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9 erst elfter Tageblatt

Hersfelder Kreisblatt

Amtlicher Anzeiger str den Kreis Hersfeld

; Der Ii!H»ir»YPitt» d^cktgt Kr die «nspMze -eil« ' Pfennig, im amtllchv TG«, »Afmnig, AMamen tosten die Petze ' Pfennig. Erscheint jch«a Wochentag nachmittags. x«ns»rtth»r lic. I.

Nv» 169

Mittwoch, dr« SS. Juli

1919

k See SemvnWiöiisflkelk.

D^H ^ Derhaftnnge« in Berlin.

B S^L lS C.) Bei den gestrigen De- vumstratwnen m Berlin wurden einige 40 Personen ^urch Regiernngstruppen festgenommen. Bei der zer­sprengten Versammlung der Unabhängigen und Kom- mumsten im Frredrichshain wurde von den Rednern die Aufforderung an die Versammelten gerichtet, sich BL^^W06« n«d entscheidenden Aktion des eut- schen Proletariats bereitzuhalten.

Zwischenfälle bei Versammlungen.

. °* Berlin, 22. Juli. (T. 11) Der Bezirksvorfland der sozialdcmokrat! schen Partei hatte zu gestern abend neue große Volksversamrulnngen in den bedeutendsten Sälen Grotzberlins einberufen, in denen bekannte Füh­rer sprechen sollten. Anhänger der Partei waren jedoch nur wenig erschienen, denn bei der Eröffnung der Ver- fammlungen waren die Säle zürn größten Teil durch Arthanger der Unabhängigen und Kommuursteu besetzt, linier diesen Umständen konnten die Redner ihre An- fprachen, nicht zu Ende führen. Ueberall kam es zu fürchterltchem Lärm, der verschiedentlich zu T«tlimkeite»r zwischen den Hause kam es

... ^«.»., der verschiedentlich zu Tätlichkeiten ! n Parteien ansartete. Im Gewerkschafts-

- <Ait einem blutigen Tumult, bei beut meh­rere Schuhe abgegeben nnd Personen verletzt würben, darunter der Redner, Redakteur Kuttner vomVor­wärts".

Aus dem Reiche

des Montags noch folgende größere« industrielle« Betrie- it 11 Uhr vormittags die Ar-

liegen über den Verlauf des Montags n ' " '

Leldungen vor: In den - ben in Hannover rnhte fei. ..........

Seit Unter freiem Himmel hielten die Unabhängigen und Kominnniften Versammlungen ab, an deren Schluß die Teilnehmer, mehrere Tanfeud Mann, nach dem Raihause zogen, wo weitere Ansprachen gehalten wurden. Die Demonstrattonen in Kiel sind ohne nen-

Mtf^^

6er Stadt und dem Hafen waren außer Betrieb Bor- L^

Nlittaqs durchzog eine nach Tausenden zählende Menge die Straßen. In Nürnberg streikte der größte Teil der Arbeiterschaft. Zeitungen erschienen nicht. Der Stra- tzenbahnverkehr ruhte.

Keine Demonstrationen in Frankreich.

** Genf, 22. Juli. (S. C.) Nach Telegrammen aus Paris ist der gestrige Tag in Paris ohne Zwischenfälle verlaufen. Bon irgend einer größeren Demonstration der Arbeiterschaft war nichts zu merken. In den Fabri­ken und Betrieben wurde gearbeitet. Nur in der Vor­stadt St. Antonie kam es zum Versuch eines Demon- ftrativnsumzuges, an dem sich jedoch kaum einige Hun­dert Anarchisten und Syndikalisten beteiligten.

>* Genf, 22. Juli. (S. C.) Nach Meldungen aus Lyon und Marseille verlief der Montag ohne wesent­liche Kundgebungen. In Lyon hatte noch am Mittag das Gewerkschaftskartell die Arbeiter aufgefordert, sich nicht an den Kundgebungen zu beteiligen, da durch die Teilnahme der deutschen Genossen die gedachte Kund­gebung ihres eigentliche« Charakters und Zweckes ent­kleidet worden sei.

Auch in England keine Demonstrationen.

r-» 8totterdam, 22. Juli. (S. C.) Aus London wird gemeldet, daß sich dort am Montag das Bild wie alle Tage zeigte. NirgeWs kam es zum Versuch einer De­monstration oder einer Kundgebung für den Weltfrie­den. Hoch- und Untergrundbahn verkehrten wie an an­deren Tagen. Auch in den englischen Jnduftriebezirken Manchester, Glasgow und Birmingham verhielt sich die Arbeiterschaft teilnahmslos. Nur in Liverpool versuch­ten die Hafenarbeiter Umzüge zu verunstalten.

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Aeistaal SrotzlhSkmge».

* Weimar, 22. Juli. (T. 11) Wie verlautet, liegt die grundsätzliche Entscheidung des preuhische« Staatsministeriums vor, in loyaler Weise die Schritte zu fördern, die auf Schaffnug eines abgeänderten selb­ständigen Freistaates Thüringen unter Einbeziehung der dazu «öttgen preußischen Gebietsteile gerichtet sind. Die erste Vesprechnng in dieser Frage wird hier in etwa 14 Tagen stattfinden.

Selbständige Provinz Oberschlesiel^

»* Berlin, 22. Juli. (T. 1t) Zu der oberschlesi- scher» Frage verlautet gegerrüber Ablenqunugen i« der Presse von zustäudiger Seite, die preußische StaalsM- gieruug beabsichtigt, den preußischen Provinzen weitge- heude Autonomie zu gewähren, und hat, wie schon ge­meldet, einen Gesetzentwurf in diesem Sinne ausgear- helfet Falls Oberschlesieu für Deutschland stimmen Mte, soll eine Provinz Oberschlesieu errichtet werden. Damit wäre den Selbständigkeitsvesirebungeu weitest g«°he»»des Entaeqenkomme»» bewiese», sodaß auch diere- nigen, deren Bestreben dahin geht, aus Oberschlesien einen selbständigen Freistaat zu machen, durch diese Lo­sung der Frage befriedigt sein können.

Die Einzelstaaten gegen das SchulkGMpromitz.

Auf Einladuug des preußische,» Kultusministers traten Montag die Vertreter der linterrichtsverwaltun- gen verschiedener Einzelstaaten in Berlin zusammen, um zu der Lage Stellung zu nehmen, die für die Schulver- waltnngen dnrch die am Freitag in der zweiten Lesung erfolgte Annahme des Schulkompromisses durch die Ska- iionalversammlung geschaffen worden ist. Die Bera­tungen beschränkten sich auf ine schul- und verwaliungs« technische Seite. Es herrschte völlige Uebereinstimmung darülivr. Daß für die Einzelstaaten die praktische Ein-

stthrung des Schnkkompromisses die denkbar größten Schwierigkeiten ergeben müßte. Für Einzelstaaten wäre sie geradezu unmöglich. Es, wurde beschlossen, in letzter Stunde noch in einer dringlichen Vorstellung an die Reichsregierung herauzutrete« und zu verlangen, Satz die Schulartikel der Grundrechte vor ihrer endgültigen Verabschiedung einer gründliche« schul- und verwal- tungstechnischew Dnrchprüfuug unter Zuziehung der eiuzelstaatlichen Verwaltungeu nnterzoger» werden.

Der HarrLelZverkehr Hit DemtschLand.

Abwartende Haltung in Liverpool.

w- Rotterdank, 22. Juli. (S. C.) DieMoruiug- post" meldet: Nach einem Bericht der Handelskammer Liverpool liegen im dortigen Handelskannnerbezirs für über eine Million Shilling Rsystoffe und Waren für DentschlauS bereit, zu bereit Ausfuhr die Stabilität der deutschen Valuta uud der deutschen Staatsform abge- wartet werden soll.

Die KohLeNLiefsrnngen au die Entente.

Am Montag fanb in Versailles die erste Bespre­chung zwischen den Übertretern der alliierten und assor- ziierten Regierungen und Vertretern der Seurschen Re- gierrmg sowie Sachverständigen über die Kotz:e»licfc- rungen statt, die Deutschland gemäß dem Friedensver­trag an die Entente zu leisten hat. Die dentschen Dele­gierten legten die gegenwärtige Kohlenlage Demsch- lands dar, aus der sich ergab, daß die Abgabe vor» Kohle« an die Entente unter den gegenwärtigen Ver­hältnissen die schwerste Gefährdung, ja unter Umstän­den den baldigen Zusammenbruch ^es deutschen Wirt­schaftslebens »räch sich ziehen müsse. Die alliierten und assoziierten Regierungen verlange» die Borleguug ei- : «es Planes über die uns vom September ab mösli- chen Liefernttgenc Die Verhandiurrgen werden am Donnerstag fortgesetzt werden.

Italien Verlmstzt die albamsche Küste. MMMMWWWM .....^-" ibet

spruch esNiw. Ueber den AnsvrW K zurzeit in Paris «uterhanöLlt. Einer Auslieferung der nlbanrscken Küste an die Slawen wird Italien nach Ver­sicherungen Nitns niemals zustimmen.

Bela Khuu geflüchtet?

^ Amsterdam, 22. Juli. (T. 11) DieChi­cago Tribune" erhält aus Budapest die vertrauliche Mit­teilung, daß Beta Khun am Montag gestürzt und an seine Stelle ein Triumvirat getreten sei. Er selbst sei nach Wien geflüchtet.

Der Fall Mauhetm.

m. Rotterdam, 22. Juli. (S, C.)Daily Mail" ureldet aus Paris: Niarschall Foch ist aus seinem Hauptguariier nach Paris zurückgckehri, um an der bevorstehenden wichtigen Entscheidung der französischen Regierung in Sache», der von Deutschland verweigert ten Entschädigung und Sühne für die Ernwrdung des französischen «Sergeanten Mattheim in Berlin ieilzu- nehmen.

^ Rotterdam, 22. Juli. (S. C.) DieTimes" melden aus Paris: Clemenceau hat bei der Alliierieu- Konferenz die Unterstützung der französischen Forde­rungen an Deutschland für die Tötung des Sergeanten Manheim nachgesucht.

Dre KüÄMbLLskrrfe ist Frankreich. e^- Genf, 22. Juli. (T. 11) Ciemencean wird in der morgiqen KaMwersitzung für sich und sein ganzes Kabinett die Bertranensfrage stellen. Die vorwöchige Mehrheit verlangt aber die Neubesetznug von minde­stens drei Ministerposten, darunter 9e« des Finanz- nrinisters Klotz, der sich sehr ungern vom vielgenann­ten Tardieu ersetzen lassen möchte.

EhnrchiÜ fürchtet Rache.

Den englischen Blättern zufolge hielt CbnrchUl auf einem Abendessen im Briten-Nnsien-Klnb eine Rede, in der er erklärte, die militärische Lage in Rußland mache eine gespannte Phase durch. Churchill sagte weiter, der Bolschewismus eutunckle stÄ Mt einer Militärmacht, die in der Lage sein würde, mit Deutschland zusannnenzn- gehen. Er sei gezwungen, darauf hinzuweifen, daß sich von Chiua bis zum Rheiue eine große Masse Bewaff­neter bilden könue. die vs»» Haß gegen die alliierten Mächte dnrchdruuaeü und durch die Aussicht auf Raub und Rache getrieben sei.

Rufftsch-rmMnische FriedeKSVerhandLuugeN.

6^* Bukarest, 22. Juli. (T. U.) Das rumänische Pressebüro meldet, in KisKinew ist eine russische Bolsche- wistenabordnnug cingetroffen, die d<m .Kommaudo der rumänischen Dnjesirtrnppcn im Aufträge Lenins eine»» Friedensschlu?» anbot. Danach überläßt Lenin 9htmit nieu ganz Bessarabien und knüpft daran lediglich die Bedingung, daß Rumänien sich verpflichtet, die Einreise der ukrainischer» Staatsangehörigen uud der Anhänger Koltschaks zu verbiete»». In Anbetracht dessen, Satz auf : Vorschlag Lenins an der westrnmänischeu Front eilt achttägiger Waffenstillstand abgeschlossen worden ist, sind die bolschewistischen Friedensdelegierten heute nach dem rumänischen großen Hauptquartier abgeretst.

Amerikanische Drohung gegen Japan.

DemNieuwe RotterS. Cour." zufolge erklärte Se- 'nator William im ameritanildien Semit, Japa» werde Schantnug nicht preisgebeu, wenn es nicht durch Krieg dazu gezwungen wird. William fragte, sind wir bereit, i nnfe^^Wte und unsere Truppe« nach dem Stillen

Ozean zu senden? Diese Erklärung von WMam machttz großen Eindrnck, besonders, da William einer der be­geistertsten Parteigänger Wittons ist und das Ver- tranen des Präsidenten in Hohenr Alaße genießt. Se­nator Borah erklärte, er glaube nicht, daß es zum Kriege mit Japan kom»uen werde. Er wäre jedoch da­von überzeugt, daß das amerikanische Volk niemals weit sein werde, dieser» Vergleich zn nnterzeichnen und sich dadurch mitschuldig zu inachen, daß 50 NUllionen hilflose Chinesen zu Sklaven Japans gemacht werden. Wenn dieses die einzige Atternative ist, dann bin ich bereit, ihm ins Antlitz zu sehen. Das würben wir am besten jetzt ausmachen können.

Berustorff über die auswärtige Politik.

Graf Berustorff sprach am Sonntag auf dem Demo­kratische» Parteitag über die zuküuftiaen Aufgaben der deutschen Demokratie in der auswärtigen Politik. Er sagte it. a.: Wir können und wollen einen Rachekrieg nicht führen. Untere Politik muß ben Weg suchen, um in ben Völkerbund und damit zur Revisio»» des Verfail- ler Friedens durch friedliche diplomatische Mittel zu gelangen. Der Gedanke des Bölkerbnndes steht dem nationalen Enwfinöen nicht entgegen. Auf Grund sei­nes Prinzips der Selbstbestimurung der Bölker werden wir in der Lage sein, unsere verlorenen deutschen Brü­der wieder zürückzuerhalte». Eine Hauptaufgabe der auswärtigen Politik wird sehr, im Bölkerbnnd für eine Verkürzung der Besetzung des linke» Rheingebietes zu wirken. Wenn wir nicht in den Völkerbund konrmen, wird dieser das bleiben, was er heute ist: eine gegen Deutschraud gerichtete Koalition. Auch die Lösung bet sozialen Fragen kann nur durch den Völkerbund ge­schehen.

Armahme vonKriegsaRlsihean Zahlungsstatt.

Bei Verkäufen von Beständen, die Eigentum der Heeresverwaltung waren durch das Reichsverwer­tungsamt oder feine Zweigstellen und Bevollmächtigte« darf Kriogsüuleihe künftig nur noch von solchen Erwer- bern, und die? mich nur noch bis auf weiteres

weis ist den Stücken beiznfngen und aegebenenfau» durch eine eidesstattliche Erklärung der Zeichnungs» oder Vermittlungsstelle unter genauer Nuvrmerangabe auf den vorgeschriebenen Formularen beiLUbringem Ein Zwang zur Zahlung mit Kriegsanleihe entfällt in Zukunft. An Zahlungsstatt werden angenonnnen und berechnet: zum Nennwert die öprozentigen Schuldoer- schreivungen aller Kriegsanleiben ohne Unterschied, die Sprozentigen Schatzamveisunaen der 1, 2. und 3. Kriegsanlethe, die 4^prozentigen der 6., 7., 8. uns 9. Kriegsanleihe: die 96% Prozent die 4st-prozentigen Schatzanweisungen der 4. und 5. Kriegsanleihe (Aus­gabe 1916). Der laufende Zinsschein ist vom Einzah­ler abzutrennen, dagegen. Hat er die Stückzinsen vorn Zahlurigstage bis Mm Fälligkeitstage des in seinem Besitz verbleibenden Zinsscheines in bar zu zahlen.

Kriegsanleihe darf grundsätzlich nicht in Zahlung genommen werden beim Verkauf: a) von Grundstücken, selbst darin nicht, wenn das betr. Grundstück etwa für die Kriegführung beschafft sein sollte: b) der mit der Kriegs-Rohstvff-Zbteiluna zu verrechnenden Bestände der Kriegsgeiellschaften: e) von beschlagnahmten Roh­stoffen und fehtblidtett Privatgütern, smvie aller smrsti- gen Sachen usw., die nicht für die Kriegführutlg uw- Ulittelbar beschafft sind, z. B. belgische Fohlen, Waren zürn Austauschhandel usw.: d) von Gegenständen, die, wie z. B. Geschirre von Artillerie-Werkstätten, als Not. standsarbeiten bergestellt sind, sowie von Lebens- und Futtermitteln, die ausnahmsweise an Private abgeg«. ben werden und wieder ersetzt werden müssen.

Die Beamte« in bsu adzntretenden Ostgebieten.

Berlin, 22. Juli. (S. E.) In den zur Abtre­tung an Polen bestimmten deutschen Landesteilen ha­ben Wer 7600 Beamten ihre Uebernahme in de» deut­sche« Dienst nachgesucht. Das ist etwa die Hälfte de, mittleren und höheren Beamten.

Ueberfall auf der, Güterbahnhof Eisenach.

^ Eisenach, 22. Juli. (T. U.) In der vorver- gaugcllen Nacht haben spartal-hrsche Elemente einen Ueberfall auf den vor zwei Monaten durch erneu ähn­lichen Angriff zerstörten Güterbahnhof Eisenach unter­nommen. Kurz vorher hatte man Mannschafte« der Garnisoni und des hier liegenden Panzerzuges entwaff- net und mißhandelt Auf Nlaruüerung des PauzerzugeS wurden durch Gegenfeuer der Regiernugstrnppc« die Ausriibrer verscheucht. Es ist nur geringer Sachschaden entstanden.

Deutsche Kriegsgefangene in Tschechien festgehalten.

Die französische Regierung ist durch eine jtotc dar­auf hingewiesen worden, daß nach aus Budapest einge« trosfcuen Mitteilungen etwa 4600 bis 5000 aus Nuß- land über Kassa zurückkehrende deutsche Kriegsgefan­gene von den tschecho-slowakischcn Militärbehörden festgehalten und zwangsweise zu Schanz- und anderen militärischen Arbeiten verwende» werden. Ihre Be. Handlung ist sehr schlecht, die Lerpttegnug ganz unzu­reichend. Die deutsche Regierung hur um Aufklnrntta ersucht.

Wilson erkrankt.

Das Reutersche Büro meldet aus Washington, daß Wilson an Dysenterie lRuhri erkrankt ist. Der Arzt erklärt sein Befinden nicht für ernst. Der Präsident mußte jedoch seine Besprechungen mit den republik«^ Nischen Senatoren wegen des Friedensvertrages und Bölkerbundes absaaen.

Der amerikanische Arbeiterführer Gouruers erklärt« in einer Unterredung mit dem Korresvondenter, dez.