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KersMer Tageblatt

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Nr. 4

Mittwoch, den 6. Januar 1926

76. Jahrgang

N« ReM«MWM«M.

Vor der Betrauung Luchers mit der Kabiuettsbilhuns.

°^-Wie nunmehr feststeht, wird Reichskanzler Dr. Lucher am Donnerstag dieser Woche von seinem Weih­nachtsurlaub nach Berlin zurückkehren. Noch am Abend des gleichen Tages wird er eine Unterredung mit dem Reichspräsidenten haben, die der Frage der Bildung der neuen Regierung gelten wird. Es ist sicher, daß der Reichspräsident den Kanzler mit der Neubildung des Kabinetts beauftragen dürfte, der die Misston annehmen wird. Dr. Luther wird zunächst den Beschluß des Reichsausschusses des Zentrums abwar­ten, der am 10. Januar über die Haltung der Zen­trumsfraktion des Reichstages die Entscheidung treffen wird. Schon setzt mehren sich Stimmen innerhalb des Zentrums, die gegen die Wiederholung des Versuchs der Bildung eines Kabinetts der großen Koalstro« find. Bon besonderer Bedeutung ist eine Aeußerung des linksgerichteten badischen Zentrumsführers Dr. Scho- fer, der in derDeutschen Bodensee-Zeitung" erklärt, daß die Regierungskrise wegen der Wirtschaftskrise so schnell wie möglich beendet werden müsse und daß des­halb vielleicht begründete Parteiinteressen eventuell auch verletzt werden müßten. Das Zentrum müsse letzt aktive Politik treiben. Hoffnungen auf die große Koa­lition dürften mehr als ein Fragezeichen tragen, und der Gedanke an eine auf möglichst breiter moralischer Grundlage aufgebaute MinderheitsregieruNg dürfte nicht als außerhalb des Bereichs der Möglichkeit lie­gend betrachtet werden. Der Reichstag werde sich zwei­mal besinnen, ebe er eine Regierung im angedeuteten Sinne stürzen werde.

In einer Aeußerung des demokratischen Zeitungs­dienstes heißt es. daß die Demokratische Partei ine Ak­tion des Zentrums, das vor Weihnachten beschlohen hatte, die Frage der großen Koalition nochmals zur , Entscheidung zu stellen, unterstützen werde. Zur Zeit ' sei es nicht zweckmäßig. zu versuchen, eine neue Losung mit einer neuen Persönlichkeit herbeizusuhren.

Wenn auch von führender sozialdemokratischer Seite Bestrebungen im Gange sind, die sich für eme Be­teiligung der Sozialdemokraten an einem Koalitionska- binett äussprechen. auch auf die Möglichkeit hm, Am

t striche von dem bekannten ^^i^^^^^g^ aramm vornehmen zu müssen, so dürfte dieser Ent- / schluß auf keinen fruchtbaren Boden fallen. Dafür

/ spricht auch eine Rede, die Abg. Müller-Franken Mon­tag abend vor den Partei- und Gewerkschaftsfunktlona- ren überRegierungskrise und Arbeiterichaft" hielt. Müller-Franken betonte, daß die Sozialdemokratie allen Grund habe. bei solchem Experiment, wie es die^große Koalition darstellt, reckt vorsichtig zu sein. Die Lockal- demokratie müsse sich hüten, in einer großen Koalition in Schwierigkeiten zu kommen, wie sie sie bereits ein­mal erlebt habe. Ohne Erfüllung von Mmdestkorde- ruugeu und ohne das nötige Vertrauen sei eine Regie­rungsbildung auf der Grundlage der großen Koalition nicht möglich. Nach lebhafter Debatte wurde von der Versammlung eine Resolution angenommen, aller­dings gegen eine starke Minderheit, in der die Beteili­gung der Sozialdemokraten an einem Kabinett der gro­ßen Koalition abgelehnt wird.

ErlerchLerrmg der MsLsiKKÄsKrSsAeR.

»3m Retchsarbettsministerium sind mit den Vertre­tern der Länder die Erleichterungen beraten worden, die für die öffentlichen Notstandsarbeiten in den Be­zirken gewährt werden sollen, die unter besonders gro­ßer Arbeitslosigkeit leiden. Es ist beschlossen worden, in den notleidenden Bezirken das Maß der Darlehen von Reich und Ländern für Notstandsarbeiten gegen­über der bisherigen Uebung beträchtlich, im Höchstfälle bis zu 80 Proz. der Gesamtkosten zu erhöhen. Ferner soll nötigenfalls der Zinssatz für die Darlehen, bis auf 5 Prozent, im besetzten Gebiet in Ausnahmefallen auf 4 Prozent herabgesetzt werden. Endlich soll es den Ge­meinden, die durch die Fürsorge für ausgesteuerte Er­werbslose besonders stark belastet sind, erleichtert wer­den, auch Ausgesteuerte zu Notstandsarberten Seranzu- ziehen. Das Ergebnis der Besprechungen wird den Regierungen der Länder durch einen Runderlay des Reichsarbeitsministeriums sofort mitgeteilt werden.

ANftzLSuNg VVR KontrollzweigstekoN.

** Wie alliierten

i, an dem

bekannt wird, hat der Vorsitzende der mter Militärkontrollkommission, Gene« Walch den General v. Pawels ein Schreiben aerichtetinl mitgeteilt wird, daß mit dem 1. Januar die bis dahin noch bestehenden Kontroll-Zweigstellen der Jnteralliier- ten Militär-Kontrollkommission aufgehoben werden. Gleichzeitig werden auch die Kontrollposten, die sich in der neutralen Zone, und zwar in Frankfurt und Karls­ruhe, befanden, aufgehoben. Als provisorische Posten bleibt einstweilen in Königsberg und Munster eine Gruppe von zwei interalliierten Offizieren als Abge­sandte der Berliner Zentralstelle bestehen. Die bishe­rigen Kontrollzweiastellen befanden M in Breslaw Dresden, Düsseldorf, Köln, Hamburg, Münster, Stettin

und Stuttgart.

Mte ÄW a kt ******

** LautChicago Tribune" wurde in Washington eine Erklärung veröffentlicht, daß die Vereinigten Staatm, an der vorbereitenden Abrüstungskonferenz des Völker­bundes, die am 15.. Februar in G.ens eröffnet werden

soll, teiltteyme« werden, ^er amerikanische Gesandte tu Genf sei angewiesen worden, den Völkerbund von der Annahme der Einladung durch Amerika in Kenntnis zu setzen. Präsident Coolidge werde voraussichtlich sofori die Mitglieder der amerikanischen Delegation ernennen.

Der BukONester Hofskandal.

k» Blättermeldungen zufolge befindet sich Kronprinz Karol zur Zeit in Mailand mit einer Geliebten, die als eine neue Verehrerin von ihm bezeichnet wird. Er lehnte es ab, Pressevertretern eine Unterredung zu ge­währen. Die Ehescheidungsklage hat die Prinzessin be­reits eingeleitet. Die Kronprinzessin Helena wird dem­nächst in Mailand erwartet. Wie es heißt, kann die Scheidung Karols von seiner Frau zur Zeit weder kirchlich noch rechtlich durchgeführt werden. Eine Tren­nung der Ehe könnte vielmehr nur auf Grund eines neuen Gesetzes erfolgen, das das rumänische Parla­ment eigens zu diesem Zwecke schaffen müßte. Die Kronprinzessin Helena hat die bindende Erklärung ab­gegeben, daß sie nach eventueller Scheidung eine neue Ehe nicht eingehen werde. Der Kronprinz behält auf , Wunsch seines Vaters seine rumänische Siaatsangehü- richkeit bei. wird aber in Zukunft nicht mehr als Mit­glied des königlichen Hauses betrachtet. Wie es heißt, soll die Königin darauf bestehen, durch ein Gesetz dem Kronprinzen die Rückkehr für immer zu versperren.

M MkM A ews».

»^-Nach einer Meldung derDaily News" sind der griechische Marineminister und der Außenminister zu- rückgetreten. Nach Ansicht desDaily Telegraph" hat die Uebernahme der Diktatur durch General Pangalos die griechische Oeffentlichkeit ziemlich kalt gelassen. Diese sei des fortgesetzten Versagens des Parteiwesens satt und sei bereit, das neue Regime anzunehmen, wenn es eine gute Verwaltung und Ruhe bringe.Daily Chro- Niele" stellt mit Bedauern das ständige Zunehmen der Diktaturen seit dem Kriege fest. Der Krieg sei geführt worden, um für die Welt die Demokratie zu sichern. Aber dies sei nur in den wenigsten Staaten gelungen. Daily News" setzt die Hoffnung auf den Völkerbund. Wenn dieser stabile Verhältnisse schaffe, so werde der Anachronismus von SWghtre^ selbst, ver­schwinden.

Nach einer Meldung aus Athen hat General Pan­galos der Presse folgende Erklärung übergeben: Mein Kabinett wird alles tun, um die innere Befriedung des Landes sicher zu stellen. Es ist aber augerrfcheinlich, daß die Venezelisten und die Demokraten ihrerseits sich anstrengen, um meine Aktion zunichte zu machen. Ich bin daher entschlossen, alles aufzubieten, was die Um­stände erforderlich machen. In sämtlichen Kantonen des Landes ist durch die Kommandanten den Truppen die Proklamation des Generals Pangalos bekannt ge­geben worden.

Die AxaMkenMlfthimgen m AMKM.

Bom Prinzen Windisch-Grätz aus natisnalen Gründe« begangen.

Das Ungarische Telegraphen-Korrespondenzbüro meldet: In der Untersuchung wegen der gefälschten und in Verkehr gebrachten französischen Taufendfranknoten ist eine entscheidende Wendung eingetreten. Der Poli­zei sind schwer belastende Beweise in die Hände gelangt, daß Prinz Ludwig Windisch-Grätz und seine bisher un­bekannten Genossen zwar nicht aus persönlicher Gewinn­sucht, sondern vpn ihnen für patriotisch gehaltenen Be­weggründen die Fälschungen begangen haben. Infolge der Beweise hat die Polizei den Prinzen Ludwig Win- disch-Grätz in Gewahrsam genommen. Im Zusammen­hang mit dieser Angelegenheit hat der Minister des In­nern den Landespolizeichef Nadocy von seinem Amte suspendiert und gegen ihn die Disziplinaruntersuchung wegen in seiner Amtstätigkeit begangener Unterlassun­gen angeordnet.

Wie weiter gemeldet wird, wurde Prinz Windisch- Grätz der Staatsanwaltschaft vorgeführt. Auf Grund der bisherigen Untersuchung steht fest, daß er an der Spitze der Geldfälschungsaktion gestanden hat. Die Untersuchung wird setzt von der Staatsanwalschaft ge­leitet, die ohne Rücksicht auf die Person mit der größten Schärfe Vorgehen wird.

Die Hamburger Kriminalpolizei verhaftete auf dem in Hamburg eingetroffenen DampferLeo" einen Mann, der sich Eduard von Olchvary nennt. Die Verhaftung erfolgte auf Ersuchen der französischen Polizei, die ei­gens einen Beamten nach Hantburg entsandt hatte, um die Hamburger Polizei zu unterrichten. Bei dem Ver­hafteten wurden über 100 gefälschte Tausendfranksnoten gefunden. Man nimmt an, daß der Festgenommene mit den ungarischen Frankenfälschern in Verbindung steht.

Das HochwAffer am Anrerrhem.

Die Reverschwemmungeu in den Kreisen Cleve und Mörs. Holländische Pioniere die deutsche Grenze zur Hilfeleistung überschritten. Weitere UnterstützunKs- matzuahmen für die Geschädigten.

Das durch das Hochwasser herrschende Elend am Niederrhein, besonders in dem zur Hälfte überschwemm- teu Kreis Cleve, ist furchtbar. Die Gefahr ist dort so groß, daß die ganze Bevölkerung selbst der zum größ­ten Teil fichergelegeuen Stadt Cleve in der stärksten Aufregung lebt. Die Rettung der bedrohte» Bewohner von Warbens« und Huisberdsu gelang durch die Hel­dentat mehrerer Emmsricher Lotsen, die mit Nachen über das, bewegte HoLwasser fuhren und die Leute in

Ttcheryeit vrachtsu. F« beiden Orten ist viel Vieh er- rrnnken. Das Wasser fällt seit Montag früh. Bis setzt ist der Schaden nicht zu übersetzen. Im Emmericker Eiland stürzte Sonntag das Haus eines Landwirts ein. Die DaMmbruchgefahr wächst durch den starken West- sturm. An der äußerst gefährdeten Dammstelle sind 100 bis 200 Personen Sei Stützungsarbeiten SeskWftigt. Montag früh überschritten holländische Pioniere bei Cramenburg Sie deutsche Grenze, um dem gefährdeten Gebiet Hilfe zu bringen. Sie mußten den deutschen Boden betreten, da längs der deutschen Grenze das tzol- rändische Land überschwemmt ist.

Im Kreise Mörs sind, wie amtlich bekanntgegeben wirb, 80 Quadratkilometer überschwemmt gegenüber 20 Quadratkilometern im Jahre 1924. Das Wasser ist kilo- meterlang über die niedrigen Deiche in Ewerael und Emmerich in fruchtbares Gelände, teilweise sogar auf die Provinziallandstratze von Rheinberg nach Xanten und bei Birten eingedrungen, von wo es auf Alpen und Veen geflossen ist. Das Hinterland ist durch Quellwas­ser und Rückstau in dem fruchtbarsten Gebiet bereits stark in Mitleidenschaft gezogen. Zahlreiche Ortschaften stehen unter Wasser.

Aus Neuwied wird gemeldet. Das vom Rhein und der Mosel und ihren Nebenflüssen geführte Hochwasser hat bereits schweren Schaden verursacht. Leider hat sich die Besatzungsbehörde immer noch nicht entschließen können, das völlig unbegründete Verbot der Technischen Nothilfe aufzuheben. Hätte setzt die Technische Nothilfe in Aktion treten können, so wäre zweifellos ein großer Teil des angerichteten Schadens verhütet worden. Da die Technische Nothilfe eine Organisation des Reiches darstellt, die lediglich lebensnotwendige Arbeiten im Fnteresse der deutschen Wirtschaft verrichtet, ist das Verbot der Besatzungsbehörde in keiner Weise zu recht­fertigen. Es wäre deshalb an der Zeit, daß das Ver­bot schleunigst zurückgenommen würde.

HschwasserschÄden im Harzer Bergbau.

»Stn Harzer Bergbau hat das Hochwasser großen Schaden angerichtet. Im Wilhelmsschacht sind in 900 Meter Tiefe alle Pumpen ersoffen. Auch auf dem Otti- lienschacht steht die tiefste Sohle unter Wasser. Man hoM, die Belegschaft weiter befchäftigen zu können.

SozialSemokrastsche Hschwasierinterpellativu.

Rheinische..Maeorönete.öLr.SozialdemoLratre lmben mit Unterstützung ihrer Fraktion eine Interpellation im Reichstag eingebracht, in der unter Hinweis darauf, daß sich im letzten Jahrzehnt das Hochwasser am Rhein beinahe tährlich wiederholt habe, gefragt wird, ob die Reichsregierung bereit sei, gemeinsam mit den Ländern zn untersuchen, welchen Einfluß die während des Krie­ges und später ourch die Besatzung vorgenommenen Abholzungen auf den Wasserstand gehabt haben, ferner gemeinsam mit den Ländern nötigenfalls umfassende Aufforstungen vornehmen zu lassen, für vermehrten Dammschutz zu sorgen und ausreichende Summen zur Beseitiguna der Hochwasserschäden bereitzustellen.

Auch ein kommunistischer Antrag auf Hilfe.

te# Ein rm Preußischen Landtag eingegangener kommu­nistischer Urantrag fordert zur Linderung und Ueber­windung der durch das neuerliche Hochwaffer des Rheins bei Arbeitern, Kleinbauern, Winzern und klei­nen Gewerbetreibenden herbeigeführten Not zur Be­streitung der ersten dringenden Ausgaben die Zurver­fügungstellung von 50 Millionen aus den Steuerüber­weisungen des Reiches.

400 000 Mark-Spende des Rhein. Braunkohlensyndikats.

Generaldirektor Dr. Kruse stellte im Einverständ­nis mit dem Vorsitzenden des Rheinischen Braunkoh- lensynöikats, Dr. Silberberg, für das Syndikat und öle in ihm vereinigten Braunkohlenwerke dem Oberprän- denten der Rheinprovinz 400 000 Mark für die durch das Hochwasser Geschädigten zur Versügung.

Weitere Beihilfen für die durch Hochwasser Geschädigte«

Wie der Amtliche Preußische Pressedienst mitteilt, haben der preußische Minister des Innern und der Fi­nanzminister im weiteren Verfolg der eingeleiteten staatlichen NotstandsMion dem Regierungspräsidenten in Wiesbaden 150 000 Mark, dem Oberpräsidenten in Koblenz 300 000 Mark und dem Oberpräsidenten in Magdeburg 50 000 Mark überwiesen. Sämtliche zur Ver­fügung gestellten Mittel sind lediglich für eine Linde­rung der ersten Not der Bevölkerung in den durch das Hochwasser geschadrgten Gebieten bestimmt.

Das Hochwaffer in Belgieu.

In der Gegend von Lüttich, Namur und Brüffel ist das Hochwasser wesentlich zurückgegangen. Dagegen hat sich dre Lage in den niedrig gelegenen Teilen des Landes und in der Borinage verschlechtert.

Wer des Hochwaffers in Lüttich.

^Ju Lüttich schlug bei Rettungsarbeiten im Hoch- massergebret ein mit acht Personen besetztes Boot um. Sämtliche Insassen ertranken. In einem Hause fielen drer kleine Kinder den eindringenden Fluten zum Opfer.

Auch deutsche Rettuugshilfe für Holland.

Nach einer Mitteilung des Bürgermeisters von Nim- wegen hat eine deutsche Grenzgemeinde Hunderte von Kähnen mit Mannschaften zur Rettungsarbeit in das vom Hochwasser bedrohte holländische Grenzgebiet ge­sandt.

Sie HochWasfer-KaiKstrophe m Hsüarrd.

^ Maastricht. (WB.) Die i« aller Me iu dw am meisten vom Hochwaffer bedrohte Provinz eutsaudwu Mariuetruppe« rettete« Hunderte von in ernster Le- Veusgefahr befindliche« Einwohner« der ^«z im Was- ler ttebeudeu Ortickatt Beuaeu. MM