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Kersfel-erTageblatt

^inAelgenprels: die elnspalttge petitzelle 15 Pfennig, Sie Reklamezeile 50 Pfennig. (GrunSschrist Korpus). Bei WkeSerholungen wird ein entsprechender Preis- Nachlaß gewährt. Zür Sie Schristlettung verant­wortlich : Kranz Kunk in HersfelS. Kernsprecher Nr. 8

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Amtlicher Anzeiger für den Kreis HersfelS i KunksVuchSruckere, in hersfAS, MtglüS Ses VDZLll :

mit öeu Beilage«: AHustrierles Antsrhatt««gsblatt / Mach AsLerabWö / Herv ««8 Scholle / AKle^battuna ««Z Witte« ............

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Nr. 223 Montag, den 23. September 1929

79. Jahrgang

Bis an die Memel.

Zur Ministerkrise in Litauen.

In Genf beim Völkerbund ist der litauische Minister­präsident Woldemaras eine überaus unbeliebte Persön­lichkeit gewesen, nicht bloß deswegen, weil sein Französisch allerhand zu wünschen übrigließ, sondern deswegen, weil erdeutsch redete". ~ ' " " ' ......

eine Angelegenheit in Frage

-insofern nämlich, als für ihn nur

_ , Frage kam: Wie fördere ich die Interessen meines Landes, wie setze ich mich durch im neu- geordneten Europa? Denn dieses Land, das bis zum Dezember 1917 ein russisches Generalgouvernement ge­wesen war, dann als selbständiges Land, von Deutschland

ändiges Land, von Deutschland anerkannt wurde, besteht ja

befreit, durch Deutschland aner

eigentlich erst seit zehn Jahren. Ist natürlich, wie alle diese osteuropäischen Staatengründungen von Versailles Gnaden, innerlich zerrüttet durch den Kampf der Par­teien. Woldemaras hat vor drei Jahren diesem Kampfe äußerlich ein Ende gemacht durch die Errichtung einer Diktatur. Man hat sich nicht übermäßig gescheut, die

Gegner dieser Diktatur teils an die Wand zu stellen, teils in den Gefängnissen verschwinden zu lassen. Aber Wolde- maras setzte seinem Volke ein außenpolitisches Ziel: Die Besetzung Wiluas durch den polnischen Gene­ral Zeligowski im Oktober 1920 wird nicht anerkannt; Willig soll und muß die Hauptstadt Litauens werden. Dieser Konflikt mit Dem. übermächtigen polnischen Nachbarn ist ja seit Jahren Gegenstand der Auseinander­setzungen in Genf gewesen, und Woldemaras hat sich weiter gar nicht gescheut, jedesmal bei der Sitzung des Völkerbundrates oder des Völkerbundes selbst die Wilna- Frage in die Debatte hineinzuwerfen. Man wußte das, wenn der kleine litauische Professor nach Genf kam, man ertrug es leidend, hörte an, was er in seiner Protestrede vorbrachte, aber hat natürlich nie das geringste getan, um diesen Konflikt aus der Welt zu räumen, Verhandlungen

haben stattgefunden, bei denen ausgerechnet Deutschland den Vermittler spielte. Die völlige Ergebnislosigkeit dieser Verhandlungen ist heute genau so eine Tatsache wie die Nichtanerkennung der Eroberung Wiluas durch Litauen. Und der Träger dieser Idee war Wold.maras, den ein zum Diktator Litauens gemacht hatte.

Man ist nicht wählerisch in den Mitteln, diese Diktatur zu stützen und mit den Gegnern fertig zu werden. Anderer­seits ist auch die Opposition nicht ängstlich darauf bedacht, lediglich parlamentarische Mittel im Kamps gegen die Diktatur anzuwenden. Vor kurzem hat man in den Wäldern Ostpreußens den Führer der litauischen Oppo­sition dabei erwischt, wie er mit Pistolen und Bomben ein Attentat auf Woldemaras vorbereitete. In Litauen selbst haben sich die Parteien unter der Decke der Militär­diktatur am Leben erhalten können. Andererseits hat Woldemaras einen wirklichen Erfolg feiner Tätigkeit in Gens nicht verzeichnen können. Er hat sich mit größerer Energie darauf gestürzt, das M e m e litauisch zu m a ch e n.

Eine politische Kurzsichtigkeit war es, den Freistaat Memelland im Januar 1923 durch litauische Freischärler besetzen zu lassen. Es war einer der raschesten Entschlüsse des 'sonst so tatenlosen Pariser Botschafterrats, diesen Durchbruch des Versailler Friedens zu genehmigen. Auch der Völkerbund hat im ®lai'1924 seine Zustimmung ge

uni so l l a n d

geben. Aus der Selbstverwaltung aber, die bei dieser Gelegenheit dem Memellande versprochen worden ist, wurde natürlich nichts, als auch im übrigen Litauen Woldemaras die Militärdiktatur oder die Militärdikta­tur den Ministerpräsidenten als Regierungsform durch­setzte. Um das Memellandstatut hat man sich ebensowenig gekümmert wie um die Formen der Demokratie, wie sie in der litauischen Verfassung niedergelegt waren. Damit hat man erreicht, daß der große deutsche Nachbar sich in Genf bei den Debatten über den polnisch-litauischen Kon­flikt auf die Seite Polens stellte. Gewiß nicht aus Liebe zu Polen, aber aus der Erwägung heraus, daß Deutsch­land trotz aller Abrüstung und trotz seiner Friedensbereit­schaft sich schließlich doch nicht von einem Staate auf der Nase herumtanzen lassen darf, dessen Bevölkerung bei­spielsweise nicht ein Halbmal so viel beträgt wie allein die Hauptstadt des Deutschen Reiches. Ein Staat schließ­lich, dessen Währung nicht einmal eine selbständige ist, sondern auf allerengster Verbindung mit dem Dollar be­ruht. Außerdem ist dieser Staat in seinen wirtschaftlichen Beziehungen unbedingt auf Deutschland angewiesen, weil von Osten her der große russische Nachbar nicht bloß handelspolitisch eine Gefahr bedeutet.

Aus diesem Grunde hat Deutschland das Recht, auch die i u n e n p o l i i i f ch e E n t w i ck l u n g i n L i t a u e n zu beobachten. Erfreulicherweise sind sich alle deut­schen Parteien darin einig, daß eine Anerkennung der G r e n z z i e h v. n g e n , wie sie,der Versailler Ver­trag bestimmt hat, von Deutschland nichtalsfüralle Ewigkeit bestehend anerkannt wird. Das gilt nicht etwa nur in Beziehung auf die deutsch-polnische Grenze, sondern eine der übelsten Fehlgeburten des Ver­sailler Vertrages war die Schaffung des Frei­staates M e m e l l a n d. Sie ist noch weiter verun­staltet worden durch die Okkupation und durch die darauf folgenden Bemühungen Litauens, aus diesem deutschen Land einen Teil des neugeschaffenen Staates zu machen, der seine Existenz letzten Endes nur den Großtaten des deutschen Heeres verdankt. Und bisweilen denkt man in Deutschland beim Singen der Nationalhymne doch daran, daß es ein Wonach bleibt, wenn gesagt wird: Deutschland soll im ' ,b 'i s a n die r i

AnbegrünSeleRnschulSigungen

Keichswehrzu den VombenaiieniaSen

Erklärung des Wehrministeriums.

Die Untersuchung des Reichswehrministeriums über die angebliche Zusammenarbeit des Angestellten I e s ch k e mit dem Syndikus der Landvolkbewegung hat folgendes ergeben: Der Angestellte des Reichswehrstandortes Lübeck I e s ch k ö kennt Herrn W e s ch k e persönlich aus seinem früheren Aufenthalt in Jtzehoe. Er hat im Juli d. I., als die L a n d v o l k b e w e g u n g in zunehmendem Maße öffentliches Aufsehen erregte, ohne Wissen seiner Vorgesetzten eine Aussprache mit Weschke herbeigeführt, um sich ein Bild über Umfang und Ziele der Bewegung zu verschaffen. Seine Eindrücke hat er in einem Bericht an die Reichswehrbehörden zusammengefaßt, der sich dahin auSspricht, daß die Führer der Bewegung in ihrem poli­tischen Kampfe gegen die Regierung Gewaltmaßnahmen, insbesondere eine Beteiligung an den Sprengstoffatten­taten, abzulehnen schienen. Der Bericht ließ nicht er­kennen, daß er auf einer persönlichen Rücksprache mit Weschke beruhe. Die Reichswehrbehörden haben ihn zu den Akte« gelegt, da sie von der zuständigen Zivilverwal- tnng über die Bewegung unterrichtet wurden

Es handelt sich also um eine private einmalige An­frage eines Angestellten bei einem persönlichen Bekannten.

ENchülSuNgen?

Angebliche Verhandlungen mit Frankreich.

Die zu Reichsaußenminister Dr. St r e s e m a n n in Beziehungen stehende R a t i o ä a (liberale Korre­spondenz veröffentlicht Mitteilungen, wonach der deutschnationale Abgeordnete K l v n n e ohne Wissen der deutschen amtlichen Stellen mit französischen Militär- w^KfaifiiBui^^

Korrespondenz deutete schon kürzlich an, daß vondeutsch­nationaler Seite" in Paris sehr viel weitergehende, ja viel gefährlichere Angebote gemacht worden seien, als die bekämpfte Politik der Verständigung. Die Deutschnatio­nale Pressestelle hatte die Nationalliberale Korrespondenz darauf der Verleumdung beschuldigt. Die jetzige Ver­öffentlichung der Nationalliberalen Korrespondenz, die, wie sie sagt,wenigstens in etwas den Schleier lüften solle," besagt:Herr Klönne reift seit dem Jahre 1926 in politischer Mission nach England und Frankreich. Er hat in zahlreichen Gesprächen mit französischen Politikern den Franzosen ein Militärbündnis und ein Zusammen­gehen Deutschlands und Frankreichs gegen Sowjetruß­land angetragen." Infolgedessen sei ein französischer Ge­neral bereits im Winter 1927/28 nach Berlin gekommen und habe mit Herrn Klönne und seinen Hintermännern verhandelt. Klönne habe versucht, auch eine Verbindung mit dem Reichswehrministerium herbeizuführen, das fei aber selbstverständlich gescheitert. Ich Frühjahr 1928 seien die Besprechungen nach Paris verlegt worden und maß­gebliche Politiker der französischen Rechtsparteien hätten daran teilgenommen.

Einer Berliner Rachrichtenkorrespondenz wird dazu von unterrichteter deutschnationaler Seite berichtet, daß Herr Klönne zu einer Stellungnahme noch keine Gelegen­heit gehabt habe; zweifellos aber werde er zu der Dar­stellung der Nationalliberalen Korrespondenz einiges zu sagen haben. Entscheidend sei die Zeit, in der die Ver­handlungen, von dene' die Rationalliberale Korrespon­denz spricht, stattgefunden haben sollen. Es handele sich nämlich um das Jahr 1927, in dem die Deutschnationalen in der Regierung saßen, so daß der Vorwurf einer Privat- Politik auf eigene Faust auch dann nicht stimme, wenn die Mitteilungen der Nationalliberalen Korrespondenz einen wahren Kern enthielten. Es müsse aber festgestellt werden, daß, wenn überhaupt Klönne Verhandlungen geführt habe, und zwar mit dem Ziele einer Westorientierung gegen den Osten, diese Verhandlungen den politischen Grundsätzen der Deutschnationalen Volkspartei nicht entsprächen. Nie­mals habe Herr Klönne, immer vorausgesetzt, daß er ver­handelt habe, im Namen der Deutschnationalen Volks- parici solche oder ähnliche Verhandlungen führen können.

Mchiung und Wahcheii".

Eine Auslassung Dr. Klönnes.

Zu den Veröffentlichungen derNationalliberalen Korre­spondenz" nimmt Reichstagsabgeordneter Dr. Klönne in einer längeren Auslassung selbst Stellung. Er betont, daß in dein Artikel derRationalliberalen Korrespondenz" Wahrheit und Dichtung in erstaunlicher Weise gemischt seien. Er habe 1927 in London Unterhaltungen mit führenden englischen Politikern lediglich als Privatmann gepflogen. Hierbei habe er zum Ausdruck gebracht, daß Deutschland für eine deutsch-euglisch- französische Zusammenarbeit nur dann in Frage käme, wenn wenigstens die elementarsten deutschen Forderungen erfüllt würden. Als solche nannte er nicht nur, wie dieNational­liberale Korrespondenz" richtig ausführt,Räumung der Rheinlande und Rückgabe der Saar, Widerruf der Kriegs- fchuldlüge" (und zwar durch den ehemaligen Feindbundf,gc- wisse Erhöhung des deutschen Heeresstandes", sondern und das vergesse dieNationalliberale Korrespondenz" be- z^ichnenderweise in erster Linie die unbedingte Rück­gabe des Weichselkorridors, volle Wiederherstellung der deutschen Souveränität und eine Revision des Dawes-

Er hat sich weder hierbei noch sonst geistig oder praktisch an den Bestrebungen der Landvolkbewegung beteiligt. Da­gegen ist ihm zum Vorwurf zu machen, daß er überhaupt mit einer Persönlichkeit in Verbindung getreten ist, die in radikalem politischen Kampfe steht, und daß er hierbei seine dienstliche Adresse verwendet hat. Der Reichswehrministex wird die Wiederholung solcher Mißgriffe für die Zukunft abstelleu. Es ist also klargestellt, daß weder der Fall Jeschke noch der Fall G a z aH a m m e r st e i n den ge­ringsten Beweis erbracht haben, daß die Reichswehr mit den Dombenattentaten in Verbindung steht. Das Reichs­wehrministerium sieht der Durchführung der beiden Firaf- amräge wegen Beleidigung entgegen.

Volck steckbrieflich verfolgt.

Die Staatsanwaltschaft beim Landgericht in Berlin hat bei der fortgesetzten Untersuchung in der Bombeu- affäre nunmehr auch gegen den flüchtig gewordenen früheren Privatdetektiv Herbert Volck, zuletzt wohn­haft Berlin, den Antrag auf Eröffnung der Vorunter­suchung, Eklaß des Haftbefehls und eines Steckbriefs bei dem Untersuchungsrichter beantragt. Volck wird be­schuldigt, an den Attentaten in Schleswig-Holstein und an dem Anschlag auf das Reichstagsgebäude in Berlin in hervorragender Weise beteiligt zu sein.

Plancs in dem Umfang, daß Deutschland höchstens die Hälfte der festen Dawes-Annuität zu zahlen hätte.

Es verstehe sich von selbst, daß er das Auswärtige Amt über diese Unterhaltungen, obwohl sie rein privater Natur waren, alsbald unterrichtet habe. Den französischen General, der aus seiner Tätigkeit im Zusammenhang mit Fragen der Entwaffnung Deutschlands wohlbekannt sei, offenbar General Walch, kenne er nicht, könne also mit seiner Demarche nicht in Verbindung gebracht werden. Alle darüber gemachten Aus­führungen seien unrichtig. Mit französischen politischen Pcr- ..^...^^-.^^y^^^^^ imri'w -w «IW»»- yaltnngen ähnlicher Art wie vorher in London gepflogen, wo­bei er nach feiner Auffassung über die Rechbergschen Pläne befragt wurde und dieselben Forderungen wie in London vertrat. Er glaube nicht, daß irgendjemand das Recht hat, derartige Unterhaltungen Angebote zu nennen. Während der Pariser Verhandlungen über den Uoung-Plan habe er den Besuch französischer Politiker gehabt, wobei über den Uoung-Plan selbst gesprochen wurde. Auch hier war von Angeboten von einer der beiden Seiten nicht die Rede. Auch in diesem Fall habe er das Auswärtige Amt unverzüglich unterrichtet.

Die sogenannte Verständigungspolitik des gegenwärtigen Reichsauyenministers könne er nur Unterwerfungspolitik nennen. Solange unsere ehemaligen Gegner die Chance haben, mit dem amtlichen Deutschland eine derartige Politik zu »lachen, würden sie zu einer ehrlichen Verständigungspolitik nicht bereit sein.

Zu Behauptungen desJungdeutschen", daß auch Ver­treter des Stahlhelms an Verhandlungen für eine Ver­ständigung mit Frankreich teilgenommen haben, wird von be­teiligter Seite erklärt, daß bei einem Tee-Empfang durch den General von Lippe, bei dem auch rechtsstehende Journalisten in Ausübung ihres journalistischen Berufes anwesend waren, der französische Abg. Renauld für seine Person das Programm einer Verständigung zwischen Deutschland und Frankreich mit weitgehenden reparationspolitischen Angeboten entwickelt habe, die noch nicht 10 Prozent des Uoung-Planes umfaßt hätten. Herrn Renauld sei erklärt worden, daß diese Angebote nicht ausreichend seien. Eine Befriedung Europas könnte nur durch die Schaffung von Raum für die soziologische und die wirtschaftliche Entwicklung des deutschen Volkes entweder im Osten oder in umfangreichen Kolonien erreicht wer­den. Renauld habe erklärt, daß die französische Regierung in einer Verständigung mit der deutschen Linken keine reale Außenpolitik sehe und daß sie wisse, daß sie bet dem Versuch einer Verständigung mit der deutschen Rechten wesentlich mehr bieten müsse als bei einer Verständigung mit der deutschen Linken.

Der Briefschreiber vom Königssee.

War es derGoldfüllfederkönig" ?

Die Schlüssel zu der ungeklärten Affäre am Königssee es handelt sich bekanntlich um denAbschiedsbrief" eines angeblich ertrunkenen mysteriösen Unbekannten, der mit den Vombenattentätern in Verbindung gebracht wurde ist trotz aller Bemühungen bis zur Stunde noch nrcht gefunden worden. Ein Münchener Blatt veröffent­licht nun eine Wiener Meldung, die der Auffassung Aus­druck gibt, daß dasDrama vom Königssee" von dem Wiener Kaufmann Wink! er, genanntGoldfüll- federkönig", angezettelt sei, und daß es weder einen Toten noch einen Selbstmörder gebe. Winkler habe bereits verschiedene solcherSensationen" arrangiert. Das Hineinziehen politischer Persönlichkeiten, die Suche nach einem Zusammenhang mit den Bombenattentaten in Norddeutschland, das Briefpapier mit dem heraus­geschnittenen Adelswappen hätten deutliche Ähnlichkeit Mit den Reklamemethoden, die derGoldfüllfederkönig" bei seinen früheren Affären angewandt hatte.

Schweres Unglück bei einem Automobilrenne!..

. Mineola (Newyork). Bei einem Automobilreni.e wurde her Wagen des Rennfahrers Robinson aus Daytona Wach in enier Surbe herausgeschleudert. Robinson wurde ub^er ver­letzt. Wenige Minuten daraus sauste ein anderer Rennwagen in die Zuschauermenge und verletzte zehn Personen, darunter eine Frau und vier Kinder.