Serssel-er Tageblatt
Hersfelder Kreisblatt
BMgspreis vierteljährlich für Hersfeld 7 ZMark, durch die Post be- 8 zogen 2.82 Mark. Druck und Verlag von Ludwig Funks Vuchdruckerei : Hersfeld. Für die Schristleitung verantwortlich Franz Funk, Hersfeld, r laaBaseaaBeeaeaBaaBeBBBBBaMeBBBBCaBeeBaBBasaaBaaeBeaaaBeaaaaaeaaaeBaaeBeeMoaeaeBBe
Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfeld
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Nr. 174
DienStag, den 39. Juli
1919
'Bas eugüsch-snmzjjfifche Zriede»sa»zeb»l.
In der Freitag-Sitzung der Nationalversammlung hat Rerchsminister Erzberger einen bisher noch nicht tu Deutschland bekannt gewordenen Brief des apostolischen Nuntius Eugen Pacelli in München von, 30. August 181/ verlesen, in dem dem deutschen Reichskanzler die bedeutsame Tatsache mitgeteilt wurde, Mit die englische Regierung mit ausdrücklicher Zustimmung Frankreichs durch ihren Gesandten am Heiligen Stuhl ein Tele- gramm hatte überreichen lassen, dessen Abschrift der Nuntius im Auftrage des Kardtnalsftaatssekretärs Ga- fpari dem Reichskanzler zugängig machte. In diesem «.elcgranrm suchte sich die Regierung der beiden West- machte darüber Gewißheit zu verschaffen:
1. tmtz Deutschland eine bestimmte Erklärung ab- Sede« wolle über seine Absichten bezw. der vollen Unabhängigkeit Belgiens und die Entschädigungen für die in Belgien durch de« Krieg verursachten Schäden; 2. welche Garantien Deutschland für die politische, ötouo- mische «nd militärilsche Unabhängigkeit Belgiens gebe.
Der englische Gesandte beim Vatikan hatte sich ausdrücklich damit einverstaubur erklärt und seine Regierung dahin benachrichtigt, daß der Heilige Stuhl die Mit- teilung des Telegramms an Deutschland weiter geben und die Antwort der deutschen ^Regierung zurückver- mitteln werde. Es handelte sich also bei dem Schreiben des Münchener Nuntius um eine diplomatische Ber- «ltttungsaktion in aller Form, zu der die englische Regierung im Einverständnis mit der fransümchen den ersten Schritt getan hat. Ueber die Behandlung und die Antwort an den Vatikan teilte Erzberger u. a. folgendes mit:
Die „Gefahr des Friedens" entfesselte nun in Deutschland eine wilde Agitation der Alldeutschen, der es schließlich auch gelang, die Regierung einzuschüchtern. Am 11. September hat im Schloß Bellevue in Berlin ein Kronrat stattgefunden, in dem über die Antwort an den päpstlichen Nuntius beraten wurde, und in dem sich so-
nen Verzicht auf Belgien aussprachem Es verdient, in das Gedächtnis zurückgerufen zu werden, daß unmittelbar nach dem Abschluß des Kronrates in alldeutschen Blättern alles versucht wurde, um einen entsprechenden Schritt der Reichsregierung zu verhindern. Die beiU- schen Zeitungen sonnten damals melden, daß die beiden wichtigsten Persönlichkeiten, Hindenburg und Lu- bendorff, gegen einen solchen Schritt sich ausgesprochen hätten, und gestützt auf diese Mitteilung, haben dann die Alldeutschen alles baran gesetzt, um den Weg zum Frieden abermals zu verbauen. Es ist ihnen leider gelungen! Am 24. September richtete der Reichskanzler Mr- chaelis an den päpstlichen Nunttus ein Antwortschreiben, in dem es nach allgemeinen moralischen Betrach- tugen und nach einem Hinweise auf den weiten M- stand zwischen den unter der Voraussetzung einer Nre- derwerfung des Gegners formulierten Bedingungen der beiden Parteien hieß, die kaiserliche Regierung hoffe — falls die Umstände ihr Vorhaben begünstigten -, tu nicht MzuKlnger Zeit in der Lage zu sein, dem N„u- tius über ihre Absichten und die nötigen Forderungen insbesondere in bezug auf Belgier geuau unterrichten z« können. Die klare Antwort -Mf die eindeutig ge- fteilte Frage war also nicht in dieser Note des Reichs- kanzlers Michaelis enthMtem Dazu kam, daß am 28. Sept. Michaelis, offenbar unter dem Druck der alldeur- schen Agitation, die damals ebenso wie später vorn Gr. Hauptquartter aus geführt wurde, die Wirkung lmnes schwachen Entgegentommens noch weiter abschwachte. Er vertrat im Hauptausschuß den von den Alldeutschen vertretenen Standpunkt der Faustkampftheorie. Er, erklärte, daß Deutschland sich nicht durch eine einseitige Erklärung zu seinen Ungnnste« festlesen könne, da der ganze Komplex der im Frieden zu lösenden Probleme «ur in seiner Gesamtheit behandelt werden könne. Da von der konservativen Presse die Nachricht verbreitet worden war, die Reichsleitung sei bereits mit dieser oder jener feindlichen Regierung in B^bttrümra getreten und habe von vornherein besetzte Gebiete und somit wertvollste Verständlunqsvorteile Tür kommende Friedenserörterungen preisgegeben, nahm der Kanzler dazu Stellung und bezeichnete diese Vermutung«, mit besonderem Hinweis auf Belgien als unzutreffend. Damit war der Schritt des Papstes gescheitert.
Die Erklärung des ehemaligen Kanzlers Michaels.
w Berttn, 27. Juli. <T. U.) Der ehemalige Reichskanzler Dr. Michaelis gibt zu den Angriffen Erzbergers eine Erklärung, in der es u. a. heißt:
Ich bat den Kaiser um Abhaltung eines Kronrates in Gegenwart der Obersten Heeres- und Marinelettung. Der Kronrat hat am 11. September im Schlosse Bellevue stattgefunden. Das Ergebnis der Besprechungen wurde von dem Kaiser im eigenhändig unterschriebenen Vermerk folgendermaßen zusammengefaßt: Die Annc- rion sei bedenklich. Belgien könne wieder hergestellt werden. Die flandrische Küste sei zwar sehr unchtig- Zeebrüggc dürfe nicht in englische Hand fallen. Aber die belgische Küste allein sei nicht zu halten. Es müsse enger wirtschaftlicher Anschluß au Deutschland herl^'- geführt werden. Tmra» habe Belgien selbst das größte ^^Jm^Eitwernehme« mit Kühlmann habe er einen neutralen Diplomaten beauftragt, zu sondieren, ob auf englischer Seite der Wille vorhanden fei, auf einer annehmbaren Linie zu verhandeln Ihn, wurde fehre Mission unter Mitteilung der^Stellnng, DeittsthlandS ^emäß obigem Kronrat in der Weis» Umschriebe«:
Bvra«sfetz«ng für Berhandlaugm! mit England sei das A«crkennt«is a) daß unsere Grenze« intakt bleiben, b) daß unsere Kolonien zurückgegeben würden, c) | daß keine Entschädigung gefordert werden dürfe, b) das vo« einem wirtschaftlichen Striege Abstand geuom- ■ me« würde.
Michaelis stellt ferner fest, daß Erzbeager anch von dem fraglichen Schreiben unterrichtet war. Daß sich der Plan, eine Verständigung herbeizuführen, zerschlug, habe daran gelegen, daß unsere Feinde eine solche nicht wollten.
Hierzu schreibt die „Tägliche Rundschau: D>ew Erklärung des ehemaligen Reichskanzlers Dr. Michaelis ergibt, daß zu der Aufregung des Herrn Erzberger und feiner Trabanten in der Nationalversammlung und in der Presse gar kein Anlaß vorgelegen habe. Der sogenannte Friedensffihler Englands und Frankreichs in vollkommen sachgemäß behandelt ivvrden. Der cyrieben scheiterte 1917 also nicht an dem Widerstand der natro- nalen Kreise Deutschlands, nicht an Herrn Dr. Rilchae- lis, nicht an der Heeresleitung, sondern an den Fern- den, bei denen auf Grund der Friedensresolutcon die Meinung entstanden war, daß Deutschland am Eude seiner Kräfte angelangt sein müsse. Erzberger „bleibt, was er war: der Volksoerderber, der Rerchsschadlrng, der seine Interessen über die des Reiches stellt.
Helsserichs Antwort.
w Berlin, 28. Juli. (T. 11.) Ißl der „Kreuzzeitung" erhebt Staatsminister Dr. Helfferich die Forderung nach Veröffentlichung der Depesche der britischen Regierung an ihren Vertreter beim Vatikan, die das englische Friedensangebot enthalten haben soll. Helfferich stellt fest, daß das Telegramm nichts anders als eine Stellungnahme des englischen Auswürtigeü Amtes zu der Friedensnvle war, die der Papst am 1. August an alle kriegführenden Mächte gerichtet hatte. Weiter (teilt Helfferich mit, der Reichskanzler.und der Staats fefretär des Auswärtigen Amtes Mittet den Brief des Nunttus, in dem die deutsche Regierung um eine Dar-
September eine Entscheidung des Matferb he ren. die ihnen für die bedingungslose WieMrßerfteHung der belgischen Integrität und der vollen belgischen Souveränität für den Zweck der Einleitung von Friedens- Verhandlungen vollkommen freie Hand gab. Zur Nachprüfung der Ehrlichkeit des britischen Berständigungs- willens wurde eine neutrale Person beauftragt, die dahin informiert wurde, daß deutscherseits Voraussetzung für Friedensverhandlungen sei die Erhaltung unserer vorkriegslichen Landesgrenze einschließlich unserer Ko- lonieü, die Ikbstandnahme von Kriegsentschädigung, der Verzicht auf einen wirtschaftlichen Krieg nach ben: Kriege, also das Programm der Iuliresolutwn. Die Nachprüfung der belgischen Friedenswilligkeit und Verhandlungsbereitschaft hatte ein negatives Ergebnis.
Die Erwiderung der Obersten Heeresleitung.
Zu den Enthüllungen Erzbergers wirb der „B. Z. am Mittag" von zuständiger Stelle, die der Obersten Heeresleitung nahesteht, im Namen des Generals Lnoendorff mitgeteilt, daß das Schreiben des. Nuntius Pacelli und das Antwortschreiben des Reichskarrzlers Dr. Michaelis dem General Ludendorff erst Sonnabend früh bekannt geworden sind. Er hat von diesem Schrei- ben früher nie etwas gehört. Andeutungsweise und geheimnisvoll wurde Ende August 1917 der Obersten Heeresleitung mitgeteilt, daß England eine Fühlungnahme erstrebe. Völlig unabhängig hiervon war dem General Anfangs August fron Oberst Hafter auf Grund von ihm zugegangenen Mitteilungen aus pazifistischen Kreisen des neutralen Auslandes gemeldet, daß ®ng= land jetzt eine offene Erklärung Deutschlands über Belgien erwünscht sei. Der General glaubte, es handle sich in beiden Fällen um die gleiche Angelegenbett und erklärte in beiden Fällen sein Einverständnis zu einer Erklärung über Belgien. Am 20. September hat Oberst von Hafter eine Besprechung mit Herrn von Kühlmann gehabt, in der er ihn bat, eine öffentliche Erklärung über Belgien abzugeben. Der Staatssekretär lehnte ieboch ab. Oberst von Hafter erstattete dann der Obersten Heeresleitung Meldung. General Ludendorff hat später den Reichskanzler und den Staatssekretär ßühlmann gefragt, was aus der englischen Fühlungnahme geworden sei. Er erhielt eine ausweichende Antwort.
Anch der Biöekauzler «»v SiebeueranSfchnB t« Unkenntnis.
►* Stuttgart, 28. Juli. lT. U.) Auf dem württem- bemischen Vertretertage der demokratischen Partei teilte Abgeordneter Haußmann mit, daß nicht nur der Sie- benerausschutz des Reichstages, sondern auch der Abgeordnete von Payer in seiner Eigenschaft als Vizekariz- 1er von dem über den Vatikan der deutschen Regierung zugestellten Friedensangebot der Entente nichts ersah, ren habe.
Eine neutrale Presfestimme.
w Haag, 27. Juli. (T. 11.) Der „Meuwe Rotter- damsche Courant" schreibt über Erzbergers Enthüllungen: Für den Angenblick ist-seine Stellung sehr statt. Seine Beschuldigungen haben für den Augenblick so viel Kraft, daß die Geg-nbeschuldigungen seiner Feinde wie Nadelstiche aussehen. Was noch fehlt, ist eine offizielle Ettlärnng der britischen Regierung. Erkennt die eng- fische Regierung die Tatsche an, dann hat Erzberger gewonmenes Spiel.
Die Orgauisaüon der Steuerbehörde«.
oberste Instanz das ganzen Apparates wird das Reich« ffnanzministeriiiM, Der Reichsfinanzhof wird Oberst Spruchbehörde üSrr alle Steueriachen sein. Unter den Reichsfinanzministerium stehen zunächst die VattbeB finanzämter. Finanzgerichte sollen den LandeSfinan» iimtem als Berufungsinstanz qeaen die Entscheidungei der Finanzämter ungegliedert werden. Den Lande» finanzänttern unterstehen die Finanzämter. Bei be: Veranlagung der Vermögens- und Einkommensteus wirken Ausschüsse gutachtlich mit, wie überhaupt bei bei Landesfinanzämtern das System der Ausschüsse, « denen von den Selbstverwaltungsorgapisationen vora« schlagene ehrenamtliche Btitglieder teilnehmer^ eine » sondere Rolle spielen wird.
Die Vermögensabgabe.
»-* Weimar, 27. Juli. lT. 1t.) Wie das .B. $v hört, beabsichtigt die Regierung die ReichsvermögeuA abgabe, deren Gesetzentwurf der Nationalversaunuluw noch nicht zugegangen ist, in einem wesentlichen PuntH abzuändern, und zwar soll bei der Stimbuug der Reichs Vermögensabgabe nicht eine generelle Sicherheit ve» langt werden, sondern die Sicherheit soll nur dann vor dem Steuerschuldner gefordert werden, wenn seine Per Ton ober Vermögensverhältnisse dies notwendig mache«
Die Adsteuipelung der Wertpapiere.
** Basel, 28. Juli. (S. E.» Schweizerische Export Häuser nmchen für die Ausfuhr nach Deutschland Schrote rigkeiten in der Annahme deutscher Banknoten infol» der angefündigten Abstempetung für deutsche Werts» viere. Als unmittelbare Folge der angefündigten A» stempelung haben Freitag alle Ausfuhrpreise eine E» höhung bis zu 25 Prozent erfahren.
ZmikMuch der Gütente an Unaarn. •
Der Oberste Rat der Alliierte« richtete folgend«« Funkspruch an das ungarische Volk:
Die alliierten und associerten Regierungen hab«« den dringenden Wunsch, u ü dem «»g
...........,v„ö unArüalich macht und
für jeden Versuch, die Bevölkerung zu ernähren. Es aber unmöglich, dieses Werk zu beginnen, bevor Ungarn eine Regiernng hat, die das Volk vertritt und di« die zwischen ihm und den assortierten Regierungen getroffenen Verpflichtungen dem Worte und dem Geist, nach erfüllt. Das Regiure Beta Khuns entspricht tn keiner Weise diesen Bedingnngen. Es hat nicht nur den von Ungarn unierzeichneten Waffenstillstand gebrocherl, sondern es greift in diesem Augenblick auch eine befreundete und alliierte Macht an. Es ist die Aufgab« der assortierten Regierungen, unter ihrer eigenen Verantwortlichkeit die Maßnahmen zu ergreifen, die diese besondere Maßnahme notwendig macht. Wenn Lebensrnittel und sonstige Verpflegnngsgegenstünde geliefert werden sollen, wenn die Blockade aufgehoben, beul Werk des wirtschaftlichen Wiederanfbaues unternommen und schließlich der Friede wie derber gestellt werde« soll, dann kann das nur mit einer Regierung geschehen, deren Autorität sich nicht auf den Terror stützt. Döe assortierten Regierungen halten es für zweckmäßig, bin- zuzufügen, daß jede fremde Besetzung ungarischer Ga- biete, wie sie von der Friedenskonferenz bestimmt worden ist, in dem Augenblick ein Ende finden wird, in dem der Höchst kommandierende der Interalliierten die Waf- fenitiHftaiibSbebinaimgen in befriedigender Weise für ausgeführt erklären wird. — Die gesamte Pariser Morgenpresse mit Ausnahme der sozialdemokratischen ist mit diesem rRoraebcn der Alliierten einverstanden. _
Die Schadenersatzforderungem M
** Genf, 28. Juli. (S. E.) „Honnne kwre" m» „Temps" schreiben, daß die Alliierten über die Maßnahmen beraten, die die Vermögensabgabe in Deutschland restlos den Schadenersatzforderungeu der Alliierten M» führen sollen.
Die Durchführung -es FriedeusvertrageS. - -^l
** Zürich, 28. Juli. lT. U ) Der höchste Rat 8t» Alliierten hat in seiner Sitzung am Freitag den Tett zweier Antworten an Deutschland, die sich mit der Aus- führnng des Friröcnsvrrtraacs an der deutschen D* grense besassen, gutgeheitzen. Die erste Antwort ergibt die Art der Räumung der a« Polen abautretenden Gebiete, die zweite begrenzt die von der interalliierten Kommission auszuführende Ausgabe, die Abfttmm«»« tn Oberschleften zu überwachen. Der höchste Rat hat ferner- den Polecc und Tschecho-Llvwaken eine Frist von acht Tagen gegeben, um sich über Tschechen zu einigen.
Oesterreichs Widerstand.
►* Zürich, 28. Juli. (S. C.) Der „Secolo" meldet aus Rom, die hier eingetrosfeuen dkachrichten lassen es nicht ausgeschlossen erscheinen, daß Oesterreich nicht unterschreibt. Mit Rücksicht auf die Verschärfung der Lage hat der Ministermat angeordnet, daß die Entlastung den acht jüngsten Jahrgänge rückgängig zu machen sei.
Abbruch der russisch-rumänischer, Verhandlungen.
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Amtlich wird aus Bukarest mitgeteilt: Infolge zweideutigen Verhaltens der russischen Sowjetregie- rang hat die rumänische Regierung die eingeleiteten Verhandlungen abgebrochen und die Feindseligkeit« am 24. d. M., nachts 12 Uhr wieder ausgenommen. ^
Lebensmittellieferung und Arbeitszwaug. -^-Ä ♦=* Genf, 28. Juli. lS. C.) „Journal des DebatS^ eibt zu den Streiks in Deutschland, ihre Zunahme tmc bedenklich. Die Alliierten hätten ihren Völker«- eittiber die Pflicht, wenn die Erfüllung ihrer inr edenSvertraa von Deutschland anerkannte» SoMs-j