HersfelöerTageblatt
Hersfelöer Kreisblatt
Amtlicher Mnzeiger für den Kreis Hersfel- mit den Beilagen: Leimatschollen / Illustriertes Anterhallungsblatt / Nach Feierabend / Herb und Scholle / Anter Haltung und Wissen Belehrung und Kurzweil / Wirtschaftliche Tagesfragen.
Monatlicher Bezugspreis: durch die Post bezo 1.20 Neichs-Mark, ausschließlich Bestellgeld, für Zersfelö 1-00 Keichs-Mark bei freier Zustellung, für Abholer 0.80 Reichs-Mark ❖ druck und Verlag von Ludwig Zunks Vuchdruckerei in Hersfeld, Mitglied des vdZv.
Nr. m Freitag, den 20. Mai 1927 77. Jahrgang
DasMärchen von der„Kriegsschuld"
Eine Riesenarbeit war es, über die der Vorsitzende des dritten parlamentarischen Unterausschusses, Dr. B e l l, im Reichstag am Mittwoch berichtet hat. Dieser Unterausschuß hatte die Aufgabe erhalten, allen Vorwürfen hinsichtlich angeblicher deutscher Völkerrechtsverletzungen im Kriege nachzugehen und sie auf ihre Richtigkeit zu untersuchen. Mit echt deutscher Gründlichkeit hat der Ausschuß sich dieser Aufgabe unterzogen und die Ergebnisse in einem fünfbändigen Werk zusammengestellt. Die Entscheidungen, die er fällte, erfolgten mit zwei Ausnahmen einstimmig.
Was ist da nicht alles untersucht worden! Der Gas-, Luft- und U-Boot-Krieg, die Überführung der belgischen Arbeiter nach Deutschland und die Zerstörungen in Frankreich, die anläßlich des deutschen Rückzuges 1917 und 1918 erfolgten, angebliche Verletzungen des Genfer Abkommens und der 10. Haager Konvention über die Führung des Land- und Seekrieges. Aber man hat sich erfreulicherweise auch nicht gescheut, die Art zu untersuchen, wie die Entente mit der griechischen Neutralität verfuhr, wie die Elsaß-Lothringer durch die Franzosen aus ihrer Heimat verschleppt wurden und welch völkerrechtswidrige Formen auf der Gegenseite beim Wirtschaftskrieg gegen uns angewendet wurden. Besonders eingehend wurde natürlich den Vorwürfen der Entente nachgegangen, die ihren Ausdruck in den berüchtigten Auslieferungslisten gefunden haben, dann der Berechtigung und den Formen des belgischen Volkskrieges bei Einrücken der deutschen Truppen und schließlich auch der Art der Kriegs- gesangenenbehandlung in Deutschland.
Man sieht: eine Riesenarbeit — die sich die Gegenseite hinsichtlich der zahllosen Vorwürfe dieser Art, die wir gegen sie erhoben haben, ganz und gar gespart hat. Eine Riesenarbeit, die aber geleistet werden mußte, um endlich einmal auf Grund authentischen Materials den üblen Anschuldigungen entgegentreten zu können, die allerwärtS in der Welt gegen die deutsche Kriegführung, gegen die „Hunnen «au Kuroaren" erhoben wuroen uno in zahllosen Filmen noch jetzt herumspuken. In diesem Ausschuß saß mancher, der die deutsche Kriegführung scharf unter die Lupe nahm: das aber hat auch sein Gutes, weil dadurch die Unparteilichkeit des Urteils, das der Ausschuß abgab, erheblich verstärkt wurde.
Richt etwa, daß er nun zu der Erklärung kam, daß deutscherseits gar keine Verletzungen des Völkerrechts vor- kamen; aber diese Fälle sind einfach verschwindend gering. Und selbst wenn man die zwangsweise Übersiedlung der belgischen Arbeiter nach Deutschland als „Völkerrechtsbruch" bezeichnen wollte, so liegt hier — infolge der völkerrechtswidrigen Hungerblockade gegen uns — ein schwerer Notstand vor. Andererseits hat die Entente schon sehr viel eher sogar deutsche Kriegsgefangene zu militärischen Zwecken verwandt und schließlich handelten die Verantwortlichen in gutem Glauben, was am besten vielleicht dadurch bewiesen ist, daß es niemand anders als R a t h e n a u , der Organisator der deutschen Rohstoffversorgung, gewesen ist, der diese Maßnahme dringendst empfahl. Auch in einem anderen Falle bezeichnete der Ausschuß das Vorgehen eines U-Bootes als völkerrechtswidrig, weil es ein wirkliches, nicht eines von den vielen angeblichen Lazarettschiffen torpedierte. Der Führer ist übrigens längst deutscherseits gerichtlich bestraft worden, ebenso wie ein Major, der sich bei der Landkriegführung einen Verstoß gegen die Genfer Konvention zuschulden kommen ließ.
Und die Gegenseite? Interessant ist der Nachweis, daß das französische Heer schon vor dem Kriege mit Gaskampswaffen ausgerüstet war und daß die Luftangriffe auf Paris als Vergeltungsmaßnahmen ebenso berechtigt waren wie die auf die Festung London, wo ja auch Kriegsmaterial in ungeheuren Massen lagerte: völkerrechtswidrig war, in welchen Formen der „Volkskrieg" in Belgien gegen uns geführt wurde, wo es weder eine einheitliche Führung noch militärische Abzeichen irgendwelcher Art gegeben hat, sondern nur einen Heckenkrieg bewaffneter Zivilisten. Und über die Art, wie die Entente Griechenland in den Krieg gegen uns zwang, wie sie vor allem die deutschen Kriegsgefangenen — Militär und Zivil — behandelte, ist überhaupt kein Wort mehr zu verlieren.
Man muß sich mit diesen Andeutungen aus dem Inhalt des nicht weniger als 2000 Seiten umfassenden Werkes begnügen, von dem man nur das eine hoffen mag, daß es auch in der Welt draußen seinen Widerhall finden wird. In der „Kriegsschuld"frage hat sich ja der damalige englische Ministerpräsident Lloyd George 1921 zu dem halben Zugeständnis emporgerafft, daß alle Nationen in den Krieg unfreiwillig „hineingestolpert" sind. Die Arbeit des Untersuchungsausschusses ist mit ein großer Fortschritt in dem Bestreben, auch das Märchen von den Greueltaten der deutschen Hunnen und Barbaren allmählich aus der Welt zu räumen.
Kohle wird nicht teurer!
Der Reichskohlenrat lehnt die Preiserhöhung ab.
Die vom Kohlensyndikat beabsichtigte 7^prozentige Erhöhung der Steinkohlenpreise bedurfte noch der Genehmigung des Reichskohlenrates. In ihm sind neben den Zechendirektoren auch Arbeiter. Angestellte und Vertreter der Konsumenten stimmberechtigt. Daß die Konsumenten
Das Ergebnis von London
Velrästigung der Enteilte Lordiale.
Wichtige Unterredung Chamberlain-Briand.
Präsident Doumergue und Außenminister Briand haben England bereits wieder verlassen und sind nach Frankreich zurückqekehrt. Vor der Abreise fanden noch verschiedene Festlichkeiten zu Ehren der französischen Gäste statt, auf denen immer wieder die Freundschaft, in der beide Länder leben, betont worden ist.
Große Beachtung findet in politischen Kreisen eine Unterredung, die Briand und Chan,berlain im englischen Auswärtigen Amt hatten. Ein amtliches Londoner Kommunique weist darauf hin, daß im Verlaufe dieser Besprechung die verschiedenen internationalen Probleme von beiden Staatsmännern besprochen worden sind. Tue Unterhaltung war, wir weiter betont wird, freundlichster Natur und zeigte völliges Einvernehmen tu der Beurteilung der Lage. Beide Staatsmä nner stellten erneut die F e st i g k e i t d e r „E n t e n t e C o r d i a l c" zwischen Frankreich und Großbritannien sowie ine Not- wendigeikt fest, „die Entente als sicherste Grundlage des europäischen Friedens zu stärken".
Reben dieser offiziellen ShmbKntng bringen auch die englisch-französischen Zeitungen i heres über die Aussprache im englischen Auswärtig : Amt. So wird gemeldet, daß in der Besprechung ^r albanische Konflikt, die Beziehungen zu den Sowjets, die Vorgänge in China und auch die Tangerverhandlungen berührt worden sind. Der „Matin" glaubt berichten zu können, daß Chamberlain
die Koylenpretserhöhung ablehnen würden, war selbstverständlich; ungewiß aber war es, ob auch die Arbeiter und Angestellten der Kohlenzechen, die von einer Erhöhung wohl ehe«. Vorteile au yefflst.ru hätten, dem Anträge des Ruhrkohlensyndikates ablehnend gegenüberstehen würden. Das ist nun geschehen und auf diese Weise bleibt der Preis für Steinkohlen der alte.
Noch unentschieden ist es, ob der Braunkohlenpreis eine Erhöhung erfahren wird. Die bisher zur Begründung eingebrachten Anträge wurden vom Reichskohlenrat noch nicht als ausreichend angesehen.
Vertagung des Reichstages.
(318. Sitzung.) OB. Berlin, 19? Mai.
Reichsarbeitsminister Dr. Brauns ging im Verlauf seiner gestrigen Ausführungen noch auf die inzwischen vom Reichsrat aufgehobene Verordnung zur Krisenfürsorge ein. Diese Verordnung würde zu einer nennenswerten Belastung der öffentlichen Fürsorge nicht geführt haben. Leider werde die Krisenfürsorge vielfach zu Zwecken benutzt, für die sie nicht bestimmt sei. Die Krisenfürsorge dürfe nicht mit Aufgaben der allgemeinen Wohlfahrtspflege belastet werden. Der Minister bittet um Ablehnung der kommunistischen Anträge auf Erweiterung der Krisenfürsorge. Der kommunistische Antrag wird dann auch gegen Demokraten, Sozialdemokraten und Kommunisten abgelehnt.
In der heutigen Sitzung wird zunächst das Abkommen zwischen Deutschland, der Freien Stadt Danzig und Polen über die Durchführung des Artikels 312 des Versailler Vertrages hinsichtlich der Freien Stadt Danzig in allen drei Lesungen angenommen. — Es folgt die zweite Beratung des Gesetzentwurfs über die Erlaubnispflicht für die Herstellung von Zündhölzern, das sogenannte
Zündholzmonopol.
Reichswirtschaftsminister Dr. Curtius erklärte, von einer Schädigung der deutschen Interessen könne keine Rede sein. Es sei selbstverständlich und durchaus loyal, wenn der Schwedentrust an der einmal erzielten Verständigung soweit wie irgend möglich festhalte. Die Ablehnung des Gesetzentwurfs würde die Sprengung des Syndikats und die vollständige Beseitigung der deutschen freien Fabriken bedeuten. Bei Annahme des Gesetzes seien die Vorteile für die deutsche Volkswirtschaft eine Beschränkung des Schwedentrusts auf 65 % der Zündholzproduktion, die Beseitigung der Gefahr weiterer Überfremdung, Svprozentige Beteiligung am Syndikat, deutscher Vorsitz und deutsche Majorität im Aufsichtsrat, weiter Beendigung des Konkurrenzkampfes, fester Absatz, große Ausfuhr und schließlich Bereitstellung von Krediten durch die Reichskreditgesellschaft. Die Interessen-der deutschen Verbraucherschaft seien durch die gesetzlichen Bestimmungen gewahrt. Die Zündholzverkaufsgesellschaft lege größten Wert daraus, daß der heutige Kleinhandelspreis für Zündhölzer beibehalten wird.
Abg. Heinig (Soz.) meinte, der Ausschuß wäre vom Minister ganz unzureichend unterrichtet worden. Die Vorlage würde zur Folge haben, daß die deutsche Zündholzindustrie vom Weltmärkte ausgeschaltet werde. Der Redner beantragte Ablehnung des Gesetzes und Vorlegung eines neuen, das die Gründung einer staatlichen Zündholzverkaufsaktiengesellschaft bezwecke.
Abg. Nippel (Dtn.) setzte sich für den in Gens weilenden Abg. Behrens (Dtn.) ein, gegen den bei früheren Verhandlungen Angriffe wegen seiner Tätigkeit als Aufsichtsrat gerichtet worden waren. Man könne ja beschließen, daß jeder Abgeordnete von der Übernahme eines Amtes als Aufsichtsratsmitglied dem Präsidenten Mitteilung machen müsse und, daß der Ältestenrat dann von Fall zu Fall beschließt, daß der Betreffende sich an dieser und jener gesetzgeberischen Arbeit nicht beteiligen dürfe. Behrens habe sich in der ganzen Angelegenheit einwandfrei und tadelfrei benommen.
Abg. Schlick (Ztr.) hielt ebenfalls die Tätigkeit des Abg. Behrens für völlig einwandfrei. Er meinte, wenn das Gesetz
und Briand hauptsächlich sich mit der H e r a b s e tz u n g der Besatzungstruppen im R ein land als Vorstufe der vollkommenen Räumung . häftigt hätten. Wie das Blatt zu melden weiß, soll E. amberlain ähnlich wie Briand die Absicht vertreten, daß keine Zuge- st ä n d n i s s e hinsichtlich der Rheinlandbesetzung gemacht werden könnten, solange die Reichsregierung nicht alle ihr gestellten Bedingungen erfüllt habe und solange deren Ausführung nicht festgestellt sei.
Die Ostsesiungsverpfljchtun^l «fällt.
Alle ZerstörungsarbeiteA beendet.
Die Sprengung der 88 Unterstände bet den Festungen Königsberg und Küstrin, die von der Botschafterkonferenz als eine der letzten Entwaffnungsverpflichtungen Deutschlands verlangt worden war, ist jetzt vollständig durchgeführt worden. Die Befestigungsanlagen sind einschließlich der Fundamente beseitigt. Bekanntlich war von deutscher Seite erklärt worden, daß die Sprengung bis 8um 1. Juni beendet sein würde. Das ist jetzt noch vor
em Endtermin möglich gewesen.
Nach Durchführung dieser Zerstörungsarbeiten Wirt nunmehr der im Auftrage der Regierung an der Ostgrenz» weilende General v. Pawelsz nach'Berltn Bericht erstatten Dann wird die Regierung den Botschaftern der Entente die Vollendung dieser Arbeiten mitteilen. Über das Vev> langen, daß dieser Tatbestand von den Ententevertreterv noch bestätigt wird, hat das Kabinett noch Beschluß z» fassen.
nutzt angenommen wurde, bestehe die Gefahr, daß die deutsche Zündholzindustrie und die deutschen Verbraucher dem Schwedentrust ausgeliefert würden. Die führenden Männer der großen Konsumvereinsorganisationen feien Sozialdemo- trMLN. Die. fähi.nvi-s. y .ubc Ve» 3auV^MuM«fflÜ -ve» rein wirtschaftlich an und nicht politisch.
Abg. Rosenbaum (Komm.) vertrat die gegenteilige Ansicht.
Abg. Fischbeck (Dem.) meinte, für die deutsche Volkswirtschaft sei das Gesetz ohne Wert. Die Schweden würden jetzt viel besser dastehen als vorher.
Abg. Rauch-München (Bayer. Vp.) erklärte, das Gesetz sei nicht ein Eingriff in die Gewerbefretheit, sondern ein Eingriff in die schrankenlose Macht des ausländischen Kapitals, deutsche Fabriken zu ruinieren und deutsche Arbeiter aus die Straße zu setzen. — Damit schloß die Aussprache.
§ 1 der Vorlage wurde in der Ausschutzfassung angenommen. Danach ist die Herstellung von Zündhölzern nur mit Erlaubnis des Reichswirtschaftsministers zulässig. Bengalische und andere Feuerwerkszündhölzer unterliegen dem Gesetz nicht. Auch der Rest der Vorlage W: .de in zweiter Beratung in der Ausschutzfassung und dann auch in dritter Lesung und in der Schlutzabstimmung gegen Demokraten, Sozialdemokraten und Kommunisten angenommen. „ „
Es folgte die Beratung einer Entschließung des Bildungsausschusses über die Berussschulkurse für Schulentlassene. Abg. Dr. Schreiber (Ztr.) empfahl als Berichterstatter die Entschließung zur Annahme. Sie ersucht die Reichsregierung. Mit den Ländern in erneute Verhandlung einzutreten, um die Frage einer reichsgesetzlichen Regelung des Reichsschulwesens zu klären. Im Einverständnis mit den Ländern sollen Mittel für jugendpflegerische Arbeit an den erwerbslosen Schulentlassenen und zur Pflege ihrer beruflichen Aus- und Fortbildung bereitgestellt werden. ,
Abg. Dr. Löwenstein (Soz.) hielt die Ausschußentschließung nicht für ausreichend und empfahl eine anderslautende Entschließung seiner Fraktion. Unter Ablehnung der sozialdemokratischen Entschließung wurde die Entschließung des Ausschusses angenommen.
Darauf vertagte sich das Haus bis zum 14. Juni.
Preußischer Landtag.
(290. Sitzung.) tt. Berlin, 19. Mai.
Die dritte Lesung des Staatshaushaltsanschlags wird mit der Aussprache über den
Etat des Innern
fortgesetzt. Abg. Dr. v. Winterfeld (Dtn.) tadelt die Knebelung der Beamten in ihrer Meinungsfreiheit. Der Minister besetze die höheren Beamtenstellen nach dem Parteibuch und ernenne Landräte, die vielfach überhaupt nicht zu Wirtschaften verstehen. Durch Kundgebungen wie die der Polizeibeamtenverbände, die zum Stahlhelmtag die Beamten ausgefordert hätten, nichts zu tun, was sie als Republikaner nicht verantworten könnten, würde die Autorität untergraben. Manche rechtsstehenden Leute könnten heute nur schwer zu ihrem Recht kommen. Die Deutschnationalen hielten am Geist von Potsdam fest.
Innenminister Grzesinski
führte aus, die politischen Beamten müßten selbstverständlich nach politischen Gesichtspunkten ausgewählt werden. Bei der Besetzung der Beamtenstellen spiele aber tatsächlich die Tüchtigkeit die Hauptrolle. Soweit Äußerungen der Beamtenverbande anläßlich des Stahlhelmtages in die Befehlsgewalt eingegrifscn haben, sei ihnen das Erforderliche eröffnet worden. Der Minister fährt fort: Wenn die Deutschnationalen immer wieder aus die Angelegenheit Wrisberg zurückkommen, so verstarle sich in ihm der Eindruck, den er nach der Art der Ausführungen des Abg. S ch l a n g e - Schöningen schon am 1. April hatte, daß ihnen diese bedauerliche Angelegenheit nicht ganz unerwünscht kam.
Stürmische Unruhe im Hause bei so hust ein all
diesen und den daß ein Teil er sagt, er habe pflichtwidriges Wrisberg habe
entsteht, namentlich aus der rechten Seite, nachfolgenden Äußerungen des Ministers, seiner Ausführungen verlorengeht. Der M dem Leiter des Offiziersbundes mitgeteilt. Verfahren des Schutzpolizeibeamten im o