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Hersfelöer Tageblatt

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Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfel- | Funks Bu^öruckerei in Zersfel», Mitgl^d°0es vdM | mit ben Beilagen: Leimalschollen / Illustrierles Anlerhaltungsblatt / Nach Feierabend / Herd und Scholle / Anterbaltuna und Wissen Belehrung und Kurzweil / Wirtschaftliche Tagesfragen. _______

Nr. 111 Freitag, den 13. Mai 1927 77. Jahrgang

^nMgenprris: Me einspaltige Vditseile 15 Pfennig, die Reklamezeile 50 Pfennig. (Grundfchrist Korpus). Bei Wiederholungen wird ein entsprechender Preis- : Nachlaß gewährt. Zür die Schristleitung verant- : wocklich: Franz Funk in yersfelö.> Fernsprecher Nr. 8

: Monatlicher Bezugspreis: durch die Post bezogen 1.S0 $ ! Reichs-Mark, ausschließlich Bestellgeld, für Hersfeld : : 1.00 Reichs-Mark bei freier Zustellung, für Abholer ; : 0.80 Reichs-Mark druck und Verlag von Ludwig : : Funks Buchdruckerei in Zersfeld, Mitglied des vdZV. J

Dis deuischs Konkurrenz

Churchill über den deutschen Wettbewerb.

In einer beachtenswerten Rede setzte sich der britische Finanzminister Churchill. mit der deutschen Konkurrenz auseinander. Er sagte hierbei: Der deutsche Wettbewerb wird sich fühlbar machen, ein großer Wettbewerb wissenschaftlicher Organisation, die sich durch Schulden- annullieruug von einem großen Teil der Verbindlichkeiten befreit hat. Dieser Wettbewerb wird einen Vorstoß gegen uns und gegen die Märkte der Welt unter­nehmen, und nur wenn wir unser Haus in Ordnung bringen und ständig neue Anstrengungen machen, werden wir imstande sein, mit unseren überlegenen Hilfsquellen des Kredits und Kapitals und der Tüchtigkeit und Ge­nügsamkeit unseres Volkes gegen diese neuen Kom­plikationen vorwärtszukommen. Churchill ermähnte zur Zusammenarbeit und warnte vor bitteren und un­nötigen Zwistigkeiten zwischen hervorragenden und maß­gebenden Kreisen des Staates, ebenso wie zwischen ein­zelnen Klassen.

Polen verhaftet einen deutschen

AegieiungBeamten!

Z w e i T a g e i n e i n e m p o l n i s ch e n G e f ä u g n i s.

Die polnischen Behörden haben sich schweren Übergriff zuschulden komi

einen neuen

f f zuschulden komme« lasseu. Sie

Haben den Regierungsrat Dahlmann von der Luftfahrt­abteilung des deutschen Verkehrsministeriums festgenom- men, da er angeblich im polnischen Korridor eine Landung vorgenommen haben soll.

Entgegen diesen polnischen Darstellungen wird Ver­

sichert, daß Regierungsrat Dahlmauu, der sich auf einer Dienstreise befand, nicht den polnischen Korridor überflogen

7 hat ihn vielmehr trotz Nebel und Gewitter um­flogen, um auf dem Dauzige" Flugplatz zu landen. Er

hat. Er

nrußte jedoch auf dem Gelände westlich davon eine Not-

etwa 150 Meter über die Grenze gelangt. Nachdem Re­gierungsrat Dahlmann sich ausgewiesen hatte, wurde er freigelassen. Als er aber später das Flugzeug zurttckzu- holen versuchte, wurde er verhaftet und unter Vorwän- den nach Gdingen gelockt. Dort wurde er nachts um 2 Uhr von betrunkenen polnischen Offizieren verhört, und als er auf seine Stellung als Ministerialbeamter hinwies, verhöhnt. Ohne Angabe von Gründen hielten ihn die Polen zwei Tage lang in einem primitiven Ge­fängnis fest, um ihn erst am Abend des 9. und am Vormittag des 10. Mai zu verhören und darauf freizu­lassen.

Für Regierungsrat Dahlmann ist die Angelegenheit um so schmerzlicher, als während seiner Haft sein Vater starb. Regierungsrat Dahlmann ist inzwischen wieder in Berlin eingetroffen. Der deutsche Standpunkt zur Frage der Korridorüberfliegung ist übrigens, daß wir nach dem Sinn des Versailler Vertrages das Recht zu dem Verlangen haben, daß Polen uns die Ü b e r - fliegung gestattet. *

Ein Ermächtigungsgesetz gegen deutsche Gemeinden.

Der Polnische Sejm in Kattowitz nahm einen Gesetz­entwurf an, der den Woiwoden ermächtigt, im Verord- nungswegc die kommunalen Körperschaften aufzulösen, wenn diese Maßnahme im Interesse des Staates liegt. Dieses Ermächtigungsgesetz, dem auch die polnischen Sozialisten zustimmten, richtet sich deutlich gegen die durch die Wahlen vom 14. November zustande gekommenen Ge­meindevertretungen mit deutschen Mehrheiten oder wenig- Harken deutschen Minderheiten.

Rationelle Gestaltung

der Saushaltungsbetriebe.

Von der Genfer Wirtschaftskonserenz.

Im Jndustrieausschutz der Genfer Weltwirtschaftskonferenz brächte die deutsche Reichstagsabgeordnete Frau Dr. L ü d e r s als Vertreterin der internationalen Frauenorganisationen den engen Zusammenhang der hauswirtschaftlichen Probleme mit

ben allgemeinwirtschaftlichen Fragen zur Sprache. Es sei er­staunlich, daß bei der Einteilung des Konferenzprogramms der Hauswirtschaft keine Bedeutung geschenkt worden sei. Welche Bedeutung diese Gruppe habe, ergebe sich aus der Tatsache, daß in Deutschland allein 12 Millionen Haushaltungen mit 19 Millionen hauswirtschaftlich tätigen Frauen vorhanden sind. Es sei klar, daß vom Sparen oder Vergeuden dieser Mil­lionen von Hausfrauen die wirtschaftliche Tätigkeit eines Lan­des aufs stärkste beeinflußt wird.

Frau Dr. Lüders zitierte eine Reihe Jllustrierung des verschwenderischen M a haswirtschaftlicher Gegens " Deutschland gut zehn Dutzend verschiedene Muster von Salz­näpfen. Eine einzige deutsche Firma macht 238 verschiedene Muster von Roststäbe für Herde, eine andere 285 Sorten von Herdplatten mit zwei und drei Kochlöchern, eine dritte stellte bis vor kurzem 160 Sorten Schuhkartons her. Für den Bedarf der Krankenhäuser existierte» bis vor kurzem hundert ver­schiedene Größen unb Breiten von Betten für erwachsene Kranke und die gleiche Zahl für kranke Kinder. Die Haus­frauen stellten daher die Forderung auf Herabsetzung der Zahl und Form der Gebrauchsgegenstände durch Typisierung und Standardisierung der Haushaltsartikel. Frau Dr. Lüders wies

! von Beispielen zur .assenangebotes stände. So fabriziert liebelte Muster von Salz-

BerUnParisWarschau

Ost- und Mumungsfragen

Kabiuettsrat am Mittwoch in B e r l i n, Kabinettsrat in Paris, und beide eigentlich mit denselben Dingen beschäftigt das beweist, daß wir der Entscheidung näher­kommen, einer Entscheidung darüber nämlich, ob sich nun endlich eine RäumungderRheinprovinz herbei­führen läßt. Am 30. Juni läu" derer deutscherseits die letzten ' Entente erfüllt sind und dann werden mit den Artikel 431 des Versailler Vertrages hervorholen und die Entente um gefällige Stellungnahme ersuchen.

Schnell hat man uns ja noch ein paar Steine in den Weg werfen wollen, indem Paris verlangte, die französi­schen, englischen und italienischen Militärattaches in Berlin gemeinsam zur Feststellung der durchgeführten Entfesti- gung nach dem deutschen Osten zu entsenden. Eine neue Kontrollkommission im kleinen also das hat die deutsche Regierung glatt verweigert. Einzeln mögen sie kommen, aber nicht im Verein. Das und die Aussicht, endlich Farbe bekennen zu müssen über die Festsetzung der Möglichkeit einer früheren Räumung, hat in Paris arg verstimmt. Man will dort nämlich die dann v e r p f l i ch - tungsmäßig durchzuführende Räumung, ja schon jede Herabsetzung der Besatzungsstärke, als ein ganz besonderes Entgegenkommen hinstellen und sich ob dieserGroßmut" brüsten.

sichtlich des Handelsvertrages gerade mit Polen die deutsche Wirtschaft eine keineswegs geschlossene Front )arstellt, sondern, daß die deutsche Landwirtschaft zanz außerordentlich fürchtet, der neue Handelsvertrag würde auf ihre Kosten zustande kommen. Daß diese wirt- sihaftspolitischen Differenzen im Kabinett ihren Wider­hall finden, ist ja selbstverstäirdlich.

ja die Frist ab, innerhalb rüstungsforderungen der

Einige Besorgnis hat man in Paris auch deswegen, weil man sich in Deutschland durchaus nicht zu einemOst- locarno" nötigen lassen will, sondern sich damit begnügt, auf dem Standpunkt des Schiedsvertrages mit Polen stehenzubleiben, der anläßlich desWestlocarno" zustande kam. Das deutsch-polnische Verhältnis war ja auch Gegenstand der Mittwochkabinettsberatung in Berlin, weil sich der Berliner polnische Gesandte bemüßigt fühlte, im Austrage seiner Regierung Beschwerde gegen Aus-

macht hatte und die sich auf Ablehnung einesOstlocarno" zuspitzten; also auf den freiwilligen Verzicht deutscherseits, jemals auch nur zu versuchen, auf friedlichem Ver­ständigungswege eine Korrektur der GrenzbestimMungen im deutschen Osten herbeizusühren. Einen solchen Ver­zicht abzulehtzen, ist geschlossener deutscher Wille, ins­besondere der der jetzigen Regierungskoalition, und so wird sich die polnische Regierung wiederum eine wenn auch höfliche Ablehnung holen, mag man in Paris ein auch noch so finsteres Gesicht dazu machen und seinen Druck verstärken.

Wir haben aber nicht bloß diese politischen, sondern auch immer noch die handelspolitischen Meinungsver­schiedenheiten mit Polen. Auch in diesen geht es nur sehr 'angsam und schwerfällig vorwärts, weil der hauptsäch­lichste Streitpunkt, nämlich das Niederlassungsrecht Deutscher in Polen, durch die fast täglichen Ausweisungen Deutscher aus Polen nicht gerade leichter zu behandeln ist. Die Schwierigkeiten wachsen auch noch dadurch^ daß Hin-

vavet auf die erfolgreiche Tätigkeit des Deutschen Rormenaus- schusses und des Reichskurator inms für Wirtschaftlichkeit hin und erklärte abschließend, daß die Gestaltung der Hauswirt­schaft eine öffentliche nationale und internationale Äegelegen- Heit ist und daß eine rationelle Gestaltung der Haushaltungs- betriebc eine große Entlastung für die Volkswirtschaft bringen wird.

Die launigen und temperamentvollen Ausführungen, denen sich die Engländerin Wooton anschloß, fanden im Ausschuß leb­haften und anhaltenden Beifall. Frau Wooton wies in ihren ebenfalls durch starken Beifall ausgezeichneten Darlegungen be­sonders auf das teilweise bei der Fabrikation bestehende Inter­esse hin, Gebrauchsgegenstände auf den Markt zu bringen, bie eine Rationalisierung der hauswirtschaftlichen Betriebe in diesem Sinne unmöglich machen und geradezu zur Verschleu­derung der Haushaltungsgelder beitragen.

Kündigung des denisch-persischen Handelsvertrages.

Für Abschaffung der Kapitulationen.

Times" meldet aus Teheran, die persische Regierung hat den Handelsvertrag mit Deutschland gekündigt. Die Frist bis zum Ablauf beträgt ein Jahr.

Wier hierzu von offiziöser deutscher Seite berichtet wird, ist die Kündigung des deutsch-persischen Handels­vertrages tatsächlich erfolgt. In dieser Kündigung ist der erste Schritt der persischen Regierung zu erblicken, die Kapitulationen in Persien abzuschasfen. Die Kündigung ist formal korrekt erfolgt. Der Handels­vertrag bleibt für ein weiteres Jahr bestehen, welches dazu benutzt wird, um mit der persischen Regierung neueVer- tragsverhandlungen anzubahnen. Der Schritt ist des- wegen bemerkenswert, weil die g r u n d s ä tz l i ch e n B e - st i m m u n g e n über die Kapitulationen im deutsch-per- sischen Handelsvertrag enthalten sind und alle Verträge, die die persische Regierung mit anderen Mächten geschlossen hat, sich aus den Grundsätzen des deutsch-persischen Han­delsvertrages ausbauen. Es ist mithin erforderlich, das sämtliche in Teheran vertretenen Mächte sich über bis Politik einig werden, die sie aus Anlaß der Kündign», des deutsch-persischen Handelsvertrages mit seinen Konse­quenzen einzuschlagen beabsichtigen.

Die Pariser Beratungen.

Beendigung der Zerstörungen in Glogau und in Küstrin.

Wie von gut unterrichteter Seite mitgeteilt wird, hat der französische Außenminister dem deutschen Botschaftsrat Dr. Rieth bei seiner letzten Unterredung zugesagt, ihm bis Ende dieser Woche in der Räumungssrage eine Antwort zu erteilen. Vom deutschen Standpunkt aus ist daraus hinzuweisen, daß die Angelegenheit der Ostfestungen mit der Verminderung der Besatzungstruppen im Rheinland an und für sich n i ch t s z u 1 u n hat. Auf die Verminde- rung hat Deutschland einen Rechtsanspruch. Das Reichskabinett hat sich mit der Frage der Ostfestungen noch nicht beschäftigt. Es ist hierzu erst in der Lage, wenn der Bericht über die Zerstörungen vorliegt. Die von der Entente beanstandeten Unterstände in den Festungen Glogau und Küstrin sind bereits völlig zerstört worden. ,Die Zerstörung der von der Interalliierten Militärkon- trollkommission bezeichneten Unterstände in der Frisching- Stellung der Festung Königsberg i. Pr. ist im Gange und wird noch im Laufe dieses Monats beendet werden. Da­mit ist dieserNestpunkt" erledigt.

In Berliner diplomatischen Kreisen weist man darauf hin, daß die in den letzten Tagen von französischer Seite mehrfach angeschnittene Frage, in welcher Form an Ort und Stelle die Nachprüfung der von Deutschland durch-

-MMrürfachver, ändrge möglich fei, lediglich den franzö­sischen Standpunkt in dieser Angelegenheit wiedergebe. Für Deutschland liege keine Veranlassung vor, eine er­neute Kontrolle in der von der französischen Presse vor- geschlagenen Form zu dulden, da in Paris Ende Januar keine Vereinbarung hierüber getroffen sei.

Zu gleicher Zeit, als der polnische Botschafter in Berlin beim deutschen Außenminister war, befand sich auch der polnische dip'«natische Vertreter in Paris bei Briand. Wie derMatin" zu melden weiß, sind bei dieser Unterredung die Fragen der deutsch-französischen und der deutsch-polnischen Beziehungen besprochen worden. Das genannte Blatt sagt, Briand und der polnische Botschafter wären der Ansicht gewesen, daß keine Veranlassung vor- liege, derFeststellung" der Zerstörung der deutschen Ost­festungen den Charakter eines geräuschvollen Auftritts zu geben, doch sei es deshalb nicht weniger notwendig, eine ernste Prüfung vorzunehmen. Inzwischen, so fügt das Blatt hinzu, würde der Gedankenaustausch über diese Angelegenheit zwischen der deutschen Botschaft und dem Außenministerium fortgesetzt.

Heute Kontrolle in der von der

geschlagenen Form zu dulden, keine Vereinbarung hierüber

Die Forderungen der preußischen Generalsynode zum Konkordat.

Im Rahmen ihrer Schlußsitzung nahm die Generalsynode einstimmig eine Entschließung zur Konkordatsfrage an, in der es heißt: Es besteht die ernsteste Besorgnis, daß über das Gebiet äußerer Organisation und finanzieller Beziehung.« hinaus, auf dem seit 1821 Vereinbarungen zwischen dem Preu­ßischen Staat und der Kurie bestehen, noch andere Fragen, namentlich auch aus dem Gebiet des Schulwesens, zum Gegen­stände vertragsmäßiger Regelung zwischen Staat und römisch- katholischer Kirche gemacht werden sollen. Die Generalsynode chrfung der in der Kön­nen erblicken und davon

katholischer Kirche gemacht werden fol müßte hierin eine wesentliche Verschi kordatsfrage an sich gegebenen Gesah eine schwere Schädigung der evangelischen Kirche, der Volksgemeinschaft und des Staates, insbesondere auch eine verhängnisvolle Störung des konfessionellen Friedens befürchten; gegen eine solche Regelung müßte die ®i synode mit allem Nachdruck Einspruch erheben. Sie billigt die bisherige Behandlung der Konkordaisfrage durch Kirchensenat und Evangelischen Oberkirchenrat und spricht ihnen für die Wetterführung der Angelegenheit ihr Vertrauen aus. Die Synodalen Graf Vitzthum, Niederstem und Keller sprachen im Namen des Finanzausschusses über die zukünftige F i - nanzpolitik der Kirche. Der in der Öffentlichkeit vielfach erhobene Vorwurf, die Kirche treibe eine ungesunde Finanz­wirtschaft, sei unbegründet. In einer Entschließung des Aus­schusses wird lebhaft bedauert, daß die Kirche noch immer auf die Neuregelung des kirchlichen Finanz- und Steuerwesens warten muß. Die Entschließung hält eine grundlegende A n d e - rung des aus der Gesetzgebung von 1905 beruhenden Kir­che n st e u e r r e ch 1 s für dringend notwendig und fordert dem­entsprechend eine Vermehrung der Maßstabssteuern und eine Anpassung der Einkommensteuer an die besonderen Grundsätze der kirchlichen Besteuerung. Ein besonderer Absatz der Ent- fhließung bringt den wärmsten Anteil der Synode an dem chweren Geschick der kleinen Sparer und Rentner und an den durch die Juslation Geschädigten zum Ausdruck.

lenerab

Deutscher Reichstag.

(312. Sitzung.) CB- Berlin, 12. Mai.

Die zweite Lesung des Gesetzentwurfes über den Schu tz ^uaeitb bei Lustbarketten wird fortgesetzt.

Abg Frau v. Sperber (Dtn.) trat für die Vorlage ein und erklärte, man müsse mit tiefer Entrüstung die Angriffe der