ialdemokratische Parteisorderung. Haben Sie lzu den Mehrhettosvzialisten) diese Forderung schon ausgegeben? (Rufe: Nein!) Das freut mich. Aber dann verstelle ich nicht, daß Sie mit dem Zentrum zusannnenarbeiten wollen. Der Redner schweifte dann vom Thema des Tages ab, und verherrlichte die Rate, die beileibe nicht zuviel Geld ausgeben würben. Der Borsitzende mußte ihn zur teufte malmen, als er dann breitspurig seine so viel angefeindete Tätigkeit als pro- visorischer Kultusminister zu verteidigen suchte. Wir widersprechen jeder Loslösung, weil wir eine einheitliche Republik für das ganze Volk haben wollen.
Abg. Dannenberg (Welse): Auch wir glauben, daß daS alte Hohenzollernpreutzen unwiderbringlich dahin ist und wir wollen aus der Konkursmasse unsere han- noversche Heiumt wieder haben. Aimevion hat nie- nml§ Rechte begründet. Die Gerechtigkett, Selbstbestimmung und Pioral erfordern die Wiederherstellung eines selbständigen Hannovers im Rahmen des Reiches. Die Regierung hat im Februar einen Erlaß gegen Die Agitation Der DeutschtHannoverschen Partei gerichtet,
morschen Geiste riecht mf5 uns den letzten Rest von Vertrauen zu dieser Regierung genommen hat. Der Redner geht so weit, mit einem Krieg Hannovers gegen Preußen zu droben, wenn man die Volksabstimmung nicht erlaube.
Ministerpräsident Hirsch: Unser Erlaß wendet sich gegen diejenigen, die in Hannover eine Volksabstimmung herbei ftu»ren wollen, um diese Provinz von Preußen loszureißen. Die Regierung steht dem Gedanken
ebenso ablehnend gegenüber wie den rheinischen Son- derbesirebungem Die jetzige Regierung hat für dynastische Interessen gar kein Verständnis. Eine Han- noversche Frage gibt es nicht.
Das bestätigte in temperamentvoller Rede der Abgeordnete der deutschen Volkspartei. der Hannoveraner Stendel, dem Ministerpräsidenten. Er zog ebenso kräftig gegen die rheinischen, wie gegen die hannoverschen Separatisten vom Leder In Hannover seien die meisten nicht gesonnen, wieder in die alte reaktionäre Weifen- nett zurückzuversallen.
Ein Schlußantrag wird angenommen.
nßgntrag wird angenommen.
Abg. Runge (Soz.) empfiehlt den Schlutzberichter. stottern die beiden vorliegenden Entschließungen, in denen die Landesversammlung 1. sich gegen alle Los- lösungsbesirebungen einzelner Gebietsteile, von Preußen, 2. sich gegen jede Einverleibung rheinischer Gebietsteile. insbesondere des Saarbeckens sowie der Bezirke Montjoie, Malmedy und St. Mth und gegen die Errichtung eines rheinischen Pufferstaates aMspricht.
Die Entschließung zu 1 wird unter Stimmenthal- tung des Zentrums, die Entschließung zu 2 einstimmig angenommen.
Dienstag, 1 Uhr: Mitteilung des Präsidenten über den Beschluß. Schluß 6^ Uhr.
Gegen Die Loslösung rein deutscher Gebiete.
Wi Rotterdam, 25. März. (S. C.) „Daily News" meldet, die englische Arveiterpariei erklärte sich qeqeu Die Znieilnng Danzigs und Der retndentschen Gebiete Westprenßens an Den neuen Polenstaat. In Der Sitzung Der liberalen Uitterhauspartei sprach auch Asqusth gegen Die polnischen Ansprüche auf Danzig und Westpreußen nnd kündigte die Opposition Der liberalen Partei im Unterhause gegen einen FriedenSvertrag dieser Art am
Gegen die Lsstrennrmg des Saargebiets.
w FrL«kf«rt, 24 März. (WTM Gestern fand hier eine Proteftverfammlung gegen Die LsStrennu«g des Saargebietes statt, Die von Tausenden von Personen aller Parteien besucht war. Einstimmig wurde eine Entschließung angenommen. Die Die Regierung und Die Nationalversammlung auffordert. eine lang andauernde Besetzung sowie eine offene Annektion deS Saargebietes zurnckzuweisen. Es wurden Zustimmungstelearamme des Reichspräsidenten Ebert, des Ministerpräsidenten Scheidemann und der Reichsminister Graf Brockdorff-Rantzau, Preutz und Erzderger verlesem
SchlesWig-Holstein wM deutsch bleiben.
Bei Kundgebungen von Tausenden sch^swig-hob- fteinischen Männern und Frauen für Die Zugehörig- seit zu Deutschland wurden, wie aus Schleswig gemeldet wird. Entschließungen gefaßt, in Denen Protein gegen jegliche Abtr unnna schlee, oin-üolfteinische« Bodens an Dänemark erhöbe« wird.