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Reisfelder Kreisblatt
/lmtlicher /Inzeiger für ven Kreis Hersfeld
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Nr. 292
Dienstag, den 13. Dezember 1932
82. Jahrgang
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Was ist erreich
Auffassung der Reichsregierung: Rückkehr ;
Bessere AurMetz?
Die AnssasiUK^ in der Wildslmftrahe
Berlin, 13. Dezember.
In zuständigen Kreisen der Reichsregierung werden di Perspektiven, die sich aus der Genfer Einigung für den wei teren Gang der Abrüstungskonferenz ergeben, folgender maßen beurteilt:
„Die Forderung, die wir im Sommer mit unserem Ab Zug von der Konferenz durchsetzen wollten, ist hunderipro zenlig erfüllt worden. Damit ist eine wichtige Position ge wonnen. Die Gegenseite hat erkannt, daß Abrüstungsver Handlungen mit Erfolg nicht ohne Deutschland geführt wer den^ können. Immerhin bleibt der Kampf weiter probiema
Man weiß, wie gering der Abrüstungswille der ande ren ist; in deutschen Kreisen gibt man sich deshalb auä keinen Illusionen hin. Unser Ziel ist nicht die Aufrüstunc sondern die Abrüstung; denn einen Rüstungswettlauf muf Deutschland schon aus finanziellen Gründen zu oermeider suchen. Diese Nioellierung des Rüstungsstandes durch Ab- rüsten zu erreichen, das ist die Aufgabe, mit der die deutsche Delegation im Januar nächsten Jahres wieder in die Konferenz hineingehen wird. Sie hat durch die Gleichberechtigung ein Druckmittel in der Hand.
Daß auf der Konferenz noch kritische Momente kommen ergibt sich aus der ganzen Situation von selbst. Aber wir würden dann selbstverständlich die Konsequenzen wie im Juli ziehen, wenn der zu erwartende materielle Inhalt der Konvention, die bei glattem Verlauf vielleicht im Frühjahr zustandekommen konnte, nicht unseren Forderungen entspricht.
Die Situation für uns liegt jetzt, nachdem die Gleich- berechtigung erreicht ist, ähnlich wie saune über die Reparationen. Es wäre denkbar, daß dieser Vertrag daran scheitert, daß der eine oder andere Staat ihn nicht ratifiziert; dann würde nicht eine Rückkehr zum goung- Plan erfolgen, sondern es wäre nur eine neue Konferenz möglich. Ebenso würde bei einem Scheitern der Abrüstungskonferenz nicht der Vertrag von Versailles wieder in Wirksamkeit treten, sondern wir haben vielmehr auf der Basis der Gleichberechtigung alle Hände frei.
Diese Lage ist auch deshalb gegeben, weil der Reichs- außenminister jeden Versuch, das künftige Konferenzergeb- nis einzufchränken, abgewehrt hat. Inzwischen wird nun ja durch die vereinbarte Zusammenarbeit der fünf Hauptmächte versucht werden, die Konferenz vorwärts zu bringen. Deutschland hatte im Sommer verschiedene solcher Besprechungen angeregt. Bisher sind sie aber nur von den anderen Hauptmächten abgehalten worden. Die Gleichberechtigung hat uns jetzt aber vollkommen eingeschaltet. Schließlich muß noch darauf hingewiesen werden, daß mir auch keine irgendwie gearteten Verpflichtungen für die vorläufige Konvention übernommen haben. Der Punkt 4 ist gerade von unserem Standpunkt aus ein großer Erfolg, weil in ihm die Abrüstung der anderen als Ziel der ganzen Verhandlungen noch einmal unterstrichen wird. Was dann noch die Sicherheitsfrage anlangt, so wird Deutschland nicht nur weiter seine These vertreten, daß die Sicherheit durch Abrüstung herbeigeführt werden muß, sondern es wird selbst unter diesem Titel eine Reihe von Forderungen anmelden. In diesem Zusammenhang versteht es sich von selbst, 1 3 ein neuer Pakt über die Nichtanwendung von Gewalt für einen Staat, der abgerüstet hat, von großem Wert ist.
Zusammenfassend ist festzustellen, daß unsere Position auch im Falle eines Scheiterns der Abrüstungskonferenz durch die Vereinbarung wesentlich stärker geworden ist; denn bei einer Wiederaufnahme der Verhandlungen würden wir nicht erst mehr um die Gleichberechtigung zu kämpfen haben. Sie ist vielmehr die jetzt selbstverständliche Basis.“
Auswärtiger Ausschuk einberufen
Nachdem Reichsaußenminister Freiherr von Neurath am Montagnachmittag wieder in Berlin eingetroffen ist, Hai der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Reichstages, Abg. Dr. Frick, den Ausschuß für den kommenden Freitag einberufen. Der Außenminister wird dem Ausschuß über die neue außenpolitische Lage einen Bericht erstatten
Brelle-Echo
Die Ausnahme im Reich
Die Einigung in Genf beherrscht gegenwärtig vor allem anderen den Raum der deutschen Presse. Von führenden politischen Blättern erklärt der nationalsozialistische „Völkischt Beobachter": Schon bei flüchtiger Kritik muß festgestellt werden, daß Baron von Neurath die unzweideutige Anerkennung der Gleichberechtigung nicht erreicht hat. Die verklausulierte Erklärung die' zwar die theoretische Anerkennung unserer Forderung enthält, ist nicht das, was mir erwartet haben. Schon tue'nächsten Beratungen auf der Abrüstungskonferenz werden zeigen müssen, ob es Herrn von Neurath gelingt, diese Anerkennung auch in den tatsächlichen Ergeb-
ir Versailler Entrechtung unmöglich nissen durchzusetzen und die sicher zu erwartenden französischen Ablenkungsmanöver zu durchkreuzen. Der zweideutige Wortlaut der Entschließung gibt jedenfalls den französischen Auslegung-künsten volle Auswirkungsmöglichkeit und verpflichtet den deutschen Vertreter zu höchsterBeieitschaft. Nur in einem stimmen wir dem Verhalten des Herrn von Neurath gerne zu: daß er auch für die entwaffneten Staaten Oesterreich, Ungarn und Bulgarien gehandelt hat.
Der nationalsozialistische „Angriff" spricht von einem „faulen Kompromiß". Das Blatt nennt die Vereinbarungen nach manchen Richtungen hin sehr bedenklich.
Die alldeutsche „Deutsche Zeitung" sagt, man dürfe nicht übersehen, daß die Gleichberechtigung, die uns allerdings zum ersten Male nun von allen europäischen Großmächten ausnahmslos theoretisch zugesagt worden sei, nur im Zusammenhang genannt werde mit den französischen „Sicher- Heitsforderungen", auf die wir also grundsätzlich jetzt vereidigt worden seien
Die agrarische „Deutsche Tageszeitung" sieht in der Einigungsformel zwar einige neue Ansatz- und Ausgangspunkte für unsere Abrüstungspolitik auf der Konferenz, die unseren Gegnern eine klare Verantwortung auferlegten aber die entscheidenden Streitfragen seien ungelöst geblieben
Die deutschnatiynale „VörsenzeUung" hält es für einen Erfolg, daß die Gleichberechtigung Deutschlands nicht mehr ein Ziel sondern ein Grundsatz der Abrüstungskonferenz fei; aber alle Beding.Heiken dieses Fortschrittes würden erkennbar der vorläufig rein theoretische Wert dieses französischen Zugeständnisses offenkundig,, wenn man die Verflechtung des Gleichberechtigungsprinzips mit der Sicherheitsthefe auch nur bis zu den nächsten Konsequenzen verfolge, die sich wahrscheinlich schon im Januar aus der Abrüstungskonferenz 'instellen würden.
Der deutschnationale „Lokalanzeiger" meint, es sei praktisch nicht mehr erreicht, ak
Der Basis der deutschen Forderung nach praktischer^Durch- führung der nach deutscher Auffassung theoretisch anerkannten Gleichberechtigung weitergeführt werden können, und es bleibe zu fragen, ob nicht bei weiterem Widerstand der deutscher Delegation noch mehr zu erreichen gewesen wäre.
Die rechtsstehende „DAZ" warnt davor, aus der Genfer Formel einen „Sieg" der deutschen Politik und den Anbruch der Freiheit für unsere Nation zu machen. Das sei reiner Selbstbetrug oder schlimmeres Was von Neurath räch Hause bringe, sei ein Wechsel auf die Zukunft.
Die demokratische „Vossifche Zeitung" spricht von einem neuen Start der Abrüstungskonferenz. Es werde die Aufgabe des deutschen Delegierten sein die Regierungen immer wieder an die Einlösung des Versprechens zu erinnern, das sie den Völkern mit der Einberufung der Konferenz gegeben hätten.
Das demokratische „Berliner Tageblatt" sagt, es wäre nicht ganz ausgeschlossen, daß die Genfer Formel auflockernd wirke auf den seit mehr als zwei Jahren so hart gefrorenen Acker der sogenannten Verständigungspolitik.
Der sozialdemokratische „vorwärts" nennt das Ergebnis der Fünfmächtekonferenz eine Verminderung der internationalen Spannungen, insbesondere zwischen Deutschland und Frankreich.
Frankreich
Das Genfer Abkommen findet nur in der regierungsfreund- ichen Parifer Presse Zustimmung. Die übrigen Blätter verhalten ich kritisch, einige sogar strikt ablehnend. Die Agentur Havas pricht von einer guten Operation für Frankreich, und zwar des, halb, weil die Hoffnung erlaubt sei, daß Deutschland, wenn es aufs neue an der Abrüstungskonferenz teilnehme, zögern werde, zu bestimmte Aufrüstungspläne vorzubringen.
Der offiziöse „Petit Parisien" nennt die Zurückführung Deutschlands auf die Konferenz ein Ereignis von allererster Bedeutung. Nach seiner Ansicht ist ein wesentlicher Erfolg darin zu erblicken, daß eine ständige Kontrolle gegeben sei, und daß man in dem Kompromiß den Grundstein für einen europäischen gegenseitigen Beistandspakt — wie Briand ihn gewollt habe — erblicken dürfe.
„Excelsior" meint, der Wert der angenommenen Erklärung werde von dem Willen der deutschen Regierung abhängen, sich dem Geiste dieser Erklärung anzupassen. Jedenfalls würden die französischen Unterhändler noch harte Kämpfe zu bestehen haben, damit die Gleichberechtigung nicht zur einseitigen Abrüstung Frank- reichs werde, und damit Deutschland nicht ungeniert und ohn« Garantie für seine Nachbarn aufrüsten könne.
„Wattn" erklärt, daß das Ergebnis das Aufgebot von einigen tausend Sachverständigen und wenigstens drei Dutzend Regierungs, chefs nicht zu rechtfertigen scheine.
Der sozialistische „Populaire" begrüßt wohl die Rückkehr Deutschlands zur Konferenz, warnt aber vor Illusionen über deren Ausgang, da die Fünfererklärung auf die „berühmte" Sicherheit anspiele, hinter der der französische konstruktive Plan stecke, und dieser Plan sei nicht dazu angetan, das Abrüstungswerk zu erleichtern.
„Figaro" ist davon überzeugt, daß Deutschland dem Abkommen nur beigetreten sei, weil es insgeheim allerhand Versprechungen erhalten habe. Das Blatt fragt: Wer hat Deutschlands Rückkehr bezahlt? Was hat Amerika gegeben, was England und Italien? Was ha '» wir versprochen? Wenn diese Fragen uns unbeantwortet ble. >, werden die Franzosen wissen, daß von heute ab für sie eine Aera der Knechtschaft beginnt.
Auch „Echo de Paris" schlägt Alarm. Man dürfe einen Zeit
oer wegen jeiner möglichen verheerenden Folgen mit dem Protokoll von Chequers verglichen werden könne, nicht als einen Austerlitzsieg buchen. Die Bewilligung der Gleichberechtigung für Deutschland sei einer der Grundsätze der Konferenz geworden. Grundsatz aber heiße Anfang, Ausgangspunkt. Dagegen fei die Sicherheit nur noch eine sehr zweideutige Definition, Schlußpunkt. Diesen Preis habe die Berliner Regierung gefordert und erhalten.
England
Die englische Presse ist einheitlich zufrieden. Die Blätter spenden der Vermittlertätigkeit MacDonalds hohes Lob. „Daily Tele- graph" sagt: Mit der Unterzeichnung der Fünf-Mächte-Erklärung haben sich die Aussichten der Abrüstungskonferenz in bedeutungsvoller Weise verändert. Deutschland ist in den Kreis der Konferenzteilnehmer zurückgebracht worden. Somit ist jetzt die Konferenz in der Lage, Beschlüsse zu erstreben und zu erreichen, über die eine Einigung unmöglich war, solange Deutschland nicht teilnahm. Trotz der scheinbaren Einfachheit dessen, was endlich vereinbart worden ist, schließt die Erklärung gewisse Zugeständnisse ein, aus die noch vor einer Woche so gut wie keine Aussicht bestand.
„News Chronicle" erklärt, die Meldung, daß Deutschland zur Abrüstungskonferenz zurückrehre, sei die beste Nachricht, die seit langer Zeit aus Genf eingetroffen sei. Besonderen Anlaß zur Befriedigung gewähre die Vereinbarung auch deshalb, weil damit die katastrophale Anregung die Konferenz solle sich auf unbestimmte Zeit vertagen, erledigt sei. Deutschlands formelle Teilnahme an den neuen Bemühungen werde ihr bestimmt einen kräftigen Anstoß geben
„Daily Heralo" drückt seinen Unwillen darüber aus, daß ein mehrmonatiger „Streck" Deutschlands erforderlich gewesen sei, um die Anerkennung eines Anspruches zu erreichen, über dessen Notwendigkeit seit Beginn der Konferenz Klarheit bestanden habe.
Der Genfer Korrespondent der „Times" berichtet: Die Fünf- mächte-Erklärung zeugt von der Geduld und Geschicklichkeit MacDonalds. Deutschland hat erreicht, was es wollte, und Frankreich wird hinsichtlich der Sicherheitsfrage zufriedengestellt, Europa wird nicht zu geordneten Zuständen zurückkehren,' bevor der Abgrund überbrückt ist Jetzt ist mit deutscher Hilfe feierlich eine neue, feste Brücke darüber gebaut worden. Es ist besonders befriedigend, daß die deutsche Regierung, die beim Bau der Brücke geholfen hat gerade die Regierung ist, deren Bildung soviel Sorge im Auslande verursacht hat. Auch General von Schleicher hat dadurch, daß er feine Zustimmung zu der mit Hilfe seines befähigten Mitarbeiters Freiherr von Neurath ausgearbeiteten Formel gab, soviel für die Beschwichtigung der Bedenken benachbarter Staaten getan, wie mit einer einzigen Handlung überhaupt möglich war.
Unter der Ueberschrift „Schleicher in Aktion" schreibt „Man- Hkm U>UU».VMH« u. U.: tsener-ai von Schleicher oegirmf ferne Amtszeit mit einem wahren Erfolg. Der General ist ein gewiegter Taktiker, der weiß, wann er handeln und wann er zur Seite treten soll. Er wird keine Zeit verlieren und unter besseren Chancen, als sein Vorgänger sie je gehabt hat, handeln. Die Haltung des deutschen Volkes hängt auf lange Sicht von den Arbeitslosenziffern ab. Wenn Geschick oder Glück dem General hierin Erfolg bringen, wird nichts ihn erschüttern können.
Polen
Die gesamte polnische Presse stellt fest, daß Deutschland die Gleichberechtigung errungen hat. „Surjer Warszawska" unterstreicht, daß die Gleichberechtigung Deutschland in einer vollkommen konkreten und definitiven Form zugesprochen worden sei, weil die Sicherheitsfrage erst in einem gemeinsamen System berücksichtigt werden solle, das in der kommenden Abrüstungskonvention Ausdruck finden werde Darin liege ein entschiedenes Zugeständnis zugunsten der deutschen These. Herr von Neurath in Genf einen vollen Erfolg davongetragen.
Mittwoch Kabinettssitzunk
Eine wichtige Tagesordnung.
Berlin, 13. Dezember.
Das Reichskabinett tritt am Mittwoch zu einer Sitzung zusammen. Auf der Tagesordnung stehen eure Reihe wichtiger aktueller Punkte. So z. B. die W in» terhilfe, deren Durchführung in der vom Haushaltsausschütz beschlossenen Form noch eine offene Frage ist. Sie würde 400 Millionen kosten, deren Finanzrerung ernster Beratung bedarf. "Auch der Aufgabenkrers oes neuen Reichskommissars für Arbeitsbeschaffung ist zu regeln. Ohne besonderen Neuaufwand soll hrer eine gewisse zentrale Einheitlichkeit in der Arbeitsbeschaffung gewährleistet werden. Die Siedlung, die ja sachlich zu diesem Gebiet gehört und für die sich der Reichskanzler besonders interessiert, soll unter den persönlichen Ein- flutz von Schleichers gestellt werden. Sodann wird auch noch die beabsichtige Milderung der Terror- Rot v e r o r d n u n g e n beraten werden. Ueber das Genfer Ergebnis wird natürlich ebenfalls gesprochen.
Mordanichlag aus den ehemaligen Kaiser?
Unbekannter Deutscher im Hause Doorn verhaftet.
Doorn, 13. Dezember. Im Haus Doorn, der Besitzung des ehemaligen deutschen Kaisers, kam es, wie WTB, meldet, am Montagnachmittag zu einem aufsehenerregendem Vorfall, bei dem vermutlich ein Anschlag auf das Leben des Kaisers geplant war.
An einer einsamen Stelle der Besitzung hatte ein unbekannter Mann unbemerkt die Gartenmauer über- stiegen. Später wurde der Eindringling in einem der Türme des Schlosses von der Dienerschaft entdeckt und der Polizei übergeben. Bei seiner Untersuchung fand man einen Revolver schweren Kalibers und einen Dolch.
Der Festgenommene, der deutscher Staatsangehöriger ist, verweigert hartnäckig jede Auskunft über seine Personalien sowie über den Zweck seines auffälligen Treibens. Man hat jedoch festgestellt, daß er sich bereits seit vergangenen Sonnabend in Doorn aufhält.