Hersfelöer Tageblatt
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Belehrung und Kurzweil / Wirtschaftliche Tagesfragen. _______
Nr» Z2L Donnerstag, den 22. September 1927 77. Jahrgang
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Graf Westarp Wer deiiWnaüonale poW.
Der Parteitag in Königsberg.
Der Achte Deutschnationale Parteitag wurde in der Königsberger Stadthalle eröffnet. Nach Begrüßungsworten sprach der Parteivorsitzende Graf Westarp dem Reichspräsidenten den Dank der Deutschnationalen Volkspartei dafür aus, daß er an der Stätte von Tannenberg noch einmal in mannhaften und weithin schallenden Worten Zeugnis dafür abgelegt habe, daß das deutsche Schwert, nur zur Verteidigung des Vaterlandes gezogen, rein geblieben ist. Die Denkmalsweihe von Tannenberg sei so zu einem besonders bedeutsamen Auftakt für all die Ehrungen geworden, die das deutsche Volk dem Reichspräsidenten zu seinem 80. Geburtstag bereite. Die Versammlung stimmte daraus begeistert der Absendung folgenden Huldigungstelegramms an den Reichspräsidenten zu:
„Unter dem hinreißenden Eindruck der Denkmalsweihe von Tannenberg huldigt der Achte Reichsparteitag der Deutschnationalen Volkspartei vom Heimatboden aus Euerer Exzellenz, dem Befreier Ostpreußens, been Feldherrn, der die deutschen Heere in vierjährigem Verteidigungskriege gegen die Übermacht einer Welt zu unvergänglichem Heldentum geführt hat. Der Name Tannenberg erhält neuen Klang durch die weithin hallenden Worte, mit denen Euer Exzellenz für die Reinheit des deutschen Schwertes und die Ehre des deutschen Namens ein- getreten sind. Dem hohen Staatsmann, der nach taten- reichem Leben in neuem verantwortungsvollen Dienst am Vaterland und Staat Führer unseres Volkes, Vorbild unermüdlicher Pflichttreue und Mahner zur Einigkeit und Kraft geworden ist, entbieten wir zur bevorstehenden Voll- ----- -«*«*»« -Z-UGÄnschL." Die politischen Verhandlungen des Deutschnationalen Parteitages begannen mit einem
Referat des Grafen Westarp:
„Unser Weg zur Macht in Reich und Ländern". Graf Westarp führte darin aus:
Im Reich sind wir Regierungspartei geworden und die Verbindung der Mitte mit uns hat nach langen Zeiten der Regierungsunfähigkeit nunmehr dreiviertel Jahr hindurch feste Regierungsverhältnisse geschaffen und fruchtbringende Arbeit ermöglicht. Wir sind entschlossen, die Regierungs- gemeinschaft bei Wahrung unserer grundsätzlichen Unabhängigkeit aufrechtzuerhalten, solange die Grundlagen nicht erschüttert werden, aus denen sie aufgebaut ist. Aber nicht einen Tag länger — so wie es auch das Zentrum für sich in Anspruch genommen hat. Für die laufende Reichs- tagsfession sehe ich zurzeit manche ernste Schwierigkeit, aber kein unüberwindliches Hindernis für den Bestand der Koalition. Wir sind für die kommende Wahl gerüstet. Der auf dem Kölner Parteitag eingeschlagene Weg ist erst zur geringeren Hälfte zurückgelegt, solange nicht die Macht der S o z i a l d e m o k r a t i e in Preußen gebrochen ist. Graf Westarp kam dann aus einige
Fragen der Außenpolitik
zu sprechen. Die Erkenntnis, sagte er, daß die an Locarno, Gens und Thoiry geknüpften Erwartungen von Frankreich und England nicht erfüllt werden, und die Enttäuschung darüber sind immer allgemeiner geworden. Von Deutschland müssen greifbare Erfolge der Völkerbundarbeit gefordert werden. Die Gleichberechtigung hat auch diese Genfer Tagung nicht gebracht. Die berechtigte schwere Enttäuschung des gesamten deutschen Volkes hätte nach unserem Wunsch vor der Völkerbundversammlung in Genf offen und unzweideutig ausgesprochen werden müssen. Das würde den erforderlichen Widerhall in der Welt gefunden haben. Die Überfülle von Bedingungen und Vorbehalten, von denen Frankreich jedes Entgegenkommen abhängig macht, sind nur Vorwände, um am Rhein bleiben zu können. »Das eigene Interesse des Rhein- landes verbietet es, auf jeden weiteren Gedanken einer Kompensation für die Räumung einzugehen.
Mir scheint auch die Stunde gekommen, fuhr Graf Westarp fort, noch einmal amtlich festzustellen, daß Deutschland auf Grund des Artikels 431 rechtlich, und vor allen Dingen im Sinne der Locarno- und Völkerbundpolitik moralisch und politisch den b e d i n g u n g s l o s e n Anspruch aus sofortige Räumung hat. Bleibt jedoch Frankreich bei seiner feindlichen Ablehnung, so bleibt uns nur die Politik, den Fristen ihren Lauf zu lassen. Damit sind wir dann aber am Ende des diplomatischen Lateins.
Auch der Traum, der allgemeinen Abrüstung näherzukommen, scheint ausgeträumt. Wir werden weiter für die allgemeine Abrüstung arbeiten Auch sie ist ein wohl- begründeter und rechtlich-politischer Anspruch Deutschlands. Die Forderung der
Revision unserer Dawes-Lasten
stößt noch auf Widerstand und hat Anlaß zu der Verdächtigung beabsichtigter Vertragsuntreue gegeben. Deshalb ist der Hinweis am Platze, daß der Dawes-Plan selbst seine Ergänzung Vorsicht. Neue Verhandlungen sind also unausbleiblich. Die deutsche Politik dürfe nicht hypnotisiert nur auf den Westen und auf die Westmächte blicken. Der Redner wandle sich dann der
deutschen Ostmarkenpolitik
zu: Ganz offenkundig sei es Polens Bestreben, noch weitere Teile der Ostmark an sich zu reißen. Den Anschluß Österreichs, das auch zur deutschen Ostmark gehört, betrachten wir auch heute als nationales Hochziel. Im deutschen Memel sehen wir Litauen am Werke, mit Gewalt und rücksichtsloser Verletzung allen Rechtes den Kampf gegen das Deutschtum zu führen. Ein Ost- locarno als Kompensation für die Rheinlandräumung würde
zwecklos sein, wir lehnen es, tn welcher Form auch immer, ab. Es wird Polen und Litauen zu Gemüte geführt werden müssen, daß sie aus Verträge irgendwelcher Art mit Deutschland nicht rechnen können, solange sie innerhalb und außerhalb ihrer Grenzen den Vernichtungskamps gegen das Deutschtum führen und rücksichtslos Völkerbund, Völkerrecht und Rechte Deutschlands mißachten. Graf Westarp bezeichnete es weiter als notwendig, Ostpreußen mit der wirtschaftlichen und finanziellen Kraft des gesamten Deutschen Reiches zu schützen, ebenso Oberschlesien und die ganze Grenzmark.
Darauf beschäftigte sich der Redner mit den
großen innenpolitischen Fragen.
Die Fraktion werde alles daransetzen, den Keudellschen Schul- gesetzentwurs noch in diesem Reichstag zu verabschieden. Nicht minder bedeutungsvoll sei die große Reform des Strasrechls
Der einseitige Streit um Vcrfassnngsfragen, fuhr Graf Westarp fort, dreht sich zunächst um
die Richtlinien der Regierungsbildung.
Wir halten uns für an die Richtlinien gebunden und erfüllen sie loyal. In ihnen ist der Schutz der Verfassung und der Reichsfarben nicht nur gegen rechtswidrige Angriffe, sondern auch gegen herabsetzende Verunglimpfungen zugesagt. Wir haben diese Verpflichtung dem Geiste nach zu erfüllen, also uns auch selbst jeder Gehässigkeit zu enthalten. Ich richte diesen Wunsch an die uns nahestehende, wenn auch unabhängige Preffe. Es geht nicht an, daß sie jede Bindung an die Richtlinien für sich ablehnt. In den Auseinandersetzungen mit den Regierungsparteien und deren Führern wollen wir schon aus der gebotenen Rücksicht auf die für die Koalition erforderliche vertrauensvolle Zusammenarbeit persönliche Schärfen vermeiden.
Auf der anderen Seite setzte Gras Westarp sich entschieden dagegen zur Wehr, daß den Richtlinien ein Inhalt beigelegt werde, den sie nicht hätten. Besonders auch die monarchische Gesinnung und das Recht, für sie einzutreten, habe die Partei sich ausdrücklich vorbehalten. Der Antrag der Sozialdemokratie, den 11. August zum Nationalfeiertag zu machen, könne zur Belastungsprobe der Koalition werden. Gesetzlicher Zwang zum Feiern sei jetzt nicht am Platze.
Der Kampf, um 5iü»äUi ar»$ §^
werde von der Linken, besonders von der preußischen Regierung. in geradezu grotesken Formen geführt. Das Festhalten an den alten ruhmbedeckten schwarz-weiß-roten Farben- emblemen sei keine herabsetzende Verunglimpfung der neuen Farben im Sinne der Richtlinien, im Gegenteil, fuhr Graf Westarp fort, was die Linke gegen Schwarz-weiß-rot unternimmt, das steht im Widerspruch zu der in der Regierungserklärung festgelegten Vereinbarung, daß auch der großen deutschen Vergangenheit und ihren Symbolen Achtung und Ehrfurcht gezollt werden soll. Der Kamps um die Symbole ist durch ein äußeres Kompromiß nicht beizulegen. Ihm liegt der Grundsatz der Anschauungen zugrunde.
Der Redner schloß mit einer Zusammenfassung der Grundsätze der Partei, unter denen er besonders die Politik der Befreiung deutschen Bodens von der Fremdherrschaft hervorhob, ferner den monarchischen Gedanken und die Farben Schwarz-weiß-rot. Die Rede fand an zahlreichen Stellen spontanen Beifall.
Reichsernährungsminister Schiele
sprach sodann zu dem Thema „Die deutsche Wirtschaft und der Osten". Der Weg zu dem Ziel einer wirksamen Verbesse- rung auf der Einfuhrseite unserer Bilanz führt über eine verstärkte Agrarpolitik. Der energisch einsetzenden Selbsthilfe der Landwirtschaft muß eine wohlwollende Unterstützung von Reich und Staat fördernd unter die Arme greifen. Dabei ist ein gewisier Schutzzoll unentbehrlich. Erforderlich sind weiter Kredite zu billigem Zinssatz und endlich Zeit. Über die wirtschaftliche Lage der Provinz Ostpreußen erklärte der Minister, daß die ostpreußische Landwirtschaft an der Grenze ihrer Leistungsfähigkeit angekommen und damit die gesamte Wirtschaft Ostpreußens aus stärkste bedroht ist. Wir müssen von nun an Landarbeiterwohnungen und neues Bauerneigentum schaffen, um den Geist der Freiheit und des Eigentums, den Geist einer gesicherten Familie im Volke wieder wachzurufen. Abg. Dr. v. W i n 1 e r s e l d sprach über „Preußen und der Osten" Er bedauerte, über die gegenwärtige politische Lage und die Frage der Regierungsbildung in Preußen nur Unerfreuliches berichten zu können. Selbstverständlich besteht unser Wille, so betonte er,
in Preußen an die Macht zu kommen,
auch heute noch fort, um so mehr, als viel an Preußen verdorben ist und die Arbeit im Reich durch die preußischen Widerstände sehr erschwert wird. Kühl bis ans Herz müssen wir in der Gesetzgebung aus das Zentrum, solange wir in der Opposition stehen, keine Rücksicht nehmen, und es ihm überlassen, ob es glaubt, auf die Dauer ntit der religionsseind- lichen Sozialdemokratie zusammengehen zu können. Zum gleichen Thema sprach als zweiter Referent der Bevollmächtigte Ostpreußens im Reichsrat, Freiherr von G a y l. der forderte, daß die deutsche Politik endlich mehr als bisher ihre Aufmerksamkeit nach Osten richtet und daß alles geschieht, um das äußerste deutsche Ostbollwerk lebens- und verteidi- gungsfähig zu erhalten. Auch er trat für Schaffung einer wesensgleichen Regierung im Reich und in Preußen ein.
Ein zweites Thoiry?
Die Genfer Völkerbundkonferenz erlischt allmählich wie eine Lampe, der der Brennstoff ausgeht. Englands Außenminister Chamberlain hat eine Mittelmeerreise an- getreten, sogar der litauische Staatspräsident ist unangenehmen Erörterungen über die Memelsrage durch eine auffallend plötzliche Abreise aus dem Wege gegangen. Man debattiert noch über allerhand Abrüstungsfragen, Sichevheitsprobleme und sonstiges, was zwar sehr wichtig ist, aber unwichtig wird. Wenn die Letzte« Endes darüber
entscheidenden Staatsmänner entweder gar nicht mehr in Genf sind oder schon die Koffer packen. Diese Ergebnislosigkeit der Konferenz gibt den Boden ab für allerhand Gerüchte, die in letzter Stunde emporwachsen. Das neueste darunter ist die Absicht, in einem „zweiten Thoiry", also in einer neuen geheimen Zusammenkunft zwischen Strese- mann und Briand fortzuspinnen, was bei dem ersten Frühstück in jenem weltberühmt gewordenen Orte angeknüpft war.
freilich nicht immer als eine nl schon das „erste" Thoiry
Die Abrüstungs- und namentlich die Sicherheitsfrage, die bekanntlich durch den polnischen Vorstoß ins Rollen gebracht wurde, ist schon unter dem Schutt der verschiedenen Resolutionen so gut wie begraben und ebensowenig . ist noch von dem Genfer Protokoll aus dem September 1924 die Rede; womit Deutschland nicht ganz unzufrieden sein wird, da man uns in diesem Protokoll ja auch eine für uns ganz unmögliche Militärkontrolle aufhalsen wollte. Und jene Resolutionen werden kaum das Papier wert sein, auf das sie gedruckt werden. Da kommt nun der angebliche Vorschlag eines „zweiten Thoiry" fast als Erlösung, als Oase in der Wüste.
Wir Deutsche werden das freilich nicht immer als eine Fata Morgana bezeichnen, weil schon das „erste" Thoiry diesen Namen verdient. Denn alles, was damit an Wünschen und Hoffnungen deutscherseits verknüpft wurde, ist geschwunden wie ein Trugbild und ermuntert deswegen wirklich nicht zu einer Neuauflage. Auch grundsätzlich nicht; denn in Thoiry sollte ja angeblich eine „vorzeitige" Rheinlandräumung durch deutsche Zugeständnisse erkauft werden und das gleiche soll jetzt wieder geschehen, während wir doch in Deutschland von der Rechten bis zur Linken der Ansicht sind, durch restlose Erfüllung des Versailler Vertrages ein Recht auf diese frühere Räumung zu haben, so wie es der Artikel 431 dieses 'Vertrages bestimmt. Ein Recht freilich, dessen Erfüllung wir angesichts unserer Machtlosigkeit nicht erzwingen können, das zu erkaufen durch Aufgabe eines anderen lebenswichtigen Rechtes ganz Deutschland einhellig ablehnt. Soll doch diese neue deutsche „Kompensation" ein „Ostlocarno" sein, der ausdrücklich ausgesprochene Verzicht Deutsch- £8^' ^^^^"^ unsrer Ostgrenzen auch nur anzustreben, geschweige denn erzwingen zu wollen. Dies letztere ist übrigens durch unsere in Verfolg des Locarnoübereinkommens abgeschlossenen Schiedsgerichtsverträge mit Polen und der Tschechoslowakei festgelegt worden.
Es ist aber als nächstes in Frankreich immer wieder und ganz offen proklamiertes Ziel französischer Politik bezeichnet worden, ein solches „Ostlocarno" von Deutschland zu erpressen und dabei als Gegenleistung die „vorzeitige" Rheinlandräumung zu verheißen. Wir haben aber — stehe das „erste" Thoiry! — der Beispiele genug dafür, daß die Ausführung derartiger Versprechungen nicht bloß auf sich warten ließ, sondern gar nicht erfolgte. Wir wissen auch, daß Frankreich gar nicht daran denkt, das Rheinland zu räumen, ehe es nicht seine gewaltigen Rüstungspläne bis zum letzten durchgeführt hat und erst dadurch — nach französischer Ansicht — eine genügende Sicherheit vor deutschen Angriffen geschaffen sei. Daran würde also von vornherein ein „zweites Thoiry" scheitern, selbst wenn man in Paris es über sich gewinnen könnte, nach dem Abschluß eines Ostlocarno zur Gegenleistung zu schreiten. Also würde sich ein solches „zweites" Thoiry von seinem Vorgänger nicht im geringsten unterscheiden; wir wären wieder in der Lage, vergebens auf jede Gegenleistung warten zu können, — ganz abgesehen davon, daß Deutschland niemals auf das Recht verzichten kann, bei günstiger Gelegenheit die Grenzziehungen im Osten einer Korrektur unterwerfen zu lassen.
Wir haben uns einmal auf das Glatteis von Thoiry führen lassen; das mißlungene Experiment zum zweitenmal zu versuchen, dazu wird uns nichts bewegen können.
ALieniat auf einen jugoslawischen Eisenbahnzug.
Ein politischer Anschlag.,
Nach Berichten aus Gewgheli wurde ein jugoslawischer Eisenbahnzug in der Nähe der Station Houtovo aus jugoslawischem Gebiet, nahe der griechischen Grenze, durch sieben auf die Eisenbahnschienen gelegte Bomben in die Lust gesprengt. Mit Ausnahme der Lokomotive wurde der ganze Zug zerstört, über die Zahl der Opfer ist nichts bekannt. Es wird angenommen, daß das Verbrechen von bulgarischen Komitatschis begangen wurde.
Nach wie vor machen die Banden der mazedonischen Komitatschis besonders die Grenzgebiete unsicher und recht häufig sind in den letzten Jahren auch politische Morde dort zu verzeichnen gewesen. Das neue Verbrechen ist geeignet, die Spannung zwischen Serbien und Bulgarien weiter zu verschärfen.
Wie man aus Belgrad meldet, wurde unweit der Unglücksstelle an einem Baum ein Brief in bulgarischer Sprache gefunden, der verschiedene Drohungen enthält. Unterzeichnet ist er von dem bulgarisch-mazedonischen Revolutionskomitee. Starke Polizeipatrouillen durchstreifen die Umgebung. Die Polizei begegnete in dem Engpaß von Walandowo einer starken Bande von bulgarischen Komitatschis. Ein Kampf entspann sich zwischen dieser Bande und der Polizei und dauerte die ganze Nacht. Aus Gewgheli und Strumitza wurden Verstärkungen entsandt. ______