Sersfeloer Tageblatt
Hersfelder Kreisblatt
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1 Bezugspreis vierteljährlich für Hersfeld 7^ ) Mark, durch die Post be- $ zogen. _ Mark. Druck und Verlag von Ludwig Funks Buchdruckerei i Hersfeld. Für die Schriftleitung verantwortlich Franz Funk, Hersfeld. ^aeMaaÄMSKÄSWBeMeMeesBeüMeieriMawuegRe.MnweaewswspwewMieeeeeeeesüeeiiei
Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfeld
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Nr. 261
Freitag, deK 7. November
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1019
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< «^Berlin, 8. November. (WTB.) Gester« gemeldet: Der Oberste Rat k «mr-e der deutsche« Friedensdelegation in Paris eine der Vorsitz der Volksabstin Note des Obersten Rates zugesandt. Die Note führt der Kommandanturen in den aus, -atz Sie drei der assoziierten und alliierten Haupt- folgender Weise verteilt we Mächte den Vertrag ratifiziert haben und der in den Großbritannien. Marienwerd SchmtzSesLimmUnge« des Friedensvertrages vorgesehene Ren an Frantteich, Teichen aj
t in Sett Mgebieten.
Mächte den Vertrag ratifiziert habe« Schlvßbestimtnwnge« -es Friedensvertrages vorgesehene Zeitpunkt zur Aufstelluug -es ersten Protokolls gekom» «ten ser. Die deutsche Regierung wird gebeten, daran teilzuuehMe«. Da aber von diesem Tage an der Vertrag in Kraft tritt und die Fristen laufen, so habe -er Oberste Rat beschlossen, das Protokoll erst -au« aufzu- stellen, wenn die Ausführung -er Deutschlau- durch das Waffen ftillftandsabkommen übertragenen Berpflichtun» gen genau in einem zweite« Protokoll präzistert sei. Dentschland habe aber eine Anzahl der ihm auferlegte« Verpflkchtunge« nicht erfüllt. Es seien «och Lokomotive« und Wagen z« liefern. Die auf russischem Gebiet befiEichen deutschen Truppe« seien noch nicht zurückgezogen. Das vollstäudige Verzeichuis der vou de« Deutsche« beschlaguahmten Gelder und Werte sei «och Nicht übergebe«. Man habe die deutschen Schisse i# Scapa Flow zerstört. Auch in anderen Punkten, die -e» tailliert anfgeführt sind, Habe Deutschland seine Pflichte« Nicht oder «och nicht voll erfüllt. Der Oberste Rat hat infolgedessen eine Reihe von StrafbestiMWUuae« aufge» stellt, darunter die Auslieferung vs» 5 leichten Kren« Sem und von 400 000 Tonnen schwimmenden Docks, Kränen, Schleppern «u» Wagen. A«ch soll die Be. fatznug -er in Scapa Flow versenkten Kriegsschiffe ab# ^tckbehalten werden. Für den Fall der Weiaernng sind gsmatzuahme« ««gedroht. Ferner sind sum 10. November bevollmächtigte Vertreter nach Parts z« eat» fenOen, die mit den Vertretern der alliierten «u- asso» Stierte« Mächte die mit dem Inkrafttreten -es FriedenS» Vertrages die erforverlich werdenden Uebergaugsbestim» m^nge« für die A-ftimmungsaebiets usw. yt regeln
» Berliu, 6, November. (T. It) Aus Paris wird eldet: Der Oberste Rat hat gestern beschlossen, daß - - - ~ stimmungskommissionen und
............................... Jen alliierten Abteilungen in ölgender Weise verteilt werden soll: Allenstem an Ärotzbrttannien, Marienwerder an Italien, Oberschle. ..... an Frankreich, Teichen an die Vereinigten Staaten und bis zur Natrfikatton des Friedensvertrages durch Amerika provisorisch an Frankreich.
Der Oberste Rat bat ferner den Gericht George GierId über die Lage in Budapest entgegengenommen und hat das ungarische Problem geprüft. Er hat bestimmt, daß die europäische Donaukommission Bet der Konferenz gemäß Artikel 347 des Versailles Friedensvertrages vertreten sein soll.
surgS uns LutÄrSoES M Ar W WWk WM anberaumt.
Die Hinanszögeru«« -er Ratifikation t» Genf, 5. November. (S. C.) „Temps", , de Paris" und „Journal" schreiben, daß die Hoff .. auf baldige Ratifikation des Friedensvertrages mü Deutschland verfrüht sei. Solange Deutschlands s"" schuld an den Baltikumvorgängen nicht bewieset so schreibt das „Journal", bleibe auch der Fried« stand mit Deuiskyland in der Schwebe.
»,» AMsterdaM, 5. November. (WTB.) „N« Times" melden aus Paris, daß die alliierten Reaß gen die Ratifikationsurkunde nicht vor dem 2a Nc ber deponieren werden, in der Hoffnung, daß die einigten Staaten bis dahin ratifizieren werden.
Der Arbeitsplan der Landesversammlun«.
Neuyvrt
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Die Zentner treffe zu der Note.
__ &* Berliner, 5. November. (S. C.). Die heutigen Morgenblätter besprechen nur mit wenigen Worten die #e$^^
zweckt weiter nichts, als Deutschland alle die Dinge wegzunehmen, die England s«r Wiederherstellun« seiner Vormacht zur See braucht.
Die Heimschaffung der Gefangenen.
Wie-«Mtf«ahme der -eutsch-polnischc« Verhau-lunge«.
h- Berlin, 5. November. (WTB.) Gestern abend sind die polnischen Berhandlungsbevollmächtigten, an ihrer Spitze der llnterstaatssekretär von Wroblewski, nach Berlin zurückgekehrt. Die Verhandlungen werden heute wieder ausgenommen.
Ae Geseralftreikdrshms ta berüs.
*• Berlin, 5. November. (T. U.) In den Kammersälen in der Teltower Straße tagte gestern abend eine überaus stark besuchte Versammlung der auf dem Boden der Unabhängiger» und der Kommunistischen Partei stehenden Arbetterräte. Betriebsräte und Funk» tisnäre, in der dem Bollzugsrat die Ermächtigung erteilt wurde, nach ergebnislosem Ablauf des Ultimatums den Aufruf zum allgemeinen Generalstreik zu unterzeichnen.'
»* Berlin, 5. November. (G. 34 3n der gestrigen Sitzung des Noten VollzugsratsS haben sich alle Red» «er für des Generalstreik in Berlin und für gleiche Verhandlungen mit den übrigen norddeutschen Arbeit- nehmerverbanöen ausgesprochen. Die Verhandlungen sollen so beschleunigt werden, daß am 8. November der Generalstreik allgemein sei. Die fozialdemokratischen Mehrheitsarbeiterräte, -^ mit den Demokraten einen
Der Aeltestenrat der preußischen Landesversamm- lung beschloß in seiner Sitzung vom Dienstag vormittag, von nun an die ganze Woche zu tagen und nicht wie bisher die Sonnabende und Montage sitzungsfr« zu lassen, da die Abgeordneten sich öoWWmal in Berlin befinden und bei den schlechten Verrrhrsoerhältnis- sen nicht in ihre Heimat fahren können und ferner noch ein großes Arbeitspensum der Erledigung harrt. 3» Laufe dieser Woche sollen der Bergetat und der Mai des StaatsministeriumS verabschiedet werden. Du Ausschutz-Sttzimgen sollen die Abende in Anspruch nehmen.
Der Widerspenstige rumänisch« Kandgenosie.
t» Versailles, 5. November. (WTB.) Der Fü»» serrat hat gestern durch Bermittelung des französische» Botschafters in Bukarest die rumänische Regierung auf» Srforsert, Sie Note vom 10. Oktober zu beantwort««.
)er Text dieses Telegramms, das einen aememschaftz lieben Schritt aller alliierten Gesandten in Bukarey vorsieht, ist in scharfem Ton gehalten. Der rumänische« Regierung wird versichert, die Lage in Ungarn erfordert schleunimte Entschließung, damit eine für tue Sr^rhett Mittslenroyas notwendige normale Lage geschafft werden könne. Die alliierten und assoziierten G^tz- ^ächte könnten eine Berlänaer««^ der dUatoriiches
von Ungarn.
quisitmnen
Lösung der Regierungskrise ta Ungar«.
«--» Berlin. 8. November. (WTB.) Die ReichS- Zentralstelle für Kriegs- und Zivilgefangene teilt mit: Der Abtransport der Kriegsgefangene« aus EnglauS schreitet planmäßig fort Bisher sind etwa 225 000 Kriegsgefangene hetmgekehrt. C' - - - ' -.. .
Hoffnung, daß die noch in Enalai Gefangenen gegen Ende des Mon Heimat zurückgekehrt sein werden.
Die Gefangenen aus Aegypte« sind gegenwärtig zum größten Teil in zwei Dauipfern nach der Heimat unterwegs.
Mit dem Transport der noch in Rumänien befind- glichen Gefangenen kann in nächster Zeit gerechnet wer» Den. Die neuesten Zeitungsnachrichten über den an» geblich begonnenen Abtransport der dsntfche« Srieas- tzefangenen aus Frankreich find unzutreffend.
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Entlafl««s der deutsche« Sanitätsmanuschafte«.
** Berlin, 5. November. (WTB.) General Nu- bant, Borsitzenber der interalliierten Wasfenstillstands- kommisswn, hat in einer Note an den Vorsitzenden der Deutschen Waffenstillstandskommission mitgeteilt, daß nach einer Entscheidung des französischen Unterstaats- sekreiärs der Militärjustiz alle bisher in Frankreich zui-itckgehaltenen und nun entbehrlich gewordenen Sa- Nitätssoldaten in die Heimat entlassen werden sollen.
Die Lage im Osten.
Die Haltung der deutsche« Truppen im Baltikm«
«^ Berlin, 5. November. (S. C.). Aus dem Baltikum liegen seit So«nabe«d keine Nachrichten vor. Von irgend einer Wirkung des letzten Aufrnss der Nerchs» regiernng auf die sich widersetzenden deutschen Truppe« ist nichts Wahrzunehme«. .
w Berlin, 5. Noveuwer. (WTB.) Nach Mitteilung eines vom ReichSwehrmintsterium inS Baltikum entsandten Offiziers haben sich bis jetzt von den zu den Russen übergetretenen Formationen insgesamt 5500 Mann zur Heimkehr entschlossen. Der TranSoprt der zur Rückkehr bereiten Truppen in der Gegend von Schauten sollte nach dem mit den Litauern abgeschlossenen Vertrag am 4. Noveurber beginnen.
Gatschtna von den Bolschewisteu wieder genomme«
«^ Stockholm, 6. November. (G. C.) „DagbladeL' meldet, Gatschina ist wo den Bolschewisteu wieder ge«
3nteruicruua »er dolschwistische« Russe« i« Finnland.
«. Rotterdam, 5. November. (S. E) .Londoner Blätter melden aus HelsingforS. batz der finnische Senat die bolschewistischen Russen tu Finnland interniert. Die „Btoru iuavost" meldet, der Senat una über die Verhängn«« -eS Kr einen Beschluß aber noch nicht ae1
England »um Frieden mit 6«>w
** Kopenhagen, 6. November, Mische Londoner „Heralb" wi
st.
-Nußlaub bereit?
(T. 11) Der sozia- aus zuverlässiger „.„„^ „„.„_.. ,_____________attische Regierung ge-
uetgt sei, an einer Konferenz mü Vertretern der russischen Räteregiernn« in einem Zentralen Lande teil»
streik am 8. Rövember .^^.^.-^ „ ..„.
» » Berlin, 5. November. (WTB.) Gestern ist dem „Vorwärts" zufolge von den unabhängigen und sparta» kistischen Arbeiterräten und Funktionären in Berlin die Parole zum politischen Generalstreik auSgegeben worden. Der radikale Bollzugsrat ist, so sagt der „Vorwärts", eine rein politische Körperschaft, und wenn er die Parole zum Generalstreik auss-dt, dann will er eine Massenbewegung, in deren Feuer das Jtnl3reoolutionäre Süppchen gekocht werden kann. Arbeiter. folgt der Verführung nicht! Hier wird der Generalstreik zum Geueralnnfhtti!
* * Beru«, 5. November. (S. GJ Zum Jahrestag der Revolution haben in Grotz-Verlin vie Uuahhängi» &88 und die Kommnniste« 47 Versammlungen ein» sein Trotz des behördlichen Verbotes öffentlicher Kundgebungen außerhalb von geschlosfenen Räume« fordern die Radikalen ihre Anhänger auf, im Anschluß an die Bersamnckungen auf die Straße zu gehen.
Gegen den Generalstreik in Berlin,
* * Berlin, 5. November. (T. N.) Die Vertrauens- leute der Arbeiterräte des VerkehrSgewerbeS hielten gestern nachmittag im „Wilhelmshof" eine Sitzung ab, um zu dem Generalstreikbeschlutz deS Metallindustrie- verbandes Stellung zu nehmen. Der Einberufer Thomas gab einen Bericht über die Entstehung des Die- tallarveiterftreikS und schilderte in längeren Ausführungen, daß kein Grund mehr zum Streik vorhanden sei, nachdem die gestellten Forderungen durch Schiedsspruch vollständig geregelt seien. In gleich entschiedener Weise traten Vertreter der Hochbahnwerkstätten und des Kraftwerkes sowie der Omnibusfahrer gegen einen neuen VerkehrSstreik ein. In der Versammlung der Funktionäre deß deutschen EisenbahnerverbaydeS wurde eine Entschließung angenommen, wonach ein Sympathiestreik der Eisenbahner für die Metallarbeiter glatt as«§le-«t wurde.
w Berlin, 5. November. (WTB.) Wic alle Blätter berichten, besteht bet den BerkehrSavgestellten keine Neigung zur Beteiligung an dem Generalstreik. Der Krastdroschkenverkedr in Großberlin wurde für die Nachtzeit von 12 biS 0 Uhr vollständig verboten.
Daueryde VerkehrseirrschrKMANg?
N*$ierliu,5. November. (S. 34 Nach Rustzsknng der allgemeine» PersonenverkebrSsperre werden auf den preußischen Staatsbahne« mehr ü'S 40 Prozent aller Persorrenzüge zum dauernden AuSfall kvuumm.
Prämieuzahlsystcmr auf der Eisenbahn.
s* Berlin, 5 November. (S. C.) Der Eisenbahn- minister hat die EisenbaLndirektionen ersucht, um Wie« -ereinsetznng von Prämie« für gesteigerte Arbeitslei« ftttttgcu in den Bctriebswerkstättcn der Staatsbahue«. Die Verfügung des MinisterS steht in Widerspruch zu den Beschlüssen der Eisenbahner der Betriebswerkstat- ten der meisten preußischen Direktionsbezirkr die gegen die Wiedereinführung des AkkorD- und Prämienzahl- systemS gerichtet waren.
Sie Beruehmung HelfferichS.
* * Berlin, 5. November. (S. G4 Wie aus parlamentarischen Kreisen gemeldet wird, soll bereits in der heutigen Sitzung des Untersuchungsausschusses im Anschluß an die augekitndtgte Vernehmung des Admirals Koch der frühere Staatssekretär Dr. Helfferich als fititOje vernommen werde». Sie Vernehrmurg Hin der»-
» Berlin. 5. November. (WTB.) Aus Mkdape« chtet das „Neue Wiener Tageblatt", nach Ansich- unterrichteter Kreise wird die Krise Ende diese«
will auf die Block wnd al
KLWentschast verzichten. Der c-rviucy« -r auch bald demtsslonieren und die dem» oziültstische Partei werde« an der «eae» lnchmen. Diese Entscheidung wurde auk Veranlassung der Ententebevollmächtigten aerroffert. Weitere wichtige Entschlüsse stehen bevor.
PostbeförSerung durch Flugzeuge.
Wie WTB. hört, schweben zwischen den beteiktat«» ReffortS Verhandlungen wegen Beschafstrng von Beru. zol, um mit Hilfe der Deutschen Luftreederei erneu Teit der Brief- und Zeitungspost während der Stillegung deS Zugverkehrs durch Flugzeuge innerhalb Deutschlands befördern zu können. Im Zusammenhang damit soll versucht werden, auch für den PersoneuverK»« in beschränktem Umfange Flugzeuge bereitzustellen.
Bov der Frauzoseuherrschaft.
Nach der „Tägl. Rimdschau" verlarmten öle fron» 'ebbrdeu vom Bürgermeister in Ludwtasba- 8 Stunden eine Erklärung darüber, daß or«
züßschen Behörden vom Bürgermeister in LudwtgSba- ! fen binnen 8 Stunden eine Erklärung darüber, daß die ; Stadtverwaltung bereit sei für 2 Bataillone Käfer««
zu erbauen, andernfalls wurden 2000 Mann Besat- zungScruppen in Bürgerauartieren untergebracht wer»
den. Die Stadiverwaltung mußte sich fchweren Herzens entschließen, dem rücknäuSloseu Verlangen Folge zu geben. Der Vorschlag, die Kasernen so zu bauen, daß sie später als Schulen benutzt werden können, wurde von den Franzosen verworfen. Die Kosten der Besat- mm, die bisher schon 6 Millrouen erreichte«, -rohe« für die Gemeinde katastrophal zu werden.
Umsturzpläur der französische« Tyndikaliste«.
w Genf, 5. November. (S. C ) Die sran^fischs GrenzstberwüchLLg ist seit einigen Tagen detrachrlrch verscharst worden. Reisende aus Der Schrveiz komme« nur rwH uiü großen Schwierigkeiten über die französische Grenze. AuS Lvoner Zeitungen der vorig« Woche ergibt sich Die interessante Tatsache, daß in fra«. zösischc« Hafenstüöien und in Parts zahlreiche Verhaftungen von Syn-ikalisten erfolgt sind, denen General» sireiks- und NmMrzpläuc für den Jahrestaa dcr r«^ fischen Revolutirm, de» 7. November, zur Last «lcar werden . .
Die BedivgLNSen für Sie Uebsruahmr -er fächMrh«« Staatsbahue» auf das Reich.
kalanzeiger" berichtet, wird die sächsische Staatseisenvcöch» bekanntlich vom Reich überrmmwen, ebenso wie die anderen einzelstaatlichen Eisenbahnen. Der sächsisch« Staat bearrsprucht als Etstschädigung die llebernahm« der säcksischert StaatSschul in Höhe von 10374 Millionen Mark.
Das Befinde« HaaseS.
tat BerN«, 5. November. W. Nach Minestuna heute früh ist das Befinden des Abgeordneren Haa« diese Nacht etwas besser gewesen. Die Temperatur ist Hinter wÄ^cir ^i^1'em^cr ^TU.> Saut „& jU* gibt der Zuüattd SacEes von neuem tu W» ichMW«