KersfelöerTageblatt
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Amtlicher Anzeiger für den Kreis Hersfelü
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mit Sea Beilagen: Illustriertes AnterhaltungSblatt / Nach Seteeabeuö / Herd und Scholle / AuterbaLtuua und WMeo 'Belehrung und Kuerweil / Wirtfchattliche Tagesfrageu
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Nr. 127
Montag, den 2. Juni 1930
80. Jahrgang
150000 Kilometer in der Luft
Die Hilfe für den Osten.
Agrarprogramm und K r e d i t h i l f e.
„Graf Zeppelin" in Lakehurst.
Leichter Unfall bei der Landung.
Das Luftschiff „Graf Zeppelin" ist am Sonnabend mittag 12.30 Uhr auf dem Flugplatz Lakehurst glatt gelandet. Der Zeppelin wurde von seinem amerikanischen Schwestcrschifs „Los Angeles", dem früheren „Z. R. 3", einem kleineren Heeresluftschiff und mehreren Flugzeugen zum Lufthafen geleitet. Das Wetter ist kühl und klar. Der „Graf Zeppelin" war bis Atlantik-City der Küste gefolgt, hat aber die Stadt Newyork vor der Landung nicht über- flogen. Von Pernambuko bis Lakehurst hat das Luftschiff nur etwa 69 Stunden benötigt, obwohl es stellenweise m i 1 großem Sturm zu kämpsen hatte, der das Luftschiff stark zum Schwanken brächte.
Der „Graf Zeppelin" hatte kaum an dem beweglichen Ankermast festgemacht, als der Hintere Teil des Luftschiffes durch einen Windstoß etwa fünf Meter hochgehoben wurde. Zwei Mitglieder der Bodenmannschaft, welche die Hintere Motorengondel festhielten, wurden mit hochgezogen. Die beiden Matrosen, die offenbar befürchteten, daß das Luftschiff wieder aufsteigen werde, ließen sich schließlich zu Boden fallen. Einer von ihnen wurde durch den Fall leicht verletzt und in das Hospital des Flugfeldes gebracht.
Das Luftschiff beging am Sonnabend, dem dreizehnten Tag seiner Amerikafahrt, das in der Geschichte der Luftfahrt beispiellose Jubiläum, seit seiner Jungfernfahrt im Herbst 1928 insgesamt 150 000 Kilometer Fahrt gemacht zu haben. Diese 150 000 Kilometer sind mit der Landung in Lakehurst erreicht. Auf dem Flugplatz waren unter anderen Vertreter 6er deutschen Regierung, der Hamburg-Amerika-Linie und der Goodyear Zeppclin- Eorporation, mit ihnen Dr. Eckeners Sohn Knut, ferne
iindtenstes zwischen Europa und Brasilien noch keine bestimmten Pläne. Seiner Ansicht nach sei es ratsam, diesen Dienst nur bis Pernambuko durchzuführen und von dort aus Flugzeuge zu verwenden. Die Bedingungen für die Einrichtung eines Passagier- und Po st dien st es von Südamerika nach Newyork feien ideal. Er werde bei der American Zeppelin Co. einen solchen Dienst befürworten. Dr. Eckener äußerte sich baun lobend über den beweglichen Ankermast, der die Einbringung des Luftschiffes in die Halle mit nur 30 Mann Bedienungspersonal binnen neun Minuten gestattet. .
Rach der Einbringung des „Graf Zeppelin" in Halle ist sofort damit begonnen worden, Brennstoff und Gas nachzufüllen.
„Wir wurden herumgewirbelt."
Die Fahrgäste sind zufrieden.
die
Reichsminister Dr. M o l d e n h a u e r hielt auf der Ost- kundgebung in Breslau eine Rede über „Die geplante Osthilfe der Reichsregierung".
Er führte u. a. aus: Der deutsche Westen ist zehn Jahre lang der Gegenstand besonderer Fürsorge der Reichsregierung gewesen. Es ist gelungen, ihn trotz aller Bedrängnisse, die die Besatzung und andere Nöte über ihn gebracht haben, lebensfähig zu erhalten. Demgegenüber sind die wirtschaftlichen Fragen des deutschen Ostens noch immer ungelöst. Um im deutschen Osten der Not zu steuern, hat die Reichsregierung zwei großzügige Maßnahmen in Angriff genommen und wird an ihrer Durchführung fest!) "
Von den beiden Maßnahmen zur Hilfe für die eine das Agrarprogramm, das den Zweck verfolgt, der Landwirtschaft für ihre Erzeugnisse Preise zu sichern, die die Wirtschaftlichkeit ihrer Betriebe wiederherstellen. Es soll nicht nur Ostpreußen, sondern auch dem ganzen durch die neue Grenzziehung in Mitleidenschaft gezogenen östlichen Grenzgebiet in mindestens dem gleichen Umfang, wie das bisher für Ostpreußen geschehen ist, eine steuerliche Erleichterung bringen, und zwar nicht nur der Landwirtschaft, sondern auch
alten.
den Osten ist
Die Fahrgäste des „Graf Zeppelin" äußerten sich geistert über die Fahrt. Sie erzählten, der Sturm bet Hatteras habe ihnen keine Furcht eingeflößt. Jnfant Ay sagte Pressevertretern, über ßaarfträuL..'.. ".......
keine Mitteilungen machen, da er Haarsträubendes nicht erlebt habe. Frau Durston erklärte, die Fahrt sei zwar sehr rauh gewesen, habe aber doch keinen Grund zur Angst geboten. Ein anderer weiblicher Fahrgast, Frau Pierce, die auch die Fahrt nach Sevilla noch mitmachen wird, äußert unbekümmert: Wir hatten etwas schlechtes Wetter. Auf die Frage, ob es so schlecht gewesen sei wie im vorigen Jahre im Rhonetal, sagte die Danie lächelnd: Ja, ich glaube, es ist noch schlechter gewesen. Wir wurden h e r u m g e w t r b e l t. Es regnete viel und die Fahrt wurde ziemlich holperig. Der Fahrgast Croufe bemerkte: Das Lustfchiss benahm sich im Sturm wie ein bockendes P s e r d. Wir ivaren aber nicht beunruhigt. Das Bewußtsein der Größe und Stabilität des Luftschiffes und das Vertrauen, das Dr. Eckener an den Tag legte, ließ Angst nicht
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dem Hauvel und Gewerbe.
Die Hauptaufgabe der Osthilfe liegt aber in der Siedlung, der U in schuldung und der K r e d i t h i l s e. Seine besondere Sorgfalt wendet das Ostprogramm der landwirtschaftlichen Siedlung zu. Es will damit dem Zwecke dienen, das deutsche Siedlungswerk, das bisher durch das Fehlen von Dnuerkredit in seiner Fortführung gefährdet war, zu sichern. Die Reichsregierung sieht in der Festigung auch des kleinen bäuerlichen Besitzes die Grundlage, auf der eine erfolgreiche deutsche Ostpolitik aufzubauen sein wird. Seine Förderung wird auch aus den größeren Besitz und auf die Festigung der Wirtschaft des Ostens " "" ----- ’ ' ’ ' '
Seine Förderung
Jedem Wetter gewachsen.
Nach Erledigung der Zollformalitäten in Lakehurst begaben sich die Passagiere des „Gras Zeppelin" bis zur Abfahrt des Sonderzuges, der sie nach Newyork bringen soll, in die Wartehalle. Dr. Eckener erschien im Presse- zimmer und bat die Pressevertreter, ihre Fragen möglichst kurz zu fassen. Er war offensichtlich sehr müde und machte einen weit abgespannteren Eindruck als. nach den früheren Fahrten. Er ließ sich auf einen Stuhl hinsinken und teilte meist durch Vermittlung des Dolmet- schers über den Verlauf der Fahrt folgendes mit: Freitag abend, etwa um 8.30 Uhr, geriet das Luftschiff in die schwerste Sturmböe, die es je erlebt hat. Sie war sogar schlimmer als der Sturm, der bei der ersten Transozeansahrt im vergangenen Jahr den Flossenbezug aufriß. Es herrschte zunächst ein 45-Kilometcr-Wind, plötzlich setzte ein Nordwind von 65 Stundenkilometern ein. Das Luftschiff stampfte wie ein Schiff in schwerster See, jedoch ist kein einziger Passagier erkrankt und es wurde kein Schaden angerichtet. Zwei Minuten, nachdem Wir in den Sturm geraten waren, erhielten wir durch Funkspruch die Warnung des Wetterbureaus in Washington, baß ein solcher Sturm zu erwarten sei. Wir nahmen von Pernambuko direkten Kurs auf Lakehurst statt auf Havanna, weil wir über Kuba starke Gegenwinde ange- irosfen hätten. Wir befürchteten, baß wir unter diesen Umständen bei einer Zwischenlandung in Havanna nicht mit unserem Brennstoff bis Lakehurst kommen würden. Das Luftschiff hatte bei der Ankunft in Lakehurst noch Brennstoff für 30 Stunden. Infolge des Regens in Per- Krmbuko war das Gewicht des Luftschiffes so stark er» hohl worden, baß wir vier Tonnen Brennstoff weniger, als ursprünglich beabsichtigt, Mitnahmen. Der „Graf Zeppelin" nrirb Montag die Rückfahrt nach S c - Villa »»treten. Aus dem Logbuch Dr. Eckeners ergibt sich, daß der „Gras Zeppelin" auf dieser Fahrt bisher 13 400 Seemeilen i n 204% Flug st u u b e n zurück- gekgt hat.
Dr. Eckener erklärte weiter über den Verlauf der Fahrt: Das Wetter war während der Fahrt größtenteils ungefähr normal. Erst hinter Bermuda traten starke Gegenwinde auf. Der starke Sturm, der dann einsetzte, dauerte nur drei bis vier Minuten. Dr. Eckener gab seiner Überzeugung Ausdruck, daß der „Graf Zeppelin" i c s c in W e tter g e w a ch s e n s e i. Er sagte weiter, er habe über die Einrichtung eines regelmäßigen Zeppe-
steberwinduW derM ffenürkeilslosigkest.
Christliche Gewerschafter beim Reichskanzler.
Reichskanzler Dr. Brüning empfing am k Juni nach voraufgegangenen Verhandlungen mit dem Reichsarbeitsminister Vertreter der Christlichen Gewerkschaften aus dem westdeutschen Industriegebiet, darunter den Zweiten Vorsitzenden des Christlichen Metallarbeiter. Verbandes, Kurt Schmitz, Duisburg. Gegenstand der Verhandlungen waren die durch die gegenwärtige Wirtschaftskrise für Staat und Wirtschaft gegebenen Aufgaben, insbesondere soweit sie die Überwindung der Massenarbeitslosigkeit betreffen.
auf die Festigung der je Rückwirkungen haben.
______,..,..,______eben, die hilfsbedürftig
, , mag und andere Kredithilfe Erleichterung geschaffen werden. Die Reichsregierung will ihre Hilfe bei der landtvirtschnftlichen Siedlung wie für die Umschuldung in der Form gewähren, daß sie sich bei der Beschaffung des Kapitals als Bürgschaftsgeber einschaltet und in gewissem Umfange Zinserleichterungen gewährt. Darüber hin- •-----------™^^^^ ^
Ferner soll denjenigen Wirts» sind, durch Umschuldung und
Jnfant Alfonso sagte über die Fahrt: Eine Reise im Zeppelin ist kaum eine Reise zu nennen. Alles ist Komfort, es gibt keinen Lärm, und die Landschaft in der Tiefe eilt schneller vorüber als bei einer Eisenbahnfahrt, ohne daß irgendwelche Erschütterungen zu spüren sind. Nicht ganz zufrieden
...» «Wn «;^ der öffenriichen Finanzen ergibt.
Mit deni Osthilfegesetz wird ein Gesetz über die Deutsche Ablösungsbank verbunden, die vor allem deni Zwecke dienen
age
soll, die Finanzierung der Umschuldung durchzuführen. An ihr wird sich die deutsche Industrie, dazu besteht begründete Hoffnung, sehr stark beteiligen. In diesem Zusammen-
arbeiten der
ustrie mit der Landwirt-
Oberst ! Luft-
Herrera äußerte, sehr enttäuscht darü schiff nicht in Havanna gelandet ist.
Der stellvertretende Staatssekretär der Marine der Vereinigten Staaten, Jahnke, und der Leiter der Aeronautischen Abteilung der amerikanischen Marine, Konteradmiral Moffett, kargten wie die übrigen Fahrgäste ebenfalls nicht mit ihrer Bewunderung. Jahnke erklärte: Es war eine großartige Fahrt; wir sprechen Dr. Eckener und seinen Mannschaften im Namen der amerikanischen Marine unsere Glückwünsche aus. Moffett äußerte: Diese Zeppelinfahrt nördlich und südlich vom Äquator unter den unerprobten schwierigen Verhältnissen, wie sie in den Tropen bestehen, ist wieder ein O . „ .. ' D i e Verwendbarkeit der Lenkluf schisfe. wollen hoffen, daß nunmehr allen Zweiflern ein Licht aufgeht und daß der Hilfsmarine der Vereinigten Staaten die Fertigstellung ihrer beiden großen Luftschiffe und der geplanten Luft- schiffbasis an der Küste des Stillen Ozeans ermöglicht werden wird, damit unser Land den ihm gebührenden Platz auf dem Gebiet dieses neuen Beförderungsmittels einnehmen kann.
schast liegt die stärkste Hoffnung für die deutsche Zukunft sofern, als nicht nur Industrie und Landwirtschaft, fand auch deutscher Westen und deutscher Osten ein Feld gern famer Betätigung gefunden haben.
in-
fondern
geniein-
rhältuissen, wie Beweis für
ür
Znlemalionale Politik in Genf.
Palästina — und Zollverhandlungen.
Eine größere Zahl von wirtschaftlichen und sozialpolitischen Mandatsfragen, ferner die Organisation der internationalen geistigen Zusammenarbeit und die Re-
und daß der Hilft stellung ihrer beib schiffbasis an der
Leichte Beschädigung des Luftschiffes.
Die Fahrgäste für dieRückfahr t.
Wie ein Zeppelinvertreter in Lakehurst mitteilte, sind zwei Gondelstreben des Luftschiffes in Pernambuko beschädigt und dort behelfsmäßig ausgebessert worden. Die Streben würden jetzt sachgemäß wiederhergestellt. Auf der Fahrt nach Lakehurst sei kein weiterer Bruch erfolgt.
Mit dem „Graf Zeppelin" werden 19 europäische Fahrgäste und Frau Mary Pierce, die sämtlich bereits die Fahrt nach Lakehurst mitgemacht haben, die Fahrt nach Europa unternehmen; außerdem haben sich für die Nü--- fahrt noch neun Fahrgäste, meist Amerikaner, gemeldet. Frühere Rückkehr des „Graf Zeppelin"
Frieürichtshafen, 2. Juni. In hiesigen maßgebenden Kreisen rechnet man damit, daß das Luftschiff bereits am nächsten Donnerstag, 5. Juni, hier eintreffen wird. Da die beabsichtigte Landung in Havanna sowie die Sonderfahrt über Florida nicht zur Ausführung kamen, verkürzt sich die Reisedauer um etwa vier Tage. Einer privaten Aeußerung Dr. Maybachs ist zu entnehmen, daß aus Lakehurst bereits eine definitive Rückflugmeldung für den 5. Juni eingelaufen ist.
Eisenbahnkatasirophe in Man kr sich.
Schnellzug Paris—Marseille entgleist.
Der Schnellzug Paris—Marseille ist kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof Montereau an der Seine, südöstlich von Paris, entgleist. Nach den ersten Meldungen wurden sieben Tote geborgen. Ungefähr 30 Personen wurden verletzt.
Das „Echo de Paris" erinnert daran, daß Minister- Präsident T a r d i e u die gleiche Strecke benutzte, um nach Dijon zu reisen. Das Blatt spricht in diesem Zusammenhang die Vermutung aus, daß es sich hier um e i k Attentat handle. Es sei ja bekannt, daß Montereau eins der aktivsten Kommunistenzentren ist.
Organisation des Völkerbundsekretariats und des I; nationalen Arbeitsamtes werden den Völkerbund
inter- ) im
Laufe des Juni beschäftigen.
Von besonderem Interesse ist die am 3. Juni beginnende außerordentliche Tagung des Mandatsausschusses, die ausschließlich der Palästina- frage gilt. Der Mandatsausschuß wird hierbei den Bericht der von der englischen Regierung nach Palästina entsandten besonderen Untersuchungskommifsion zu prüfen haben und in einer geschlossenen Sitzung den Bericht der englischen Regierung über die Unruhen in Palästina und die von der englischen Regierung ergriffenen Maßnahmen anhören. Die Londoner Regierung entsendet zur Tagung des Mandatsausschusses den Unterstaatssekretär im Londoner Kolonialamt, Schiels, sowie den Generalsekretär des Oberkommissariats in Palästina, Luke. In der an-
schließenden ordentlichen Ta» schuß sodann die Berichte der1
entlichen Tagung wird der Mandatsails» Berichte der Mandatsmächte über die Vev
Wallung von Tanganyika, Neu-Guinea und Südwestafrika prüfen sowie eine Reihe von allgemeinen Fragen des Mandatssystems, die rechtliche Stellung der Bewohner der Mandatsgebiete, die allgemeinen Methoden der Verwaltung der Mandatsgebiete sowie den Aus- und Einfuhrhandel in den Mandatsgebieten behandeln.
Am 2. Juni findet sodann eine Tagung des Ständigen Wirtschaftsausschusses des Völkerbundes statt, die diesmal der Untersuchung der Entschließungen der Zollfriedenskonferenz hinsichtlich der weiteren wirtschaftlichen Verständigungsverhandlungen der Regierungen gilt. Der Wirtschaftsausschuß gibt hierbei insbesondere Vorschläge der französischen Regierung über ständige Konferenzen der Regierungsvertreter, Schaffung eines Schiedsgerichts und Vergleichsausschusses zur Regelung von Handels- und Zollfragen sowie über die Zusammenarbeit zwischen den europäischen und außereuropäischen Staaten auf dem Gebiet des Warenverkehrs.
Ferner tritt am 16. Juni der Ausschuß für die Reorganisation des Völkerbundsekretariats und des Internationalen Arbeitsamtes zusammen. In der ersten Tagung war eine Übereinstimmung im Ausschuß über die Reorganisation des Völkerbundsekretariats, für die von verschiedenen Seiten sehr weit-
gehende Vorschläge Vorlagen, nicht zu erzielen. Nunmehr spanischen Botschafters in ■, der eine wesentliche Um-
liegt ein neuer Bericht des
Paris, Quinones de Leon, vor, der ^...v .^,v, Gestaltung des Völkerbundsekretariats vorsieht.