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Krei

DasKreisblatt" erscheint wöchent- ^ lich zweimal, Mittwochs u. Sonnabends.

Preis desselben bei der Expedition 1 Mark pro Quartal, bei den Postanstal- ten kommt der Poftaufschlag hinzu.

für den

Bekanntmachungen Mer Arr i4Ibv

Jüreis Zeesfeld:

ausgenommen und JL mondzeile oder ber^l Pfg. berechnet und A^l lung entsprechender V:

mfpaltige

Wie'verho LjWÜ^t.

Wl^^^"*» Bestellungen auf das Kreisblatt MWW^B» werden noch fortwährend von allen Kaiserlichen Postanstalten, Landbriefträgern sowie von der Expedition entgegengenommen.

nach den denselben beiliegenden Bestimmungen ge­nau auszufülleu und auf deren pünktlichste Einsendung an mich ein besonderes Augenmerk zu richten.

Gefunden: ein Regenschirm uf^ Meldung des^Eigenthümers bei demZ zu Gittersdorf.

Amtliches.

Kreis Hersfeld

16069,

Der Königliche Landrath Freiherr von Broich.

äussicOteu des Deutschen Mrtameiti

Hersfeld, den 28. Dezember 1882.

Die bei Aufstellung der Statistik der Brände im PreußischenStaate seither gesammelten Erfahrungen haben es als wünschenswerth ergeben, die nach Maßgabe der Ministerial-Erlaffe vom 21. September 1880 resp. 10. Juli 1881 zur Anwendung gelangende Zählkarte in einzelnen Punkten zu ändern und die bisher auf der Rückseite der qu. Zählkarte abge- druckten, die Ausfüllung derselben betreffenden Be­stimmungen in einem besonderen Formulare ander­weit zusammen zu fassen.

Hersfeld, den 30. Dezember 1882.

Die Herren Bürgermeister und Ortsverwalter des Kreises haben ein Verzeichniß derjenigen Per- wuen ihrer Gemeinden bezw. Ortsverwaltuugsbe- Krke, welche im Jahre 1882 ohne Entlassung au§ dem Unterthauen-Berbande in das Ausland ausgewalidertsind,sowiederjenigenFrauenspersouen, welche durch Verheirathung nach §. 13 des Bundes- Gesetzesvom 1. Juni 1870 die Staatsangehörigkeit verloren bezw. nach §. 5 dieses Gesetzes erworben haben, und derjenigen Personen, welche nach §. 9 i des erwähnten Gesetzes durch Anstellung im Staats-

............ : Neuste die Staatsangehörigkeit erworben haben, Die demgemäß neu ausgestellten Zählpapiere 7?^?.^ ^^^edruckteu Schema aufzustellen sind anstatt des bisherigen ErhebungSformulars i ^ spätestens bis zum 20. Januar k. I. anher vom 1. Januar 1883 ab allgemein zur Anwendung ^"Ä^"^"'. oder sofern solche Fälle im Jahre J882 zu bringen. u^)t vorgekommen sein sollten, dieses berichtlich

Die Herren Ortsvorstände des hiesigen Kreises Ä1 weise ich daher an, die ihnen bei einem etwaig vorkommendenBrandfalle zugehenden Zählkarten

anzuzelgen.

Der Königliche Landrath Freiherr von Broich.

9tamen der ausgewanderten Personen.

Bcmerfuugeu über die örtlichen Ursachen und Veranlassungen der Auswanderungen überhaupt.

/

Namen und Geburtsort derjenigen Frauenspersonell

welche^irch gerbet

l'athung mit Sem An-i »

gehörigen eines anderen^ welche durch Verhei- L

Bundesstaates oder ^'vthnng nach §. 5 deA> 8 mit einem Ausländer Kundesgesetzes vom 1. Z na# §. 13 des Bundes- Junl 1870 die Staats- ® gesetzes vom 1. Juni angchorigkeit crivorben - 1870 die Staatsange-

haben.

Bestimmuugeu für die Anmeldungen zu deu Unteroffizier-Vorschulen und Unteroffizierschulen.

(Fortsetzung.)

Schema 1.

Nationale

(Bor- und Zunamen) aus dem Bezirk des Landwehr-Bataillons,. . in die ^Uuterosfizierschule .........gemeldet hat.

IN VlL itn+avnfffMor-byirnirhnl» 0

der sich zum Eintritt

s

S

Ünteroffizier-Vorschule a

li 2- II 3-

ii a. Datum

JO g

b. Ort (Kreis, Regierungs­bezirk, Bundesstaat)

der Geburt.

!a. Namen und Vor­namen der Eltern b. ob solche leben oder nicht

c. Gewerbe, Stand, Vermögen und früheres Militärverhältniß des Vaters.

a- Wohnsitz M

der Eltern

ver Ewern

oder des Vor- 9,on mundes, b.

b. Aufent- ,roarnn Haltsort des {onJtr* Ange- mnt meldeten.

Erläuterungen zum Rationale.

I) »« b,stimm» U^'°M?-Y^ ,».!

' Unteroffizier-Vorschule

anzugeben, wenn ein genügend begründeter Wunsch vorliegt.

2) Unter Bemerkungen ist das Urtheil des Bezirks« Kommandeurs kurz anzugeben (ob der Angemeldete > körperlich, geistig und moralisch qualifizirt, ob der Ruf seiner Familie gut, ob derselbe empfohlen wird, 4 ob baldige Einstellung erwünscht ist). Die Er- Mittelungen in Beziehung aus die moralische Quali­fikation müssen so sorgfältig wie möglich angestellt werden.

3) In Rubrik Bemerkungen ist ferner auszusprechen, ob bei den Anmeldungen zu einer Unteroffizier« Vorschule die jungen Leute Anspruch aus Aufnahme in das Militär-Knaben-Erziehungs-Jnstitut zu Anna- burg hatten, vergl. A.-V.-Bl. 1880 Seite 223.

4) Der Zeitpunkt der Konfirmation (Rubrik 5) ist nur bei Anmeldungen zu Unteroffizier-Vorschulen anzu­geben.

Ort und Datum.

6. 'II 7.

m - a. 2« , O G C j)

a. Zahl

Größe e bet Ge-

iKcnnt- jchwjster ' Bcmcrkuiigen Äst * k «rf

umsang

derselben

(Fortsetzung.)

Oder hat unser kurzlebiges Geschlecht wirklich schW gessen, an weitem Abgrunde wir während der standen, die den beiden Attentaten auf den po^W und ehrwürdigsten Fürsten des Jahrhunderts vvrhcM Mit Hilfe von tl politischen und 14 gewerblidu» blättern, einer i.i 35000 Exemplaren oerbrcit^J schrift und einer Anzahl von Kalendern und beten Absatz fi3r nur nach Zehntausenden bcrW die Socialdemouatie es dahin gebracht, daß schaft binnen bstier Jahre von 300000 auf vW angewachsen wnr und daß ihre Anhänger in^^^H lebten, die mit derjenigen der übrigen Deutsche^^^^^m räumlich zusamn.cusiel.Die socialdemokratischeM Methode", so heiß: es in einer zu Ende de^^M veröffentlichten retrvspectiv-n Betrachtung*), derjenigen anderer Parteien schlechterdings nicylW gleichen, weil fie^uf ganz andere Ziele gerichtet ist.

bie alten Parteien es ausschließlich mit den poliW schauungen ihrer Anhänger zu thun haben, sucht demokratie den ganzen Menschen in Beschlag und den ganzen Menschen zu befriedigen. Dei^^W Ansprüchen ihres Jüngers weiß die Socialdemo^^^^W gerecht zu werden, wie seinen gemüthlichen, religiösen und rein geselligen Bedürfnisses l Socialdemokrat unserer Tage wird in bieT® sich von der alten Gesellschaft vollständig abW

Alles, was er aufgegeben hat, in der neuen i?^^^^^W einen wenigstens scheinbaren Ersatz finden zu l M Staatsbürger^rerueint er demVolksstaat

i zu Liebe die NichSoersassung, wie oc^

Heimat bestehende Ordnung; kirchliches Genieindegried ist er grundsätzlich nicht, denn er weiß, daß die Menschheit zugleich die Gottheit ist und daß die Berechtigung des religiösen Bedürfnisses da aufhört, wo es nach der über» kommenen Anschauung erst ansängt; als wirthschastlicher Mensch sieht der Socialdemokrat in der Lohnarbeit eine Beeinträchtigung seines angeborenen Menschenrechts und sucht er die Folge dieses Zustandes durch den Eintritt in eine Verbindung zu mildern, welche die Feststellung 'des Lohnbetrages nicht als private, sondern als Classenange. legenheit behandelt; die Kassen, in welchen er sich gegen Unfälle, Krankheiten u. s. w. versichert, stehen ebenso im Dienste seiner Partei, wie die Wirthshäuser und Herbergen, ,n denen er Unterhaltung und Unterkunft sucht; seine Er» holung findet der socialistische Arbeiter vornehmlich in festlichen Parteiveranstaltungen, jenen socialistischen Gesang­vereinen, Bällen und Ausflügen, die zu den wirksamsten aller überhaupt anwendbaren Agitationsmittel gehören und denen sich binnen kurzer Zeit socialistische Theater angereiht haben werden, Für das geistige und literarische Bedürfniß ihrer Angehörigen sorgt die Socialdemokratie so ausreichend, daß dieselben kaum mehr in die Versuchung kommen, nach anderen als den vomVorwärts" approbirten Zeitschriften und Büchern zu greifen; einerlei ob es den leselustigen Arbeiter nach geschichtlichem, wirthschaftlichem, naturwisien- schastlichem oder religiös-philosophischem Stoff oder nach bloßer Unterhaltungslektüre verlangt, aus all' diesen Gebieten ist von Aposteln der neuen Lehre vorgearbeitet und für Compendien gesorgt worden, welche die social­demokratische Doctrin als das letzte Wort der Menschheits­geschichte erscheinen lassen. Etwa noch vorhanden^.Aicken

(Schluß folgt.)

| a. , Lesen

; b. Schrei­ben

Rech neu

Unterschrift.

Der re. macht den Eindruck eines körper­lich gut ent­wickelten und geistig geweck- !ten jungen Mannes, ist nach den an- ; gestellten Er- 11 Mittelungen i moralisch qua- lifizirt und wird daher zur Einstel­lung empfoh­len. Der Ruf der Familie li ist gut.

Einstellung Wirb bald ge- ^wünscht.

werben von volksthümlich revolutionärer Schriften 1 dreißiger Jahre Elasfiker und P fammeugestellt, als sei Hauer, Heine, Börn- unb LasfaUc gewel Mädchen-Vereine seinen Antheil an Männer erhält, Farblosigkeit we angeschlagen werden ständiger Ab- und einen bestimmten Kre noch die Schule fehl der übrigen Parteien, der einem jeden tiefe fernstehenden bürgcrl sein? Aus drei Vie Socialdemokratie sofo die übrigen Parteien Plattformen für bi die von ihnen

i *) Mas Jahr 1

(bereiteten neuen ^Ausgaben ltts- -^ahrhundML mb der kÄ/Mt*« ^M^ »^^

F^' WW"! D \e> ^tojwz weibliche

und Bestrebungen der bei der Oede und kaum hoch genug

'as mit der Zeit zu voll. LL vierten Standes in ß^W>em eigentlich nur.

t. Wie Vt * Unö Bes«--cr

von Einwirkunan' \ der CoillAec^nz

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Den ......- _ nur die Rede

,thiie der ^Fragen, Tür welche die t eine Antwort bereit hat, können sich gar nicht einlasscn, weil ihre Dinge keinen Platz haben und weil ene Weltanschauung M denselben gau

Verständnt, eii Demoir^

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