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6erst einer Tageblatt

Hersfelder Kreisblatt

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Nr. 172

Sonnabend, den 26. Juli

191»

' Ailhülluiigen ErOergers.

/ ** Weimar, 25. Juli. (T. II.) In der gestri­tten Sitzung des Reichstabiuetts wurden eingehend die Angriffe Dr. Helfferichs and des Grafen Wedel gegen den Reichsfinanzminister Erzberger besprochen. Es ist möglich, Satz das Kabinett, da Erzberger Vizepräsident des Ministerinms ist, am Schluß der großen politischen Debatte in der Nationalversannulung die Vertrauens­frage stellen wird. Erzberger stellte bereits in der Frak- tioassitznng des Zentrums die Vertrauensfrage. Seine Partei sprach ihm darauf das Vertrauen aus. Erzber­ger wird in einer längeren Rede auf die Angriffe von rechts antworten und dabei sämtliche Aktenstücke aus dem Sommer 1917 zur Verlesung bringen, aus denen hervorgehen soll, daß ei« englisches Friedensangebot durch die damalige Regierung Michaelis ohne den nöti­gen Eifer behandelt worden sei.

Vertrauensvotum für die Regierung.

** Weimar, 26. Juli. (S. E.) Wie verlautet, wer­den heute die Regierungsparteien ein Vertrauensvotum für die jetzige Regierung beantragen.

Die ErzSergersche Steuerreform.

** Berlin, 25. Juli. (S. C.) Wie -aus Weimar gemeldet wird, wurde in den Fraktionssitzungen der Mehrheitsparteien bekannt gemacht, daß öie Zustim­mung des Reichskabinetts zu der von Erzberger ange- kündigten Abstempelung der Wertpapiere bis Donners tag früh nicht vorlag. Das Kabinett wird voraussicht­lich erst in kornnrender Woche sich über die Frage schlüs­sig machen. Die Mehrheit für die Erzbergersche Steuer­reform in der Nationalversannulung wird nur sehr ge- rmg beurteilt.

Die Abstempelung der deutschen Wertpapiere.

^Geuf, 25. Juli. lS C.) Im französischen Kam- merausschutz wurden am Mittwoch die Finanzverpflich­tungen Deutschlands im kommenden französischen Etais- jahre besprochen. Auf eine Anfrage erwiderte Klotz, daß die deutschen Maßnahmen zur Erfassung des Kam- tuls, die sich in der Abstempelung der deutschen Wert­papiere vvrderelren,?Mp?ViP!7Nn^DNtt«m«tzWW»MMMWNMM Besitz befindlichen deutschen Wertpapiere völlig nnwirk- sam sein würden. Die Rechte der Verbündeten bleiben gewahrt. Zwangsvorschriften könnten für deutsche Wertpapiere im Auslande nicht in Frage kommen, eben­sowenig ihre Ungültigkeitserklärung durch die deutsche Regierung.

Regulierung des KriegsanlekhemarLtes.

Zum Zwecke der Regulierung des Kriegsanleitzc- marktes hat sich unter der Führung der Reichsbank und unter der Garantie des Reiches ein Konsortium ge­bildet, zu dem außer der Preußischen Staatsbank (See- Handlullgi, der Preußischen Zentralaenossenschastskasse, den in ihrem Verband zusammengeschlossenen öffent­lich rechtlichen Barrken und dem Verbände der Giro­zentralen der deutschen Sparkassen die großen Bauten und Bankhäuser sowie überhaupt nahezu alle bedeuten­den deutschen Bankfirmen zur Mitwirkung eingeladen worden sind. Das Konsortium soll dafür sorgen, daß die Verkaufsmöglichkeit für die Kriegsauleihe auch dann erhalten bleibt, wenn infolge Wiederausfüllung der Wa­renlager oder aus anderen Gründen große Anleihebe­träge in kurzer Zeit an den Alarkt kommen. In sol­chen Fällen soll es ungerechtfertigte und in den äußeren oder inneren Verhältnissen nicht begründete Kurssen­kungen der Kriegsauteihe hintanhalten. Bor allem aber ist es eine Bestimmmm, die amaenvmmenen Beträge wieder in dauernde Anleihe unterzubrinaen und die Umwandlung konsolidierter in schwebende Schulden zu verhüten.

Aushebung der Zivangsbewirtschastung für Textilwaren?

w Weimar, 25. Juli. lT. U.) Die Zwangsbewirt- schaftung in der Textilindustrie wird nach einem An­träge des Wirtschaftsausschusses der Nationalversamm- luna ebenfalls zur Aushebung empfohlen. Die Ein­fuhr der Rohstoffe soll freiaeaeben werden. Ein par­lamentarischer Siebener-Ausschuß wird die 'Abwicke­lung der «Geschäfte der TeAil-Jndustrie-Bewirtschaf- tungsaesellschast überwachen.

Das Arbeitsprogramm der Nationalversammlung.

m- Weimar, 25. Juli. (S. C.) Heute früh trat der Nelteiten-Ausschuß der Nativnaivcrsainmluna zusam- men, um über die Geschäftslage zu beraten. Stau wird soviel Steuern wie möglich fertig machen. Die Sozial- demotraten verlangen kategorisch, daß, bevor die indi­rekten Steuern bewilligt werden, die direkten oeravschte- det werden einschließlich des Reichsnvwpfers und oer Umsatzsteuer.

Eine Scheidemmm-Senfation.

^ Berlin, 25. Juli. (T. In Ergänzung der bereits dementierten Meldung, daß der frühere Mini­sterpräsident Scheidemann in der Schweiz eine Unter­redung mit dem früheren italienischen Mimsterprast- denten Orlando gehabt habe, gibt dieDeutsche Tages­zeitung" folgendes, recht abenteuerlich anmutendes Privattelegramm derMünchener Post" aus Zürich wichet*

Scheidemann ist mit seinem früheren Freunde Par- vus schon vor acht Tage« nach Rom gAvhreu, um dem stönia von Italien im Namen des Reichspräsidenten ein Schutz- und Trutzbünduis anzutragen. König Vik­tor Emanuel hat die Genossen Utratt und Treves zu Rate feigen und nach gewissenhafter Prüfung aller «imc. und Nachteile einer deutschen Bündnisses un Ein­

vernehmen mit seinen sozialistischen Freunden Me Frage dem Papst zur Entscheidung vorgelegt. Gestern nun hatten Scheidemann und Parous eine längere Be­sprechung mit dem Kardinalstaatssekrerär Caspari in Gegenwart von vier anderen Kardinälen, darunter Raiuvollo. Im Vatikan verlauter, daß in den nächsten Tagen Abgesandte Lenins und Bela Khans erscheinen werden, um dem Papste über eine Erweiterung des Schutz- ud Trutzbündnines zwischen Deictschland, Un­garn und Sowjetrußlaud zu einer mitteleuropäischen Wolga-Mittelmeer- und Ost- und Nordseesöderatio« z« verhandeln."

Die Gesetzgebung tot besetzten Gebiet.

w KarlSruhe, 25. Juli. lS. C.) In Spener ist am Mittwoch von der französischen Okkupationsbehörde ver­fügt worden, daß die Veröffentlichung aller deutschen Gesetze vom 1. Juli ab von der vorherigen Erlaubnis der französische« Militärbehörde abhängig gemacht werde. ,

Wilson kommt wieder nach Europa.

w Rotterdam, 25. Juli. (S. C.) DieTimes" melden aus Paris, Präsident Wilson werde zur feier­lichen Prokla«rierun6 des Völkerbundes und zur Ein- setzunq der Völkerbundsbehörden im Oktober nach Eu­ropa zurückkehren, sofern bis dahin der Friedens- vnd Völkerbundsvertrag vom amerikanischen Kongreß an­genommen worden sei.

Deutsch-Oesterreich letzut den Vertrag ab?

im Genf, 24 Juli. lS. Wie Pariser Zeitun­gen melden, hat der dentscb-österreiÄische Staatskanzler Dr. Renner die Erklärung abgegeben, daß Deutsch- Oellerreich den Friedensvertraa nicht unterzeichne» werde, da er die Vernichtung Deartsch-Oesterreichs be­deute. So unerhörte Bedingnuge» werde Oesterreich niemals halten könne«.

Erwartung der bulgarische« Friedensdelegatio«.

m- Berlin, 24. Juli. (L. A.) Die bulgarische Frie- densdelegation wird am 25. Juli in Paris erwartet.

Die Zerstückelung Deutschlands.

m- SB erlitt, 24. Juli. (L. Ä.) Die interalliierte Kom- _betten ?^ '" die von Deutschland M räumende« oder avz«tretende« - «WMMMMMMWM Amerikanischer Vertreter in der Wieöergutmachn«gs- kowmissto«.

t-<. Berlin, 24. Juli. (L. A.) Wie derL. A." mel­det, bat der Ausschuß für auswärtigö Augelegenheiten der Ernennung eines aurerikanisechn Vertreters bei der Wiedergutmachnngskommissio« zngesümmt.

Die Auslieferung der Henischsu Armeeführer.

M- Genf, 24. Juli. (S. C.) Im französischen Kam- merarlsschutz wurde tun Dienstag vvn Abrami mitge- ieilt, daß die der Verbrechen in Frankreich beschuldigten dentsche« Arureefnhrer auch in Frankreich abgeurteilt werden sollen. Die Liste der von Deutschland auszu- nefentden Personen werde zurzeit von der französischen Regieruug sertiggestellt.

Französisch-belgisches Bün^cis.

m. Berlin, 24. Juli. (L. A.) Zwischen Poincaree und dem belgischen Köniq haben Besprechungen über ein militärisches und wirtschaftliches Schutz- und Trntz- bündnis stattgefrmden.

Rückkehr »o Kriegsgefangenen nach Nordschleswig.

m. Kopenhagen, 24. Juli. lT. Mit dem dänischen DampferSt. Thomas" trafen gestern aus Frankreich 336 deutsche Kriegsgefangene wordsMeswigscher Ab- stammrnig hier ein. Es werden ihnen zu Ehren ver­schiedene Festlichkeiten stattfinden. In einigen Tagen werben sie nach Nordschleswig weiter befördert werden, um auch bei der summenden Volksabstimmung ihre Stimme zu Gunsten der Abtretuna Nordschleswigs ab- zugeben. Weitere Transporte deutscher Kriegsgefan- oener. aus Miierten Ländern nach Nordschleswig sind in nächster Zeit zu erwarten.

Der Rücktransport der Kriegsgefangenen.

Daily News" meldet, daß Vorbereitungen getrof­fen worden sind, um eine moste Zahl deutscher Kriegs- gelangener auf dem Wege der Dover-Rotterdam in die Heimat zurückzubefördern. Der erste Transport hat sich am 21. Juli auf dem DampferSt. Denis" in Do­ver eingeschifft.

Abkehr der französische» Genosse».

m. Zürich, 24. Juli. lS. DerSecolo" meldet aus Paris, der allgemeine Arbeiterbund hat der Re- aterung angezeiat, daß er auf weitere Demonstrationen grgen den Friedensvertrag Verzicht leistet. Die Pari­ser üeitiingelr erblicken in dem Beschlirß des Arbeiter­bundes einen glänzenden Sieg der Politik Clemerweaus und die endgültige Abwendung der französischen So- Zalisteu von den deutschen Genossen.

Keine Jnterventio« Frankreichs i« R«tzla«d.

DieD. Allg. Ztg." nteldet: Clemcnccan gab Ar­beiterführern gegenüber die Erktäriurg ab, daß Frarrk- reich weder in Rutzlaiid noch in Nnaaru zu intervetiie- mi beabsichtige. Es habe.nur noch ein oder Uvei Ba­taillone im Etappengebiet der Armee Koltschak stehen.

ren beabsichtige. Es habe.nur noch ein oder taillone im Etappengebret der Armee Koltfch Alle Truppentransporte «ud Mnnittonszufn heute nach Unflat« aehenüstammten.von englischer S

Venizelos droht mikleitlemLnene« Balkapkrieg.

DieD. A. Z" melöetrKVenizelos erklärte, wenn die Amerikaner sich in der bulgarischen Fraae rstchi den griechischen Wünsche« fügten, seireim«e«er Balkankrieg unverweiSlich. In amerikarlkschenLKreisen M incnt un. angenehm davon iiberrascht,»daß Benizelos. der sich im-

bmers programmrere. <

Von unserem Berliner M-Mitarbetter.

Endlich ist die schon seit drei Wochen erwartest große Programmrede des neuen Ministerpräsidenten iv Weimar gehalten worden. Er sprach über die neue Friedenswirtschaft. Er sprach viel, aber durch­aus nichts Ueberslüssiges. Ueberrafcbunaen brächte die Rede nicht. Das erwartet man ia auch von einer Pro- grammrede nicht. Aber sie brächte Klärnugeu, nach rechts und links. Bauer ging den aoldeuen Mittelrveg. . Er mußte selbstverständlich feine Rede auf die gegen- wärtiqe soziale Bewegung einstellen. nmchte aber dem Uebersozialismus teilte Zugestmidnisse. In den Bor- ; dergrund mußte er das Festhalten des demokrati­schen Prinzips stellen, denn wir sind nun einmal ein demokratstcher Staat geworden, und da ist es kein Wunder, wenn seine Ausführungen weder auf der äußersten Rechten, noch auf der äußersten Zinsen Gnade fanden.

Die Regierurig Bauer versprach, die Sozialisier r u u g mit allem Ernst in Angriff zu nehmen hielt sich aber, wie schon erwähnt, von jeder Uebersozialisterung frei. Der Ministerpräsident erklärte, daß das Kabinett die Zwanaskartellierunq aller Zweige des Wrrtschasts- tebens abgelehnt habe: die wüaldemotratifdje-n Mit- glieder des Kabinetts vor allem deshatb. weil sie in der Planwirtschaft eine ernste Gesahr für die völlige Durchführung der Toziaiisierung sehen. Die Regierung wolle die Zwangsjacke der Kriegsgesellschaften nicht durch eine für den Frieden zugeschnittene vertausche». Damit werden natürlich die Linksradikalen nicht ein- : verstanden fein, die am liebsten russische Verhültutsse i nach Deutschland verpflanzt sehen möchten. AVer ge« ! rade vor den russischen Verhältnissen, vor jenen trüb- | seligen Zuständen, die nichts als ein Chaos sind, will uns ja die Regiern na Bauer behüten. Mit Nachdruck wies Bauer auf die verhängnisvollen Experimente t» Rußland hiu, wo eine Diktatur von heute auf morgen sozialisiert", d. h. den Arbeitern deu Betrieb Unter­nehmer- und direktorenrein in öle Hände gegeben hätte. Aber was wäre die Folge davon gewesen? Schon seit Monaten seien Unternehmer und Direktoren wieder zurückgeholt werde; .^H Riesenaehültern und den ab- i »ÄÄ >,Mi -EMM»» j nannte sie ein brutales, geistloses und unzweckmäßiges : Mittel. Ebenso roandte er sich mit (SutfWiedenDeit gegen die Streiks und Putsche, ohne aber dabei die Notlage der Arbeiter und das gewissenlose Treiben der Kriegs- gewinuler zu verkennen. Die Reaieruna Bauer will auf eine gesunde Sozialisieruna bi«arbeiten, nicht eine, die einfach alles überS Knie bricht. Auf seinen Fall darf die Sozialisieruna die Initiative des Unternehmers ausschalteu, ohne die ia überbaiwt ein wirtschaftliches VornmitskonUnen nicht möglich ist. Drei Wege gedenkt die Regierung eiuzMchlaaeu, um die Arbeitsfreu - digkert und das soziale Gemeinschaftßgefiihl wieder zu heben: durch den ribbau des kavitalistischeu Sustems, durch Beseitigung der Kriegszwangswirtschaft und durch soziale Maßnahmen. Bor allem soll in kurze» Zeit ein Gesetzentwurf Über Arbeiter- und WirtschastS» rate vorgelegt werden, der den Arbeiter aus seiner bis­herigen Stellung, die ihn lediglich als Arbeitskraft he­uertet, heraushebt und ihn zum Mitbesiimmer im Pro­duktionsprozeß machen soll. Ferner soll ein Gesetzent­wurf über die Sozialisieruna der EtiergieerzeugunL vorgelegt werden und dann auch noch ein weiteres Ge setz, das die Bramtkohlenerzeuguna sozialisieren soll Drei Gebote will die Regierung erfüllen: 1. Sozialisier rung, soweit als möglich und keinerlei neue Erschwe­rung für die künftige volle Sozialisieruna: 2. Sicher- stelluug des Bedarfs der Minderbemittelicn an Ratz, rang und Kleidung; 3. Fernhaltung überflüssige, Luxuseinfuhr, die Unsere ,'lahluuasmittek verschlechter» nrüßten, und überhaupt jeder Eiumbr, die unseren Ar­beitsmarkt ungünstig beeinfluueu würde.

An dem Programm der Regierung läßt sich selbst verständlich manches anssetzen, aber welches Prograrn» ist überhaupt vollkommen, namentlich in einer Zeit, w< noch alles gärt und unflar ist und wo sich Partetleider»- jchafien mehr als je geaenüberfteben und befehden?

Wir müssen, wie Hermann Müller, der Kollege des Ministerpräsidenten, sagte heute vor allem danach trach­ten, aus dem Drabtverhau berauszukommen.

Die Lage in der Berliner MotaMndustrie.

MasscnküKdigu«« i« der Berliner Metallindustrie.

m- Berlin, 24. Juli. lS. C.) Die Krise in der Berliner Metallindustrie hat eine Verschärfung erfah­ren. Die durch den Streik der Schmiede verringerte Arbeitsmöglichkeit in den Werken der Berliuer Metall­industrie hatte zu einer Massenkündiqunq jener 'Arbei­ter geführt, die in solchen Werken beschäftigt sind, die vom Schmiedehandwerk abhängia sind. Vorläufig ist zwar die Arbeit in diesen Werken noch uicht eingestellt und die Arbeiter sind noch nicht entlassen, doch halte« die Berliner Metattindustriellen ihre vor einiger Zeit ausgesprochene Kündigung aufrecht.

m- Berlin, 25. Juli. lS. Berti« siebt vor einem netten Generalstreik. Der politische Streik am 21. Juli bat gestern zur Aussperrnng von 10 000 Arbeitern der Tiemenswerke geführt. Die Massenentlassung stellte aber nicht die Einzelerschei««»g dar, die für tue über­aus zugespitzte Situativ« in der Berliner Metallindu­strie charakteristisch ist. Heute wird die Entlassung wei­terer Arbeiter folgen. Die Metallindustrrellen sind ent- schloffen, nicht mrchzugebcn, da die Betriebe schon seit Mmraten mit Zuschuß arbeiten.

Wie vo« den Simrens-Schuckert-Werken mitgekettt wind, bandest es sich bei der Eutlassium u» bicistiev