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Kersfelöer Tageblatt

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Hersfelöer Kreisblatt'

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Amtlicher Mnzeiger für -en Kreis HersfelS

,80 Mk. * Druck und Verli SuckckuckerÄ In Bersleld,

Funks )ZV.

Wochenschau.

Der balkanische ^exenkesfel. Militärdiktatur m Grie- ^enlano. Bulgarien. Der rumänische Kronprmz und Brmianu. ungarischer Sumpf. .

Von den Karpathen bis zum Peloponnes wieder einmal ein Brodeln und Gären. Der balkanische Hexen- kessel kann nie zur Ruhe kommen. Das kleine Volker- rvugromerat leidet an chronischer Staatsbildungs- unfahigkeit. Griechenland hat seit seiner Befreiung aus dem türkischen Joche innerpolitsche Unruhen ohne Ende vurchqemacht. Bald war es Königreich und bald Re­publik. Aus seiner alt-klassischen Vergangenheit hat es weiter nichts in die Gegenwart herüber gerettet als den alten parteipolitischen Hadergeist und die politische Un­reife überhaupt. Und dieser Parterzerruttung, dre kern festes schöpferisches Regiment aufkommen laßt, ist es zu verdanken, daß jetzt wieder einmal im kleinen Reich der Graecoli eine Militärdiktatur herrscht. In diesem unglücklichen Lande ist vielleicht ein solches ReaMent das allerbeste, denn bet der grenzenlosen Parteiwirtichaft kann es unmöglich zu stabilen Verhältnissen gelangen. Heute ist einmal der und morgen jener am Rudeü Das eine Mal galoppiert der Regierungsgaul nach rechts, das andere Mal nach links. Fetzt hat nun der General Pangalos reine Wirtschaft gemacht. Er smelte die Rolle Primo de Riveras. Er tritt in Mussolinis Futzstapfen. Das athenische Parlament das bisher nichts anderes als eine Tbersttes-Strertbude war, soll künftig ganz ausgeschaltet werden. Es grlt den Grie­chen. die endlich wieder einmal ruhige,. Verhältnisse ha­ben wollten, als eine Gefahr, die gründlich niederge­schlagen werden soll. Fnsofern stimmt der Vergleich Pangalos mit Mussolini und Primo de Rivera doch nicht ganz. Bei jenem heißt die Gefahr, dre mederge- kämpft werden muß: zerstörender Parteihader, bei die­sen: zerfressender Sozialismus. , ,

Die Vorgänge in Griechenland sind ourchauv keine bloßen innerpolitischen Angelegenheiten, wie man glau- berr könnte. Sie können in erster Lrnre den Balkan M Mitleidenschaft ziehen und dann auch, - man mochte fast sagen: automatisch - Europa selbst. .Namentlich sieht man in Paris mit großer Sorge am das Treiben in Athen. Ersteht in Pangalos wirklich der starke Mann so eine Art Mussolini im Kleinformat, dann können sich auf dem Balkan politische Komplikationen entwickeln, die namentlich die Weltmächte umn gültig lassen können. Man befürchtet nämlich m Parrs, daß General Pangalos der Diktator. den Schiedsspruch des Völkerbundes in dem griechisch-bulgarischen Kon­flikt für ungültia erklären werde. , ±

In Bulgarien spielt sich jetzt ein umgekehrter mner- politischer Akt ab. Da hat zu Englands Genugtuung, der starke Mann, der Ministerpräsident Zankoff elnem geschmeidigeren, Herrn Liaptscheff, welchmimussen. Zankoff arbeitete auf ein erstarkendes Bulgarien hm. Vor allem ging er den Kommunisten mrt aller Rück­sichtslosigkeit zu Leibe. Er war kein Englanderfreund. Fn den türkisch-bulgarischen Verhandlungen arbeitete

' """- Interessen. , .

ies mnerpolitisches Schauspiel kann man'jetzt'auch in Rumänien beobachten. Man darf sich da nur nicht durch die romantische Dekoration irre­führen lassen und glauben, daß es sich in der Kron- prinzenaffäre, die jetzt so viel Ltaub aufwirbelt, kedig- lich um eine Liebesgeschichte handele. Wer scharfer schaut und einen Blick hinter die Kulissen des Bukarester Theaters tut der wird ein politisches Fntrigensprel zu sehen bekommen, wie es sich in den Balkantzauptstadten schon unzählige Male abgespielt hat. Der Kronprinz, der jetzt definitiv verzichtet hat, ist trotz seines Hohen- zollernblutes. das mit englischem vermischt ist, Natro- nalrrrmäne durch und durch. Wenn letzt die liberale Regierung die Frage aufwirft, ob man nicht den Kron­prinzen nach seinem Thronverzrcht und seiner freiwil­ligen Verbannung die rumänische Staatsbürgerschaft absprechen und ihn als Deutschen erklären soll, so ist dies nichts als eine Politik der Ranküne in der ja Bra- tianu der es mit der schlauen und ehrgeizigen Kömgin hält, ein Meister ist. Bratianu ist stiller Diktator in Rumänien, der König Ferdinanden schwaches, immer krankes Männchen, die Königin Maria die wirkliche Herrscherin, und der Kronprinz Mrol der höchste Ver­treter des grotzrumänischen Gedankens. Er ist ein Do^n in den Augen der liberalen Sippe deren Liberalismus nur in egoistischer Herrschsucht besteht. DaZi^^ M zu Karol, die Hof- und Parterkligue zu Bratianu. Wie liberal diese Bratianukligne ist, geht daraus hervor, daß sie allein es ist, die unaufhörlich die Unterdrückung Sie­benbürgens, des Banats, der Bukowina und Bessara-

er gegen brr Und ein

der Wille des Volkes sich durchsetzt.

Hinter den Karpathen aber spielt sich tE etne wU derliche Komödie ab, dre den TitelPolitischer Sumpf tragen könnte. Männer von höchstem Adel, die um in der Rolle von Königsmachern gefielen, sanken zu Bank- notenfälschern herab, um ihr Kiel zu erreichen. Nein, sie hatten nicht das Zeug zu Königsmachern. Ein Thron, von solcher Berkommenhert gezrmmert, wäre schon von allem Anfang an morsch durch und durch ge­

wesen.

»Ws MMN um »je er* MK

Druck auf die Sozialdemokraten.

t* Die sozialdemokratische Reichstagsfraktion wird, wie wir erfahren, in den nächsten Tagen zu einer SW- zung zusammentreten, um noch einmal eine AtzüjW-

Freitag, den 8. Fanuar 1926

mung über die Frage der Beteiligung an einem etwaigen Kabinett der großen Koalition vorzunehmen.

Veranlaßt wurde die in Aussicht genommene neue

Stellungnahme der Sozialdemokraten durch die von Seiten des Zentrums und der Demokraten offen aus­gesprochene Drohung, daß die Lösung der Regierungs­krise im Reich in engem Zusammenhang zu der Lage in Preußen gebracht werden soll. Das würde Bebeuten, daß Zentrum und Demokraten mit einer Auflösung der Weimarer Koalition in Preußen für den Fall droben, daß die Sozialdemokraten sich im Reiche wieder der gro­ßen Koalition versagen. _

Inzwischen werden die Sozialdemokraten von füh­render Seite des Zentrums und der Demokraten wei­ter bearbeitet, sich an einem Kabinett der großen Koalr- tion zu beteiligen. So hielt am Mittwoch der demokra­tische Führer Koch auf einer Tagung der Demokratr- schen Partei Württembergs in Stuttgart eine Rede, in der er in eindringlicher Weise die Meinung zum Aus­druck brächte, daß die Sozialdemokratie sich zur Mitwir­kung an der Regierung beguemen müsse. Gleichzeilig sprach am Mittwoch auf dem Parteitag des Nassamschen Zentrums in Wiesbaden der Abg. Marx. Er erklärte, die Deutschnationalen hätten keine Berechtigung mehr, an einer Regierung teilzunehmen. Auch eine Mmder- Heitsregierung sei unmöglich, weil sie durch die vielen Agitationsanträge rasch erledigt sein wurde.

Wenn somit Zentrum und Demokraten die ^Bil­dung eines Kabinetts der großen Koalition augenblick­lich unter allen Umständen herbeisehnen, so wrrd. nne in unterrichteten Kreisen versichert wird. Reichspräsi­dent von Hindenburg nach der vorgesehenen Aussprache mit Reichskanzler Dr. Luther zunächst nicht, wie m Zentrums- und demokratischen Kreisen angenommen wurde, den Abg. Dr. Marx, sondern Dr. Luther mit der Bildung der Regierung beauftragen. Der K«tk>ler wird dann die Verhandlungen sofort nach seiner Beru­fung aufnehmen. Sollten Zentrum und Demokraten anfangs der nächsten Woche auf Grund von vorherge­gangenen Besprechungen mit den Sozialdemokraten am der Bildung der großen Koalition beharren, so durfte Dr. Luther vorläufig in den Hintergrund treten.. Für diesen Fall würde der Kanzler, so nimmt man inner­halb des Zentrums und der Demokraten an. Hinden- burg empfehlen, den frühe en Reichskanzler Marx mit der Bildung eines Kabinet S der großen. Koalitionu betrauen. t

Nach Lage der Dinge steht also dre Frage der . Zu­sammensetzung einer Regierung der großen Koalition wieder im Vordergrund des Interesses.

Dr. Koch z«r Lage. ,

Auf der demokratischen Tagurrg in Stuttgart er­klärte der Vorsitzende der Demokratischen Partei, Reichsminister a. D. Koch, die Politik der Sozmldemo° kraten sei unverständig: jetzt, wo es Brei regne, fehle

es den Sozialdemokraten an Löffeln.

Englische Hofft,nng aus die große KoMtimr.

^ Die Minifterkrife und parlamentarische Lage in Deutschland wird von den LondonerTimes" vahm ge­kennzeichnet daß die Schuld am Nichtzuftanöekommen einer Regierung, die sich unter allen1 Umstanden zur Durchführung der Locarnopolitik auf eine Breite Mehr­heit stützen müsse am negativen Kritisieren ber Par­teien liege, die jeden aktiven Gedanken verhrndere. Daß bisher eine Zusammenarbeit von Sozialdemokraten und Deutscher Bolksvartei nicht gelungen ser, müsse be­dauert werden. Immerhin hatten dre bedeutenden Führer der Sozialdemokraten noch nrcht endgültig ge­sprochen, sodaß noch nicht alle Hoffnung auf dre, Teil­nahme der Partei an der Regierrrng verloren sei.

Ein Wilson-Preis Mr Stresemnnn.

Stresemann dankt.

k^>Nach einer Meldung aus Neuyork hat dre Woo- drow Wilson-Stiftung beschlossen, für 1928 kemen Preis zu verteilen, weil einer der drei Unterhändler von Lo- carno, Reichsaußenminister Dr. Stresemann, die An­nahme des Preises mit der Begründung abgelehnt habe, daß Wilson durch die Nichtanwendung ferner 14 Punkte

»»»^

Preis in diesem Jahre unter Brranö, Chamberlam und

Stresemann zu verteilen. . c , _ . ,

Von unterrichteter Seit wrrd daz"

Vergeber des Wilsonpreises tatsach Stellen angefragt haben, ob Dr. St

m bemerkt, daß die

bei deutschen

semann sich zur Annahme bereit erklären würde. Da die Annahme des Preises an die Bedingungen geMüpft wurde, daß oer Empfänger persönlich am Geburtstage Wrlfons, 28. De­zember, zur Uebergabe nach Amerrka kommen sollte, war es Dr. Stresemann nrcht wogNch, die ihm Wge- dachte Ehrung anzunehmen. Auch Brrand und CHMr- berlain waren nicht in der Lage, sich zu dwsem Zeit­punkte nach Neuyork zu begebem Dre PreisveElung wird also für das vergangene Fahr unterbleiben.

Weitere Fesseln für die Lnstschiffahrt.

»-» Nach einer Meldung desDaily Telegraph" gehen die Bestrebungen der Alliierten dahin, das Verbot von Flugmotoren über 60 PS., das Verbot der Ausbildung von Reichswehr-angehörigen im Flugdienst und das Verbot von Einsitzerflugzeugen für Deutschland aufrecht zu erhalten. Diese Fragen bilden zur Zert in Paris

den Gegenstand lebhafter Erörterungen.

Englands Zollpolitik gegen DentschLand.

^Wie aus London gemeldet wird, wurden die Ver­handlungen des englischen Komitees eröffnet, dre die Einfuhr von Zöllen auf Emarllewaren zum Gegen- HL haben. Äuch bei diesen Verhandlungen iieM

76. Jahrgang

verans, trag Die Spitze oer neuen Mae öZ^n Deuncy- land gerichtet sein dürfte. Es wurde festgesiell,, van die Einfuhr von Emaillewaren noch nicht die ZMer des Fahres 1913 erreicht habe und daß die Emsuhr omtscaer Waren im Fahre 1924 noch nicht die Hälfte der des Fahres 1923 betrug. Dennoch wurde ein Zoll von-17 Pfund Mr die Tonne oder von rund 30 Prozent be­

antragt.

Zur FürfLeuabfiRdUAJ.

^Wie bekannt wird, fand am 6. Januar, in Perw eine Konferenz statt, dievon zahlreichen politischen und kulturellen Organisationen" beschickt gewesen sein soll und einen Ausschutz zur Durchführung eines Volksent­scheids über die Fürstenabfindung eimetzte. Die Kon­ferenz scheint sich im Prinzip auf einen Gesetzentwun geeinigt zu haben, in dem es u. a. heißt, daß das ge­samte Vermögen der ehemaligen regierenden Fürsten zum Wohle der Allgemeinheit ohne Entschädigung ent­eignet werden soll und daß alle Verträge, Vergleiche und Urteile, die nach dem 7. November 1918 getroffen worden sind, für nichtig erklärt werden sollen. _

w"m M MW« wäb

Das Berliner Polizeipräsidium teilt mit: In her Angelegenheit des in Aussee verhafteten angeAichen Erzbergermörders Schttlz hat sich die Berliner Polizei telegraphisch mit der Polizeibehörde in Aussee in Ver­bindung gefetzt. Ebenso hat sie Verbindung mit dem Polizeipräsidium in Wien ausgenommen. Von Wien aus wurde mitgeteilt, daß die in Ausfee verhaftete Per­son zunächst behauptet habe, der Erzbergermörder Schulz zu sein. Sie habe diese Behauptung später zu­rückgezogen und sie als Schwindel bezeichnet. Das Po­lizeipräsidium in Berlin hat nunmehr sofort eine Pho­tographie des Erzbergermörders Schulz, die seinerzeit vom Berliner Polizeipräsidium versandt worden ist, nach, Aussee geschickt, damit an Hand dieses Bildes fest- gestellt werden kann ob der Verhaftete tatsächlich der Erzbergermörder Schulz ist.

MmsTkLK UAd dre WMPAWg.

fc* Nach einem Bericht des Washingtoner BeriWerstat- ters derMorningpost" wird Amerika bei den Abrü- stungsverhandlungen in Genf versuchen, die Tätigkeit des Völkerbundes lediglich auf die Frage der Abrüstung zu Lande zu beschränken. Die amerikanischen Behör­den Hätten vorläufig die Ansicht aufgegeben, daß für die Abrüstung zur See Washington der geeignetste Ber- Hanölungsplatz sei. Hierin ginge Amerika mit England und Japan einig. Der Berichterstatter begründet seine Ansicht mit einem Bericht derNeuyork Times".

Dre MosfUlforgert Englands.

«Der Völkerbund hat sich nach einer Meldung des

Daily Telegraph" dahin entschieden, die Mitglieder der Laiömrer Kommission Ende Februar von der Brüsseler Linie in Mossul zurückzuziehen. Der diplomatische Be­richterstatter des Blattes bedauert diese Entscheidung und sieht die Beibehaltung von Beobachtern des Völ­kerbundes als wünschenswert an. Die englisch-türki­schen Besprechungen der letzten Woche hätten die weite Kluft zwischen den beiderseitigen Auffassungen über die Zukunft der Stadt Mossul und anderer Grenzgebiete ge­zeigt. Wenn auch mit militärischen Operationen seitens der Türkei zunächst nicht gerechnet zu werden brauche, so könnten sich doch im Frühjahr bei den besseren kli­matischen Bedingungen infolge der Erregung unter den Türken Grenzzwischenfälle ereignen, die durch dre An­wesenheit von Völkerbundsmitgliedern vermieden oder verringert werden könnten.

Die FraNLeRfAschuNgsKffKrs in Nngarn.

«^-Aus Bndapeft wird gemeldet: Die Untersuchung in der Angelegenheit der Fälschung von Tausenö-Franken- Noten hat bisher nichts Wesentliches zu Tage gesördert. Von besonderem Fnterefse ist, daß der ungarische Ge­sandte im Haag, Baron Paul Förster, von seinem Po­sten plötzlich abberufen worden ist. Diese Maßnahme hängt mit der Verbreitung von gefälschten franzöjrschen Noten in Holland eng zusammen. Fm Regierungsklub erklärte Ministerpräsident Graf Bethlen, die Regierung werde alles tun, um den moralischen Morast in Un­garn abzuleiten, Falls sich die Dinge so gestalten soll­ten, daß er seinen Posten verlassen müßte, so, werde er nicht eher ruhen, bis die Verfehlungetl in Ungarn mit der Wurzel ausgerottet sind.

. Fn politischen Kreisen betont man zu der Erklä­rung Bethlens, daß die Stellung des Kabinetts nicht tm geringsten erschüttert sei.

Die Erhebungen im Sarospataker Schloß des Prin­zen Windifch-Gratz das im Mittelalter gebaut ist und viele unterirdische Gänge und Kasematten, aufweist. wurden von 25 Geheimpolizisten und den Emrisaren der französischen Kriminalpolizei begonnen. Fn Budapest selbst wurden keine neuen Haussuchungen vorgenom­men. Dte Untersuchung ergab, daß außer ein oder zwei falschen Noten, die in Budapest ausgegeben wurden, nur im Haag versucht worden ist, Noten an den Mann zu bringen. Die Gerüchte, es feien falsche Noten int Betrage von 20 Mllionen Franken im Verkehr, sind da­her unrichtig.

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Weitere Dammbrüche. Fallen des Rheins.

Aus Amsterdam wird gemeldet: Nach den neueWn Meldungen aus dem Hochwassergebiet ist das. WEer in