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Erscheint wöchentlich drei Mal Dienstag, Donnerstag und Sonnabend.
Abonnementspreis vierteljährlich 1 Mark 40 Pfg. exel. Postaufschlag.
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Nichtamtlicher Theil.
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liegt vor jedermanns Auge, wie sich die Erfüllung Erwartung angepatzt, wie weit das Jahr gehalten was es versprach.
In der Bilanz unsers Streben« zeigt das Soll Haben in der Regel ein großes Mißverhältniß.
auch allem, was da konn^ der kann der Schwarzsehered
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zu ihr erhebt. -n ^^^ Tag geeignet,
randwirtscbafilkbe Beilage.
Außerdam liefern wir den Abonnenten bei »-gmn
, hämmert entgegen, ^^.Irfallen. Er weiß vielmehr, daß die künftige ®eK^ ^.irdischer Verhält- nisse, welcher Art sie auch fein mag>. ^'ließlich doch dazu
d-, Elendest^ li-d-°°° --barmt, wenn et ferne
GeaUsbeUagen r „3Uuftrirtes ronDtagsblatt" *♦ „Söu^rirte lsrndwirthschaftuchO V* läge
auf das ßcrsfcld« Kreisblatt.
Mit dem v Januar sy03 beginnt ein neues Abonnement auf das wöchentlich 3 mal, und zwar Dienstag, Donnerstag und Sonnabend erscheinende „Hers- er Areisblatt". be bringt außer den amtlichen Bekanntmach- Mitteilungen über Ereignisse in der dem Areise, der Provinz und
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„ ... J^T ” in ieb« Kummet in jort^un LchML-Z.« "$ÄrÄÄ‘ J?A«« " eine von besten L°chnmnn°-n beb.ente
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ferner am aus dem
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, . ßer5fe^er Areisblatt" zweckentsprechende
Verbreitung "und kostet die Ierle f0 pfs-
Abonnementspreis
beträgt für das Vierteljahr 1.40 Mk.
. keinem Wechfet »e ^^ ™ der schaut Wohrhet des Evangeliums Jesu (.hr ________________
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Henning Lenkau.
Von Hon« von Sedetbufeu.
(Fortsetzung)
Hier hielt er inne und sah Lenkau ^'^"^ hiermit im Zusammenhänge n ck> t haben?" kunst über diesen saubern «err» h
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Kerle würden die besten ben daß die Sache |
„Weiterhin ist mir klar. - —
irgend einen Haken hat und d ß bei eine große Rolle ^Z ^* kann es mir I das unerfahren in solchen Gefühlen, ^ e^N einziges ' sich nm ^^ 5 überhaupt nicht vorstellen, wie ein
Sylvester.
Das Jahr 1902 steht an der Schwelle seines Ausgangs. Es nimmt Abschied, nachdem es uns auf der Erden-Pilgerfahrt das Geleit bis zu den Pforten des neuen Jahres gegeben hat. Als es 'aus dem Zeitenmeer emportauchte, wurde es empfangen von Hoffnungen. Jetzt
wenigen ist ein Ueberschuß an freundlichen Treffern, an Stunden reinen Glücks beschieden. Den meisten folgt die Sorge wie ein unheilvoller Schatten. So ist es von alters her, bei allen Völkern und in allen Zonen ge- wesen, und so wird es bleiben, so lange der Erdball chen trägt. Auch beim Scheiden dieses Jahres
Igle Enttäuschungen, Heimsuchungen, ja den
euern Familiengliedes zu beklagen haben, i^recht, wenn der Mensch nur ver- ures Lebens nachhängen wollte, en LoS überantwortete
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Auch der schein
Erdenbürger hat tau
Klage und den Thränen zu
ÄMHÄ.« bie na« Wem unetfotfiMen Ralhltl allerlei Gebrechen geschaffen hat, dre s
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ständig, von irgend “"^^ S bie Rede sein, und “S ItÄübmi« f“ « L^°L'
* lben verlassen muß und zwar I 9^ »^ Schuppen
Tbeobald von Lenkau zerstörte, erst
Die Jusertionsgebühren betragen für den Raum einer SpaltzeUe
10 Pfg., im amtlichen Theile 15 Pfg.
Reklamen die Zeile 20 Pfg.
Bei größeren Aufträgen entsprechender
Rabatt.
dienen muß, dem Gottesreich der Gerechtigkeit und der Liebe den Boden zu bereiten. In dieser Zuversicht treten wir getrost in das neue Jahr ein und schreiten mit ihm vorwärts, in ihr lassen wir das Wort des Apostels zur Losung werden: „Uns ist wohl bange, aber wir verzagen nicht!"
Politische Nachrichten.
Berlin, 28. Dezember.
Am zweiten Weihnachts-Feiertage machten Ihre Kaiserlichen Majestäten im Laufe des Vor- mittags in der Nähe des Neuen Palais einen Spazier- gang. Das Frühstück nahmen Ihre Majestäten mit den Prinzen-Söhnen und Prinzessin-Tochter. Abends begaben Beide Majestäten Sich mit den fünf ältesten Prinzen- Söhnen und dem Herzog von Sachfen-Koburg und Gotha nach Berlin, um bot Vorstellung im Königlichen Schauspielhaus beizuwohnen, und kehrten nach derselben nach dem Neuen Palais zurück. WÄchen-
Se. Königliche Hoheit der Großherz' Hessen ist, wie die „Darmstädtische Zeitung «^_—- gestern Vormittag auf der „Arabia" wohlbehak.
Bombay angekommen.
In Magdeburg begannen gestern Vormittag die Ver- andlungen des preußischen Lehrertags, der rufen wurde, um eine Einigung zu dem Besoldungs- , Volksschullehrer herbeizuführen und zu berathen, Schritte zur Verbesserung des Gesetzes ien. Lehrer Strebe-Magdeburg be- inkommen der Volksschullehrer
30 000 ^Und^^'M Aufnahme^ _ ^
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Bildungszustand, ®o«e« Äen Ausschusses wur^ Ein Antrag des -schästssuh"^ unb dafür 1°^^.
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lieb, W » ■£ Z selbe Sdfidfal «eile. JÄtfen unb N- '*%'?’, Leben in mir ist, wene beu Q^ ^ine Zahne, Er hielt inüe rmv daß sie knirschten^ ragte Lenkau
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Wir reisen ab, — ^ <öu|Ä einen Satz, U » Lenkau- Schimmel m°^Ä"^M-°''°><d» sich aber durch des Reiter4«e^ aus seinen alten Platz brr. «^ -
„Und wohin?" , „ aöe8 überlegen, —
Das muß ich mr erst W war in H ® ausaeritten, um ruhiger z» w Keulen um mich
Laufe da zu Muthe, als * * « Gewalt die ganz- ®ÄrU*b?3-=^t^^iure* ' Sie h-im, ich f««' • Räumen
L-nI-n Satte an ^”„^8fltll et Met M * feine Rahe. Dann nah « M stimme etf»M • fpteien; M‘tf „’,* die 3immetb.de, unb wie ItompetenfloBe »nrw