Einzelbild herunterladen
 

Hersfelöer Tageblatt

; Monatlicher Bezugspreis: Durch Sie Post bezogen 1.2S :

yersselver nrewviuu -«««.« s «

: O.so Reichs-Mark > Druck und Verlag von Ludwig

MNALlgbr VM RtCl5 b^Sfdö ^unks Buchöruckerei in Her-feld, Mitglied des VDZV. ;,

mit den Dellasen: Seimatschollen / Illustriertes AnlerhaltungSblatt / Nach Feierabend / Herb und Scholle / Anterbaltung and Wissen Belehrung onS Kurzweil / Wirtschaftliche Tagesfragen.

Anzeigenpreis: Die einspaltige Petitzeile 15 Pfennig, die Reklamezeile 50 Pfennig. (Grundschrift Korpus). Bei Wiederholungen wird ein entsprechender Preis­nachlaß gewährt. Zür die Schristleitung verant- wocklich: Kranz Zunk in Hersfeld. Zernsprecher Nr. 8

: Monatlicher Bezugspreis: Durch die Post bezogen 1.20 : Reichs-Mark, ausschließlich Bestellgeld, für Hersfeld : 1.00 Reichs-Mark bei freier Zustellung, für Abholer i 0.80 Reichs-Mark Druck und Verlag von Ludwig : Junta Buchdruckerei in Hersfeld, Mitglied des VDZV.

Nr. 271

«Erstes Blatt)

Sonnabend, den 19 November 1927

77. Jahrgang

Neue Zeiten, neue Sitten.

Der erste Wahlrausch. Baldwin lächelt. Stimmen­gewirr im Parteileben.

t Ohne daß wir es recht merken, beginnt sich in unserem alten, um nicht zu sagen überalterten Europa ein Wandel der Sitten und der Gewohnheiten des öffentlichen Lebens zu voll­ziehen, von dem nicht vorauszufehen ist, wohin er die neue Generation schließlich führen wird. Die Abkehr von jeder Art von Autorität breitet sich in den Ländern, die dank ihrer nationalen Geschlossenheit im Weltkriege Sieger geblieben sind, bald ebensosehr aus wie bei den Mittel­mächten, die ihre anfängliche innere Einmütigkeit nicht aufrechtzuerhalten vermochten, und merkwürdigerweise ist es weniger das von jeher zu Revolutionen geneigte Frankreich als das im Rufe stockkonservativer Gesinnung stehende britische Weltreich, das in dieser Beziehung den anderen Völkern vorangeht.

Wenn im Unterhaus sogar der sonst mit unbedingter Befehlsgewalt ausgestattete Sprecher, wie es in diesen Tagen geschehen ist, vor dem Lärm der Arbeiter­partei die Segel streichen und ein mit heftigen per­sönlichen Angriffen bedachter Minister, ohne sich ver­teidigen zu können, den Sitzungssaal räumen muß, so ist eigentlich für britische Vorstellungen von der Hoheit und der Unantastbarkeit ihrer Parlamentsgewaltigen der Weltuntergang nahe gerückt. Dabei ist es noch gar nicht so lange her, daß eben diese Arbeiterpartei, zur verant­wortlichen Führung der Reichsgeschäfte berufen, sich als eine höchst gesittete und einsichtige Gesellschaft erwies, die dem unverantwortlichen Monarchen ohne Zaudern alle ihm zukommenden Ehren darbrachte und ebenso eifer­süchtig auf Wahrung der außenpolitischen Machtstellung des Reiches bedacht war, wie nur je vor ihr eine bürger­liche Regierung, sei es konservativer oder liberaler Prä­

gung. Aber es scheint, daß auch vernünftige Leute, wenn der erste Wahlrausch herannaht, nicht immer wissen, was sie tun. Macdonald und seine Scharen können es an-

scheine«d,rrackdern die WEchaft8wqhS-L^MN>-Ä^Mi^^ und irriterschrieS uuL Lrotzki^ Mta^.^e» c

»infolge gevracht haben, gar nicht mehr erwarten, auch zu Waffenstillstandsvertrag mit Deutschland. 1918 wurde

^W*ÄK,olge gevracht haben, gar nicht, meyr .

den Unterhauswahlen ihre Kräfte mit den gegenwärtigen Inhabern der Regierungsgewalt zu messen, und sie hoffen wohl, die Stimmung in der Bevölkerung um so entschie­

dener für sich einzunehmen, je lärmender sie dieMinister seiner Großbritannischen Majestät" vor dem ganzen Lande zur Rede stellen. Herr Baldwin hat vorläufig auf dieses Gebaren kaum mehr als ein stilles Lächeln zur Schau getragen; wenn es aber ernst wird, wird auch er z^ reden verstehen.

*

Bei uns in Deutschland höhnt und stöhnt es auch schon allenthalben wie Schwertgeklirr und Wogen- prall. Der letzte Sonntag hat uns einen kleinen Vor­geschmack gegeben von dem großen Wahlgeschäft, das wir im nächsten Jahre zu tätigen haben werden, und man kann, ohne Furcht, durch die Tatsachen Lügen gestraft zu werden, kühnlich behaupten, daß dabei gewiß nicht mit Rosenöl und Veilchenseife gearbeitet werden wird. Wahl­parolen werden dem Publikum schon jetzt in verlockender ' Auswahl geboten. Der eine spricht von der Flaggen-

frage und von der Monarchie, der Einheitsstaat und von der Beseitigung hier sucht man den Kampf um die Schule in gründ zu schieben, dort wird alles Heil von

andere vom der Länder; den Vorder- der Fortbil-

dung der Weimarer Verfassung im Sinne des Reichs­banners, also von der Großen Koalition, erwartet, die wieder auf den Thron erhoben werden kann, sofern die Linksparteien nur etwa dreißig Mandate über ihren gegen­wärtigen Besitzstand hinaus aus dem Wahlkampf heraus­holen. Aber auch die kleinen Gruppen, die etwa von der Aufrechterhaltung der Zwangswirtschaft im Wohnungs­wesen oder von der Neubelebung der Aufwertungsfrage alles Heil für unser Volk erhoffen, sind nichts weniger als säumig, zumal sie ja auch in Bremen und in Hessen nicht unerhebliche Wählerscharen um sich gesammelt haben. So läßt das Stimmengewirr im Parteileben auch bei uns nichts zu wünschen übrig und die Regierung fühlt sich selber offensichtlich nicht stark genug, um dem Lärm, der ihr täglich mit wachsender Respektlosigkeit entgegenschlägt, einigermaßen eindrucksvoll zu begegnen. Ob dabei aber nicht kostbares Pulver doch etwas zu früh verschossen wird, darüber scheinen die Parteien sich heute noch keine Gedanken zu machen.

*

Einen Mann gibt es im Lager unserer ehemaligen Kriegsgegner, der dieser Entwicklung nicht tatenlos zu­sehen will: Mussolini. Er ist drauf und dran, für seinen Faschistenstaat dem Parlamentswesen überhaupt ein Ende zu machen, nachdem er bereits alle Parteien, bis auf seine eigene, praktisch erschlagen hat. Für Italien soll in Zukunft die Volksvertretung nicht mehr gewählt, son­dern ernannt werden, was dem Kampf um Macht und Einfluß, um Ämter und Diäten ein jähes Ziel setzen würde. Fragt sich nur, ob es bei dieser Neuordnung der Dinge auch bleiben würde und bleiben könnte, wenn der Duce seine wachsamen Augen einmal für immer ge­schlossen hat. In Rußland, wo er dieses sein Ideal an­scheinend hernimmt, herrscht heute schon, unter dem ersten Nachfolger Lenins, fast Mord und Totschlag in den Reihen des allein regierenden Bolschewismus, und das Beispiel der angeblich modernen Türkei, die sich gleichfalls eines einstimmiggewählten" Parlaments rühmen kann, hat eigentlich für einen wirklich europäischen Staatsmann nichts Verlockendes. 1 Dr. Sv.

9er öelistmard des BWasters Sofie

Joffe erschießt sich.

An Nervenentzündung erkrankt.

Einer der mit in der ersten Reihe stehenden Sowjet­führer, Adolf Joffe, hat in Moskau durch einen Re­volverschutz Selbstmord verübt. Er war seit 1922 an Nervenentzündung erkrankt und dieses Leiden soll die Ursache für sein freiwilliges Ende gewesen sein. Er lebte in besonders enger Freundschaft mit Trotzki, der vor einigen Tagen wegen seiner oppositionellen Stellung von seinen Ämtern im Sowjetstaat entfernt wurde.

Joffe war 1883 in Simferopol geboren und trat als radikaler Schriftsteller besonders in der innenpolitischen Bewegung hervor, die dem Umsturz in Rußland voraus- ging. Er hatte in Berlin, Zürich und Wien zunächst Medizin und dann Rechtswissenschaft studiert. Bei der ersten russischen Revolution kehrte er 1905 nach Rußland zurück und arbeitete später in Moskau und Petersburg. 1906 verlegte er seine Tätigkeit nach Deutschland, das ihn noch im gleichen Jahre auswies. Mit Trotzki zusammen gründete er 1908 in Wien die sozialdemokratische Zeitung Prawda". Bei Reisen nach Rußland wurde er 1912 in Odessa verhaftet und lebenslänglich nach Sibirien ver­bannt. Die Revolution von 1917 ließ ihn zurückkehren. Er wurde in den Petersburger Arbeiter- und Soldaten- rat gewählt und zugleich Mitglied des Zeutral-Exekutiv- komitees der Partei. Während der Kerenski-Regierung wurde er zunächst Mitglied der Petersburger Stadtver­ordnetenversammlung, um nach der Oktoberrevolution als Mitglied des Zentralkomitees der Bolschewistischen Partei zum Vorsitzenden des Kriegsrates ernannt zu

werden. ,

Als Präsident der Sowsetdelegatron ging Joffe nach

- ~. " -'- ^ -- ^-^-^-rden

er

erster Sowjetbotschafter in Berlin. Wenige Tage vor Aus­bruch der deutschen Novemberrevolution mußte er Deutsch­land verlassen, da die deutsche Regierung die diploma-

Günstige Sienereinnahmen Im Oktober.

Bisher 565 Millionen Überschuß.

Die Einnahmen des Reiches an Steuern, Zöllen und Abgaben haben im Monat Oktober 1927 bei den Besitz- und Verkehrssteuern 718,9, bei den Zöllen und Ver­brauchsabgaben 251,6, insgesamt 970,5 Millionen Mark erbracht. Dieses Ergebnis des Monats Oktober muß, wie das Reichsfinanzministerium mitteilt, als günstig an- gesprochen werden; ob sich eine weitere günstige Ent­wicklung der Steuereinnahmen erhoffen läßt, hänge von der Wirtschaftslage ab.

In den ersten sieben Monaten des Rechnungsjahres sind im ganzen 5085,9 Millionen Mark an Steuern, Zöllen und Abgaben aufgekommen, also 565,1 Millionen Mark mehr, als sieben Zwölftel des Jahressolls von 7750 Millionen Mark betragen. Da jedoch in diesen Zeit­raum drei Monate fallen, in denen Vorauszahlungen auf die Einkommen-, Körperschafts- und Umsatzsteuer zu ent­richten waren, wogegen in die restlichen fünf Monate nur ein solcher Monat fällt, läßt sich aus dieser Gegenüber­stellung noch kein bestimmter Schluß daraus ziehen, um welche Beträge das Gesamtjahressoll tatsächlich über­schritten werden wird.

Die Beratungen -es Schulgesetzes.

Formulierung für die Bekenntnisschule.

Der Bildungsausschuß des Reichstages setzte die Verhandlung über das Reichsschulgesetz fort. Zur Debatte stand der § 4, der die Bekenntnisschule betrifft. Nach längerer Auseinandersetzung, in welcher der volksparteiliche Abgeordnete N u n k e l sich für die Be­kenntnisschule einsetzte, wurde bei der Abstimmung der sozialdemokratischen und demokratischen Anträge ein An­trag Rheinländer (Ztr.) angenommen, der folgende Fassung des § 4 festlegt:

Die Bekenntnisschule dient zur Aufnahme von Kindern eines bestimmten Bekenntnisses, für dessen gemeinschaftliche Pflege eine Religionsgesellschaft besteht, die in dem betreffenden Lande die Rechte einer Körper­schaft des öffentlichen Rechts hat. Die Schule steht auch Kindern eines verwandten Bekenntnisses offen. Aus besonderen Gründen können auch andere Kinder eingeschult werden. Ein besonderer Grund liegt stets dann vor, wenn ohne Ausnahme in die Bekenntnisschule die Kinder nicht oder nur unter besonderen Schwierig­keiten eingeschult werden können. Durch die Aufnahme solcher Kinder verliert die Schule nicht den Charakter als Bekenntnisschule."

Preußens Haushalt für 1928,

7 4 Millionen Fehlbetrag.

Der preußische Haushaltsplan für das Jahr 1928 ist soeben dem Staatsrat zugeleitet worden. Der Brutto- eint sieht vor an laufenden Einnahmen 3864 Millionen, an einmaligen Einnahmen 183 Millionen, also insgesamt

tischen Beziehungen zu Rußland abbrach und ihm die Pässe zustellte.

Vorübergehend betätigte er sich als Kommissar für auswärtige Angelegenheiten, um dann als Volkskommissar nach der Ukraine zu gehen. 1921 war er als Mitglied des Präsidiums der Sowjetdelegation in Genua. Im Jahre 1922 traf er als erster diplomatischer Vertreter der Sowjet­union in Peking ein, schließlich war er Sowjetgesandter in Wien.

Nach seiner Rückkehr aus dem Auslande bekleidete Joffe den Posten als stellvertretender Vorsitzender des Hauptkonzessionskomitees. In letzter Zeit wirkte er als Professor am Moskauer Institut für Orientforschung.

Die Austreibung der parteikeher.

Die aus der Russischen Kommunistischen Partei ausgeschlosse­nen Oppositionsführer müssen jetzt den Rcgierungspalast in Moskau, den Kreml, verlassen, wo sie seit 1919 wohnten. Radek, Trotzki und Sinowjew haben den Kreml bereits ge­

an. So schreibt

räumt.

Bei der Sitzung des Zentralkomitees der Kommunlstrschen Partei, das den Ausschluß genehmigte, ist es zu einem scharfen Zusammenstoß zwischen Trotzki und Stalin gekommen. Auf Trotzkis Ausruf:Ihr habt uns einen Agenten der G. P. U. (Tscheka) auf den Hals geschickt!" antwortete Stalin kalt: Selbstverständlich, dazu haben wir die G. P. U., damit sie die Konterrevolution aus Licht zieht." .

Die bolschewistische Presse greift die Ausgeschlossenen heftig an. So schreibt dieLeningradskaia Prawda" gegen sie:Nicht zum Kamps für Leninismus und Parteieinheit veranstalten diese neuen Menschewiki ihre illegalen Versammlungen, sondern zu einem wütenden Kampf für den Trotzkismus, für die Sozial- demokratische Partei. Innerhalb der Partei haben die Deser- teure der proletariischen Revolution ihr Spiel verloren. Wäh- rend der Jubilaumslage haben sie sich nicht nur vor den Arbenern ocr Sowjetunion, sondern auch vor den Delegierten des internationalen Proletariats unmöglich gemacht. Jetzt treten sie nun aus den Weg des Menschewismus über. Aber sie vergessen offenbar, daß die von Lenin zusammengeschmiedete Partei genug Machtmittel besitzt, um die Deserteurbande zu zermalmen.

4047 Millionen gegen 3645 Millionen im Jahre 1927. An dauernden Ausgaben 3816 Millionen, an einmaligen Ausgaben 305 Millionen, also insgesamt 4121 Millionen gegen 3645 Millionen im Jahre 1927.

Es bleibt also ein Zuschußbedarf von rund 74 Mil- lionen. Diese 74 Millionen verlangt Preußen vom Reich als Deckung seiner Mehrausgaben für die B e s o l - dungsreform.

Bei der Hauszinssteuer kann nach den bis­herigen Ist-Ergebnissen für 1927 mit einem Gesamtanf- kommen von 1100 Millionen Mark gerechnet werden. Die Übernahme neuer Aufgaben ist grundsätzlich abgelehnt worden. Auf die Einschränkung der beamteten und nicht- beamteten Hilfskräfte ist besonders Bedacht genommen worden. Auf Grund eines Beschlusses des Staatsministe­riums ist die Zahl der am 1. Juli 1927 in den Ministerien vorhandenen Hilfskräfte im Referat. um 15, der übrigen Hilfskräfte um 10 Prozent herabgesetzt worden.

Nun- um Afrika.

Neue und alte Flugrekorde.

Ein englischer Pilot, Sir Alsan C o b h a m, ist von Rochester zu seinem 20 000-M e ilen-Flu g rund um Afrika gestartet. Als er London passierte, bereitete ihm eine große Menschenmenge entlang der Themse einen herzlichen Ab­schied. Er ließ sich von seinem Unternehmen nicht abbringen, obwohl gerade in letzter Zeit solche Versuche gescheitert sind.

Slieger Melntosh und Hinkler, die als ver-

Die ew

mißt gemeldet wurden, sind, nachdem sie die Orientierung ver­loren hatten, bei Bialokrynica im südlichen Polen gelandet Sie haben am selben Tage den Weiterflug nach Indien auf» genommen.

Tragisch war das Geschick des amerikanischen Hauptmanns G r a y, der wenige Sekunden nach seinem großen Höhenrekord den Tod fand. Er ist mit einem Freiballon 12 000 Meter hoch geflogen. Aus dieser märchenhaften Höhe warf er noch Sand­säcke ab, dann wollte er ein Ventil lösen, damit Gas aus dem Ballon entrinne. Dabei muß etwas nicht funktioniert haben und er half mit seinem Messer nach. Nun beging er die Un­vorsichtigkeit. den Schlauch, der den Sauerstoff zuleitete, zu durchschneiden. Gray konnte in dieser Höhe, in der die Luft zu dünn ist, nicht mehr atmen und erstickte, während der Ballon bereits zu sinken begann. Als er sich dann in einer Höhe befand, in der Menschen ohne Sauerstoffapparat atmen können, war er bereits erstickt.

*

Aus den Azoren sind die Piloten Loose und Starke in einen Streit geraten, so daß der Weiterflug der Maschine D. 1230" unmöglich wird. Die Junkerswerke haben daher den vom Fluge derBremen" her bekannten Piloten Risticz nach Horta gesandt, damit er gemeinsam mit den beiden andern die Weiterreise nach Amerika unternimmt.

Räuberüberfüü in Mexiko.

Mexiko. Zwischen Palmira und Aguascalientes wurde ein Personenzug von Räubern überfallen. In dem Kampfe zwischen den Angreifern und der Zugwache fielen achtzehn Soldaten und der Führer der Truppe. Drei Soldaten und sechs Reisende, darunter eine Frau und zwei Kinder, wurden verletzt. Außerdem töteten die Räuber den Lokomotivführer «nd den Heizer.