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Hersfelöer Tageblatt hersfelöer Kreisblatt Amtlicher Mnzeiger M öen Kreis Hersfel- mit den Beilagen: Heimatschollen / Illustriertes AnterhaltungSblatt / Nach Feierabend / Herb und Scholle / Unterhaltung und Wissen Belehrung und Kurzweil / Wirtschaftliche Tagesfragen.

Mzeigenpreis: Die einspaltige Petitzeile 15 Pfennig, die Reklamezeile 50 Pfennig. (GrunSschrist Korpus). Bei Wiederholungen wird ein entsprechender Preis­nachlaß gewährt. Kür die Schristleitung verant­wortlich: Kranz Kunk in Hersfelö. Kernsprecher Nr. 8 ****♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦

Monatlicher Bezugspreis: Durch Sir Post bezogen 1.20 Reichs-Mark, ausschließlich Bestellgeld, für Hersfeld 1.00 Reichs-Mark bei freier Zustellung, für Abholer 0.80 Reichs-Mark Druck und Verlag von Ludwig Kunks Buchdruckerei in Hersfelv, Mitglied des VDZV. ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦<

Nr. 181 Freitag, den S. August 1927 77. Jahrgang

Stille Abwertung.

Von volkswirtschaftlicher Seite wird uns geschrieben:

Als das Reich bei der Auswertungsgesetzgebung die neue Ablösungsanleihe schuf, in die sämtliche Schulden des Reiches, vor allem der Alt- und der Neubesitz an Kriegsanleihe umgetauscht werden sollten, ist dem A l t b e s i tz bekanntlich die fünffache Aufwertung der ihm zugestellten neuen 2.50-Mark-Aktie, eine 4,5prozentige Verzinsung und eine allmähliche Abtragung dieser Schuld durch Auslosung binnen 25 Jahren zugesichert worden. Vor allem wurde darauf hingewiefen, daß die neue Ab­lösungsanleihe mit Auslosungsrecht einbörsengängiges" Papier werden würde, ebenso wie die ohne Auslosungs­recht, die gegen den Neubesitz an früherer Reichsanleihe umgetauscht würde. Damit sollte die Möglichkeit ge­schaffen werden, den früheren Altanleihebesitz, der doch die letzten Vermögensreste weiter, einstmals vielleicht sehr wohlhabender Kreise darstellt, an der Börse zu verkaufen, wenn Krankheit oder andere Not die Hingabe dieses Ver­mögens erzwäng.

Das 'Schicksal dieser Ablösungsanleihe stellt aber geradezu eine Katastrophe dar. Wenn man nämlich aus den Börsenzettel sieht, so muß man feststellen, daß der Kurs dieser Anleihe auf rund 58 Prozent gesunken ist. An der Berliner Montagsbörse, als zum erstenmal der Kurs nicht mehr nach dem Nominalwert, sondern nach dem Rückzahlungswert notiert wurde, erfolgte auf dem Wege nach unten, den diese Anleihe seit den November­tagen vergangenen Jahres eingeschlagen hat, schon nicht wie gewöhnlich ein Schritt, sondern geradezu ein Sprung in der bisherigen Richtung: die Anleihe, die am Sonn­abend vorher mit 298 notierte, verlor 9 Prozent. Schon der Kurs mit 298 bedeutet ja, daß die Anleihe außerordent­lich unterbewertet ist. 12,50 Mark zuzüglich einer jähr­lichen Zinsvergütung werden ausgezahlt, wenn das be­treffende Stück im Nominalwert von 2,50 Mark ausgelost wird; muß es aber vor diesem Zeitpunkt an der Börse verkauft werden, so erhält der bisherige Altanleihebesitzer jetzt knapp 7 Mark. Und wenn die neue Kursnotiz im Börsenzettel mit 58 Prozent erscheint, so bezieht sich das auf diese Summe von 12,50, beweist deutlicher als jener hohe" Kurs von 289, daß die Altanleihebesitzer in dem Augenblick, da sie, durch Rot gezwungen, irrre Ablösungs- anleihestücke an der Börse verkaufen lassen müssen, fast die Hälfte ihres Vermögens einbüßen. Dafür hat man das Wort von derstillen Abwertung" geprägt. Wäre diese Aktie vollwertig, so müßte ihr Kurs über 100 stehen, da ja die Zinszahlung schon für zwei Jahre hinzuge­rechnet werden muß.

Am gleichen Tage wie diese Ablösungsanleihe ist auch die Deutsche Reichsauleihe von 1926 an der Börse scharf zurückgegangen. Sie ist theoretisch nur mit 5 Prozent verzinslich, verzinst sich aber praktisch für den mit 6 Prozent, der sie zum jetzigen Kurs von 86 Prozent kauft. Die Ablösungsanleihe ohne Auslosungsrecht, also der frühere Neubesitz, notiert an der Börse mit 16,50; die Aktie ist also nicht etwa 2,50 Mark wert, son­dern man erhält dafür 35 Pfennige. Ist also das Wort von derstillen Abwertung" zu drastisch? Be­sonders, wenn man sehen muß, daß das Reich und die Reichsbank sich nicht veranlaßt sehen, den Kurs der beiden Arten von Ablösungsanleihen oder den der Reichs­anleihe von 1926 irgendwie zu stützen! Beides sind doch Anleihen, die bis auf ganz geringe Ausnahmen im Besitz von deutschen Reichsangehörigen sind, besonders die Ab­lösungsanleihe. Gerade diese bedeutet die letzte Stütze zahlreicher Bedürftiger. Es ist höchste Zeit, daß eine Stützungsaktion in Angriff genommen wird; das ist ein­fach eine sozialethische Pflicht des Staates. Früher hat man ja zu dem Zweck, den Kurs der Reichsanleihe zu stützen, in der Inflationszeit dieReichsanleihe A.-G." gegründet, die heute noch existiert. Es wäre wohl möglich, ohne große Mittel helsend einzugreifen, um der jetzigen betrübenden Entwicklung der Reichsschuld ein Ende zu machen.

Eine Erklärung des

Reichsivehmmifieriums.

Prof. Försters Mitteilungen unrichtig.

Professor F. W. F ö r st e r hatte in der in der Schweiz erscheinendenMenschheit" mitgeteilt, daß der Rittmeister (jetzt Major) Freiherr v. Freyberg-Allmendin- g e n von der Reichswehr in einer Sitzung oder Zusam­menkunft im Flugverbandhaus in Berlin sich über Re­formpläne in der Reichswehr, die neuen deutschen Kriegs­rüstungen gleichkämen, geäußert habe. Der frühere Major v. S t e p h a n i sollte in der betreffenden Sitzung Pläne für eine Vergrößerung der Reichswehr dargelegt haben.

Vom Reichswehrministerium wird nun zu diesen Mit­teilungen derMenschheit" erklärt, daß der Rittmeister Freiherr v. Freyberg-Allmendingen an einer derartigen Zusammenkunft niemals teilgenommen und sich auch an anderer Stelle über die angeführten Themen nicht ge­äußert habe. Der frühere Major v. Stephani sei dem Freiherr» überhaupt nicht bekannt. Im übrigen seien die von derMenschheit" gemachten Angaben über Ab- Achten und Vorbereitungen des Reichswehrministeriums Wiß a-jtL d-er Lust gegriffen.

Letzte Verhandlungen in Genf.

JapansFlottenbaufeiertag".

Alle Genfer Meldungen lassen daraus schließen, daß die Seeabrüstungskonferenz als aussichtslos zu betrachten ist, da auch der japanische Vermittlungsvorschlag keine brauchbare Grundlage für weitere Einigungsversuche bot. Dieser Vorschlag sah eine Vereinbarung über einen Flottenbaufeiertag" vor: bis zum Jahre 1931 sollte keine der drei Seemächte neue Schiffe bauen. Wem dieser Vorschlag nicht gefallen hat, wird nicht gesagt. Man hat isich jedenfalls mit dem Scheitern der Konferenz ab­gefunden und es wird nur noch darauf ankommen, wie die Führer der Delegationen die Gründe für das Miß­lingen darlegen werden.

Von amerikanischer Seite wird übrigens bestritten, daß Präsident C o o l i d g e die Konferenz für so wichtig gehalten habe, daß er wegen des Fehlschlages von der neuen Präsidentschaftskandidat:» zurückgetreten sei. Der Ausgang der Konferenz sei für seine politische Zukunft völlig bedeutungslos.

Der Deffauer Dauerflug.

Der europäische Längenrekord bereits gebrochen.

Das von Edzard und Risticz gesteuerte Junkers- Flugzeug, das nur ganz vorübergehend auf Anord­nung der Junkers-Werke den Pendelflug aufgegeben und zum Kreisflug über Dessau übergegangen war, hat den Pendelflug zwischen Leipzig und Dessau mit größter Regelmäßigkeit fortgesetzt.

Der europäische Längenrekord ist vor dem Kriege in der Tschechoslowakei ausgestellt und betrug 36 Stunden. Diesen Rekord haben die Junkers-Piloten bereits über­schritten. Ihr Ziel ist aber bekanntlich, den Chamber- linschen 51-Stunden-Rekord zu überbieten.

Die Zeitnahme und Prüfung des Fluges in Dessau und Leipzig funktionierte übrigens ausgezeichnet. Die beiden Dauerflieger haben eine Hängematte an Bord, auf der sich der jeweils pausierende Pilot ausruht. Als Pro­viant haben sie Kaffee, Tee, Zitronen und konzentrierte Lebensmittel an Bord. Das Wetter ist günstig.

Wenn diese Versuche ^rj^.guersprechend verlause», will Junkers einen Flug mit zwei Maschinen, die bis NamenEuropa" undBremen" erhalten sollen, über den Atlantik vornehmen. Vereinbarungen über die Aus­wertung des Fluges im Sinne der Schaffung eines regel­mäßigen Verkehrs sind bisher noch nicht getroffen.

Die argentinische Regierung hat beschlossen, Dr. Ecke- ner ein Gelände für einen Luftschiffhafen zu überlassen. Er plant bekanntlich, eine Luftschiffverbindung Europa- Südamerika vorzunehmen. Auch sonst gibt es einige Neuig- ßrlten aus dem Reiche der Luft. Der Rohrbach-Roland unter Führung Steindorffs hat mit einem Flug- aewicht von 7800 Kilogramm auf der Rundstrecke Nikolas. keWittenbergRüthnick mit einer Fluggeschwindigkeit von 160 Kilometer folgende Flughöchstleistung aufgestellt: Entfernung in geschlossener Bahn mit 2000 Kilogramm Nutzlast, 1750 Kilometer, d. h. der bisherige Weltrekord ist vm 130 Kilometer geschlagen.

ZerOrechverSindung

über 12000 Kilometer.

Deutschlands Gespräch mit Südamerika.

Bei den soeben stattgefundenen drahtlosen Fern- sprechversuchen zwischen Berlin und Buenos Air es hat sich nach dem erstmaligen Mißerfolg vor mehreren Wochen nunmehr Buenos Aires aus den Ber­liner Anruf bereits nach einer Minute radiotele- graphisch gemeldet. Die Versuche, die in Gegenwart von Vertretern der Behörden und interessierter Körperschaften vorgenommen wurden, dauerten drei Viertelstunden und ergaben, wie Buenos Aires radiotelegraphisch wieder­holt bestätigte, einen sehr guten Empfang. Man glaubt, schon im nächsten Jahr einen regelmäßigen Telephon­verkehr zwischen Berlin und Buenos Aires einrichten zu können. Die Entfernung zwischen Berlin und Buenos Aires beträgt 12 500 Kilometer.

Insgesamt sprachen elf Redner, jeder aber nur zwei Minuten. Es wurde darauf aufmerksam gemacht, daß man ums Himmels willen nicht schreien und auch nicht lauter sprechen solle als gewöhnlich. Der Telefunken- apparat sei (im Gegensatz zu den Apparaten des Berlin Rewyorker Telephonverkehrs) so fein gebaut, daß man eben keineswegs anders zu sprechen brauche als im Orts­verkehr.

Die Entwicklung der drahtlosen Telephonje schilderte der große deutsche Pionier auf dem Gebiete des Radios, Graf Are o. Er führte aus:Seit wenigen Wochen hängt an der Sakrower Kirche in der N ä h e v o n P o-iJ» dam eine Bronzeplakette zur Erinnerung, daß hier vor 30 Jahren in Deutschland die ersten Versuche der draht­losen Telegraphie von Professor S l a b Y gemacht wur­den, nachdem er im Jahre zuvor Marconis erste Erfolge miterlebt hatte. Ein kleiner Funkeninduktor stand neben der Kirche, angeschlossen an einen Luftdraht, und vier Kilometer davon entfernt am Eingang Potsdams der Empfänger, der die verabredeten Zeichen aufzeichnete. Mit sorgenvoller Miene betrachteten wir die Ergebnisse.

W: rv es ie möglich sein, drahtlose Telegraphie auf 50 oder gar 100 Kilometer zu übertragen? Wird die drahtlose Technik jemals den Weg vom Laboratorium in die harte Welt des Gebrauches finden? Dreißig Jahre, eine lange, lange Zeit, gemessen an den Erlebnissen des Einzelmenschen aber eine knappe Sekunde im Zeit­maß der Kulturentwicklung. Und jetzt stehe ich voll innerer Erregung vor dem Mikrophon, das meine Worte, ge­tragen von elektrischer Strahlung bei 20 Millionen Schwingungen, nach Buenos Aires bringen soll. 30 Jahre Entwicklung, und doch nur ein Auftakt, nur ein Vor­spiel. Jetzt erst beginnt unsere Technik ihren Siegeslauf: Schnelltelegraphie, -telephonie, -bildübertragung über alle Entfernungen des Erdballs bei Tag wie bei Nacht und mit immer zunehmender Sicherheit. Dies ist kein Traum. Dies ist Wirklichkeit, die sich vollendet."

Politische Rundschau.

Deutsches Reich.

Meinungsverschiedenheiten in den deutsch-sranzöfischen Handelsvertragsverhandlungen.

Aus halbamtlicher französischer Quelle verlautet, daß in den deutsch-französischen Handelsvertragsverhandlun­gen doch noch einige Meinungsverschiedenheiten bestehen. Die französischen Delegierten hätten noch keine Genug- tuung betreffend Leinen- und Seidenwaren erhalten. Die deutschen Vertreter andererseits versuchten noch, ihren Standpunkt betreffend die elektrische und mechanische In­dustrie durchzudrücken. Es bestätige sich jedoch, daß die Verhandlungen zu einem Ergebnis führen dürften.

Hörsings Nachfolger.

Das preußische Staatsministerium hat den Minister des Innern ermächtigt, dem Universitätsprofessor Dr. W ä n t i g in Halle die kommissarische Verwaltung der Stelle des Oberpräsidenten der Provinz Sachsen zu über­tragen. Gleichzeitig wurde der Minister ermächtigt, das erforderliche Einverständnis des Provinzialausschuffes bet Provinz Sachsen mit der endgültigen Ernennung Prof. Wänttg herbeizuführen.

Das beschlagnahmte deutsche Eigentum in Amerika.

Der jüngsten Ankündigung führender amerikanischer Staatsmänner, daß das Gesetz überdie Freigabe desbeschlagnahmtendeutschenEigentums vom nächsten Kongreß sicher angenommen werden würde, folgt jetzt eine Erklärung des Verwalters des beschlag­nahmten fremden Eigentums, S u t h e r l a n d , der die Erwartung ausspricht, daß der Gesetzentwurf einen der ersten Punkte der Tagesordnung bilden werde. Suther- land sagte, daß die Ver.-Staaten-Regierung auf eine Beschleunigung dringen werde, um die etwa 265 Mil­lionen Dollar fremden Eigentums endlich zurückzugebcn. Nach Annahme des Gesetzes werde die Rückgabe in den meisten Fällen binnen Jahresfrist erfolgen.

Ein Programm zur Lösung der Elsaßfrage.

Ein im französischen Departement Bas-Rhin ge­gründetes Komitee für republikanische Verständigung hat folgende Programmpunkte aufgestellt: Die Lösung aller außenpolitischen Konflikte soll durch internationale Ab- kommen angestrebt werden. Alle Glaubensbekenntnisse sollen Achtung genießen durch Aufrechterhaltung des Grundsatzes dex Neutralität des Staates, was der Er- teilung von Religionsunterricht in der Volksschule nicht widerspreche. In Elsaß-Lothringen soll die französische Sprache Grundsprache sein, doch soll der deutschen Sprache an zweiter Stelle ein möglichst breiter Raum vorbehalten bleiben, soweit dies ohne Schädigung des normalen französischen Unterrichts möglich ist. Das Zweisprachensystem soll bei der Ver­waltung und vor Gericht so lange Regel bleiben, als es Personen gibt, die nicht in der Lage waren, in der Schule französisch zu lernen.

Aus In- und Ausland»

Berlin. Der Reichsverband des Deutschen Groß- und Überseehandels erläßt einen Aufruf zur Hindenburg- Spende.

Trier. Staatssekretär Schmid vom Reichsministerium für die besetzten Gebiete hielt Besprechungen über die wirt­schaftliche Notlage im Bezirk Trier mit den hiesigen Regierungsstellen ab. Im Vordergründe der Be­sprechungen standen verkehrspolitische Fragen.

Trier. Ein Leutnant des hier garnisonierten fran­zösischen Alpenjägerregiments ohrfeigte einen Fuhrmann, weil dieser einer Radfahrerabteilung des Regi­ments mit seinem Wagen nicht rechtzeitig auswtch. über den Zwischenfall ist eine Untersuchung eingeleitet worden.

Saarbrücken. Die Saarregierung hat infolge der Proteste der deutschen Bevölkerung die Grußpflicht gegenüber den Bahnschutzoffizieren aufgehoben.

Paris. DieActton Franyaise" meldet, daß es dem aus dem Gefängnis befreiten Leon Daudet trotz der auf den Straßen Frankreichs ausgeübten Überwachung gelungen sei, nach Belgien zu gelangen; er werde dort mit seiner Familie einige Wochen in der Sommerfrische zubringen.

Bukarest. Die außerordentliche Tagung des Parla - ments ist geschloffen worden. Beide Kammern haben sich biS zum 14. Oktober vertagt.

Boston. Der Gouverneur hat es abgelehnt, die beiden zum tobe verurteilten Anarchisten Sacco und Vanzetti zu oewabiqen.