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Hersfelder Tageblatt

Hersfelder Kreisblatt

Bezugspreis vierteljährlich für Hersfeld 2.10 Mark, durch die Post be- ; zogen 2.52 Mark. Druck und Verlag von Ludwig Funks Buchdruckern j Hersfeld. Für die Schriftleitung verantwortlich Franz Funk, Hersfeld.

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Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfeld

»xesaRMißxewiüaxaaBeBaaeeirtMÄeeaMaeeaaaeeaaieeeeeÄneeeaBeeesieaeeieeeeeeeeeeeeeeeee i Der Anzeigenpreis beträgt für die einspaltige Zeile 15 Pfennig, im I amtlichen Teile 25 Pfennig, Reklamen kosten die Zeile 40 Pfennig. Erscheint jeden Wochentag nachmittags. Fernsprecher Nr. 8.

Nr. 79

Donnerstags- den 3. April

1919

Sie tage in Slallgarl.

Der Generalstreik gescheitert

Die Unruhen in Frankfurt 6. M.

AS! Stuttgart, 2. April. (T. U.) Im Laufe -es tzestrigen Tages kam es in Stuttgart an verschiedenen Orten zu Zusammenstößen. In -er Moltkekaserne brach zwischen Regternngstntppen nnd Spartakisten ein Streit aus, bei dem es einige Tote gab. Bei -er gro­ßen Jnfanteriekaserne wur-e vom Publikum versucht, einen für das Militär bestimmten Brotwageir zu plün- Scm, worauf aus -er Kaserne geschossen wnrde. 5 Zi­vilisten wurden getötet. In der Ln-wigstratze kam es zwischen einem Zuge Deuronstranten nnS den Sicher- Heitstruppen zn einem Znfarnmcnstotz, wobei sie letz­teren aus einem Panzeranto mit Maschinengewehren schofle«, 4 Personen töteten und 7 verletzten. Der AV- wehrstreik -es Bürgertums ist vollständig -urchgeführt. Durch den Streik Ser Post nnd des Telegraphs, dnrch Sie Unterbindung des Fernsprechverkehrs und durch das Ausbleiben Ser auswärtigen Zeitungen ist Stntt« gart vollständig von -er Anßenwelt abgeschlossen.

Belllgerungszufmud über Siuitgart

Aufforderungen zum Generalstreik.

imh Frankfurt, 2. April. lT. U.) Bei der Säuberung der. Straßen kam es gestern abend auf der Zeil zu Schreßerere«, weil aus Fenstern auf Polizisten gefeuert : ein sollte. Ein Schutzmann und zwei Hilfspolizisten wurden verletzt. Mehrere Einwohner der betreffenden Häuser wurden verhaftet. Die Zahl der Todesopfer der Vorgestrigen Unruhen hat sich aus 16 erhöht. In einer Versammlung der Koummnistenpartei, tn der Clara Zetrm sprach, wurde von fast allen Redueru zum Ge­neralstreik aufgefordert.

^- Frankfurt a. M., 1. April. lT. It.) Nachdem der heutige Vormittag verh ltnismätzig ruhig verlaufen war, machten sich gegen 12 Uhr mittags neue Ausschrei­tungen bemerkbar. Sie nahmen, wie gewöhnlich, in der Altstadt ihren Ausgang. Die Storno stürmte in Ser Al­lerheiligen und in der bolzestratze LebeusMitteige- schaste. In erster Linie hatte sie es auf Bäckereien ab

Alarm der dortiaen Polizeireviere rückte in Trupps au. Die Kämpfe

sind deduktive Tatsachen, deren Erkenntnis sich doch wohl niemand verschließen kann.

Die Streiks haben weniger den ihnen zu Grunde ge­legten wirtschaftlichen als vielmehr politischen Cha­rakter,' denn offenbar wird damit bezweckt, die konsti­tutionelle Regierung zu stürzen und die Räteregierung 'sie Regierung Ebert-Scheidemann Rätesystem in der Verfassm

zu errichten. Als SL ..... . ...........

den Schritt tat, das Rätesystem in der Verfassung zu verankern mit der Maßgabe, daß den Räten die Wah­rung wirtschaftlicher Interessen obliegen sollte, war es ganz klar, daß diese Regelung der links-radilalen Ar- ' " " ' halb bes-

ifte Wer-

1 ^ Stuttgart, 1. April. (WTB.) Die Regierung

hat heute frW wegen dringender Gefahröung der öffent­lichen Sicherheit den BelageruugszustKN- über Stuit» gart und Umgebung verhängt. Oeffentliche Lokale, Thea­ter usw. sind von 8 Uhr abends bis 9 Uhr morgens zu schließen. Der Straßenbahnverkehr ist von 9 Uhr abends ab verboten. Außerordentliche Kriegsgerichte werden eingesetzt. Wenn die Bevölkerung den Anordnungen 8olge leistet, hofft die Regierung, den Belagerungszu- rno aufheben zu können.

'3

Der Bürgerstreik in Stuttgart.

j*?»^ Stuttgart, 1. April. (Vts.) Dem Generalstreik ^arm^ ner »^^^^ «arnmaK näßt«

ticke« und städtifche« Büros fhtö geschlossert, ebenso alle Läden, auch Sie -er Bäcker und Fleischer. Die Strstzen- vahn fährt nicht. Der Generalstreik trägt politischen Charakter. Er richtet sich gegen Sie Zusammensetzung der Regierung und will die Entlassung Ser bei -e« Ja, «uarunruhen Verhafteten erzwingen. Die Streitlei- S ist ohne Zrxifel spartakistisch, doch halten sich die

cer im Hintergründe.

Der Ausstand im Ruhrrevrer,

t Der allgemeine Generalstreik gescheitert.

l»-§J Bochum, 2. April. lT. U.) Zu einem allge­meinen Mtssta«de, der gestera im ganzen Rutzr evier ausbrechen sollte, ist es nicht gekommen. Der geplante Generalströik ist zu einer wilden Streikbewegung ans- geartet, in der nur soweit Führung liegt, als sie eine spartakisiische Sabotage bedeutet. Sie planmäßig vor- bereitet war. Die Bewegung trägt Äiesmal eine» ernsteren Charakter, weil die Wasserversorgung, die Gas- «n- die Elektrizttätserzeugnng in vielen Fäl­len gefährdet ist Bisher wurde auf 75 bis 80 Z 'chen- aniaae» mit einer Belegschaft von 58 000 Mann ge­streikt. Eigentümlich wirkt, daß -er Streik im Ham- borner und Duisburger Revier, Ser Hanptzeutrale Ser Spartakisten, nicht zum Ausbruch gekommen ist

Weiter wird aus Essen gemeldet: Auf -er Zeche Montag in Berlin eintrafen, wur-en am Lehrter Bahn- Herkules", wo die Belegschaft am Montag ausstän-ig war, ist die Arbeit gestern wieder ausgenommen wor« den. Ebenso arbeiten Sie ZechenLangenbrWm" uns Königin Elisabeth".

Ernster als im Dortmunder nnö Vochumer Revier ist dagegen Sie Lage im Witteuer und Oberhäuser Ge­biet, wo die Spartakisten vor Sen Zecken und Krubeu- Vetrieben mit Maschinengewehren aufgefahren finS.

^ Essen, 1 April. lB. T.) Soweit sich bis jetzt übersetzen läßt, bat der kommunistische Aufruf zum Ge- «eralstreik Ser Bergarbeiter keinen Erfolg gehabt. Ab­gesehen von den Zechen im ©ortmunSer, Bochumer und Wittener Revier, auf denen Ser schon fett mehrere« Ta­gen andauermöe Streik fortgesetzt wird, ist es bis heute mittag nur auf ganz wenigen Zeche« zu neuen Arbeiis- itieberlegnnsen gekommen. Im Hamvorner Revier, in dem bisher die Kommunisten Sen größten Einfluß hat­ten, sind die Belegschaften nirgends der Streikparole ge­folgt. Auf allen Zechen wird vorläufig weiter gearbeitet.

Der Stand -eS Generalstreikes.

Mi Dortmuu-, 2. April. (S. C.) Der Stand des gralstreiks war am Dienstag abend folgender: ES en »uns 85 Prozent Ser Bergleute und etwa 30 mt der Judustriearbefterschaft Der Zusammen-

deS ganzen Generalstreiks wird hier nur als eine Frage weniger Tage angesehen.

Die Eisenbahner gegen den General streik.

»-#! Hannover, 2. April. (S. C.) AuS Hannover «Nd Osnabrück sind Regicrungstrrcppcn mit Artillerie «ach dem Richrremer abgegangen. Die Eisenbahner -es gesaukien Ruhrreviers Silben einmütig Sen Gerrcral- greit verweigert. Der Güterverkehr erleidet keinerlei »terbrechnua.

Eintreffen Set Regierungstrrrppeu.

^ Bochum, 2. April. (S. C.) Der Generalstreik im Ruhrrevier nimmt den von den Spartakisten erwarteten ' Charakter nicht an. Bor Dortmund und Bochum finb Sie ersten Negieruugdtruppe« mit Artillerie eiugetrof- tett, um zunächst alle Lebeusmtttel-epots im Ruhrrevier Ofe|SW

gesehen. Auf Alarm der dortigen Polizeireviere rittffe die gesamte Polizeimacht in Trupps au. Die Kämpfe mit dem Mob find zurzeit r sch im Gange. Eine große Anzahl Geschäftsleute hat ihre Läden gefAlossen.

gauz klar, daß diese vieqeumg der links-radilalen Ar­beiterschaft nicht genügen würde. Es wäre deshalb bes­ser gewesen, wenn die Regierung in diesem Punkte über­haupt nicht nachgeqebea, sondern die Noskesche Festigkeit bewahrt hätte. Dieses Entaegenkommen mußte nahn* gemäß zu immer weit ren Forderungen anreizen, ob­wohl eigentlich jedem i mr fehl müßte. daß sie ganz urr- erfüllbar sind und uns dem völligen Ruin und der Ver­armung eutgegenführen. Was wir gebrauchen, ist Ar­beit. durch die allein re Verhältnisse ht unserem Ba- terlande gebessert werden können, indem ein wirtschaft­licher Verkehr mit den Neutralen und Feinden sich wie­der anbahut, der nnse Lebensverhältnisse erträglicher als jetzt macht. wK

Die Arbeiterschaft c egen die Unruhen.

^ Frankfurt, 1. Avrtk. sWTBl. Im Verlaufe Ser gestrigen Unruhen wurde sowohl das neue als auch das alte Gerichtsgebände erstürmt Die Akten und Einrich- tungsgegcnstande wnrden auf die Straße geworfen und verbrannt. Die Führer der Unabhängigen und der Komnumisten, Ditzmann und Wittmann, hielten An­sprachen, in denen sie zur 9 uhe ermahnien. Sie koun- ten jedoch den Sturm auf di Gerichtsgebände nicht ver­hindern. In der Altstadt werden zaMMs Lssensmit- »*;**« aWBim ganzen und 2i« Bersoueu verletzt worden. Die Leiter der so- zialdemokratischen Partei, der kommunistischen Partei und des Arbeiterrats traten in der Nacht zu einer Sit­zung im Polizeigebäude zusammen und einigten sich zu einem Aufruf, in dem Ze zürn Ausdruck bringen, daß die Arbeiterschaft ohne Unterschied der polftischeu Gesinnung die Gewalttaten und Plünderungen verurteilt nno brandmarkt.

Weiter wird gemeldet: Die Unruhen irrigen keiner­lei politischen Charakter und sind nur auf ungezügelte und unruhige Elemente zurückzuführen.

11 Tote. Große Mengen Lebensmittel geraubt.

^ Frankfurt, 1. April. (WTB.) Die gestrigen Un. ruhen forderten, soweit bisher festgestellt werden konnte, 11 Tote, darunter 7 Plünderer. Von den Polizeitrup- pen fielen 2.Mann, einer wird vermißt. Die Marine- mannschaften haben 2 Tote und 7 Schwerverletzte zu verzeichnen. Bis jetzt wurden 2 sehr schwer verletzte Plünderer den Krankenhäusern zugeführt. In den frü» hen Morgenstunden wurde das Leveusmittelgefchäft von Büschuer und Vaumgarteu von Plünderern hetmge- sucht, Seiten 200 Zentner Butter 70 000 Eier und 100 000 Zeutuer Fett in die HäWe fielen.

Stiche eher Solsche»im«r..

Die innerpolttischr Lage in Deutschland hat in den letzten Tagen wieder eine derartige Verschärfung erfah­ren. daß sie uns mit großer Besorgnis erfüllt. In West- und Süddeutschland ist von neuem der General­streik ausgebrochen, und in Berlin wird dafür eifrig propagiert. Das Chaos wird immer größer, anstatt daß sich aus ihm Ser Wiederaufbau unseres Vaterlandes vollzieht. Die langersehnte Ruhe und der Friede, nach Sem das deutsche Volk in vier langen Kriegsjahren ge­lechzt hat, soll ihm. nicht zuteil werden. Zwar steht der Abschluß des äußeren Friedens bevor, Wer damit kann dem deutschen Volke, wenn es nicht bald zur Besinnung kommt, der innere Friede nicht mehr gegeben werden. Es ist tief bedauerlich, daß die Einigkeit und die innere Geschloflenheit, die uus länger als vier Jahre zusam- mengeHalten und uns zu den größten Taten vereinigt und befähigt haben- verloren gegangen sind. Gerade jetzt wäre die Geschlossenheit und Einigkeit des Volkes umso notwendiger, weil uns Sie kommeuöcn Wochen den Vorfrieden bringen sollen. Jetzt müßte das ganze Volk hinter der Regierung und der Nattonalversaurmlung, die ja letzten Endes ehr Alpha und Omega unter Seit Friedensvertrag setzen oder nicht fetzen muß, stehen und für die Regierung daS Rückgrat bilden, foM6 sie den Feinden aufrecht und stark gegenübertreten könnte.

Dagegen wird aber ein Streik nach dem andern nno der Bürgerkrieg entfesselt in Berkennung der schwere» Folgen, die Sem ganzen deutschen Volke und hauptsäch­lich der Arbeiterschaft daraus erwachsen. Die Entschei­dungen, Sie in den nächsten Wochen über das Schicksal Europas getroffen werden, sind von so schwerwiegender Natur, daß nicht nur die Gegenwart, sondern auch Sie Zukunft vielleicht auf ewige Zeiten dadurch ve- stimmt wird. Es ist ganz zweifeuos, daß die Feinde die nötigen Garantien für die Bedingungen und die Forderungen, die sie uns auferlegen, verlangen und ge­sichert haben wollen. Ein Chaos aber kann keine realen Sicherheiten bieten. Daß unsere Fein.de mit einer ÜnkS rabikglen Regierung keinen Frieden schließen, be­weist die Tatsache, daß sie Ungarn von der Einbeziehung ' " ' ' ausgeschlossen haben

um den Bolschewis-

VorfrieSen bringen solle: Linter 5er Reatcruna r die ja setzten Endes ehr

weist die Tatsache, daß sie Ungarn von in die FriedenSverhandlungen und alle Vorbereitungen treffen. ------ VMS in Ungarn und Rußland zu MterdrüM». Das

Dm SiSteiWem.

^ Weimar, 2 A; ?l. lT. tt.) Zwischen Vtttgliederu der Mehrheitsparteieu .nd der Regierung haben in den letzten Tagen mehrfach etugelcndr Besprechungen über Sie Frage der Beranke mg des RLtesysiems tu der Ber- faffung stattgefunden, ie nunmehr zu einer Entschlie­ßung über den ein- ut Nagenden Weg geführt haben. Schon in den allern-! en Tagen wirb von der Regie- runa ein neuer Artikel w der Verfassung gebracht wer­den, der die Verankern/ ,- enthält Man nimmt an, daß

SWckgäugigmachuug von Freiwittigenmerirunge».

Berlin, 2. April. (T. U.) Die von der Verwal­tung der Gardekavallerie-Schützendiviston emaeleitete Werbung von sogenannten Zeitfreiwilligen, die bei wil­den, gewerkschaftlich nicht genehmigten Streiks den Be­trieb der Gas-, Wasser- und Eleketrizitätswerke auf­rechterhalten sollte, ist auf Verfügung des Gouverneurs von Berlin rückgängig gemacht worden. Anlaß dazu hat die in Arbeiterkreisen herrschende Erregung Wer diese Einrichtung der Zeitfreiwilligen gegeben.

Krise in der zrieNeuskonsermz.

^Rotterdam, 1. April. (WTB.) DemNeuen Notterdamschen Courant" zufolge meldetDaily Tele­graph" aus Nevyork, -atz der Korrespondent des Neu- S'ker Telegraph seinem Blatt mitteilt, daß Amerika möglicherweise von der Friedenskonferenz zurtick- ziehen werde. Ei« Auszug seines Telegramms lautet: Wenn die Zustände auf der Friedenskonferenzntcht bes­ser werden, ist es ^vahrstzenüick. -atz die Welt eine große Sensation erleben wird. I« Wirklichkeit sind die Sitzungen des Rates -er Vierer aus einen toten Punkt angekomme«. Die ganze letzte Woche ^kann als ver­schwendet angesehen werden. Gestern ist tatsächlich eitle Krise eiugetretcu und die Lage hat sich eher verschlim­mert als gebessert.

Verhaudlungsfriede?

verschlim»

d-M Rotterdam, 2. April. (S. C.) DieTimes" mes­sen aus Paris, in der Sitzung am 31. März ist die Etu-- la-nna an Deutschland aufgesetzt wr ' ~ '

-nua lautet ausdrücklich auf Besprech -ctrsverirag. Sie wird «och in Sie deutsche Regierung abgeheu.

worden. Die Eiula- Hang über den Frie- dieser Woche a« die

Nachgeben des Verbandes.

DemNieuwe Notterdamschen Courant" wird von feinem Pariser Korrespondenten gemeldet, er habe er­fahren, daß die Alliierten nicht die Absicht hätten, Dan- zig mit Gemalt polnisch zu machen, und sie würde» sich auch in der Frage des Saarbeckeus in erster Linie durch prinzipielle Erwägungen leiten lassen. Man sei zwar der Ansicht, daß die Polen den Ausweg über Danzig brauchten uns - die Franzosen die Benutzung der Bermverke tat Saargebiet nötig hätten, aber dem stehe die Frage der Nationalitäten entgegen. uns das deutsche Element sei in beiden Fällen vorlrerrschenö. Man wolle keinesfalls eine neue elsaß lothringisch« Frage herauf- beschwören. AuS diesem Grunde müsse ein Mittelweg gesunde» werden. Der Korresponbem glaubt zu wisieu. -atz bereits ein Mcker gefunden sei, der alle Teile ve- ftiedigcv werde.

Die Frage der Kolonien und KriegsentschäSignng.

^Daily Tele- Frage der dentschcv m im Sinne der

!^' Noiter-am, graph" meldet auS K«lm»reU'Un- Set ... ....________

Wrlsvnfche« Anträge en ftiltig entschieden worden sei. ©er finanzielle und wirtschaftliche Wiederaufbau Deutschlarrös meide durch amerikacrische Kredit« ermög­licht werben.

Marschall Fach nach Spaa abflereift

. ^ Pc riö, 1. April. WTB.) .Echo de Parts" mel­ier: Marschall Foch ist heute nackt mit allen erforder­lichen JnstruMorren nach der Front abgelebt um mit den bentfdien Bevollmächtigten in Spaa zu verhandeln. Er wird mit dem Rat der Bier in dauernder Verbin­dung stehen. Der Rat Ser lieberfeetranövörtc ergriff