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Hersfeuer Tageblatt

Hersfelder Kreisblatt

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Bezugspreis vierteljährlich für Hersfeld 2.10 Mark, durch die Post be- ; zogen 2.52 Mark. Druck und Verlag von Ludwig Funks Buchdruckerei 8 Hersfeld. Für die Schriftleitung verantwortlich Franz Funk, Hersfeld, f asaesBieBaessMeaReBeeeeeoewiseiagHf s»B»3aaiiS8s«8Sß58Bsi3886ea*eBaseeaBa8BeeaeBee»eeaeaS

Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfeld

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| Der Anzeigenpreis beträgt für die einspaltige Zeile 15 Pfennig, im : amtlichen Teile 25 Pfennig, Reklamen kosten die Zeile 40 Pfennig.

Erscheint jeden Wochentag nachmittags. Fernsprecher Nr. 8.

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Nr. 95 Donnerstag, den 24. April

1919

MWWWk Wl »Wri.

^ Nürnberg, 23. April. (S. C.) Zwischen Dachau und Pasing haben sich gestern Borpostengefechte zwischen der Roten Garde und NegieruNgstrnpPe» entwickelt. Die Münchener Kommunisten verfügen über reiche Ar­tillerie, was auf bevorstehende schwere Kämpfe schließen läßt Möglicherweise können schon aus den jetzigen Borpostengefechten die großen EutscheiSnngskämpfe um den Besitz Münchens entstehe«.

35000 Mann Negierungstruppen.

0*1 Bamberg, 28. April. (S. C.) Die Anwerbungen für die bayerische Volkswehr sind in den letzten Tagen so zahlreich erfolgt, daß die gegen München aufgebotene« Regierungstruppe« die Stärke von 35 000 Mann über­schütten haben dürften. In Augsburg hat sich die Re­gierung in den Besitz der wichtigsten Fabriken in Lech- hausen gesetzt, die die Münchener Kommunisten mit Kriegsmaterial und Munition reichlich versorgt haben. Der konzentrische Angriff auf die Hauptstadt selbst ist nur noch eine Frage von wenigen Tage«.

Militärische Hilfe Preußens.

o^ Berlin, 23. April. (S. C.) An der militüri- schtzn Aktion gegen München und Südbayern nehmen anch 7000 Mann preußische Truppen teil. Preußische Artillerie ist nach dem Süden unterwegs.

Lewien bereitet die Flucht vor.

M< Bamberg, 28. April. (T. U.) In einer Zusam­menkunft des engsten Freundeskreises hat Dr. Lewien streng vertrauliche Eröffunugen gemacht. Er erklärte unumwunden, daß der Mangel an Lebensmitteln und Geld in Kürze zum Zusammevbruch der Münchener Kommunistenherrschaft führen mützte. Die Aufforde­rung am die Bürgerschaft, alles in ihren Händen befind­liche Bargeld abzuliefern, widrigenfalls es ihnen mit Waffengewalt abgenommen würde, hat nicht das erhoffte m«B»^'fla^^ wieder ausgenommen. Militärisch sei sie Situation aussichtsroller gewesen, solange man es mit der Volks, wehr allein zu tun gehabt habe. Den jetzt anfgestellte« Freikorps sei man dagegen nicht gewachsen. Der Boll- zngsansschutz möge daher rechtzeitig daran denken, sich tu Sicherheit zn bringe«. Auf Grund des Referats wurde vereinbart, daß im Notfalle Dr. Lewien und fein engster männlicher und weiblicher Anhang ~- zusammen vier Personen unter Mitnahme des in den Banken beschlagnahmten Geldes «nd Schmuckes in Flugzeugen nach Budapest flüchtet. Lewien hoffe, von dort in fünf bis sechs Wochen nach München zurückzukehren und baun endgültig die Räterepublik «richten zu könne«.

Uebersiedelung der^egi«n«g Hoffmann «ach

k-^ Nürnberg, 28. April. lT. U.) Wie verlautbart wird, beabsichtigt die Regier««« Hosfma«« in den »ach- sten Tagen ihren Sitz nach Nuruberg z» verlegen, da sich die Verhältnisse in Bamberg, vor allem die drccht- lichen Verbindurigen für den umfangreichen Regie­rungsapparat als vollständig unzureichend erwiesen ha­bem Allerdings bereiten die a«swärtigen Komwum- sten, wie die der Regierung nahestehende,, sozmlyttsche Fränkische TageSpos? erfährt, für die nächsten Tage eine« Handstreich im Interesse ihrer Münchener Ge- «offen vor, der sich insbesondere gegen Sre Eisenbahn richten soll, um den Truppen der Regierung Hoffmann die Verbindung abzuschneidem Ueber die bayerische Presse wurde von der RHgierunZ Hoffmann heute die MUttärzensur verhängt.

8»#! Rege«sb«rg. 22. April. (D. Z.) Nach direkter telephonischer Nachricht a«s Münche« besteht Sie Näte- regier««« noch. Heute findet i« München ein großer Demonstrationszug statt, bei dem riesige Masse» mit rote» Fahnen die Stadt durchziehen. Nachmittags den 11 große Versammlungen verunstaltet. Die Be­triebsräte sind mit der Regierung nicht einverstanden, aber von einem Sturz -«selbe«, Gesangenuahme der Jttbr« usw. ist keine Rede. In Landshut kam es heute nacht zu einem Putsch der Kommnniste». Die Stadt hat sich bisher neutral erklärt. Das bayerische schwere Reiterregiment ist auf Seiten der Regierung, die Ar­beiterschaft auf Seiten der Räterepnblik. I« Regeus- bnr« kam dank der umfassenden Vorbereitungen der Regierung der geplante Putsch der Kommnuisten am Ostermontagabeud nicht znstande. In der Stadt herrscht Ruhe.

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Unruhen in Hamburg.

0^ Hamburg, 28. April. lT. UZ Die Meldung, daß auf Anforderung Regierungstruppen aM Berlrn nach Hamburg unterwegs seien, entspricht nicht den Tatsachen. Der Kommandant von Großhambur«

dt, genügend zuverlässige Mannschaften an der

zu haben, «m die Unruhen, Sie in den letzte« Ta, gen «m fich gegriffen bade«, schnell unterdrücken zu können.

Zu schweren Ankschrettunge« kam eS ^.gestern mit­tag % St. Paukt und in Einsbüttel. Die Menge über- fiel Vorübergehende und raubte ihnen Geld ant» Wert­sachen. Außerdem bemächtigten sie sich vier Kraftwa­gen deS Sicherheitsdienstes und nahm den Beamten der Polizeiwachen die Waffen weg. Ein Sturm auf die Kaserne in der Bundesstratze unterblieb, weil die LingäNU lM.LWMS W MKM « GWW.

bis zum Abend bekannt geroorden ist, wurde einer der Sicherheitsmannschaften im Sandweg aus einem Eta- Blaufe erschossen. Ein anderer, der in der Talstraße er verletzt worden war, sollte durch einen Sanitäter verbunden werden. Die Menge hinderte diesen daran, indem sie ihm die Pistole» vorhielt »nd den Verletzten mit Säure begotz. Bei dem Sturm auf die Margareten- wache traf eine Kugel einen vorübergeyrn-Ln Knaben, der an he« Folgen der Verletzung starb. Auf Seiten der Ausständigen gab es mehrere Schwer- und Leicht­verletzte, die von ihnen mit weggeschleppt wurden:

Ueber 400 Geschäfte ausgeplündert.

iw! Hamburg. 23. April. (S. C.) Hier ist es in der letzten Nacht zu neuen Massenplünderungen durch starke bewaffnete Banden gekommem Zwischen dem Rathausplatz und Altona sind über 400 Geschäfte voll- i ständig ausgeraubt worden. Bewaffnete Banden, die auch mit Handgranaten ausgerüstet waren, traten in den einzelnen Straßen in der Stärke von 50 Mann auf. Heute früh soll das Standrecht in Hamburg verhängt werden. Hamburg geht «»scheinend sehr ernste» Taggit entgegen.

Berhängung des Belagerungszustandes.

Im Einvernehmen mit dem Senat Hamburg sowie der Magistrate der Städte Altona und Wandsbeck ist der Belagerungszustand über Hamburg, Mtoua und Wandsbeck verhängt worden. Bolkswehr mrd Polizei­mannschaften erhielten strengsten Befehl, Personen, die mit Waffen in der Hand beim Plündern oder im Kampfe mit Bolkswehr oder Polizeiumnnschaften angetroffen werden, auf der Stelle zu «schieße».

e Generalstreik in Bremen.

Bößmanns Telegr.-Büro meldet, daß, nachdem die Gasarbeiter sich dem Generalstreik angeschlossen haben, am ersten Osterfeiertag in Bremen der allgemeine bür­gerliche Avivehrstreft eingetreten ist. Alle Betriebe in Bremen mit Einschluß der Behörden stellten ihre Tätigkeit ein. Die treten Temfe, wie Mechtsanwälrr. dE, AMMMssen sich der Einstellung der Tätig­keit an. W die Lebensmittelgeschäfte sowie die Gast-, Schenk- und Speisewirtschaften bleiben geschlossen. Ueber Breuien wurde der verschärfte Belagerungszu­stand verhängt.

D« Streik der Berliner Bankaugestellten abgebrochen.

^ Berlin, 22. April. (T. lt) Die streikenden Angestellten der Berliner Großbanken hielten heute Bormsttag sieberr Betriebsversammlungen ab, in denen Stellung zu dem Schiedsspruch des Schlichtungsaus- schusses genommen wurde. Beschlossen wurde, den Streik abzubrecheu nud die Arbeit heute besw mor­gen wieder aufzunehmeu.

Weiterer Rückgang des Streiks im Ruhrrevier.

^ Esse», 22. April. B. Z.) Der Bergarbeiter­streik im Ruhrrevier ist heute weiter zurückgegangen. Die Zahl der Arbeitswillige« hat im gauzen Ruhrre- vier eine beträchtliche Zunahme «fahren, ebenso die Zahl derjenigen Zechen, auf denen ganz oder fast voll- stänökg die Arbeit wieder ausgenommen warben ist In rotiern Umfange gestreikt wird nur «och im Ham» vor«« 8!evi«.

In der Zahl der Streikenden im Ruhrgebiet ist wie­der ein erheblicher Ritckgaug zu verzeichnen,- sie betrug in der gestrigen Frühschicht 88 002 gegen 100 334 am Samstag.

Der Streik im Bochumer Bezirk abgebrochen.

w Bochum, 22. April. lB. Z.j Der Streik im BMumer Bezirk darf als endgültig abgebrochen be- trmhtet werden. Auf allen Zechen mit Ausnahme der Kruppschen ZecheHannover", die allerdings die Stadt Bochum mit Gas versorgt, werden bedeutend vermehrte Anfahrtsziffern gemeldet. Als im Streik befindlich kön­nen hier nur noch die ZechenFriedlicher Nachbar" und Karl Friedrich" angesehen werden.

Sem Nlemechsel mit Halls.

Der ersten Note Cleurenceaus ist schnell eine zweite gefolgt. Die erste Note, die für das deutsche Volk eine große Enttäuschung war, muß man als ein echtes Por­trät der Clemenceauschen Geistesverfassung bezeichnen. Wenn wir Gnade von unseren Feinden nicht erwarten und auch nicht beanspruchen, so kann ein Volk, wie das deutsche, das sich vier Jahre lang siegreich gegen eine Uebermacht von Feinden gewehrt hat, doch wenigstens verlangen, sich mit seinem Gegner an den Friedens- tisch zu setzen. Die Antwort der deutschen Regierung, daß sie nur eine Abordnung entsenden werde, die die Friedenspräliminarien entgegennehmen und der deut­schen Regierung überbringen werde, hat doch die in Paris versammelten Staatsmänner stutzig gemacht und ihre Wirkung nicht verfehlt. Die Alliierten haben so­fort in einer zweiten Note mitgeteilt, daß es sich nicht allein um eine Entgegennahme des Vertragsentwurfes handelt, sondern daß auch Berhandlunaen beabsichttgt seien. Die entschiedene Antwort der deutschen Regie­rung, sie werde ihren großen Friedensavoarat erst nach Parts in Bewegnna setzen, wenn sie die Zusiche- rang erhalten hat, daß nicht nur formelle Verhandlun­gen geplant sind, sondern alle FriedenSsragen einge. bend beraten werden sollen, wird hoffentlich unsern Feinden klar erkennen lassen, daß eS Deutschland bitter Ernst ist mit den wiederholten Beteuerungen, einen Frieden, d« das Wilsonsche Programm nicht zur M-unplaae hat, MMMls»,

Die Entente rechnet offenbar -amtt, daß die tu Pa« ; ris festgesetzten Friedenspräliminarien auf große Wi- ! verstünde bei der deutschen Delegation stoßen werden. ; Das tiefe Schweigen Lloyd Georges über bte Deutsch­land aufzuerlegenden Bedingungen in seiner Rede im i Unterbaust läßt dies nicht als unwahrscheinlich erschei­nen. Lloyd George hat weder über die territorialen Forderungen etwas Genaueres gesagt, noch die von Deutschland herairszuholende Entschädigungssuamle auch nur ungefähr auged,eutet. Aus seiner Erklärung, Frankreich müsse sich vor einer Wiederholung des An- ees gesichert sühlen" kann man nur foiaeni, daß die zösische Forderung nach der militärischen Rhein- grenze erfüllt werden soll. Die Tatsache, daß der Ver­band mit der Veröffentlichung der Friedensprälimi­narien solange warten will, bis die Verhandlungen be­gonnen haben, läßt die Vermutung zu, daß die Entente sich den Weg offen lassen will, Aenderungen in den fest­gesetzten Bedingungen vorzunehmen. Trotzdem dürfe,c wir uns aber nicht der Hoffnung hingeben, der Friede werde für uns günstig ausfallen. Wenn wir tatsächlich einen Frieden nach dem Wilsonschen Programm bekom- nten sollten, so werden unsere Gegner die Wilsonschen Grundsätze nicht gerade ideal auslegen. Der Friede wird uns nichts weiter als das Leben lassen.

Der als notwendiges Substrat eines dauerhafte» Friedens beabsichtigte Völkerbund wird auch nur ein Rudiment bleiben. Wenn er überhaupt noch zustande kommt, so dürfte er kein Fundament einer ökonomi­schen und politischen Struktur sein, die allen Völkern die gleichen Lebensbebingungen garantiert. Der kürz­lich in Paris veröffentlichte verbesserte Völkerbunds- eruwurf läßt hiervon nichts erkennen. Man kann ihn nur als das Exsudat des bisherigen Vernichtungsbünd­nisses gegen DeutWland ansprechen, das neuen Explo­sivstoff entwickeln müßte, der sich zur gegebenen Zett entladen würde.

Der kommende Friede. ;

Verhandlungen in keiner Weise auSgeschlosse».

post" meldet aus Paris: Ganz ^Patts' steht ht" der Er­wartn «g der deutsche« FriedevsSelegatto«. Die Dele­gation soll Parts selbst nicht berühren, sondern direkt nach Versailles geleitet werden. Der Passus der Ein­ladung an Deutschland, der nur von der Entgegennahme bet Bedingungen der Alliierten spricht, ist formell rich­tig. Er schließt aber B«hcm-l«»gen in keiner Weise aus.

Eins Erklär««« PichonS.

Wie ein Paris« Berichterstatter aus dem perma­nenten Büro des Viererrates erfährt, herrscht, abgesehen von den nur sehr provisorische« Kompromissen in den Hauptfrage« «och in folgenden Einzelheiten Uneinigkeit, und zwar in der deutsch-polnischen Grenze, in der deutsch-tschechischen Grenze, in der deutsch-österreichischen Frage, in der marokkanischen Frage und in dem mili­tärischen Bündnis Mischen den auiierteh und assoziier­ten Mächten. Die Mehrheit im Viererrat hält es nicht einmal für ganz sicher, daß man wirklich schmr am 25. April der deutschen Delegation die Bedingungen vor­legen werde können. Vichon erklärte einem ihm nahe- stehenden Parlamentarier gegenüber, daß sogar die in den Hauptpunkten erzielte Emigkeit auf sehr schwache« Füßen stehe und daß Gefahr vorhariden fei, die beut chen Delegierten würden iMder Debatte die Meinnugs- verschiedenheitev Mischen Mn Verbündeten noch ver­stärke«.

Die Frist für die deutsche Antwort auf den Friedensvertra«.

Reuter meldet, daß die alliierten Regierungen be­schlossen haben, nicht länger als bis zum 15. Mai aus die deutsche Antwort zu warten, die den Friedensoer trag arm ehmen oder ablehnen wird.

@ine neue Lebensmitielkommiffto» für Deutschland.

is#! Rotterdam. 23. April. lS C.)Satin Mail" meldet, daß eine neue Levensmittelkomm Usw n der AU liierten nach Deutschland in der ersten Maiwoche ab- gehen soll, um die deutschen Ernährungsverhältniffe für das konnnende Erntejahr an Ort und Stelle im Auftrage der Alliierten festzustellen.

Enienle-Truppen-AKMarsch auf Budapest.

U^ Wien, 23. April. (S. C.« DasSeub'M Bolks- blatt" meldet, daß auf Befehl der Alliierten der Eisen, vahnverkehr Wien-Budapest gänzlich eingestellt warben ist Bon allen Seiten sind neue Truppe« der Alliierte» im Anmarsch gegen Budapest, um der Räterepublik i« Budapest ein blutiges Ende zu machen. DasNeue Wiener Tageblatt" meldet, rumänische Stoppen stehen nur 5 Kilometer vor Großwardrirt.

Ritckkehr der polnischen Armee in Italien.

ju»! Genf, 23. April. tS. C.»Echo de Paris" mel­det, auch die in Italien gebildete polnische Armee wir» im Verbände der Armee Hall« durch Deutschland nach Polen übergeführt werden. Insgesaust gehen nach der polnisch-balttschen Front 150 ooo Mann polnische Truppen.

3a der Atzung des Medeuksnsfchnffe» der Natiorialversannnlting in Weimar /und) Schluß der letzten Plenarsitzung erwiderte Reichsminister E r z- berger auf die Ausführungen des Abg. Frhrn. von Rickthofen (Temolr.) über die Rede Kalislis auf dem Vatekougreb tu BE« HMgltch der PehauptstNG saß